Die ganze Wahrheit – Was ist dein wirkliches Problem in deiner Fotografie ist

Eine neue Kamera zu kaufen ist super. Ja, ich kenn dieses Adrenalin. Lese mir vorab hunderte von Testberichten für Kameras durch. Aber unter uns: Du brauchst keine neue Kamera. Warum nicht? Genau dafür habe ich dir hier ein paar Gründe zusammengeschrieben.

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Verstehe deine Kamera. Hier habe ich mir meine kleine immer-dabei Fuji x10 einmal genau angeschaut: 0. Objektiv mit Blendenwerten, 1. Brennweite, 2. Fokuswahl, 3. Sucher, 4. Blitzschuh, 5. Programmwahl, 6. Belichtungswahlrad, 7. Quickmenü, 8. Auslöser, 9. Hilfslicht-Messung.

Du hast bereits eine Kamera

Oh nein, du hast doch schon eine Kamera. Ja, aber… denkst du jetzt. Sei doch mal ehrlich – deine Kamera macht bereits großartige Fotos. Eine neue Kamera motiviert dich möglicherweise deine Kamera wieder öfter zur Hand zu nehmen. Aber dann haben wir es ja – sind wir mal ganz ehrlich mit einem anderen Thema zu tun.

Denn die Freude an so einem neuen Werkzeug wie einer Kamera, die gerne mal an die 500-1000 Euro kosten (naja, oder sogar noch mehr) verblasst schnell. Denn der Kern liegt doch woanders. Du hast den innigen Wunsch diese tollen Wow-Fotos zu machen, die dich selbst staunen lassen. Und die du immer wieder anschauen möchtest.

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Nachtfotografie fand ich schon immer echt beeindruckend – besonders bei solchen Standorten wie hier auf dem Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen.

Was brauchst du wirklich in deiner Fotografie – statt einer teuren Kamera?

„Talent ist wichtiger als Technik.“

– Andreas Feininger

Weißt du eigentlich was deine Kamera alles kann

Hast du dich schon mal intensiver damit beschäftigt. Hast du schon mal versucht genau zu verstehen, wie deine Kamera ein Foto macht? Denkst du wirklich, dass teure Kameras immer bessere Fotos machen, als eine günstige Kamera?

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Was genau siehst du? Welche Linien, Zacken und Formen tauchen auf, wenn du Motive wirklich siehst?

Deine Kamera besteht aus drei grundlegenden Elementen: einem optischen Element (dem Kamera-Objektiv), einem mechanischen Element (die Kamera selbst – egal ob DSLR oder Kompaktkamera) und dem Speichermedium (z.B. SD-Karte oder – früher – der Film). Das ist bei allen Kameras gleich. Damit möchte ich nicht das wundervolle Mysterium Kamera entzaubern, vielmehr macht diese Reduktion auf die wesentlichen Bestandteile es einfacher, das technische Wunderwerk besser zu verstehen.

(Fast) alle Kameras funktionieren nach diesem Prinzip. Und nun kommt dein kreativer Einsatz hinzu mit diesem kleinen Kamerawunder zu spielen. Denn deine Kamera zu gebrauchen ist der wesentliche Punkt wirklich gute Bilder zu machen.

Grundlagen der Fotografie – statt ein Fuhrpark an Kameratechnik

Dafür lege ich dir ans Herz dich natürlich mit den Grundlagen der Fotografie zu beschäftigen. Damit meine ich die Grundlagen ISO, Blende und Belichtungszeit zu verstehen, aber vor allem auch raus zu gehen und die wichtigen Einflussfaktoren wie Licht oder Bildgestaltung kennenzulernen. Denn aus all diesen Komponenten entwickeln sich deine genialen Fotos. Und die Sorge sei dir genommen: Genau das kannst du lernen. Aber auch die Herausforderung: Das solltest du lernen. Und da hilft dir keine noch so tolle, teure Kamera – denn es gehört Übung dazu.


„Das Equipment, welches wir gebrauchen, spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.“

– Sam Abell

Verstehe den Prozess des Fotografierens

Was genau macht den Prozess des Fotografierens aus? Lerne deine Kamera besser kennen. Schließlich wird dich dieses kleine Wunderwerk intensiv begleiten.

interessante orte berlin
Arena Berlin: Ein spannender Ort, wenn du Urban Art und Streetfotografie magst – fotografiert mit meiner alten Canon 550D.

Verstehe deine Kamera und die Abläufe

Aber was geht nun in deiner Kamera vor, wenn du ein Foto machst? Der Vorgang lässt sich auf wenige Schritte reduzieren:

  1. Auf dein Motiv (egal ob Baum, Mensch, Insekt o.Ä.) fällt Licht. Dieses Licht wird reflektiert.
  2. Die Linse deines Kameraobjektivs fängt diese Reflexion der Licht- strahlen ein, die auf dein Motiv fallen.
  3. Im Objektiv deiner Kamera befindet sich die Blende, eine winzige Öffnung. Stell dir die Blende wie die Pupille im Auge vor. Bei Dunkelheit ist sie weiter geöffnet, damit mehr Licht einfallen kann. Ist es sehr hell, dann werden die Pupillen kleiner, sodass weniger Licht ins Auge fällt.
  4. Neben der Blende regelt die Belichtungszeit, wie viel Licht durchs Objektiv in die Kamera gelangt. Das passiert durch den Verschluss. Wenn es hell ist, öffnest du den Verschluss kurz, um wenig Licht reinzulassen. Wenn es dunkler ist, etwas länger, um mehr Licht reinzulassen. Zu Blende und Belichtungszeit kommen wir später noch ausführlich.
  5. Früher wurde das Bild mithilfe einer chemischen Reaktion auf Film gebrannt. Heute übernehmen der Kamerasensor und die Speicherkarte diese Aufgaben. Das Objektiv projiziert das Bild auf den Sensor. Die einzelnen Bildpunkte (Pixel) können vom Sensor ausgelesen und digital gespeichert werden.
  6. Die Kamera speichert die Sensordaten im vorher ausgewählten Format, wie z.B. RAW oder JPG. Zu den Speicherformaten erzähle ich dir später noch mehr.

Du brauchst nicht die neusten Funktionen

Wow, super, was immer so alles erfunden wird. Ein Sensor, um im Dunkeln zu fotografieren? Ähm – nein, das brauche ich nicht. Denn – ganz ehrlich – mit meiner 7 Jahre alten Spiegelreflex kann ich auch einfach vor die Tür und tolle Nachtfotografie Aufnahmen machen.

Die neuen Funktionen super neuer Hightech-Kameras sind häufig so „übertrieben“ minimal, das auch alte Kameras genau diese Funktionen schon mitbringen. Schnellerer Autofokus (lerne doch einfach die Regeln für einen guten Fokus), weniger hohes ISO-Rauschen, noch mehr Bilder pro Sekunde (aber, bist du denn Sportfotograf oder Werbefotograf?!) usw.

Mein Tipp: Nimm dir doch einfach mal die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera zur Hand oder lade diese aus dem Internet und recherchiere, was deine alte Kamera schon alles an tollen Funktionen kann.


Lies die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera

Es kommt weniger auf eine High-Tech Kamera an als auf ein gutes Auge und einen tollen Blick für das Motiv.

Nimm dir also mal die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera zur Hand. Wenn du sie nicht als Ausdruck hast, öffne die PDF-Datei, recherchiere online oder auf der CD-ROM deines Kameraherstellers.

  1. Keine Angst vor der Bedienungsanleitung. Sie ist kein Roman, den du von vorne bis hinten lesen musst! Schlage zuerst nach, ob es eine Kurzzusammenfassung, erste Schritte oder eine Schnellstart-Anleitung gibt, und lies diese.
  2. Der Autor der Bedienungsanleitung weiß nicht, wie viel du schon weißt. Verstehe sie als Sammlung mit kleinen Tipps.
  3. Unterteile die Bedienungsanleitung in kleine Kapitel. Was willst du lernen: Wie du deine Kamera startest? Wie der Akku eingebaut wird oder wo du die automatische Gesichtsfeld-Erkennung ausschaltest? All das beantwortet dir die Anleitung!
  4. Wer denkt, er braucht keine Anleitung, handelt grob fahrlässig. Denn Funktionen, wie die Formatierung der Speicherkarte oder den automatischen Weißabgleich zu machen, sind sehr wichtig, und du solltest sie kennen.
  5. Schlag die Warnhinweise nach. Den Akku nicht über Nacht laden? Die Handschlaufe doppelt binden? Alles wichtige Tipps, die du wissen solltest, bevor es zu spät ist.
  6. Markiere wiederkehrende Themen mit einem Klebezettel. Wie die Autofokuspunkte aktiviert werden, willst du vielleicht öfter lesen. Mache es einfach, wichtige Infos wiederzufinden.
  7. Pack die Bedienungsanleitung in deine Kameratasche. Vielleicht brauchst du mehr Infos, die du noch nicht gelesen hast!

Fordere deine Kreativität heraus

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Was genau siehst du? Kreise und Formen? Das müssen wir für unsere Fotografie erst einmal lernen!

Nun wird es ernst: Fordere deine Kreativität heraus und lass uns neue Bereiche der Fotografie entdecken. Denn du kannst zwar in den nächsten Online-Shop klicken oder in den Fotoladen gehen und eine Kamera kaufen, doch Ideen für bessere Fotos sind in dem Paket nicht enthalten.

Aber da habe ich einen guten Tipp für dich: Es liegt an dir, wie und in welcher Weise du deine fotografische Kreativität forderst. Denn wie in jedem Hobby kommt viel Spaß erst durch die wirkliche Herausforderung. Die Herausforderung neue Fotoideen anzupacken und auszuprobieren.


Was soll ich bloß fotografieren?

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Ein Ei, eine Gabel und Sonnenlicht zur Mittagszeit – fertig ist das kreative Fotomotiv

Vor einigen Jahren habe ich mir das Fotografieren lernen auf meine Vorsatzliste geschrieben. Ich wollte verstehen, was diese Fotografie Grundbegriffe ISO, Tiefenschärfe, Blende & Co. eigentlich bedeuten. Nicht mehr so viel über Technikkrams stolpern, sondern einfach ein gutes Foto machen, das hatte ich mir vorgenommen.

Heute findest du auf diesem – meinem – Fotoblog www.ig-fotografie.de eine spannende Sammlung der Entwicklungsschritte – von Anfängerfehlern zu kompakten Lerntipps, Links und immer neue Herausforderungen auf dem Weg zum besseren Foto.

Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!
Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!

In den Jahren habe ich gelernt, dass man die Fotografie nicht von heute auf morgen lernt. Stellen wir uns also neuen Projekten und lernen stetig hinzu. Aber dazu benötige ich immer neue Herausforderungen.

Wenn du Spaß am dazu lernen hast, so haben wir etwas gemeinsam. Darum geht es zum Beispiel in meinen Büchern Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos und Fotografieren lernen – die 30 Tage Challenge. Kennst du diese schon?


„Welches meiner Fotos mein Favorit ist? Das, welches ich morgen machen werde.“

– Imogen Cunningham, US-amerikanische Fotografin

Übung macht den Meister

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Manchmal ist es so einfach, was man aus Perspektive und Fokus machen kann!

Auch wenn ich mittlerweile selbst Fotoworkshops gebe, besuche ich immer noch sehr gerne Workshops anderer Fotografen. Die Themen sind bunt gemischt – von klassischen Volkshochschulkursen über geführte Fototouren durch Berlin bis zu Fotoreisen mit professionellen Fotografen. Los gehen diese Kurse oft mit kleinen Einführungsrunden. „Warum seid ihr hier?“, fragt der Referent. „Um wieder mal regelmäßiger zu fotografieren, man kommt ja sonst nie dazu“, entgegnen dann viele der Teilnehmer.

Schade, denn viele haben Technik im Wert von einigen Tausend Euro vor sich liegen. Warum braucht es einen Kurs, um einen Grund zum Fotografieren zu haben? Die besten Motive liegen doch so nah!

Also auf geht’s – beschäftige dich mit deiner Fotografie und sei hungrig nach neuen kreativen Fotoaufgaben und Ideen.

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Hinterfrage deine Wahrnehmung und wechsele immer mal wieder die Perspektive.

Ein ganzes Jahr für deine Kreativität

Hier habe ich übrigens ein ganzes Jahr voller Fotoaufgaben für dich in meinem neuen Online-Kurs mit wöchentlich neuem Kreativ-Futter für deine Fotografie.

Warum soll dir das helfen in deiner Fotografie?

Motiviere dich mit neuen Aufgaben – statt mit neuer Kameratechnik

Motiviere dich mit regelmäßigen Fotoaufgaben zu ganz neuen Motiven.

Alle Teilnehmer bekommen Zugang zum exklusiven Lernportal http://kreative-fotoideen.ig-fotografie.de/

Jede Woche wartet eine neue Fotoaufgabe auf dich.

Alle Teilnehmer habe die Möglichkeit ihr Fotos hochzuladen und mit den anderen Teilnehmern zu teilen und zu besprechen. Gemeinsam macht es nämlich noch mehr Spaß zu lernen!

Zu deiner Anmeldung gibt es diverses Fotografie-Begleitmaterial hinzu wie u.a.

  • 2 Videolektionen zum Thema „Kreative Fotoideen“ – Jeweils ca. 25 Minuten als Download-Video und als Stream
Zusätzlich zum Onlinekurs gibt es die Videolektionen zum Thema „Kreative Fotoideen“
  • Projekt 52 – Dein Fotografisches Tagebuch – als E-Book/Pdf für deinen Lernfortschritt
  • Fotografieren Lernen: 25 Einfache Tricks Für Bessere Fotos – als E-Book/Pdf

Hier findest du mehr zu deinem Onlinefotokurs…


Wie lerne ich fotografieren?

Wichtig ist für mich: dranbleiben, immer weiter lernen, die Kamera ausprobieren, raus aus dem Automatikmodus, Bilder kontrollieren – was war gut, was kann ich noch nicht?

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Fordere dich heraus zu vielen Perspektiven vom gleichen Motiv.

Denn zum Fotografieren lernen gehört, regelmäßig zu fotografieren. Immer wieder – egal was!


Jede Menge Inspiration für deine Fotografie –
in einem kompakten Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!


Grandiose Tipps für deinen Fortschritt in der Fotografie
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Fotografieren in Berlin: Die besten Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

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Suchst du Geheimtipps zum Fotografieren in Berlin? Hier habe ich dir meine besten Foto-Locations in Berlin, Top-Tipps und vor allem ein paar echte Fotogeheimtipps für gute Fotolocations, Orte und Fotospots zum Fotografieren in Berlin aufgeschrieben. Wo finde ich gute Architektur, tolle Porträt Locations in berlin, an welchem Standort kann ich die Oberbaumbrücke am besten fotografieren, wo finde ich gute Foto-Orte für das Sonnenuntergang fotografieren, gibt es noch geheime Fotoplätze in Berlin, was halten die Berliner Hinterhöfe bereit oder wo kann ich am besten die Flugzeuge im Landeanflug auf den Flughafen Tegel fotografieren. Ich habe begonnen meine Orte in Berlin zusammen zu tragen und mich nach Tipps umzuschauen. Wenn du auch noch tolle Tipps hast, freue ich mich auf deine Kommentare!

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Berlin zur wundervollen Blauen Stunde vom Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen

Ein Wort vorab: Schön, dass du hier bist. Ich habe jede Menge Fotogeheimtipps für deine Fototour durch Berlin!

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Ich auf Fototour!

Hallo! Ich bin Lars. Ich liebe das Fotografieren und schreibe hier über mein Lieblingsthema Fotografieren lernen. In vielen Beiträgen geht es um das Fotografieren in Berlin. Dazu habe ich auch kürzlich mein erstes Buch geschrieben: “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt„. Zudem schreibe ich aber auch über Bildgestaltung, die größten Missgeschicke beim Fotografieren, Tipps für Nachtfotografie und vieles mehr.

Fühl dich auch herzlich eingeladen in dem kostenlosen Online-Fotokurs mit Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen zu stöbern und bei der ein oder anderen Aufgaben mitzumachen. Dabei geht es darum ein Gefühl für Bildgestaltung, Motive und den richtigen Foto-Moment zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Spaß beim stöbern!

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Viele Grüße
Lars

PS: Alle Tipps und noch gaaanz viele mehr findest du auch in meinem Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt. Der Ratgeber für Foto-Einsteiger


Die Oberbaumbrücke & Mediaspree fotografieren

Mediaspree: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin
Fotografiert von der Elsenbrücke um ca. 20:30 Uhr.

Diesen Ausblick kennen fast alle Berliner. Das Fotomotiv inklusive Spree, Fernsehturm und Molecule Man ist aber auch Postkarten würdig.

Tipp:
Wer die Brücke und den Fernsehturm gut fotografieren möchte, sollte am besten in Richtung der Elsenbrücke gehen. So bekommt ihr auch den Molecule Men und die Architektur rund um die Brücke gut mit auf das Foto.

Aber probiert es einfach aus. Auch auf der Uferseite in der Nähe der MS Hoppetosse gibt es eine schöne Sicht. Klar, das ganze zur Blauen Stunde gibt ein noch besseres Fotomotiv.


Brandenburger Tor – die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins

Das Brandenburger Tor ist das Symbol der Deutschen Teilung und der Wiedervereinigung und damit wohl auch Berlins berühmtestes Wahrzeichen. Das macht es um so herausfordernder es geschickt in Szene zu setzen. Am besten gelingt mir das von der Seite der Ebertstraße/Straße des  17. Juni. Wie genau das Foto technisch entstanden ist erkläre ich in meinem Buch „Fotografieren in Berlin„.

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Die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins – das Brandenburger Tor

Mexiko mit Flügeln – Mexikanische Botschaft

An der Botschaft von Mexiko findest du zwei goldene Flügel – perfekt für coole Social Media-Fotos.

https://www.instagram.com/p/BT_hcY7BR_l/

Street Food Thursday: Streetfotografie mit Details

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

In den Großstädten wie London und New York sind die Streetfood-Märkte ja schon seit Jahren ein Trend. Natürlich gibt es diese auch in Berlin. Streetfood heißt: Kleinen Buden, frisches Essen aus vielen Regionen und Ländern und viele Menschen und Gesichter. Genau richtig für einen ausgiebigen Streetfotografie-Bummel.

Tipp:
Mehr dazu in meinem Beitrag über den Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg.


Fotolocation Berliner Reichstag

Der Reichstag gehört natürlich zu einem der Berlin-Fotoklassiker. Eine Auffahrt in die Kuppel des Reichstages lohnt ebenfalls. Die Kuppel ist von 8 bis 24 Uhr täglich geöffnet. Der letzte Einlass ist um 22 Uhr. Wartezeit einplanen, Personalausweis nicht vergessen oder vorher anmelden, um den Reistag zu besuchen.

Tipp:
Versuchte doch einmal eine etwas andere Perspektive oder ein anderes Element (wie hier die Spiegelung nach dem Regen) mit ins Bild zu bringen.

Reichstag Berlin Fotografieren

Elefant in Berlin

https://www.instagram.com/p/BHRx0RqDM82/

Mitten in Kreuzberg, ganz in der Nähe zum U-Bahnhof Hallesches Tor, findest du ein riesiges Streetart-Straßengemälde eines Elefanten. An der Rückwand des Wohnblocks in der Wilhelmstraße 7, direkt an einem kleinen Sportplatz mit Basketballkorb.


Gärten der Welt – die grüne Lunge von Marzahn

Orientalische Garten in Gaerten der Welt Marzahn Berlin
Viel Wasser im „Garten der vier Ströme“

Die Gärten der Welt bieten den perfekten Fotoort in Berlin für Landschaftsfotografie, Architekturfotografie und Makrofotografie in einer Fotolocation. Ein TIpp: Packe deine Fototasche etwas vielseitiger – so dass du zwischen Makro und Landschaft gut variieren kannst.

Hier habe ich mehr Infos zu den Gärten der Welt für dich aufgeschrieben.


Fotografieren in Berlin – Ratgeber für Foto-Einsteiger (Video)


Das Nikolaiviertel in Berlin

Das Nikolaiviertel morgens um 5 Uhr – menschenleer und sehr malerisch.

Das Nikolaiviertel ist das älteste Wohngebiet Berlins im Ortsteil Mitte am östlichen Ufer der Spree. Tagsüber ist es voller Touristen, so habe ich mein Foto in den frühen Morgenstunden fotografiert.


Zoo Berlin & Aquarium Berlin

Der Zoo Berlin unweit des Ku’damms gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Mit über 17000 Tieren von fast 1600 Arten sowie dem angeschlossenen Aquarium gehört der Zoologische Garten zu den artenreichsten Zoos der Welt.


Oberbaumbrücke

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Der Blick auf die Spree in Berlin – umrahmt von dem Brückengewölbe der Oberbaumbrücke

Die Oberbaumbrücke verbindet die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain und ist zudem ein ehemaliger Grenzübergang. Insbesondere der gewölbeartige Fußgängertunnel mit der Sichtachse ist ein tolles Motiv. Für ein Motiv in voller Größe empfehle ich dir, von der Stralauer Allee aus zu fotografieren.


Alexanderplatz Berlin

Der nach dem russischen Zaren Alexander I. benannte Alexanderplatz ist ein zentraler, fast rechteckiger Platz und bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Bei weitem nicht das schönste Fleckchen in Belin, aber belebt und jedem Berliner bestens bekannt.

Tipp:
Geht ins Saturn Elektronik-Kaufhaus, fahrt in den 2. Stock und fotografiert (wie hie zu sehen) einmal durch die großen Panoramascheiben.

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Fotoplätze Berlin: Der Gendarmenmarkt

Auf dem Gendarmenmarkt in Berlin findet ihr den Deutschen Dom, den Französischen Dom und das Konzerthaus. Mitten im Zentrum gelegen gilt dieser Platz als einer der schönsten Plätze ganz Berlins. Wer das besondere sucht, sollte sich eher die weniger Touristen-intensiven Zeiten suchen und die Gebäude zur Blauen Stunde ablichten. Weitwinkel kann helfen.

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Gendarmenmarkt: Regen und grauer Himmel kann toll zum Fotos machen sein

Der Fernsehturm Berlin

Fernsehturm: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Berlin glänzt ja nicht gerade mit einer grandiosen Skyline. Doch hat man beim Gedanken an diese sicher als eines der ersten Gebäude den Fernsehturm im Sinn. Doch von wo lässt dieser sich gut fotografieren?

Tipp:
Wer den Fernsehturm als Hauptdarsteller auf dem Foto haben möchte, sollte es mal auf dem Park Inn Hotel versuchen. Hier gibt es einen Aussichtsplattform auf der 37ten Etage mit direktem Blick auf den Fernsehturm.

Es kostet 3€ Eintritt und ist von 14:00 – 18:00 Uhr (Mo-Fr) und am Wochenende ab 12:00 Uhr geöffnet. Ich empfehle das Weitwinkel Objektiv dabei zu haben!


Outdoor Fotolocation: Flughafen Tempelhof

Seit längerem schon ist das Tempelhofer Feld zu einem großen Park umfunktioniert worden. Man kann über das Rollfeld skaten, hat unendliche Weite, viel Grün und natürlich die imposante Architektur einer der größte Immobilien Europas. Kein Geheimtipp, aber sehr sehenswert.

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Das Rollfeld und der alte Flughafen

Tipp:
Fast tägliche Führungen findet ihr auf der Seite vom Flughafen Tempelhof bzw. der Tempelhofer Freiheit.

Und wer eher auf Flugzeuge fotografieren in Bewegung steht, der sollte mal auf diesem Post zum Plainspotting am Flughafen Tegel vorbeischauen.


Olympia Stadion Berlin

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Weitblick im Olympiastadion in Berlin
Foto (c) mr172 auf Flickr
Foto (c) mr172 auf Flickr

Wer Fan von imposanter Architektur ist, sollte unbedingt einmal zum Olympiastadion Berlin raus fahren. Hier gibt es imposante Säulen, Gänge, Fluchten, Weitwinkel-Motive und vieles mehr zu entdecken.

Das Stadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Baubeginn war im Jahre 1934. Die Eröffnung war am 1. August 1936.  Es ist mit 74000 Plätzen immer noch das größte Stadion in Deutschland.

Vor Ort gibt es verschiedene Führungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Näheres dazu findet ihr auf der Webseite des Olympiastadions Berlin.


Der Viktoriapark – ein Wasserfall mitten in Berlin

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Ein Wasserfall mitten in der Stadt: Der Viktoriapark in Berlin

Endlich gibt es mal einen Ort, an dem man auch den Graufilter einmal ausprobieren kann. Im Viktoriapark auf der Grenze Kreuzberg/Schönberg findet ihr den künstlich angelegten Wasserfall, der sich den Berg herunter arbeitet. Doch lohnt der Aufstieg, den oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.


Jüdischer Friedhof Weißensee – der grüne Dschungel

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Grüner Dschungel in der Stadt: Der jüdische Friedhof Weissensee

Als der Jüdischer Friedhof 1880 eingeweiht wurde, lag Weißensee noch vor den Toren von Berlin. Dieser Friedhof hat die Weltkriege fast vollkommen unbeschadet überstanden. Verschlafen liegen viele Gräber wie in einer Dschungellandschaft. Selbst an sonnigen Tagen kann man komplett im Grün versinken und tolle Licht/Schatten-Spiele ausprobieren. Es gibt viel zu entdecken. Bäume wachsen durch Gräber, Grabsteine sind umgefallen und überwachsen, ein Lichtstrahl arbeitet sich durch das Baumdickicht. Lange Alleen laden ein für tolle Fotoperspektiven.

Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Wer keine Kopfbedeckung hat, kann am Eingang eine Kippa ausleihen.

Hier habe ich über meinen Foto-Trip zum Jüdischen Friedhof Weißensee geschrieben…


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Komm mit mir auf Fototour durch Berlin

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

Lost Places fotografieren in Berlin

Lost Places gehören zu den ganz besonderen Motiven in und um Berlin. Hier verrate ich dir ein paar meiner Lieblingsmotive aus dem Bereich Lost Places. Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

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Willst du geheime Orte in Berlin entdecken?

Der verlassene Freizeitpark: Spreepark Plänterwald

Riesenrad Spreepark: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Erinnert sich noch jemand an „Spuk unterm Riesenrad“? Da spielte der ehemaliger Freizeitpark Plänterwald eine Hauptrolle. Der ehemals größte Freizeitpark der DDR ist kurz nach der Wende in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu sehen gibt es die verfallene Wasserbahn, das Riesenrad, eingefallene Imbissbuden, die Achterbahn und vieles mehr.

Jedoch heißt es ranhalten. Das Gelände ist versteigert worden. Wie es nun weitergeht ist offen. Eigentlich will das Land Berlin einen neuen Freizeitpark bauen. Oder vielleicht ja auch Town-Houses an der Spree.

Ich war vor einigen Monaten da. Mehr zum Spreepark Plänterwald hier!


Lost Places Fotomotiv Teufelsberg

Wie so vieles ist auch der Teufelsberg kein echter Berg in Berlin. Doch trotzdem gibt es einige Höhenmeter zu erklimmen, bevor man oben angekommen ist – schließlich handelt es sich um Berlins höchste Erhebung. Den weiteren Weg versperrt ein Zaun, welcher aber so einige Löcher aufweist. Leichter hinein kommt man aber mit einer geführten Tour auf das Areal rund um den Teufelsberg. Zu sehen gibt es die verlassene und verfallene Abhörstation aus Zeiten des Kalten Krieges. Von der Kuppel aus hat man tolle Motive sowohl zum Thema Lost Place als auch zum Thema Aussicht über Berlin.

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Beelitzer Heilstätten: Die besondere Fotolocation

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Die Beelitzer Heilstätten waren ein großes Lungenklinikum und Sanatorium vor den Toren Berlins. Ein riesiges Areal hält Krankenhäuser, Kinosäle, Heizkraftwerke und Herrenhäuser bereit.

Hin kommt man per stündlicher Regionalbahn ab Wannsee. Der Zug fährt direkt bis zum Bahnhof Beelitz Heilstätten und dann kann die Entdeckungsreise auch schon starten. Links vom Bahnhof gelangt man nach kurzem Fußmarsch zum Männer- und Frauensanatorium, rechts vom Bahnhof erwartet einen das Areal mit Kinosaal, alter Chirurgie und vielen weiteren Gebäuden. Es sei gesagt, dass das Betreten nicht gestattet ist. Doch zeugen Unmengen von Graffiti und Schutt von viel Missachtung der Regel.

Mehr Infos und Fotos zu den Beelitz Heilstätten findet ihr in meinem extra Beitrag auf meiner Seite über eine Beelitz Heilstätten Fototour.


Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin

Anatomie Institut: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin ist ein verstörender Ort. Seit Jahren im Dornröschenschlaf, bietet dieser ehemalige Unikomplex ein skurriles Fotomotiv in Berlin.

Zu finden sind Unterrichtsräume, die Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen. Ein gespenstischer Ort.

Näheres zum Institut für Anatomie als Berliner Fotolocation findet ihr hier in meinem Beitrag inklusive Fotos.


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen als solches?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


Willst du noch mehr spannende Fotolocations & versteckte Orte in Berlin entdecken?

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Entdecke noch mehr Fotolocations in Berlin

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Meine 10 Anfängerfehler beim Fotografieren lernen

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Beim Fotografieren lernen beginnt alles mit den ersten Schritten. In der Regel lernst du durch ausprobieren, vielleicht auch mal scheitern, die üblichen Anfängerfehler und es noch einmal zu versuchen. So war es jedenfalls bei mir. Aber es gibt ein paar Anfängerfehler, die du beim Fotografieren lernen vermeiden kannst. Hier meine 10 schönsten Anfängerfehler als Fotografie-Einsteiger. Vielleicht findest du dich ja wieder? Oder welche sind dir noch passiert? Ich freu mich auf deine Kommentare.

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Eines meiner wichtigsten Fotos letztes Jahr auf dem Weg zum fotografieren lernen, denn ich merkte: Ich bin auf einem gutem Weg

Du kaufst dir eine Kamera, ohne zu wissen wie man sie benutzt

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Genau so ging es bei mir los. Es gab ein paar Begriffe, die ich schon kannte. Mit diesem Halbwissen bin ich dann los gezogen und habe mit meine erste Kamera gekauft. Cool, damit mal den Verkäufer löchern. Aber die erste Anschaffung will gut überlegt sein. Denn in der Regel wird dich diese Kamera ein ganzes Stück lang begleiten. Hier findest du ein paar Tipps, die ich aus meinem letzten Kamerakauf gelernt habe.


Die Mega Speicherkarte, unformatiert

Eine Digitale Spiegelreflexkamera oder auch Systemkamera arbeitet mit einer SD-Speicherkarte. Es gibt günstige und teure. Es gibt schnelle und langsame. Es gibt riesige Gigabyte-Garagen und kleine SD-Karten.

Und es gibt den Hinweis „Card Read Error“. Oh je, der Horror, wenn du diese vielleicht erstmals nach einem Foto-Walk in das Laptop schiebst oder zurück in die Kamera steckst. Wie kannst dem vorbeugen? Bevor du die Karte erstmals nutzt, denke dran diese Karte zu formatieren. Das kennst du von neuen Festplatten. Das beugt beschädigten Dateien vor. Und ich habe für mich gelernt: Ich brauchen keine 128 GB Mega-Riesen Speicherkarte. Das verleitet mich nämlich dazu tausende von Bildern auf meiner Karte zu horten. Lieber regelmäßig auf den Rechner überspielen und die Fotos von der Karte löschen.


Die ersten Nachtaufnahmen und nur ein schwarzes Irgendwas

Ich habe immer davon geträumt diese wundervollen Linien auf die Straße und in die Lichter zu zaubern. Aber als ich dann das erste Mal nachts draußen war, gab es nur großes Rauschen. Nichts hat geglänzt oder Linien gezogen. Dann habe ich den IOS Wert hoch gestellt. Muss doch irgendwie gehen, dass ich mehr sehen kann in der Nacht. Aber das war auch Fehlanzeige. Hier findest du ein paar Tipps für die wundervolle Disziplin der Nachtaufnahme und Langzeitbelichtung. So werden deine Fotos zu einem Erfolg mit Wow-Effekt.

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ISO 100, 3,2 Sekunden belichtet und dazu noch eine große Blende: Alles zu dunkel. Schade!

Von wegen eine ruhige Hand – alles verwackelt

In der Fotografie geht um den Faktor Zeit. Du bestimmst, wie lange du wie viel Licht auf den Sensor lässt. Auch wenn es nur der Bruchteil einer Sekunde ist, sobald du länger als 1/50 oder 1/40 einer Sekunde belichtest, wird dein Foto unscharf, denn dein Körper bewegt sich – denn du atmest, zitterst. Also versuche dich mit einem Stativ anzufreunden. Das steht stabil, während Licht auf deinen Sensor fällt. Kleine Merkregel: Maximale Verschlusszeit (als Belichtungszeit) die du verwacklungsfrei aus der Hand „halten“ kannst, ist der Kehrwert aus dem Produkt von Brennweite und dem Crop-Faktor (crop = beschneiden) (Verlängerungsfaktor).

Ich fotografiere zum Beispiel mit einer 50mm Festbrennweite und meine Kamera hat einen Vollformat-Sensor: Somit sollte ich also nicht unter 1/50 Sek. in der Belichtungszeit gehen.


Äh, das sah doch auf dem Display so scharf aus?

Beim fotografieren wirst du immer wieder feststellen: Mist, das Foto ist ja gar nicht scharf. Selbst wenn’s am Display scharf aussah. Gerade als Anfänger geht es mir immer wieder so. Klar, ich vergesse den Fokus, Vertraue der Kamera die Arbeit an. Die korrekte Ausrichtung ist wichtig und Autofokus-Systeme sind schnell verwirrt. Also suche dir eine klare Kante auf die Du fokussieren kannst (beim Portrait zum Beispiel die Pupille oder – wenn es darauf nicht fokussiert das Augenlied), stelle darauf Scharf und drücke vorsichtig den Auslöser.

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Mist, und auf dem Display sah es doch gestochen scharf aus … Hätte ich es nur noch einmal mehr kontrolliert!

Oh, war mein ISO wirklich auf 6400?

Ach, ist das wundervoll. Jede dunkele Ecke kann man zum leuchten bringen. Einfach den ISO-Werte schön hoch drehen und alles sieht super aus. Nein! Ein hoher ISO-Wert bringt immer das große Rauschen mit sich. Insbesondere in Landschaftsaufnahmen schaut das nicht so ideal aus. Versuche es eher über eine längere Belichtung zu lösen, statt mit dem ISO hoch zu gehen.


Ach so, das geht bei mir alles automatisch

Ja, ja – die gute Automatik. Verlasse dich nicht immer auf Auto-ISO, Autofokus oder Auto-Weißabgleich. Die Kamera hat auch mal schlechte Tage. Schnee ist ihr zu hell, eine Gesicht vor dunkel Wand ist ihr zu dunkel. Das kann also insbesondere bei High-Key und Low-Key zur Herausforderung werden. Hier findest du ein paar Erfahrungen meiner ersten Gehversuche in High-Key und Low-Key.


Licht? Ich hab doch einen Blitz!

Licht macht dein Bild. Und insbesondere natürliches Licht macht ein Foto oft wundervoll. Wenn du mit natürlichem Licht fotografieren kannst, hast du viel gewonnen. Auch gegen das Licht zu fotografieren macht Spaß. Also lasse den Blitz erst einmal bei Seite. Später kannst du damit noch viel machen. Aber dafür musst du erst einmal mit dem so genannten Available Light zurecht kommen.


Immer schön mittig und alles rauf bekommen

So habe ich angefangen. Gesicht in die Mitte, Haus in die Mitte und alles in die Mitte. Noch ein paar Schritte zurück, damit ich auch alles rauf bekomme. Puh, war das irgendwie, ähm, langweilig. Und verwirrend. Mein Tipp: Lerne das Gitter im (elektronischen) Sucher oder im Live-View kennen und lieben. Es hilft dir. Platziere deine Objekte und Motive im linken oder rechten Bilddrittel und gleich wirkt dein Bild spannender. Ich übe zudem auch gerade das weniger ist mehr. Hier ein paar Ideen für deine Bildgestaltung.


Ich weiß, dass ich super Fotos mache

Stolz und Eigenlob wird dich nicht immer weiter bringen. Naja, ich bin natürlich auch immer wieder stolz, wenn ein Foto mal gelobt wird oder ich Fotos irgendwo zeigen darf. Aber etwas Demut und Respekt vor dem langen Weg noch viel lernen zu wollen, tut mir immer wieder gut. Denn es gibt noch viel zu lernen (und auszuprobieren) in der Fotografie.

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Juhu, das erste mal über 100 likes bei 500px. Ich freu mich. Aber ich sollte auch selbst mein größer Kritiker sein!

Hier findest du noch ein paar „Mist, was mache ich nur falsch“ Fehler auf meinem Weg zum fotografieren lernen. Was ist bei dir so schief gelaufen auf deinem Weg zum bessere Fotos machen?


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Meine guten Vorsätze für's dazu lernen in deiner Fotografie

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Ich liebe es dazu zu lernen. Vielleicht ist das einer der Gründe, dass ich das Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge“ geschrieben habe und stets auf der Suche nach neuen Ideen bin. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Naja, ganz so unwissend bin ich nicht, aber mit einer gesunden Portion Demut nähere ich mich dem an, was für mich wirklich wichtig ist in der Fotografie.

Worum geht es mir beim dazu lernen? Klar, immer wenn ich ein Fotobuch schreibe oder neue Blogartikel, so versuche ich alles Rund um Themen wie den richtigen Fokus über die Foto-Grundbegriffe ISO, Schärfentiefe und Blende – in einfachen Worten erklärt – und viele wichtige Aspekte von der Bildgestaltung, Komposition hin zu kreativen Ideen für deine Fotografie zu erklären.

Aber ein Lernprozess bedeutet auch selektieren zu können. Sonst bist du überfordert und verlierst schnell die Lust. Worauf also fokussieren? Erst einmal nur auf das, was für dich gerade jetzt wichtig ist. Was kann ich weglassen und was kann ich später lernen? Genau das habe ich mir zum Beispiel bei meinem Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge“ überlegt und habe daraus 30 Lektionen zusammengestellt. Ebenfalls bin ich so ran gegangen in der Erstellung meiner kreativen Fotoaufgaben in meinem Buch Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos oder auch im Online-Fotoaufgabenkurs Projekt 52 E-Mail-Serie.


Was ist für mich wichtig, wenn ich ein gutes Foto fotografieren will?

Was also ist für mich wirklich wichtig, wenn ich ein gutes Foto fotografieren will? Und was macht ein gutes Foto eigentlich aus? Willst du auch wieder etwas dazu lernen und offen sein für tolle Fotoideen? Dazu habe ich dir hier ein paar gute Vorsätze für’s dazu lernen in deiner Fotografie aufgeschrieben, die dich auf diesem Weg begleiten. Damit kannst du in deinen ganz persönliche Challenge einsteigen und dazu lernen. Oder du machst mit und startest deine persönliche Challenge und lernst die Fotografie noch besser kennen.


Du brauchst keine teure Kamera

Ich habe mich zu Anfang mit unendlich viel Technik eingedeckt. Als ob man Können und gute Fotos mit viel Technik erkaufen kann … Dem ist nicht so! Eigentlich braucht es nur wenig an Fotoequipment, um loszulegen – nämlich deine Kamera und ein gutes Objektiv!


Sei anwesend und offen

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Was genau siehst du? Welche Linien, Zacken und Formen tauchen auf, wenn du Motive wirklich siehst?

Es klingt mal wieder so banal, aber die Fotografie hat viel mit guter Beobachtung zu tun. Wirklich präsent zu sein in dem Moment und auch das zu sehen, was wirklich um dich herum ist. Es ist ein wenig wie Meditation. Da geht es auch darum Momente passieren zu lassen, nur wahrzunehmen und nicht zu werten. So beobachte ich auch. Schön, hässlich, fotogen oder unfotogen spielen dabei keine Rolle. Denn dein Motiv ist das, was du daraus machst. Versuche dich auf den Moment zu konzentrieren und zu sehen.


Du musst üben

Wenn du die Grundregeln der Fotografie noch nicht kennst, dann musst du diese üben. Ganz kurz und schmerzlos gesagt. Du musst das Licht lesen lernen, Fotografie-Grundbegriffe wie ISO, Blende und Belichtungszeit verstehen und anzuwenden wissen. Es ist ein wenig wie Vokabeln üben. Aber es macht viel mehr Spaß. Und dann wirst üben müssen und dann wieder üben und wieder, bis deine Finger sich irgendwann wie von selbst durch die Einstellungen klicken. Fotografie ist Magie. Jeden Tag.

Wenn du Lust hast das Handwerkszeug zu lernen, kannst du anschließend viel besser in die kreative Umsetzung gehen. Darum geht’s übrigens auch im ersten Teil meines Buches „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge„. Hier findest du zum Themen Fotografieren lernen ein paar coole Tipps Für Foto-Anfänger und hinzu ein Pdf-Download mit Tipps.


Sehen ist nicht selbstverständlich

Wir nehmen das „Sehen“ als selbstverständlich wahr. Doch genau das ist es: Wir müssen trainieren, genauer hinzusehen und gewisse Dinge überhaupt erst wahrzunehmen. Diese Aufmerksamkeit ist vielen von uns verloren gegangen. Hier habe ich einen längeren Beitrag zum Thema fotografischer Blick bzw. Fotografisches Sehen lernen geschrieben.

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Motive müssen nicht groß und opulent sein. Auch Farben, Linien und Formen bilden spannenden Motive.

Sei demütig gegenüber neuem

Offenheit ist für mich eine Grundvoraussetzung, wenn es um deine Entwicklung als Fotograf geht. Nein, auch du kannst nich nicht alles. Und auch Anfänger um dich herum können tolle Ideen haben. Also sei offen und nimm Ideen, Feedback und Hinweise offen und demütig entgegen. Denn daran wächst du und entwickelst dich. Wenn du noch dran glaubst etwas dazu lernen zu müssen, so wirst du es auch nicht. Dazu passend habe ich vor einiger Zeit mal einen Beitrag über die Hassliebe jeder Fotografen geschrieben: Die Social Media Plattformen für Fotografen.

Recherchetipp: Noch mehr zum Sehenlernen

In der Doku „Teaching to see“ (zu finden auf YouTube) beschreibt die Künstlerin Inge Druckrey, wie sie ihren Studenten das Sehen beibringt. Wie ändern Kleinigkeiten (Striche oder geometrische Formen) bereits die Wahrnehmung? Das Ergebnis ist beeindruckend.


Geh es langsam an

Bremse dich bewusst und nimm dir Zeit. Setze dich auf eine Bank und beginne zu sehen. Versuche nun, bewusst wahrzunehmen. Was passiert, welche Situationen beobachtest du? Wie ist das Licht? Welche Muster nimmst du wahr? Sei aufmerksam! Mehr zum Thema Licht lesen lernen findest du übrigens hier.

Motive erkennen - Fotografieren lernen
Mit der Zeit wirst du lernen Motive besser zu identifizieren

Zerlege eine Szene in ihre Einzelteile

Immer wieder habe ich versucht, alles zu erfassen. Bestenfalls sogar noch zeitgleich mit dem Weitwinkel. Aber das Gegenteil hat mir beim Sehen geholfen. Ich versuche, zuerst die Einzelteile zu sehen. Das Haus sieht aus wie ein Quadrat. Der Schatten stellt ein Dreieck dar. Die Fußabdrücke bilden eine Linie. Sei aufmerksam, was dein Motiv alles beinhaltet.

reduziere deine motive
Woraus bestehen deine Motive? Am Anfang hast du immer zu viel im Bild. Lerne dein Motiv zu zerlegen.

Habe Ausdauer

Viele meiner Fotos, die nicht so gelungen sind, sind einzig aus meiner Ungeduld heraus nicht gut geworden. Bleib dran an deiner Idee und deinem Motiv. Fotografiere eher ein Foto mehr und probiere eine neue Perspektive aus. Gib nicht so schnell auf!


Woran arbeitest du gerade in deiner Fotografie?

Woran versuchst du dich gerade in deiner Fotografie? Ist es eine neue Technik? Was möchtest du lernen? Oder ist es überhaupt erst einmal die Herausforderung die Fotografie mehr in deinen Alltag zu bekommen? Lass uns mal darüber diskutieren und schreibe mir deine fotografischen Herausforderungen in das Kommentarfeld …


PS: Kennst du schon die neuen Plattform Online-Kurs mit wöchentlich neuem Kreativ-Futter für deine Fotografie auf der Plattform kreative-fotoideen.ig-fotografie.de

Fotokurs – Fotoaufgabe 14: Weihnachten

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Es weihnachtet draußen zwar so gar nicht, doch bald ist ja schon wieder Heiligabend. Perfekt für unsere neue Fotoaufgabe! Weihnachtlich, gemütlich, Geschenke, Essen oder was auch immer du mit dem Fest assoziiert. Ich habe vor ein paar Tagen ein paar Bilder zu dem Thema zusammengesammelt, als ich für den Coca Cola-Blog eine Beitrag mit Tipps zu Weihnachtsfotos geschrieben habe. Wie auch immer du das Thema für dich interpretieren magst, ich freue mich, wenn du Lust hast mitzumachen und dein Foto zum Thema „Weihnachten“ zu fotografieren und hochzuladen oder auf deinem Blog zu verlinken?

Warten aufs Christkind – mit der Kamera dabei!

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Wir warten aufs Christkind…

Weihnachten ist prädestiniert für romantische, besinnliche, farbenfrohe Bilder. Blitz aus, ISO hoch und den Moment einfangen. Achte besonders auch auf die kleinen Dinge und Details.

Führe den Blick durch große Blende

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Viele kleine Details eingebettet in das festliche Miteinander – dank großer Blende

Weihnachten ist etwas sehr persönliches. Wenn du Fotos von den Weihnachtstagen machst, kannst du dank großer Blende den Moment sehr persönlich sich anfühlen lassen ohne echte Gesichter zu zeigen.

Essen ist immer ein gutes Motiv

weihnachtskekse
Es gibt viel zu Essen – und Essen ist immer n gutes Motiv!

Essen und Weihnachten gehört für viele zusammen. Für dich auch? Dann wäre doch das ein cooles Motiv!

Mach mit! Zeige dein Bild zum Thema „Weihnachten“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag (das wird dann erkannt) und poste gerne zusätzlich den Link hier als Kommentar.
  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 14: Weihnachten„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Die ultimative darüber freuen sich Fotografen Geschenke Liste

Fotografie-Geschenke-Liste-fuer-Fotografen

Du suchst coole Geschenke für Fotografen? Dann habe ich hier jede Menge Geschenkideen für Fotografen und Kreative. Genau richtig für die Frage: Was soll ich mir nur zum Geburtstag wünschen? Oder zu Weihnachten. Einige der hier aufgeschriebenen Produkte erfreuen jedes Jahr immer wieder die Herzen vieler Fotografie-Freunde. Auch nochmal vielen Dank für all eure Empfehlungen! Lass dich gerne inspirieren, etwas davon auf deinen Fotografen-Wunschzettel zu schreiben oder für einen Fotografen deiner Wahl zum Geburtstag zu kaufen. Oder einfach nur herzlichen zu lachen über einige echte Nerd-Artikel in dieser Liste. Aber vielleicht fallen dir ja auch ein paar weitere schöne Dinge ein? Dann schreib sie gerne per Kommentar dazu.


Fotografen-Tasse

Preis: ca. 20,- EUR

Die Fotografen-Superkräfte Tasse – perfekt für das Ego eines jeden Fotografen!

Hier findest du die Tasse zum bestellen.


Kamera-Glückwunschkarte

Preis: ca. 7,- EUR

Willst du einen Gutschein für einen Fotokurs verschenken und suchst nur noch die passende Karte? Oder ein paar Fotos von dir passend mit einer Karte versehen?

diese Klappkarte passt super für jeden Fotografen als Überraschung!


Geschenkidee: Die Kamera zum selber bauen

Preis: ca. 17,- EUR

Wie lustig – das muss ich unbedingt mal ausprobieren. Oder hat jemand von Euch die schonmal getestet? Ist ja wie im YPS-Heft: Der Kamera Bausatz für eine zweiäugige Spiegelreflex-Kamera zum Eigenbau. Herrliche Geschenkidee für Fotografen. Tipp: Am besten gleich einen passenden 35-mm-Film für 24-27 Aufnahmen hinzu kaufen!

Hier findet ihr die Kamera zum Selberbauen!


Hama Lens Pen

Preis: ca. 10,- EUR

Hama Lenspen Reinigungsstift

Ein sehr praktisches Tool – der Hama Lens Pen ist ein kleiner Stift mit Reinigungspad hat und kleinem Pinsel auf der anderen Seite. Passt in jede Fototasche und ist ein tolles Tool für jedes Kameraobjektiv.

Hier findest du den Hama Lens Pen!


Superkräfte Fotografen T-Shirt

Preis: ab ca. 20,- EUR

Die Geschenkidee: Das perfekte T-Shirt für Fotografen
Das perfekte T-Shirt für Fotografen

Oh, wie großartig – so habe ich das noch nie gesehen. Perfekt! Will ich sofort haben. WIe wäre das ale Geschenkidee für den Fotografen? Super, oder?

Hier könnt ihr das Fotografen T-Shirt bestellen


Bohnensack für DSLR: Gute für die ruhige Hand

Preis: ca. 30,- EUR

Bohnensack für DSLR
Bohnensack für DSLR

Letztens habe ich Fotos am Abend vom Hochhaus der vereinten Nationen gemacht. Da habe ich ordentlich geschraubt, um mein Stativ an den Kante vom Hochhaus n Position zu positionieren. Neben mir war ein Fotograf, der war eine Idee klüger und hatte sich einen „Bohnensack“ mitgebracht. „Damit zittert nichts“ sagte er. Cool. Also Zeit für einen Bohnensack! Denn diese sind nicht nur für die Foto-Safari in Afrika geeignet, auch für die Safari in der Großstadt.

Hier findest du den Bohnensack für deine DSLR


USB-Stick in Kameraoptik

Preis: ca. 20,- EUR

USB-Sticks kann ich immer gebrauchen, aber auch noch thematisch so passend – also perfekt für jeden Fotografen.

Hier findest du den USB-Stick in Kamera-Optik


Programmierbarer Fernauslöser

Preis: ca. 30,- EUR

Egal, ob der Beschenkte Langzeitbelichtungsfan ist oder einfach coole Selfies machen will – mit diesem Ayex AX-3 Timer-Fernauslöser seid ihr auf der sicheren Seite für zielgenaue Einzelaufnahmen, Langzeitbelichtungen oder auch zeitverzögertes Auslösen.


Edele Gusti Leder Kamera-Fototasche

Preis: ca. 140,- EUR

Ich habe selbst auch eine – und sie sind schon irgendwie anders. Niemand vermutet eine Kamera drin und doch passt so viel rein. Somit sind die Fototaschen von Gusti Leder schon irgendwie anders und bekommen daher auch einen Ehrenplatz in meiner diesjährigen Geschenkeliste!

Hier kannst du mehr über die Tasche finden.


DSLR-KIT Photographer’s Wristband

Preis: ca. 7,- EUR

Achtung: Nerd Gefahr! Aber beim fotografieren geht nun mal alles um Brennweiten, Blende und überhaupt. Da kann man das doch schon mal als Armband tragen!

Hier findest du das DSLR-KIT Photographer’s Wristband


Kamera Keks Förmchen

Preis: ca. 23,- EURCamera Cookie Cutters, Kamera-Keksform die leckersten Kameras, die Sie jemals probiert haben

Egal ob Weihnachtszeit oder einfach Keks-Fan – wie wäre es mit ein paar Kamera-Förmchen zum Kekse ausstechen?

Hier findest du die Kamera-Keks-Förmchen


Mini Drohne mit Follow-Me Funktion

Preis: ca. 230,- EUR

Drohnenfotografie ist immer noch sehr faszinierend, wenn gleich ich es noch nie wirklich probiert habe. Doch bin ich erstaunt, dass es schon Drohnen unter 100 Euro gibt. Diese Empfehlung hier hat zudem einen intelligenten Rückkehr Modus, einen „folge-mir-Modus“ sowie allerlei anderen Spielkram. Das etwas teurer Geschenk für alle Film und Kamera-Fans.

Hier findet ihr den Potensic Drohne Dual-GPS FPV RC Quadrocopter.


Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters

Mein neustes Buch im Bücher-Regel ist mal wieder völlig frei von jeglichem verkrampften Technik Wirr-Warr und voller wundervoller Anregungen für schöne und kreative Fotos. Geschrieben wurde es von dem Foto-Kollektiv „Shutter Sisters“ und ich kann es sehr empfehlen.

Hier findest du das Buch „Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters“


Eine neue Kamera

Natürlich kannst du auch eine neue Kamera verschenken. Das kostet natürlich ein paar Euro – aber motiviert den beschenkten oft zum „jetzt leg ich richtig los“ … Bevor du dich entscheidest, empfehle ich dir meine „5 Überlebenstipps, wenn du dir eine neue DSLR-Kamera kaufen willst„.

Hier findest du die Bestseller in der Kategorie Kompakte Systemkameras, hier findest du die Bestseller in der allgemeinen Kategorie „Digitale Spiegelreflexkameras„.


Schwebestativ für deine DSLR

Die „nur“ Fotografen unter euch fragen sich vielleicht: Ähhhh, was ist das? Also wie einige wissen, habe ich kürzlich meine alte Leidenschaft Video wieder entdeckt. So habe ich zum einen einen IG-Fotografie YouTube Kanal gestartet und zum anderen natürlich angefangen viiiiiiel zu filmen. Und wer schon mal versucht hat eine Kamera in der Bewegung ruhig zu halten, kommt alsbald auf ein Schwebestativ.

Aber an dieser Stelle muss ich Euch einen YouTUbe Kanal empfehlen – und zwar von Felixba. Sehr lustiger Typ. Und niemand kann so ein Stativ besser erklären als er. Film ab!

Hier findest du das Schwebestativ


Schwebestativ für ein Smartphone

Preis: ca. 130,- EUR

Handheld Gimbal Stabilizer für ein iPhone

Hier findest du ein Schwebestativ für ein Smartphone.


Joby GP3-BHEN Gorillapod Stativ

Geschenkidee Stativ-Gorillapod-SLR-ZoomIhr wisst ja, dass ich Lost Places Fan bin. Da muss ich immer mobil sein und an wirklich unwirtlichen Orten meine Kamera aufstellen, anhängen oder was auch immer. Dafür ist das kleine Helferlein für Outdoor- und Lost Places Fans perfekt. Es passt in jeden Rucksack oder Tasche, ist in Sekunden aufgebaut und hält selbst echte DSL-Kameras mit Objektiv!

Hier findest du das Joby-Stativ


Fotografen Turnbeutel

An alle Turnbeutel-Vergesser – hier ist das perfekte Fotografie-Motiv.

Hier geht es zum Foto-Turnbeutel


DOIY Foto-Zubehör Photo Booth

DOIY Foto-Zubehör Photo Booth 20er-Set
DOIY Foto-Zubehör Photo Booth 20er-Set

Lust auf schöne Quatsch-Fotos? Oder willst du deinem Gegenüber die Nervosität nehmen? Dann wäre das hier das richtige für Dich: Das DOIY Foto-Zubehör Photo Booth.

Hier findest du das DOIY Foto-Zubehör Photo Booth


Finding Vivian Maier

Wenn du Street-Fotografie magst, solltest du den Film Finding Vivian Maier sehen. Vivian Maier hat späte Berühmtheit erlangt, nachdem der 26 Jahre alten Makler John Maloof auf einer Auktion eine Koffer voller Negative ersteigert hat. Der Film zeichnet den Weg von Maloof nach, wie er zu dem kleinen Schatz gelangt, Fotos entwickeln lässt und sich auf die Reise begibt, um herauszufinden, wer Vivian Maier war.

Hier findest du Finding Vivian Maier bei Amazon.


Speicherkarten-Etui

Preis: ca. 10,- EUR

Vorbei ist es mit der Unordnung in meiner Fotokiste, denn die Ares Foto® MC-SD12 Speicherkarten Schutzbox sorgt für Übersichtlichkeit. Endlich!

Hier findet ihr die Speicherkarten Schutzbox.


Holga Kreativ-Kamera 120N mit Objektiv

Geschenkidee: Holga-Kreativkamera

Vorbei ist der Megapixel-Rausch. Holga geht es um etwas ganz anderes – das kreative Bild. Diese 60mm f/8 Plastikkamera aus Kunststoff regt die Kreativität an. Deine Bilder werden anders – ganz bestimmt! Geeignet für den Rollfilm 120.

Hier findest du die Holga-Kamera.


Alternativ dazu auch das Holga-Objektiv für die Canon

Das Kreativ-Objektiv im Holga-Style

Das ganze Holga-Feeling gibt es auch für die echte DSLR 🙂

Hier zu haben als Holga-Objektiv.


Annie Leibovitz: Life Through a Lens

Preis: ca. 22,- EUR

Der Film Annie Leibovitz: Life Through a Lens von ihrer Schwester Barbara Leibovitz zeigt auf eindrucksvolle Weise die Arbeit und das Schaffen von der Fotografin Annie Leibovitz. Es kommen zahlreiche Prominente zu Wort und es sind tolle Szenen über die Arbeit von Leibowitz zu sehen.

Hier findest du Annie Leibovitz: Life Through a Lens bei Amazon.


Instant Lab Polaroid Drucker

Preis: ca. 99,- EUR

Wenn ich ehrlich bin, habe ich gar keinen richtigen Drucker mehr. Aber oft würde ich gerne noch mal eben was ausdrucken an meinen kleinen Fotos. Dafür wäre so ein Instant Lab Polaroid Drucker schon cool.

Hier findest du den Instant Lab Polaroid Drucker


Carl Zeiss Lens Cleaning Kit

Preis: ca. 23,- EUR

Objektiv-Reinigungs-Kit von Zeiss

Immer nur den Ärmel oder das T-Shirt zu nutzen ist auf Dauer nicht gut. Wie wäre es mit einem kleinen Putz-Set für die Kamera-Linsen?

Hier findest du das Objektiv-Lens-Cleaning Kit.


A Beautiful Mess – Photo Idea Book

A-Beautiful-Mess-Idea-Book

Wie ihr seht, ist dieses Buch auf Englisch. Wer das nicht so gut kann: Das ist egal! Es ist voller Bilder, welche die Ideen erklären. Hier findest du 95 großartige Ideen, die uns Fotografen anregen, inspirieren und auf neue Ideen bringen. Eines der schönsten Fotobücher, die ich seit langem gesehen habe.

Hier findet ihr A Beautiful Mess als Buch


Polaroid Cube HD 1080p Lifestyle Action Videokamera

Preis: ca. 60,- EUR

Actioncam Polaroid-Cube-HD

Wie viele verschieden Actioncams es derzeit so gibt. Diese Polaroid mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie finde ich ganz spannend. Sie echt klein ist und auch ganz stylisch.

Hier gibt es den Polaroid Cube


Amazon-Basics SLR-Kamerarucksack

Amazon-Basic-Kamera-Rucksack

Der Rucksack für Spiegelreflexkameras und Zubehör macht mir jedes Wochenende das Leben leichter. Es passen 2 DSL-R Kameras rein, ein Stativ lässt sich gut an der Seite befestigen und alles wird kompakt auf den Rücken geschnallt. Man schaut zwar ein wenig wie ein Schulkind auf Wandertag damit aus, es ist aber nun mal praktisch.

Hier findest du den Amazon-Basics SLR-Kamerarucksack


Blackrapid R-Strap RS-7 Curve Kameragurt

Blackrapid-Kameragurt

Diesen oder auch andere Fabrikate sehe ich immer häufiger bei Fotografen. Ich nutze noch den Halsgurt meiner Canon, aber dieserlei Gurte sind schon echt praktisch und super stabil.

Hier findest du den Blackrapid Kameragurt


Vivian Maier: Street Photographer

Nicht ohne Grund ist dieses Buch derzeit einer der Topseller im Bereich Fotografie. Den Film fand ich schon total spannend, aber die Fotos noch auf 136 Seiten vor sich in aller Ruhe betrachten zu können ist schon ziemlich cool. Wer Street-Fotografie mag und mehr über Vivian Maier lernen und entdecken will, sollte sie diesen Bildband also unbedingt zulegen. Hier gibt es die Englische Version „Vivian Maier: Street Photographer“. Die Deutsche Version „Die Straßenphotographin“ findest du hier…


Kamera Film Toilettenpapier-Halter

Polaroid Kamera WC- Papierrollenhalter
Polaroid Kamera WC- Papierrollenhalter

Äh, dazu muss ich jetzt nichts sagen – oder? Naja, also ein wenig lustig ist es doch schon?!

Hier findest du den Polaroid-Toilettenpapier-Halter


Gutschein für einen Fotokurs

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Fotoworkshop geschenkt: Gutschein und eBook

Möchtest du einen Fotokurs verschenken? Dann schau doch auch mal in meinem Shop nach Gutscheinen für Fotoworkshops und Kurse.


Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson

Der große Henri Cartier-Bresson im günstigen Taschenbuch. Ganz klar, dass es damit durchaus Bestseller-Ambition im Schirmer Mosel Verlag hat. Klar, ein Taschenbuchformat bietet nur begrenzt Platz für Bilddarstellung. Aber die 128 Seiten sind perfekt für Neueinsteiger ins Thema Henri Cartier-Bresson. Hier erfährst du mehr über Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson.


Fotostudio Set und Synchron-Blitzanlage

Synchron Blitzanlage

Ich weiß, Billigware oder was auch immer der ein oder andere denken mag. Aber ich habe mir diese Blitzanlage gekauft, da ich es einfach mal ausprobieren wollte. Und sie macht Spaß. Und sie ist günstig. Passt also!

Hier gibt es das Fotostudio Set und Synchron-Blitzanlage


Solar Ladegerät Powerbank 24000 mAh als externes Akku-Handy Power-Station

Dieses kleine Kraftpaket lädt euer iPhone, iPad, Samsung Galaxy oder welches Smartphone ihr draußen dabei habt mühelos wieder auf. Große Kapazität von 24000mAh Powerbank mit USB Fan( iPhone 6 bis zu 8x laden, Samsung S6 bis zu 6x, iPad Air 2x, …). Super praktisch!

Hier bekommt ihr mehr Infos zu dieser Wunderwaffe.


CUSTOMSLR ProDot Auslöseknopf

ProPad Ausloeseknopf - FotografenzubehoerIch kenne die Knöpfe meiner Kamera eigentlich mittlerweile im Schlaf. Doch manchmal greift man eben doch daneben. Das passiert dir mit dem ProDot Auslöseknopf nicht mehr. Ein kleines Gummi-Pad macht dir den Druck auf den Auslöser nicht nur leichter sondern lässt den Finger diesen auch im dunkeln finden. Kurz gesagt: Der Finger ist schneller am Auslöser und Ihre Reaktionszeit verkürzt sich. Probiere es doch mal aus!

Hier findest du den CUSTOMSLR ProDot Auslöseknopf.


 

Smartphone Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv-Set

Super Spaß für jedes Smartphone 🙂

Ein weiteres kleines Spielzeug, wenn du mal ohne große Kamera-Ausrüstung unterwegs bist. Mit dem Smartphone Weitwinkel-, Fischauge-, und Makro-Objektiv-Set bist du super flexibel für das schnelle Wow-Foto auch ohne Ausrüstung. Klar, es ist für das Smartphone. Aber super lustig und echt günstig. Zudem passt es in jede Hosentasche oder Handtasche. Und wann kann man das schon mal sagen von einem Objektiv-Set aus Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv? Laut Hersteller passte es übrigens für fast iPhone oder Samsung Galaxy.

Hier findest du mehr zu dem Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv-Set für dein Smartphone.


Big Shots! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen

big-shots-fotobuch-grundlagenDer Titel verspricht schon einiges. Vielleicht solltest du diesen nicht ganz so ernst nehmen. Im englischen heißt das Buch übrigens „Read This If You Want to Take Great Photographs“. Das trifft es eher.

„Big Shots!“ ist ein tolles Buch, wenn du mehr über die Anwendung elementarer Grundregeln lernen möchtest. Es geht auch viel um Blende, Belichtungszeit, Führungslinien. Es sind natürlich super viele Beispiele der wirklich großen Fotografen wie Henri-Cartier Bresson, Martin Parr, Guy Bourdin, Lewis Baltz, Edwar Burtynsky und auch Sebastião Salgado. Eine Leseempfehlung, wenn du mehr über die Regeln lernen willst, mit denen die großen Fotografen (natürlich auch) arbeiten.

Hier erfährst du mehr über das Buch „Big Shots! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen“.


 

Hier noch mehr Fotoideen in meinem Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Juhu, kürzlich ist mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen. Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie.

Also lass dich hier inspirieren!


Bilderrahmen Collage für Ecken

Bilderrahmen-fuer-EckenEine sehr lustige Idee: Bilderrahmen für Ecken. Hast du schon alle Wände voller Bilder? Vielleicht hast du ja noch eine Ecke frei 🙂 Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es ist schon ein echter Hingucker. Und was soll man sonst mit den Ecken machen? Ich finde solch kreativen Deko-Ideen ja immer super. Nicht umsonst habe ich mir auf Pinterest eine ganz Pinnwand eingerichtet mit kreativen Foto-Rahmen Ideen.

Wenn du Lust hast deine Ecken zu verschönern, dann mach dich auf die Suche, denn leider finde ich das Produkt nicht mehr zum Kauf. Hast du es entdeckt? Dann schicke mir den Link!

Hier gibt es den alten Link zum Bilderrahmen für die Ecke.


Yongnuo Systemblitz mit integriertem Funkauslöser

Yongnuo-BlitzgeraetDieser Blitz kostet weit unter 100 Euro und hat zudem noch über 200 5-Sterne Rezensionen? Kein Wunder, dass er auf dem 1. Platz der Systemblitze bei Amazon ist. Ich habe ihn auch und finde ihn super. Ich übe noch viel mit dem Blitzen, aber es macht total Spaß. Vor allem bei dem Preis. Wenn ihr auch Lust habt mehr mit Blitz zu machen oder euch eine externen Slave-Blitz gönnen wollt – hiermit könnt ihr zum Einstieg nicht viel falsch machen.

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Hier findest du noch mehr Tipps zu Fotobüchern zum Theme Fotografie oder auch Filme zum Thema Fotografie. Hast du auch noch ein paar Ideen, wo drüber sich Fotografen und Fotofans als Geschenk freuen? Natürlich gehen Fotoworkshops auch immer. Aber wenn du auch noch welche weißt, dann her mit deinen Vorschlägen …

Bildgestaltung lernen: 11 geniale Tipps für coole Fotos

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Du willst mehr zum Thema Bildgestaltung lernen? Wie gut kennst du dich mit Bildgestaltung bzw. den Gestaltungselementen der Fotografie aus? Allzu oft klicke ich durch eine Ansammlung von halbguten Bildern. Dann ärgere ich mich und denke: Das hätte ich doch noch etwas besser sehen können. Was ist im schief gelaufen? Kennst du das Gefühl? Die Stichworte sind: Bildgestaltung und Bildaufbau! Selten liegt es an der Kamera oder dem Super-Mega Objektiv. Ich habe einmal meine Regeln und liebsten Tipps für Bildaufbau und zum Bildgestaltung lernen aufgeschrieben, nach denen ich versuche meine Bilder und die Bildkomposition besser zu gestalten. Aber gleich eines vorweg: Lerne Regeln in der Fotografie immer, um sie dann mit Bedacht auch mal zu brechen.

Grundsätzlich sehen und nehmen wir alle ähnlich war. Unser Blick in der westlichen Welt geht – wie die Leserichtung – von links nach rechts. Daran orientiert sich auch die Bildgestaltung.

Schreibe dir diese Tipps gerne auf und lege sie als kleinen Zettel in deine Fototasche. So mache ich es auch und versuche mich immer daran zu orientieren. Hast du noch weitere Tipps? Dann freue ich mich auf deine Ideen!


1. Bildaufbau und Bildgestaltung: Suche die Hauptdarsteller fürs Foto

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Eigentlich eine schöne Szene, doch wer ist der Hauptdarsteller im Bild? Das Geheimnis eine besseren Bildgestaltung sollte hier zum Einsatz kommen!

Eigentlich eine perfekte Situation für ein Foto. Klar, der Hochzeitsfotograf hat das Paar ja auch perfekt platziert vor dem Forum Romanum im abendlichen Rom. Aber kann ich auch als beobachtender Fotograf von dem Setting und dem Bildaufbau profitieren?

Bildaufbau: Frage dich vor jedem Foto immer:

  • Was ist das Thema meines Fotos?
  • Ist es klar und deutlich, dass ich das mit dem Foto aussagen will?
  • Ist da nicht noch einiges mit im Foto, das ich vielleicht ausblenden kann?
  • Nutze ich den Blickwinkel und die Perspektive schon optimal aus?

Die Antwort für die Bildgestaltung der Szene nach meiner Checkliste:

  • Mein Thema: Hochzeitsfotograf fotografiert Paar im abendlichen Rom
  • Sagt mein Bild das aus: Ja, eigentlich schon …
  • Ist etwas mit im Bild, was ich reduzieren kann? Ja, so einiges!
  • Nutze ich den Blickwinkel gut genug aus? Nein!

Also noch mal überdenken und eine andere Position für den Bildaufbau suchen. Überhaupt kann ich dir nur ans Herz legen, nicht nur aus einer Perspektive und Position zu fotografieren. Dein Standpunkt hat großen Einfluss auf die Wirkung und vor allem auf die Proportionen und Perspektivwirkung deines Fotomotivs.

Dabei kam folgendes heraus:

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Hier habe ich es auf das wesentliche reduziert und mein Thema wird sehr klar und der Blick durch die Bildgestaltung und den Bildaufbau optimal geführt.

2. Optimaler Bildaufbau und Bildgestaltung: Gehe näher ran

Nicht umsonst sollte man hin und wieder Sachen anziehen, die auch mal schmutzig werden können. Denn für einen guten Bildaufbau lohnt es sich oft auf die Knie zu gehen oder ganz nah ran zu gehen. Denn nichts irritiert mehr, als wenn du zu viel im Bild hast. Du möchtest doch etwas sagen, du möchtest etwas zeigen. Also zeige es auch. Geh nah ran, reduziere den Blick auf das wesentliche. Du wirst begeistert sein, was dabei heraus kommen kann.

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Juhu, ein Ameisenhaufen. Alles krabbelt und schwirrt. Doch Moment mal – ich sehe ja gar nichts außer einen Haufen?

Zweiter Versuch, der natürlich ganz schön krabbelig werden kann. Aber ich habe den großen Ameisenhaufen auf ein paar wenige Hauptdarsteller reduziert und das Bild gewinnt deutlich an Aussage.

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Die Szene Ameisenhaufen benötigt keinen kompletten Haufen. Wenn ich nah ran gehe, sieht man das große Krabbeln nämlich viel besser!

3. Bildaufbau und Bildgestaltung: Vermeide Ablenkungen im Hintergrund

Es gibt für mich vier Dinge, welche die Aufmerksamkeit meines Auges anziehen:

  • Bereiche mit hohen Kontrasten
  • Knallige, intensive Farben
  • Der hellste Bereich im Bild
  • Der Bereich mit der höchsten Schärfe

Hier habe ich einmal zwei ähnliche Motive, welche ich in den Gärten der Welt in Berlin Mahrzahn vor einigen Wochen fotografiert habe. Auf dem einen ist der Hintergrund sehr präsent und der Fokus liegt nicht auf meinem eigentlichen Hauptdarsteller. Im anderen habe ich versucht die Perspektive zu verändern und mein kleines Insekt klar in den Fokus zu rücken. Welches gefällt dir besser?

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Vom Motiv sehr spannend. Ich bin nah ran gegangen aber irgendwas stimmt nicht ganz im Bild. Der Hintergrund ist zu hell!

Noch einmal das fast gleiche Motiv, nur jetzt habe ich den Hintergrund deutlich reduziert …

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Das fast gleiche Motiv. Jetzt mit klarem Fokus auf dem Insekt und keinen Ablenkungen vom Hauptdarsteller!

4. Linien führen den Blick

Linien sind überall. Am Anfang musste ich mich echt anstrengen, um Linien zu entdecken. Doch egal ob horizontal, vertikal, diagonal oder kurvig – Linien führen deinen Blick – und du folgst automatisch. Aber Linien werden unterschiedlich wahrgenommen. Horizontale Linien wirken stabilisierend und geben Halt (denke an den Horizont oder umgefallene Bäume). Vertikale Linien hingegen haben etwas von Wachstum, Kraft und Aufbruch (hohe Häuser, Bäume, eine lange Straße). Doch genauso können Linien den Blick auf eine falsche Fährte locken oder vom Hauptmotiv ablenken.

Bildgestaltung-Linien
Blickführende Linien: Spannend, denn unsere Augen folgen den Linien im Bild automatisch.

5. Nutze die Drittelregel als Grundlage deiner Bildgestaltung

Ein gutes Bild hat Spannung, eine schöne Komposition und ein gewisses Seitenverhältnis. Das bewirkt zum Beispiel die Drittelregel. Bei der Drittelregel teile ich mein Bild einfach in drei übereinander- und nebeneinander liegende Teile.

Bildkomposition mit der Drittelregel
Bildkomposition laut Drittelregel: Motiv Baum/Himmel jeweils im Bilddrittel (Quelle: wikipedia.org)

Wer sich also als Foto-Anfänger schon immer über dieses komische Gitternetz im Sucher einer Kamera gefragt hat: Dafür ist es perfekt! Normalerweise ist es zu- und abschaltbar im Sucher oder Display der Kamera.

Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.
Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.

Dieses aktiviert, platziere ich mein Hauptmotiv auf der Trennlinie zum linken oder rechten Drittel beziehungsweise zum oberen oder unteren Drittel. In diesem Zusammenhang lohnt es sich auch, wenn du einmal von dem Thema „der goldene Schnitt“ gehört hast. Der Goldene Schnitt geht noch einen Schritt weitere, als die Drittelregel und ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Bildgestaltung. Dabei geht es ebenfalls um das Seitenverhältnis, aber zu Beginn möchte ich mich nur auf die Drittelregel berufen.

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Gerade in der Porträtfotografie nutze ich immer wieder die Aufteilung nach der Drittelregel. Das meint das Auge auf der Schnittmarke der Linien platzieren und das Foto bekommt mehr Spannung.

6. Jedes Foto braucht einen Vordergrund

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Der Blick wird super geführt – Vordergrund macht Bild gesund heißt es ja auch in der Fotografie!

Bringe Tiefe in dein Foto. Man sagt auch: Jedes Foto braucht einen Vordergrund. Also suche dir prägnante Objekte im Vordergrund deines Fotos. Das kann ein Felsen, ein Stein, ein Zaun oder ein Busch sein. Das öffnet dein Bild und führt den Blick.

Gerade, wenn du einen Vordergrund hast, kannst du deine Objekte auch sich staffeln und überlappen lassen. Damit gewinnt dein Foto an Tiefe. Wie das geht? Setzt Elemente so ins Bild, damit diese einander überlappen und somit Staffeln oder Stapeln. Dann gewinnt ein Foto und es wirkt nicht so flach.

Bildgestaltung: Staffelung und Überlappung gibt dem Foto Tiefe.
Bildgestaltung: Staffelung und Überlappung gibt dem Foto Tiefe.

7. Nutze die Unschärfe und konzentriere den Blick

Sobald wir die Blende öffnen, verschwimmt alles im Hintergrund in der Unschärfe. Toll, um Ablenkungen verschwinden zu lassen. Und das hilft dem Betrachter sich auch wirklich auf das wichtige Detail zu konzentrieren. Der Rest verschwimmt in der Unschärfe. So bekommt dein Muster die Wirkung endloser Fortsetzung

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Unschärfe im Hintergrund betont das Motiv – nichts lenkt ab!

8. Finde Muster und Wiederholung

Muster und Wiederholung sind eine super Idee für eine spannende Bildgestaltung, um visuelle Reize zu erzeugen. Besonders spannend wird es, wenn du diesen visuellen Reiz spontan unterbrichst. Das Auge nimmt den Punkt sofort wahr, und das Muster gewinnt an Faszination. Probiere es aus! Denn das passt perfekt. Ein Muster, das dich fasziniert, ergibt sich, und du bringst mit deiner Unterbrechung zusätzlich Pepp rein.

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Strukturen wiederholen
Strukturen wiederholen sich und leiten das Auge

Hier auch ein ganz schönes Video-Tutorial zur Bildgestaltung:

Wichtige Learnings unter anderem:

  • Drittelregel
  • Symmetrie
  • Vordergrund und Hintergrund

9. Reduziere den Hintergrund

Achte auf den Hintergrund deiner Fotos. Denn was du im Moment des Fotografierens lediglich als Hintergrund registrierst, wird der Betrachter deines Fotos hingegen als Fläche wahrnehmen. Er kennt die originale Szenerie nicht. Er sieht das, was du im Foto abbildest. Denn dein Foto ist immer flach, also zweidimensional.

Das Phänomen der Verschmelzung

Alles wird zusammengefügt – ungewollt und automatisch im Kopf des Betrachters. Das klassische Beispiel ist die Straßenlaterne im Hintergrund, die der Person aus dem Kopf wächst. Dabei handelt es sich um das Phänomen der Verschmelzung im Kopf. Also hab den Hintergrund im Blick, damit nichts ungewollt mit deinem Motiv verschmelzen kann. Zudem lernen wir in den nächsten Tagen tolle Tricks, um deinem Foto Tiefe zu geben und dein Motiv vom Hintergrund abzuheben.

Also auch hier gilt als Tipp für deine Bildgestaltung: Weniger ist mehr!

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - der weite Blick
Der weite Blick reduziert hier die Bildelemente

10. Spiele mit der Symmetrie in deinem Foto

Zwar ist nach Drittelregel (siehe oben) in der Bildgestaltung die symmetrische Anordnung nicht erlaubt, aber was wäre eine Regel ohne Gegenregel? Das Geheimnis ist: Es kommt auf dein Motiv an. Viele Bauwerke sind symmetrisch, Lebewesen sind symmetrisch und in der Natur haben wir diese Symmetrie ebenfalls. Zudem gelten Gesichter, die in der Symmetrie liegen, als vermeintlich perfekt. Daher muss was dran sein an der Attraktivität der Symmetrie. Aber es muss zum Anlass passen.

Schließfaecher
Die Symmetrie wirkt irgendwie beruhigend auf mich …

11. Fotografiere ein Objekt zur Zeit – nicht mehr, nur eins!

Versuche dich zu fokussieren. Daher mal der Hinweis: Fotografiere ein Objekt zur Zeit – nicht mehr, nur eins. Warum? Da das automatisch den Blick lenkt. Natürlich ist das nicht immer möglich, aber dann bringe umgehend Tipp 1 zum Einsatz: Suche dir deinen Hauptdarsteller.

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Harmonie-der-Nacht
Die Berliner Philharmonie – reduziert auf das wesentliche: Gelber Bau und blauer Sternenhimmel.

Probiere neue Perspektiven im Bildaufbau und der Bildgestaltung

Einige Dinge versuche ich mir also zu Herzen zu nehmen:

  1. Klaren Hauptdarsteller suchen im Bild. Alles, was ich nicht brauche, kann raus aus dem Bild!
  2. Ich gehe näher ran und wenn ich dafür auf die Knie muss, dann ist es eben so.
  3. Reduziere den Hintergrund. Alles was ablenkt oder zuviel Blicke auf sich zieht, sollte aus dem Bild

Vielleicht weißt du ja auch ein paar Tipps oder schöne Fotobeispiele, die zu den hier aufgeführten Ideen passen? Dann schicke sie mir gerne oder poste hier den Link zu deinem Bild.

Wie geht’s weiter beim Abenteuer Fotografieren?

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Hier findest du noch Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Um ehrlich zu sein, ist dies der am wenigsten glamouröse Teil. Ich muss dir nämlich verraten, dass du weiter üben musst. Nein, formulieren wir es anders: mit jeder neuen Fotoaufgabe wartet ein neues Abenteuer. Hier habe ich dir ein paar grundlegende Fotografie Tipps an die Hand gegeben, diese gilt es nun anzuwenden. Immer wieder. Also auf geht’s!

Klar, du wirst üben müssen und dann wieder üben und wieder, bis deine Finger sich irgendwann wie von selbst durch die Einstellungen klicken. Fotografie ist Magie. Jeden Tag wieder. Jetzt haben wir das erste Handwerkszeug an Tipps gelernt und nun geht es in die kreative Umsetzung.

Mein Tipp: Nimm deine Kamera überall mit hin. Wenn du jeden Tag fotografierst, ist es viel einfacher, wenn du deine Kamera auch wirklich dabei und schnell zur Hand hast. Dafür habe ich neben meiner großen Spiegelreflex-Kamera immer eine zweite kleine kompakte Kamera dabei. Einziger Anspruch war, dass diese Kamera das RAW Format hat.

Hier findest du noch Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Zudem ist es super auch viel und häufig Fotos anzuschauen. Zum Beispiel die Fotos berühmter Fotografen wie Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado oder Annie Leibovitz. Schau immer genau hin. Was gefällt dir an ihrem Stil, welche Tricks der Bildgestaltung oder auch Grundlagen der Fotografie kannst du in ihren Bildern entdecken?


Grundlagen der Fotografie für Anfänger: ISO, Blende & Belichtungszeit einfach erklärt

Wie wäre es mit ein paar Grundlagen der Fotografie? Willst du auch ISO, Blende & Belichtungszeit und Co. super einfach verstehen? Bekommen wir das hin? Ist ja wie jonglieren.

Keine Angst – es ist eine reine Übungssache und ab heute sind wir so weit, dass wir es erstmals ausprobieren. Klar, es ist gar nicht so einfach technisch korrekte Bilder zu machen, ohne ein solides Verständnis vom Zusammenspiel aus ISO, Verschlusszeit und Blende zu haben. Aber Übung macht den Meister.

Hier findest du mehr zu alle den auf den ersten Blick so komplizierten Einstellungen an deiner Kamera – ganz einfach erklärt:

1. Belichtungszeit einfach erklärt

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Belichtungszeit für deine Kamera – ganz einfach erklärt.

Hier findest du eine einfache Lektion, die Belichtungszeit ganz einfach erklärt.

2. ISO einfach erklärt

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ISO für deine Kamera – ganz einfach erklärt!

Wofür steht der Begriff ISO und was macht er für deine Fotografie aus? Hier alles zum Thema ISO – ganz einfach erklärt.

3. Blende ganz einfach erklärt

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Blende in der Kamera – einfach erklärt!

Hier habe ich dir die Funktion der Blende deiner Kamera aufgeschrieben im Beitrag Blende: ganz einfach erklärt.


Mein Buch zum Fotografieren lernen

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Fotografieren lernen – Das Buch

Hier findest du mein neues Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ erschienen.

Diese 30-Tage-Challenge führt dich in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos! An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispielfotos. Dabei wird dir alles erklärt, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen? Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

„Lars Poeck hatte eine ganz tolle Eigenschaft: man spürt ihn in jedem Tipp, den er aufgeschrieben hat. Er ist im Buch immer präsent, redet mich mit Du an und gibt mir das Gefühl, ganz nah dran zu sein.“
[Bücherchaos-Blog | 10/1017]

„Eigentlich macht Lars nichts anderes, als weiterhin zu dokumentieren, wie er selbst Fotografieren lernt – und der Leser lernt mit. Lars ist kein Profi sondern, wie er selbst sagt, ambitionierter Amateur. Genau das macht ihn für seine Leser so wertvoll.“
[coca-cola Blog | 01/2016]

Lass dich hier inspirieren!


Hast Du Lust auf Inspirationen und Praxistipps für deine Fotos?

Willst du das hier gelesene gleich umsetzen? Dann habe ich hier was für dich. Hier findest du ein paar ganz großartige Fotoshooting Ideen und Inspirationen für tolle Bilder:

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Eine wundervolle Art und Weise die Natur einzufangen: Fotografin Jana Mänz im Interview

Naturfotografie mit dem Smartphone: 98 kreative Tipps und Tricks

Jana Mänz ist Fotografin, Buchautorin und auch Mentorin. Aber vor allem ist sie Naturliebhaberin und verbringt ihre Zeit am liebsten draußen. „Fotografie aus Leidenschaft“, das ist das Motto der 1976 in Halberstadt geborenen künstlerischen Fotografin und Buchautorin. Als Natur- und Landschaftsfotografin zeigt sie uns die Welt auf ungesehene Weise. Die Abbildung der Wirklichkeit lässt sie dabei gerne hinter sich, um mit ganz eigener Handschrift Bilder zu schaffen, die im Gedächtnis bleiben.

Gerne gibt Jana Mänz ihr Wissen weiter. So unterrichtet Sie in Workshops Fotografie und Bildbearbeitung. Kürzlich hatte Jana eine Crowdfunding-Kampagne zum Thema „Naturfotografie mit dem Smartphone“ gestartet. Diese war sehr erfolgreich und hat viele von Euch sehr begeistert! Dabei ging es um das spannende Projekt, welches nun endlich den Weg in die Bücherregale gefunden hat. 

Naturfotografie mit dem Smartphone ist ein ganz besonderes Buch. Geschrieben mit viel Liebe und Leidenschaft zur Natur und zur Fotografie. Ein Buch mit ganz vielen kreativen Tipps, die nur darauf warten, von dir ausprobiert zu werden. Anhand vieler Naturbilder gibt Jana dir zahlreiche praktische Tipps und Tricks an die Hand. Dabei liefert sie jede Menge toller Ideen für kreative Fotos wie zum Beispiel das „Spiel mit künstlichem Licht“ in der Landschaftsfotografie. Aber sie liefert auch großartige Tipps wie „Sprachsteuerung aktivieren„, wenn es um ungewohnte Perspektiven geht. Die einzelnen Kapitel bauen nicht aufeinander auf, sodass du die Inhalte jederzeit querlesen kannst.

Hier hast du die Gelegenheit eine kostenlose Leseprobe mal anschauen und probelesen. Zudem kannst Du das Buch gleich bestellen – entweder direkt auf der Webseite von Jana Mänz oder auch via Amazon.

Ich hatte kurz vor der Veröffentlichung die Gelegenheit mit Jana zu sprechen und habe dir hier unser Gespräch aufgeschrieben. 


Hast du Lust dein persönliches Exemplar zu gewinnen?

Hast du Lust als Leser von IG-Fotografie dein persönliches Exemplar zu gewinnen?

Deine Chance zu gewinnen hast du, wenn du mir einfach bis zum 30.11.2019 eine E-Mail an lars@ig-fotografie.de mit dem Betreff „Naturfotografie“ schickst. Es entscheidet das Los. Bitte beachte auch die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Naturfotografie mit dem Smartphone - das Buch mit jeder Menge kreativer Tipps und Tricks zum Thema Naturfotografie.
Naturfotografie mit dem Smartphone – das Buch mit jeder Menge kreativer Tipps und Tricks zum Thema Naturfotografie.


Naturfotografie mit dem Smartphone: 98 kreative Tipps und Tricks
Das Buch besteht aus 98 Kapiteln. Anhand vieler Naturbilder gibt Jana zahlreiche praktische Tipps und Tricks an die Hand.


Jana, wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Fotografiert habe ich schon als Kind. Schon früh hatte eine einfache Knipse, später dann die Praktika von meinem Vater. Ernsthaft wurde es erst, als ich auf einer Exkursion 1996 in Südafrika war. Ich habe zu jener Zeit Fernerkundung und Geoinformatik in Jena studiert. Als ich wiederkam und die Fotos in der Drogerie abholte (damals, als man noch analog mit Film fotografierte) war ich zutiefst enttäuscht. Kein Foto zeigte das, was ich vor Ort gesehen und empfunden hatte. Die Bilder waren so schlecht, dass ich mir kurz danach meine erste Spiegelreflex-Kamera (Nikon F70) kaufte und einem Fotoklub beitrat, in dem alle zwei Wochen meine Bilder durchweg zerrissen wurden. Das war eine harte Schule und ich habe lange gebraucht, die erlernten Regeln zu hinterfragen und meinen eigenen Weg zu gehen.

Doch das kam erst, als ich mich als Fotografin und Autorin nach der Geburt meines Sohnes 2011 selbstständig machte. In den Anfangsjahren habe ich alles neu gelernt. Ich bin Autodidaktin und lerne lieber für mich selber als in einer Schule. Der berufliche Durchbruch kam 2014 als mein Buch „Naturfotografie mal ganz anders“ erschien. Das Buch hat mich gezwungen, mich noch einmal ganz anders mit (Natur-)Fotografie auseinander zu setzen. Fototechnik ist nicht unbedingt mein Lieblingsfach, aber ich merkte, dass es essentiell ist, wenn man mehr erreichen möchte. Gerade wir Frauen tun uns oft schwer damit und fotografieren eher aus dem Bauch heraus. Ich würde gerne mehr Frauen dazu ermutigen, sich mehr mit der Kameratechnik auseinander zu setzen, um dann Technik und Bauchgefühl besser zu verbinden. Denn Technik kann man lernen, Gefühl hat man oder eben nicht.

Naturfotografie-mit-dem-Smartphone Kapitel Magischer Fokus (2)
Naturfotografie mit dem Smartphone: 98 kreative Tipps und Tricks für passionierte Hobbyfotografen – Foto: Jana Mänz


Was macht ein atemberaubendes Landschaftsfoto für Dich aus?

Das ist eine gute Frage und ich glaube, jeder würde sie anders beantworten. Als studierte Geographin habe ich natürlich sofort die atemberaubenden Bilder von National Geographic im Kopf. Heute bin ich eher auf der Suche nach den einfacheren, stilleren Bildern. Die einen auf eine ganz andere, subtile Art berühren. Ich folge vielen japanischen Fotografen bei Instagram. Sie haben eine wundervolle Art und Weise die Natur einzufangen. Das ist schwer zu beschreiben, weil sie jenseits der Fotos liegen, die jedes Jahr in den Fotowettbewerben gewinnen.

Naturfotografie mit dem Smartphone - ja, das geht!
Naturfotografie mit dem Smartphone – ja, das geht! – Foto: Jana Mänz


Dein kommendes Projekt „Naturfotografie mit dem Smartphone“ wird ein Crowdfunding-Projekt. Warum willst du jetzt (fast) alles selbst machen?

Ich liebe Bücher, ich liebe gute Buchbindungen und ich liebe Papiere. Doch es gibt wenig Vielfalt auf dem deutschen Fotografie-Büchermarkt. Aus Kostengründen werden fast immer glatte hochglänzende Papiere eingesetzt. Wenn man sich in anderen Genres umschaut, z.B. Kochbücher, hier gibt es so viele tolle Beispiele. Und da ich eine Verlagsausbildung habe und InDesign sehr gut beherrsche, macht es Spaß, nicht nur zu schreiben sondern auch die Bücher zu gestalten. Ich habe es schon immer geliebt, von der Idee eines Buchprojektes bis zur Umsetzung fast alles selber zu machen. Natürlich hole ich mir auch Hilfe, in Form eines Lektorates, aber wenn es geht, versuche ich meine Ideen selber umzusetzen. Ich habe eine kleine Druckerei in Bayern gefunden, mit der ich in einem engen Kontakt stehe. Das ist bei großen Druckereien heute gar nicht mehr möglich, Papiere und Druckbild abzustimmen, da man aus Kostengründen das nehmen muss, was vorgegeben wird. Eine kleine Druckerei ist zwar etwas teurer, aber dafür kann ich bestimmte Papiere aussuchen. Ich bin an meinem Baby „Buch“ ganz nah dran, auch wenn ich es in dem Moment in fremde Hände gebe. Es gehört sehr viel Vertrauen dazu und mir ist es wichtig, mit Leuten zusammen zu arbeiten, die ebenso Qualität schätzen, wie ich es tue.

Mithilfe von Crowdfunding habe ich nun die Möglichkeit meine Ideen so umzusetzen, wie ich es möchte. Natürlich gehört auch eine gute Kalkulation dazu. Man muss sich ebenso mit Steuern beschäftigen, weil die Fundingsumme als Einnahme gilt und versteuert werden muss. Crowdfunding ist keine Spende.

In den letzten Monaten habe ich mich sehr in das Thema eingearbeitet, habe bei Startnext Webinare besucht und auch das Buch gelesen. Ich wollte da nicht unbedarft rangehen, ich möchte ja, dass mein Buchprojekt verwirklicht wird. Als dann die Crowdfunding bei Startnext gestartet ist, war ich ziemlich aufgeregt. Ich hatte die Nächte davor durchgearbeitet und stand richtig unter Strom. Innerhalb der ersten Woche habe ich dreiviertel meines Crowdfundingziels erreicht und jetzt möchte ich in der verbliebenen Zeit gerne die Crowd erfolgreich zu Ende führen. Mithilfe der Einnahmen werde ich den Druck, das Lektorat und die Versandkosten finanzieren.  


Kann man das Projekt noch unterstützen? Und wenn ja – wie?

Ja, ich würde mich sehr über Unterstützung freuen. Es gibt verschiedene Dankeschöns, von 5,- Euro für gutes Karma, 22,- Euro für das gedruckte Buch bis hin zu einem Workshop-Tag mit mir. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei und ich freue mich über jede noch so kleine Unterstützung.

Hier geht’s zum damaligen Projektlink: https://www.startnext.com/naturfotografie-smartphone

(Hinweis: mittlerweile kannst Du das Buch bestellen – entweder auf der Webseite von Jana Mänz oder auch via Amazon)


In wieweit unterscheiden sich für Dich Smartphone-Landschaftsfotos von DSLR-Fotografie?

Da gibt es schon große Unterschiede. Das fängt bei der Abbildungsqualität an und hört bei Blende, Rauschverhalten und Co auf. Diesbezüglich ist das Smartphone nach wie vor eine Schönwetter-Kamera. Doch das macht andererseits auch den Reiz aus. Was kann ich aus dem Smartphone heraus kitzeln, wie kann ich das, was eigentlich nicht geht, kreativ anders umsetzen? Ich habe eine lange Zeit parallel fotografiert und das Foto sowohl mit der Nikon D750 als auch mit meinem Smartphone gemacht. Mit der Zeit habe ich besser verstanden, was anders geht und wie ich umdenken muss. Ich konnte mit meinem Smartphone nie dieselben Bilder machen wie mit meiner DSLR. Das war gleichzeitig das Glück, weil so Bilder entstanden sind, die ich wohl sonst nie gemacht hätte. Wenn man nicht auf perfekte Bilder angewiesen ist, ist das Smartphone für die Naturfotografie, gerade beim Wandern, eine gute Alternative.


Wenn Du draußen unterwegs bist, was hast Du an Fotoausrüstung und Equipment dabei?

Das ist ganz unterschiedlich. Unter der Woche bin ich viel mit meiner Hündin in der Natur. Dann habe ich eigentlich nur mein Smartphone dabei. Die große schwere Ausrüstung, meine Nikon D750 mit 20mm, 50mm, 100mmMakro und dem Trioplan100 (mehr besitze ich nicht) auf Wandertouren, wenn ich für Projekte arbeite. Mein Manfrotto-Stativ, das sehr alt und schwer ist, habe ich zwar im Auto liegen, aber ich benutze es nur, wenn ich gezielt bestimmte Dinge wie Langzeitbelichtungen an der Ostsee etc. vorhabe. Ich bevorzuge es eigentlich lieber leicht und einfach, dann bin ich viel freier für kreative Spielereien. Daher mag ich auch die Fotografie mit dem Smartphone.


Schlechtes Wetter ist für Dich…

nicht gleich schlechtes Wetter. Es gibt das langweilige, unfotogene Wetter, wo alles grau in grau ist und das grandiose, spannende mit Lichtstimmungen, Wolkenformationen. Ich mag am liebsten alles auf einmal: Schnee, Regen, Sonne, ein Regenbogen. Während ich an grauen Tagen es mir lieber mit einem Buch gemütlich mache.


Hast Du Vorbilder oder fotografische Inspirationen in der Landschaftsfotografie?

Ja, ich habe mehrere Vorbilder, die an sich auch gar nicht zusammen passen: Caspar David Friedrich als romantischer Landschaftsmaler, Carl Blossfeldt mit seinen detaillierten Pflanzenstudien und den Landschaftsfotografen Michael Kenna mit seinen japanischen Bildern (Forms of Japan). Und ich bin ein Fan von Sebastião Salgado und seinem Film „Das Salz der Erde“. Nicht nur aus fotografischer Sicht, er gehört m.E. in jeden Schulunterricht.  


Was fotografierst Du sonst so, wenn Du keine Landschaftsfotos machst?

Ich sehe mich weniger als Landschaftsfotografin sondern vielmehr als Naturfotografin. Ich mag gerne das kleine, unscheinbare und weniger die großen Landschaften. Wenn ich nicht in der Natur unterwegs bin, mag ich auch gerne Familien- und Kinderfotos machen oder experimentelle Produktfotografien. Von Hotelfotografie bis hin zu getunten Autoteilen habe ich schon viel fotografiert. Das ist das tolle an der Fotografie, es gibt immer noch Genres, die man für sich entdecken und dazulernen kann. Ich könnte keine Fotografin sein, die sich nur auf eine Sache spezialisiert, das wäre mir auf die Dauer zu langweilig.


Du gibst auch Workshops – worauf dürfen sich Deine Teilnehmer freuen?

Freuen? Bei mir wird hart gearbeitet! Nein, Spaß beiseite.

Ich schenke meinen kleinen Teilnehmergruppen und der Fotografie ganz viel Zeit und Aufmerksamkeit. Meine Art der Workshops und Fotospaziergänge besteht NICHT darin, von Hotspot zu Hotspot zu hetzen. Ich möchte fotografieren vermitteln. Ich möchte, dass meine Teilnehmer Fotografie erleben und verstehen, woraus „gute Bilder“ hervorgehen. Es geht nicht darum, als Erster im Ziel zu sein sondern glücklich ins Ziel zu kommen.

Mit viel Muße und unter Wahrnehmung der Schönheit der Natur führe ich sie an wunderbare Orte. Ich zeige, wie man genau hinschaut und die Motive sehen lernt. Ich möchte mit meinen Schülern Motive im Gespräch mental erarbeiten. Dazu gehört es, auch mal eine Weile an einem Ort zu bleiben, ihn zu beobachten und zu genießen, die Sonne im Gesicht zu spüren, den Alltag hinter sich zu lassen und zu entschleunigen. Je nach Standort und Motiv werden auch technische Tipps und Tricks in das Gespräch einfließen – je nach Vorwissen –, doch sie werden nicht nach Stundenplan abgehandelt. Es gibt keine Aufgaben und keine theoretischen Abhandlungen, keine PowerPoint-Folien. Ich halte keinen klassischen Unterricht und ich bin darauf angewiesen, dass meine Teilnehmer interessiert fragen, sich einbringen. Mir ist es wichtig, dass wir eine entspannte Zeit miteinander verbringen. Das wir uns gemeinsam dem schönsten Hobby der Welt widmen, darüber Gespräche führen und uns kennen lernen. Erst dann wird man verstehen, warum ich wie fotografiere und wie ich meine Motive sehe. Mir ist es auch nicht wichtig, mit welcher Ausrüstung meine Teilnehmer kommen. Gerade Frauen haben mir schon oft gesagt, dass sie sich nicht getraut haben, sich anzumelden, da sie doch nur eine „einfache Fotoausrüstung“ besitzen. Zu mir kann man auch mit dem Smartphone oder einer einfachen Digitalkamera aus dem Discounter kommen. Viel wichtiger als die Ausrüstung sind das Interesse und die Leidenschaft zur Fotografie. Je mehr man über Fotografie lernt, umso mehr Demut bekommt man vor dem Können anderer Fotografen.  


 Über Jana Mänz

Jana Mänz - Fotografin | Buchautorin | Mentorin
Jana Mänz – Fotografin | Buchautorin | Mentorin

„Fotografie aus Leidenschaft“, das ist das Motto der 1976 in Halberstadt geborenen künstlerischen Fotografin und Buchautorin Jana Mänz. Als Natur- und Landschaftsfotografin zeigt sie uns die Welt auf ungesehene Weise. Die Abbildung der Wirklichkeit lässt sie dabei gerne hinter sich, um mit ganz eigener Handschrift Bilder zu schaffen, die im Gedächtnis bleiben. Gerne gibt Jana Mänz ihr Wissen weiter: Sie unterrichtet Fotografie und Bildbearbeitung.

Webseite: https://janamaenz.photography

Instagram: https://www.instagram.com/janamaenz/

Hier kannst Du das Buch bestellen – entweder direkt auf der Webseite von Jana Mänz oder auch via Amazon.


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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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Geniale Idee an deiner Wand

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Ich liebe Collagen. Und ich liebe Fotokacheln. Daher war ich umso neugieriger, als ich das erste Mal von MixPix vom Fotodienstleister-Spezialist MEINFOTO gehört habe. MixPix sind schicke Bildquadrate im Format 20 x 20 und einer Tiefe von einem Zentimeter. Toll geeignet für Serienbilder! Klar, die Ähnlichkeit zu einem Instagram-Feed liegt auf der Hand. Perfekt, denn ein Quadrat als Bildfläche und gerade als Grundlage für eine schicke Collage ist ziemlich super.

Es handelt sich bei diesem Artikel teilweise um einen bezahlten Produkttest als Werbung beauftragt von MEINFOTO.

Erwecke deine Wände zum Leben

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Die Anmutung und quadratischen Form ist perfekt, wenn du Collagen à la Instagram magst.

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Einfach Klebefolie entfernen und ab an die Wand damit.

Nun aber zum Praktischen, denn wie du die Bilder arrangierst, – ob als eigenen Instagram-Feed, als geordnetes Raster oder ausgefallenes Muster – bleibt dabei ganz deiner eigenen Kreativität überlassen. Auf der Rückseite eines jeden MixPix befinden sich spezielle Klebepads, die die Fotokacheln praktisch auf jeder Oberfläche fixieren – ohne diese zu beschädigen.

Kurzum: Adieu Nagel-in-die-Wand-Schlagen kann ich da nur sagen! Nägel in die Wand klöppeln ist nun mal nervig. Es ist nicht auf einer Linie, Wand zu hart, Nagel zu kurz, auf den Finger gehauen – was auch immer.


Lässt meine Wände intakt

Cool, das MixPix-Motto lautet: Ankleben, abnehmen und immer wieder neu arrangieren. Je nach Stimmung, Jahreszeit oder veränderter Farbgestaltung liefern die Bildkacheln einen enormen kreativen Gestaltungsfreiraum.

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Wow, die MixPix lassen sich beliebig oft umhängen. Vorhang auf für deine Kreativität!


Keine Nägel, keinen Hammer

Das besondere Merkmal von den MixPix ist der einzigartige Aufhänge-Mechanismus. Alles, was du dafür tun musst, ist die Kunststoffschicht zu entfernen, um die Klebeband-Pads freizulegen. Platziere die Bildkachel, wo immer du möchtest und bring sie einfach mit etwas Druck an der Wand an. Super, keine durch Nagel- oder Bohrstellen „verpfuschten“ Wände mehr. Perfekt, denn auch die Klebepads hinterlassen keine Rückstände an deinen Wänden.

Super schnell und super einfach bestellt

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Super cool, ganz einfacher Upload meiner Lieblingsfotos einfach vom Smartphone und das ganz ohne App und Login!

Wie für die Profis von MEINFOTO üblich, werden die MixPix einfach online bestellt. Jedes MixPix (20×20 cm) kostet nur 5 € pro Bild, ab dem 10. MixPix gibt es den Versand kostenlos hinzu. Für die Bestellung einfach folgendem Link folgen und auf den Button „Fotos hochladen“ drücken.


Ausschnitt feinjustieren, fertig ist mein Quadrat

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Gerade bei einem quadratischen Format ist mir die Symmetrie wichtig. Dieser Bildausschnitt lässt sich einfach nochmal feinjustieren auf der Webseite.

Dann geht’s auf die sehr einfach gehaltenen Bestellseite, dort kannst du auch für jedes Bild noch den Ausschnitt genau anpassen. Danach legst du die Bestellung direkt in deinen Warenkorb und ab dafür.


Gestochen scharfen Ergebnis an die Wand bringen

Klar, neben der einfachen Montage und dem coolen Format ist mir auch die Qualität wichtig. Hier zeigen sich die MixPix von ihrer besten Seite. Sie bieten gestochen scharfe, hochauflösende 20×20-Zentimeter-Fotodrucke mit brillanten Farben. Zudem sind die Quadrate durch den hellgrauen Leichtschaumkern besonders leicht.

Mehr dazu findest du auf der Webseite von MEINFOTO.



Mach mit und gewinne deine MixPix Collage

Hast du Lust als Leser von IG-Fotografie die MixPix mal auszuprobieren? Mit etwas Glück kannst du etwas gewinnen! In Zusammenarbeit mit MEINFOTO verlose ich 3 Gutscheine für deine eigene MixPix Collage im Wert von jeweils 50,- EUR.

Eine Chance zu gewinnen hast du, wenn du mir einfach bis zum 31.10.2019 eine E-Mail an lars@ig-fotografie.de mit dem Betreff „MixPix Collage“ schickst. Es entscheidet das Los. Bitte beachte auch die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.


Es handelt sich bei diesem Artikel teilweise um einen bezahlten Produkttest als Werbung beauftragt von MEINFOTO.

Fotografieren lernen – 15 Tipps, die du drauf haben solltest!

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Du suchst nach Tipps für bessere Bilder? Du willst Fotografieren lernen und bessere Fotos machen? Hier habe ich 15 Tipps für coole Fotos für dich. Damit wird Fotografieren lernen zum Kinderspiel. Naja, vielleicht etwas übertrieben. Denn Fotografieren lernen erfordert vor allem viel Übung. Aber es gibt schon so einige Tipps, die dir auf dem Weg zu besseren Fotos helfen – quasi die Grundlagen der Fotografie oder auch eine tolle Übersicht für Anfänger. Wenn du weitere Tipps hast, dann freue ich mich wie immer auf deine Ideen und Kommentare!


1. Jedes Foto braucht einen Vordergrund

Bringe Tiefe in dein Foto. Man sagt auch: Jedes Foto braucht einen Vordergrund. Also suche dir prägnante Objekte im Vordergrund deines Fotos. Das kann ein Felsen, ein Stein, ein Zaun oder ein Busch sein. Das öffnet dein Bild und führt den Blick.

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Ein Geländer kann ein perfekter Vordergrund sein, selbst wenn es nur im Anschnitt zu sehen ist!


2. Gib deinem Foto einen Rahmen

Ein natürlicher Rahmen hilft deiner Bildgestaltung. Das kann ein Torbogen, eine Hecke oder eine Personengruppe sein. Also rahme dein Foto ein! Das gibt deinem Foto ebenfalls Tiefe. Zu dem Thema „Gib deinem Foto einen Rahmen“ habe ich auch eine tolle Fotoaufgabe für dich!

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Ein Rahmen erhöht die Tiefenwirkung deines Fotos


3. Geh nah ran!

Trau dich ran an dein Motiv. Durch die Nähe gewinnt dein Foto. Unwichtige Bildelemente werden eliminiert und es erhöht sich der Blick auf das Wesentliche. Mehr dazu findest du auch in meinem kostenlosen Fotobuch mit 10 Tipps für bessere Fotos.

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Geh nah ran! Nähe erhöht die Bildwirkung.


4. Zoome mit deinen Füßen

Wow, da kann ich ja super cool mit ran zoomen. Schön im Handy das Foto aufziehen. Häh, alles unscharf?! Bedenke, dass jeder Zoom und Tele-Effekt oft auch immer Qualitätseinbußen hat. Also zoome lieber mit den Füßen. Denn dann bleibt die Qualität erhalten!

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Zu weit weg? Dann geh doch näher ran – statt immer zu zoomen!


5. Achte auf die Richtung

Das Auge will immer der Richtung folgen. Egal ob im Lauf, in der Flugbahn oder ähnlichem. Also sollte dein fotografiertes Objekt immer Platz für die Richtung lassen. Lasse zum Beispiel die Person in das Bild hinein, nicht hinaus laufen.

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Ich habe versucht bei den Lauf-Fotos auch auf die Laufrichtung zu achten. Platz lassen!


6. Im Dunkeln mit Stativ

Fotos im Dunkeln sollten in der Regel immer mit einem Stativ gemacht werden. Denn in der Langzeitbelichtungen ist es dir nicht möglich die Kamera ohne Verwackelung zu halten. Natürlich können heutzutage viel Fotoapparate unendlich hohe ISO-Werte erreichen, doch in der Regel gilt: Je niedriger der ISO-Wert, desto geringer auch das Bildrauschen. Und vor allem kannst du in der Langzeitbelichtung mit Fernauslöser tolle Fotos komponieren. Hier findet du noch ein paar Tipps für Nachtfotografie und Langzeitbelichtung.

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Im Dunkeln lieber mit Stativ!


7. Schneide keine Füsse ab

Oft achte ich immer (nur) auf das Gesicht, wenn ich Personen fotografiere. Aber im Ganzkörper Portrait solltest du einen Blick für das große ganze des Motivs entwickeln. Also keine Füsse, Arme oder Beine ungewollt abschneiden.

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Wenn du Ganzkörper-Aufnahmen machst, dann schneide keine Füsse ab!


8. Hartes Licht und weiches Licht

Du solltest dir die Kontrolle des Lichtes beibringen. Denn dann hast du eine der wichtigsten Regeln gelernt. Weiches Licht gibt deinem Foto eine natürliche Stimmung, aber auch hartes Licht kann total spannend ein. Wenn du übrigens Ideen für einen „Blitz Diffusor“ benötigst, dann schau dir doch auch mal die Idee für meinen selbstgebauten Diffusor und Bouncer an!


9. Erzeuge Spannung und Neugierde

Wenn du nicht alles zeigst, dann lässt du dem Betrachter Raum für Spekulation. Vieles wird im Kopf vervollständigt. Aber genau das kann auch Spannung und Neugierde erzeugen.

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Gerade ein cleverer Anschnitt kann viel Spannung erzeugen – so wie hier bei einem Konzertfoto von CJ Ramone


10. Fokussiere (dich) auf die Augen

Die Augen bestimmen oft das Portrait. Daher fokussiere ich in der Portrait Fotografie immer auf die Augen. Oft wähle ich zudem eine große Blende, um viel Unschärfe im Hintergrund zu haben und so die Augen zusätzlich zu betonen.

Hier findest du noch mehr Tipps für Portrait Fotos

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Ein Fokus auf die Augen in Kombination mit großer Blende und Unschärfe kann Spannung erzeugen.


11. Kontrolliere die Schärfe

Nichts ist ärgerlicher als unscharfe Bilder, wenn du es anders geplant hast. Vor allem in der Landschaftsfotografie oder der Architekturfotografie ist eine durchgehende Schärfe gewünscht. Also kontrolliere die Schärfe schon während und direkt nach dem Foto. Variiere ansonsten die Blende, um eine größere Tiefenschärfe zu erzielen.


12. Geh auf Augenhöhe

Geh auf Augenhöhe mit deinem Motiv. Das gilt insbesoondere für Kinder, Tiere oder auch Blumen. Das Ergebnis sind viel authentischere Bilder!

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Geh auf Augenhöhe. Das verleiht deinem Foto einen viel natürlicheren Ausdruck!


13. Raus aus der Mitte

Vermeide eine Anordnung in der Bildmitte. Fotografiere lieber nach der Drittelregel. Wichtig ist immer das visuelle Gleichgewicht. Was ist das? Hier findest du weitere Tipps zur Bildgestaltung in der Fotografie und dem visuellen Gleichgewicht.

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Das Auge empfindet eine Platzierung nach der Drittelregel als sehr angenehm und spannend.


14. Nutze das natürliche Licht

Licht komponiert dein Foto. Und wenn du hier ein natürliches, authentisches Foto dir wünscht, dann versuche dir so viel wie möglich des natürlichen Lichts zu erhalten.

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It’s all about natural light


15. Achte auf Formen

Überall sind Formen. Kreise, Rechtecke, Dreiecke und vieles mehr findest du überall. Auch wenn du es nicht sofort erkennst – entwickele ein Auge für Formen in deinem Foto. Das hilft dir in der Bildkomposition.

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Klar, so einfach machen es dir nur wenige Motive. Aber entwickele ein Auge für Formen in deinem Motiv!


Und jetzt aber bitte auch anwenden und üben!

Zu vielen dieser Ideen stelle ich dir regelmäßig Fotoaufgaben, damit wir die Ideen zusammen üben können. Schau doch mal bei den aktuellen Fotoaufgaben vorbei und mache mit! Oder lass dich inspirieren zu weiteren Themen zum Fotografieren lernen und üben!


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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!