Merle Ibach ist Anfang 20. Sie segelt, seit dem sie 7 Jahre alt ist. Später ist sie auch bei nationalen und internationalen Regatten dabei. Doch entschließt sie sich mit 19 dazu, ihre Karriere als Regattaseglerin an den Nagel zu hängen.
Arkje: Etwas in die Jahre gekommen und doch wunderschön
Jetzt hat Merle sich ein Plattbodenschiff gekauft. Eigentlich ist es kein richtiges Plattbodenschiff, denn es hat keine Seitenschwerter. Aber „Arkje“ ist wunderschön, wenn gleich etwas in die Jahre gekommen.
„Arkje“ an Land
Der Stahlkutter vom Typ „Staverse Jol“ ist 7,80 lang und wurde in den 80er Jahren nach einem holländischen Riss gebaut. Jetzt stehen erstmal so einige Renovierungsarbeiten an.
Ein kreativer Ort und unglaublich gemütlich
Bis vor kurzem lag das Schiff noch in Norddeutschland vor Anker. Ein Schriftsteller hat es eher als Wohnhaus und als kreativen Ort statt zum Segeln genutzt.
Frisch gestrichen
Jetzt ist Berlin das neue Zuhause von „Arkje“. Derzeit liegt das Schiff allerdings auf dem Trockenen. Dieses Wochenende haben Merle und Elias den Stahlboden des Schiffes gestrichen.
Seewasser hinterlasst seine Spuren
Bevor es wieder aufs Wasser geht, braucht „Arkje“ einen neuen Anstrich. Rost und Seewasser haben ihre Spuren hinterlassen.
5 Tonnen Stahl auf zwei Holzscheiten
Während der Arbeiten am Schiffsrumpf steht das 5 Tonnen-Schiff auf zwei Holzscheiten an Land.

Jeder Schritt zählt
„Arkje“ ist Merles viertes Boot. Nach dem Abschied von ihrem letzten Boot „lilleMy“ ist sie nun wieder glücklich ein neues Gefährt an ihrer Seite zu haben.

Bald geht es nach Holland
Ende August geht es mit der „Arkje“ wieder auf See. Nicht unbedingt auf die großen Weltreisen, schließlich wurden Plattbodenschiffe hauptsächlich für den Einsatz in den Wattenmeeren der Nordsee gebaut. Aber trotzdem liegen hunderte Seemeilen vor dem Schiff. Das Ziel ist Holland!

Noch einiges zu tun
Doch bis es so weit ist, ist noch so einiges zu tun. „Arkje“ will ja auch gut aussehen für die großen Fahrten.

Merles Blog
Mehr dazu gibt es bei merle-ibach.de

Lars Poeck ist seit über zehn Jahren als selbstständiger Business-Fotograf in Hamburg tätig und arbeitet deutschlandweit für Unternehmen, Selbstständige und Kreative. Sein Fokus: authentische Businessporträts und Bildwelten mit Persönlichkeit – ohne steife Posen.
Auf seinem Fotografieblog ig-fotografie.de vermittelt er seit 2015 praxisnahe Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Online-Fotokurse für Einsteiger und ambitionierte Hobbyfotografen.
Als Experte veröffentlicht er Fachbeiträge in Medien wie c’t Fotografie und DigitalPHOTO und war Interviewpartner u. a. im ZDF-Magazin „leute heute“ sowie im WDR 5 Morgenecho. Seine fotografischen Arbeiten erscheinen zudem in Zeitungen wie der Preußischen Allgemeinen Zeitung und dem Tagesspiegel.
Er ist Autor mehrerer Fotografie-Ratgeber, darunter „Kreative Foto-Aufgaben für jeden Tag“ (Humboldt Verlag). Seine Bücher werden auf Amazon vielfach positiv bewertet.
Als Fototrainer ist er regelmäßig auf Messen und Events wie der Autorinnenrunde der Leipziger Buchmesse, dem DVF-Jugendtreff, der photo+adventure, den Laupheimer Fototagen und der Berlin Photo Week vertreten.






