Wildlife-Volunteering Namibia: 4 Wochen Freiwilligenarbeit mit Wildtieren

Wildlife-Volunteering-Namibia-44

Irgendwie brauchte ich mal eine Auszeit. Quasi mein persönliches: Ich bin dann mal weg. Nach langer Recherche im Internet habe ich mich für ein Wildlife-Volunteering in Afrika, genauer gesagt in Namibia entschieden.

4 Wochen raus und Freiwilligenarbeit mit Wildtieren klingt schon ziemlich gut. Das war übrigens damals auch mein Auftakt mir das erste Mal eine Spiegelreflexkamera zu kaufen. Denn ich fand Wildlife-Volunteering und Wildlife-Fotografie passt sehr gut zusammen. Oder?

Wildlife-Volunteering-Namibia
Nach 20 Stunden Flug: Ankunft in Namibia

Was bedeutet Wildlife-Volunteering Namibia?

Natürlich hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was ich für mich erwarte von so einer Freiwilligenarbeit mit Wildtieren. Namibia ist das Land mit der höchsten Geparden-Population. Genau die wollte ich auch sehen in meiner Zeit in Afrika. Welche großen und kleinen Tiere das Land allerdings noch so für mich bereit hält, konnte ich mir damals kaum vorstellen.

Wildlife-Volunteering-Namibia
Viel zu entdecken: Insects from outer space!

Freiwilligenarbeit in Afrika: Der Vergleich lohnt!

Wenn man nach Volunteering sucht, wird man überrollt von Anbietern im Internet. Doch wollte ich kein 08:15 Projekt, wo ich tausende von Euros für einen Touristen Urlaub bezahle. Ich wollte wirklich arbeiten und – wenn ich schon Geld bezahle – damit auch in irgendeiner Weise seinen Beitrag für die Wildtiere und viel mehr die Menschen dort leisten. Wenn du so eine Reise planst, empfehle ich dir vorab einen gute Recherche!

Wildlife-Volunteering-Namibia
Die N/a’an ku sê Foundation in Namibia

N/a’an ku sê Foundation vor den Toren von Windhoek

Ich habe mich für eine Farm in der Nähe von Windhoek, der Hauptstadt von Namibia entschieden – die N/a’an ku sê Foundation. Diese wird geleitet von dem Tierarzt Dr. Rudie van Vuuren und seiner Frau Marlice van Vuuren. Marlice ist eine erfahrene Tiertrainerin, die schon unter anderem schon mit Angelina Jolie zusammengearbeitet hat. Zudem verbindet sie eine Freundschaft mit dem Paar Pitt und Jolie, welches auch vor einigen Jahren für die Farm gespendet hat.

Wildlife-Volunteering-Namibia- Afrikanischer Wildhund
Auf N/a’an ku sê gibt es eine der seltenen Population Afrikanischer Wildhund

Was macht man denn bei so einer Freiwilligenarbeit?

Ich wollte ganz nah an die Tiere und ich musste ganz nah an die Tiere. Es ist schon ein etwas mulmiges Gefühl, wenn du direkt vor einem Geparden stehst. Diese faszinierenden Tiere! Auf N/a’an ku sê gehört das tägliche Tiere füttern zu einer der wichtigsten Aufgaben. Es gibt Geparden, Löwen, Leoparden, Paviane, Wildhunde, afrikanische Luchse, Giraffen aber auch eine ganze Menge normaler (also für mich als Europäer) vertrauter Farm-Tiere wie Rinder, Schafe, Ziegen oder auch Hühner.

Wildlife-Volunteering-Namibia-44
Ein Gepard wird auf seine Auswilderung vorbereitet
Viper at Wildlife-Volunteering-Namibia-66
Puffotter (Bitis arietans, veraltet Bitis lachesis) ist eine Giftschlange aus der Familie der Vipern = Finger weg!

Der Himmel über Afrika

Vielleicht hast du schon mal etwas von dem besonderen Himmel über Afrika gehört? Wenn nicht, dann kann ich dir nur ein Wort dazu sagen: Wundervoll!

Wildlife-Volunteering-Namibia-12
Der Himmel über Afrika

Meine Heimat für 4 Wochen

Gesprochen wurde in Englisch. Die Volunteers kamen aus allen Ländern der Welt. Jeder hatte eine eigene Geschichte. Da vergisst man schnell Fernseher, Internet und Co. – so soll es sein. Gewohnt habe ich in einem Zelt. Das Moskitonetz wurde schnell mein bester Freund – nicht wegen der Moskitos, eher wegen allerlei anderer kleiner Insektenfreunde namens Spinnen, Skorpionen und Schlangen.

Wildlife-Volunteering-Namibia-32
Somewhere in the middle of nowhere
Wildlife-Volunteering-Namibia-68
Enjoying Summer in Africa

Jeden Abend Schäfchen zählen

Hätte nie gedacht, wie anstrengend das Schafe zählen in echt sein kann. Wer sie das ausgedacht hat als Tätigkeit zum Einschlafen, hat es wohl nie selbst gemacht …

Wildlife-Volunteering-Namibia-17
Schäfchen zählen in Echtzeit

Eine Erdmännchen Familie

Der ein oder andere verbindet mit Namibia sicher auch die etwas neugierigen Erdmännchen. So war ich auch ziemlich erfreut diese direkt vor meinem Objektiv zu haben.

The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie
The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie

San Bushmen Kinder in der Grundschule

Auf der Farm arbeiten und wohnen auch viele San bzw. Bushmen Familien, die Ureinwohner von Namibia. Da die Familien sich kein Schulgeld leiten können, hat Marlice kurzerhand eine Schule für die Kinder gegründet. In der Zeit des Volunteering gehörte regelmäßige Besuche und mithelfen in der Schule dazu.

Die San Kinder der Bushmen in der Schule
Die San Kinder der Bushmen in der Schule

Vorbereiten auf die Freiheit

In den Wochen als ich da war wurde gerade die Auswilderung einer Geparden-Dame vorbereitet. Ein aufregendes Projekt. Es wurden Fussabdrücke genommen, Sendehalsbänder vorbereitet und in „Spaziergängen“ die Wiedereingewöhung mit der Geparden-Dame trainiert.

Wildlife-Volunteering-Namibia-48
Vorbereiten auf die Auswilderung

Juhu, meine Kamera kann auch filmen

Als ich mir damals die Kamera gekauft hatte, war es mir wichtig, dass ich mit dieser auch filmen kann. So habe ich neben dem Fotografieren auch etwas gefilmt. Das Ergebnis seht ihr hier:

Mehr zu der N/a’an ku sê Foundation findet ihr hier. Wenn ihr dadrüber hinaus noch Fragen zum Volunteering habt, schreibt mir gerne eine Mail oder per Kommentar!

Wildlife-Volunteering-Namibia-71
Got a monkey on my back …

Übrigens, wenn dich Afrika interessiert, dann ist vielleicht mein Beitrag „Auf Fotosafari in Kenia“ oder der „Besuch im Footprints Waisenhaus in Shimba Hills“ etwas für dich.


Jetzt anmelden für deine kostenlosen Fotografie-Tipps!

Willst du mit mir zusammen fotografieren lernen? Dann meld dich jetzt zu meinem Newsletter an. 

PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

 

Makrofotografie: Der Mikrokosmos in meinem Garten – Interview mit Andrea Tanner

Makrofotografie Spinnen - Interview Andrea-Tanner

Andrea Tanner MakrofotografinAndrea Tanner liebt den Blick für’s Detail. Ihre Welt ist der kleine Moment – die Makrofotografie. Sie erkundet den Mikrokosmos im eigenen Garten, im heimischen Park oder im Wald vor der Tür. Andrea fotografiert erst seit knapp einem Jahr. Ich habe die Gelegenheit genutzt, ihr ein paar Fragen zum schönsten Hobby der Welt zu stellen und mehr über die Makrofotografie zu lernen.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Fotografieren habe ich erst im Juni 2013 durch den Kauf meiner ersten, digitalen Spiegelreflexkamera für mich entdeckt. Diese war ursprünglich gedacht, um Schnappschüsse von meiner Familie in besserer Qualität zu machen. Dass es mich so packt, hätte ich nie gedacht. Mittlerweile ist die Kamera mein ständiger Begleiter. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, mindestens ein Foto pro Tag zu schiessen. Bis jetzt hat’s gut geklappt. Meistens wurden aus einem auch um einige mehr.

Makrofotografie Falter - Interview Andrea Tanner

„Ich gehöre nicht zu den Geduldigen, welche das Stativ vor eine Blüte platzieren und auf ein Insekt warten.“

Mit welchem Equipment fotografierst Du, wenn du auf Makro-Entdeckungstour gehst?

Ich besitze die Nikon D7000. Zu Beginn nutzte ich das 18- 270mm Reisezoomobjekt von Tamron . Vor gut einem halben Jahr habe ich mir das Sigma 50-500mm Zoom Objekt gekauft. Mit diesem sind auch die ersten guten Makrobilder entstanden. Da das Objektiv mit 2KG relativ schwer ist, habe ich mir vor kurzem noch das Makroobjektiv von SIGMA Objektiv MAKRO 150mm F2.8 EX DG OS zugelegt. Von dem bin ich total begeistert. Ich würde es nicht mehr weggeben.

Da ich Freihand-Fotografin bin, gehöre ich nicht zu den Geduldigen, welche das Stativ vor eine Blüte platzieren und auf ein Insekt warten. Wenn ich ein schönes Insekt gesichtet habe, muss es schnell gehen. Manchmal verfolge ich dieses robbend durch eine Wiese. Hier wäre zusätzliches Equipment störend. Filter habe ich noch nicht genutzt.

Makrofotografie Spinnen - Interview Andrea-Tanner

Kannst Du Dich noch an das erste Foto erinnern, dass Du fotografiert hast?

Ich glaube das waren Sportaufnahmen an einem Fussballspiel meines grösseren Sohnes. Ich habe am Anfang alles Fotografiert was mir irgendwie vor die Linse kam. Viele Bilder wurden aber auch gleich wieder gelöscht. Ich war aber auch unglaublich stolz auf einige der Fotos die ich zu Anfangszeiten geschossen habe. Aber wenn ich diese im Nachhinein betrachte, muss ich manchmal schon etwas schmunzeln. Es ist schon unglaublich wie viel man in einem Jahr dazulernen kann.

Deine Schwerpunkte liegt im Bereich Makro-Fotografie. Welchen Reiz hat dieser Bereich für Dich?

Makrofotografie Libelle - Interview Andrea Tanner

Die Natur hat viel Schönes zu bieten. Als Kinder sind wir der Natur und ihrer Tierwelt mit offenen Augen begegnet. Als Erwachsenen fehlt uns oft die Zeit dazu. Mit der Geburt unserer beiden Söhne habe ich wieder gelernt, die Natur aus den Augen eines Kindes zu betrachten. Stundenlang haben wir im Wald die Ameisen beobachtet, Schnecken und Regenwürmer eingesammelt und und und. Mittlerweile haben sich die Interessen meiner Jungs (12 und 9 Jahre) etwas verlagert und die Waldspaziergänge sind für sie nicht mehr so interessant.

Für gute Motive in der Makrofotografie braucht man nicht weit zu gehen und zu suchen. Es reicht auch schon nur ein kurzer Blick über den Wegrand und schon sieht man z.B. ein kleiner Grashüpfer am Grashalm pausieren oder einen Schmetterling auf Nektarsuche.

Diese schönen und manchmal etwas skurrilen Momente versuche ich mit der Kamera festzuhalten. Leider haben viele Menschen eine Abneigung gegenüber den kleinen Krabbeltierchen. Ich versuche mit meinen Bildern die Tierchen in ein besseres Licht zu setzten, um den Betrachtern die Faszination der einzelnen Lebewesen näher zu bringen. Ich selber bin immer wieder von neuem überrascht, was und die Natur und ihre Tierwelt alles zu bieten hat.

Makrofotografie Kellerassel: Interview Andrea Tanner

Wie würdest Du Deinen fotografischen Stil beschreiben?

Kreative Makrofotografie.

Was zeichnet Deiner Meinung nach ein tolles Foto aus?

Das ist schwierig. Das Bild welches mir heute nicht gefällt kommt ein paar Tage später für mich ganz toll rüber. So habe ich auch schon das eine oder andere Bild beim durchstöbern des Bildarchivs „neu“ entdeckt. Deshalb lösche ich wirklich nur die ganz misslungenen Bilder.

Spielt der Zufall bei Deinen Fotos eine große Rolle? Kannst du die „kleinen Momente“ planen?

Vieles ist dem Zufall überlassen. Manchmal plan ich auch kleinere Projekte, wie zum Beispiel gespiegelte Bilder von Blüten mit und ohne Insekten, welche auf unserem Gartentisch entstehen. Während der Fussball WM kam mir auch die Idee, Insekten mit einem Fussball zu posieren. Da musste ich lernen etwas mehr Geduld zu haben. Die Tierchen wollten nicht immer so, wie ich wollte. So musste ich vieles dem Zufall überlassen.

Makrofotografie Heuschrecke - Interview Andrea Tanner

Wie empfindest Du die technische Entwicklung in den letzten Jahren?

Das ist für mich schwierig zu beantworten. Einerseits weil ich erst seit einem Jahr Fotografiere und ich im Grunde genommen keine Ahnung von der Technik habe. Ich habe bis jetzt noch nicht einmal die Gebrauchsanleitung meiner Kamera studiert. So ist es auch bei meinem Laptop, iPhone, Waschmaschine und so weiter. Ich mache es wie meine Kinder. Die haben auch keine Angst und legen einfach mal los. Bei mir passiert irgendwie alles aus dem Bauchgefühl. Aber ich freue mich jedes Mal wie ein Kind, wenn ich wieder eine neue Funktion entdeckt habe.

Was sind Deine meist genutzten Kameraeinstellungen im Hinblick auf Blende, ISO und Belichtungszeit?

ISO habe ich meistens auf 100 eingestellt. Die Blende zwischen 6 und 8 und die Belichtung zwischen 1/100 und 1/250. Ich probiere auch hier einfach ein paar Möglichkeiten aus.

Welche Rolle spielt die Bearbeitung und womit bearbeitest Du Deine Fotos im Nachhinein?

Ich arbeite hauptsächlich mit Picasa und zwischendurch mit Photoshop Elements. Diese Programme nutze ich um die Belichtung anzupassen, das Rauschen zu mindern oder mal nachzuschärfen. Gerne nutze ich auch den Low Key Effekt.

Leider haben ich noch keine Ahnung, wie ich mit den verschiedenen Ebenen Arbeiten könnte. Mir fehlt einfach die Zeit sowie auch die Geduld. Vielleicht würde mir hier mal ein Workshop gut tun

Wer sind Deine fotografischen Vorbilder?

Vorbilder habe ich keine. Es gibt zwar viele Fotografen, welche ich auf Google+ treffe und die unwahrscheinlich tolle Fotos machen. Aber ich eifere niemanden hinterher oder vergleiche mich oder meine Bilder mit denen von jemandem anderem. Ich habe meinen eigenen Stil.

Im Hinblick auf fotografieren lernen: Was hättest Du gerne damals gewusst?

Dass das Fotografieren süchtig macht!

Hast Du ein Foto, auf das Du besonders stolz bist?

Makrofotografie Gelbbauchunke - Interview Andrea Tanner

Da gibt es ganz viele. Aber auf eines bin ich ganz besonders stolz. Es zeigt eine kleine Gelbbauchunke, die gerade um unseren Teich gehüpft. Auf unserem Gartentisch lag noch ein leeres Schneckenhaus und da kam mir die spontane Idee, den kleinen Kerl in das Häuschen zu setzten. Er hat auch ganz toll mitgespielt und dank dem Wasser auf dem Tisch entstand auch die wunderbare Spiegelung.

Was sind Deine nächsten Herausforderungen, auf die Du dich besonders freust?

Ich möchte in Zukunft noch andere Bereiche der Fotografie ausprobieren. Öfter werde ich angesprochen, ob ich auch Portraits mache. Aber dazu fehlt mir noch der Mut. Insekten reklamieren nicht, wenn ich sie nicht gerade von der besten Seite erwischt habe.

Auch die Landschaftsfotografie würde mich sehr interessieren. Mal schauen was die Zeit so alles mit sich bringt. Denn diese braucht es um dieses wunderbare Hobby auszuleben.

 

PS: Nach dem Gespräch mit Andrea muss ich mich nun dringend auch mit dem Thema Makrofotografie beschäftigen. Wie sind eure Erfahrungen damit? Welches Objektiv könnt ihr mir empfehlen, um mit meiner Canon 550d die kleine Welt zu entdecken? 


Andrea Tanner im Internet:

Website: andrea-tanner-fotografie.ch

Google+: plus.google.com/u/0/111035539034963015483

Fotos: Andrea Tanner


Deine kostenlosen Fotografie-Tipps!

Willst du mit mir zusammen fotografieren lernen? Dann melde Dich jetzt zum IG-Fotografie-Newsletter an. 

PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!


 

Mein Bild des Tages: The Eye of the Tiger

eye-of-the-tiger-tierfotografie

Wie gerne würde ich diese Tiere einmal in freie Wildbahn erleben. Was für Dimensionen diese Wildkatzen haben! Die Sibirischen Tiger erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 2,80 Metern, besitzen einen rund 90 cm langen Schwanz und wiegen etwa 250 Kilogramm. Diese Bild ist entstanden im Berliner Tierpark. Ich habe mir Zeit genommen, um die Tiere zu beobachten.

closeup tiger - wildlife picture

Wie man im Bild sieht, hat der Tiger sich ebenso Zeit genommen, um mich zu beobachten.

Fotografiert habe ich mit meiner Canon EOS 550D
in folgender Einstellung:

  • Brennweite: 250mm
  • Belichtungszeit: 1/160 s
  • Blende: f/5.6
  • ISO/Film: 200

Nichts desto trotz fällt es mir schwer, diese Tiere in kleinen Gehegen zu fotografieren. Das Streifgebiet eines Tigerweibchens umfasst in freier Wildbahn im Schnitt 23 km², das eines Männchens im Schnitt 68 km². Im Zoo hat so ein Tier gerade mal ein 20-30 Meter Außengehege, drinnen sind es kaum mehr als 4-6 Meter.

Meine restlichen Bilder, die ich an diesem Tag im Zoo aufgenommen habe, zeigen auch eher die traurigen, verwirrten Gesichter der Tiere. Wer einmal in Ländern wie Kenia, Namibia oder an ähnlichen Orten Tiere in freier Wildbahn hat fotografieren dürfen, dem wird es schwer fallen im Zoo unbedarft zu Werke zu gehen.