Lost Places in Berlin – damals & heute Fotos

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Die Zeit holt sich alles zurück. Besonders eindrucksvoll und faszinierend wird diese Feststellung, wenn wir uns historische Fotos und daneben heutige Fotos anschauen. Andreas von go2know ist Experte in dem Bereich. Seit Jahren streift er durch die alten Gebäude und begann immer wieder diese geheimen Orte in Berlin und drumherum zu erkunden und deren historische Details zu erforschen. Zusammen mit seinem langjährigen Freund Thilo Wiebers gründete er 2009 die Firma go2know. Hier findet ihr nun einige seiner damals & heute Lost Places-Fotos fotografiert insbesondere in den Beelitz Heilstätten. Alle Fotos zur Verfügung gestellt von go2know.de.

PS: Gib der Seite ganz kurz Zeit, um den Slider-Effekt optimal zu laden 🙂

Die Beelitz Heilstätten – vorher/nachher Bilder

Die Beelitz Heilstätten gehören für mich immer noch zu den faszinierendsten Lost Places in und um Berlin. Einst waren sie Deutschlands Vorzeige-Tuberkuloseklinik mit so viel technischer Raffinesse, das man selbst heute noch staunt über die Technik. Die Schwindsucht (wie Tuberkulose auch genannt wurde) – Anfang des 20. Jahrhunderts eine der Krankheiten, an der Millionen von Menschen in Deutschland erkrankten. Wer als Lost Place Fotografie-Fan noch nicht dort war: bei go2know kann man diese im Rahmen eine Fototour entdecken.

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Der Spülraum in Beelitz – vorher/nachher Bilder

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Der aseptisch OP in Beelitz – vorher/nachher Bilder

Ein damals hoch moderner OP für so genannte aseptische (saubere) Eingriffe – heute verfallen und mit kleinen umbauten durch die Russen. Denn in Zeiten der Deutsch/Deutschen Teilung wurde das Gelände 1945 von der Roten Armee übernommen. Die Heilstätten dienten dann bis 1994 als das größte Militärhospital der sowjetischen/russischen Armee im Ausland und seit dem verfällt ein Großteil des Areals.

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Die Liegeterrassen der Chirurgie in Beelitz 1930 und in 2015

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Die Badehalle in den Beelitz Heilstätten 1930 und 2016

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Vom Einzelzimmer in der Chirurgie zum Lost Places – 1930 und 2016

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Der Röntgenraum in Beelitz – vorher/nachher Bilder

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Der Waschraum der Männer in Beelitz – 1902 und heute

Wahnsinn – über 100 Jahre Geschichte, Zeit, Weltkriege und Verfall liegt zwischen diesen zwei Fotos.

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Patientenzimmer in den Heilstätten in Hohenlychen – vorher/nachher Bilder

Der Bau der Heilstätten in Hohenlychen wurde 1902 nahe der Stadt Lychen mit der Abteilung für Kinder begonnen. Die Anlage wurde bis 1914 ständig erweitert und schließlich durch den Bau eines zusätzlichen Frauensanatoriums ergänzt.

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Der Verbindungsgang der Heilstätten in Hohenlychen – 1913 und 2015

Unterstützt wurde der Heilungsprozess zusätzlich durch die wunderschöne Architektur der Gebäude. Die erholsame Ruhe, welche von den Häusern ausgeht, kann man sogar heute noch spüren. Bei go2know hat man die Möglichkeiten diesen Lost Place mit der Kamera zu entdecken.

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Die Liegeterrassen der Heilstätten Hohenlychen

Bei einer Fototour durch das Areal der Lungenheilstätten Hohenlychen wird einem die Dimension dieser Anlagen wieder bewusst. Die Entdeckung des Tuberkulosebazillus sorgte Anfang des letzten Jahrhunderts für große Verunsicherung. Zur Genesung brauchten die Kranken Sonnenlicht. Daher sind solche Liegeterrassen sehr wichtig gewesen.

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Der Raum für Atmungsgeräte für Frauen in Hohenlychen – 1913 und 2015

Faszinierend – über 100 Jahre liegen zwischen diesen Fotos!

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Buchtipp: Beelitz-Heilstätten. Vom Sanatorium zum Ausflugsziel

Wer noch mehr über die Geschichte der Beelitz Heilstätten erfahren will, dem sei das Buch empfohlen „Beelitz-Heilstätten. Vom Sanatorium zum Ausflugsziel„. Da gibt es viel zu entdecken über die Beelitz Heilstätten.


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Hier findest du noch mehr Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


NEU: die Fototour zum Buch „Fotografieren in Berlin“

Willst du mit mir unterwegs sein durch mein Berlin? Dann sicher dir einen der wenigen Plätzen für eine der kommenden Fototouren durch Berlin. Hier bekommst du mehr Infos zur Fototour zum Buch „Fotografieren in Berlin“

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

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Soultime in Berlin: Southside Johnny & the Asbury Jukes live

Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, dass Southside Johnny & the Asbury Jukes das letzte Mal in Deutschland waren. Um so erfreuter war ich, als ich die Ankündigung zum Konzert sah. Das letzte Mal habe ich Southside Johnny & the Asbury Jukes Anfang der 90er Jahre in der Große Freiheit 36 in Hamburg gesehen. Damals war das Album „Better Days“ gerade erschienen. Dieses wurde von Steve van Zandt produziert und auch Springsteen wirkte ja auf dem Album mit. Und da ich als Springsteen Fan damals alles konsumierte, was im Jersey Shore-Asbury Park Dunstkreis statt fand, war Southside Johnny & the Asbury Jukes natürlich auch mit dabei. Viel Zeit ist vergangen seit damals. Zudem gab es ja auch eine Auszeit für Southside Johnny.

Southside Johnny & the Asbury Jukes live in Berlin
Havin’ a Party – Southside Johnny & the Asbury Jukes live in Berlin

Heute sind Southside Johnny & the Asbury Jukes im Columbia in Berlin zu Gast. Sie stellen ihr neues Album „Soultime“ vor. Nach „Pills and Ammo“ aus dem Jahre 2010 ist es das erste Album seit einigen Jahren. Ganz neu ist das Album nicht, denn es ist bereits im August letzten Jahres erschienen.

Für mich eine perfekte Gelegenheit mal wieder meine Leidenschaft für die Musikfotografie mit einem Konzert zu verbinden. Das Publikum ist angenehm entspannt an diesem lauen Abend mit fast schon sommerlichen Temperaturen im Berliner Columbia. Fotografiert habe ich mit meiner Canon 6D und dem Tamron 70-200mm sowie meiner alten Canon 550D mit einer 30mm Festbrennweite.

Southside Johnny on Stage
Southside Johnny on Stage
The horn section from the Asbury Jukes
The horn section from the Asbury Jukes

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A perfect night at the Columbia
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At Least We Got Shoes!
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…i wear my sunglasses at night

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Fotografisch ist jedes Konzert wie immer eine Herausforderung für mich. Jeder Raum ist anders, jede Band ist anders, jeder Hintergrund ist anders. Aber auch dieses Konzert hat wieder viel Spaß gemacht. Die Band war viel in Bewegung und das Publikum war toll. So macht es Spaß zu fotografieren! Mehr zum Thema Musikfotografie kannst hier lesen in meinem Interview mit dem Musikfotograf Matthias Hombauer. Oder du schaust dir die anderen Konzertfotos von mir an.

PS: All english visitors: Here you can get my Ebook „Learning photography – 10 secrets for better images in 15 minutes“ about in english language.


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Fototouren und Fotoworkshops in Berlin finden

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Lars auf Fototour in BerlinFototouren und Fotoworkshops motivieren mich. Aber welche Anbieter empfehle ich? Kommt drauf an was du magst. Geht es dir um eine Gruppe von Foto-Verrückten, um gemeinsam etwas zu entdecken? Egal ob DSLR-Amateur, Vollformat-Nerd, Festbrennweiten-Verfechter, Smartphone-Fotograf oder Kleinbild-Entdecker – auf Fototouren und in Fotoworkshops ist alles zu finden.

Berlin entdecken: Der kostenlose Fotowalk

Seit einiger Zeit habe ich begonnen Berlin per Fototour zu entdecken. Die Stadt ist groß, unendlich viele Highlights, hunderte von „das-musst-du-gesehen-haben-Tipps„. Hin und wieder veranstalte ich selbst Fotoworkshops in Berlin. Aber eher sporadisch und auf Anfrage. Das sind dann auch keine „ich-bringe-dir-etwas-bei“ Workshops, sondern eher Zeigen von tollen Orten in Berlin zum Fotos machen, die ich nicht zuletzt durch die Arbeit an meinem Buch entdeckt habe. Eine tolle Variante aber sind natürlich kostenlose Walks mit gleichgesinnten – wie zum Beispiel bei MeetUp.com. Die Gruppe ist allerdings in englischer Sprache. Eine ebenfalls kostenlose Variante zum einfach Berlin entdecken und fotografieren findet ihr auf getyourguide. Ebenfalls kann ich den Fotowalk mit Blogger-Kollegin Synke Nepolsky empfehlen, die den lesenwerten Blog Synke unterwegs betreibt.

Ich buche mir einen Fotoworkshop

Doch hin und wieder geht jedem noch so ambitionierten Amateurfotograf die kreative Idee aus: Was kann ich heute Fotografieren. Dann suche ich auch außerhalb der klassischen Touristengebiete und 08:15-Fototouren und suche geheime verlassene Orte oder auch Lost Places Fototouren Berlin. Warum also nicht einmal eine Fototour oder einen Fotoworkshop – professionell geführt von Experten oder Fotografen buchen? Aber was erwartet mich auf einer solchen einer Fotosafari?

Fototouren durch Berlin – professionell geführt von Experten

Wenn man in Google nach „visit Berlin“, „Berlin Tour“ oder „Fototour Berlin“ sucht, wird man auch schnell fündig. Doch geht bekanntlich probieren über studieren. So habe ich begonnen, mich bei der ein oder anderen Fototour anzumelden und diese auszuprobieren. Hier findet ihr ein paar Beschreibungen meiner ersten Fototouren durch Berlin.

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Auf Entdeckungsreise zu den echten Foto-Highlights in Berlin

Fotoworkshops und geführte Fototouren durch Berlin mit Profi-Fotografen

Thematisch bin ich nicht festgelegt. Ich entdecke sowohl gerne Motive in der Streetart, Lost Places oder auch rottenplaces, Stadtbilder, Gesichter, Geschichten. Auch von der Tageszeit habe ich keine Präferenzen – egal ob Fotos zur Blauen Stunde, Sonnenaufgänge am Wannsee oder Indoor-Fotografie: Wichtig ist mir etwas besonderes zu entdecken!

go2know – Fototouren zu geheimen Orten wie dem Teufelsberg, Flughafen Tempelhof oder den Beelitz-Heilstätten

Beelitz-Heilstaetten-BerlinDer Anbieter go2know ist bekannt für Fototouren zu geheimen Orte. Auf der Webseite finden sich Touren in die geheimen Katakomben des Flughafens Tempelhof, die Infanterieschule in Wünsdorf oder zu den Beelitzer Heilstätten. Ich habe mich für die Tour zu den Beelitzer Heilstätten entscheiden.

Der Ort ist unbeschreiblich. Auf einem fast 200 Hektar großen Areal erstreckt sich das vor einem knappen Jahrhundert erbaute Lungen-Heilzentrum und Sanatorium. Nachdem die Russen das Gelände verlassen haben, ist der Großteil der Anlage in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu entdecken gibt es prächtige Bauten, dunkele Keller, lange Flure, abblätternde Farbe und geheime Tunnel. Go2know hat es sich zur Aufgabe gemacht diese wundervollen Orte wieder zu entdecken. Auf den Touren kann man sich frei bewegen und bei Bedarf versorgte mich Andreas, Gründer des Unternehmens, mit geschichtlichem Wissen zu den Orten. Fazit: Es war spannend und inspirierend!

Mehr Infos gibt es auf www.go2know.de

go4foto – geführte Fototouren durch Berlin

Meine erste gebuchte Fototour habe ich mit dem Anbieter go4foto unternommen. Dieser beschreibt sich mit dem Untertitel „geführte Fototouren durch Berlin“. Auf dieser ersten Tour ging es auf den Jüdischen Friedhof Weissensee. In kleiner 8 Personengruppe haben wir uns auf Entdeckungstour über diesen wirklich sehenswerten Friedhof gemacht. Zum Start gab es eine kleine Einführung und geschichtlicher Hintergrund über das Areal. Aber wie es immer so ist bei solchen Touren: Alle wollen loslegen und auf Motivsuche gehen. Der Guide Robert gab Hilfestellung in der Motivsuche und Tipps in der Motivgestaltung. Hin und wieder stellte er eine kleine Aufgabe, was mir eine schöne Motivation gegeben hat. Nach 3 Stunden Tour ging es in ein Café. Auf einem vom Guide mitgebrachten Computer wurde der gebuchte Tisch blitzschnell in ein Fotostudio verwandelt und die Motive in einem Fotoworkshop betrachtet, bearbeitet und diskutiert.

Nach einigen Monaten habe ich eine weitere Fototour durch Berlin mit go4foto unternommen. Diesmal war das Thema U-Bahn. Spannend, denn bei bewegten Objekten darf ich gerne noch die ein oder andere Nachhilfestunde nehmen. So wurde auf gleiche Weise durch Berliner U- und S-Bahnhöfe geführt, Züge fotografiert, Motive gestaltet und Bahnhofsarchitektur ins richtige Licht gesetzt. Hat Spaß gemacht!

Infos zu go4foto hier: go4foto.de

Individuell: Fototour Berlin

Ich wohne in Kreuzberg. Ein Stadtteil, der allzu bekannt ist für seine gelebte Geschichte: Berliner Mauer, Ton Steine Scherben, besetzte Häuser, Innenhöfe, Gentrifizierung, Nachtleben. Wie also kann ich meinen Stadtteil also besser kennenlernen, als mit einer geführten Fototour durch Kreuzberg.

Der Tourguide Sascha war exklusiv nur für mich da. Zuerst war das etwas seltsam, da ich mich beim Fotografieren schon etwas beobachtet fühlte, doch nur so lerne ich vielleicht auch etwas, dachte ich mir. Aber Sascha hat es wirklich toll gemacht. Wir liefen spannende Ecken in Kreuzberg 36 ab, während er viel über die Geschichte zu erzählen wusste, habe ich Fotos gemacht. Immer wieder gab er gute Tipps zur Motivgestaltung, ließ mich ausprobieren und gab aber auch kritisches Feedback. Hab viel gelernt – sowohl über das Fotografieren als auch über Kreuzberg. Eine sehr gelungene Fototour durch einen der spannendsten Stadtteile in Berlin.

Infos zu Fototour-Berlin hier: www.fototourberlin.de

Weitere Veranstalter von Fototouren und Fotoworkshops

Natürlich gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Anbieter. Ich habe vor einiger Zeit zum Beispiel mit Alex und Steffen, den Veranstaltern von Fotoworkshop Berlin, gesprochen. Zudem bieten Lost & Found Explorers individuelle Touren zu Lost Places an. Ebenfalls habe ich kürzlich ein kleines Interview mit Andreas von den Lost Places-Fototouren go2know geführt. Welche hast du bisher besucht? Welche kannst du empfehlen? Schreib es in das Kommentarfeld und sag wie es dir gefallen hat.

PS: Und wenn ihr Lust habt auf eine Fototour zu meinen Lieblingslocations, dann schaut doch mal hier nach meiner individuellen Entdeckungstour durch Berlin!

Fototouren durch Berlin: Was sind die Vorteile?

Jeder von uns ist gerne auf eigene Faust unterwegs. Klar, auch hier auf meinem Blog und im Newsletter liefere ich Dir eine Fülle an Orten, Tipps und Locations. In meinem Fotografieren in Berlin-Buch habe ich dir über einhundert Orte mit Adresse, Fotobeispielen und vielem mehr aufgeschrieben. Doch kann ich dir nur ans Herz legen hin und wieder aus deinem eigenen Dunstkreis auszubrechen und einen Fotoworkshop, ein Coaching oder zum Beispiel eine geführte Fototour mit einem Fotografen zu buchen. Es fordert dich heraus, du lernst gleichgesinnte kennen und es macht großen Spaß. Denn du wagst dich aus deiner Komfortzone. In einem Kurs geht es um Inspiration und neues lernen. Vielleicht entdeckst du neue und geheime Orte, bekommst wertvolle Tipps zur Bildgestaltung, bekommst Hilfe bei der Motivauswahl durch einen Fotografen oder andere Teilnehmer? Vielleicht schaut mal jemand auf dein Display. Vielleicht stellt jemand mal eine kritische Frage. Und genau das ist gut so! Achte bei der Wahl nur auch darauf, dass du bekommst, was du suchst. Willst du eine Lost Places Fototour? Suchst du Street Fotografie?

Schreibe vorher eine Mail an den Veranstalter und stelle ein paar Fragen. Desto besser die Leistungen beschrieben sind, desto einfacher wird dir die Wahl fallen!


neue fotolocations in berlin entdecken
…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Beelitz Heilstätten Fototour: Vergessen Orte entdecken

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Urbex Beelitz Heilstätten FototourEine Beelitz Heilstätten Fototour steht bei jedem Urbexer und Entdecker weit oben auf der Liste toller Fotolocations in Berlin. Verfallen Gebäude, abblätternder Putz, lange Flure in ein fahles Licht getaucht, große Treppenaufgänge und der Charme des Verfalls.

Gibt es hier Geister? Was ist dran am Spuk in den Beelitz Heilstätten? Bekannte Filme wie „Operation Walküre“ oder auch „Der Pianist“ wurden hier gedreht. Und jeden Tag kommen Fotofans aus der ganzen Welt und schleichen umher zwischen den 60 Gebäuden auf einer Gesamtfläche von ca. 200 Hektar. Es sei aber drauf hingewiesen, dass ein Betreten des Geländes offiziell nicht gestattet ist!

Wie komme ich zu den Beelitz Heilstätten?

Die Geisterhäuser von Beelitz sind sehr gut per Regional Express RE 7 direkt ab den Berliner Bahnhöfen zu erreichen. Der Bahnhof ist in der Mitte des riesigen Areals perfekt gelegen, um auf ausgiebige Fototour zu gehen. Es sollte ausreichend Zeit mitgebracht werden. (Unten findest du eine Karte!)

Fototour Beelitz Heilstätten - Urban Exploration

Beelitz Heilstätten: Betreten verboten?

Es gibt einige Führungen über das Gelände der Beelitz Heilstätten. Irene Krause führt in einer zweistündigen Tour sachkundig über das Gelände und hat viel zu erzählen. Aber geht es auch auf eigene Faust?

Natürlich weisen Warnschilder auf das Verbot des Betretens des Geländes hin. Es gibt auch den ein oder anderen Zaun, doch ist ein Gelände solcher Dimension kaum einzuzäunen. Es ist so weitläufig, da über 60 Gebäude zu den Beelitzer Heilstätten gehören, dass eine Fotosafari in Beelitz-Heilstätten auch auf eigene Faust möglich ist. So finden sich täglich viele Entdecker mit und ohne Fotoapparat.

Fototour Beelitz Heilstätten - Urban Exploration

Was sollte ich mitnehmen auf eine Beelitz Heilstätten Fototour?

Vor Ort gibt es lediglich ein kleines Café, so dass ausreichend Getränk und Essen im Rucksack Platz finden sollte. Zudem empfiehlt sich ein Weitwinkelobjektiv und natürlich eine Taschenlampe- Wenn gleich kaum eine Fensterscheibe in den Gebäuden noch ganz ist, kann man trotzdem sofort den Geist des historischen Areals erahnen. Riesige Flure, große Hallen, dunkele Keller und große Emporen lassen für den ambitionierten Hobbyfotografen kaum Wünsche offen.


Hier findest du ein Video von mir über ein Foto-Shooting in den Beelitz Heilstätten


 

Fototour Beelitz Heilstätten - Urban Exploration

 

Fototour Beelitz Heilstätten - Urban Exploration

Fototour Beelitz Heilstätten - Urban Exploration

Fototour Beelitz Heilstätten - Urban Exploration

Fototour Beelitz Heilstätten - Urban Exploration


Wo sind die Beelitz Heilstätten


 

Weitere geheime Orte in Berlin

Haben dir die Ideen gefallen? Kennst du noch weitere geheime Orte in Berlin? Dann schreibe doch ein kurzen Kommentar unter diesem Artikel. Hier findest du weiter Orte zum fotografieren in Berlin. Zudem habe ich auch eine Ideen zum Sonnenuntergang in Berlin fotografieren für dich aufgeschrieben.


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Fotografieren in Berlin: Die 10 besten Orten zum Fotos machen

Fernsehturm Berlin: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Seit ich in Berlin wohne und mich intensiv mit dem Thema Fotografieren lernen beschäftige, bin ich auf der Suche nach interessanten Orten, Plätzen und Locations zum Fotografieren in Berlin. Wenn diese Stadt nur nicht so groß wäre. Wer will schon den ganzen Tag mit der Suche verschwenden?

Fotografieren in Berlin – aber wo?

Wo finde ich den guten Blick auf die All-Time Touri-Hotspots, wo gibt es geheime Orte, Architektur, Innenhöfe, Brücken, den freien Blick auf den Sonnenuntergang, das Ur-Berlin? Wasser, monumentale Bauten, imposante Treppenaufgänge?

Wer Fotokurse in Berlin sucht, findet bei Google eine lange Ergebnisliste. Auch ich habe zu Beginn das Internet durchsucht nach Schlagworten wie Fotoworkshop, Fototour und Fotografiekurs in Berlin – und auch bereits so einige Kurse gebucht. Ein paar Tipps zum Thema Fotoworkshop in Berlin habe ich in einem anderen Blogpost aufgeschrieben.

Fotos machen in Berlin auf eigene Faust

Letztendlich entdecke ich Orte zum Fotografieren in Berlin aber durch losgehen und ausprobieren. Natürlich überlege ich mir vorher, ob ich in Kreuzberg oder Charlottenburg starten will. Auch sollte klar sein, ob ich morgens den Sonnenaufgang fotografieren möchte, dir abendkiche Skyline, Outdoor Fotos oder drinnen fotografieren will.

Meine 10 Lieblingsplätze zum Fotografieren in Berlin

Zur Inspiration habe ich meine 10 Lieblingsorte zum Fotografieren in Berlin aufgeschrieben. Diese Liste wird sich stetig verändern, schließlich lerne ich stetig dazu und aktualisiere meine Tipps.


Lost Places fotografieren: Die Beelitz Heilstätten

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Meine absoluten Fotohighlights sind derzeit die Lost Places. Allen voran faszinieren mich die Beelitz Heilstätten. Mehr zu diesem Fototipp findet ihr in meinem Blogpost zu den Beelitz Heilstätten.


Streetart fotografieren: Berlin Friedrichshain

Streetart Berlin fotografieren: Intimes Kino Berlin
Foto: URBAN ARTefakte, Flickr

Im Berliner Stadtteil gibt es tolle Graffitis und Streetart zu entdecken. Ein besonderes Highlight befindet sich in der Boxhagener Straße 107: Das Kino Intimes. Fragt doch mal, ob ihr vielleicht auch drinnen ein paar Aufnahmen machen dürft.


Berlin von oben fotografieren: Der Berliner Fernsehturm

Fernsehturm Berlin: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Es gibt viele Perspektiven, um den Berliner Fernsehturm zu fotografieren. Auf diesem Bild habe ich mich für die imposante Aufnahme von unten entscheiden. Empfohlen sei auch eine Fahrt auf das Park Inn Hotel. Das Gebäude ist 125 Meter hoch und liegt ebenfalls am Alexanderplatz. Perfekt, um den direkten Blick auf den Fernsehturm und die Berliner Skyline zu fotografieren.


Das Holocaust Mahnmal: Kalte Steine mit Geschichte

Foto: Klaus Vartzbed
Foto: Klaus Vartzbed

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal, befindet sich in der Cora-Berliner-Straße 1, unweit des Brandenburger Tores. Ich finde es nicht ganz leicht zu fotografieren. Doch wer einmal durchgegangen ist, diese Kälte der Steine gespürt hat, dieses Versinken in die langen Gänge und die Stille mitten in der Berliner Innenstadt, ist fasziniert dieses Mahnmal in Szene zu setzen. Fotograf Klaus Vartzbed ist das in dem oben gezeigten Bild gut gelungen.


Die einst größte Baustelle Europas: Der Potsdamer Platz

Foto: Klaus Vartzbed
Foto: Klaus Vartzbed

Hier wimmelt es nur so von modernen Architektur. Ebenso wimmelt es von Touristen, Fahrrad-Taxen und Stadtführungen. Was der Times Square in New York oder Piccadilly Circus in London, das ist vielleicht der Potsdamer Platz in Berlin. Und daher sei es empfohlen: Abends oder nachts Fotografieren – das ergibt ein tolles Licht und tolle Linien.


Ein Wasserfall mitten in der Stadt: Der Viktoriapark

Foto: Klaus Vartzbed
Foto: Klaus Vartzbed

Ja, auch Berlin hat einen Wasserfall. Nicht ganz die Viktoriafälle, aber immerhin namentlich nahe dran. Wer also Lust auf Stativaufnahmen und Graufilter hat, dem sei der Viktoriapark im Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg (Kreuzbergstraße/Katzbachstraße) empfohlen.


Innenhöfe und Kiezkultur in Kreuzberg

Fotografieren in Berlin: Oranienstrasse Kreuzberg
Foto: Sascha Kohlmann

Berlin hat viele Innenhöfe. Oft geht es durch drei bis vier Tore, bis man zum letzten Haus gelangt. Einige tolle Innenhöfe befinden sich in der Oranienstraße in Kreuzberg. Diese Straße ist zudem eine echte Multi-Kulti Stadtbild Empfehlung: Tolle Stimmung und tolle Bilder! Genau das ist auch dem Fotografen Sascha Kohlmann auf diesem Bild perfekt gelungen.


Moderne Architektur, Menschen und Bewegung: Der Berliner Hauptbahnhof

Hauptbahnhof Berlin: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Von 1882 bis 2002 hieß er noch Lehrter Stadtbahnhof. Mit der Eröffnung am 26. Mai 2006 wurde der Berliner Hauptbahnhof zum wichtigste Eisenbahn-Knotenpunkt Berlins und zudem zum größten Turmbahnhof Europas. Hier gibt es viel zu entdecken – moderne Architektur, viele Rolltreppen mit rastlosen Menschen, Lichtspiegelungen und vieles mehr. Einfach mal Zeit nehmen und Motive suchen. Das macht Spaß!


Der Tierpark Berlin: Exotische Tiere aus der ganzen Welt

Tierpark Zoo Berlin: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Zugegeben, mein Bild zeigt nicht gerade die exotische Vielfalt, sondern ist schon sehr emotional gewählt. Als ich letztens auf Fototour im Berliner Tierpark war, wollte ich bewusst die Stimmung des Eingesperrt seins der Zootiere fotografieren. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen die Stimmung im Bild nach eigenen Wünschen zu setzen. Dafür liefert der Tierpark Berlin eine spannende Foto-Location.


Bahnhöfe, Züge und Bauwerke: U-Bahnhof Heidelberger Platz

BVG Berlin: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Die Berliner S-Bahn ist nicht bei allen Berlinern beliebt. Ich bevorzuge das Fahrrad. Doch als Fotomotiv sind die U-Bahnhöfe, die gelben Züge und das Menschentreiben ein tolle Fotomotiv. Toll ist zum Beispiel die Architektur im U-Bahnhof Heidelberger Platz. Die U-Bahnstation im Berliner Hauptbahnhof ist sehr modern und bietet ebenfalls ein tolles Motiv.


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