Lost Places: Das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin

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Bei diesem Lost Place in Berlin handelt es sich um das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin. Faszinieren dich auch Verlassene Orte in Berlin und  Brandenburg? Wie wäre es mit dem verfallenen Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin? Unterrichtsräume, Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen liegen wie im Dornröschenschlaf – ein gespenstischer Ort! Aber in der Suche nach interessanten Orte in Berlin sicher einer DER faszinierenden Lost Places in Berlin.

Ein großer Discounter hat das 5100 Quadratmeter große Gelände im Jahre 2009 erworben, schreibt die BERLINER WOCHE. Dieser sei jetzt mit der Erfüllung der Verkehrs-Sicherungspflicht beschäftigt. Die Firma habe die Überwachung des Zauns beauftragt. Zudem entsorge man Altstoffe vom Gelände. Damals wurde mit erheblichen Mengen von Chemikalien wie Formalin, Lösemittel für Entwicklungsbäder und radioaktiven Substanzen gearbeitet. Das Betreten ist nicht gestattet. 

Unterrichtsräume, Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen: Ein gespenstischer Ort

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer ehemalige Hörsaal des Instituts für Anatomie der FU Berlin

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer ehemalige Seziertisch im Institut für Anatomie der FU.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinKein Anschluss unter dieser Nummer.

Spannende Lost Places in Berlin

Wenn du auf der Suche bist nach Lost Places in Berlin wirst du schnell auf das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin aufmerksam. Es hat wenig mit Lost Places wie den Beelitz Heilstätten, der Verbotenen Stadt Wünsdorf oder anderen interessanten Orten in Berlin zu tun. Diesen Ort umgeben keine alten Sagen oder Geistergeschichten – er ist sehr echt und daher irgendwie auch unheimlich mit den Unterrichtsräumen, der Pathologie, den massiven Seziertischen und was sonst so noch vergessen von der Zeit im alten Institut zu finden ist.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinPlatz für die Studenten während der Anatomiestunde.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinKühlraum im Institut für Anatomie der FU

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinLiebe Studenten, das heutige Thema ist …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinEinsame, lange Flure …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinAktenordner und Papiere, als wäre erst gestern jemand da gewesen …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer Pausenhof der FU-Uni

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinWaschbecken, wie UFOs

Ehemaliges Institut für Anatomie der FU Berlin: Die Zukunft ist ungewiss

Wie lange das Institut noch im Dornröschenschlaf liegt, ist ungewiss. Es wurde 2012 vor dem Verwaltungsgericht geklagt. Der Discounter hat verloren, hält aber an seinen Plänen zur Umgestaltung des Komplexes fest.

Hier kannst du weitere Lost Places in Berlin entdecken. Oder kennst du noch weitere geheime Orte in Berlin? Hast Du Fotos deiner Lost Places Touren? Dann schreibe ein kurzen Kommentar unter diesem Artikel. Ich freue mich immer über neue Vorschläge und Ideen! Und hier findest du weiter Foto-Orte zum fotografieren in Berlin. Zudem habe ich auch eine Ideen zum Sonnenuntergang in Berlin fotografieren für dich aufgeschrieben.


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

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Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

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Soultime in Berlin: Southside Johnny & the Asbury Jukes live

Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, dass Southside Johnny & the Asbury Jukes das letzte Mal in Deutschland waren. Um so erfreuter war ich, als ich die Ankündigung zum Konzert sah. Das letzte Mal habe ich Southside Johnny & the Asbury Jukes Anfang der 90er Jahre in der Große Freiheit 36 in Hamburg gesehen. Damals war das Album „Better Days“ gerade erschienen. Dieses wurde von Steve van Zandt produziert und auch Springsteen wirkte ja auf dem Album mit. Und da ich als Springsteen Fan damals alles konsumierte, was im Jersey Shore-Asbury Park Dunstkreis statt fand, war Southside Johnny & the Asbury Jukes natürlich auch mit dabei. Viel Zeit ist vergangen seit damals. Zudem gab es ja auch eine Auszeit für Southside Johnny.

Southside Johnny & the Asbury Jukes live in Berlin
Havin’ a Party – Southside Johnny & the Asbury Jukes live in Berlin

Heute sind Southside Johnny & the Asbury Jukes im Columbia in Berlin zu Gast. Sie stellen ihr neues Album „Soultime“ vor. Nach „Pills and Ammo“ aus dem Jahre 2010 ist es das erste Album seit einigen Jahren. Ganz neu ist das Album nicht, denn es ist bereits im August letzten Jahres erschienen.

Für mich eine perfekte Gelegenheit mal wieder meine Leidenschaft für die Musikfotografie mit einem Konzert zu verbinden. Das Publikum ist angenehm entspannt an diesem lauen Abend mit fast schon sommerlichen Temperaturen im Berliner Columbia. Fotografiert habe ich mit meiner Canon 6D und dem Tamron 70-200mm sowie meiner alten Canon 550D mit einer 30mm Festbrennweite.

Southside Johnny on Stage
Southside Johnny on Stage
The horn section from the Asbury Jukes
The horn section from the Asbury Jukes

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A perfect night at the Columbia
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At Least We Got Shoes!
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…i wear my sunglasses at night

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Fotografisch ist jedes Konzert wie immer eine Herausforderung für mich. Jeder Raum ist anders, jede Band ist anders, jeder Hintergrund ist anders. Aber auch dieses Konzert hat wieder viel Spaß gemacht. Die Band war viel in Bewegung und das Publikum war toll. So macht es Spaß zu fotografieren! Mehr zum Thema Musikfotografie kannst hier lesen in meinem Interview mit dem Musikfotograf Matthias Hombauer. Oder du schaust dir die anderen Konzertfotos von mir an.

PS: All english visitors: Here you can get my Ebook „Learning photography – 10 secrets for better images in 15 minutes“ about in english language.


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Wow! Meine liebsten Berlin Fotografen auf Facebook

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Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen, tollen Inspirationsquellen zum Thema Fotografieren in Berlin. Dazu nutze ich immer sehr gern Instagram. Doch seit einiger Zeit habe ich auch Facebook für mich entdeckt, um nach tollen Fotografen und Fotos Ausschau zu halten. Heute will ich Euch mal ein paar tolle Facebook Fotografen-Accounts vorstellen, die uns immer wieder echte Wow-Berlin Momente mit ihren Fotos präsentieren. Wenn ihr weitere kennt, dann schreibt es gerne in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht.

Jedes Foto hat als Quelle den Fotografen drunter angegeben. Durch einen Klick gelangt ihr auf deren Facebook-Account und können ihnen direkt folgen und vor allem weitere tolle Bilder der Fotografen entdecken. Es lohnt sich! Zudem geben ich dir unten noch ein paar Tipps für mehr Erfolg mit deinen Fotos auf Facebook. Viel Spaß dabei.

PS: Vielleicht nehmen mich einige der Fotografen ja mal mit auf Fototour 🙂

Sunset over Berlin

Quelle: Moments of Light / https://www.facebook.com/KRFotografie/

Blick auf das Bode Museum

Quelle: Jean Claude Castor l 030mm – Photography

Die Brücken in Mitte

Quelle: TTShots / https://www.facebook.com/TTShots

Flying Sky

Quelle: uPicphotography / https://www.facebook.com/uPicphotography/

Regierungsviertel at Twilight

Quelle: Robin Oelschlegel Photography / https://www.facebook.com/robinophoto

Die Mediaspree in Flammen

Quelle: marekheisefotography / https://www.facebook.com/marekheisefotography

 Berlin zur Blauen Stunde

Quelle: Phönix Art-Photography / https://www.facebook.com/Ph%C3%B6nix-Art-Photography-310505019035926/

Am Havelufer

Quelle: Sören Bartosch Photography / https://www.facebook.com/SoeBart/

Weihnachten auf dem Gendarmenmarkt

Quelle: Almira Kljuco Photography / https://www.facebook.com/almira.kljuco.photography

Tiergarten im Winter

Quelle: Berlinstagram / https://www.facebook.com/Berlinstagram/

Herbst in Tegel

Quelle: TTShots / https://www.facebook.com/TTShots

Brücken in Berlin

Quelle: Håggard Photography l bewegungsunschaerfe.de / https://www.facebook.com/HaggardPhotography/

Das Fenster zur Welt

…und zum Abschluss eines meiner eigenen Bilder 😉

Quelle: IG-Fotografie / https://www.facebook.com/IG-Fotografie-241994772657456

Mehr Fotografie auf Facebook

1. Berlin auf Facebook entdecken

Neben den oben genannten Fotografen gibt es natürlich Unmengen an großartigen Facebook Profilen mit noch viel mehr Wow-Fotos aus Berlin. Wenn du noch mehr auf Facebook entdecken willst, dann kann ich dir unter anderem folgende Gruppen und Seiten empfehlen, denn da posten viele Fotografen ihre Bilder bzw. werden von den Seiten dort gezeigt:

#Fotostrasse#visitberlin#BerlinUmmeEcke, #berlinfotografie

2. Deine Fotografie Seite auf Facebook bekannt machen

Wenn du selber eine Facebook-Seite hast oder auch deine Fotos in Gruppen teilst, dann gibt es aber auch ein paar Tipps für mehr Sichtbarkeit für deine Fotos.

#Uhrzeit

Ein großen Einfluss hat die natürlich die Uhrzeit, zu der du postest. Wenn du zum Beispiel am Sonntag um 19:30 Uhr deine Bilder hoch lädst, dann sehen es – so kurz vor Sonntagabend-Spielfilm – viel mehr Menschen, als wenn du es wochentags mitten am Tag machst.

Doch gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn oft liest man auch, dass in manchen Zielgruppen die so genannten „of peak“ Zeiten für gute Reichweite sorgen. Wenn also nicht mehr so viel Konkurrenz um Aufmerksamkeit buhlt – beispielsweise um 22:30 Uhr, wenn viele noch mal vor dem zu Bett gehen durch ihre Timeline scrollen. Ich poste immer gerne früh am Morgen, denn dann bin ich selbst auch gerne unterwegs und stöbere nach Bildern. Fazit: Die Uhrzeit hat großen Einfluss – probiere, was zu deinen Fans und Freunden passt!

#Starte eine Unterhaltung

Es ist eine soziales Netzwerk, keine Einbahnstraße. Also beginne auch andere Fotos zu liken, Feedback zu geben, mal Fragen zu stellen. So bekommst du mehr Aufmerksamkeit aber vor allem auch kommst du ins Gespräch mit anderen Fotografen.

#Fotoalbum

Viele sagen auch, dass sie mit mehreren Bildern mehr Sichtbarkeit haben, als nur mit einem Foto. Das habe ich selbst noch nicht so oft ausprobiert. Aber ich stöbere auch immer gerne durch Alben.

#Welche Farben hat dein Foto

Uhi, das sind ja mal Annahmen: Auf einem englischsprachigen Blog habe ich gelesen, dass es auch auf die Farbzusammensetzung ankommt, ob dein Foto erfolgreich wird. Farben wirken natürlich immer auf den Betrachter. Ebenso wie auch das visuelle Gleichgewicht – aber hat das viel Auswirkung auf die Sichtbarkeit? Ich zweifele das mal an!

Quelle: http://www.makeuseof.com

#Verlinke Freunde und Gruppen

Oben habe ich dir schon ein paar Gruppen gezeigt. Wenn du meinst, dass ein Foto zu einer Gruppe passt oder diese Gruppe sogar einen Fotowettbewerb laufen hat, dann kannst du diese Gruppe auch mit einem @ und einem # verlinken. Ich zum Beispiel sehe immer, wenn ihr Fotos zu meinen Fotoaufgaben postet, wenn ihr @igfotografie und #fotoaufgabe dem Foto hinzufügt.

#Erwähne, was du machst

Es hilft auch, wenn du Facebook verrätst, was auf dem Foto ist. Das meint zum einen den Standort (den du mit verlinken kannst) und aber auch einen kurzen Beschreibungstext. Denn da ist Facebook wie Google. Wenn du der Seite sagst: „Hier war ich zum Fotografieren am Berliner Dom mit meinem Freund @Lars“, dann mag Facebook, dass da das Wort Fotografieren drin hast und das Du den Ort und den Namen sagst. Denn es immer noch ein soziales Netzwerk. So kann es nämlich aus den Worten und Orten die Sichtbarkeit auf anderen Profilen berechnen.

Jetzt aber genug von den Algorithmen. Der Ausflug musste kurz sein, denn ich bin ja schließlich auch Online-Marketing Mensch 🙂 Nun aber zurück zum wesentlichen: Viel Spaß die oben genannten Fotografen zu entdecken!


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Entdecke 101 Berliner Foto-Orte in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

Immer wieder sammele ich Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin. Und immer wieder bin ich unterwegs zu neuen spannenden Orten und Locations zum Fotos.

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Offenblende und Gegenlicht – Fotoshooting gerettet!

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Vor ein paar Wochen habe ich ein neues Foto-Thema ausprobiert – Sport-Fotos. Also keine wirklichen Action-Fotos, eher eine Mischung aus Lifestyle, Sport und Workout-Fotos. Wichtig war das Licht und die richtige Stimmung. Die Fotos waren für ein befreundetes Startup, bei dem es um Sport geht. Als sportliches Model habe ich Hannah fotografiert. Passt super, denn Hannah trainiert gerade eifrig für den New York Marathon. Als Location haben wir uns den Görlitzer Park ausgesucht. Als Mekka für Drogenhändler eigentlich nicht gerade die Traumlocation für sportliche Lifestyle-Fotos. Aber egal. Mit einer großen Blende verschwimmt all das in offenblendigem Bokeh. Hauptsache das Licht stimmt. Dann ist das Fotoshooting gerettet!

Beim Lauftraining: Fotos in Bewegung

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85mm / f/2,8 / 1/250s. Fotografiert im Görlitzer Park – nicht die erste Adresse, wenn man an ein Fotoshooting denkt. Aber die Licht-Stimmung ist cool geworden!

Hannah ist mit viel Ausdauer auf und ab gelaufen. Die brauchten wir auch. Immer kreuzten Passanten oder das Licht stimmte nicht. Aber dieses Foto gefällt mir. Ich habe sowohl mit einem Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II fotografiert als auch mit meinem Canon 85mm. Das 55-250mm ist nicht das Top-Objektiv für Sportfotos. Aber es war okay. Zudem sollte das erst einmal das Testshooting werden. Wichtig ist gerade bei solchen Fotos immer den Kehrwert der Brennweite zu beachten. Also mindestens 1/250 Sekunde – oder schneller, wenn du mit 250mm Brennweite fotografierst.

Sei kreativ – jede Bewegung eine neue Szene

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35mm / f/2,0 / 1/350s. Sport mit Smartphone – im perfekten Gegenlicht

Klar, es ging um Sport. Aber wichtig war bei diesem Shooting auch das Smartphone bzw. die sportlichen Apps. Seit Runkeeper, 7 Minutes und Co. hat ja fast jeder sein Smartphone dabei. Bei diesem Shooting ging es um GetKiwi, eine Fitness Coaching App fürs Smartphone. Dieses Foto ist mit meiner 35mm Canon Festbrennweite fotografiert. Ich mag das tolle Bokeh bei Blende f/2,0.

Gebe dem Foto Dynamik

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35mm, f/2,0, 1/100. Kreative Perspektiven überraschen den Zuschauer – hier hing ich halb über dem Brückengeländer!

Bei dem Shooting haben wir alles mögliche rund um Fitness und Workout ausprobiert. So durften auch die Dehnübungen nicht fehlen. Bei dieser Einstellung lehne ich halb über dem Brückengeländer und habe den Fuss in der Unschärfe. Der Blick und die Augen sind im Schärfebereich und ziehen den Blick auf sich.

Schnell sein bei der richtigen Lichtstimmung

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35mm, f/2,0, 1/400. Push-Up Liegestützen im abendlichen Licht

Während des Shootings hat das Licht permanent gewechselt. Mal hatten wir tolles abendliches Sonnenlicht, dann waren wieder Wolken vor der Sonne. Ich habe gelernt: Wichtig ist es, permanent bereit zu sein. Denn wenn das Licht toll ist, musst du genau diese wenigen Minuten nutzen.

Auf die Knie – oder auf den Boden!

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35mm, f/2, 1/100. Für manche Fotos muss man sich flach auf den Boden legen

Für manche Fotos muss man sich auch mal was trauen. Für diese Fotos habe ich mich trotz regem Fussgängerverkehr flach auf den Boden gelegt. Sah zwar recht seltsam aus. Aber es wird mit einem grandiosen Gegenlicht-Foto belohnt. Und dann ist es egal, ob du deine Hose schmutzig machst!

Gegenlicht = Lifestyle

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85mm, f/2,8, 1/125. Im Gegenlicht ist es schwer zu fokussieren. Aber das Licht ist super!

Ich mag ja diesen überblendeten Gegenlicht-Effekt. Es ist zwar schwer zu fokussieren, also immer auf manuell umschalten. Aber die Blenden-Flecken und Effekte sind schon echt cool. Und genau das, was ich mir unter einem Nike-Fashion-Lifestyle Foto vorstelle.

Der Blick von oben

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35mm, f/2,0, 1/100. Und erneut überraschen wir mit ungewöhnlicher Perspektive

Es gibt so viele Möglichkeiten eine Szene zu fotografieren. Probiere also auch mal den Blick von oben aus. Der liefert gerade mit einem Weitwinkel wie dem 35mm Objektiv eine schöne Abwechslung in der Bildauswahl.

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35mm, f/2,0, 1/100. Huh, kennen wir das Foto nicht schon? So nicht – probiere unterschiedliche Fokuspunkte!

Schnell sein, wenn es anstrengend wird

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Für manche Fotos muss man schnell sein – denn in der Planke kann es anstrengend werden

Wenn das Licht im Rücken ist…

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35mm, f/2, 1/100. Sei aufmerksam – sobald das Licht gut ist, fotografiere so viele Bilder du kannst

Alsbald wollen wir die Fotosession fortsetzen. Dann werde ich auch mal mein neues Tamron SP 70-200mm F/2.8 Objektiv ausprobieren. Doch diesmal werden wir uns eine andere Location aussuchen. Habt ihr gute Ideen für Sport-Locations?

Wollen wir auch zusammen Fotos machen?

Wie du weißt, fotografiere ich gerne charakterstarke Portrait-Fotos. Wenn du ein schönes Thema für mich hast oder selbst Lust hast auf Fotos oder eine fotografische Entdeckungstour durch Berlin mit mir, dann schreib mir gerne ein Mail.


 

Welchen Bild-Effekt habe ich genutzt?

Für das Sport-Fotoshooting mit Hannah habe ich die Fotos mit einem matten Sunlight-Effekt nachbearbeitet. Dazu habe ich mi ein kleines Lightroom Preset gebaut. Das könnt ihr euch hier kostenlos runterladen.

Let’s visitBerlin and do a Photo-Rallye: Ein Tag in Bildern

visitberlin-photorallye

Heute hatte ich das Vergnügen bei der Foto-Rallye von visitBerlin und dem ITB-Blog Camp zu fotografieren. Was ist denn die Foto-Rallye? Da haben sich 20 internationale Blogger getroffen, um sich vom Startpunk – dem Olympiastadion Berlin – zum Zielpunkt – dem Berliner Lost Place Teufelsberg – durchzubloggen. Äh, wie geht denn das? Das habe ich heute auch gelernt und nicht schlecht gestaunt…

Sonne über dem ersten Fotospot: Das Olympiastadion Berlin

VisitBerlin Fotorallye - Olympiastadion
Der Startpunkt: Das Olympiastadion

Treffpunkt war morgens um 10:30 Uhr vor dem Eingang zum Olympiastadion. Das „Akademische Viertel“ sei dem ein oder anderen Blogger gegönnt. VisitBerlin Organisatorin Claudia checkt während dessen nochmal die Mobile-WiFi Funktionen.

Blogger Rallye VisitBerlin
Family-Blogger @bambiniCLV dreht ein kurzes „ich-vor-dem Olympiastadion“ Video

Privataudienz im Olympiastadion

Ortsbegehung im Olympiastation: Bevor die eigentliche Foto-Rallye startet, wird erstmal die Heimat von Hertha BSC – das Olympiastadion – besichtigt. Wo sonst 77.166 Zuschauer Platz finden ist jetzt Privatbesichtigung für 20 Blogger.

Blogger allein im Olympiastadion
Privatbesichtigung: Eine Bloggerin allein im Olympiastadion…

We Visit Berlin!

Aufstellung zum Gruppenfoto: Knapp 20 Reiseblogger treffen sich zur Foto-Rallye von VisitBerlin.

VisitBerlin Fotorallye - Olympiastadion
Aufstellung zum Gruppenfoto

Mobilisiert eure Follower

Claudia von VisitBerlin gibt das erste Briefing zum Start. Jede Gruppe bekommt ein Foto von einer Berliner Sehenswürdigkeit. Natürlich sind es nicht die klassischen Foto-Locations. Aber welche Location gesucht wird, muss jede Gruppe alleine raus finden. Naja, nicht ganz allein. Es gilt die eigenen Follower per Twitter, Facebook und Co. zu mobilisieren. Und das klappt auch ziemlich gut. Schließlich habe nicht wenige der Blogger bis zu 10.000 und mehr Follower auf den sozialen Netzwerken.

Claudia von VisitBerlin erklärt die Regeln zur Fotorallye
Claudia von VisitBerlin erklärt, wie die Fotorallye funktioniert

Sofort nach der Eingangsbesprechung gehen die ersten Tweets an die Follower raus…

Jedes Team erhält ein Foto eines Ortes in Berlin
Jedes Team erhält ein Foto eines Ortes in Berlin…

Wo ist dieser Ort?

Per Twitter, Facebook und Co leiten lassen
…und muss sich von seinen Lesern per Twitter und Co. Tipps holen, wo das Gebäude steht

Reiseblogger und Fotoblogger kommen aus dem Winterquartier

Kaum ein Blogger-Thema ist so beliebt wie das Reisebloggen. Klar, dass da eine Messe wie die Berliner Reisemesse ITB für viele Reiseblogger zum Pflichttermin geworden ist. Endlich mal ein Grund trotz grauem Berlinwetter das Winterquartier zu verlassen.

Streetphotographer @ThomasKakareko ist auch mit dabei
Streetphotographer @ThomasKakareko ist auch mit dabei
Jenna von @giveforgranted aus Kanada
Jenna von @giveforgranted aus Kanada

Geschafft! Das Team erreicht die Zwischenstation!

Sarah von @verwandert, Elisa von @globetrottere,  @mochilerostv und @trvlholicnomad feiern den ersten Zwischenspot
Sarah von @verwandert, Elisa von @globetrottere, @mochilerostv und @trvlholicnomad feiern den ersten Zwischenspot

Per Tweet und Post wird die Leserschaft auf dem Laufenden gehalten.

Blogger ohne Smartphone? Undenkbar!
Blogger ohne Smartphone? Undenkbar!

Und weiter geht es zur nächsten Station.

Und nach dem Zwischenstop geht es weiter: Das Team von VisitBerlin gibt nächste Tipps
Und nach dem Zwischenstop geht es weiter: Das Team von VisitBerlin gibt nächste Tipps

Zielpunkt Teufelsberg

Nachdem alle Gruppen die Zwischenstationen passiert haben, geht es gemeinsam zu einem der bekanntesten Lost Places in Berlin: Der alten Abhörstation Teufelsberg.

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Die Gänge unter der Abhörstation Teufelsberg – mitten im Berliner Grunewald
Nur noch kurz ein Tweet…
Nur noch kurz ein Tweet…

Das Ziel ist erreicht: Die Türme auf dem Teufelsberg!

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Bis das Ziel erreicht ist!

Wer selbst auch mal die Orte besuchen will, der sollte gerne mal bei meiner Sammlung von Lost Places und Foto-Locations in Berlin schauen.

[Tweet „See me at @VisitBerlin PhotoRallye: http://ig-fotografie.de/bilder/visitberlin-photorallye @vegasworld @BlogCampDE“]

 


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Nachts im Museum: Punkrock-Träume in schwarz-weiß mit C. J. Ramone

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Am Sonntag hat Christopher Joseph Ward, besser bekannt als C. J. Ramone, in Berlin gespielt. 1989 wurde CJ als Bassist der US-Punkband Ramones bekannt. CJ hat sein aktuelles Album Last Chance To Dance im Ramones Museum Berlin vorgestellt. Für mich perfekt, um Konzert und Fotos machen mal wieder miteinander zu verbinden.

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Ich habe Rock ’n‘ Roll Highschool sicher hundert Mal gesehen. Vom Ramones Debüt ’76 bis zum ’95er Adios Amigos habe ich alles im Plattenschrank. Aber live habe ich sie leider nie erlebt.

So ging für mich am Sonntag ein kleiner Traum in Erfüllung. Natürlich war’s nicht die Joey, Johnny, Tommy und Dee Dee-Urbesetzung. Doch hat C. J. Ramone mit Loco Live bei einem meiner liebsten Ramones Alben mitgespielt. Zudem war ja auch CJ’s neues Album Last Chance To Dance der eigentliche Hauptdarsteller des Abends. Aber es gab einige großartige Ramones-Überraschungen à la KKK, Merry Christmas, Baby – I love you und bei Pet Sematary waren die Berliner von Plan B als Gäste mit auf der Bühne. Wundervoll!

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The KKK took my baby away live at Ramones Museum Berlin 2014

Pet Sematary live at Ramones Museum Berlin 2014

CJ Ramone zusammen mit Plan B.

CJ Ramone live im Ramones Museum Berlin

Fotografisch ist jedes Konzert immer wieder eine Herausforderung für mich. Jeder Raum ist anders, jede Band ist anders, jeder Hintergrund ist anders. Im Ramones Museum ist man zwar ganz nah dran, doch gibt es nur eine kleine Bühne mit wenig Licht und – wie für ein Museum üblich – viel Krimskrams im Hintergrund. Für den Zuschauer super, für den Fotografen nicht. Daher habe ich mich für schwarz-weiß entscheiden. Zudem passt es toll zu Punkrock.

Wer sich noch mehr für Musikfotografie interessiert, dem sein mein Interview mit Matthias Hombauer zum Thema Musikfotografie empfohlen.

PS: Und wer noch nicht im Ramones Museum war: Unbedingt hingehen. War vor einiger Zeit auch außerhalb eines Konzertes da, Kopfhörer auf, Loco Live angemacht und in alten Ramones Erinnerungen versinken. Toll!


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Knete – Indierock aus Hamburg – eine weitere Disziplin Konzertfotografie

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Knete machen deutschsprachigen Indierock. Vor einigen Monaten haben Knete ihren ersten Tonträger auf digitalem Wege per Spotify und iTunes veröffentlicht. Und am Halloween-Abend haben die vier Jungs im Grünen Jäger in ihrer Heimatstadt Hamburg gespielt. Und da Bassist Sven ein ehemaliger Arbeitskollege ist, bin ich mal dorthin gegangen und habe passender Weise auch meine Kamera nebst Festbrennweite dabei gehabt. Der Grüne Jäger in Hamburg St. Pauli war bestens gefüllt.

Konzertfotografie: ISO hoch, schnelle Verschlusszeit und den richtigen Augenblick nicht verpassen

Eine schöne Gelegenheit also, um mich mal wieder im Thema Konzertfotografie zu üben. Ist ja immer wieder eine Herausforderung: Wenig Platz, schnelle Bewegungen auf der Bühne, hoher ISO-Wert, viel Bildrauschen und überstrahltes Licht. Wundervoll!

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Mehr zur Band findet ihr auf der Facebook-Seite der Band Knete.

Wer noch mehr Konzertfotos anschauen will, dem seien die Fotos vom Playing for Change-Konzert aus dem Berliner Lido ans Herz gelegt …

Essen über den Dächern von Berlin

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Beim Berliner Startup Marley Spoon geht’s um das Essen bestellen. Ich suche mir ein Rezept aus, bestelle dieses mit wenigen Klicks auf deren Online-Plattform und bekomme einige Tage später eine Box mit allen Zutaten. Dann kann ich mir Gerichte à la Thailändisches Hühnchen mit Paprika-Chilisauce und Cashewkernen oder Gemüse-Linsen Curry in der Papillote mit frischem Fenchel-Salat kochen. Sehr lecker. Doch halt, halt, halt. Ich bin ja kein Foodblog. Und auch kein Produkttester-Blog. Warum schreibe ich also das alles?

Marley Spoon-Einweihungsparty über den Dächern von Berlin

Letztens hatte Marley Spoon ihre Einweihungsparty in ihrem Büro über den Dächern von Berlin Friedrichshain. Wie der Zufall so will, arbeiten bei Marley Spoon einige meiner ehemaligen Arbeitskollegen. Und da ich selten ohne Kamera aus dem Haus gehe, hatte ich die Gelegenheit ein paar Fotos zu machen. Es war ein wenig herausfordernd, denn das Event fand sowohl auf der mehr als sonnigen Dachterrasse als auch in deren Büroräumen statt. Ich hatte meine Festbrennweite dabei und somit eine schöne Übung für Gegenlicht-Lifestyle Motive.

Anbei ein paar Eindrücke von dem Abend über den Dächern von Friedrichshain …

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Alle Fotos sind fotografiert mit meinem Festbrennweiten-Lieblingsobjektiv – dem Canon EF 50mm – und mit einigen meiner derzeitigen Lieblings-Lightroom Presets nachbearbeitet.

PS: Wer ebenfalls schöne Dachterrassen hat, spannende Gesichter zusammen bringt oder in Berlin wohnt und gerne fotografiert wird: Sagt mir Bescheid 😉


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65 Millionen Klicks auf Youtube für Straßenmusiker

playing for change - lido live berlin

64.593.555 Aufrufe auf Youtube hatte sich Produzenten und Tontechniker Mark Johnson sicher nie träumen lassen. Doch ist das Video um die Interpretation des Ben E. King Klassikers „Stand by Me“ wirklich beeindruckend.

Straßenmusiker aus aller Welt nehmen einen Song auf

Die Idee: Straßenmusiker aus aller Welt nehmen einen Song auf. Jeder in seinem Land – in seiner Straße. Es beginnt mit dem Straßenmusiker Rodger Ridley. Er sitzt auf der Straße irgendwo in Santa Monica und beginnt mit Akustikgitarre und heiserem Richie Havens Gesang. Schnitt! Der blinde Straßenmusiker Grandpa Elliott sitzt auf einer kleinen Kiste in den Straßen von New Orleans und stimmt ein. Schnitt! Es folgen Fragmente, aufgenommen in Frankreich, Südafrika, Russland, Holland und vielen weiteren Orten in der Welt.

Playing for Change: Musiker aus aller Welt

Playing for Change ist ein Multimedia-Musikprojekt, welches Musiker aus aller Welt zusammenbringt. Dabei erinnert es an Kevin Godley’s „Chain-Tape“, wo er mit einem 24-Spur-Band um den Globus und 292 Musiker miteinander jammen ließ. Heraus kam „ONE WORLD ONE VOICE„. Nur sind hier die Hauptdarsteller Straßenmusiker und keine Weltstars.

Playing for Change auf der Bühne im Lido in Berlin

Gestern Abend war die Band, zusammengestellt aus vielen Musiker aus dem Playing for Change-Projekt zu Gast im Berliner Lido. Mit dabei hatten sie ihre mittlerweile dritte CD „Playing for Change 3: Songs Around the World„. Auf der Bühne standen unter anderem Grandpa Elliott (Gesang, Mundharmonika), Clarence Bekker (Gesang), Jason Tamba (Gesang, Gitarre) sowie die Südafrikanische Titi Tsira (Gesang).

Und warum schreibe ich über das ganze hier? Ich hatte die Gelegenheit ein paar Fotos der Playing for Change-Band zu machen!

playing for change - lido live berlin

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Mehr Infos zu diesem beeindruckenden Projekt gibt es hier:
playingforchange.com


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