Kreativität in der Fotografie: Wie gehst Du es an?

Jeder ist kreativ: Einfache Anstöße für mehr Kreativität in deiner Fotografie und kreative Wow-Fotos

Was ist eigentlich Kreativität? Warum sagen viele „das ist aber eine kreative Idee„. Doch wenn ich dann selbst mal kreativ sein will, fällt mir so gar nichts ein? Sobald ich eine neue Idee habe, will ich sofort meine Kamera greifen und loslegen. Ich suche stets nach Inspiration und Tipps für mehr Foto-Kreativität. Dann probiere ich aus, fotografiere andere Ideen nach oder komme wirklich mal selbst auf eine tolle neue Idee.

Doch hin und wieder aber klappt gar nichts. All meine Fotografie und Kreativität dreht sich im Kreis. Dann fotografiere ich immer das gleiche oder fühle mich uninspiriert. Gibt es denn eine Mindestzahl »guter Bilder«, damit mein Tag oder meine Woche erfolgreich ist? Ich weiß nicht, ob du genauso gern wie ich über Sprüche und Zitate von Fotografen zur Fotografie freust, denn dann kennst du sicher das berühmte Zitat von Ansel Adams: „Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.“ Das klingt doch nach einer schaffbaren Anzahl an guten Fotos.

Aber wie geht es Dir? Wie motivierst Du Dich in Deiner Kreativität (außer diesen Blog zu lesen – haha!)? Es ist gut dich zu motivieren und sich neue Aufgaben vorzunehmen, eine Technik oder auch einfach Grundlagen der Fotografie zu üben (was nichts mit Kreativität zu tun hat). Aber es ist nicht gut, wenn du dich unter Druck setzt. Das schadet deiner Kreativität und auch dem Spaß an der Fotografie!

Kreativität in der Fotografie: Der Blick durch den Gartenzaun mit verdrehter Perspektive.
Kreativität in der Fotografie: Der Blick durch den Gartenzaun mit verdrehter Perspektive.

Damit der Spaß erhalten bleibt, helfen mir Aufgaben, wie die aus meinem kreativen Online-Fotokurs mit vielen Aufgaben, die ich dir und mir regelmäßig stelle. Auf inspirierende Weise sammele ich Ideen im Kopf und versuche sie umzusetzen – motiviert, aber nicht unter Druck!

Wie entsteht Kreativität?

Kreativität in der Fotografie bedeutet für mich nach neuen Perspektiven zu suchen!
Kreativität in der Fotografie bedeutet für mich nach neuen Perspektiven zu suchen!

„Kreativität ist allgemein die Fähigkeit, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles und beständiges Neues zu kreieren.“ ist auf wikipedia.org zu lesen.

Aber wie entsteht Kreativität?

Zu Anfang sei gesagt: Ich kann sie niemals erzwingen. Aber ich kann ihr auf die Sprünge helfen! Dazu hilft dir oft erst einmal das Blatt Papier und ein Stift. Dazu kommen wir gleich.

Zu erst sei aber einmal gesagt: Wer gerne kreativ werden will, der muss nicht unbedingt die größte Fantasie haben. Denn Kreativität ist an sich nicht geheimnisvolles oder magisches. Denn Kreativität hat sehr viele Gesichter. Also nur weil du nicht tolle Bilder malen kannst, heißt das noch lange nicht, dass du nicht kreativ bist. Denke doch einmal an deine letzten Stunden des Tages zurück – oder an die letzten Tage. Gab es Probleme, die du lösen konntest? Hatte dein Kind oder dein Partner/deine Partnerin eine Herausforderung vor sich, wo du Anregungen geben konntest? Hattest du keine Brotdose zur verfügung und hast das Frühstücksbrot in Zeitungspapier eingewickelt? Dann hast du eine kreative Lösung gefunden. War der Gepäckträger deines Fahrrades kaputt und du hast improvisiert mit einem Spanngurt über dem Gepäck? Also hast du auch eine kreative Lösung gefunden. Du hast deine schöpferische Kraft, dein kreatives Vermögen genutzt, um eine Lösung zu erdenken! Also willkommen in deiner Kreativität.

Schreibe auf, was Dir in den Sinn kommt

Mein Fotoblog hat mit einem Notizbuch angefangen. Ich habe begonnen mir Dinge und Foto-Ideen aufzuschreiben. Heute noch schreibe ich mir oft Fotoideen auf oder speichere es mir digital auf dem Smartphone ab. Also sei immer vorbereitet, neue Ideen aufschreiben oder speichern zu können, um sie später mal ausprobieren oder weiter denken zu können. Die Einfälle kommen unbedarft auf dem Weg zur Arbeit oder unter der Dusche.

close up of human hand
Foto von Pixabay auf Pexels.com

Gib dir für die kreative Ideenfindung ausreichend Zeit. Und es gibt eine wichtige Regel beim Brainstorming: Nämlich, dass keine Idee zu blöd ist. Die Idee mag absurd klingen, doch ist sie ein Weg – ein Ansatz. Es geht also in einem Brainstorming Brainstormings darum, jeden kleinen Gedankenblitz zu Papier zu bringen. Erst im Anschluss an die Ideenfindung solltest du damit beginnen Ideen zu filtern und zu selektieren – und sicher auch einige wieder raus zu streichen.

Ab wann bist du kreativ?

Vielleicht fragst du dich, wie kannst du etwas in einem Foto erschaffen oder sichtbar machen, was vorher so nicht da war? Ab wann ist man kreativ? Wann ist man nicht kreativ? Für mich hat Kreativität immer viel mit der eigenen Idee zu tun.

Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!
Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!

Mind Mapping für die Fotoideen

Hast du schon mal Kreativ-Techniken ausprobiert?

So zum Beispiel die Kreativ-Technik Mind Mapping? Du brauchst ein Blatt Papier. In der Mitte schreibst du Deine Bildidee oder den Hauptbegriff, der mit Deiner Fotoidee oder Deinem Thema zu tun hat. Von diesem zentralen Wort oder dem Begriff ausgehend schreibst du spontan jedes Wort oder jeden Begriff auf, der Dir dazu einfällt. Diese werden mit einer Linie mit dem Hauptbegriff verbunden. Die Linie muss weder gerade sein noch sonst einer Regel unterliegt.

Kreativität anregen mit einer Mind Map: Schreibe alles auf, was Dir in den Sinn kommt!
Kreativität anregen mit einer Mind Map: Schreibe alles auf, was Dir in den Sinn kommt! (Quelle: davidunit4and24.wordpress.com)

Dir fallen zu den neuen Begriffen sicher auch wieder Begriffe ein. Es ergeben sich sehr schnell ganz viele Einfälle rund um Deine Idee. Hast du zum Beispiel als Hauptbegriff Portrait-Foto. Dazu fällt mir ein Gesicht, Augen, Augen geschlossen. Oder Gesicht, wegdrehen, Rücken, von hinten fotografieren. So kommst du auf viele neue Ideen für Deine Fotos.

Mindmapping und Ideen aufschreiben hilft mir oft.
Mindmapping und Ideen aufschreiben hilft mir oft.

Hinterfrage deine Lernphase deiner Fotografie

Wir haben eine Komfortzone. In der befinden wir uns oft. Da kennen wir alles, nichts macht uns Angst oder Sorge oder löst Stress aus. Dann gibt es die Lernzone. In der befindest du dich wohlmöglich jetzt gerade, wenn du diesen Blog-Artikel liest. Du lernst neues, bist aufgeschlossen und interessiert etwas dazu zu lernen.

Und dann gibt es die Stresszone. Da geht es zu wie bei den Neandertalern: Angriff, weglaufen oder tot stellen. In dieser Zone bist du als Fotograf manchmal, wenn du auf einem Shooting bist und nervöse Kunden hast und die Technik nicht so will wie du.

Raus aus meiner Komfortzone: Fremde Menschen ansprechen und um ein Porträt bitten
Raus aus meiner Komfortzone: Fremde Menschen ansprechen und um ein Porträt bitten

Ohne Frage tut es Dir gut, wenn du dich hin und wieder aus der Komfortzone bewegst und in die Lernzone begibst. Nur so machst du Fortschritte und lernst dazu. Mit meinen Ideen will ich dich und mich immer wieder aus der Komfortzone locken und in den Lernmodus holen. Das Tempo bestimmst du selbst.

Und wichtig ist: Löse dich von der Angst vor Fehlern (oder vor dummen Ideen). Denn Ängste unterstützen uns, damit wir mögliche Bedrohungen abwenden können. Eine Bedrohung kann in diesem Fall auch die Angst vor dem Scheitern sein. Denke einmal an Kinder – die haben in sehr jungen Jahren keinerlei Angst vor dem Scheitern, denn sie haben auch keine schlechten Erfahrungen mit den Dingen gemacht. Wir aber – als erwachsene Menschen – sind voller Ängste und so auch der Angst des Scheiterns (doer des abgelehnt werdens). Nimm diese Angst an, aber versuche sie auch zu überwinden oder in der Ideenfindung etwas beiseite zu schieben.

Aber für Deinen Weg hin zu jedem Foto-Motiv möchte ich Dir ein paar Fragen mit auf den Weg geben. Rufe diese gerne ins Gewissen, sobald du einmal nicht weiterkommst oder mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden bist!

Stell Dir vor jedem Foto die folgenden Fragen – inspiriert durch die Osborn-Checkliste:

  • Kannst du etwas verändern
  • Kannst du etwas ersetzen, austauschen oder kombinieren?
  • Kannst du etwas vergrößern oder verkleinern?
  • Kannst du es noch für etwas Anderes verwenden?
  • Hat es mit etwas anderem Ähnlichkeit?

Weitere Anregungen zu Kreativ-Fragen gibt es durch die Kreativitätstechnik der „Osborn-Checkliste“.

Welche Orte inspirieren dich auf kreative Weise?

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Foto von Juan Martin Lopez auf Pexels.com

Jeder hat Orte die ihn motivieren und inspirieren. Ist es dein Zuhause, dein Wohnzimmer (wo du sicher bist)? Brauchst du Inspiration von außen? Das Museum als Ort der 1000 Ideen? Manche Orte haben eine fast magische Wirkung auf uns. Es kann dein Liebklingsort im Wald oder Park sein, die Dusche, das Auto – versuche das zu hinterfragen und begib dich einmal gezielt an diese Orte und beobachte wie sich dein Ideen-Karussell bewegt.

Get creative: Nun komme in die Umsetzung

Zum Abschluss unsere kleinen Ideenschmiede noch ein ehrliches Wort an dich, denn Kreativität alleine reicht leider nicht aus! Nun musst du auch in die Umsetzung kommen und loslegen. Und auch da gilt für mich: Done is better than perfect – also zu deutsch: Machen ist besser als Perfektion.

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Foto von Kaique Rocha auf Pexels.com

Hätte ich jedes meiner Bücher bis in die Perfektion optimieren wollen, so wäre nie eines fertig geworden. Wenn etwas fehlt, so lerne zu improvisieren. Aber fang an!
Und hab keine Angst Ideen zu kopieren. Das ist eine tolle Inspiration – lass dich auf neue Ideen bringen durch andere und mach was eigenes draus. Dazu auch noch der Literaturtipp „Steal Like an Artist“ – ein tolles Buch über die Inspiration durch andere Künstler und das eigene daraus machen!

Zum Abschluss noch einmal 6 Tipps, um in die Umsetzung zu kommen:

  • Kreativität kannst du üben, selbst wenn du dich als „nicht kreativ“ einstufen würdest. Starte einfach und versuche zu Beginn deinen inneren Kritiker auszuschalten. Lass deinen Gefühlen dabei freien Lauf.
  • Lass dich inspirieren. Kreativ sein bedeutet nicht immer nur das tollste Bild zu malen oder das super Foto zu machen. Auch Ideen aus dem Alltag gehören in die Kategorie „Kreativität“. Lass dich inspirieren. Schau die Fotos in Zeitschriften oder in den Social Media Kanälen an – was kannst du davon mitnehmen und für dich selbst adaptieren? Sei aufmerksam: Wie ist dieses oder jenes Bild entstanden? Welche Technik wurde dabei eingesetzt. Was fällt dir an Stichworten oder Punkten dazu ein? Schreib es auf!
  • Unterbrich den Routine-Alltag. Geh andere Wege zur Arbeit oder nach Hause. Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Schreibe mal mit links statt mit rechts. Steh beim Zähneputzen auf einem Bein – kurzum: Denke und mache Sachen neu und anders.
  • Ein großer Kreativitätstreiber ist übrigens das schreiben. Sammle Inspirationsworte über die Woche hinweg. Regen, Traurigkeit, dunkel, nass, kristallklar – oder ähnliches. Hast du schon einmal von den Morgenseiten gehört? Das ist ein ganz einfaches Prinzip: Nimm dir morgens, am besten direkt nach dem Wach werden drei leere Seiten und einen Stift zur Hand. Schreib alles auf was dir in den Sinn kommt. Jeden tag – ohne Ausnahme. Klingt absurd? Hat aber eine große Wirkung. Mehr dazu hier.
  • Gestalte dir ein kreatives Umfeld. Besuche Cafés, geh ins Museum oder verstecke dich mit deiner Kamera an deinem Lieblingsort. All das hat Einfluss auf deine Gedanken!
  • Hab ein Notizbuch oder etwas dabei, um deine Gedanken zu sammeln.

Hast Du Lust noch mehr zu „Kreativität in der Fotografie“ zu lesen?

Hier sind ein paar tolle Buchtipps, wenn Du mehr lernen und lesen willst zu meinem Lieblingsthema „Kreativität in der Fotografie“ sowie Inspirationen bekommen:

Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

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Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

Fotograf, Fotokünstler und Trainer Robert Mertens geht die Dinge mal komplett anders an. Zuerst wusste ich nicht so recht, wie ich mich dem Buch am besten annähern soll. Ich war fasziniert, aber auch irritiert. Das sieht ja alles so ungewohnt aus? Wie macht er das? Das ist ja gar nicht mein Stil.

Genau das will Mertens auch. Laut Mertens ist die Bildsprache eng mit der Persönlichkeit eines Fotografen verbunden. Er will meine Gefühle, Gedanken und Visionen wecken, mich motivieren es zu versuchen, mich zu trauen. Raus aus der Komfortzone! Denn nichts anderes macht Mertens jeden Tag. Er kombiniert, abstrahiert, dreht Dinge um, erfindet neue Betrachtungsweisen und ist dabei stets inspirierend und niemals belehrend. Ein tolles Buch, das jede Seite lohnt. Etlichen Übungen und Workshops laden mich ein es selbst auszuprobieren. Und das werde ich auch. Vielen Dank für die tolle Inspiration!

Hier findest Du mehr zum Buch „Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

PS: Wer Robert Mertens einmal live erleben will, dem sei auch seine Workshopseite mit zahlreichen Workshops empfohlen.

Der abstrakte Blick – eine Kompositionsschule für künstlerische Fotografie

Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann
Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann

Torsten Andreas Hoffmann abstrahieret die Welt um sich herum. Punkte ergeben Linien, Linien ergeben Formen und Formen ergeben Muster. Es macht Spaß Hoffmann Kapitel durch Kapitel zu folgen und stets neue Aha-Erlebnisse zu haben. Wenn gleich das Buch sehr abstrakt vom Titelcover her erscheint, gelingt es dem Autor sehr gut den Leser mitzunehmen und Seite um Seite ein Stück tiefer in die Materie zu führen. Er überfordert nicht, sondern baut seine Ideen und Anregungen Stück für Stück auf.

Ich mag Fotobücher, die man immer wieder zur Hand nehmen will. Dieses Buch ist so eins. Die Ideen kann man toll in wöchentlichen Herausforderungen angehen. „Landschaft auf Form und Farbe reduzieren“ oder auch „Texturen und Superzeichen“ erkennen lernen. Das Buch hat mich gefordert, aber nicht überfordert. Ein große Empfehlung an alle ambitionierten Fotofreunde, die sich auf der Suche befinden und Lust haben neues zu entdecken!

Hier findest Du mehr zum Buch „Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann„.

Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign

Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign von Harald Mante
Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign von Harald Mante

Harald Mante sieht Dinge anders. Jedenfalls anders als ich. Und das ist so unglaublich spannend plötzlich Linien zu entdecken, Muster zu erahnen und Wiederholungen zu erkennen, wo ich vorher gar keine Wahrnehmung für hatte. Es beginnt alles beim Punkt. Der Punkt stört und das Auge bleibt dran hängen. Das erregt Aufmerksamkeit und lässt Zusammenhänge erkenne.

Bei dem Buch handelt es sich um die erweiterte Neuauflage auf 208 Seiten mit über 60 neue Aufnahmen. Jedes Thema ist auch für mich als eher Anfänger sehr gut strukturiert und in der Aufteilung aus Bildbeispielen, Skizzen und Grafiken und erklärendem Text toll und lehrreich aufbereitet. Die Bilder sind, wie für Mante üblich, wunderbar inspirierend angeordnet. Alles sieht immer so einfach aus und ich möchte so gerne sofort loslegen und es nachmachen. Aber es erfordert viel Übung. Das Buch „Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign“ ist dafür eine tolle Anleitung und Inspiration. Ich habe darauf hin begonnen mir in Lightroom Sammlungen anzulegen wie „Schatten“, „Bäume“, „Farben“ und vieles mehr. Ich bin zum Sammler geworden. Ich strukturiere, sortiere, sammle und vergleiche – immer immer wieder neu. Dann geh ich wieder auch fotografische Erkundungstour und sammle neu. Es macht Spaß gelerntes aus dem Buch umzusetzen, zu experimentieren mit Brennweiten, Räumen, Linien und Punkten. Störungen im Bild zu eliminieren oder als passend genau zu forcieren.

Das Buch ist mächtig. Es hat so unendlich viele Denkanstöße und geballte Kreativität, dass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Ich freue mich schon, denn in diesem Sommer kommt Harald Mante nach Berlin!

Hier findest Du mehr zu „Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign“ von Harald Mante.


Fotografie Grundlagen: Hier warten die perfekten Übung auf dich!

Online-Fotokurs für Anfänger

In meinem Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge“ gebe ich dir bereits das nötige Handwerkszeug und einen konkreten Fahrplan an die Hand, um die Grundlagen der Fotografie ganz einfach und vor allem spielerisch mit deiner Kamera zu entdecken.

Doch wenn du es noch praktischer haben willst: zu vielen dieser Ideen erzähle ich dir noch mehr in meinem Online-Fotokurs für Anfänger – hinzu gibt es jede Menge Videos und Übungen, denn deine Fotos haben mehr verdient, als nur Automatikmodus!

Als eine clevere Mischung aus Selbstlernkurs mit Videos und spannenden Fotoübungen sowie interaktivem Gruppen-Online-Fotokurs zum mitmachen startet mein Erfolgskurs alsbald in eine neue Runde – hier erzähle ich dir mehr zum meinem Online-Fotokurs für Anfänger.

PS: Sichere dir für den kostenlosen Wartelistenplatz übrigens mein Ebook-Paket „Ebook 5 Tricks für bessere Fotos“ und meine „Ebook Foto-Spickzettel“ gratis als Download!

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