10 Filme & Serien, die du als Fotograf gesehen haben musst

tipps-filmtipps-fotografen
Filme & Serien für Fotografen und Fotografie-Interessierte Tipps
Filme & Serien für Fotografen : Die besten Tipps

Machmal ist es schön über mein Lieblingshobby – die Fotografie – einen Film zu sehen, statt immer selbst zum fotografieren los zu gehen. Gerade in aktuellen Zeiten (#wirbleibenzuhause) sind ja viele von uns einmal mehr daheim.

Ganz egal, ob es die guten Dokumentationen über große Fotografen wie Sebastião Salgado oder Peter Lindbergh sind, das Hollywood-Drama über den Bang Bang Club zu den Zeiten der Apartheid oder der lehrreiche Beitrag über Straßenfotografie in Indien. Hier habe ich dir eine Liste inspirierender Serien und Filme zum Thema Fotografie und Fotografen zusammengestellt. Hinzu habe ich versucht die Trailer zusammen zu suchen oder auch Links, wo du den jeweiligen Film sehen, laden oder kaufen kannst.

Und jetzt Füsse hoch und Puschen-Kino an! Ich wünsche gute Unterhaltung.

PS: Dank eurer Tipps sind es mittlerweile weit mehr als 10 Tipps. Freu mich immer über weitere Tipps in den Kommentaren!


Das Fenster zum Hof

Im Film Das Fenster zum Hof von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1954 geht es um den Fotojournalist L. B. Jefferies („Jeff“), Dieser ist nach einem Unfall wegen eines Gipsbeins auf den Rollstuhl angewiesen. Aus Langeweile beobachtet Jeff durch das Fenster seiner Wohnung das Geschehen im Hinterhof seiner Apartmentanlage in Greenwich Village. Das anfängliche Vergnügen über die Marotten seiner Nachbarn weicht allmählich einer obsessiven Neugier. Dabei beobachtet er seinen Nachbarn und entwirft eine gewagte Mordtheorie. Die Kamera, die James Stewart zum Showdown hochhält, ist übrigens eine 35 mm Kamera mit einem großen Teleobjektiv aus der Serie Exakta VX – außerhalb der USA auch als „Varex“ bekannt. Ein filmisches Meisterwerk.

Hier findest du Das Fenster zum Hof bei Amazon.


Smoke

Auggie (Harvey Keitel) ist stolzer Besitzer von 4000 Fotografien aus New York. Allerdings haben seine Bilder alle ein und dasselbe Motiv; ein und dieselbe Perspektive. Und immer wird das Foto um punkt acht Uhr morgens geschossen. Nein, Auggie ist kein professioneller Fotograf und verfolgt damit keine künstlerische Expression, Auggie ist Besitzer eines Tabakwarenladens und fotografiert stets die Kreuzung vor seinem altmodischen Geschäft in Brooklyn. Sein kleiner Laden ist Dreh- und Angelpunkt vieler seltsam wirkender Gestalten und hier entstehen die alltäglichen Geschichten die Regisseur Wayne Wang in vier Episoden auf die Leinwand bringt. 

Sehr beeindruckend, es hat so viel von Achtsamkeit und den Moment sehr genau beobachten.

Hier findest du Smoke bei Amazon.


The B-Side: Elsa Dorfman’s Portrait Photography

Die B-Seite: Elsa Dorfmans Porträtfotografie ist ein amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 von Errol Morris. Der Film erforscht das Leben und die Karriere von Elsa Dorfman. 

Hier findest du The B-Side: Elsa Dorfman’s Portrait Photography auf Netflix.


Das Salz der Erde

Sicher kennst du den brasilianischen Fotografen und Fotoreporter Sebastião Salgado. Wenn auch nicht sofort per Namen, dann auf jeden Fall seine Fotos. Das Salz der Erde ist eine Dokumentation über Salgados Leben und Werk in der Co-Regie von Wim Wenders und Juliano Ribeiro Salgado. Die Fotos sind beeindruckend, ebenso wie das Schaffen und Leben Salgados. Bis vor kurzem lief der Film noch in ausgesuchten Programmkinos. Jetzt ist der Film auch für die heimischen Fernseher zu haben.

Hier findest du Das Salz der Erde bei Amazon.


Life – Dennis Stock

Der Fotograf Dennis Stock macht auf einer Party Bekanntschaft mit dem aufstrebenden Jungschauspieler James Dean und hofft, durch ihn seine Karriere voranzutreiben. Die beiden werden Freunde und reisen durch das ganze Land bis zu Deans Heimatstadt in Indiana und zurück nach New York. Dort schießt Stock das weltberühmte Foto von James Dean mit Zigarette im Mund. Die während des Trips entstandenen Fotos machen Dean Jahre später zur Ikone.

Hier findest du Life bei Amazon.


Die ewigen Momente der Maria Larsson

Die ewigen Momente der Maria Larsson spielt in Schweden, Anfang des 20. Jahrhunderts. Es herrschen schwierige und von Krieg sowie Armut bestimmte Zeiten. Die junge Putzfrau und Mutter Maria Larsson gewinnt bei einem Glücksspiel eine Kamera . Nachdem sie zunächst ihren Alltag weiterlebt, erinnert sie sich nach Jahren wieder an die Kamera und sieht durch das Fotografieren ihre Umgebung in neuem Glanz erstrahlen. Sie trifft den charmanten Fotografen Pederson, der ihr privates Leben vollends durcheinanderbringt und nicht zuletzt den Unmut von Marias alkoholkrankem Ehemann auf sich zieht.

Hier findest du Die ewigen Momente der Maria Larsson bei Amazon.


Peter Lindbergh – WOMEN’S STORIES

Peter Lindbergh zählt seit Jahrzehnten zu den wahren Größen im Fashion- und Fotografie-Business. Der Regisseur Jean-Michel Vecchiet hat ihm nun einen ganzen Film gewidmet. Er zeigt den Werdegang des Künstlers bis zum heutigen Tage.

Hier findest du Peter Lindbergh – WOMEN’S STORIES bei Amazon Prime-Video.


High Art

High Art ist ein kanadisch-US-amerikanischer Film der Lisa Cholodenko aus dem Jahr 1998. Es geht um Syd, eine junge Redakteurin bei der Kunstzeitschrift Frame. Diese klopft wegen eines Wasserschadens bei den Nachbarn. Dabei lernt sie Lucy kennen. Syd versucht, den Wasserschaden zu reparieren und bemerkt Lucys Fotografien. Syd ist von Lucys Arbeit begeistert und will die Bilder in Frame veröffentlichen. Es stellt sich heraus, dass Lucy niemand geringerer als Lucy Berliner ist, eine bekannte Foto-Künstlerin, die dem Kunstmarkt vor zehn Jahren den Rücken gekehrt hat. Syd bringt Lucy dazu, für den Titel der Zeitschrift eine neue Serie aufzunehmen. Die zwei fahren gemeinsam aufs Land, wo Syd Lucys Geliebte wird. Doch damit beginnen die Probleme. Die Regisseurin Lisa Cholodenko gewann mit High Art unter anderem den Waldo Salt Screenwriting Award des Sundance Film Festival.

Hier findest du High Art bei Amazon.


Frames From The Edge – Helmut Newton

Die Dokumentation von Adrian Maben ist nicht neu – sie stammt aus dem Jahr 1988 – und nicht kritisch. Dennoch ist sie immer noch sehenswert – vor allem für Fotografen. Denn sie zeigt nicht nur den Menschen, sondern auch den Fotografen und Künstler. 

Derzeit bei YouTube in voller Länge zu sehen:


Closer – Hautnah

Vielleicht kennst du den Song „Blower’s Daughter“ von Damien Rice? Dieser ist aus dem Soundtrack vom Film Closer – Hautnah. Mitten in London begegnen sich der erfolglose Schriftsteller Dan und die gerade aus New York nach England gekommene Alice und verlieben sich sofort ineinander. Als Dan ein Jahr später für einen auf Alices Leben basierenden Roman fotografiert werden soll, flirtet er mit der Fotografin Anna, gespielt von Julia Roberts.

Hier findest du Closer – Hautnah bei Amazon Instand Video.


Annie Leibovitz: Life Through a Lens

Der Film Annie Leibovitz: Life Through a Lens von ihrer Schwester Barbara Leibovitz zeigt auf eindrucksvolle Weise die Arbeit und das Schaffen von der Fotografin Annie Leibovitz. Es kommen zahlreiche Prominente zu Wort und es sind tolle Szenen über die Arbeit von Leibowitz zu sehen.

Hier findest du Annie Leibovitz: Life Through a Lens bei Amazon.


Finding Vivian Maier

Wenn du Street-Fotografie magst, solltest du den Film Finding Vivian Maier sehen. Vivian Maier hat späte Berühmtheit erlangt, nachdem der 26 Jahre alten Makler John Maloof auf einer Auktion eine Koffer voller Negative ersteigert hat. Der Film zeichnet den Weg von Maloof nach, wie er zu dem kleinen Schatz gelangt, Fotos entwickeln lässt und sich auf die Reise begibt, um herauszufinden, wer Vivian Maier war.

Hier findest du Finding Vivian Maier bei Amazon.


Abstrakt: Design als Kunst

Design ist super interessant gerade für uns Fotografen. Die Serie also befasst sich mit designorientierten Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen, deren Arbeiten anwendungsbezogen oder künstlerisch motiviert sein können. Neben Fotografen werden unter anderem Schuhdesigner und Architekten vorgestellt.

Hier findest du Abstrakt: Design als Kunst auf Netflix.


The Bang Bang Club

Bei dem Film The Bang Bang Club bin ich sehr gespaltener Meinung. Zum einen ist es aus fotografischer Sicht spannend, mehr über die Fotografen aus dem legendären Bang Bang Club zu erfahren. Andererseits tue ich mich schon mit der Formulierung „legendär“ eher schwer, denn ich habe den Film nur schwer ganz sehen können. Es geht um einige Fotografen, die sich in Südafrika treffen und zur Zeiten der Apartheid die Zeiten dort fotografisch dokumentieren. Der Film ist ein Spielfilm und so auch etwas reißerisch und als Actionfilm inszeniert. Das ist meiner Meinung nach nicht immer gut gelungen. Trotzdem ist der Film durchaus sehenswert, wenn gleich eher oft auch sehr brutal ist. Aber bilde dir gerne deine eigene Meinung.

Hier findest du The Band Bang Club bei Amazon.


Blow Up

Der britische Spielfilm Blow Up von Michelangelo Antonioni aus dem Jahre 1966 gilt als einer der wichtigsten Filme der 1960er Jahre. Er hat beim Filmfestival 1967 in Cannes den Hauptpreis gewonnen. Der Film spielt in den Swinging Sixties in London. Der Fotograf Thomas ist ein erfolgreicher Fashion-Fotograf. Doch ist er gelangweilt von der Szene und so arbeitet er nebenbei an einem Bildband über Straßenfotograf. Die Arbeit führt ihn auch in die dunkele Szene von London. Das Lexikon des internationalen Films schreibt über Blow Up: „In Inszenierung, Fotografie und Darstellung hervorragender Film von Antonioni, der die Faszination des Bildes als Abbild tatsächlicher oder vermeintlicher Wirklichkeit und die Möglichkeiten der Manipulation aufzuzeigen versucht und zugleich ein Porträt der Beat Generation zeichnet.“

Hier findest du Blow Up bei Amazon.


Richard Avedon – Darkness and Light

Dokumentarfilm über den amerikanischen Fotografen Richard Avedon, der im Paris der Nachkriegszeit die Modefotografie revolutionierte, indem er realistische Darstellungsweisen einführte. Berühmt geworden sind auch seine Porträts von Prominenten sowie von anonymen Menschen in ihrem jeweiligen Lebensumfeld. Der Film zeigt beide Seiten des Künstlers und läßt Weggefährten zu Wort kommen. 

Derzeit bei YouTube in voller Länge zu sehen:


City of God

Der Film City of God basiert auf wahren Begebenheiten. Es geht um das von Gewalt und Bandenkriegen geprägte Leben in den Armenvierteln von Rio de Janeiro. Das Drehbuch orientiert sich an dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins, der selbst in der „Stadt Gottes“ aufwuchs. Allerdings wurde der Stoff für den Film etwas gekürzt, da der Roman mehr als 40 Geschichten erzählt, und Buscapé als leitende Person hinzugefügt. Dieser lässt im Fotolabor der Redaktion seinen privaten Film entwickeln, auf dem einzigartige Nahaufnahmen von Locke sind. Versehentlich werden diese abgedruckt und Buscapé erhält die Chance seines Lebens: Fotograf für eine Zeitung zu sein…

Hier findest du City of God bei Amazon.


Weitere Filme von und für Fotografen

Sicher hast du auch noch eine Menge gute Film-Tipps für Fotografie-Fans auf Lager? Dann poste sie gerne hier als Kommentar. Zudem habe ich auf meinem YouTube-Kanal eine Playliste angelegt, wo ich immer wieder spannende Trailer aber auch vollständige Dokus dazu poste. Abonniere also doch auch gerne meinen YouTube-Kanal!


Sicher dir weitere Tipps & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Kreative Fotoideen für zuhause und drinnen

Die besten kreativen Fotoideen für zuhause und Fotoideen für drinnen

Hier zeige ich dir jede Menge kreative Fotoideen für zuhause und vor allem Fotoideen für drinnen. Jeder ist derzeit auf der Suche nach tollen Ideen für drinnen. Und du weißt: Ich liebe kreative Fotoaufgaben. Ich habe dir ein paar tolle Tutorials und Ideen zusammengestellt zum einfach nachmachen und ausprobieren. Wenn du bereits welche davon ausprobiert hast, so poste sie doch gerne unten als Kommentar. Oder weißt du andere tolle Ideen? Ich freu mich drauf.


Buntstifte im Kontrast

Hier eine ganz einfache -aber wirkungsvolle kreative Fotoidee für drinnen: Nimm dir etwas farbiges Papier und ein paar Buntstifte und spiele mit den Kontrasten. Tolle Effekte und desto akkurater, desto beeindruckender ist der Effekt.

kreative fotoideen drinnen und zuhause
Tolle kreative Fotoideen drinnen und zuhause

Tolle Fototricks und Ideen für drinnen

Hier habe ich ein tolles Video für dich. Von Glitter Schneefall bis zur Lupe als Fotospielzeug oder tollen Ideen mit Blitzlicht.

Probiere doch gleich mal ein paar der Ideen aus.


Blüten von hinten

Du musst nicht immer in der Natur sein, um echte Wow-Fotos von Blumen zu machen. Dreh den Spieß doch mal um und schnapp dir eine Blume aus dem Blumenstrauß auf dem Esstisch und fotografiere diese von hinten auf minimalistischem Untergrund. Fertig ist die kreative Fotoidee in deinem Zuhause.


Kreative Foto Ideen für Makro Fotografie als super Fotoideen für drinnen

Ich liebe Makro Fotografie. Vor allem ist diese Art der Fotografie perfekt für „indoor“ Fotografie. Hier ein paar wirklich faszinierende Ideen – insbesondere mit der farbigen Flasche. Großartig!


Selfie mit selbst gebauter Vignette aus einer Plastiktüte

So einfach kann es sein mal ohne Filter zu fotografieren und trotzdem einen echten Wow-Look zu erzeugen. Nimm dir dazu einfach eine Plastiktüte, schneide sie auf und fertig ist der besondere Foto-Look.

Kreative Fotoideen für drinnen
Eine einfache transparente Tüte für den gewissen Look.

Das Ergebnis ist ein toller Schein und eine tolle Unschärfe ums Motiv herum.


DIY Makro Fotografie Ideen für zuhause

Ach, ich liebe die Crew von COOPH – so tolle Ideen und so tolle Videos. Lass dich inspirieren von diesen echten Wow-Ideen. Insbesondere die Kohlensäure-Idee oder das Eisfach muss ich dringend ausprobieren.


Öl und Wasser – Fotoideen für zuhause ohne Ende

Hast du schon mal mit Öl und Wasser experimentiert? Das ist wirklich ein toller Spaß. Diese kreativen Bilder finde ich einfach den absoluten Wahnsinn!


Mach mit bei meiner gratis Fotochallenge „Kreativer Kickstart“

kreativer-kickstart
Dein Kreativer Kickstart: Mach mit bei der gratis 5-Tages-Fotografie Challenge.

Wenn du Lust hast auf deine persönliche, kreative Fotochallenge, dann mach gerne mit bei meiner gratis Fotochallenge „Kreativer Kickstart“.

Dann melde dich einfach zu meinen kostenlosen Tipps an und mach dein Häkchen bei „super gerne“. Freu dich auf deine gratis Kreativ-Challenge und hinzu mein Fotobuch.

✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ 5tägige Kreative Fotochallenge zum mitmachen
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


Makro-Fotografie Tutorial für zuhause

Da hab ich noch viel zu üben – aber hier ein weiteres großartiges Makro-Fotografie Tutorial für zuhause. Und diese Tropfen-Fotos – einfach großartig!


Blätter im Studio

Bringe dir Blätter oder anderes Naturmaterial mit von draußen und fotografiere es mal in anderem Umfeld.


DIY Hintergründe zum selber basteln

Statt teures Equipment zu kaufen bastel dir doch einfach mal etwas selbst. Großer Spaß und ein toller Look für Porträts. Wenn du übrigens mehr zum Thema Porträtfotografie lernen möchtest, dann schau doch mal in meinen Tipps für Porträtfotografie.


Traurige Streichhölzer

Und wir basteln weiter. Schnapp dir ein paar Streichhölzer und hinzu einen dunklen Hintergrund (Tonpapier oder Bettlaken). Tolle Idee für kreative Fotografie drinne.


Tinte in Wasser fotografieren

Du brauchst einen Behälter, Tinte (alte Tintenpatrone oder eine andere Flüssigkeit) und etwas Licht – fertig sind mystisch, schöne Tintenbilder.


Tropfenfotografie für drinne

Diese Disziplin ist immer wieder so beeindruckend. Hier ein Tutorial zum Thema Tropfenfotografie.


Smoke on the Water

Mit Rauch (Kerzen oder Räucherstäbchen) lassen sich tolle Fotomotive zaubern. Hier ein Video für dich mit großartigen Inspirationen.


Büroklammern im Dialog

Wie schlicht und wie schön – suche ein paar Büroklammern und einen passenden, cleanen Hintergrund und spiele kleine Rollenspiele mit deinen Klammern. Macht großen Spaß!

Tolle kreative Fotoideen drinnen und zuhause
Tolle kreative Fotoideen drinnen und zuhause

Die besten kreativen Fotoideen für zuhause und Fotoideen für drinnen
Die besten kreativen Fotoideen für zuhause und Fotoideen für drinnen

Sicher dir deine Fotokurs Aufgaben, tolle Foto-Tipps & hinzu das gratis Fotobuch!

kreativer-kickstart
Dein Kreativer Kickstart: Mach mit bei der gratis 5-Tages-Fotografie Challenge.

Willst du mit mir zusammen neue Fotokurs Aufgaben zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

✓ Tipps zu neuen Fotokurs Aufgaben
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung
✓ Gratis „Kreative Kickstart Fotochallenge

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


Jede Menge Inspiration für deine Fotografie –
in einem kompakten Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!

Tiefenwirkung in deiner Fotografie: 6 Tipps als Wunderwaffe deiner Bildgestaltung

Du möchtest dich näher mit dem Thema Bildgestaltung beschäftigen und deinem Bild Tiefe verleihen? Klasse, denn das ist ja auch eines der Themen in unserem Abenteuer Fotografieren lernen.

Hier habe ich einige tolle Tipps für die optimale Tiefenwirkung in deiner Fotografie für dich. Aber mal ganz von vorne. Was bedeutet eigentlich Bildgestaltung? Unter dem Begriff der Bildgestaltung verstehen wir die Anordnung und Verbindung formaler Elemente in einem Kunstwerk – also in unserem Falle der Fotografie. Diese kommen in der Bildbetrachtung und insbesondere der Bildanalyse zum Einsatz.

Erzeuge eine Tiefenwirkung in deinen Fotos

Dein Bild ist eine zweidimensionale Abbildung. Daher ist es eine Her­ausforderung, wenn du ein Gefühl der Tiefenwirkung erzeugen willst und so die dritte Dimension hinzufügst. Wie das geht? Mit dem Spiel aus Blende, Fokus und den Ebenen. Doch dafür solltest du dir aller Ebenen deines Fotos bewusst werden.

Erzeuge räumliche Wirkung

Versuche, deine Fotos in zwei Ebenen – nämlich den Vordergrund und den Hintergrund – zu unterteilen. Oder besser sogar nimmst du noch den Mittelgrund hinzu. Denn bei einer Tiefenwirkung imitierst du auf einer zweidimensionalen Fläche eine Tiefe, die eigentlich nicht da ist. Dadurch erzielst du eine räumliche Wirkung in deinem Foto. Gerade in der Landschaftsfotografie nutze ich diese Aufteilung gerne, aber auch für Porträts ist sie total spannend.


Tiefenwirkung: 6 Tipps für mehr Tiefe in deinen Fotos

1. Füge einen Vordergrund hinzu

landschaftsfotografie-tipps-5
Gerade durch einen Vordergrund erzeugst du weite in deinem Foto – perfekt für deine Landschaftsfotografie

Nutze Steine, Fußabdrücke oder Gräser um deinem Foto Tiefe zu geben. Das stärkt die Tiefenwirkung und führt das Auge. Das Spiel mit Schärfentiefe und Fokus liefert zusätzliches Empfinden für Tiefe.


2. Fotografiere in Hochkant

tipps-fotografieren-lernen-1
Ein Geländer kann ein perfekter Vordergrund sein, selbst wenn es nur im Anschnitt zu sehen ist! Hochkant verstärkt die Wirkung.

Das Hochformat schafft Tiefe. Denke an deine Sehgewohnheit: Du hebst und senkst die Augen und nimmst Tiefe anders wahr, konzentrierst dich auf Objekte in unterschiedlicher Entfernung. Also ein wichtiger Tipp für deine Tiefenwirkung in deiner Fotografie.


3. Ändere deinen Standpunkt

Tiefenwirkung durch Perspektive
35mm, f/2,0, 1/100. Und erneut überraschen wir mit ungewöhnlicher Perspektive

Versuche, aus tiefer Perspektive – nah am Boden – zu fotografieren, an- statt auf Augenhöhe. Hiermit überspitzt du die Wahrnehmung, und Objekte werden kleiner, je weiter entfernt sie sind.


4. Rahme deine Szene ein und bilde Schichten

Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte
Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte

Ähnlich wie beim Vordergrund liefert ein Rahmen ein tolles Empfinden für Tiefe. Dabei kann dieser Rahmen alles Mögliche sein – Zweige, ein Hoftor oder der Schulterblick. Überlappende Objekte geben deiner Szene ebenfalls das Gefühl der Dreidimensionalität.


5. Linien führen den Blick und erzeugen Tiefenwirkung

Berlin-Fotolocation-Grimm-Zentrum
Wahnsinns Linien im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

An die Linien erinnerst du dich sicherlich noch aus dem Kapitel „Linien führen den Blick“. Sie sind perfekt für den Eindruck von Tiefe und führen das Auge durch deine Komposition.


6. Achte auf Beleuchtungskontraste

Nord-Sued-Tunnel-9970
Licht ins Dunkel bringen: Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte arbeiten in den Tunnelanlagen und vollführen Instandhaltungsarbeiten.

Beleuchtungskontraste verstärken die Tiefenwirkung in deinem Foto. Ist deine Szene vorn dunkel und hinten hell, so ergibt sich ein Tunneleffekt. Das Auge wird zum hellsten Punkt gezogen – ein toller Effekt.


Noch mehr Tipps zur Bildgestaltung und Tiefenwirkung

bildgestaltung-tipps
Die 11 besten Tipps für eine super Bildgestaltung

Hier findest du noch mehr Tipps zur Bildgestaltung.


Sicher dir Foto-Tipps & hinzu das gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung
✓ Gratis „Kreative Kickstart Fotochallenge

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


Jede Menge Inspiration für deine Fotografie –
in einem kompakten Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!

Portraitfotografie lernen: 5 einfache Portraitfotografie Tipps für dein persönliches Portrait

Portrait Fotografieren - Tipps

Suchst du Portraitfotografie Tipps? Perfekt, denn hier habe ich dir meine ultimativen Tipps zum Gesichter fotografieren und Portraitfotografie lernen aufgeschrieben. In letzter Zeit habe ich immer mehr Spaß ein persönliches Portrait zu fotografieren. So wirken deinen Aufnahmen noch authentischer und das macht jedes Porträt zu etwas Besonderem. Aber schreibt man nicht eigentlich Portraitfotografie also Portrait mit „ai“? Dazu unten ebenfalls mehr!

Portraitfotografie für Einsteiger

Zu allererst: Es macht mir Spaß Gesichter zu fotografieren, mit meinem Gegenüber in zu sprechen, ihre Geschichten zu erfahren und dabei zu versuchen die Persönlichkeit auf das Foto zu bekommen. Posen mag ich nicht sonderlich, denn meine Portraits sollen authentisch sein. Klar, wenn die Atmosphäre stimmt und man ein spannendes Model hat, dann geht das auch 🙂 Aber darum soll es hier nicht so viel gehen. Hier zeige ich dir ein paar meiner liebsten Portrait Fotos, die ich in den letzten Monaten fotografiert habe und verrate dir hinzu ein paar Portraitfotografie Tipps und Tricks für deine Shootings. Hier findest du zudem ein ausführliches Tutorial zum Thema Portraitfotografie lernen.

Portraitfotografie Tipp: Mache aus dem klassischen Portrait etwas besonderes

Diese Tipps helfen dir aus einem klassischen Portrait etwas besonderes zu machen. Ich habe kürzlich eine Überschrift gelesen: Portraitfotografie kann jeder. Im Grundsatz korrekt. Jedoch kommen natürlich noch eine Menge weitere Tricks und Kniffe für tolle hinzu, die nicht nur zum Thema Portraitfotografie lernen gehören.

Portraitfotografie Beleuchtung

Vorab ist es wichtig dich mit dem Thema Licht zu beschäftigen. Das ist ein Schlüssel auf deinem Weg zum Portraitfotografie lernen und einer der Portraitfotografie Tipps. Dafür habe ich auch noch ein paar ganz tolle Tipps zum Thema „Das Licht lesen lernen„. Wie sollte dein Model zum Licht sich wenden und welches Licht macht dein Portraitfotos besonders spannend? Diese und viele weitere Tipps kannst du dir übrigens als eBook runterladen. Den Link dafür findest du ganz unten bei der kostenlosen Newsletter-Anmeldung.

porträtfotografie-lernen-tipps
Ich fotografiere gerne Portraits und nutze dafür fast ausschließlich meine Spiegelreflexkamera und eine Festbrennweite. Hier fotografiere ich das Model mit einer Brennweite von 200 mm für einen tollen Farbverlauf und Unschärfe im Hintergrund.

Nun aber lass und starten mit dem Abenteuer Portraitfotografie:

1. Portraitfotografie Tipp: Gehe nah ran an dein Portraitmotiv

Tipps-Portraitfotografie-Lernen
Portraitfotografie Tipp: Für ein gutes Portrait musst du im Shooting auch mal nah ran gehen.

Es gibt tolle Zoom-Objektive mit faszinierenden Brennweiten. Doch fotografiere ich in der Regel mit einer 85 mm oder 50 mm Festbrennweite und gehe sehr nah ran. Hinzu wähle ich eine große Blende von f/4 oder f/2. Wichtig ist, dass du darauf achtest beide Augen scharf zu haben. Solltest du nur eines im Schärfe-Bereich haben wollen, so sollte dieses zumindest das vordere (in Entfernung zur Kamera) sein. Zudem gehe ich sehr nah ran. Das schafft eine tolle Nähe in deinen Portrait Fotos.

Überlege nach der Kontrolle der ersten Aufnahme immer, wie sich diese verbessern ließe. Durch einen ruhigeren Hintergrund, eine andere Perspektive oder einen neue Pose? Probiere es aus!

2. Portraitfotografie Tipp: Sei locker und rede mit deinem Gegenüber

Portrait-Fotografie-Lernen
Portraitfotografie Tipp: Einfach reden, fragen und auch schön viel Spaß haben. Dann dauert es nicht lang und all die Schüchternheit ist weg!

Gerade wenn dein Gegenüber und du euch noch nicht so gut kennt – du noch sehr im Portraitfotografie lernen-Modus bist, so mache aber nicht den Fehler und verstecke dich beim Shooting schweigend hinter deiner Kamera. Reden ist alles! Es gibt so viel, was du fragen kannst. Sobald dein Gegenüber die Scheu verliert und locker wird, werden die Fotos auch automatisch viel entspannter. Das erfordert einige Übung, gerade wenn du noch viel einstellen willst oder irgend etwas nicht funktioniert. Nur nicht die Nerven verlieren. Lass doch dein Portrait Partner teilhaben und erzähle was du gerade machst. Denn dann werden es noch natürlichere Portraitfotos. Das nutze ich gerade im Bereich Business Portrait sehr gerne.

3. Portraitfotografie Tipp: Beweg dich und wechsele den Standpunkt beim Portraitfoto

porträtfotografie-lernen-tipps
Portraitfotografie Tipp: Mal nicht in die Kamera zu schauen kann eine schöne Auflockerung sein

Du hast alles schön aufgebaut und merkst „äh, nee, so funktioniert das nicht„. Dann schließe ich den Kabel- oder Fernauslöser an und bewege mich im Raum. Mein Gegenüber folgt mir, wir unterhalten uns und ich fotografiere einfach weiter. Spannend, was dabei für Fotos raus kommen!

4. Portraitfotografie Tipp: Beachte die Drittel-Regel – auch in der Portraitfotografie

Portrait-Fotografie-Lernen
Achte auch auf die Komposition. Natürlich ist das Gesicht und die Augen das Highlight, doch ist es noch spannender, wenn du dabei die Drittelregel im Kopf behältst

Klar, dein Gegenüber ist das Hauptmotiv. Doch platziere das Gesicht nicht immer in der Fotomitte sondern denke an die gute alte Drittelregel. Hier auch noch ein paar Tipps für eine gute Bildkomposition.

5. Portraitfotografie lernen: Achte auf das Funkeln in der Augen

Portrait-Fotografie-Lernen
Portraitfotografie Tipp: Das Funkeln in den Augen schafft Lebendigkeit: Das Catch Light

Im Portrait geht es oft um das Funkeln in den Augen. Das nennt sich catch light und wird in der Regel durch die Reflexion der Lichtquelle in den Augen der fotografierten Person erzeugt. Dafür kannst du verschiedene Tricks anwenden. Du kannst zum Beispiel mit einem Blitz arbeiten, jedoch diesen nicht direkt auf die Person richten. Dieses Foto habe ich mit einer Softbox von links oben sowie einer Lichtquelle gegenüber der Person fotografiert. Das ergab eine schöne Lichtmischung. Aber auch Fenster oder ähnliches erzeugen schöne catch lights und faszinieren den Betrachter, denn sie geben einen lebendigen Look.

porträtfotografie-lernen-tipps
Portraitfotografie Tipp: Portraits müssen nicht im Studio fotografiert werden. Es macht Spaß die Person bei ihrer Lieblingsbeschäftigung zu fotografieren!

Was bedeutet Portraitfotografie (oder anders geschrieben) Porträtfotografie im geschichtlichen Sinne?

Die Porträtfotografie wurde (und wird) häufig zur Anfertigung von Steckbriefen und Passbildern verwendet. Zur Herleitung zitiere ich mal Wikipedia: „Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist meist das fotografische Herausarbeiten des charakteristischen Wesens des Motivs.

Wie schreibt man Porträtfotografie oder Portraitfotografie?

Porträt ist ein Fremdwort und steht für die »Darstellung, Bildnis eines Menschen« (in Kunst, Musik, Literatur, Film) und wurde im 17. Jahrhundert dem bedeutungsgleichen französischen Wort portrait entnommen. Daher auch die Schreibweise Portraitfotografie, die jedoch mittlerweile als veraltet und auch als nicht mehr korrekt gilt. Klar, das dazugehörige Verb ist porträtieren.


Typischen Fehler der Portraitfotografie

Am Anfang auf dem Weg zum Portraitfotografie lernen habe ich immer wieder Fehler gemacht. Mal waren die Augen unscharf, dann habe ich mit Weitwinkel fotografiert und hatte zu viel drauf. Oder ich habe nicht auf den Hintergrund geachtet, war zu weit weg oder was auch immer. Aber es ist Übungssache. Auch in punkto Licht und Schatten (gerade der Schatten der Nase zum Beispiel) bedarf einiger Übung.

  • Kontrolliere die Schärfe nach dem ersten Foto.
  • Gib deinem Gegenüber Feedback und lobe viel!
  • Grundsätzlich: Rede mit deinem Gegenüber.
  • Überlege dir ein paar tolle Fotoshooting Ideen für dein Portrait Shooting.
  • Lass deinen Gegenüber teilhaben – (auch bei Problemen mit der Technik zum Beispiel).

Wie geht es dir beim Portrait Fotos machen? Worauf achtest du? Was macht deine Portraits besonders?


Portraitfotografie Objektiv Tipp und die beste Brennweite für Portraits

portrait-blende-brennweite
Portraitfotografie Tipp: Welches ist die beste Brennweite für Portraits? Hier die Wirkung von 24mm, 50mm und 85mm im Vergleich.
Mein Favorit für meine Portraitfotografie: Das Canon Porträtobjektiv EF 85mm F1.8

Gerade in der Wahl der richtigen Brennweite liegt oft ein Geheimnis in der spannenden Bildwirkung. Hier einmal für dich zum Vergleich drei sehr unterschiedliche Brennweiten – 24mm (Weitwinkel), 50mm (Normal Brennweite) und 85mm (leichter Zoom/Tele).

Mein Favorit ist das 85mm Objektiv, denn da ist die Kompression perfekt für den Portraiteffekt, den ich am liebsten mag. Ich fotografiere daher sehr gerne sowohl mit meiner 50mm Festbrennweite (Canon Objektiv EF 50mm Brennweite F1.8) sowie meiner 85mm Festbrennweite.


Welche Blende für das perfekte Portraitfoto

portrait-blende-einstellungen
Portraitfotografie Tipp: Welche Blende und Einstellung ist die richtige für mein Portrait?

Welche Blende ist die beste für die Wirkung meines Portraits? In Bild A ist es ein kleiner Blendenwert (f8-f16), Bild B ein mittlerer Blendenwert (f5,6) und Bild C hat für mich die optimale Wirkung mit einer Offenblende (bei f2-4). Die offene Blende gibt deinem Foto diesen schöne Unschärfe im Hintergrund und trennt das Motiv vom Hintergrund. Das zieht die Aufmerksamkeit perfekt auf dein Hauptmotiv.


Die besten Portrait Fotografen der Welt

Welche großen Fotografen Meister gibt es eigentlich, von den wir alle noch richtig viel lernen können? Dazu habe ich dir hier einfach mal einige meiner favorisierten Fotografen im Bereich Portraits und Portraitfotografie aufgeschrieben. Zu vielen findest du auch tolle Portraitfotografie Bücher. Einfach mal recherchieren. Die haben auch jede Menge Portraitfotografie Tipps für dich bereit.

Steve McCurry mit einem der bekanntesten Portraits der Welt


Annie Leibovitz

Annie Leibovitz ist großartig. Es gibt auch tolle Tutorials von ihr. Sie arbeitete lange als Fotografin für das Rolling Stone Magazin sowie das Vanity Fair Magazin. Sie gilt – auch für mich – als eine der besten Portraitfotografen Amerikas.


Richard Avedon


Blende, Brennweite, mm & Co: Meine Kamera Einstellung bei Portraits

blende-kamera-objektiv
Die Blende befindet sich in deinem Objektiv. ISO 100 / 70 mm / f/4,5 / 1/50s

Immer wieder werde ich gefragt mit welchem Objektiv ich denn am liebsten Portraits fotografiere. Was ist meine favorisierte Brennweite in Millimetern (mm) und so weiter. Denn damit lenke ich auch das Auge des Betrachters.

85mm oder 50 mm für meine liebsten Portraits

Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5
Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5.

Ich empfehle ein Objektiv mit einem leichten Tele-Effekt wie zum Beispiel meinem 85mm Objektiv von Canon. Damit fotografiere ich am meisten, wenn ich Portraits mache.

Offenblende für die Portion Unschärfe im Hintergrund

Fotografiert mit meinem 85mm Objektiv und einer 2,2 Blende (nicht ganz offen – aber fast Offenblende).

Ich wähle in der Regel immer die Offenblende (also die größtmögliche Öffnung meiner Blende) oder fast ganz offen. So kommt eine tolle Unschärfe im Foto zustande. Warum nicht ganz offen? Da wird es mir dann manchmal es etwas zu wackelig, um den eigentlichen Fokuspunkt (hier beide Augen) auch wirklich ganz scharf zu haben. Bei so einem kleinen Fokus ist das tolle, das der Betrachter toll ins Foto gezogen wird.


Noch mehr Tipps zur Portraitfotografie

portraitfotografie-lernen-tipps
Die besten Tipps für tolle Portraitfotografie

Hier findest du noch mehr Tipps zur Portraitfotografie.


Sicher dir Foto-Tipps & hinzu das gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Die ganze Wahrheit – Was ist dein wirkliches Problem in deiner Fotografie ist

Eine neue Kamera zu kaufen ist super. Ja, ich kenn dieses Adrenalin. Lese mir vorab hunderte von Testberichten für Kameras durch. Aber unter uns: Du brauchst keine neue Kamera. Warum nicht? Genau dafür habe ich dir hier ein paar Gründe zusammengeschrieben.

digital-kamera-vergleich
Verstehe deine Kamera. Hier habe ich mir meine kleine immer-dabei Fuji x10 einmal genau angeschaut: 0. Objektiv mit Blendenwerten, 1. Brennweite, 2. Fokuswahl, 3. Sucher, 4. Blitzschuh, 5. Programmwahl, 6. Belichtungswahlrad, 7. Quickmenü, 8. Auslöser, 9. Hilfslicht-Messung.

Du hast bereits eine Kamera

Oh nein, du hast doch schon eine Kamera. Ja, aber… denkst du jetzt. Sei doch mal ehrlich – deine Kamera macht bereits großartige Fotos. Eine neue Kamera motiviert dich möglicherweise deine Kamera wieder öfter zur Hand zu nehmen. Aber dann haben wir es ja – sind wir mal ganz ehrlich mit einem anderen Thema zu tun.

Denn die Freude an so einem neuen Werkzeug wie einer Kamera, die gerne mal an die 500-1000 Euro kosten (naja, oder sogar noch mehr) verblasst schnell. Denn der Kern liegt doch woanders. Du hast den innigen Wunsch diese tollen Wow-Fotos zu machen, die dich selbst staunen lassen. Und die du immer wieder anschauen möchtest.

nachtfotografie-tipps-3
Nachtfotografie fand ich schon immer echt beeindruckend – besonders bei solchen Standorten wie hier auf dem Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen.

Was brauchst du wirklich in deiner Fotografie – statt einer teuren Kamera?

„Talent ist wichtiger als Technik.“

– Andreas Feininger

Weißt du eigentlich was deine Kamera alles kann

Hast du dich schon mal intensiver damit beschäftigt. Hast du schon mal versucht genau zu verstehen, wie deine Kamera ein Foto macht? Denkst du wirklich, dass teure Kameras immer bessere Fotos machen, als eine günstige Kamera?

fotografieren-lernen-motive-sehen
Was genau siehst du? Welche Linien, Zacken und Formen tauchen auf, wenn du Motive wirklich siehst?

Deine Kamera besteht aus drei grundlegenden Elementen: einem optischen Element (dem Kamera-Objektiv), einem mechanischen Element (die Kamera selbst – egal ob DSLR oder Kompaktkamera) und dem Speichermedium (z.B. SD-Karte oder – früher – der Film). Das ist bei allen Kameras gleich. Damit möchte ich nicht das wundervolle Mysterium Kamera entzaubern, vielmehr macht diese Reduktion auf die wesentlichen Bestandteile es einfacher, das technische Wunderwerk besser zu verstehen.

(Fast) alle Kameras funktionieren nach diesem Prinzip. Und nun kommt dein kreativer Einsatz hinzu mit diesem kleinen Kamerawunder zu spielen. Denn deine Kamera zu gebrauchen ist der wesentliche Punkt wirklich gute Bilder zu machen.

Grundlagen der Fotografie – statt ein Fuhrpark an Kameratechnik

Dafür lege ich dir ans Herz dich natürlich mit den Grundlagen der Fotografie zu beschäftigen. Damit meine ich die Grundlagen ISO, Blende und Belichtungszeit zu verstehen, aber vor allem auch raus zu gehen und die wichtigen Einflussfaktoren wie Licht oder Bildgestaltung kennenzulernen. Denn aus all diesen Komponenten entwickeln sich deine genialen Fotos. Und die Sorge sei dir genommen: Genau das kannst du lernen. Aber auch die Herausforderung: Das solltest du lernen. Und da hilft dir keine noch so tolle, teure Kamera – denn es gehört Übung dazu.


„Das Equipment, welches wir gebrauchen, spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.“

– Sam Abell

Verstehe den Prozess des Fotografierens

Was genau macht den Prozess des Fotografierens aus? Lerne deine Kamera besser kennen. Schließlich wird dich dieses kleine Wunderwerk intensiv begleiten.

interessante orte berlin
Arena Berlin: Ein spannender Ort, wenn du Urban Art und Streetfotografie magst – fotografiert mit meiner alten Canon 550D.

Verstehe deine Kamera und die Abläufe

Aber was geht nun in deiner Kamera vor, wenn du ein Foto machst? Der Vorgang lässt sich auf wenige Schritte reduzieren:

  1. Auf dein Motiv (egal ob Baum, Mensch, Insekt o.Ä.) fällt Licht. Dieses Licht wird reflektiert.
  2. Die Linse deines Kameraobjektivs fängt diese Reflexion der Licht- strahlen ein, die auf dein Motiv fallen.
  3. Im Objektiv deiner Kamera befindet sich die Blende, eine winzige Öffnung. Stell dir die Blende wie die Pupille im Auge vor. Bei Dunkelheit ist sie weiter geöffnet, damit mehr Licht einfallen kann. Ist es sehr hell, dann werden die Pupillen kleiner, sodass weniger Licht ins Auge fällt.
  4. Neben der Blende regelt die Belichtungszeit, wie viel Licht durchs Objektiv in die Kamera gelangt. Das passiert durch den Verschluss. Wenn es hell ist, öffnest du den Verschluss kurz, um wenig Licht reinzulassen. Wenn es dunkler ist, etwas länger, um mehr Licht reinzulassen. Zu Blende und Belichtungszeit kommen wir später noch ausführlich.
  5. Früher wurde das Bild mithilfe einer chemischen Reaktion auf Film gebrannt. Heute übernehmen der Kamerasensor und die Speicherkarte diese Aufgaben. Das Objektiv projiziert das Bild auf den Sensor. Die einzelnen Bildpunkte (Pixel) können vom Sensor ausgelesen und digital gespeichert werden.
  6. Die Kamera speichert die Sensordaten im vorher ausgewählten Format, wie z.B. RAW oder JPG. Zu den Speicherformaten erzähle ich dir später noch mehr.

Du brauchst nicht die neusten Funktionen

Wow, super, was immer so alles erfunden wird. Ein Sensor, um im Dunkeln zu fotografieren? Ähm – nein, das brauche ich nicht. Denn – ganz ehrlich – mit meiner 7 Jahre alten Spiegelreflex kann ich auch einfach vor die Tür und tolle Nachtfotografie Aufnahmen machen.

Die neuen Funktionen super neuer Hightech-Kameras sind häufig so „übertrieben“ minimal, das auch alte Kameras genau diese Funktionen schon mitbringen. Schnellerer Autofokus (lerne doch einfach die Regeln für einen guten Fokus), weniger hohes ISO-Rauschen, noch mehr Bilder pro Sekunde (aber, bist du denn Sportfotograf oder Werbefotograf?!) usw.

Mein Tipp: Nimm dir doch einfach mal die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera zur Hand oder lade diese aus dem Internet und recherchiere, was deine alte Kamera schon alles an tollen Funktionen kann.


Lies die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera

Es kommt weniger auf eine High-Tech Kamera an als auf ein gutes Auge und einen tollen Blick für das Motiv.

Nimm dir also mal die Bedienungsanleitung deiner alten Kamera zur Hand. Wenn du sie nicht als Ausdruck hast, öffne die PDF-Datei, recherchiere online oder auf der CD-ROM deines Kameraherstellers.

  1. Keine Angst vor der Bedienungsanleitung. Sie ist kein Roman, den du von vorne bis hinten lesen musst! Schlage zuerst nach, ob es eine Kurzzusammenfassung, erste Schritte oder eine Schnellstart-Anleitung gibt, und lies diese.
  2. Der Autor der Bedienungsanleitung weiß nicht, wie viel du schon weißt. Verstehe sie als Sammlung mit kleinen Tipps.
  3. Unterteile die Bedienungsanleitung in kleine Kapitel. Was willst du lernen: Wie du deine Kamera startest? Wie der Akku eingebaut wird oder wo du die automatische Gesichtsfeld-Erkennung ausschaltest? All das beantwortet dir die Anleitung!
  4. Wer denkt, er braucht keine Anleitung, handelt grob fahrlässig. Denn Funktionen, wie die Formatierung der Speicherkarte oder den automatischen Weißabgleich zu machen, sind sehr wichtig, und du solltest sie kennen.
  5. Schlag die Warnhinweise nach. Den Akku nicht über Nacht laden? Die Handschlaufe doppelt binden? Alles wichtige Tipps, die du wissen solltest, bevor es zu spät ist.
  6. Markiere wiederkehrende Themen mit einem Klebezettel. Wie die Autofokuspunkte aktiviert werden, willst du vielleicht öfter lesen. Mache es einfach, wichtige Infos wiederzufinden.
  7. Pack die Bedienungsanleitung in deine Kameratasche. Vielleicht brauchst du mehr Infos, die du noch nicht gelesen hast!

Fordere deine Kreativität heraus

sehen-lernen-formen-sehen
Was genau siehst du? Kreise und Formen? Das müssen wir für unsere Fotografie erst einmal lernen!

Nun wird es ernst: Fordere deine Kreativität heraus und lass uns neue Bereiche der Fotografie entdecken. Denn du kannst zwar in den nächsten Online-Shop klicken oder in den Fotoladen gehen und eine Kamera kaufen, doch Ideen für bessere Fotos sind in dem Paket nicht enthalten.

Aber da habe ich einen guten Tipp für dich: Es liegt an dir, wie und in welcher Weise du deine fotografische Kreativität forderst. Denn wie in jedem Hobby kommt viel Spaß erst durch die wirkliche Herausforderung. Die Herausforderung neue Fotoideen anzupacken und auszuprobieren.


Was soll ich bloß fotografieren?

fotoshooting-ideen-kreative-fotografie
Ein Ei, eine Gabel und Sonnenlicht zur Mittagszeit – fertig ist das kreative Fotomotiv

Vor einigen Jahren habe ich mir das Fotografieren lernen auf meine Vorsatzliste geschrieben. Ich wollte verstehen, was diese Fotografie Grundbegriffe ISO, Tiefenschärfe, Blende & Co. eigentlich bedeuten. Nicht mehr so viel über Technikkrams stolpern, sondern einfach ein gutes Foto machen, das hatte ich mir vorgenommen.

Heute findest du auf diesem – meinem – Fotoblog www.ig-fotografie.de eine spannende Sammlung der Entwicklungsschritte – von Anfängerfehlern zu kompakten Lerntipps, Links und immer neue Herausforderungen auf dem Weg zum besseren Foto.

Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!
Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!

In den Jahren habe ich gelernt, dass man die Fotografie nicht von heute auf morgen lernt. Stellen wir uns also neuen Projekten und lernen stetig hinzu. Aber dazu benötige ich immer neue Herausforderungen.

Wenn du Spaß am dazu lernen hast, so haben wir etwas gemeinsam. Darum geht es zum Beispiel in meinen Büchern Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos und Fotografieren lernen – die 30 Tage Challenge. Kennst du diese schon?


„Welches meiner Fotos mein Favorit ist? Das, welches ich morgen machen werde.“

– Imogen Cunningham, US-amerikanische Fotografin

Übung macht den Meister

fotoshooting-ideen
Manchmal ist es so einfach, was man aus Perspektive und Fokus machen kann!

Auch wenn ich mittlerweile selbst Fotoworkshops gebe, besuche ich immer noch sehr gerne Workshops anderer Fotografen. Die Themen sind bunt gemischt – von klassischen Volkshochschulkursen über geführte Fototouren durch Berlin bis zu Fotoreisen mit professionellen Fotografen. Los gehen diese Kurse oft mit kleinen Einführungsrunden. „Warum seid ihr hier?“, fragt der Referent. „Um wieder mal regelmäßiger zu fotografieren, man kommt ja sonst nie dazu“, entgegnen dann viele der Teilnehmer.

Schade, denn viele haben Technik im Wert von einigen Tausend Euro vor sich liegen. Warum braucht es einen Kurs, um einen Grund zum Fotografieren zu haben? Die besten Motive liegen doch so nah!

Also auf geht’s – beschäftige dich mit deiner Fotografie und sei hungrig nach neuen kreativen Fotoaufgaben und Ideen.

Kreative-Fotoideen-Inspiration-0353
Hinterfrage deine Wahrnehmung und wechsele immer mal wieder die Perspektive.

Ein ganzes Jahr für deine Kreativität

Hier habe ich übrigens ein ganzes Jahr voller Fotoaufgaben für dich in meinem neuen Online-Kurs mit wöchentlich neuem Kreativ-Futter für deine Fotografie.

Warum soll dir das helfen in deiner Fotografie?

Motiviere dich mit neuen Aufgaben – statt mit neuer Kameratechnik

Motiviere dich mit regelmäßigen Fotoaufgaben zu ganz neuen Motiven.

Alle Teilnehmer bekommen Zugang zum exklusiven Lernportal http://kreative-fotoideen.ig-fotografie.de/

Jede Woche wartet eine neue Fotoaufgabe auf dich.

Alle Teilnehmer habe die Möglichkeit ihr Fotos hochzuladen und mit den anderen Teilnehmern zu teilen und zu besprechen. Gemeinsam macht es nämlich noch mehr Spaß zu lernen!

Zu deiner Anmeldung gibt es diverses Fotografie-Begleitmaterial hinzu wie u.a.

  • 2 Videolektionen zum Thema „Kreative Fotoideen“ – Jeweils ca. 25 Minuten als Download-Video und als Stream
Zusätzlich zum Onlinekurs gibt es die Videolektionen zum Thema „Kreative Fotoideen“
  • Projekt 52 – Dein Fotografisches Tagebuch – als E-Book/Pdf für deinen Lernfortschritt
  • Fotografieren Lernen: 25 Einfache Tricks Für Bessere Fotos – als E-Book/Pdf

Hier findest du mehr zu deinem Onlinefotokurs…


Wie lerne ich fotografieren?

Wichtig ist für mich: dranbleiben, immer weiter lernen, die Kamera ausprobieren, raus aus dem Automatikmodus, Bilder kontrollieren – was war gut, was kann ich noch nicht?

fotoideen-perspektiven
Fordere dich heraus zu vielen Perspektiven vom gleichen Motiv.

Denn zum Fotografieren lernen gehört, regelmäßig zu fotografieren. Immer wieder – egal was!


Jede Menge Inspiration für deine Fotografie –
in einem kompakten Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!


Grandiose Tipps für deinen Fortschritt in der Fotografie
& hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Inspiration für deine Fotografie entdecken? Dann melde dich jetzt für den kostenlosen Newsletter an.

✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


Fotografieren in Berlin: Die besten Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Fotografieren-in-Berlin-Fotolocations

Suchst du Geheimtipps zum Fotografieren in Berlin? Hier habe ich dir meine besten Foto-Locations in Berlin, Top-Tipps und vor allem ein paar echte Fotogeheimtipps für gute Fotolocations, Orte und Fotospots zum Fotografieren in Berlin aufgeschrieben. Wo finde ich gute Architektur, tolle Porträt Locations in berlin, an welchem Standort kann ich die Oberbaumbrücke am besten fotografieren, wo finde ich gute Foto-Orte für das Sonnenuntergang fotografieren, gibt es noch geheime Fotoplätze in Berlin, was halten die Berliner Hinterhöfe bereit oder wo kann ich am besten die Flugzeuge im Landeanflug auf den Flughafen Tegel fotografieren. Ich habe begonnen meine Orte in Berlin zusammen zu tragen und mich nach Tipps umzuschauen. Wenn du auch noch tolle Tipps hast, freue ich mich auf deine Kommentare!

Berlin-Skyline-Platz-der-Vereinten-Nationen-1
Berlin zur wundervollen Blauen Stunde vom Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen

Ein Wort vorab: Schön, dass du hier bist. Ich habe jede Menge Fotogeheimtipps für deine Fototour durch Berlin!

lars-beim-fotografieren
Ich auf Fototour!

Hallo! Ich bin Lars. Ich liebe das Fotografieren und schreibe hier über mein Lieblingsthema Fotografieren lernen. In vielen Beiträgen geht es um das Fotografieren in Berlin. Dazu habe ich auch kürzlich mein erstes Buch geschrieben: “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt„. Zudem schreibe ich aber auch über Bildgestaltung, die größten Missgeschicke beim Fotografieren, Tipps für Nachtfotografie und vieles mehr.

Fühl dich auch herzlich eingeladen in dem kostenlosen Online-Fotokurs mit Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen zu stöbern und bei der ein oder anderen Aufgaben mitzumachen. Dabei geht es darum ein Gefühl für Bildgestaltung, Motive und den richtigen Foto-Moment zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Spaß beim stöbern!

Willst du mit mir zusammen neue Orte entdecken? Prima, dann melde dich für meine kostenlosen Fototipps an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Viele Grüße
Lars

PS: Alle Tipps und noch gaaanz viele mehr findest du auch in meinem Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt. Der Ratgeber für Foto-Einsteiger


Die Oberbaumbrücke & Mediaspree fotografieren

Mediaspree: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin
Fotografiert von der Elsenbrücke um ca. 20:30 Uhr.

Diesen Ausblick kennen fast alle Berliner. Das Fotomotiv inklusive Spree, Fernsehturm und Molecule Man ist aber auch Postkarten würdig.

Tipp:
Wer die Brücke und den Fernsehturm gut fotografieren möchte, sollte am besten in Richtung der Elsenbrücke gehen. So bekommt ihr auch den Molecule Men und die Architektur rund um die Brücke gut mit auf das Foto.

Aber probiert es einfach aus. Auch auf der Uferseite in der Nähe der MS Hoppetosse gibt es eine schöne Sicht. Klar, das ganze zur Blauen Stunde gibt ein noch besseres Fotomotiv.


Brandenburger Tor – die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins

Das Brandenburger Tor ist das Symbol der Deutschen Teilung und der Wiedervereinigung und damit wohl auch Berlins berühmtestes Wahrzeichen. Das macht es um so herausfordernder es geschickt in Szene zu setzen. Am besten gelingt mir das von der Seite der Ebertstraße/Straße des  17. Juni. Wie genau das Foto technisch entstanden ist erkläre ich in meinem Buch „Fotografieren in Berlin„.

brandenburg-gate-golden-night
Die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins – das Brandenburger Tor

Mexiko mit Flügeln – Mexikanische Botschaft

An der Botschaft von Mexiko findest du zwei goldene Flügel – perfekt für coole Social Media-Fotos.


Street Food Thursday: Streetfotografie mit Details

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

In den Großstädten wie London und New York sind die Streetfood-Märkte ja schon seit Jahren ein Trend. Natürlich gibt es diese auch in Berlin. Streetfood heißt: Kleinen Buden, frisches Essen aus vielen Regionen und Ländern und viele Menschen und Gesichter. Genau richtig für einen ausgiebigen Streetfotografie-Bummel.

Tipp:
Mehr dazu in meinem Beitrag über den Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg.


Fotolocation Berliner Reichstag

Der Reichstag gehört natürlich zu einem der Berlin-Fotoklassiker. Eine Auffahrt in die Kuppel des Reichstages lohnt ebenfalls. Die Kuppel ist von 8 bis 24 Uhr täglich geöffnet. Der letzte Einlass ist um 22 Uhr. Wartezeit einplanen, Personalausweis nicht vergessen oder vorher anmelden, um den Reistag zu besuchen.

Tipp:
Versuchte doch einmal eine etwas andere Perspektive oder ein anderes Element (wie hier die Spiegelung nach dem Regen) mit ins Bild zu bringen.

Reichstag Berlin Fotografieren

Elefant in Berlin

Mitten in Kreuzberg, ganz in der Nähe zum U-Bahnhof Hallesches Tor, findest du ein riesiges Streetart-Straßengemälde eines Elefanten. An der Rückwand des Wohnblocks in der Wilhelmstraße 7, direkt an einem kleinen Sportplatz mit Basketballkorb.


Gärten der Welt – die grüne Lunge von Marzahn

Orientalische Garten in Gaerten der Welt Marzahn Berlin
Viel Wasser im „Garten der vier Ströme“

Die Gärten der Welt bieten den perfekten Fotoort in Berlin für Landschaftsfotografie, Architekturfotografie und Makrofotografie in einer Fotolocation. Ein TIpp: Packe deine Fototasche etwas vielseitiger – so dass du zwischen Makro und Landschaft gut variieren kannst.

Hier habe ich mehr Infos zu den Gärten der Welt für dich aufgeschrieben.


Fotografieren in Berlin – Ratgeber für Foto-Einsteiger (Video)


Das Nikolaiviertel in Berlin

Das Nikolaiviertel morgens um 5 Uhr – menschenleer und sehr malerisch.

Das Nikolaiviertel ist das älteste Wohngebiet Berlins im Ortsteil Mitte am östlichen Ufer der Spree. Tagsüber ist es voller Touristen, so habe ich mein Foto in den frühen Morgenstunden fotografiert.


Zoo Berlin & Aquarium Berlin

Der Zoo Berlin unweit des Ku’damms gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Mit über 17000 Tieren von fast 1600 Arten sowie dem angeschlossenen Aquarium gehört der Zoologische Garten zu den artenreichsten Zoos der Welt.


Oberbaumbrücke

Oberbaum-Bruecke
Der Blick auf die Spree in Berlin – umrahmt von dem Brückengewölbe der Oberbaumbrücke

Die Oberbaumbrücke verbindet die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain und ist zudem ein ehemaliger Grenzübergang. Insbesondere der gewölbeartige Fußgängertunnel mit der Sichtachse ist ein tolles Motiv. Für ein Motiv in voller Größe empfehle ich dir, von der Stralauer Allee aus zu fotografieren.


Alexanderplatz Berlin

Der nach dem russischen Zaren Alexander I. benannte Alexanderplatz ist ein zentraler, fast rechteckiger Platz und bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Bei weitem nicht das schönste Fleckchen in Belin, aber belebt und jedem Berliner bestens bekannt.

Tipp:
Geht ins Saturn Elektronik-Kaufhaus, fahrt in den 2. Stock und fotografiert (wie hie zu sehen) einmal durch die großen Panoramascheiben.

Fotomotiv Alexandeplatz Berlin

Fotoplätze Berlin: Der Gendarmenmarkt

Auf dem Gendarmenmarkt in Berlin findet ihr den Deutschen Dom, den Französischen Dom und das Konzerthaus. Mitten im Zentrum gelegen gilt dieser Platz als einer der schönsten Plätze ganz Berlins. Wer das besondere sucht, sollte sich eher die weniger Touristen-intensiven Zeiten suchen und die Gebäude zur Blauen Stunde ablichten. Weitwinkel kann helfen.

Fotolocations-Berlin-Gendarmenmarkt-1
Gendarmenmarkt: Regen und grauer Himmel kann toll zum Fotos machen sein

Der Fernsehturm Berlin

Fernsehturm: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Berlin glänzt ja nicht gerade mit einer grandiosen Skyline. Doch hat man beim Gedanken an diese sicher als eines der ersten Gebäude den Fernsehturm im Sinn. Doch von wo lässt dieser sich gut fotografieren?

Tipp:
Wer den Fernsehturm als Hauptdarsteller auf dem Foto haben möchte, sollte es mal auf dem Park Inn Hotel versuchen. Hier gibt es einen Aussichtsplattform auf der 37ten Etage mit direktem Blick auf den Fernsehturm.

Es kostet 3€ Eintritt und ist von 14:00 – 18:00 Uhr (Mo-Fr) und am Wochenende ab 12:00 Uhr geöffnet. Ich empfehle das Weitwinkel Objektiv dabei zu haben!


Outdoor Fotolocation: Flughafen Tempelhof

Seit längerem schon ist das Tempelhofer Feld zu einem großen Park umfunktioniert worden. Man kann über das Rollfeld skaten, hat unendliche Weite, viel Grün und natürlich die imposante Architektur einer der größte Immobilien Europas. Kein Geheimtipp, aber sehr sehenswert.

Fotolocations-Berlin-Tempelhof-1
Das Rollfeld und der alte Flughafen

Tipp:
Fast tägliche Führungen findet ihr auf der Seite vom Flughafen Tempelhof bzw. der Tempelhofer Freiheit.

Und wer eher auf Flugzeuge fotografieren in Bewegung steht, der sollte mal auf diesem Post zum Plainspotting am Flughafen Tegel vorbeischauen.


Olympia Stadion Berlin

Fotolocations-Berlin-Olympiastadion-1
Weitblick im Olympiastadion in Berlin
Foto (c) mr172 auf Flickr
Foto (c) mr172 auf Flickr

Wer Fan von imposanter Architektur ist, sollte unbedingt einmal zum Olympiastadion Berlin raus fahren. Hier gibt es imposante Säulen, Gänge, Fluchten, Weitwinkel-Motive und vieles mehr zu entdecken.

Das Stadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Baubeginn war im Jahre 1934. Die Eröffnung war am 1. August 1936.  Es ist mit 74000 Plätzen immer noch das größte Stadion in Deutschland.

Vor Ort gibt es verschiedene Führungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Näheres dazu findet ihr auf der Webseite des Olympiastadions Berlin.


Der Viktoriapark – ein Wasserfall mitten in Berlin

fotolocation-berlin-viktoriapark-1
Ein Wasserfall mitten in der Stadt: Der Viktoriapark in Berlin

Endlich gibt es mal einen Ort, an dem man auch den Graufilter einmal ausprobieren kann. Im Viktoriapark auf der Grenze Kreuzberg/Schönberg findet ihr den künstlich angelegten Wasserfall, der sich den Berg herunter arbeitet. Doch lohnt der Aufstieg, den oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.


Jüdischer Friedhof Weißensee – der grüne Dschungel

juedischer-friedhof-weissensee-fotolocation-berlin-4
Grüner Dschungel in der Stadt: Der jüdische Friedhof Weissensee

Als der Jüdischer Friedhof 1880 eingeweiht wurde, lag Weißensee noch vor den Toren von Berlin. Dieser Friedhof hat die Weltkriege fast vollkommen unbeschadet überstanden. Verschlafen liegen viele Gräber wie in einer Dschungellandschaft. Selbst an sonnigen Tagen kann man komplett im Grün versinken und tolle Licht/Schatten-Spiele ausprobieren. Es gibt viel zu entdecken. Bäume wachsen durch Gräber, Grabsteine sind umgefallen und überwachsen, ein Lichtstrahl arbeitet sich durch das Baumdickicht. Lange Alleen laden ein für tolle Fotoperspektiven.

Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Wer keine Kopfbedeckung hat, kann am Eingang eine Kippa ausleihen.

Hier habe ich über meinen Foto-Trip zum Jüdischen Friedhof Weißensee geschrieben…


Sicher dir Geheimtipps zu Fotolocations & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

PS: Gleich nach der Bestätigung bekommst du dein gratis Download-Link für dein neues E-Book per Mail.


Komm mit mir auf Fototour durch Berlin

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

Lost Places fotografieren in Berlin

Lost Places gehören zu den ganz besonderen Motiven in und um Berlin. Hier verrate ich dir ein paar meiner Lieblingsmotive aus dem Bereich Lost Places. Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

geheime-orte-lost-places-berlin-fotografieren
Willst du geheime Orte in Berlin entdecken?

Der verlassene Freizeitpark: Spreepark Plänterwald

Riesenrad Spreepark: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Erinnert sich noch jemand an „Spuk unterm Riesenrad“? Da spielte der ehemaliger Freizeitpark Plänterwald eine Hauptrolle. Der ehemals größte Freizeitpark der DDR ist kurz nach der Wende in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu sehen gibt es die verfallene Wasserbahn, das Riesenrad, eingefallene Imbissbuden, die Achterbahn und vieles mehr.

Jedoch heißt es ranhalten. Das Gelände ist versteigert worden. Wie es nun weitergeht ist offen. Eigentlich will das Land Berlin einen neuen Freizeitpark bauen. Oder vielleicht ja auch Town-Houses an der Spree.

Ich war vor einigen Monaten da. Mehr zum Spreepark Plänterwald hier!


Lost Places Fotomotiv Teufelsberg

Wie so vieles ist auch der Teufelsberg kein echter Berg in Berlin. Doch trotzdem gibt es einige Höhenmeter zu erklimmen, bevor man oben angekommen ist – schließlich handelt es sich um Berlins höchste Erhebung. Den weiteren Weg versperrt ein Zaun, welcher aber so einige Löcher aufweist. Leichter hinein kommt man aber mit einer geführten Tour auf das Areal rund um den Teufelsberg. Zu sehen gibt es die verlassene und verfallene Abhörstation aus Zeiten des Kalten Krieges. Von der Kuppel aus hat man tolle Motive sowohl zum Thema Lost Place als auch zum Thema Aussicht über Berlin.

Teufelsberg-Lost-Places-fotografieren-Berlin

Beelitzer Heilstätten: Die besondere Fotolocation

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Die Beelitzer Heilstätten waren ein großes Lungenklinikum und Sanatorium vor den Toren Berlins. Ein riesiges Areal hält Krankenhäuser, Kinosäle, Heizkraftwerke und Herrenhäuser bereit.

Hin kommt man per stündlicher Regionalbahn ab Wannsee. Der Zug fährt direkt bis zum Bahnhof Beelitz Heilstätten und dann kann die Entdeckungsreise auch schon starten. Links vom Bahnhof gelangt man nach kurzem Fußmarsch zum Männer- und Frauensanatorium, rechts vom Bahnhof erwartet einen das Areal mit Kinosaal, alter Chirurgie und vielen weiteren Gebäuden. Es sei gesagt, dass das Betreten nicht gestattet ist. Doch zeugen Unmengen von Graffiti und Schutt von viel Missachtung der Regel.

Mehr Infos und Fotos zu den Beelitz Heilstätten findet ihr in meinem extra Beitrag auf meiner Seite über eine Beelitz Heilstätten Fototour.


Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin

Anatomie Institut: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin ist ein verstörender Ort. Seit Jahren im Dornröschenschlaf, bietet dieser ehemalige Unikomplex ein skurriles Fotomotiv in Berlin.

Zu finden sind Unterrichtsräume, die Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen. Ein gespenstischer Ort.

Näheres zum Institut für Anatomie als Berliner Fotolocation findet ihr hier in meinem Beitrag inklusive Fotos.


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen als solches?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


Willst du noch mehr spannende Fotolocations & versteckte Orte in Berlin entdecken?

neue fotolocations in berlin entdecken
Entdecke noch mehr Fotolocations in Berlin

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

fotografieren-in-berlin-lars-poeck
Fotografieren in Berlin – das Buch

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


Geheimtipps zu Fotolocations in Berlin & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Meine 10 Anfängerfehler beim Fotografieren lernen

anfaengerfehler-fotografieren-lernen

Beim Fotografieren lernen beginnt alles mit den ersten Schritten. In der Regel lernst du durch ausprobieren, vielleicht auch mal scheitern, die üblichen Anfängerfehler und es noch einmal zu versuchen. So war es jedenfalls bei mir. Aber es gibt ein paar Anfängerfehler, die du beim Fotografieren lernen vermeiden kannst. Hier meine 10 schönsten Anfängerfehler als Fotografie-Einsteiger. Vielleicht findest du dich ja wieder? Oder welche sind dir noch passiert? Ich freu mich auf deine Kommentare.

fotografieren-lernen
Eines meiner wichtigsten Fotos letztes Jahr auf dem Weg zum fotografieren lernen, denn ich merkte: Ich bin auf einem gutem Weg

Du kaufst dir eine Kamera, ohne zu wissen wie man sie benutzt

Canon-EOS-700D-SLR-Digitalkamera-18-Megapixel-76-cm-3-Zoll-Touchscreen-Full-HD-Live-View-Kit-inkl-EF-S-18-55mm-135-56-IS-STM-0-4-300x164

Genau so ging es bei mir los. Es gab ein paar Begriffe, die ich schon kannte. Mit diesem Halbwissen bin ich dann los gezogen und habe mit meine erste Kamera gekauft. Cool, damit mal den Verkäufer löchern. Aber die erste Anschaffung will gut überlegt sein. Denn in der Regel wird dich diese Kamera ein ganzes Stück lang begleiten. Hier findest du ein paar Tipps, die ich aus meinem letzten Kamerakauf gelernt habe.


Die Mega Speicherkarte, unformatiert

Eine Digitale Spiegelreflexkamera oder auch Systemkamera arbeitet mit einer SD-Speicherkarte. Es gibt günstige und teure. Es gibt schnelle und langsame. Es gibt riesige Gigabyte-Garagen und kleine SD-Karten.

Und es gibt den Hinweis „Card Read Error“. Oh je, der Horror, wenn du diese vielleicht erstmals nach einem Foto-Walk in das Laptop schiebst oder zurück in die Kamera steckst. Wie kannst dem vorbeugen? Bevor du die Karte erstmals nutzt, denke dran diese Karte zu formatieren. Das kennst du von neuen Festplatten. Das beugt beschädigten Dateien vor. Und ich habe für mich gelernt: Ich brauchen keine 128 GB Mega-Riesen Speicherkarte. Das verleitet mich nämlich dazu tausende von Bildern auf meiner Karte zu horten. Lieber regelmäßig auf den Rechner überspielen und die Fotos von der Karte löschen.


Die ersten Nachtaufnahmen und nur ein schwarzes Irgendwas

Ich habe immer davon geträumt diese wundervollen Linien auf die Straße und in die Lichter zu zaubern. Aber als ich dann das erste Mal nachts draußen war, gab es nur großes Rauschen. Nichts hat geglänzt oder Linien gezogen. Dann habe ich den IOS Wert hoch gestellt. Muss doch irgendwie gehen, dass ich mehr sehen kann in der Nacht. Aber das war auch Fehlanzeige. Hier findest du ein paar Tipps für die wundervolle Disziplin der Nachtaufnahme und Langzeitbelichtung. So werden deine Fotos zu einem Erfolg mit Wow-Effekt.

fotografieren-lernen-nachtaufnahme
ISO 100, 3,2 Sekunden belichtet und dazu noch eine große Blende: Alles zu dunkel. Schade!

Von wegen eine ruhige Hand – alles verwackelt

In der Fotografie geht um den Faktor Zeit. Du bestimmst, wie lange du wie viel Licht auf den Sensor lässt. Auch wenn es nur der Bruchteil einer Sekunde ist, sobald du länger als 1/50 oder 1/40 einer Sekunde belichtest, wird dein Foto unscharf, denn dein Körper bewegt sich – denn du atmest, zitterst. Also versuche dich mit einem Stativ anzufreunden. Das steht stabil, während Licht auf deinen Sensor fällt. Kleine Merkregel: Maximale Verschlusszeit (als Belichtungszeit) die du verwacklungsfrei aus der Hand „halten“ kannst, ist der Kehrwert aus dem Produkt von Brennweite und dem Crop-Faktor (crop = beschneiden) (Verlängerungsfaktor).

Ich fotografiere zum Beispiel mit einer 50mm Festbrennweite und meine Kamera hat einen Vollformat-Sensor: Somit sollte ich also nicht unter 1/50 Sek. in der Belichtungszeit gehen.


Äh, das sah doch auf dem Display so scharf aus?

Beim fotografieren wirst du immer wieder feststellen: Mist, das Foto ist ja gar nicht scharf. Selbst wenn’s am Display scharf aussah. Gerade als Anfänger geht es mir immer wieder so. Klar, ich vergesse den Fokus, Vertraue der Kamera die Arbeit an. Die korrekte Ausrichtung ist wichtig und Autofokus-Systeme sind schnell verwirrt. Also suche dir eine klare Kante auf die Du fokussieren kannst (beim Portrait zum Beispiel die Pupille oder – wenn es darauf nicht fokussiert das Augenlied), stelle darauf Scharf und drücke vorsichtig den Auslöser.

fotografieren-lernen-fokussieren
Mist, und auf dem Display sah es doch gestochen scharf aus … Hätte ich es nur noch einmal mehr kontrolliert!

Oh, war mein ISO wirklich auf 6400?

Ach, ist das wundervoll. Jede dunkele Ecke kann man zum leuchten bringen. Einfach den ISO-Werte schön hoch drehen und alles sieht super aus. Nein! Ein hoher ISO-Wert bringt immer das große Rauschen mit sich. Insbesondere in Landschaftsaufnahmen schaut das nicht so ideal aus. Versuche es eher über eine längere Belichtung zu lösen, statt mit dem ISO hoch zu gehen.


Ach so, das geht bei mir alles automatisch

Ja, ja – die gute Automatik. Verlasse dich nicht immer auf Auto-ISO, Autofokus oder Auto-Weißabgleich. Die Kamera hat auch mal schlechte Tage. Schnee ist ihr zu hell, eine Gesicht vor dunkel Wand ist ihr zu dunkel. Das kann also insbesondere bei High-Key und Low-Key zur Herausforderung werden. Hier findest du ein paar Erfahrungen meiner ersten Gehversuche in High-Key und Low-Key.


Licht? Ich hab doch einen Blitz!

Licht macht dein Bild. Und insbesondere natürliches Licht macht ein Foto oft wundervoll. Wenn du mit natürlichem Licht fotografieren kannst, hast du viel gewonnen. Auch gegen das Licht zu fotografieren macht Spaß. Also lasse den Blitz erst einmal bei Seite. Später kannst du damit noch viel machen. Aber dafür musst du erst einmal mit dem so genannten Available Light zurecht kommen.


Immer schön mittig und alles rauf bekommen

So habe ich angefangen. Gesicht in die Mitte, Haus in die Mitte und alles in die Mitte. Noch ein paar Schritte zurück, damit ich auch alles rauf bekomme. Puh, war das irgendwie, ähm, langweilig. Und verwirrend. Mein Tipp: Lerne das Gitter im (elektronischen) Sucher oder im Live-View kennen und lieben. Es hilft dir. Platziere deine Objekte und Motive im linken oder rechten Bilddrittel und gleich wirkt dein Bild spannender. Ich übe zudem auch gerade das weniger ist mehr. Hier ein paar Ideen für deine Bildgestaltung.


Ich weiß, dass ich super Fotos mache

Stolz und Eigenlob wird dich nicht immer weiter bringen. Naja, ich bin natürlich auch immer wieder stolz, wenn ein Foto mal gelobt wird oder ich Fotos irgendwo zeigen darf. Aber etwas Demut und Respekt vor dem langen Weg noch viel lernen zu wollen, tut mir immer wieder gut. Denn es gibt noch viel zu lernen (und auszuprobieren) in der Fotografie.

fotografieren-lernen-anerkennung
Juhu, das erste mal über 100 likes bei 500px. Ich freu mich. Aber ich sollte auch selbst mein größer Kritiker sein!

Hier findest du noch ein paar „Mist, was mache ich nur falsch“ Fehler auf meinem Weg zum fotografieren lernen. Was ist bei dir so schief gelaufen auf deinem Weg zum bessere Fotos machen?


Sicher dir weitere Tipps & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Fotografieren lernen – 15 Tipps, die du drauf haben solltest!

fotografieren-lernen-tipps

Du suchst nach Tipps für bessere Bilder? Du willst Fotografieren lernen und bessere Fotos machen? Hier habe ich 15 Tipps für coole Fotos für dich. Damit wird Fotografieren lernen zum Kinderspiel. Naja, vielleicht etwas übertrieben. Denn Fotografieren lernen erfordert vor allem viel Übung. Aber es gibt schon so einige Tipps, die dir auf dem Weg zu besseren Fotos helfen – quasi die Grundlagen der Fotografie oder auch eine tolle Übersicht für Anfänger. Wenn du weitere Tipps hast, dann freue ich mich wie immer auf deine Ideen und Kommentare!


1. Jedes Foto braucht einen Vordergrund

Bringe Tiefe in dein Foto. Man sagt auch: Jedes Foto braucht einen Vordergrund. Also suche dir prägnante Objekte im Vordergrund deines Fotos. Das kann ein Felsen, ein Stein, ein Zaun oder ein Busch sein. Das öffnet dein Bild und führt den Blick.

tipps-fotografieren-lernen-1
Ein Geländer kann ein perfekter Vordergrund sein, selbst wenn es nur im Anschnitt zu sehen ist!


2. Gib deinem Foto einen Rahmen

Ein natürlicher Rahmen hilft deiner Bildgestaltung. Das kann ein Torbogen, eine Hecke oder eine Personengruppe sein. Also rahme dein Foto ein! Das gibt deinem Foto ebenfalls Tiefe. Zu dem Thema „Gib deinem Foto einen Rahmen“ habe ich auch eine tolle Fotoaufgabe für dich!

tipps-fotografieren-lernen-2
Ein Rahmen erhöht die Tiefenwirkung deines Fotos


3. Geh nah ran!

Trau dich ran an dein Motiv. Durch die Nähe gewinnt dein Foto. Unwichtige Bildelemente werden eliminiert und es erhöht sich der Blick auf das Wesentliche. Mehr dazu findest du auch in meinem kostenlosen Fotobuch mit 10 Tipps für bessere Fotos.

tipps-fotografieren-lernen-3
Geh nah ran! Nähe erhöht die Bildwirkung.


4. Zoome mit deinen Füßen

Wow, da kann ich ja super cool mit ran zoomen. Schön im Handy das Foto aufziehen. Häh, alles unscharf?! Bedenke, dass jeder Zoom und Tele-Effekt oft auch immer Qualitätseinbußen hat. Also zoome lieber mit den Füßen. Denn dann bleibt die Qualität erhalten!

tipps-fotografieren-lernen-11
Zu weit weg? Dann geh doch näher ran – statt immer zu zoomen!


5. Achte auf die Richtung

Das Auge will immer der Richtung folgen. Egal ob im Lauf, in der Flugbahn oder ähnlichem. Also sollte dein fotografiertes Objekt immer Platz für die Richtung lassen. Lasse zum Beispiel die Person in das Bild hinein, nicht hinaus laufen.

tipps-fotografieren-lernen-5
Ich habe versucht bei den Lauf-Fotos auch auf die Laufrichtung zu achten. Platz lassen!


6. Im Dunkeln mit Stativ

Fotos im Dunkeln sollten in der Regel immer mit einem Stativ gemacht werden. Denn in der Langzeitbelichtungen ist es dir nicht möglich die Kamera ohne Verwackelung zu halten. Natürlich können heutzutage viel Fotoapparate unendlich hohe ISO-Werte erreichen, doch in der Regel gilt: Je niedriger der ISO-Wert, desto geringer auch das Bildrauschen. Und vor allem kannst du in der Langzeitbelichtung mit Fernauslöser tolle Fotos komponieren. Hier findet du noch ein paar Tipps für Nachtfotografie und Langzeitbelichtung.

tipps-fotografieren-lernen-4
Im Dunkeln lieber mit Stativ!


7. Schneide keine Füsse ab

Oft achte ich immer (nur) auf das Gesicht, wenn ich Personen fotografiere. Aber im Ganzkörper Portrait solltest du einen Blick für das große ganze des Motivs entwickeln. Also keine Füsse, Arme oder Beine ungewollt abschneiden.

tipps-fotografieren-lernen-7
Wenn du Ganzkörper-Aufnahmen machst, dann schneide keine Füsse ab!


8. Hartes Licht und weiches Licht

Du solltest dir die Kontrolle des Lichtes beibringen. Denn dann hast du eine der wichtigsten Regeln gelernt. Weiches Licht gibt deinem Foto eine natürliche Stimmung, aber auch hartes Licht kann total spannend ein. Wenn du übrigens Ideen für einen „Blitz Diffusor“ benötigst, dann schau dir doch auch mal die Idee für meinen selbstgebauten Diffusor und Bouncer an!


9. Erzeuge Spannung und Neugierde

Wenn du nicht alles zeigst, dann lässt du dem Betrachter Raum für Spekulation. Vieles wird im Kopf vervollständigt. Aber genau das kann auch Spannung und Neugierde erzeugen.

tipps-fotografieren-lernen-8
Gerade ein cleverer Anschnitt kann viel Spannung erzeugen – so wie hier bei einem Konzertfoto von CJ Ramone


10. Fokussiere (dich) auf die Augen

Die Augen bestimmen oft das Portrait. Daher fokussiere ich in der Portrait Fotografie immer auf die Augen. Oft wähle ich zudem eine große Blende, um viel Unschärfe im Hintergrund zu haben und so die Augen zusätzlich zu betonen.

Hier findest du noch mehr Tipps für Portrait Fotos

tipps-fotografieren-lernen-9
Ein Fokus auf die Augen in Kombination mit großer Blende und Unschärfe kann Spannung erzeugen.


11. Kontrolliere die Schärfe

Nichts ist ärgerlicher als unscharfe Bilder, wenn du es anders geplant hast. Vor allem in der Landschaftsfotografie oder der Architekturfotografie ist eine durchgehende Schärfe gewünscht. Also kontrolliere die Schärfe schon während und direkt nach dem Foto. Variiere ansonsten die Blende, um eine größere Tiefenschärfe zu erzielen.


12. Geh auf Augenhöhe

Geh auf Augenhöhe mit deinem Motiv. Das gilt insbesoondere für Kinder, Tiere oder auch Blumen. Das Ergebnis sind viel authentischere Bilder!

tipps-fotografieren-lernen-6
Geh auf Augenhöhe. Das verleiht deinem Foto einen viel natürlicheren Ausdruck!


13. Raus aus der Mitte

Vermeide eine Anordnung in der Bildmitte. Fotografiere lieber nach der Drittelregel. Wichtig ist immer das visuelle Gleichgewicht. Was ist das? Hier findest du weitere Tipps zur Bildgestaltung in der Fotografie und dem visuellen Gleichgewicht.

Bildgestaltung-Drittelregel-1
Das Auge empfindet eine Platzierung nach der Drittelregel als sehr angenehm und spannend.


14. Nutze das natürliche Licht

Licht komponiert dein Foto. Und wenn du hier ein natürliches, authentisches Foto dir wünscht, dann versuche dir so viel wie möglich des natürlichen Lichts zu erhalten.

learning-photography
It’s all about natural light


15. Achte auf Formen

Überall sind Formen. Kreise, Rechtecke, Dreiecke und vieles mehr findest du überall. Auch wenn du es nicht sofort erkennst – entwickele ein Auge für Formen in deinem Foto. Das hilft dir in der Bildkomposition.

tipps-fotografieren-lernen-10
Klar, so einfach machen es dir nur wenige Motive. Aber entwickele ein Auge für Formen in deinem Motiv!


Und jetzt aber bitte auch anwenden und üben!

Zu vielen dieser Ideen stelle ich dir regelmäßig Fotoaufgaben, damit wir die Ideen zusammen üben können. Schau doch mal bei den aktuellen Fotoaufgaben vorbei und mache mit! Oder lass dich inspirieren zu weiteren Themen zum Fotografieren lernen und üben!


Noch mehr Tipps zum Fotografieren lernen & hinzu dein gratis Fotobuch!

5-tricks-fotografie-ebook-250
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen das Fotografieren lernen? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zum Fotografieren lernen
✓ Regelmäßig neue Fotoaufgaben bekommen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Fotografieren Lernen: Die Besten Tipps – Nummer #002: Sehen lernen

Hier sammle ich neue Tipps zu meinem Lieblingsthema Fotografieren lernen. Heute geht es um ein ganz wichtiges Thema – und zwar das „Sehen lernen“ in der Fotografie. Ich schreibe dir immer wieder einen neue Tipps auf, um immer bessere Fotos zu machen und vor allem auch stetig in deiner Fotografie dazu zu lernen.

Fotografieren Lernen: Die besten Tipps

Wir nehmen das „Sehen“ als selbstverständlich wahr. Doch genau das ist es: Wir müssen trainieren, genauer hinzusehen und gewisse Dinge überhaupt erst wahrzunehmen.


Tipp Nummer 2: Lerne das Sehen auf neue Weise

sehen-lernen-formen-sehen
Was genau siehst du? Kreise und Formen? Das müssen wir für unsere Fotografie erst einmal lernen!

Bewusstes Sehen ist uns verloren gegangen

Diese Aufmerksamkeit des bewussten Sehens ist vielen von uns verloren gegangen. Wir sind bequem geworden. Lass uns neu starten mit dem „Abenteuer des Sehens“. Denn der Blick prägt dein Foto.

Das Sehen intensiv üben

Ich musste das Sehen intensiv üben, um nicht immer das ganze Objekt zu sehen, sondern wirklich Details, Formen und Muster zu erkennen. Lass uns deinen Blick für Details schärfen. Entdecke Konturen, Farben, Licht, Muster, Linien und vieles mehr. Die Wahrnehmung von Quadraten, Kreisen oder Dreiecken hilft die zudem in der Entwicklung deiner fotografischen Komposition.

Tipp: Was genau  siehst du? Werde zum Beobachter und versuche zu beschreiben, was du siehst.


Hier ein Tipp für das bewusste Sehen

Zerlege eine Szene in ihre Einzelteile

Immer wieder habe ich versucht, alles zu erfassen. Bestenfalls sogar noch zeitgleich mit dem Weitwinkel. Aber das Gegenteil hat mir beim Sehen geholfen. Ich versuche, zuerst die Einzelteile zu sehen. Das Haus sieht aus wie ein Quadrat. Der Schatten stellt ein Dreieck dar. Die Fußabdrücke bilden eine Linie. Sei aufmerksam, was dein Motiv alles beinhaltet.


Noch viele weitere Tipps zum Thema Sehen lernen

Viele weitere Tipps zum Thema Sehen lernen habe ich dir natürlich auch in meinem Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ aufgeschrieben, denn das Thema ist super wichtig für meine Fotografie. Hinzu auch einige Übungen, wie du das Sehen lernen für deine Fotografie üben kannst.

fotografieren-lernen-motive-sehen
Es ist so toll, wenn du plötzlich Motive ganz neu entdecken kannst!


NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

buch-fotografieren-lernen
Lernen Fotografieren in 30 Tagen –
mit der 30 Tage Challenge!

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


fotografische-blick-fotografisches-sehen-lernen
Den fotografischen Blick: Tipps zum fotografischen Sehen lernen

Hier findest du noch mehr zu unserem heutigen Tipp – in meinem Artikel zu dem Thema „Der Fotografische Blick: Fotografisches Sehen Lernen„. Super spannendes Thema!


Super coole Tipps für deine Fotografie & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!


Gefällt dir, was du hier liest? Dann gib mir einen Daumen hoch oder sag es weiter!

 

Wow Fotos im Regen: 11 tolle Ideen für dich

Fotografieren-Regen-Tipps

Juhu, es regnet. Perfekt für Spiegelungen, Makros, Reflexionen, Regenschirme, Fensterscheiben und so viel weitere schöne Foto-Ideen. Pass auf, dass du deine Kamera vor Regen schützt. Eine kleine Plastiktüte kann dir helfen. So kannst du eine Kamera immer bestmöglich schützen.

Geh nah ran – es lohnt sich

Wie so oft zählt auch hier: Wenn dein Foto nicht gut genug ist, warst du nicht nah genug dran. Also schau nach Details, die der Regen so verursacht. Tropfen, Spiegelungen und viel mehr.

Rain I don't mind
Foto: *Kit Kat / kathie – Flickr

Mistwetter – genau richtig für dich

So ein Regenwetter lässt alles verschwimmen. Alle Menschen sind hektisch unterwegs und entfliehen dem Sauwetter. Genau das ist doch der beste Moment für dich, um raus zu gehen und spannende Motive einzufangen.

Rain
Foto: Helen Olney / Flickr

Makrolinse raus – und Close-Ups

Der beste Hintergrund für Regentropfen ist ein dunkler, monotoner Hintergrund. Das kann ein sattes, dunkles Grün sein oder ähnliches. Bestenfalls  hast du auch noch Spiegelungen aus Sonnenlicht mit in einigen Tropfen.

Kiss The Rain
Foto: Mαmà / Flickr

Techniktipp: Bei Regen den ISO Wert erhöhen

Im Wald oder im trüben Regenwetter ist es oft eher dunkel. Daher empfehle ich dir durchaus den ISO-Wert etwas zu erhöhen. Hier ist auch noch mal der ISO-Wert einfach erklärt. Dadurch bekommst du etwas mehr Licht auf den Sensor. Naja, eigentlich bekommst du nicht mehr Licht drauf – dein Sensor verstärkt das Signal. Diese Signalverstärkung kann insbesondere bei dunklen Bildbereichen zu einem Rauschen führen. Daher würde ich mich langsam rantasten, was der beste ISO-Wert ist. Aber bei heutigen Kameras kannst du ohne Bedenken auf ISO 800 gehen ohne ein Rauschen wahrzunehmen.

Natürlich gibt es auch noch andere Wege mehr Licht auf deinen Sensor zu lassen. Dazu kannst du die Blende offnen und einen niedrigen Blenden wert wählen (f/4).

Wenn du dem Regen einen besonderen Effekt hinzufügen möchtest, kannst du natürlich auch die Belichtungszeit anpassen und aus den Regentropfen kleinen Bindfäden machen. Da es dabei aber zu einer Überbelichtung kommen kann, solltest du dich dafür mit der Nutzung eines ND-Filters oder auch Graufilter beschäftigen- Mehr zum Thema „wie funktioniert ein ND-Filter“ findest du hier.


Das Fenster im Regen

Eine Fensterscheibe mit Regentropfen hat immer etwas besonders. Die Muster, die Unschärfe, das Bokeh – all das ergibt tolle Motive mit viel Romantik, Sehnsucht und ähnlichen Gefühlen.

rainy day
Foto: Katarina Ribnikar – Flickr

Die Stadt im Regen

Wenn du die Gelegenheit hast, dann such dir einen guten Aussichtspunkt und fotografiere das Stadtpanorama im Regen. Normalerweise sucht jeder nach sonnigen, fröhlichen Aufnahmen. So ein Regen-Großstadtbild hat einen ganz eigen Charme: Düster, trübe und so wunderschön.

Incoming Rain
Foto: Elvira Kalviste Photography – Flickr

Bringe Gefühle ins Spiel

Eine so süße Idee – bringe kleine Mitspieler ins Bild, wenn du nicht selber nass regnen willst.

353/365: Drench
Foto: Sheng Han – Flickr

Die Welt in einem Tropfen

Ähnlich wie auch Glaskugeln spiegeln auch Regentropfen die ganze Welt in einem Tropfen. Wenn du eine Makrolinse hast, geh so nah ran wie nur möglich. Die Ergebnisse sind beeindruckend.

Rain Drop
Foto: John Watters – Flickr

Details, Details, Details – und schönes Bokeh!

Konzentriere dich auf Ausschnitte. So ein Regenschirm in großer Blende und mit tollem Bokeh kann wundervolle Effekte ergeben.

Man in glasses waits at the station with umbrella; Shibuya, Tokyo
Foto: Alfie Goodrich – Flickr

Bring Farbe ins Grau

Setze farbliche Akzente im Bild. Das Wetter ist grau und trübe. Da kommt so ein buntes Fahrrad als Farbtupfer genau richtig.

Rain Drops, Heavy Rainfall, Edinburgh Photographer
Foto: Half Man Half Ape – Flickr

Regentropfen einfrieren

Wenn du eine schnelle Verschlusszeit wählst, kannst du die aufprallenden Regentropfen toll einfrieren. Natürlich kannst du es auch genau andersrum ausprobieren und mit längerer Verschlusszeit eine kleine Flut erzeugen.

hard rain
Foto: Dyrk.Wyst – Flickr

Regenschirme bringen Farbe

Jeder holt panisch seinen Regenschirm raus. Perfekt, um damit im Bild zu spielen.

umbrella project

Hast du auch schon mal Fotos im Regen gemacht?

Wenn du auch schon mal Fotos im Regen gemacht hast, dann zeig sie uns gerne. Du kannst sie hier unter dem Beitrag hochladen!


Sicher dir Geheimtipps zu Fotolocations & hinzu das gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!


Gefällt dir, was du hier liest? Dann gib mir einen Daumen hoch oder sag es weiter!