10 Filme & Serien, die du als Fotograf gesehen haben musst

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Filme & Serien für Fotografen und Fotografie-Interessierte Tipps
Filme & Serien für Fotografen : Die besten Tipps

Machmal ist es schön über mein Lieblingshobby – die Fotografie – einen Film zu sehen, statt immer selbst zum fotografieren los zu gehen. Gerade in aktuellen Zeiten (#wirbleibenzuhause) sind ja viele von uns einmal mehr daheim.

Ganz egal, ob es die guten Dokumentationen über große Fotografen wie Sebastião Salgado oder Peter Lindbergh sind, das Hollywood-Drama über den Bang Bang Club zu den Zeiten der Apartheid oder der lehrreiche Beitrag über Straßenfotografie in Indien. Hier habe ich dir eine Liste inspirierender Serien und Filme zum Thema Fotografie und Fotografen zusammengestellt. Hinzu habe ich versucht die Trailer zusammen zu suchen oder auch Links, wo du den jeweiligen Film sehen, laden oder kaufen kannst.

Und jetzt Füsse hoch und Puschen-Kino an! Ich wünsche gute Unterhaltung.

PS: Dank eurer Tipps sind es mittlerweile weit mehr als 10 Tipps. Freu mich immer über weitere Tipps in den Kommentaren!


Das Fenster zum Hof

Im Film Das Fenster zum Hof von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1954 geht es um den Fotojournalist L. B. Jefferies („Jeff“), Dieser ist nach einem Unfall wegen eines Gipsbeins auf den Rollstuhl angewiesen. Aus Langeweile beobachtet Jeff durch das Fenster seiner Wohnung das Geschehen im Hinterhof seiner Apartmentanlage in Greenwich Village. Das anfängliche Vergnügen über die Marotten seiner Nachbarn weicht allmählich einer obsessiven Neugier. Dabei beobachtet er seinen Nachbarn und entwirft eine gewagte Mordtheorie. Die Kamera, die James Stewart zum Showdown hochhält, ist übrigens eine 35 mm Kamera mit einem großen Teleobjektiv aus der Serie Exakta VX – außerhalb der USA auch als „Varex“ bekannt. Ein filmisches Meisterwerk.

Hier findest du Das Fenster zum Hof bei Amazon.


Smoke

Auggie (Harvey Keitel) ist stolzer Besitzer von 4000 Fotografien aus New York. Allerdings haben seine Bilder alle ein und dasselbe Motiv; ein und dieselbe Perspektive. Und immer wird das Foto um punkt acht Uhr morgens geschossen. Nein, Auggie ist kein professioneller Fotograf und verfolgt damit keine künstlerische Expression, Auggie ist Besitzer eines Tabakwarenladens und fotografiert stets die Kreuzung vor seinem altmodischen Geschäft in Brooklyn. Sein kleiner Laden ist Dreh- und Angelpunkt vieler seltsam wirkender Gestalten und hier entstehen die alltäglichen Geschichten die Regisseur Wayne Wang in vier Episoden auf die Leinwand bringt. 

Sehr beeindruckend, es hat so viel von Achtsamkeit und den Moment sehr genau beobachten.

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The B-Side: Elsa Dorfman’s Portrait Photography

Die B-Seite: Elsa Dorfmans Porträtfotografie ist ein amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 von Errol Morris. Der Film erforscht das Leben und die Karriere von Elsa Dorfman. 

Hier findest du The B-Side: Elsa Dorfman’s Portrait Photography auf Netflix.


Das Salz der Erde

Sicher kennst du den brasilianischen Fotografen und Fotoreporter Sebastião Salgado. Wenn auch nicht sofort per Namen, dann auf jeden Fall seine Fotos. Das Salz der Erde ist eine Dokumentation über Salgados Leben und Werk in der Co-Regie von Wim Wenders und Juliano Ribeiro Salgado. Die Fotos sind beeindruckend, ebenso wie das Schaffen und Leben Salgados. Bis vor kurzem lief der Film noch in ausgesuchten Programmkinos. Jetzt ist der Film auch für die heimischen Fernseher zu haben.

Hier findest du Das Salz der Erde bei Amazon.


Life – Dennis Stock

Der Fotograf Dennis Stock macht auf einer Party Bekanntschaft mit dem aufstrebenden Jungschauspieler James Dean und hofft, durch ihn seine Karriere voranzutreiben. Die beiden werden Freunde und reisen durch das ganze Land bis zu Deans Heimatstadt in Indiana und zurück nach New York. Dort schießt Stock das weltberühmte Foto von James Dean mit Zigarette im Mund. Die während des Trips entstandenen Fotos machen Dean Jahre später zur Ikone.

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Die ewigen Momente der Maria Larsson

Die ewigen Momente der Maria Larsson spielt in Schweden, Anfang des 20. Jahrhunderts. Es herrschen schwierige und von Krieg sowie Armut bestimmte Zeiten. Die junge Putzfrau und Mutter Maria Larsson gewinnt bei einem Glücksspiel eine Kamera . Nachdem sie zunächst ihren Alltag weiterlebt, erinnert sie sich nach Jahren wieder an die Kamera und sieht durch das Fotografieren ihre Umgebung in neuem Glanz erstrahlen. Sie trifft den charmanten Fotografen Pederson, der ihr privates Leben vollends durcheinanderbringt und nicht zuletzt den Unmut von Marias alkoholkrankem Ehemann auf sich zieht.

Hier findest du Die ewigen Momente der Maria Larsson bei Amazon.


Peter Lindbergh – WOMEN’S STORIES

Peter Lindbergh zählt seit Jahrzehnten zu den wahren Größen im Fashion- und Fotografie-Business. Der Regisseur Jean-Michel Vecchiet hat ihm nun einen ganzen Film gewidmet. Er zeigt den Werdegang des Künstlers bis zum heutigen Tage.

Hier findest du Peter Lindbergh – WOMEN’S STORIES bei Amazon Prime-Video.


High Art

High Art ist ein kanadisch-US-amerikanischer Film der Lisa Cholodenko aus dem Jahr 1998. Es geht um Syd, eine junge Redakteurin bei der Kunstzeitschrift Frame. Diese klopft wegen eines Wasserschadens bei den Nachbarn. Dabei lernt sie Lucy kennen. Syd versucht, den Wasserschaden zu reparieren und bemerkt Lucys Fotografien. Syd ist von Lucys Arbeit begeistert und will die Bilder in Frame veröffentlichen. Es stellt sich heraus, dass Lucy niemand geringerer als Lucy Berliner ist, eine bekannte Foto-Künstlerin, die dem Kunstmarkt vor zehn Jahren den Rücken gekehrt hat. Syd bringt Lucy dazu, für den Titel der Zeitschrift eine neue Serie aufzunehmen. Die zwei fahren gemeinsam aufs Land, wo Syd Lucys Geliebte wird. Doch damit beginnen die Probleme. Die Regisseurin Lisa Cholodenko gewann mit High Art unter anderem den Waldo Salt Screenwriting Award des Sundance Film Festival.

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Frames From The Edge – Helmut Newton

Die Dokumentation von Adrian Maben ist nicht neu – sie stammt aus dem Jahr 1988 – und nicht kritisch. Dennoch ist sie immer noch sehenswert – vor allem für Fotografen. Denn sie zeigt nicht nur den Menschen, sondern auch den Fotografen und Künstler. 

Derzeit bei YouTube in voller Länge zu sehen:


Closer – Hautnah

Vielleicht kennst du den Song „Blower’s Daughter“ von Damien Rice? Dieser ist aus dem Soundtrack vom Film Closer – Hautnah. Mitten in London begegnen sich der erfolglose Schriftsteller Dan und die gerade aus New York nach England gekommene Alice und verlieben sich sofort ineinander. Als Dan ein Jahr später für einen auf Alices Leben basierenden Roman fotografiert werden soll, flirtet er mit der Fotografin Anna, gespielt von Julia Roberts.

Hier findest du Closer – Hautnah bei Amazon Instand Video.


Annie Leibovitz: Life Through a Lens

Der Film Annie Leibovitz: Life Through a Lens von ihrer Schwester Barbara Leibovitz zeigt auf eindrucksvolle Weise die Arbeit und das Schaffen von der Fotografin Annie Leibovitz. Es kommen zahlreiche Prominente zu Wort und es sind tolle Szenen über die Arbeit von Leibowitz zu sehen.

Hier findest du Annie Leibovitz: Life Through a Lens bei Amazon.


Finding Vivian Maier

Wenn du Street-Fotografie magst, solltest du den Film Finding Vivian Maier sehen. Vivian Maier hat späte Berühmtheit erlangt, nachdem der 26 Jahre alten Makler John Maloof auf einer Auktion eine Koffer voller Negative ersteigert hat. Der Film zeichnet den Weg von Maloof nach, wie er zu dem kleinen Schatz gelangt, Fotos entwickeln lässt und sich auf die Reise begibt, um herauszufinden, wer Vivian Maier war.

Hier findest du Finding Vivian Maier bei Amazon.


Abstrakt: Design als Kunst

Design ist super interessant gerade für uns Fotografen. Die Serie also befasst sich mit designorientierten Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen, deren Arbeiten anwendungsbezogen oder künstlerisch motiviert sein können. Neben Fotografen werden unter anderem Schuhdesigner und Architekten vorgestellt.

Hier findest du Abstrakt: Design als Kunst auf Netflix.


The Bang Bang Club

Bei dem Film The Bang Bang Club bin ich sehr gespaltener Meinung. Zum einen ist es aus fotografischer Sicht spannend, mehr über die Fotografen aus dem legendären Bang Bang Club zu erfahren. Andererseits tue ich mich schon mit der Formulierung „legendär“ eher schwer, denn ich habe den Film nur schwer ganz sehen können. Es geht um einige Fotografen, die sich in Südafrika treffen und zur Zeiten der Apartheid die Zeiten dort fotografisch dokumentieren. Der Film ist ein Spielfilm und so auch etwas reißerisch und als Actionfilm inszeniert. Das ist meiner Meinung nach nicht immer gut gelungen. Trotzdem ist der Film durchaus sehenswert, wenn gleich eher oft auch sehr brutal ist. Aber bilde dir gerne deine eigene Meinung.

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Blow Up

Der britische Spielfilm Blow Up von Michelangelo Antonioni aus dem Jahre 1966 gilt als einer der wichtigsten Filme der 1960er Jahre. Er hat beim Filmfestival 1967 in Cannes den Hauptpreis gewonnen. Der Film spielt in den Swinging Sixties in London. Der Fotograf Thomas ist ein erfolgreicher Fashion-Fotograf. Doch ist er gelangweilt von der Szene und so arbeitet er nebenbei an einem Bildband über Straßenfotograf. Die Arbeit führt ihn auch in die dunkele Szene von London. Das Lexikon des internationalen Films schreibt über Blow Up: „In Inszenierung, Fotografie und Darstellung hervorragender Film von Antonioni, der die Faszination des Bildes als Abbild tatsächlicher oder vermeintlicher Wirklichkeit und die Möglichkeiten der Manipulation aufzuzeigen versucht und zugleich ein Porträt der Beat Generation zeichnet.“

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Richard Avedon – Darkness and Light

Dokumentarfilm über den amerikanischen Fotografen Richard Avedon, der im Paris der Nachkriegszeit die Modefotografie revolutionierte, indem er realistische Darstellungsweisen einführte. Berühmt geworden sind auch seine Porträts von Prominenten sowie von anonymen Menschen in ihrem jeweiligen Lebensumfeld. Der Film zeigt beide Seiten des Künstlers und läßt Weggefährten zu Wort kommen. 

Derzeit bei YouTube in voller Länge zu sehen:


City of God

Der Film City of God basiert auf wahren Begebenheiten. Es geht um das von Gewalt und Bandenkriegen geprägte Leben in den Armenvierteln von Rio de Janeiro. Das Drehbuch orientiert sich an dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins, der selbst in der „Stadt Gottes“ aufwuchs. Allerdings wurde der Stoff für den Film etwas gekürzt, da der Roman mehr als 40 Geschichten erzählt, und Buscapé als leitende Person hinzugefügt. Dieser lässt im Fotolabor der Redaktion seinen privaten Film entwickeln, auf dem einzigartige Nahaufnahmen von Locke sind. Versehentlich werden diese abgedruckt und Buscapé erhält die Chance seines Lebens: Fotograf für eine Zeitung zu sein…

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Weitere Filme von und für Fotografen

Sicher hast du auch noch eine Menge gute Film-Tipps für Fotografie-Fans auf Lager? Dann poste sie gerne hier als Kommentar. Zudem habe ich auf meinem YouTube-Kanal eine Playliste angelegt, wo ich immer wieder spannende Trailer aber auch vollständige Dokus dazu poste. Abonniere also doch auch gerne meinen YouTube-Kanal!


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5 Schwarzweiß-Fotografie-Tipps: So werden deine Fotos noch besser!

Schwarzweißfotografie-Tipps

Fotografierst du oft in schwarzweiß? Wie schrieb es der Stilpirat Steffen Böttcher in seinem Buch “Abenteuer Fotografie” so schön: “Wenn ich nicht zwingend von der Fotografie leben müsste, würde ich nur noch schwarzweiß fotografieren”. Was für eine Hommage an die Schwarzweiß-Fotografie.

Es gibt Motive, die sind einfach für Schwarzweiss-Fotografie gemacht worden.

Vor einiger Zeit verriet mir Fotograf Christoph Boecken im Gespräch auch noch: „Farbe lenkt für mich ab … Schwarzweiß lässt mich in Licht und Schatten denken, es ist wesentlich einfacher für mich …„. Da wusste ich, jetzt ist es Zeit mich auch mal intensiver mit der Schwarzweißfotografie zu beschäftigen.

Wow, diese Kontrast werden nur in der Schwarzweiss-Fotografie sichtbar.

Nicht immer, aber immer öfter in schwarzweiß

So habe ich in den letzten Wochen auch hin und wieder meine Bilder in schwarzweiß gemacht beziehungsweise diese anschließend in schwarzweiß entwickelt. Nun schreibe ich euch einmal meine 5 wichtigsten Erfahrungen in meiner Schwarzweiß Fotografie auf. Ich bin gespannt, wie eure Erfahrungen mit schwarzweiß so sind.

Olympia Stadion Berlin Architektur fotografieren
Architektur – fotografiert im Olympia Stadion in Berlin – für mich immer ein Thema für Schwarzweiss-Fotografie.
Schwarzweißfotografie-Tipps-2
Gerade in der Schwarzweiß-Fotografie ist es super das Formen und Muster sehen zu üben

1. Fotografiere in RAW

Architektur fotografieren in Berlin
„Boys Dream“ in schwarzweiß

Es ist verlockend: Jpeg ist schön kompakt und spart Speicherplatz. Hinzu kann man in der Kamera ja eh alle Filter voreinstellen auf schwarzweiß, Sepiatönung und Co. Seit einem halben Jahr aber fotografiere ich nur noch in RAW. Wow, was da in der Nachbearbeitung alles möglich ist. Für einen Schwarzweiß-Fotowalk habe ich einfach die Displayanzeige auf schwarzweiß voreingestellt. Denn RAW speichert alle Informationen (inklusive der Farben) ab. Perfekt, damit habe ich das beste aus zwei Welten.

2. Wenn deine Kamera kein RAW kann, dann fotografiere in Farbe

Nicht jede Kamera kann RAW. Und klar, ein gutes Foto braucht keine teure Kamera. Also wenn deine Kamera kein RAW kann, dann fotografiere in Farbe und wandeln es in der Nachbearbeitung in schwarzweiß um. Die Möglichkeiten mit den Farbreglern auch im Schwarzweiß-Modus zum Beispiel in Lightroom zu arbeiten sind verblüffend.

3. Für schwarzweiß den ISO-Wert an deiner Kamera runter

Fotografiere mit dem niedrigsten, möglichen ISO Wert. Klar, ein Schwarzweiß-Foto darf auch mal eine schöne Körnung haben, aber wenn es verrauscht ist, ist oft wenig zu retten. Also auch hier lieber in der Nachbearbeitung rum spielen, statt vorher auf Qualität zu verzichten.

Gerade für ein schwarz weiß Portrait sind die Einstellungen wichtig.

4. Schlechtes Wetter ist dein Schwarzweiß-Wetter

Alle beschweren über das graue Wetter. Viel zu viele Wolken am Himmel? Dann ist es möglicherweise genau richtig für deine ersten Schritte in die Schwarzweiß Fotografie. Jetzt kannst du den Trumpf der Kontraste voll ausspielen.

Graues Wetter ist perfekt für Schwarzweiss-Fotografie
Graues Wetter ist perfekt für Schwarzweiss-Fotografie

5. Komposition, Kontraste, Texturen und Licht und Schatten

Muster und Rhythmus im Bild – das wird besonders in der Schwarzweiß Fotografie sichtbar.

Grundregeln der Schwarzweiß Fotografie

Klar, jegliche kompositorische Grundregeln der Fotografie gelten auch für die Schwarzweiß-Fotografie. Doch muss ich mein Auge immer etwas dran gewöhnen, wenn ich in schwarzweiß fotografiere. Formen, Tönen, Kontraste und Texturen wirken in schwarzweiß noch viel intensiver. Und das wichtigste: Licht und Schatten haben eine gigantischen Einfluss auf dein Foto – DAS Gestaltungselement in der Schwarzweiß-Fotografie.

Paul Löbe Haus - Architektur fotografieren in Berlin
Der Spaß mit Formen zu spielen in der Schwarzweiß-Fotografie.
Schwarzweiss Fotografie: Tipps
Das Auto meines Nachbarn wirkt auch in schwarzweiß super!
Schwarzweiss Portrait Fotografie
Ein Schwarzweiß-Portrait erzählt Geschichten!

Also, was denkst du so über das Stilmittel Schwarzweißfotografie? Was fotografierst du in schwarzweiß? Ich freu mich auf deine Meinung per Kommentar!


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Kreative Fotoideen für zuhause und drinnen

Die besten kreativen Fotoideen für zuhause und Fotoideen für drinnen

Hier zeige ich dir jede Menge kreative Fotoideen für zuhause und vor allem Fotoideen für drinnen. Jeder ist derzeit auf der Suche und denkt über kreative Aufgaben für zuhause für drinnen nach. Und du weißt: Ich liebe kreative Fotoaufgaben. Ich habe dir ein paar tolle Tutorials und Ideen zusammengestellt zum einfach nachmachen und ausprobieren. Wenn du bereits welche davon ausprobiert hast, so poste sie doch gerne unten als Kommentar. Oder weißt du andere tolle Ideen? Ich freu mich drauf.


Kreative Aufgaben für zuhause: Buntstifte im Kontrast

Hier eine ganz einfache -aber wirkungsvolle kreative Fotoidee für drinnen: Nimm dir etwas farbiges Papier und ein paar Buntstifte und spiele mit den Kontrasten. Tolle Effekte und desto akkurater, desto beeindruckender ist der Effekt.

kreative fotoideen drinnen und zuhause
Tolle kreative Fotoideen drinnen und zuhause

Tolle Fototricks und Ideen für drinnen

Hier habe ich ein tolles Video für dich. Von Glitter Schneefall bis zur Lupe als Fotospielzeug oder tollen Ideen mit Blitzlicht.

Probiere doch gleich mal ein paar der Ideen aus.


Blüten von hinten

Du musst nicht immer in der Natur sein, um echte Wow-Fotos von Blumen zu machen. Dreh den Spieß doch mal um und schnapp dir eine Blume aus dem Blumenstrauß auf dem Esstisch und fotografiere diese von hinten auf minimalistischem Untergrund. Fertig ist die kreative Fotoidee in deinem Zuhause.


Kreative Foto Ideen für Makro Fotografie als super Fotoideen für drinnen

Ich liebe Makro Fotografie. Vor allem ist diese Art der Fotografie perfekt für „indoor“ Fotografie. Hier ein paar wirklich faszinierende Ideen – insbesondere mit der farbigen Flasche. Großartig!


Selfie mit selbst gebauter Vignette aus einer Plastiktüte

So einfach kann es sein mal ohne Filter zu fotografieren und trotzdem einen echten Wow-Look zu erzeugen. Nimm dir dazu einfach eine Plastiktüte, schneide sie auf und fertig ist der besondere Foto-Look.

Kreative Fotoideen für drinnen
Eine einfache transparente Tüte für den gewissen Look.

Das Ergebnis ist ein toller Schein und eine tolle Unschärfe ums Motiv herum.


DIY Makro Fotografie Ideen für zuhause

Ach, ich liebe die Crew von COOPH – so tolle Ideen und so tolle Videos. Lass dich inspirieren von diesen echten Wow-Ideen. Insbesondere die Kohlensäure-Idee oder das Eisfach muss ich dringend ausprobieren.


Öl und Wasser – Fotoideen für zuhause ohne Ende

Hast du schon mal mit Öl und Wasser experimentiert? Das ist wirklich ein toller Spaß. Diese kreativen Bilder finde ich einfach den absoluten Wahnsinn!


Kreative Aufgaben für zuhause: Mach mit bei meiner gratis Fotochallenge „Kreativer Kickstart“

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Makro-Fotografie Tutorial für zuhause

Da hab ich noch viel zu üben – aber hier ein weiteres großartiges Makro-Fotografie Tutorial für zuhause. Und diese Tropfen-Fotos – einfach großartig!


Blätter im Studio

Bringe dir Blätter oder anderes Naturmaterial mit von draußen und fotografiere es mal in anderem Umfeld.


DIY Hintergründe zum selber basteln

Statt teures Equipment zu kaufen bastel dir doch einfach mal etwas selbst. Großer Spaß und ein toller Look für Porträts. Wenn du übrigens mehr zum Thema Porträtfotografie lernen möchtest, dann schau doch mal in meinen Tipps für Porträtfotografie.


Traurige Streichhölzer

Und wir basteln weiter. Schnapp dir ein paar Streichhölzer und hinzu einen dunklen Hintergrund (Tonpapier oder Bettlaken). Tolle Idee für kreative Fotografie drinne.


Tinte in Wasser fotografieren

Du brauchst einen Behälter, Tinte (alte Tintenpatrone oder eine andere Flüssigkeit) und etwas Licht – fertig sind mystisch, schöne Tintenbilder.


Tropfenfotografie für drinne

Diese Disziplin ist immer wieder so beeindruckend. Hier ein Tutorial zum Thema Tropfenfotografie.


Smoke on the Water

Mit Rauch (Kerzen oder Räucherstäbchen) lassen sich tolle Fotomotive zaubern. Hier ein Video für dich mit großartigen Inspirationen.


Büroklammern im Dialog

Wie schlicht und wie schön – suche ein paar Büroklammern und einen passenden, cleanen Hintergrund und spiele kleine Rollenspiele mit deinen Klammern. Macht großen Spaß!

Tolle kreative Fotoideen drinnen und zuhause
Tolle kreative Fotoideen drinnen und zuhause

Die besten kreativen Fotoideen für zuhause und Fotoideen für drinnen
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Jede Menge Inspiration für deine Fotografie –
in einem kompakten Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!

Das Gegenlicht Portrait: Lifestyle Fotografie mit satten Farben & Bokeh

Gegenlicht-Fotografie-Tipps

Vor einiger Zeit habe ich erstmals bewusst auf eine mir bis dato nie so richtig aufgefallen Technik geachtet: Die Lifestyle-Fotografie. Naja, oder eigentlich das Gegenlicht Portrait. Ich hatte darüber in meinem absoluten Lieblingsfotografie-Buch Abenteuer Fotografie gelesen. Mein erster Gedanke: Wow, sieht das cool aus! Aber wie mache ich das? Wie kommen diese Lichtstrahlen zustande. Und überhaupt, sollte man die Sonne nicht immer eher im Rücken haben? Ganz und gar nicht! Hier ein paar Tipps für deine perfekte Foto-Stimmung im Gegenlicht.

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85mm, f/2,8, 1/125. Im Gegenlicht ist es schwer zu fokussieren. Aber das Licht ist super!

Fotografische Gestaltungsmöglichkeiten im Gegenlicht

Das Gegenlicht bietet dir natürlich perfekte Farben. In der Regel nutzt du dafür die Goldene Stunde (also die Zeit kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang). Insbesondere im Sommer steht die Sonne schön lange im tollen Winkel, so dass es richtig Spaß macht die Gestaltungsmöglichkeiten im Gegenlicht auszuprobieren. Denn zum einen kannst du mit dem Winkel spielen und die Sonne ein wenig über dein Motiv blicken lassen oder du kannst es als Silhouetten mit seiner scherenschnittartigen Wirkung ausprobieren. Das wirkt auch echt cool!

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Tolle Licht-Stimmung am späten Nachmittag mit Gegenlicht: Die Konturen verschwimmen und die harten Kanten verschwinden.

Alles wird weich: Die Kanten verschwimmen im Gegenlicht

Etwas gewöhnen musste ich mich an die Kantenschärfe. Denn bei Porträts im Gegenlicht ergibt sich manchmal ein kleiner Lichtsaum um die Kopfkontur. Lass dich davon nicht irritieren und nutze das einfach für deine Bildwirkung.

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Im Gegenlicht: Die Kanten werden weich und alles schimmert im gelben Licht

Lifestyle Fotografie: Satte Farben, Bokeh, überblendet und Coolness im Gegenlicht Portrait

Diese satten Farben, etwas überblendet, so echt, so zufällig, gerne mal ein Sonnenstrahl zuviel im Objektiv. Aber wie mache ich das? Kann ich auch so einfach Lifestyle Fotografie lernen? Was gehört dazu, um meinem Bild diese bestimmte Stimmung, ein Image oder ein Lebensgefühl zu geben?

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Für diese Fotos muss das Licht stimmen: Die goldene Stunde im besten Winkel!

Tipps für Scherenschnitt Silhouetten im Gegenlicht

Wenn du eine scherenschnittartige Wirkung von Umrissen als Silhouetten fotografieren willst, dann kannst du auf den hellen Bildbereich belichten. Das ergibt eine spannende Wirkung. Wenn du wie ich hier zudem das Foto in Schwarzweiß fotografierst, hat es von der Bildgestaltung eine tolle reduzierte Wirkung.

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Scherenschnitt-Silhouetten lassen sich im Gegenlicht fotografieren.

Gegenlicht und Streulichtblende

Ich mag ja dieses Streulicht oder auch die Blendenreflexe, die dann oft auch in einen grünen Farbton brechen. Wenn du das nicht so gerne im Foto hast, dann kannst du eine Streulichtblende ( oder auch Sonnenblende, Gegenlichtblende, Störlichtblende) benutzen. Das ist ein Zubehör für dein Objektiv doch ich muss gestehen: Ich nutze es fast nie 🙂

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Je nach Winkel kommt es zu Blendenreflexen. Ich mag das. Wenn du die vermeiden willst, nutze eine Streulichtblende.

Mit Gegenlicht fotografieren: Der Lifestyle Effekt

In den letzten Wochen habe ich mich mal wieder viel mit Portraits beschäftigt. Es ist toll, die Personen beziehungsweise die Persönlichkeit des Abgebildeten ehrlich, unverkrampft und ohne ohne Schauspielerei darzustellen. Das ist aber auch immer die Herausforderung.

Lifestyle Fotografie erzählt viel mehr eine Geschichte. Also versuchte ich mich einmal in der Vermittlung eines Images. Gestern Abend war eben dieses besondere Licht. Also musste mein Bruder Model stehen: Cooles Licht und einfach mal so tun als ob Stichworte wie Schweden, H&M, Fashion und Coolness zum Greifen nahe sind.

Gegenlicht Portrait: Lifestyle Fotografie - against the sun
Gegenlicht Portrait: Ein schnelle Schnappschuss im Garten. Mit perfektem Gegenlicht wird es zum tollen Lifestyle Foto!

Bei Gegenlicht-Fotos gewinnt alles an Ausdruck und Atmosphäre. Irgendwie sieht alles ein wenig anders aus. Das Gegenlicht führt zu interessante, anderen Schatten. Die Objekte lassen sich oft tolle Silhouetten im Scherenschnitt darstellen. Es kommen spannende Texturen zum Vorschein. Strukturen in Blättern, ein Schimmer um den Kopf, alles wird in goldener Farbe dargestellt. Aber es ist auch etwas Übung. Mir viel das fokussieren schwer. So habe ich oft immer wieder auf den Autofokus gedrückt, bis ich ihn dann deaktiviert habe. Oder der ISO-Wert war total verwirrt und alles unterbelichtet. Oder überbelichtet. Hier daher noch einmal meine Erkenntnisse aus den ersten Gehversuchen der Fotografie im Gegenlicht:

Tipps für das Gegenlicht-Portrait:

  • Reduziere beim Gegenlicht Portrait dein ISO-Wert – zum Beispiel auf 100
  • Arbeite mit einer mittleren Blende (zum Beispiel f/8).
  • Wenn du Probleme mit dem Fokus hast, dann gehe in den manuellen Modus
  • Deaktiviere den automatischen Weißabgleich.
  • Schalte deinen automatischen Blitz aus (es sei den du willst den Vordergrund ausleuchten)
  • Für eine Scherenschnitt-Silhouetten Wirkung belichte auf den hellen Bildbereich
  • Je nach Winkel kann es zu Blendenreflexen kommen – nutze diese für dein Foto oder arbeite mit der Streulichtblende
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Eigentlich war es zu spät und zu dunkel. Doch manche Stimmungen lohnen trotz ISO und Co. einfach fotografiert zu werden!
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Die Stimmung am späten Nachmittag und mit Gegenlicht ist einfach total cool!

Deine Erfahrungen mit dem Gegenlicht

Wie sind deine Erfahrungen mit dem Gegenlicht? Hast du es auch schon mal ausprobiert? Dann zeig mir doch gerne ein paar deiner Fotos und lade sie hier unter dem Beitrag hoch. Oder wenn du auch tolle Tipps hast dann schreibe sie als Kommentar. Ich freu mich drauf!


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Die besten YouTuber zum Fotografieren lernen

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Mit YouTube macht Fotografieren lernen besonders viel Spaß. Dafür sorgen eine Menge an echten Entertainern, die nicht Müde werden dir Blende, ISO, Belichtungszeit und so vieles mehr zu erklären. Jeder auf seine Art und jeder mit seinem eigene Stil. Und das ist echt unterhaltsam – und zudem ist es kostenlos. Besonders cool ist YouTube für jegliche Art von Fotografie Grundlage, Produktreview oder Tutorial. Hier zeige ich dir die besten YouTuber zum Fotografieren lernen. Ich wünsche gute Unterhaltung.


Pavel Kaplun – vielseitig & kurzweilig!

Der russisch-deutsche Fotograf, Kreativ-Künstler und Photoshoper Pavel Kaplun hat immer freitags ein neues Video zum Thema Fotografie für dich am Start. Dabei ist er sehr vielseitig und liefert vom Photowalk über Technik-Tipps alles mögliche.


Calvin Hollywood – Fotografieren lernen frei Schnauze!

Calvin Hollywood hat ebenfalls eine riesige Anzahl an Videos online. Allerdings hat er keine festen Redaktionszeiten. Seine Themen sind bunt gemischt – viel Photoshop, Nachbearbeitung, Videos von Fotoshoots und vieles mehr.


Großartig – alle haben mal klein angefangen – ein ganz frühes Video von Calvin und Ben!


Fotografieren lernen mit Marcus Boos

Jeden Sonntag erklärt Marcus Boos leicht verständlich die Welt der Fotografie. Es gibt Workshops, Fototipps, Tutorials und Kurse, aber auch Produktvorstellungen, Unboxings und Reviews.


Benjamin Jaworskyj – immer wieder sonntags!

Benjamin Jaworskyj ist der wohl erfolgreichste Fotografie-YouTuber Deutschlands. Er moderiert freu Schnauze. Man merkt, dass ihm die Moderation echt Spaß macht, Themen sucht er sehr bunt aus. Sehr kurzweilig. Jeden Sonntag um 12 Uhr kommt ein neues Video über die Fotografie.

Schnapp dir deine Kamera und mach mit!


Stephan Wiesner – unprätentiös und sehr hilfreich

Stephan Wiesner gehört auch zu den großen YouTubern, von denen man super viel lernen kann im Hinblick auf Fotografie. Zudem mag ich seine ruhige Art Videos zu machen, denn er vermittelt sehr viel wissenswertes auf kurzweilige Weise. Er moderiert ganz anders als ein Benjamin Jaworskyj oder der etwas aufgedrehte Calvin Hollywood-Stil. Das gefällt mir sehr gut! Zudem ist auch Stephans Buch „Nicht glauben, ausprobieren!: Vom Burnout zum Traumberuf“ super lesenswert, denn es gibt den Videos eine tolle persönliche Note.


ValueTechTV – Meine liebste Fototechnik-Reihe


Blende 8 – Gemischte Reihe im Video Podcast

Blende 8 ist der alte Video-Podcast vom Rheinwerk Verlag. Dieser ging bis vor zwei Jahren immer alle 14 Tage zum Thema Fotografie auf Sendung. Derzeit kam lange nichts neues mehr, aber die alten Filme sind immer noch sehenswert!


Stefan Schäfer – Mal ein anderes Gesicht bei YouTube zum Fotografieren lernen

Auch schon einige Jahre online, aber bisher immer von mir übersehen worden. Lohnt sich aber mal reinzuschauen!


Vitografie mit Porträtfotografie-Tipps

Vitografie ging früher immer eher unregelmäßig auf Sendung, hat aber einen ganzen Haufen Arbeit investiert und vor allem tolle Ideen! Sehenswert!


MrArtforyou – selbstgemachter Erklärbär

Die Videos von MrArtforyou musste ich schon etwas suchen. Er hat auch keinen festen Ausstrahlungstag, liefert aber regelmäßig gute Qualität zu Themen wie Objektive, Blitzfotografie und Co. ab. Sehenswert!


Christian Adams Tipps und Tricks der Fotografie

Christian Adams erklärt alles rund ums Fotografieren lernen. Dabei hat er auch mal ganz spannenden Themen wie fokussieren oder Daten wiederherstellen.


Weitere Fotografen-Tipps von und für Fotografen

Sicher hast du auch noch eine Menge gute Fotografen-Tipps auf Lager? Dann poste sie gerne hier als Kommentar! Zudem habe ich auf meinem YouTube-Kanal eine Playliste angelegt, wo ich immer wieder spannende Trailer aber auch vollständige Dokus dazu poste.

Abonniere also doch auch gerne meinen YouTube-Kanal!


NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

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Fotografieren lernen – Das Buch

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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Tiefenwirkung in deiner Fotografie: 6 Tipps als Wunderwaffe deiner Bildgestaltung

Du möchtest dich näher mit dem Thema Bildgestaltung beschäftigen und deinem Bild Tiefe verleihen? Klasse, denn das ist ja auch eines der Themen in unserem Abenteuer Fotografieren lernen.

Hier habe ich einige tolle Tipps für die optimale Tiefenwirkung in deiner Fotografie für dich. Aber mal ganz von vorne. Was bedeutet eigentlich Bildgestaltung? Unter dem Begriff der Bildgestaltung verstehen wir die Anordnung und Verbindung formaler Elemente in einem Kunstwerk – also in unserem Falle der Fotografie. Diese kommen in der Bildbetrachtung und insbesondere der Bildanalyse zum Einsatz.

Erzeuge eine Tiefenwirkung in deinen Fotos

Dein Bild ist eine zweidimensionale Abbildung. Daher ist es eine Her­ausforderung, wenn du ein Gefühl der Tiefenwirkung erzeugen willst und so die dritte Dimension hinzufügst. Wie das geht? Mit dem Spiel aus Blende, Fokus und den Ebenen. Doch dafür solltest du dir aller Ebenen deines Fotos bewusst werden.

Erzeuge räumliche Wirkung

Versuche, deine Fotos in zwei Ebenen – nämlich den Vordergrund und den Hintergrund – zu unterteilen. Oder besser sogar nimmst du noch den Mittelgrund hinzu. Denn bei einer Tiefenwirkung imitierst du auf einer zweidimensionalen Fläche eine Tiefe, die eigentlich nicht da ist. Dadurch erzielst du eine räumliche Wirkung in deinem Foto. Gerade in der Landschaftsfotografie nutze ich diese Aufteilung gerne, aber auch für Porträts ist sie total spannend.


Tiefenwirkung: 6 Tipps für mehr Tiefe in deinen Fotos

1. Füge einen Vordergrund hinzu

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Gerade durch einen Vordergrund erzeugst du weite in deinem Foto – perfekt für deine Landschaftsfotografie

Nutze Steine, Fußabdrücke oder Gräser um deinem Foto Tiefe zu geben. Das stärkt die Tiefenwirkung und führt das Auge. Das Spiel mit Schärfentiefe und Fokus liefert zusätzliches Empfinden für Tiefe.


2. Fotografiere in Hochkant

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Ein Geländer kann ein perfekter Vordergrund sein, selbst wenn es nur im Anschnitt zu sehen ist! Hochkant verstärkt die Wirkung.

Das Hochformat schafft Tiefe. Denke an deine Sehgewohnheit: Du hebst und senkst die Augen und nimmst Tiefe anders wahr, konzentrierst dich auf Objekte in unterschiedlicher Entfernung. Also ein wichtiger Tipp für deine Tiefenwirkung in deiner Fotografie.


3. Ändere deinen Standpunkt

Tiefenwirkung durch Perspektive
35mm, f/2,0, 1/100. Und erneut überraschen wir mit ungewöhnlicher Perspektive

Versuche, aus tiefer Perspektive – nah am Boden – zu fotografieren, an- statt auf Augenhöhe. Hiermit überspitzt du die Wahrnehmung, und Objekte werden kleiner, je weiter entfernt sie sind.


4. Rahme deine Szene ein und bilde Schichten

Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte
Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte

Ähnlich wie beim Vordergrund liefert ein Rahmen ein tolles Empfinden für Tiefe. Dabei kann dieser Rahmen alles Mögliche sein – Zweige, ein Hoftor oder der Schulterblick. Überlappende Objekte geben deiner Szene ebenfalls das Gefühl der Dreidimensionalität.


5. Linien führen den Blick und erzeugen Tiefenwirkung

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Wahnsinns Linien im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

An die Linien erinnerst du dich sicherlich noch aus dem Kapitel „Linien führen den Blick“. Sie sind perfekt für den Eindruck von Tiefe und führen das Auge durch deine Komposition.


6. Achte auf Beleuchtungskontraste

Nord-Sued-Tunnel-9970
Licht ins Dunkel bringen: Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte arbeiten in den Tunnelanlagen und vollführen Instandhaltungsarbeiten.

Beleuchtungskontraste verstärken die Tiefenwirkung in deinem Foto. Ist deine Szene vorn dunkel und hinten hell, so ergibt sich ein Tunneleffekt. Das Auge wird zum hellsten Punkt gezogen – ein toller Effekt.


Noch mehr Tipps zur Bildgestaltung und Tiefenwirkung

bildgestaltung-tipps
Die 11 besten Tipps für eine super Bildgestaltung

Hier findest du noch mehr Tipps zur Bildgestaltung.


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Jede Menge Inspiration für deine Fotografie –
in einem kompakten Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!

Portraitfotografie lernen: 5 einfache Portraitfotografie Tipps für dein persönliches Portrait

Portrait Fotografieren - Tipps

Suchst du Portraitfotografie Tipps? Perfekt, denn hier habe ich dir meine ultimativen Tipps zum Gesichter fotografieren und Portraitfotografie lernen aufgeschrieben. In letzter Zeit habe ich immer mehr Spaß ein persönliches Portrait zu fotografieren. So wirken deinen Aufnahmen noch authentischer und das macht jedes Porträt zu etwas Besonderem. Aber schreibt man nicht eigentlich Portraitfotografie also Portrait mit „ai“? Dazu unten ebenfalls mehr!

Portraitfotografie für Einsteiger

Zu allererst: Es macht mir Spaß Gesichter zu fotografieren, mit meinem Gegenüber in zu sprechen, ihre Geschichten zu erfahren und dabei zu versuchen die Persönlichkeit auf das Foto zu bekommen. Posen mag ich nicht sonderlich, denn meine Portraits sollen authentisch sein. Klar, wenn die Atmosphäre stimmt und man ein spannendes Model hat, dann geht das auch 🙂 Aber darum soll es hier nicht so viel gehen. Hier zeige ich dir ein paar meiner liebsten Portrait Fotos, die ich in den letzten Monaten fotografiert habe und verrate dir hinzu ein paar Portraitfotografie Tipps und Tricks für deine Shootings. Hier findest du zudem ein ausführliches Tutorial zum Thema Portraitfotografie lernen.

Portraitfotografie Tipp: Mache aus dem klassischen Portrait etwas besonderes

Diese Tipps helfen dir aus einem klassischen Portrait etwas besonderes zu machen. Ich habe kürzlich eine Überschrift gelesen: Portraitfotografie kann jeder. Im Grundsatz korrekt. Jedoch kommen natürlich noch eine Menge weitere Tricks und Kniffe für tolle hinzu, die nicht nur zum Thema Portraitfotografie lernen gehören.

Portraitfotografie Beleuchtung

Vorab ist es wichtig dich mit dem Thema Licht zu beschäftigen. Das ist ein Schlüssel auf deinem Weg zum Portraitfotografie lernen und einer der Portraitfotografie Tipps. Dafür habe ich auch noch ein paar ganz tolle Tipps zum Thema „Das Licht lesen lernen„. Wie sollte dein Model zum Licht sich wenden und welches Licht macht dein Portraitfotos besonders spannend? Diese und viele weitere Tipps kannst du dir übrigens als eBook runterladen. Den Link dafür findest du ganz unten bei der kostenlosen Newsletter-Anmeldung.

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Ich fotografiere gerne Portraits und nutze dafür fast ausschließlich meine Spiegelreflexkamera und eine Festbrennweite. Hier fotografiere ich das Model mit einer Brennweite von 200 mm für einen tollen Farbverlauf und Unschärfe im Hintergrund.

Nun aber lass und starten mit dem Abenteuer Portraitfotografie:

1. Portraitfotografie Tipp: Gehe nah ran an dein Portraitmotiv

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Portraitfotografie Tipp: Für ein gutes Portrait musst du im Shooting auch mal nah ran gehen.

Es gibt tolle Zoom-Objektive mit faszinierenden Brennweiten. Doch fotografiere ich in der Regel mit einer 85 mm oder 50 mm Festbrennweite und gehe sehr nah ran. Hinzu wähle ich eine große Blende von f/4 oder f/2. Wichtig ist, dass du darauf achtest beide Augen scharf zu haben. Solltest du nur eines im Schärfe-Bereich haben wollen, so sollte dieses zumindest das vordere (in Entfernung zur Kamera) sein. Zudem gehe ich sehr nah ran. Das schafft eine tolle Nähe in deinen Portrait Fotos.

Überlege nach der Kontrolle der ersten Aufnahme immer, wie sich diese verbessern ließe. Durch einen ruhigeren Hintergrund, eine andere Perspektive oder einen neue Pose? Probiere es aus!

2. Portraitfotografie Tipp: Sei locker und rede mit deinem Gegenüber

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Portraitfotografie Tipp: Einfach reden, fragen und auch schön viel Spaß haben. Dann dauert es nicht lang und all die Schüchternheit ist weg!

Gerade wenn dein Gegenüber und du euch noch nicht so gut kennt – du noch sehr im Portraitfotografie lernen-Modus bist, so mache aber nicht den Fehler und verstecke dich beim Shooting schweigend hinter deiner Kamera. Reden ist alles! Es gibt so viel, was du fragen kannst. Sobald dein Gegenüber die Scheu verliert und locker wird, werden die Fotos auch automatisch viel entspannter. Das erfordert einige Übung, gerade wenn du noch viel einstellen willst oder irgend etwas nicht funktioniert. Nur nicht die Nerven verlieren. Lass doch dein Portrait Partner teilhaben und erzähle was du gerade machst. Denn dann werden es noch natürlichere Portraitfotos. Das nutze ich gerade im Bereich Business Portrait sehr gerne.

3. Portraitfotografie Tipp: Beweg dich und wechsele den Standpunkt beim Portraitfoto

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Portraitfotografie Tipp: Mal nicht in die Kamera zu schauen kann eine schöne Auflockerung sein

Du hast alles schön aufgebaut und merkst „äh, nee, so funktioniert das nicht„. Dann schließe ich den Kabel- oder Fernauslöser an und bewege mich im Raum. Mein Gegenüber folgt mir, wir unterhalten uns und ich fotografiere einfach weiter. Spannend, was dabei für Fotos raus kommen!

4. Portraitfotografie Tipp: Beachte die Drittel-Regel – auch in der Portraitfotografie

Portrait-Fotografie-Lernen
Achte auch auf die Komposition. Natürlich ist das Gesicht und die Augen das Highlight, doch ist es noch spannender, wenn du dabei die Drittelregel im Kopf behältst

Klar, dein Gegenüber ist das Hauptmotiv. Doch platziere das Gesicht nicht immer in der Fotomitte sondern denke an die gute alte Drittelregel. Hier auch noch ein paar Tipps für eine gute Bildkomposition.

5. Portraitfotografie lernen: Achte auf das Funkeln in der Augen

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Portraitfotografie Tipp: Das Funkeln in den Augen schafft Lebendigkeit: Das Catch Light

Im Portrait geht es oft um das Funkeln in den Augen. Das nennt sich catch light und wird in der Regel durch die Reflexion der Lichtquelle in den Augen der fotografierten Person erzeugt. Dafür kannst du verschiedene Tricks anwenden. Du kannst zum Beispiel mit einem Blitz arbeiten, jedoch diesen nicht direkt auf die Person richten. Dieses Foto habe ich mit einer Softbox von links oben sowie einer Lichtquelle gegenüber der Person fotografiert. Das ergab eine schöne Lichtmischung. Aber auch Fenster oder ähnliches erzeugen schöne catch lights und faszinieren den Betrachter, denn sie geben einen lebendigen Look.

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Portraitfotografie Tipp: Portraits müssen nicht im Studio fotografiert werden. Es macht Spaß die Person bei ihrer Lieblingsbeschäftigung zu fotografieren!

Was bedeutet Portraitfotografie (oder anders geschrieben) Porträtfotografie im geschichtlichen Sinne?

Die Porträtfotografie wurde (und wird) häufig zur Anfertigung von Steckbriefen und Passbildern verwendet. Zur Herleitung zitiere ich mal Wikipedia: „Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist meist das fotografische Herausarbeiten des charakteristischen Wesens des Motivs.

Wie schreibt man Porträtfotografie oder Portraitfotografie?

Porträt ist ein Fremdwort und steht für die »Darstellung, Bildnis eines Menschen« (in Kunst, Musik, Literatur, Film) und wurde im 17. Jahrhundert dem bedeutungsgleichen französischen Wort portrait entnommen. Daher auch die Schreibweise Portraitfotografie, die jedoch mittlerweile als veraltet und auch als nicht mehr korrekt gilt. Klar, das dazugehörige Verb ist porträtieren.


Typischen Fehler der Portraitfotografie

Am Anfang auf dem Weg zum Portraitfotografie lernen habe ich immer wieder Fehler gemacht. Mal waren die Augen unscharf, dann habe ich mit Weitwinkel fotografiert und hatte zu viel drauf. Oder ich habe nicht auf den Hintergrund geachtet, war zu weit weg oder was auch immer. Aber es ist Übungssache. Auch in punkto Licht und Schatten (gerade der Schatten der Nase zum Beispiel) bedarf einiger Übung.

  • Kontrolliere die Schärfe nach dem ersten Foto.
  • Gib deinem Gegenüber Feedback und lobe viel!
  • Grundsätzlich: Rede mit deinem Gegenüber.
  • Überlege dir ein paar tolle Fotoshooting Ideen für dein Portrait Shooting.
  • Lass deinen Gegenüber teilhaben – (auch bei Problemen mit der Technik zum Beispiel).

Wie geht es dir beim Portrait Fotos machen? Worauf achtest du? Was macht deine Portraits besonders?


Portraitfotografie Objektiv Tipp und die beste Brennweite für Portraits

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Portraitfotografie Tipp: Welches ist die beste Brennweite für Portraits? Hier die Wirkung von 24mm, 50mm und 85mm im Vergleich.
Mein Favorit für meine Portraitfotografie: Das Canon Porträtobjektiv EF 85mm F1.8

Gerade in der Wahl der richtigen Brennweite liegt oft ein Geheimnis in der spannenden Bildwirkung. Hier einmal für dich zum Vergleich drei sehr unterschiedliche Brennweiten – 24mm (Weitwinkel), 50mm (Normal Brennweite) und 85mm (leichter Zoom/Tele).

Mein Favorit ist das 85mm Objektiv, denn da ist die Kompression perfekt für den Portraiteffekt, den ich am liebsten mag. Ich fotografiere daher sehr gerne sowohl mit meiner 50mm Festbrennweite (Canon Objektiv EF 50mm Brennweite F1.8) sowie meiner 85mm Festbrennweite.


Welche Blende für das perfekte Portraitfoto

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Portraitfotografie Tipp: Welche Blende und Einstellung ist die richtige für mein Portrait?

Welche Blende ist die beste für die Wirkung meines Portraits? In Bild A ist es ein kleiner Blendenwert (f8-f16), Bild B ein mittlerer Blendenwert (f5,6) und Bild C hat für mich die optimale Wirkung mit einer Offenblende (bei f2-4). Die offene Blende gibt deinem Foto diesen schöne Unschärfe im Hintergrund und trennt das Motiv vom Hintergrund. Das zieht die Aufmerksamkeit perfekt auf dein Hauptmotiv.


Die besten Portrait Fotografen der Welt

Welche großen Fotografen Meister gibt es eigentlich, von den wir alle noch richtig viel lernen können? Dazu habe ich dir hier einfach mal einige meiner favorisierten Fotografen im Bereich Portraits und Portraitfotografie aufgeschrieben. Zu vielen findest du auch tolle Portraitfotografie Bücher. Einfach mal recherchieren. Die haben auch jede Menge Portraitfotografie Tipps für dich bereit.

Steve McCurry mit einem der bekanntesten Portraits der Welt


Annie Leibovitz

Annie Leibovitz ist großartig. Es gibt auch tolle Tutorials von ihr. Sie arbeitete lange als Fotografin für das Rolling Stone Magazin sowie das Vanity Fair Magazin. Sie gilt – auch für mich – als eine der besten Portraitfotografen Amerikas.


Richard Avedon


Blende, Brennweite, mm & Co: Meine Kamera Einstellung bei Portraits

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Die Blende befindet sich in deinem Objektiv. ISO 100 / 70 mm / f/4,5 / 1/50s

Immer wieder werde ich gefragt mit welchem Objektiv ich denn am liebsten Portraits fotografiere. Was ist meine favorisierte Brennweite in Millimetern (mm) und so weiter. Denn damit lenke ich auch das Auge des Betrachters.

85mm oder 50 mm für meine liebsten Portraits

Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5
Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5.

Ich empfehle ein Objektiv mit einem leichten Tele-Effekt wie zum Beispiel meinem 85mm Objektiv von Canon. Damit fotografiere ich am meisten, wenn ich Portraits mache.

Offenblende für die Portion Unschärfe im Hintergrund

Fotografiert mit meinem 85mm Objektiv und einer 2,2 Blende (nicht ganz offen – aber fast Offenblende).

Ich wähle in der Regel immer die Offenblende (also die größtmögliche Öffnung meiner Blende) oder fast ganz offen. So kommt eine tolle Unschärfe im Foto zustande. Warum nicht ganz offen? Da wird es mir dann manchmal es etwas zu wackelig, um den eigentlichen Fokuspunkt (hier beide Augen) auch wirklich ganz scharf zu haben. Bei so einem kleinen Fokus ist das tolle, das der Betrachter toll ins Foto gezogen wird.


Noch mehr Tipps zur Portraitfotografie

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Die besten Tipps für tolle Portraitfotografie

Hier findest du noch mehr Tipps zur Portraitfotografie.


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Landschaftsfotografie: 11 geniale Tipps & Tricks für atemberaubende Fotos (inkl. Pdf)

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Landschaftsfotografie ist wie Meditation. Daher hab ich für dich hier meine super einfachen Landschaftsfotografie-Tipps für echte Wow-Fotos zum ganz einfach nachmachen. Hinzu findest du unten ein gratis Landschaftsfotografie-Tutorial als Pdf zum Download. Zudem habe ich ein paar Tipps für das passende Kamera-Zubehör, Einstellungen und Bildaufbau für deinen nächsten Landschaftsfotografie Trip. Mit diesen einfachen Landschaftsfotografie-Tipps erzielst du garantiert super schnell noch bessere Landschaftsfotos. Damit macht es noch mehr Spaß auf dein nächstes Landschaftsfotografie-Abenteuer zu starten und auf Motivsuche zu gehen. Wenn du weitere Tipps hast, dann schreibe das gern in die Kommentare unten. Ich freu mich drauf!

Auch in der Landschaftsfotografie gilt: Finde dein Hauptmotiv

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Überlege dir bei jedem Motiv: Was ist mein Hauptmotiv. Auch in der Landschaftsfotografie sollte das erkennbar sein.

Was ist mein Hauptmotiv? Hier ist es eine Allee mit seinen Linien. Es kann auch ein einzelner Baum sein, eine Person die auf dem Berg gegenüber steht. Aber dem Betrachter sollte immer klar sein, was du genau fotografieren möchtest. Das ist eines der Geheimnisse für deine nächste Landschaftsfotografie Exkursion.

Schlechtes Wetter: Perfekte Voraussetzungen für dein Landschaftsfoto

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Oft erzeugt gerade schlechtes Wetter besonders dramatisches Licht für die Landschaftsfotografie – wie hier bei einer Sturmflut in Zingst

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Sicher kennst du diese kleine Weisheit. Aber sie trifft auch auf die Fotografie im weitesten Sinne zu. Denn gerade wenn es wolkig und dramatisch draußen aussieht, ist das die beste Voraussetzung für super stimmungsvolle Impressionen. Also das nächste Mal schnell Fototasche packen und raus! Hier habe ich übrigens noch ein paar Tipps, wenn du Fotos bei Regen machen möchstest.

Welches Objektiv passt für Landschaftsfotografie?

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Zeige die Weite in deinem Foto – und lasse der Landschaft Platz zum atmen

Sonst predige ich immer, dass wir weniger und nochmals weniger aufs Foto nehmen sollten. Aber in der Landschaftsfotografie gestaltet es sich etwas anders. Denn du willst ja die Weite zeigen. Also empfehle ich ein Weitwinkel-Objektiv (ich habe zum Beispiel das Canon Standardzoomobjektiv EF 24-70mm dabei oder auch das Canon EF 35mm Objektiv).


Gut zu wissen: Es gibt Objektive mit fixer Brennweite (Festbrennweite z.B. mein geliebtes 85mm Porträtobjektiv von Canon – nichts für Landschaften) und es gibt Objektive mit einer variablen Brennweite (Zoomobjektive). Merke dir am besten: Je größer die Brennweite ist, um so schmaler wird der Bildausschnitt und um so enger der Aufnahmewinkel (denke da zum Beispiel an das Teleobjektiv). Und für die Landschaftsfotografie ideal: Je geringer die Brennweite ist, um so weiter wird der Bildausschnitt und um so weiter der Aufnahmewinkel (Weitwinkelobjektiv).

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Hier bekommst du jede Menge Kamera-Kauf-Empfehlung: Finde die optimale Kamera mit Objektiv für dich.

Welche Blende ist optimal für die Landschaftsfotografie

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Diese Fahne am Strand von New Jersey war ca. 5 Meter weit entfernt. Spannend: Mit Blende 11 und dem Fokus auf der Fahne erreiche bereits keine komplette Schärfe über das ganze Foto. Hätte ich das gewollt, hätte ich ggf. eine noch kleiner Blende wählen müssen. Wobei es hier auch ehen an dem Dunst über dem Meer liegt. Das kann kein Objektiv unsichtbar machen 😉

Und deine Schärfentiefe zu beeinflussen, kannst du mit drei Variablen arbeiten:
Die verwendete Blende, deine Entfernung zum Objekt (Hauptmotiv) und deine Brennweite. Ich habe dir ja für die Landschaftsfotografie das Weitwinkel empfohlen. Also haben wir als Brennweite einen kleinen Wert (z.B. 24mm – Weitwinkel). Nun ist die Frage: Wie viel soll im Schärfebereich sein?

Willst du die kleinen Details und eine große Unschärfe, dann wähle die Offenblende (f/2) oder willst du die optimale Tiefenschärfe über das gesamte Foto, dann entscheide dich für eine kleine Blende (f/20). Du kannst über die Schärfentiefe den ggf. vom Hauptmotiv ablenkenden Hintergrund in Unschärfe verschwinden lassen. Aber in der Landschaftsfotografie willst du i.d.R. ja die maximale Schärfentiefe über das ganze Foto. Dazu empfehle ich den Fokus auf das ggf. etwas weiter entfernte Objekt einzustellenund zudem die kleine Blende zu wählen. Dann erreichst du mehr Schärfentiefe.

Tipp für mehr Emotionen im Bild: Lass Menschen in deine Landschaft

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Landschaftsfoto im Harz
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Lasse Menschen in deine Landschaft.

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Wetterfeste, leichte Ausrüstung

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In der Landschaftsfotografie – so wie hier in Lappland – lohnt sich gute Kleidung und ’ne Stirnlampe dabei zu haben.

Klingt so banal, aber ich habe in der Regel einen wetterfesten Kamerarucksack oder zumindest Plastiktüten, in denen ich mein Equipment schützen kann, dabei. Wenn der schnelle Regenguss kommt habe ich auch eine ganz banale Plastiktüte aus der Gemüseabteilung griffbereit. Denn die ist schnell über die Kamera gestülpft 🙂 ALs Jacke habe ich eine wind und regendichte Jacke an, die gute und große Taschen hat, wo ich kleines Equipment verstaue wie Fernauslöser oder Handy. Zudem habe ich immer eine kleine Stirnlampe griffbereit. Wenn du ansonsten auch Tipps für Langzeitbelichtung und Nachtfotografie brauchst, dann habe ich hier welche für dich.

Fotoidee: Lange Schatten im Wald. Aus dem richtigen Winkel verbinden die Schatten Vordergrund und Hintergrund. Das gibt deinem Foto eine tolle Tiefe.

Denke auch an den Vordergrund deiner Landschaft

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Gerade durch einen Vordergrund erzeugst du weite in deinem Foto – perfekt für deine Landschaftsfotografie

Suche dir kleine Elemente und gestalte auch den Vordergrund in deinem Foto. Hier geh ich zum Beispiel tief in die Knie und nutze die kleinen Schaumkronen vom Wasser am Strand in der Reflektion der Sonne. Perfekt für einen tollen Vordergrund. Hier findest du weitere Tipps zum Fotografieren lernen.

Nutze Spiegelungen für das extra Wow

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Spiegelungen geben deinen Fotos den besonderen Wow-Effekt wie hier in Rom die Tiber mit dem Vatikan

Egal ob Wasserflächen, Glasscheiben oder regennasser Asphalt: Nutze Spiegelungen für beeindruckende Wow-Effekte in deinen Fotos. Auch wenn die Wasserfläche in Bewegung ist, ergeben sich trotzendem tolle Spiegelungen.

Extra-Tipp für gute Spiegelungen: Es ist sehr wichtig, dass du tief auf den Boden gehst. Sonst verlierst du Wirkung, die deinem Foto das extra Wow gibt! Hier im Beispiel (nutze den Schieberegler) wird aus eine kleinen Pfütze (Foto A) eine tolle Spiegelung (Foto B).

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Weite zeigen durch Tiefe und Ebenen

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Ein schöner Trick für Ebenen und Weite ist der natürliche Rahmen

Ein natürlicher Rahmen wie hier zum Beispiel Zweige oder auch ein Stein oder Fussabdrücke gibt dem Motiv Tiefe und verbindet Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund. Auch Linien verbinden Vorder- und Hintergrund sehr gut (Schienen oder Fusspuren). Das Foto ist überigens auf meiner Foto-Reise nach Lappland entstanden.

Landschaftsfotografie-Tipps für Ebenen: Gerade durch Rahmen erzeugst du das Gefühl der Räumlichkeit. Nutze verschiedene Objekte, um mal hindurch zu fotografieren und neue Perspektiven zu zeigen.

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Nutze Zweige, Hecken oder auch mal einen Stein, um deinem Landschaftsfoto eine gewisse Tiefe zu geben.

Der frühe Vogel: Gehe rechtzeitig los

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Der frühe Vogel macht besonders spannende Fotos

Landschaftsfotografie in der prallen Mittagssonne ist meist eher langweilig, da die Motive flach und emotionslos wirken. Viel besser sind die Tagesrandzeiten wie am frühen Morgen oder zur goldenen oder blauen Stunde. Plane also genug Ziet ein, gerade wenn du früh zur Landschaftsfoto-Session startest.

Landschaftsfotografie-Tipp: Echt coole, dramatische Fotos machst du, wenn das Wetter gerade wieder umschlägt – also wenn du bei Regen losgehst und es dann plötzlich aufzieht und die Sonne kommt.

Die perfekte Landschaftsfotografie-Kamera

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Die Ironie der Überschrift liegt in diesem Foto – ein Landschaftsfoto, auf das ich sehr stolz bin. Aufgenommen beim morgendlichen Joggen mit dem Smartphone.

Die Überschrift ist etwas provozierend. Denn was ist schon perfekt in der Fotografie? Für mich gibt es keine perfekte Kamera für Landschaftsfotografie. Manche echte Wow-Fotos habe ich in der Tat mit dem Handy gemacht und bei manchen Fotos nutze ich meine Canon EOS 6D Vollformat-DSLR und dann beim nächsten Wandertrip habe ich meine kleine uralte Fujifilm X10 dabei. Also für mich immer ganz klar: Es kommt drauf an, wo und wie du unterwegs bist.

Die perfekte Kamera ist immer die, die du dabei hast!

Ein gutes Foto braucht Zeit

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Fotografie hat sehr viel von Meditation für mich. Also lasse ich mir immer viel Zeit – gerade wenn ich draußen unterwegs bin.

Hektik und Fotografie vertragen sich nicht allzu gut. Denn irgendwas braucht immer etwas länger. Das richtige Licht? Eine bessere Perspektive? Ein Wolke am Himmel? Lass dir Zeit. Fotografieren hat für mich viel mit Meditation zu tun. Du willst ja keine schnellen Schnappschüsse machen sondern tolle Landschaftsfotos. Also nimm dir Zeit und Ruhe und beobachte die Szenen und Motvie genau. Mache auch mal einen Schritt zurück oder geh noch ein paar Meter weiter. Denn da kann das Licht noch ein bißchen besser sein.

Tipp: Beachte auch die Details. Gerade im Gegenlicht ergeben sich sehr Stimmungsvolle Momente wie hier im Gegenlicht im Herbst.

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Streulicht, Gegenlicht und extreme Lichtsituationen können aus kleinen Details sehr stimmungsvolle Landschafts-Momente machen. Nutze das für die Fotos zwischendurch!

Packe dein Stativ ein

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Dieses Foto – fotografiert in Schweden – wäre ohne Stativ unmöglich gewesen. Also habe es für den Fall der Fälle immer dabei, wenn es diesig oder dunkel wird oder noch ist.

Gerade der Tagesanbruch ist super für tolle Wow-Fotos. Aber da ist es oft nocht dunkel und diesig. Also packe dein Stativ mit ein. Und besser auch gleich dein Fernauslöser. Ein paar passende Modelle an Fernauslösern findest du hier.

Es braucht kein Landschaftsfotografie-Buch

Du brauchst kein großes Landschaftsfotografie-Buch, sondern erst einmal ein paar gute Ideen und diese Tipps und Tricks. Dann pack deine Kamera ein und begib dich auf dein erstes Landschaftsfotografie-Abendteuer. Wenn du noch mehr Tipps hast, dann freue ich mich auf deine Kommentare unter diesem kleinen Landschaftsfotografie-Tutorial.


Gratis: Tipps für die Bildkomposition als Pdf-Download

Eigentlich ist es gar nicht so schwer mit der korrekten Foto-Komposition. Zur Übung habe ich dir hier 8 Fragen aufgeschrieben, die du dir selbst immer stellen kannst, bevor du auf den Auslöser drückst.

Diese kannst du als Pdf-Datei runterladen. Klicke dazu einfach ein Like via Facebook, Twitter oder Google auf einem der Symbole und als Dankeschön erscheint ein Downloadlink für die Pdf-Datei:

Nachdem du ein Like geklickt hast, sollte hier drüber der roter Link (fotografieren-lernen-pdf-kompositionshilfe) erscheinen 🙂 1000 Dank!


Hast Du Lust auf noch mehr Inspiration für deine nächsten Fotos?

Willst du das hier gelesene gleich umsetzen? Dann habe ich hier was für dich. Hier findest du ein paar ganz großartige Ideen für tolle Fotos:

Kreative Fotoideen für dich!
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Fotografieren lernen: 10 coole Tipps für Foto-Anfänger + Pdf-Download

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Eigentlich ist Fotografieren lernen ganz einfach und verständlich! Bevor du also als Anfänger nach Gründen oder Tipps zum Kauf einer neuen Kamera – egal ob Spiegelreflexkamera oder Systemkamera – suchst, probiere lieber ein paar sehr einfache Tipps zum Fotografieren lernen. Denn das Ergebnis sind ohne Frage super neue Foto-Ideen und vor allem faszinierende Motive! Hier hab ich ein paar Tipps dazu aufgeschrieben, mit denen das Foto auch mit der günstigsten Kompaktkamera und ohne Profi Fotostudio gelingt und du ganz einfach, egal ob als angehender Fotograf oder Anfänger, im Bereich Fotografieren Tipps lernen und vor allem schnell (und kostenlos) umsetzen kannst.

„Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert,
hat keinen Verstand.
Wer sich aber fotolebenslang daran klammert,
hat keine Phantasie.“
[Detlev Motz]

Ganz unten findest du zudem ein kostenloses Pdf und ein eBook mit super coolen Tricks zum richtig Fotografieren lernen. Dieses ist voller wichtiger Grundlagen zum Fotografieren lernen, die ich auch in jedem Fotokurs anwende. Damit meine ich insbesondere lehrreiche Grundlagen für Anfänger – aber auch Fortgeschrittene. Denn es geht um elementare Dinge wie Bildgestaltung, Grundlagen der Fotografie, ISO, Blende, Belichtung und so weiter.

Wenn du dann immer noch mehr wissen willst, so hab ich dir ergänzend auf meinem gesamten Foto-Blog jede Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren, eine Kamera Kaufberatung sowie viele Fotoaufgaben in einer Art gratis Online Fotokurs zum mitmachen zusammengestellt. Denn gerade deine eigenen Motive hochzuladen macht natürlich am meisten Spaß, gerade vor dem Hintergrund, dass du es ja lernen willst.

Für mich ist es übrigens sehr spannend, wo du dich gerade in deiner Fotografie befindest.

Was beschäftigt dich in deiner Fotografie? Klicke hier und beantworte es mir gerne in den Kommentaren.

Tipps für deine Grundlagen der Fotografie

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Zum lernen gehört auch Fehler machen zu dürfen. Hier meine Fehler beim Fotografieren.

Wenn ich dir zum Fotografieren Tipps gebe, geht es mir aber nicht unbedingt nur um die richtige Einstellung an deiner Kamera aus Sicht eines Fotografen. Viel mehr sind diese Tipps die Grundlagen der Fotografie und (ja das gehört für mich dazu!) Bildbearbeitung. Mit Bildbearbeitung (egal ob Photoshop, Lightroom oder mit was auch immer du Bildbearbeitung machst) beschäftige ich mich super gerne und das ist für mich wie das veredeln der tollen Fotoidee.

All das bildet dein solides Basiswissen von deinem Weg als Fotografie-Anfänger hin zum angehenden Fotografen, um mit deiner Digitalkamera richtig cool fotografieren zu lernen.

Diese Tipps sollen für dich der perfekte Einstieg in die Welt der Fotografie sein – egal ob du dich für Porträtfotografie oder Landschaftsfotografie interessierst, mehr über Themen wie Belichtung, Bildgestaltung oder Bildbearbeitung lernen möchtest – oder einfach kreative Fotoshooting Ideen ausprobieren willst. Naja, aber was bedeutet schon richtig fotografieren, wenn du die Grundlagen noch nicht kennst.

Womit fotografiere ich?

Ich fotografiere mit unterschiedlichsten Kameras, hab eine Canon 6D Mark2 Vollformat-Kamera, eine kompakte Fuji x100f sowie eine günstige Fuji x10, fotografiere aber ebenso gerne mit meinen iPhone. Denn es ist klar: Teure Technik, große Megapixel-Schlachten und Superzooms ersetzen nämlich noch lange nicht etwas Kreativität, das Fotografieren lernen und ein geschultes Auge. Nun aber genug der Vorrede – wie gesagt, in all meinen Beiträgen geht’s mir um die Fotografie für Anfänger und diese gut zu erklären, um für dich den Hintergrund zu bilden auf deinem Weg zum richtig fotografieren lernen. Viel Spaß dabei!


1. Die Drittelregel als Grundlage der Bildgestaltung zum Fotografieren lernen

Bildkomposition mit der Drittelregel
Bildkomposition laut Drittelregel:
Motiv Baum/Himmel jeweils im Bilddrittel (Quelle: wikipedia.org)

Ein gutes Bild hat Spannung, eine schöne Komposition und ein gewisses Seitenverhältnis. Das bewirkt zum Beispiel die Drittelregel. Bei der Drittelregel teile ich mein Bild einfach in drei übereinander- und nebeneinander liegende Teile.

Wer sich also als Foto-Anfänger schon immer über dieses komische Gitternetz im Sucher einer Kamera gefragt hat: Dafür ist es perfekt! Normalerweise ist es zu- und abschaltbar im Sucher oder Display der Kamera.

Dieses aktiviert, platziere ich mein Hauptmotiv auf der Trennlinie zum linken oder rechten Drittel beziehungsweise zum oberen oder unteren Drittel. In diesem Zusammenhang lohnt es sich auch, wenn du dich einmal mit dem Thema „der goldene Schnitt“ beschäftigst.

Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.
Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.
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Gerade in der Porträtfotografie nutze ich immer wieder die Aufteilung nach der Drittelregel. Das meint das Auge auf der Schnittmarke der Linien platzieren und das Foto bekommt mehr Spannung.

2. Die Kamera-Perspektive

Froschperspektive, Low-Angle-Shot, Dutch Angle oder Vogelperspektive?

Fotografieren lernen: Die Normalperspektive mit Motiv auf der Augenhöhe
Kleine Krabbe in Normalperspektive:
Motiv auf der Augenhöhe!

Oft habe ich zu Beginn des Fotografieren Lernens die wichtigste Perspektive vergessen: Die Normalsicht.

Hast du schon mal ein kleines Kind, die Stammtisch-Runde, das kleine Erdmännchen oder das Blümchen fotografieren wollen? Aber irgendwas stimmte nicht mit dem Bild? Vielleicht die Perspektive? Das Objekt liegt tiefer, als ich es bin. Was jetzt?

Ganz einfach! Das nächste Mal auf die Knie gehen oder – wenn nötig – sogar auf den Boden legen und auf gleiche Höhe wie das Objekt begeben. So ging es mir auch mit dem Foto der kleinen Krabbe: Runter in den Schlamm und auf Augenhöhe mit dem Motiv. Es tut sich eine ganz neue Welt auf!

Hier findest du noch mehr zum Thema Kamera-Perspektive.

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Put on your dancing shoes?! Fotografiert mit meiner Canon Vollformat und einem Tele/Zoom.

3. Das richtige Licht zum Fotografieren lernen

Natürlich geht es um die Blende, den richtigen ISO Wert und die perfekte Verschlusszeit bzw. Belichtungszeit. Doch bevor ich mich mit all diesen technischen Begriffen beschäftigt habe, war es einfach wichtig zu wissen: Ich brauche das richtige Licht. Aha, es geht also um die (richtige) Belichtung. Habe ich das nicht, ist mein Bild entweder Überbelichtet oder Unterbelichtet.

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Nebel über der Spree in Berlin – dieser erzeugt eine faszinierende Stimmung. Trau dich einmal raus und nimm deinen Fotoapparat mit!

Auch Kompakt-Kameras haben zur Regulierung der Belichtung oft einen +/- Symbol oder die Sonne, das Kunstlicht oder ähnliches. Probiert es aus und versucht es ohne Blitz. Eine angeblitzte Person drinnen zu fotografieren, sieht (oft) gruselig aus. Weiße Gesichter, erschrockene Augen – da kann die feine Party schon mal richtig schlimm aussehen. Ohne Blitz verwackelt alles?

Wer keine ruhige Hand hat, dem hilft es sich anzulehnen, die Kamera fest(er) zu halten und nicht zu hektisch auf den Auslöser zu drücken. Optimal ist natürlich das Stativ. Hilfestellung liefert aber auch das Anlehnen an einen Wand oder auflegen auf einen festen Gegenstand – die Straßenlaterne, die Mauer oder der Briefkasten.


Je nach Brennweite wird’s ab Belichtungszeiten von 1/50 Sekunde oder länger kritisch mit der ruhigen Hand. Dann droht dein Foto zu verwackeln. 
Merke dir dazu auch als Faustregel für Freihand-Verschlusszeit den Kehrwert aus Brennweite = Einstellung Verschlusszeit (50 mm = 1/50 s oder 100 mm = 1/100 s).


Ideal, um das zu üben ist übrigens die Blendenautomatik deiner Kamera. Mit der Blendenautomatik (TV = Time Value oder S = Shutter Priority) gibst du deiner Kamera die Verschlusszeit vor. Das ist insbesondere beim Sport (der schnelle Läufer bei 1/500s), bei Naturaufnahmen mit seidigem Wasser (1/10s) oder in ähnlich lichtkritischen Situationen super.

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Im Gegenlicht: Die Kanten werden weich und alles schimmert im gelben Licht

Hier findest du tolle Tipps zum Thema Licht in der Fotografie lesen lernen.


Video-Tipps: Fotografieren lernen online

10 Tipps in 2 Minuten für coole und kreative Fotos

Hier habe ich dir meinen Lieblingstipps in einem Video zusammengefasst. Alle Tipps und noch viele weitere findest du übrigens auch in meinem eBook zum Thema Fotografieren lernen.

YouTube zum Fotografieren lernen

Zudem habe ich hier noch einen Beitrag, in dem ich dir die besten Videos auf YouTube zum Fotografieren lernen vorstelle.


4. Fotografieren lernen mit Tiefenschärfe

Fotografieren lernen: Tiefenschärfe auf dem Objekt
Erdmännchen in scharf, Hintergrund unscharf.
Das Auge weiß dank der richtiger Blende
und Fokus-Einstellung, wo es hinschauen soll.

Du kannst das das Auge des Betrachters lenken – das ist eines der Geheimnisse der Bildgestaltung. Was ist dir wichtig, wenn du ein Bild machst? Wo soll als erstes hingeschaut werden?

Ist es ein Porträt (hier findest du übrigens mehr zum Thema Porträtfotografie) , dann sollte natürlich das Gesicht scharf im Fokus sein. Ist es eine Landschaftsaufnahme (hier ein paar coole Tips zum Thema Landschaftsfotografie), dann willst du sicher alles scharf im Bild haben. Ist es einen Closeup – und du willst die Details betonen?

Genau dafür gibt es die Tiefenschärfe – oder Schärfentiefe. Du bestimmst den Schärfepunkt im Bild. Damit ist die Tiefenschärfe quasi DAS Maß für die Ausdehnung des scharfen Bereichs. Alles davor und danach ist mehr oder weniger scharf.

Für das Spiel mit der Tiefenschärfe musst du etwas mehr wissen zur Blende. Hier dafür die Blende deiner Kamera – einfach erklärt!

Super für tolle Experimente mit Tiefenschärfe und im Fokus ist die Nutzung einer Festbrennweite. Das ist ein Objektiv, mit nur einer Brennweite und ohne Zoom. Hier findest du mehr zum Thema Festbrennweite.

Fotografieren lernen: Eine geringe Schärfentiefe fokussiert sich also nur auf einen geringen Bereich - wie hier der zarte Fuss des Neugeborenen.
Eine geringe Schärfentiefe fokussiert sich also nur auf einen geringen Bereich – wie hier der zarte Fuss des Neugeborenen.
Fotografieren lernen: Gerade in der Landschaftsfotografie wird viel mit kleinen Blenden gearbeitet - man erzeugt damit einen große Tiefenschärfe und es das gesamte Bild im Schärfebereich - quasi so weit das Auge reicht.
Gerade in der Landschaftsfotografie wird viel mit kleinen Blenden gearbeitet – man erzeugt damit einen große Tiefenschärfe und es das gesamte Bild im Schärfebereich – quasi so weit das Auge reicht.

In den meisten Automatik-Einstellungen hat man ein Programm wie Makro (eine kleine Blume), Porträt (ein Gesicht) und so weiter. Dann ändern sich die Einstellungen in der Kamera automatisch. Wenn man nun den Auslöser antippt oder beim Touchscreen auf den Bildschirm tippt (zum Beispiel beim iPhone), wird der Fokuspunkt gesetzt. Bei professionelleren Kameras wie zum Beispiel der DSLR-Kamera hat man mehr Einstellungen. Aber dazu später mehr.

Fotografieren lernen: Fokussiere dich auf das Wesentliche
Mit dem Fokus bestimmst du den Blick des Betrachters – hier ist der Fokus auf den Tropfen. Eine tolle Stimmung wird dadurch erzeugt!

5. Weniger ist mehr: Bilder anschließend sortieren und bearbeiten

Im Jahre 2013 wurden mehr Fotos fotografiert, als zusammengerechnet in allen Jahren vorher. Aber es spricht nicht unbedingt für die Qualität. Kein Wunder, dank Smartphone und fotografieren mit Handy, 64GB Speicherkarten und dem digitalen Overload werden unendlich viele Bilder geschossen.

Fotografieren bedeutet für mich Geschichten zu erzählen.
Eine Foto-Auswahl treffen: Es ist so toll mit seinen Fotos Geschichten zu erzählen.

Wenn ich zum Fotoabend einlade, werde ich nicht zur Freude beitragen, wenn sie meine 2000 Bilder aus dem letzten Fotourlaub anschauen dürfen. Weniger ist mehr. Sortieren, löschen und die Highlights separat abspeichern oder als Favoriten speichern.

Kostenlose Programme für die Bildbearbeitung wie Picasa von Google machen einem das Fotos ordnen, und Fotos kostenlos bearbeiten einfach. Die Profilösung ist Adobe Lightroom oder Photoshop. Doch zum Start ist das nicht nötig.

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Geh nah ran und reduziere dein Foto auf das Wesentliche! Nähe erhöht die Bildwirkung.

Weniger ist mehr: Hier habe ich Tipps für die Reduktion in deinen Fotos.


6. Suche dir ein klares Hauptmotiv

Es klingt so einfach, doch machen es sich viele immer so schwer. Was genau willst du fotografieren? Zeige einmal einige deiner Bilder deinen Freunden. Frage sie, was auf dem Foto passiert, worum es geht. Beobachte, ob sie dir dein (gewünschtes) Hauptmotiv benennen. Nennen sie vielleicht sogar etwas ganz anderes? Das wäre natürlich nicht so gut. Schließlich hattest du ja eine ganz andere Aussage angestrebt mit deinem Foto. Also übe dich zu fokussieren und wähle dir ein klares Hauptmotiv aus. Du wirst erstaunt sein, wie sich dein Foto verändert!


7. Lenke den Blick durch den Fokus

Du kannst das das Auge des Betrachters lenken. Damit entscheidest du, was dir wichtig ist, während du ein Bild machst. Wo soll als erstes hingeschaut werden? Ist es ein Porträt, dann sollte natürlich das Gesicht scharf im Fokus sein. Ist es eine Landschaftsaufnahme, dann willst du sicher alles scharf im Bild haben. Ist es einen Close-Up – und du willst die Details betonen? Genau dafür gibt es die Möglichkeit die Tiefenschärfe per Fokus zu steuern. Du bestimmst den Schärfe-Punkt im Bild. Alles davor und danach ist mehr oder weniger scharf (je nach Wahl der Blende).


8. Suche nach Linien

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Linien in deinem Foto helfen dem Auge und führen den Blick

Linien sind überall. Egal ob horizontal, vertikal, diagonal oder in die Kurve gehend. Linien führen deinen Blick und du folgst ihnen. Aber Linien können sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Horizontale Linien wirken oft stabilisierend oder geben Halt (denke an den Horizont oder umgefallene Bäume). Vertikale Linien hingegen haben für mich oft etwas von Wachstum, Kraft und Aufbruch (hohe Häuser, Bäume, eine lange Straße). Schau dich um und suche nach Linien für deine Bildkompositionen. Das kann ein Gartenzaun sein, das kann eine Straße sein, eine Hochspannungsleitungen, eine Tischplatte oder eine Hauswand.


9. Rahme dein Motiv ein

Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte
Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte

Überall gibt es Rahmen für dein Motiv. Ich meine nicht den klassischen Holzrahmen. Gemeint ist ein natürlicher Rahmen. Das kann der Blick durch eine Tür oder Hecke sein, die Ansicht durch eine Hofeinfahrt oder einfach etwas nicht unbedingt zu identifizierendes, das deinem Hauptmotiv einen Rahmen gibt, wie zum Beispiel Äste, Blätter oder der Blick über die Schulter des Gegenübers. Durch diesen Rahmen lenkst du die Augen des Betrachters direkt auf dein gewünschtes Hauptmotiv und gibst dem Foto auch eine gewisse Tiefe.


10. Jedes Foto braucht einen Vordergrund

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„Vordergrund macht Bild gesund“ heißt es in der Fotografie

Bringe Tiefe in dein Foto. Man sagt auch: Jedes Foto braucht einen Vordergrund. Also suche dir prägnante Objekte im Vordergrund deines Fotos. Das kann ein Felsen, ein Stein, ein Zaun oder ein Busch sein. Das öffnet dein Bild und führt den Blick.


Tipp: Weniger ist mehr – Die Grundausstattung deiner Kamera

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Ich habe mich zu Anfang mit unendlich viel Technik eingedeckt. Gestartet hab ich mit einer Canon DSLR und dem dazugehörigen Objektiv. Als ob ich eine Ausbildung als Fotograf beginnen will. Was für ein Quatsch. Egal, ob Nikon, Fuji, Sony oder Canon – als ob man beim Fotografieren Können und gute Fotos mit viel Technik erkaufen kann. Dem ist nicht so! Egal ob Hobbyfotograf oder Amateur.

Denn eigentlich braucht es nur wenig an Foto-Equipment um loszulegen – nämlich deine Kamera und ein gutes Objektiv! Du willst dich ja nicht gleich mit einem Fotostudio als Fotograf selbstständig machen 🙂

Als Zusatzanschaffungen für deine Kamera am Anfang deiner Reise in die Fotografie empfehle ich eine gute und schnelle Speicherkarte (z.B. 32MB), eine Zusatzakku (für längere Touren), eine kompakte Kameratasche sowie ein Stativ. Zudem ist ein Fern- oder Kabelauslöser praktisch, geht aber zu Anfang auch mit dem 2 oder 10 Sekunden Selbstauslöser (dazu später mehr). Mehr braucht es vom Equipment her nicht, damit wir uns ins Abenteuer der kommenden Tage stützen können.

Hier noch mehr zum Thema Kamera kaufen.


Fazit: In der Fotografie geht’s um diese 3 Kernfragen:

  • Wie kann ich meinem Hauptmotiv Aufmerksamkeit geben?
  • Wie kann ich das Auge des Betrachters ins Foto und durch die Komposition begleiten?
  • Welche Elemente kann ich eliminieren und störenden Elemente aus dem Foto verbannen?
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Fotografieren lernen: Ein ganz schlichtes Motiv wirkt durch den direkten Blick auf die Details.

ISO, Blende & Belichtungszeit ganz einfach

Puh, plötzlich sollen wir alles selber regeln. Bekommen wir das hin? Ist ja wie jonglieren. Keine Angst – es ist eine reine Übungssache und ab heute sind wir so weit, dass wir es erstmals ausprobieren. Klar, es ist gar nicht so einfach technisch korrekte Bilder zu machen, ohne ein solides Verständnis vom Zusammenspiel aus ISO, Verschlusszeit und Blende zu haben. Aber Übung macht den Meister.

Hier findest du mehr zu alle den auf den ersten Blick so komplizierten Einstellungen an deiner Kamera – ganz einfach erklärt:

1. Belichtungszeit einfach erklärt

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Belichtungszeit für deine Kamera – ganz einfach erklärt.

Hier findest du eine einfache Lektion, die Belichtungszeit ganz einfach erklärt.

2. ISO einfach erklärt

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ISO für deine Kamera – ganz einfach erklärt!

Wofür steht der Begriff ISO und was macht er für deine Fotografie aus? Hier alles zum Thema ISO – ganz einfach erklärt.

3. Blende ganz einfach erklärt

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Blende in der Kamera – einfach erklärt!

Hier habe ich dir die Funktion der Blende deiner Kamera aufgeschrieben im Beitrag Blende: ganz einfach erklärt.


Wie geht’s weiter beim Abenteuer Fotografieren?

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Hier findest du noch Menge
Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Um ehrlich zu sein, ist dies der am wenigsten glamouröse Teil. Ich muss dir nämlich verraten, dass du weiter üben musst. Nein, formulieren wir es anders: mit jeder neuen Fotoaufgabe wartet ein neues Abenteuer. Hier habe ich dir ein paar grundlegende Fotografie Tipps an die Hand gegeben, diese gilt es nun anzuwenden. Immer wieder. Also auf geht’s!

Klar, du wirst üben müssen und dann wieder üben und wieder, bis deine Finger sich irgendwann wie von selbst durch die Einstellungen klicken. Fotografie ist Magie. Jeden Tag wieder. Jetzt haben wir das erste Handwerkszeug an Tipps gelernt und nun geht es in die kreative Umsetzung.

Mein Tipp: Nimm deine Kamera überall mit hin. Wenn du jeden Tag fotografierst, ist es viel einfacher, wenn du deine Kamera auch wirklich dabei und schnell zur Hand hast. Dafür habe ich neben meiner großen Spiegelreflex-Kamera immer eine zweite kleine kompakte Kamera dabei. Einziger Anspruch war, dass diese Kamera das RAW Format hat.

Hier findest du noch Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Zudem ist es super auch viel und häufig Fotos anzuschauen. Zum Beispiel die Fotos berühmter Fotografen wie Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado oder Annie Leibovitz. Schau immer genau hin. Was gefällt dir an ihrem Stil, welche Tricks der Bildgestaltung oder auch Grundlagen der Fotografie kannst du in ihren Bildern entdecken?


Mein Buch zum Fotografieren lernen

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Fotografieren lernen – Das Buch

Hier findest du mein neues Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ erschienen.

Diese 30-Tage-Challenge führt dich in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos! An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispielfotos. Dabei wird dir alles erklärt, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen? Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

„Lars Poeck hatte eine ganz tolle Eigenschaft: man spürt ihn in jedem Tipp, den er aufgeschrieben hat. Er ist im Buch immer präsent, redet mich mit Du an und gibt mir das Gefühl, ganz nah dran zu sein.“
[Bücherchaos-Blog | 10/1017]

„Eigentlich macht Lars nichts anderes, als weiterhin zu dokumentieren, wie er selbst Fotografieren lernt – und der Leser lernt mit. Lars ist kein Profi sondern, wie er selbst sagt, ambitionierter Amateur. Genau das macht ihn für seine Leser so wertvoll.“
[coca-cola Blog | 01/2016]

Lass dich hier inspirieren!


Gratis Tipps für die Bildkomposition als Pdf-Download

Eigentlich ist es gar nicht so schwer mit der korrekten Foto-Komposition. Zur Übung habe ich dir hier 8 Fragen aufgeschrieben, die du dir selbst immer stellen kannst, bevor du auf den Auslöser drückst.

Diese kannst du als Pdf-Datei runterladen. Klicke dazu einfach ein Like via Facebook, Twitter oder Google auf einem der Symbole und als Dankeschön erscheint ein Downloadlink für die Pdf-Datei:

Nachdem du ein Like geklickt hast, sollte hier drüber der roter Link (fotografieren-lernen-pdf-kompositionshilfe) erscheinen 🙂 1000 Dank!


Linien, Farbe und Perspektive können ein eher banales Bild ganz toll machen.

Hier habe ich noch mehr Ideen für Dich

Noch mehr Fotoshooting Ideen und Inspiration gesucht? Dann brauchst Du diese Kreativ-Ideen für Deine Fotografie. Lass Dich inspirieren und überraschen. Vieles kann sooo schön einfach sein 🙂

Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos

Super coole Fotoshooting & Kreativ-Ideen für deine Fotografie

Es gibt so coole Ideen für neue Fotos, dass ich sofort die Kamera greifen und loslegen will. Immer wieder suche ich beim Fotografieren nach Tipps für mehr Foto-Kreativität. Hier habe…

Kreative Foto Ideen zum nachmachen für echte Wow-Fotos

22 Kreative Inspirationen für neue Fotoideen für’s nächste Fotoshooting

Freust Du Dich auch immer so wie ich über neue Inspiration und Ideen für schöne Bilder und Fotos? Vor einiger Zeit hatte ich schon mal einen ganzen Haufen an Kreativ-Ideen…


Oder suchst du tolle Bücher zum Fotografieren lernen

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Die besten Bücher zum Fotografieren lernen – die ultimative Liste

Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht. Mal schön auf Schlaumeier machen und mit ’nem Zitat von Albert Einstein starten. Aber ist ja was wahres dran, denn ich lese total…

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Mein neues Buch: Fotografieren lernen – Die 30 Tage Challenge

Mein neues Buch ist fertig! Es geht ums Fotografieren lernen. Klar, geht es ja eigentlich immer. Doch, aber dieses ist anders. Ich hab in meinem Schrank viele dicke Fotografie-Ratgeber, Enzyklopädien…


Hast Du Lust auf Inspirationen und Praxistipps für deine Fotos?

Willst du das hier gelesene gleich umsetzen? Dann habe ich hier was für dich. Hier findest du ein paar ganz großartige Fotoshooting Ideen und Inspirationen für tolle Bilder:

Kreative Fotoideen für dich!
Kreative Fotoideen für dich!


NEU: Deine Inspiration für deine Fotografie in einem Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!


Was beschäftigt dich in deiner Fotografie

Was beschäftigt dich in deiner Fotografie? Welchen dieser oben genannten Tipps wendest du bereits schon an? Womit hast du gute Erfahrungen?

Welche Ideen waren für dich und deine Fotografie besonders wichtig? Nimm dir gerne einen Moment Zeit und beantworte es mir gerne unten in den Kommentaren. Ich freu mich auf unseren Austausch!


Tipps und Beispiele für deine Fotografie & hinzu dein gratis Fotobuch!

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Die ganze Wahrheit – Was ist dein wirkliches Problem in deiner Fotografie ist

Eine neue Kamera zu kaufen ist super. Ja, ich kenn dieses Adrenalin. Lese mir vorab hunderte von Testberichten für Kameras durch. Aber unter uns: Du brauchst keine neue Kamera. Warum nicht? Genau dafür habe ich dir hier ein paar Gründe zusammengeschrieben.

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Verstehe deine Kamera. Hier habe ich mir meine kleine immer-dabei Fuji x10 einmal genau angeschaut: 0. Objektiv mit Blendenwerten, 1. Brennweite, 2. Fokuswahl, 3. Sucher, 4. Blitzschuh, 5. Programmwahl, 6. Belichtungswahlrad, 7. Quickmenü, 8. Auslöser, 9. Hilfslicht-Messung.

Du hast bereits eine Kamera

Oh nein, du hast doch schon eine Kamera. Ja, aber… denkst du jetzt. Sei doch mal ehrlich – deine Kamera macht bereits großartige Fotos. Eine neue Kamera motiviert dich möglicherweise deine Kamera wieder öfter zur Hand zu nehmen. Aber dann haben wir es ja – sind wir mal ganz ehrlich mit einem anderen Thema zu tun.

Denn die Freude an so einem neuen Werkzeug wie einer Kamera, die gerne mal an die 500-1000 Euro kosten (naja, oder sogar noch mehr) verblasst schnell. Denn der Kern liegt doch woanders. Du hast den innigen Wunsch diese tollen Wow-Fotos zu machen, die dich selbst staunen lassen. Und die du immer wieder anschauen möchtest.

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Nachtfotografie fand ich schon immer echt beeindruckend – besonders bei solchen Standorten wie hier auf dem Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen.

Was brauchst du wirklich in deiner Fotografie – statt einer teuren Kamera?

„Talent ist wichtiger als Technik.“

– Andreas Feininger

Weißt du eigentlich was deine Kamera alles kann

Hast du dich schon mal intensiver damit beschäftigt. Hast du schon mal versucht genau zu verstehen, wie deine Kamera ein Foto macht? Denkst du wirklich, dass teure Kameras immer bessere Fotos machen, als eine günstige Kamera?

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Was genau siehst du? Welche Linien, Zacken und Formen tauchen auf, wenn du Motive wirklich siehst?

Deine Kamera besteht aus drei grundlegenden Elementen: einem optischen Element (dem Kamera-Objektiv), einem mechanischen Element (die Kamera selbst – egal ob DSLR oder Kompaktkamera) und dem Speichermedium (z.B. SD-Karte oder – früher – der Film). Das ist bei allen Kameras gleich. Damit möchte ich nicht das wundervolle Mysterium Kamera entzaubern, vielmehr macht diese Reduktion auf die wesentlichen Bestandteile es einfacher, das technische Wunderwerk besser zu verstehen.

(Fast) alle Kameras funktionieren nach diesem Prinzip. Und nun kommt dein kreativer Einsatz hinzu mit diesem kleinen Kamerawunder zu spielen. Denn deine Kamera zu gebrauchen ist der wesentliche Punkt wirklich gute Bilder zu machen.

Grundlagen der Fotografie – statt ein Fuhrpark an Kameratechnik

Dafür lege ich dir ans Herz dich natürlich mit den Grundlagen der Fotografie zu beschäftigen. Damit meine ich die Grundlagen ISO, Blende und Belichtungszeit zu verstehen, aber vor allem auch raus zu gehen und die wichtigen Einflussfaktoren wie Licht oder Bildgestaltung kennenzulernen. Denn aus all diesen Komponenten entwickeln sich deine genialen Fotos. Und die Sorge sei dir genommen: Genau das kannst du lernen. Aber auch die Herausforderung: Das solltest du lernen. Und da hilft dir keine noch so tolle, teure Kamera – denn es gehört Übung dazu.


„Das Equipment, welches wir gebrauchen, spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.“

– Sam Abell

Verstehe den Prozess des Fotografierens

Was genau macht den Prozess des Fotografierens aus? Lerne deine Kamera besser kennen. Schließlich wird dich dieses kleine Wunderwerk intensiv begleiten.

interessante orte berlin
Arena Berlin: Ein spannender Ort, wenn du Urban Art und Streetfotografie magst – fotografiert mit meiner alten Canon 550D.

Verstehe deine Kamera und die Abläufe

Aber was geht nun in deiner Kamera vor, wenn du ein Foto machst? Der Vorgang lässt sich auf wenige Schritte reduzieren:

  1. Auf dein Motiv (egal ob Baum, Mensch, Insekt o.Ä.) fällt Licht. Dieses Licht wird reflektiert.
  2. Die Linse deines Kameraobjektivs fängt diese Reflexion der Licht- strahlen ein, die auf dein Motiv fallen.
  3. Im Objektiv deiner Kamera befindet sich die Blende, eine winzige Öffnung. Stell dir die Blende wie die Pupille im Auge vor. Bei Dunkelheit ist sie weiter geöffnet, damit mehr Licht einfallen kann. Ist es sehr hell, dann werden die Pupillen kleiner, sodass weniger Licht ins Auge fällt.
  4. Neben der Blende regelt die Belichtungszeit, wie viel Licht durchs Objektiv in die Kamera gelangt. Das passiert durch den Verschluss. Wenn es hell ist, öffnest du den Verschluss kurz, um wenig Licht reinzulassen. Wenn es dunkler ist, etwas länger, um mehr Licht reinzulassen. Zu Blende und Belichtungszeit kommen wir später noch ausführlich.
  5. Früher wurde das Bild mithilfe einer chemischen Reaktion auf Film gebrannt. Heute übernehmen der Kamerasensor und die Speicherkarte diese Aufgaben. Das Objektiv projiziert das Bild auf den Sensor. Die einzelnen Bildpunkte (Pixel) können vom Sensor ausgelesen und digital gespeichert werden.
  6. Die Kamera speichert die Sensordaten im vorher ausgewählten Format, wie z.B. RAW oder JPG. Zu den Speicherformaten erzähle ich dir später noch mehr.

Du brauchst nicht die neusten Funktionen

Wow, super, was immer so alles erfunden wird. Ein Sensor, um im Dunkeln zu fotografieren? Ähm – nein, das brauche ich nicht. Denn – ganz ehrlich – mit meiner 7 Jahre alten Spiegelreflex kann ich auch einfach vor die Tür und tolle Nachtfotografie Aufnahmen machen.

Die neuen Funktionen super neuer Hightech-Kameras sind häufig so „übertrieben“ minimal, das auch alte Kameras genau diese Funktionen schon mitbringen. Schnellerer Autofokus (lerne doch einfach die Regeln für einen guten Fokus), weniger hohes ISO-Rauschen, noch mehr Bilder pro Sekunde (aber, bist du denn Sportfotograf oder Werbefotograf?!) usw.

Mein Tipp: Nimm dir doch einfach mal die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera zur Hand oder lade diese aus dem Internet und recherchiere, was deine alte Kamera schon alles an tollen Funktionen kann.


Lies die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera

Es kommt weniger auf eine High-Tech Kamera an als auf ein gutes Auge und einen tollen Blick für das Motiv.

Nimm dir also mal die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera zur Hand. Wenn du sie nicht als Ausdruck hast, öffne die PDF-Datei, recherchiere online oder auf der CD-ROM deines Kameraherstellers.

  1. Keine Angst vor der Bedienungsanleitung. Sie ist kein Roman, den du von vorne bis hinten lesen musst! Schlage zuerst nach, ob es eine Kurzzusammenfassung, erste Schritte oder eine Schnellstart-Anleitung gibt, und lies diese.
  2. Der Autor der Bedienungsanleitung weiß nicht, wie viel du schon weißt. Verstehe sie als Sammlung mit kleinen Tipps.
  3. Unterteile die Bedienungsanleitung in kleine Kapitel. Was willst du lernen: Wie du deine Kamera startest? Wie der Akku eingebaut wird oder wo du die automatische Gesichtsfeld-Erkennung ausschaltest? All das beantwortet dir die Anleitung!
  4. Wer denkt, er braucht keine Anleitung, handelt grob fahrlässig. Denn Funktionen, wie die Formatierung der Speicherkarte oder den automatischen Weißabgleich zu machen, sind sehr wichtig, und du solltest sie kennen.
  5. Schlag die Warnhinweise nach. Den Akku nicht über Nacht laden? Die Handschlaufe doppelt binden? Alles wichtige Tipps, die du wissen solltest, bevor es zu spät ist.
  6. Markiere wiederkehrende Themen mit einem Klebezettel. Wie die Autofokuspunkte aktiviert werden, willst du vielleicht öfter lesen. Mache es einfach, wichtige Infos wiederzufinden.
  7. Pack die Bedienungsanleitung in deine Kameratasche. Vielleicht brauchst du mehr Infos, die du noch nicht gelesen hast!

Fordere deine Kreativität heraus

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Was genau siehst du? Kreise und Formen? Das müssen wir für unsere Fotografie erst einmal lernen!

Nun wird es ernst: Fordere deine Kreativität heraus und lass uns neue Bereiche der Fotografie entdecken. Denn du kannst zwar in den nächsten Online-Shop klicken oder in den Fotoladen gehen und eine Kamera kaufen, doch Ideen für bessere Fotos sind in dem Paket nicht enthalten.

Aber da habe ich einen guten Tipp für dich: Es liegt an dir, wie und in welcher Weise du deine fotografische Kreativität forderst. Denn wie in jedem Hobby kommt viel Spaß erst durch die wirkliche Herausforderung. Die Herausforderung neue Fotoideen anzupacken und auszuprobieren.


Was soll ich bloß fotografieren?

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Ein Ei, eine Gabel und Sonnenlicht zur Mittagszeit – fertig ist das kreative Fotomotiv

Vor einigen Jahren habe ich mir das Fotografieren lernen auf meine Vorsatzliste geschrieben. Ich wollte verstehen, was diese Fotografie Grundbegriffe ISO, Tiefenschärfe, Blende & Co. eigentlich bedeuten. Nicht mehr so viel über Technikkrams stolpern, sondern einfach ein gutes Foto machen, das hatte ich mir vorgenommen.

Heute findest du auf diesem – meinem – Fotoblog www.ig-fotografie.de eine spannende Sammlung der Entwicklungsschritte – von Anfängerfehlern zu kompakten Lerntipps, Links und immer neue Herausforderungen auf dem Weg zum besseren Foto.

Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!
Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!

In den Jahren habe ich gelernt, dass man die Fotografie nicht von heute auf morgen lernt. Stellen wir uns also neuen Projekten und lernen stetig hinzu. Aber dazu benötige ich immer neue Herausforderungen.

Wenn du Spaß am dazu lernen hast, so haben wir etwas gemeinsam. Darum geht es zum Beispiel in meinen Büchern Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos und Fotografieren lernen – die 30 Tage Challenge. Kennst du diese schon?


„Welches meiner Fotos mein Favorit ist? Das, welches ich morgen machen werde.“

– Imogen Cunningham, US-amerikanische Fotografin

Übung macht den Meister

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Manchmal ist es so einfach, was man aus Perspektive und Fokus machen kann!

Auch wenn ich mittlerweile selbst Fotoworkshops gebe, besuche ich immer noch sehr gerne Workshops anderer Fotografen. Die Themen sind bunt gemischt – von klassischen Volkshochschulkursen über geführte Fototouren durch Berlin bis zu Fotoreisen mit professionellen Fotografen. Los gehen diese Kurse oft mit kleinen Einführungsrunden. „Warum seid ihr hier?“, fragt der Referent. „Um wieder mal regelmäßiger zu fotografieren, man kommt ja sonst nie dazu“, entgegnen dann viele der Teilnehmer.

Schade, denn viele haben Technik im Wert von einigen Tausend Euro vor sich liegen. Warum braucht es einen Kurs, um einen Grund zum Fotografieren zu haben? Die besten Motive liegen doch so nah!

Also auf geht’s – beschäftige dich mit deiner Fotografie und sei hungrig nach neuen kreativen Fotoaufgaben und Ideen.

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Hinterfrage deine Wahrnehmung und wechsele immer mal wieder die Perspektive.

Ein ganzes Jahr für deine Kreativität

Hier habe ich übrigens ein ganzes Jahr voller Fotoaufgaben für dich in meinem neuen Online-Kurs mit wöchentlich neuem Kreativ-Futter für deine Fotografie.

Warum soll dir das helfen in deiner Fotografie?

Motiviere dich mit neuen Aufgaben – statt mit neuer Kameratechnik

Motiviere dich mit regelmäßigen Fotoaufgaben zu ganz neuen Motiven.

Alle Teilnehmer bekommen Zugang zum exklusiven Lernportal http://kreative-fotoideen.ig-fotografie.de/

Jede Woche wartet eine neue Fotoaufgabe auf dich.

Alle Teilnehmer habe die Möglichkeit ihr Fotos hochzuladen und mit den anderen Teilnehmern zu teilen und zu besprechen. Gemeinsam macht es nämlich noch mehr Spaß zu lernen!

Zu deiner Anmeldung gibt es diverses Fotografie-Begleitmaterial hinzu wie u.a.

  • 2 Videolektionen zum Thema „Kreative Fotoideen“ – Jeweils ca. 25 Minuten als Download-Video und als Stream
Zusätzlich zum Onlinekurs gibt es die Videolektionen zum Thema „Kreative Fotoideen“
  • Projekt 52 – Dein Fotografisches Tagebuch – als E-Book/Pdf für deinen Lernfortschritt
  • Fotografieren Lernen: 25 Einfache Tricks Für Bessere Fotos – als E-Book/Pdf

Hier findest du mehr zu deinem Onlinefotokurs…


Wie lerne ich fotografieren?

Wichtig ist für mich: dranbleiben, immer weiter lernen, die Kamera ausprobieren, raus aus dem Automatikmodus, Bilder kontrollieren – was war gut, was kann ich noch nicht?

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Fordere dich heraus zu vielen Perspektiven vom gleichen Motiv.

Denn zum Fotografieren lernen gehört, regelmäßig zu fotografieren. Immer wieder – egal was!


Jede Menge Inspiration für deine Fotografie –
in einem kompakten Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!


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