Magische Fotoideen für den Herbst: Grandiose Tipps, Tricks & Inspiration zum Fotografieren

Hier habe ich tolle Fotoideen für den Herbst und hinzu spannende Tipps und Tricks für die besten Herbstbilder. Es gibt kaum eine farbenfrohere Jahreszeit als den Herbst. Aber gleich vorneweg: Es muss nicht immer das bunte Herbstlaub-Foto sein, dass du als Fotoidee inszenierst. Zu Herbst gehören auch der Regen, die Dunkelheit und kühle Nacht.

Herbstliche Details fotografiere ich gerne in den frühen Morgenstunden und mit Offenblende.
Herbstliche Details fotografiere ich gerne in den frühen Morgenstunden und mit Offenblende.

Bildideen im Herbst

Ich liebe es die Herbstfarben einzufangen. Schließlich hat diese Jahreszeit eine wundervolles Farbenspiel. Denke an Blätter, die von den Bäumen fallen, ein Wald bunter Bäume, große orange Halloween-Kürbisse, deine Füße im Laub, der Nebel auf den Wiesen, das bunte Erntedankfest oder die Wildtiere auf Futtersuche. All das eröffnet sofort eine Unmenge an Bildideen in meinem Kopf.

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Der Herbst kommt in den Harz – und die Idee Menschen mit ins Bild zu bringen bietet sich da super an.

Herbst: Entdecke fotografisch die Details der Jahreszeit

Jede Jahreszeit hat ihre Details und Farben. Diese entdeckst du auch im Herbst durch „nah ran gehen“ – zum Beispiel bei Blättern. Überhaupt ist es wichtig in der Auswahl und Komposition deines Fotos gerade bei intensiven Farben die Regel „weniger ist mehr“ sowie aus dem Genre der Bildgestaltung die Regel „reduziere die Bildinhalte„. Dadurch gewinnt dein Foto.

Der Herbst und seine Farben

Die typischen Herbstfarben sind insbesondere Weinrot, Ockergelb, ein sattes Moosgrün, Violett, und ein dunkles Orange – und werden sich sicher häufig in deinen Fotoideen für den Herbst finden. Für weitere Tipps zum Thema Farbe kannst du auch tiefer in die Regeln der Farbenlehre eintauchen.

Die Herbstfarben: Weinrot, Ockergelb, ein sattes Moosgrün, Violett, und ein dunkles Orange.

Genau jene Farben (Weinrot, Ockergelb, ein sattes Moosgrün, Violett, und ein dunkles Orange) findest du im farbenfrohen Herbst immer wieder. Ob es nun das Licht ist, das Laub oder sogar die Kleidung.

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Blätter sind ein nahliegendes Objekt für den Herbst

Fotoideen Herbst – Raus in den Wald und Pilze fotografieren

Geh weit auf die Knie und versuche es doch mal mit Offenblende, dann bekommst du tolle Farbverläufe und ein sehr präsentes Hauptmotiv für den Wow-Effekt. Noch ein Tipp: Verstärke in der anschließenden Bildbearbeitung deine herbstliche Szene doch einmal durch eine Farbsättigung. Doch gehe vorsichtig damit um. In der Regel reicht hier eine Verstärkung der Farbsättigung um 10-15%.

Hier findest du mehr zum Thema Blende in der Fotografie.

Pilze sind ein großartiges Foto-Motiv im Herbst - achte auf die Perspektive!
Pilze sind ein großartiges Foto-Motiv im Herbst – achte auf die Perspektive!

Nah ran und dann spielen

Hier habe ich mit „Freelensing“ herum probiert. Die hier war noch einer der frühen Versuche 🙂 Aber jedenfalls ist das eine tolle Methode, bei der du mit dem aus der Kamera gelöstes Objektiv nur noch mit der Hand das Objektiv an den Kamera-Body hältst. Wenn du da das Objektiv „verkippst“, bekommst du einen echten Wow-Effekt mit krassen Schärfeverläufen.

Per "free-lensing" spiele ich mit Details in Herbstfarben…
Per „free-lensing“ spiele ich mit Details in Herbstfarben…

Fotografiere den Herbst in seinen vollen Farben

Ich liebe es an herbstlichen Tagen im Wald unterwegs zu sein und neue herbstliche Fotomotive zu suchen. Suche dir Orte und Plätze an denen du den Herbst in voller Pracht beobachten kannst. Hier stehe ich mitten im Harz nahe Oker. Wahnsinnig beeindruckend, wenn der Herbst so auf einen herein strahlt und sich im Wasser spiegelt – so mag ich den Indian Summer!

Im Harz hatte ich die großartige Gelegenheit die Farbvielfalt zu beobachten…
Im Harz hatte ich die großartige Gelegenheit die Farbvielfalt zu beobachten…

Dem Regen zuschauen

Regen ist was tolles. Die meisten Fotografen bringen sich sofort in Sicherheit vor dem Nass. Aber es ist ein toller Garant für beeindruckende Motive. Versuch mal nah ran zu gehen und beobachte die Tropfen!

Magst du Fotos im Regen? Dann freu dich hier auf 11 Tipps für Fotos im Regen.

Fotomotiv: Regen im Herbst
Auch das gehört zum Herbst: Der Regentag mit all seinen Details

Herbstnebel über den Feldern

Die warme Saison geht zu Ende. Das kannst du insbesondere an sonst gefüllten Orten wie dem Badesee, dem Spielplatz oder dem Feriencamp beobachten.

Morgendlicher Herbstnebel findet sich in der Regel in Senken und Tälern. Bei einem erhöhten Standort oder bei weiter Sicht kann man toll die Nebelfelder fotografieren. Vom Licht ist es eine Herausforderung und auch der Fokus kann manchmal nicht ganz einfach sein. Hier habe ich mit dem Smartphone fotografiert – keine leichte Lichtsituation.

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Nebel am frühen Morgen über dem Wuhletal – fotografiert mit dem Smartphone

Tief stehende Sonne – gegen das Licht fotografieren

Eine weitere Herbst-Fotoideen: Die Sonne im Rücken? Was für ein Quatsch! Versuch es mal anders herum und fotografiere mitten ins Licht und freu dich auf faszinierende Gegenlicht-Fotografie. Wähle dazu einen tiefen Sichtpunkt und gestalte auch den Vordergrund. Tautropfen sind ein tolles Motiv, um den Vordergrund zu gestalten. Wenn es Probleme mit der Belichtung gibt, dann versuch es mal mit Liveview und beobachte die Überbelichtung. Für solche Fotos ist es wichtig zu welcher Tageszeit du unterwegs bist. Es lohnt sich auch mal früh aufzustehen.

Hier findest du mehr zum Thema Licht in der Fotografie.

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Frühmorgendliche Oktobersonne: Geh einmal tief runter und fotografiere den Morgentau.

Herbstfotos aus der Froschperspektive

Gerade Fotos mit tiefem Sichtpunkt oder auch der Froschperspektive können gut zum Herbst passen. Denn dann bekommst du am Boden liegende Dinge wie Blätter, Kastanien, Eicheln oder ähnliches toll drauf. Auch regennasse Straßen wirken vom Boden aus sehr viel toller!

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Herbst ist nicht immer bunt. Er ist auch grau, regnerisch und trübe…
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Per Offenblende und 85mm setzte ich den Fokus auf das Rad im Blättermeer.
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Zugvögel im Herbst – gerade in Schwarzweiß ein tolles Fotomotiv.

Die Goldene Stunde

Herbst ist Farbe – oder zumindest Licht. Also versuche zur blauen oder besser noch goldenen Stunde raus zu gehen und die Farben einzufangen. Das gibt deinem Foto den zusätzlichen Schub an Farbe! Wenn du Inspiration brauchst, dann denke an Stichworte, die Herbst für dich sind: Laub, Bäume, Regen, Schnecken, Äpfel, Wind, Sturm oder was auch immer … und dann mach dich auf die Suche nach deinen Motiven!

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Herbst auf der Wiese: Eine echte Farbexplosion!

Herbst ist für mich Wald

Auch zum Thema „Herbst“ eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt die Sonne am frühen Morgen im Wald. Irgendwie assoziiere ich viel Wald mit Herbst.

Also merken wir uns für die optimale Bildwirkung:

  • Nah ran gehen, geh auf Augenhöhe und suche dir ein Hauptmotiv
  • Für echten Blickfang auf das Hauptmotiv große Blende (z.B. f/4.0) wählen, um Wirkung zu verstärken
  • Alle störenden Elemente aus dem Bild verbannen
  • Dein Foto sollte etwas im Vordergrund haben

Noch mehr Motivideen – nicht nur für den Herbst

Hier gib’s noch mehr Inspiration: Meine Bücher voller kreativer Foto-Aufgaben und kreativer Fotoideen.

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Juhu, kennst du schon mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ oder mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben für jeden Tag: 365 Ideen und Aufgaben zum Lernen und Nachmachen„?

Beides sind kreative Aufgabenbücher, die dich das ganze Jahr hindurch begleiten und mit unendlich viel Inspiration und Motivation deine Fotografie bereichern. Also lass dich hier inspirieren!


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22 Kreative Inspirationen für neue Fotoideen für’s nächste Fotoshooting

Kreative Foto Ideen zum nachmachen für echte Wow-Fotos

Freust Du Dich auch immer so wie ich über neue Inspiration und Ideen für schöne Bilder und Fotos? Vor einiger Zeit hatte ich schon mal einen ganzen Haufen an Kreativ-Ideen für deine Fotografie hier zusammengestellt. Ich habe Dir mal wieder ein paar neue Fotoshooting-Ideen und Inspirationen für coole Fotos zusammengestellt, die einen umdenken lassen und teilweise mal wieder so einfach als Fotografie Ideen für Zuhause umzusetzen sind. Lass Dich auf neue Fotoideen bringen, egal ob kreative Fotoideen für Zuhause oder für unterwegs und halte Ausschau nach geeigneten Ecken um Deine Kreativität auszuleben. Wenn Du ein paar verrückte Fotoideen hast, dann schicke sie mir immer gerne. Viele Spaß bei der kreativen Umsetzung.


Stell dir vor jeder neuen kreativen Fotoideen folgende Fragen:

  • Kannst du etwas verändern?
  • Kannst du etwas ersetzen, austauschen oder kombinieren?
  • Kannst du etwas vergrößern oder verkleinern?
  • Kannst du es noch für etwas anderes verwenden?
  • Hat es mit etwas anderem Ähnlichkeit?

Eine Sache noch vorab: Wenn du Lust hast auf jede Menge Kreativtipps für deine Fotografie & dein gratis Fotobuch – dann trage dich hier ein!

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Die Farbe Gelb

Farben machen so viel aus. Daher kommen diese kreative Fotoideen auch so oft in meinen Fotobüchern vor. Und vor allem erhöhst du die Wirkung, wenn du die Farbe mit dem so genannten Negativen Raum in deinem Foto kombinierst. Also verwende gezielt starke, intensive Farben – wie hier das satte Gelb. Tiefe, satte Farben haben eine direkte Auswirkung auf dein Foto. Sie helfen dir, dein gewünschtes Objekt hervorzuheben. Geh aber sparsam mit der Farbpalette um, sonst wird es „zu viel“.

Quelle: Pinterest (https://de.pinterest.com/pin/351562314641858757/)

Das etwas andere Ganzkörper-Portrait

Hier wirkt der neue, überraschende Blick. Das klassische Porträt kennen wir alle – wenn du aber – wie hier durch die Smartphones der anderen – nicht alles zeigst, dann lässt du dem Betrachter Raum für Spekulation. Vieles wird automatisch im Kopf vervollständigt. So macht das Motiv richtig Spaß und ergibt eine tolles kreatives Fotomotiv.

Das etwas andere Ganzkörper-Portrait. Quelle: The Groom by Stephan Lausitz
Das etwas andere Ganzkörper-Portrait. Quelle: The Groom by Stephan Lausitz

Hier ein Video mit 6 unglaublich coolen Fotoideen zum Nachmachen

YouTuber David Cray zeigt dir 6 unglaublich coole Fotoideen zum Nachmachen.

Wechsel die Perspektive

Ich liebe dieses kreative Perspektivenspiel mit deinem Foto. Das ist anders! Wie machen es alle? Sie stehen vor dem Objekt und halten drauf. Schön in der Mitte und ohne Spannung im Bild. Aber was passiert, wenn du die Winkel veränderst? Und wenn du jemanden ins Spiel bringst, der die Perspektive nochmal schön verwirrt. Achte bei solchen Motiven auf die Tiefenschärfe. Mit einem Smartphone ist es sogar oft einfacher zu fotografieren.

Quelle: Webneel Design Inspiration/Pinterest

NEU: Deine Inspiration für deine Fotografie in einem Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben – ich habe etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!


Spiegelungen

Großartig um die Ecke gedacht in dieser kreativen Fotoidee. Denn es vervollständigen sich Motiv und Reflexion im Spiegel. Du kannst jegliche Rahmen oder Objekte nutzen, um Deinen Ausblick interessanter zu gestalten. Der Blick durch den Zaun, der Blick durch das Brückengeländer oder was auch immer dir einfällt. Oder eben wie hier – eine spannende Spiegelung mit niedriger Perspektive.

Quelle: samyroad.com/Pinterest

Ein Video einer sehr spannenden kreativen Fotoideen


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Die Welt steht Kopf!

Wie auch immer du startest, versuche deine Fotoidee immer noch einmal zu überdenken. Denke an das Gegenteil! Alle fotografieren im Stehen, also knie dich hin. Alle fotografieren von vorne, also fotografiere von hinten. Oder eben wie hier – alle fotografieren richtig herum – dreh dein Foto auf den Kopf.

Quelle: Pinterest/ Photo Extremist von Flickr (cc)

Action auf dem Rasen

Was für eine süße Fotoidee – spiele mit Bildern und Bildergeschichten. Suche dir für solche Ideen eine Trittleiter oder zumindest eine erhöhte Position und halte deinen Rahmen sauber. So wird der Rasen zu deinem Hintergrund!

Der Blickwinkel von oben - perfekt für solch kreative Action-Shootings :-)
Der Blickwinkel von oben – perfekt für solch kreative Action-Shootings 🙂

28 einfache Fotoideen, die du nicht verpassen solltest

Die YouTube Kanal 5-MINUTEN-TRICKS zeigt ein paar spannende Fotoideen zum nachmachen.

Es regnet Melonenkerne

So etwas sind tolle Ideen auch für Zuhause. Zum Thema kreatives Fotografieren zuhause findest du hier tolle Ideen.

Quelle: Pinterest

Das etwas andere Selbstportrait

Nochmal eine tolle kreative Motividee für deine Fotografie: Wieder nutzen wir den Spiegel und fotografieren ein spannendes Porträt.

Quelle: kellywearstlervibe.tumblr.com/Pinterest

Kennst du diese kreativen Fotoideen für zuhause?


Harte Schatten bilden Formen

Licht und Schatten machen so viel aus. Daher lerne es damit zu spielen. Über die Wirkung von Licht habe ich auch hier nochmal jede Menge Tipps und Tricks zum Thema Einführung: Licht in der Fotografie aufgeschrieben.

Quelle: Yatzer/Pinterest

Mit Essen spielt man nicht – oder?

Es gibt einige Faktoren, die dein Flatlay noch besser gelingen lassen: der richtige Untergrund (Decke, Fußboden – Steinboden oder Holzdielen -, Tisch­platte), die passenden Objekte (diese wählen wir nach Farben aus), die gelungene Inszenierung (lass z. B. etwas Platz zwischen den Dingen) und das Licht (ich bevorzuge Tageslicht – also kein Kunstlicht).

Quelle: Foto von Marion Luttenberger von Behance/Pinterest

Der Reisverschluss – oder so ähnlich

Ich liebe es, aus vermeintlich unscheinbaren Orten und unspektakulären oder auch banalen Situationen faszinierende Fotos entstehen zu lassen. Allerdings erfordert das Ausdauer, Aufmerksamkeit und vor allem Geduld. Aber es lohnt sich! Hier dazu 6 Tipps für kreative Fotoideen: Außergewöhnliches aus Gewöhnlichem.


Die Hand – mehr nicht

Wow, wie wenig ein gutes Foto braucht. Aber ist es so wenig? Hier hast du Licht, Schatten, Linien und eine Hand. Ich habe dir auch ein paar spannende 11 geniale Tipps für coole Fotos zum Thema Bildgestaltung aufgeschrieben.

Quelle: Bloglovin’/Pinterest

Minimalistisch gesehen

Bei minimalistischen Fotoideen geht es darum, eine Szene so zu reduzieren, dass ich nur die wichtigsten Elemente im Foto behalte. Wähle dazu ein markantes, einnehmendes Motiv, das ins Auge springt. Die Herausforderung ist – ähnlich dem Thema „Weniger ist mehr“ –, durch Einfachheit und Weglassen die Wirkung deines Fotos zu fokussieren.

Quelle: Trendland/Ian Lanterman

Upside down – das Glas mit Spiegelung

Quelle: Pinterest

Perfekte Kombi – Reflexion, Linien und Perspektive

Reflexion in deiner Fotografie ist ein tolles Stilmittel – und oft so einfach, wenn du den Blick dafür entwickelst.

Ein Tipp: Abstraktion der Reflexion

Wenn du Lust hast, geh einen Schritt weiter. Drehe deine Reflexion ins Abstrakte – lass den Betrachter allenfalls erahnen, was du da in der Reflexion fotografierst. Es ist toll, wenn er rätselt und das Foto länger betrachtet. Gelingt es dir vielleicht sogar, die Reflexion zum zentralen Element deines Fotos zu machen? Mehr dazu lernst du auch in meinem Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge„.

Quelle: Speckyboy Design Magazine/Pinterest

Innen/Außen

Eine faszinierende Kombination aus Reflexion und Silhouette und eine so spannende kreative Fotoidee.

Quelle: In White(Pinterest

Up and away!

Juhu, dieses Genre eröffnet uns einen magischen Bereich an Fotoideen. Also raus auf die Straße (und aufpassen, dass es unbefahren ist) und losgelegt mit deinen kreative Fotoideen

Quelle: BabyCenter/Pinterest

Pfützen und Reflexion

Hierzu brauchst du Geduld. Aber das brauchen wir ja immer wieder in unserer Fotografie. Zudem wurden hier die Kontrast noch schön satt gemacht und fertig ist die super fantasievolle Fotoidee zum nachmachen.

Quelle: piccsy.com/Pinterest

Schatten bilden Formen

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Und Schatten sind sehr spannend. Genau das ist unsere neue Herausforderung auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Diese Szene kann auch überall sein, ob der Weg ins Wohnzimmer oder der Weg beim griechischen Restaurant um die Ecke. Schule dein Auge für Linien und Licht – und du wirst dieses Motiv überall entdecken.

Quelle: flickr.com/pinterest

Ungewöhnliche Spiegelungen

Ich liebe das Spiel mit Requisiten in deinem Foto. Dazu findest du auch einiges in meinem kreativen Aufgabenbuch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“.

Quelle: Bridal Guide Magazine/Pinterest

Schattenspiele

Schattenspiele perfekt inszeniert. Quelle: Weddbook/Pinterest

Linien, ein gefüllter Ausschnitt und Farben

Gerade die Perspektive aus leichter Erhöhung und der Füllung des Ausschnittes (also den Horizont weglassen) macht solche Fotoideen so spannend. Also nimm es als kreative Inspiration und setze es auf deine Weise um.

Farben und Linien – perfekte Kombination! Foto/Quelle: Pinterest

Illusionen und Schatten

Wieder eine tolle Idee mit Licht und Schatten. Dazu ein selbstgebastelter Rahmen und ein Fotolicht – fertig ist der kreative Effekt für dein Foto.

Was für 'ne coole Idee für den besonderen Effekt.
Was für ’ne coole Idee für den besonderen Effekt.

Hinzu 6 Kreativ-Tipps für die besondere Fotoshooting-Perspektive

Wie setzt du solche kreativen Fotoshooting Ideen um? Da können Perspektiven und das „um die Ecke denken“ dir sehr helfen. Kreative Fotoperspektiven geben deinem Foto einen räumlichen Bezug. Änderst du die Perspektive, so änderst du den gesamten Ausdruck.

Aus niedriger Perspektive fotografieren

Alte Sachen anziehen, denn es geht auf die Knie. Durch die Untersicht – auch Froschperspektive genannt – wirken Objekte grösser.

Der Blick in den Himmel

Was passiert, wenn du die Kamera richtig hoch fokussierst? Der Blick hinauf zu Bäumen, Hochhäusern oder alltäglichen Gegenständen liefert eine verzerrte Wirklichkeit und erzeugt spannende Motive.

Schau herab auf dein Motiv

Aus der Vogelperspektive wirken viele Objekte kleiner. Das erzeugt beim Betrachter Emotionen und kann Unterlegenheit oder Unterwürfigkeit hervorrufen. Dein Motiv wirkt gestaucht und kleiner als real.

Nutze den Vordergrund für Tiefe

Mit einem Vordergrund gewinnt dein Motiv an Tiefe. Der Blick zieht dich ins Foto. Rahme dein Motiv ein. Denke dabei an die konvergierenden Linien wie den Bootssteg oder den Waldweg in die Ferne.

Gib deinem Motiv einen Rahmen

Durch einen Rahmen lenkst du die Augen des Betrachters auf dein gewünschtes Hauptmotiv und gibst dem Foto eine gewisse Tiefe.

Spiele mit der Drittelregel und der Zentralperspektive

Bei der Zentralperspektive liegt der Fluchtpunkt in der Bildmitte. Spiele damit. Variiere zwischen Drittelregel und zentraler Symmetrie.


Mein Tipp für deine Kreativen Start: Fang einfach an!

Manchmal suche ich ewig nach neuen Ideen und Themen für Fotografie-Projekte. Dann sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich denke derart verquer, dass ich gar nicht beginne. Das lähmt mich unendlich in meiner Ideenfindung. Klar, der nötige Respekt ist wichtig. Schließlich passiert da schon ein unglaublicher Prozess. Denn wenn ich den Auslöser drücke, dann konserviere ich alles in einem Foto – den Moment, den Ausdruck, das Licht, den Raum und noch so viel mehr.

Doch darf dich das nicht lähmen. Jedes Projekt beginnt mit dem ersten Schritt. Also probiere aus, korrigiere dann mögliche Stellschrauben und mach weiter. Dein Projekt sind Gesichter von fremden Menschen? Oder Haustüren? Prima, dann leg los und fotografiere. Wenn du unterwegs merkst, dass du am liebsten Reisende auf dem Bahnhof fotografierst oder deine Türen nur aus Holz sein sollen, dann optimiere dein Projekt. Vieles ergibt sich erst, wenn du mittendrin bist.

Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

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Lernen Fotografieren in 30 Tagen –
mit der 30 Tage Challenge!

Hier findest du mein neues Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ erschienen.

Diese 30-Tage-Challenge führt dich in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos! An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispielfotos. Dabei wird dir alles erklärt, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen? Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


Hier habe ich noch mehr Ideen für Dich

Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos
Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos

Noch mehr Fotoshooting Ideen und Inspiration gesucht? Dann entdecke doch einfach noch viel mehr dieser Kreativ-Ideen für Deine Fotografie.

Lass Dich inspirieren und überraschen. Vieles kann sooo schön einfach sein 🙂

Hier findest Du weitere Kreative Foto Ideen zum nachmachen für echte Wow-Fotos.


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Richtig fotografieren – so vermasselst du es nicht!

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WICHTIGE REGEL: Richtig fotografieren hat
nichts mit teurem Equipment zu tun!

Endlich mal richtig fotografieren. Super Vorsatz. Aber wie geht das? Was bedeutet denn überhaupt richtig fotografieren? Auf meinem Weg zum Fotografieren lernen merke ich, dass ich das selber gar nicht genau sagen kann. Meint das endlich einmal zu verstehen, was diese ganzen das nötige Basiswissen, um mit Deiner Kamera richtig fotografieren zu lernen? Also ISO, Schärfentiefe, Blende und Co. endlich einmal zu kapieren? Und was ist mit der Magie der Bildgestaltung? Auf deinem Weg rund ums Fotografieren für Anfänger willst du sicher – genau wie ich – wenig Umwege machen. Aber lass uns doch einmal einen Schritt zurück treten und überlegen was „richtig fotografieren lernen“ beinhaltet.

Kennst du jemanden der falsch fotografiert? Aber warum denn falsch? Weil alles unscharf ist? Weil die Fotos doof aussehen? Für mich kann richtig fotografieren nur meinen „Nicht mehr so viel über Technikkrams stolpern, sondern einfach ein gutes Foto machen„. Kurz gesagt: wissen, was ich tue und warum ich es tue.

Richtig fotografieren: Wo fange ich an? Ein paar Tipps!

Ich hatte die letzten Jahre eine ganz passable Digitale Spiegelreflexkamera: Die Canon EOS 550D. Noch heute liebe ich diese Kamera. Die ist für ne DSLR nicht zu groß und auch nicht so schwer. Nichts desto trotz habe ich mich vor einiger Zeit entschieden eine neue DSLR Kamera zu kaufen. Sind meine Bilder seit dem besser geworden? Klar, sonst wäre der Kauf ja quatsch gewesen. Ist doch immer die Kamera, die das Foto macht. Ähhh – neee! Das hat so gar nichts mit der Kamera zu tun.

Mit richtig Fotografieren hat das nichts zu tun

Ich bin einfach dran geblieben, die neue Kamera hat mir total viel Spaß gemacht mich noch intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen. Aber mit richtig fotografieren hat das nichts zu tun. Die Auflösung ist besser, klar. Ist ja auch ne fette Canon 6D Vollformat. Aber trotzdem fotografiere ich immer wieder auch gerne mit meiner Kleinbild-Kompaktkamera. Ich beschäftige mich einfach mehr mit dem Thema. Und im Moment macht mir das Fotografieren auch viel mehr Spaß.

PRAXISTIPP: So erreichst du dein Ziel!
1. Fang einfach an. Du musst nicht sofort perfekte Fotos machen. Wichtig ist der erste Schritt.
2. Fotografie ist vielseitig. Ich habe das Thema für mich wie auch in meinem Buch „Fotografieren lernen – Ganz einfach bessere Fotos“ in viele kleine Häppchen zerlegt. So lässt es sich einfacher lernen.
3. Kein Multitasking. Konzentriere dich auf die tägliche Lerneinheit – und bleib bei der Sache.
4. Übe, übe und übe. Dann kommt der Fortschritt.
5. Es gibt viele Gründe, aufzuhören: Du machst nicht so schnell Fortschritte, verlierst die Geduld oder nimmst es nicht ernst genug. Egal, brich nicht ab – sondern zieh es durch!
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Wenn du näher ran gehst, so gewinnt dein Motiv massiv an Wirkung.

Wie mache ich gute Bilder mit einer Spiegelreflexkamera?

1. Kamerahandbuch lesen

Ein guter Einstieg in das – nennen wir es nun wirklich mal – „richtig fotografieren“ war in jedem Fall mein Kamerahandbuch zu lesen. Klingt sehr technisch und uncool, ist es auch. Aber es ist schon extrem hilfreich. Es erklärt dir deine Kamera von Grund auf. Wofür sind welche Knöpfchen, was kann welche Funktion. Jetzt klicke ich mich wie im Schlaf im manuellen Modus durch ISO-Wert, Blende, Belichtungszeit, Intensität der Blitzsteuerung und so weiter. Es macht mich als sicherer in der Anwendung meiner Technik!

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Gemeinsam macht die Fotografie noch mehr Spaß

2. Übung macht den Meister!

In der letzten Zeit habe ich sehr viele Foto-Workshops besucht. Von klassischen Volkshochschulkursen, über geführte Fototouren durch Berlin bis zu Foto-Workshops mit professionellen Fotografen. Los gehen diese oft mit der kleinen Einführungsrunde. „Warum seid ihr hier?“ fragt dann immer der Referent. „Um wieder mal regelmäßiger zu fotografieren, man kommt ja sonst nie dazu“ entgegnen viele Teilnehmer.

Verstehe ich ja, aber dann haben viele Technik im Werte von vielen tausend Euro vor sich liegen und brauchen einen Kurs, um einen Grund zum Fotografieren zu haben? Schade!

Fotografieren lernen: Idee Wassertropfen fotografieren
Wenn das Wetter schlecht ist, fotografiere
doch einfach in deiner Küche!

Ich zwinge mich – nein, fange ich anders an – ich freue mich mindestens zwei Mal pro Woche mir Zeit zum Fotografieren zu nehmen. Entweder gehe ich einfach los und fotografiere mich durch die schönsten Foto-Locations in Berlin. Wenn das Wetter doof ist, probiere ich drinnen einfach etwas neues aus. Das kann auch mal die Bierflasche auf dem Küchentisch oder der Wassertropfen im Waschbecken sein.

Wichtig ist für mich: Dran bleiben, immer weiter lernen, die Kamera ausprobieren, kennen lernen, raus aus dem Automatikmodus, Bilder kontrollieren, was war gut, was kann ich noch nicht?

Fazit: zum Fotografieren lernen gehört, regelmäßig zu fotografieren. Egal was!

3. Wie kann man gut fotografieren? Finde deine Fotomotive!

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Unerschöpfliche Fotomotive im Zoo: Die Natter
fotografiert mit Offenblende f/2.8 – und
Fokus auf dem Auge

Was soll ich denn fotografieren? Vor der Frage stehe ich auch regelmäßig. Die Antwort: Es kommt drauf an! Du kannst einfach raus gehen und die Landschaft oder die Stadt fotografieren. Suche dir kreative Bildideen einfach vor deiner Haustür. Häuser, Gärten, Parks, Fussgänger… das Angebot scheint unerschöpflich. Doch solltest du dir einen Anlass suchen. Damit meine ich ein Thema, an dem du stetig übst und dich ausprobierst. So habe ich vor einiger Zeit damit begonnen Berlin zu fotografieren. Immer wieder bin ich lost gegangen und habe Gebäude, Parks, Sehenswürdigkeiten und alles, was mir zu Berlin einfiel fotografiert. Dann habe ich angefangen Freunde zu fotografieren. Portraits von Freunden sind ein guter Start, wenn du gerne Gesichter fotografierst. Und du wirst in den seltensten Fällen eine Absage bekommen, denn jeder freut sich oder fühlt sich geehrt, wenn du ein Foto machen willst.

Aber genau das ist auch der Grund, dass ich mir regelmäßig Fotoaufgaben stelle. Wenn du Lust hast, dann mach doch gerne mit!

Die Herausforderung der Motivsuche

Typische Herausforderungen bei unser Motivsuche sind:
• Ist das Motiv zu klein, wird der Betrachter deiner Fotos es vielleicht nicht als Hauptmotiv erkennen.
• Sind zu viele (unwichtige) Dinge im Bild? Oje, dann ist der Sinn deines Fotos möglicherweise verfehlt.

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Fotografiere deine Freunde – für dich ne tolle Übung!

4. Was ist mein fotografischer Stil?

Fotografieren lernen: Makrofotografie eröffnet neue Welten
Auf Motivsuche auf dem heimischen Balkon!

„Was fotografierst du denn so?“ ist auch immer eine gern gestellte Frage in Workshops. „Alles“ – müsste ich eigentlich sagen, wenn ich ehrlich bin.

Was habe ich denn in den letzten Monaten fotografiert? Alles! Landschaften, Sonnenuntergänge, Porträts, Tiere (übrigens super, wenn man noch zu schüchtern ist, um Menschen zu fotografieren!), Kaffeetassen, Häuser, Pflanzen, Makro … in Schwarzweiss, in Farbe, mit zu viel Licht, zu wenig Licht, genau richtigem Licht. Ich habe meinen Stil noch nicht gefunden. Das ist sicher auch noch zu früh.

In einem Fotokurs über Porträtfotografie habe ich letztens gedacht, dass ich vielleicht ein ganz gutes Auge habe für Gesichter und Ausdruck. Dann habe ich auf dem Fotoblog vom Stilpirat etwas über Lifestyle Fotografie gelesen – und das ausprobiert. Bei einem Fotowalk mit einem Freund habe ich von ihm etwas gelernt über das Fotografieren von Häusern und Architektur.

Ich weiß, dass ich noch nicht so viel weiß. Ich weiß, dass es noch viel zu fotografieren, ausprobieren und zu entdecken gibt! Dranbleiben!

Welche Kamera für den Einstieg?

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Kamera-Kauf-Empfehlung: Finde die optimale Kamera für dich.

Das große Fragezeichen ist immer wieder: Welche Kamera ist passend für meinen Einstieg in die Fotografie? Dazu habe ich ein paar Tipps und Empfehlungen aufgeschrieben für die passende Kamera. Denn dir die eine passende Kamera zu nennen wäre falsch! Denn wie so oft gilt: Es kommt drauf an – vor allem auch, ob es dir ums richtig Fotografieren mit einer Spiegelreflex-Kamera geht oder richtig Fotografieren mit deinem Handy.

Fazit: Zum richtig Fotografieren lernen gehört, seinen Stil zu entwickeln. Aber das braucht Zeit.


Ein Video zum Thema richtig Fotografieren lernen

Ich habe noch ein schönes Video von dem lieben Blogger-Kollegen Stephan Wiesner gefunden:


6 Tipps für mehr Kreativität

Du hast nun einige Tipps für deinen Start gelesen. Doch wie geht es nun weiter? Ich empfehle dir meinen Newsletter – da warten so einige tolle Ideen für deinen Weg in die Fotografie. Hier habe ich zudem noch ein paar Tipps, die dir helfen, diese Ideen anzuwenden und dich so zu spannenden Bildideen bringen können.

1 . Bring Bewegung in deine Kamera

Bisher ging es um das Nichtverwackeln. Aber was passiert, wenn du 1/10 s auswählst und die Kamera beim Auslösen bewegst?

2 . Bring Bewegung in dein Objekt

Wir wollten immer vermeiden, dass dein Motiv verwackelt. Aber was passiert, wenn der Zug vorbeidüst und du bei langer Belichtungszeit nur Farben und Lichter als Ergebnis hast? Eine tolle Farbmischung!

3 . Fotografiere hindurch

Wie wäre es mit Milchglas oder der beschlagenen Scheibe? Man erkennt kaum noch das Motiv? Bravo, das wollen wir ja!

4 . Greife nur Ausschnitte heraus

Diese wundervollen Ratespiele gab es doch immer in Zeitungen. Zeige per Zoom Details ohne den großen Zusammenhang. Drehe sie vielleicht noch auf den Kopf und dann hast du etwas sehr Abstraktes.

5 . Hell, dunkel, überbelichtet oder stockdunkel

Entscheide, wie viel Licht du auf dein Motiv lässt. Helligkeit und Dunkel- heit können auch deiner Kreativität viel bringen und das Motiv verfrem- den – denn in der Überbelichtung wird aus der Menschenmenge nur noch ein abstraktes Formenmuster.

6 . Technik anders verwenden

Sei kreativ: Fotografiere Porträts mit Weitwinkel, Landschaft mit einem Tele oder Makro mit umgedrehtem Objektiv. Hauptsache, du denkst neu!


Was ist für dich „richtig fotografieren“?

Was verstehst Du unter „richtig fotografieren„? Fotografierst du richtig? Wie gehst du es an? Wie integrierst du die Fotografie in deine Woche? Welchen dieser oben genannten Tipps wendest du bereits schon an? Womit hast du gute Erfahrungen? Nimm dir gerne einen Moment Zeit und beantworte es mir gerne unten in den Kommentaren. Ich freu mich auf unseren Austausch!

Hier habe ich ansonsten auch 10 coole Tipps für Foto-Anfänger und ein gratis Pdf-Download für Deinen Einstieg in die Fotografie mit einem schönen Fotografieren Lernen Pdf als Download für dich.


Richtig Fotografieren als Buch/E-Book downloaden
& magische Tipps zum Fotografieren lernen!

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Das bekommst du: 

✓ Fotografie-Tipps & schöne Foto-Aufgaben
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PS: So ungefähr schaut der IG-Fotografie Newsletter immer aus!

Landschaftsfotografie Geheimtipps – die besten Fotolocations Deutschlands: Ebook zu verschenken

Ein spiegelglatter See, eine imposante Bergkette, die Sonne geht gerade unter – die Szenerie ist einfach wundervoll surreal – perfekt für dein Wow-Foto! Ich liebe die Landschaftsfotografie. Sicher suchst du genau wie ich immer wieder nach schönen Orten zum Fotografieren in der Nähe? Um so erfreuter war ich, als ich kürzlich ein tolles und zudem kostenloses Ebook mit ein paar echten Geheimtipps der besten Landschaftsfotografie Fotolocations Deutschlands entdeckt habe. Natürlich kann das nur ein kurzer Abriss toller Fotografie-Hotspots sein bzw. die subjektiven Locationstipps der Fotoblogger Julia Huber, Manuela Palmberger, Alex Schmidt, Arnold Maisner und Janik Wörner. Aber trotzdem super und vor allem kostenlos für dich als Download. Entdecke also die besten Fotospots Deutschlands in diesem kompakten Fotobuch.

Eine faszinierende Fotolocation: Der Edersee – Foto: Arnold Maisner

Entdecke die besten Fotospots Deutschlands

Lass dich mit auf die Reise durch Deutschland nehmen und tauche ein in die Locationtipps der erfolgreichen Fotoblogger Julia Huber, Manuela Palmberger, Alex Schmidt, Arnold Maisner und Janik Wörner. Diese geben im Landschaftsfotografie-Ratgeber „Die schönsten Fotospots Deutschlands“ praktische Anregungen zum richtigen Umgang mit der Kamera und stellen ihre Lieblingsspots in Deutschland vor.

St. Bartholomä (am Königssee) gehört ebenfalls zu den Tipps um die besten deutschen Fotolocations. (Foto:
Julia Huber)

Fotolocationtipps für deine Landschaftsfotografie

Unsere Welt ist ein Ort voller einzigartiger Schönheiten, die man am liebsten alle mit einem ausdrucksstarken Foto festhalten würde. Auch in Deutschland gibt es viele Fotolocations, die etwas Besonderes an sich haben und ein hervorragendes Fotomotiv abgeben. Die vielfältigen Landschaftsformen und zahlreichen Naturdenkmäler in Deutschland sind ideale Motive für Fans der Natur- und Landschaftsfotografie. Abgesehen von wunderschönen Naturszenarien ist Deutschland die Heimat prachtvoller Bauwerke aus verschiedenen Epochen, wie Schlösser, Burgen, Kirchen und Brücken.

Einige der besten Fotolocations Deutschlands in einem kompakten gratis Ebook als PDF.

E-Book/PDF „Die schönsten Fotospots Deutschlands“ zum kostenlosen Download

In dem E-Book „Die schönsten Fotospots Deutschlands“ ist auch den Location Guide mit 60 weiteren traumhaften Fotospots, die nach Bundesländern sortiert sind, zu finden.

In diesem kompakten Fotoratgeber finden alle Fotobegeisterten wertvolle Empfehlungen, die ihre Liebe zur Landschaftsfotografie vertiefen und gleichzeitig die schönsten Fotospots Deutschlands kennenlernen möchten. Das E-Book steht für dich zum kostenlosen Download bereit.


Hinweis: Dieses Ebook wird präsentiert von dem Vergleichsportal myposter.de.

Magische Fototricks: Die Kunst des Weglassens

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Auf meinem Weg in die Fotografie streife ich durch so viele Gebiete. Ich erlerne den fotografischen Blick (das Sehen lernen), ich übe es ein klares Hauptmotiv zu finden, ich beschäftige mich mit dem visuellen Gleichgewicht und plötzlich stolpere ich über einen wahrlich magischen Fototrick – nämlich die Kunst des Weglassens. Wow, das klingt so einfach – weniger ist mehr! Aber wie setze ich es um?

Ein monotoner Hintergrund kann dein Motiv sehr betonen und eine tollen Kontrast setzen.

Albert Einstein hat mal gesagt: „Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden.“ Da ist viel wahres dran. Denn ebenso wie bei allen Tipps zum fotografischen Blick möchte ich dir zeigen, dass es um dein Motiv geht und dieses gezielt in Szene zu setzen.

Finde das besondere, hervorstechende Merkmal

Bei der Verein­fachung meiner Fotos geht es mir ebenfalls darum – um das Finden des besonderen oder hervorstechenden Merkmals im Foto und darum, alles an Stö­rung zu entfernen. Es ist ein bisschen wie Aufräumen. Doch ist das nicht immer ganz einfach. Denn wie viel darf ich wegnehmen?

Fotoaufgabe - weniger ist mehr
Weniger ist mehr – gerade viel einfarbige Flächen helfen deinem Motiv gesehen zu werden.

Die Kunst des Weglassens

Mit meinem Weitwinkelobjektiv war es schwer, dass ich mein Foto nicht komplett überfrachte. Aber worauf fokussieren? Wie viel kann ich wegschneiden? Ich habe gehört, dass Fotografie-Anfänger eigentlich immer drei bis vier Bilder in einem Foto vereinen.

Es wird Zeit, dass wir uns trauen, die Bildinhalte zu minimieren! Dein Gehirn hat die Begabung der Autovervollständigung. Was heißt das? Wenn dein Motiv angedeutet oder abstrahiert ist, addiert dein Gehirn automatisch den Rest. Also denk dran: Du baust das Motiv auf und entfernst alles, was in Konkurrenz zu Motiv und Wirkung steht.

Die Störung liegt oft im Hintergrund

Immer wieder geht’s irgendwie darum (d)ein Motiv zu isolieren und hervorzuheben. Ablenkungen auf dein Motiv liegen fast immer am störenden Hintergrund. In der Porträtfotografie gehen oft die wichtigsten Merkmale deines Motivs verloren, wenn der Hintergrund zu durcheinander ist.

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Die Kuh auf der Wiese – mehr nicht! Reduziere alle störenden Elemente im Hintergrund und dein Motiv gewinnt an Stärke.

Die gebräuchlichste Technik besteht darin, den Hintergrund einfach in der Unschärfe verschwimmen zu lassen und so diesen aufzuräumen. Doch ist das nicht der einzige Weg. Denke doch mal an einen wolkenlosen Himmel (oder einen völlig grauen Tag), an ein simples, sich wiederholendes Muster wie eine Mauer oder ein weiter Blick auf ein weites Feld oder ein leeren Parkplatz. Es geht oft auch um Winkel und Perspektive, um den Blick des Betrachters auf deinen Hintergrund zu steuern. Denke kreativ und lass dich nicht zu sehr auf klassische Perspektiven ein. Diese Kuh auf der Wiese zeigt: Es geht oft mehr als nur eine Offenblende. Denn auch der passende Winkel und das Licht räumen eine Szene oft auf und erhöhen die Motivwirkung dramatisch!

Dein Gehirn hat die Begabung der Autovervollständigung. Was heißt das? Wenn dein Motiv angedeutet oder abstrahiert ist, addiert dein Gehirn automatisch den Rest.

Tricks für das Weniger vom Mehr

Oft haben wir zu viel auf unserem Foto. Was passiert dann? Die Wirkung wird verfehlt. Der Betrachter kann nicht erfassen, was wir zeigen wollen.

Was ist die Lösung? Wir nehmen weniger mit drauf. Einige der Tricks dazu kennst du bereits – daher sollte es dir nicht schwerfallen. Ich zeige dir ein paar Bildbeispiele:


6 Techniken zur Vereinfachung

Hier meine Tipps, um deine Fotos zu vereinfachen und so die Bildwirkung durch ein paar einfache Kniffe zu erhöhen.

1 . Blende öffnen und die Unschärfe wirken lassen

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Sobald wir die Blende öffnen, verschwimmt alles im Hintergrund in der Unschärfe. Toll, um Ablenkungen verschwinden zu lassen.

2 . Wenn Details den Blick versperren

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Entwickele ein Auge für die kleinen Details drumrum. Diese machen es lebendig!

Entferne störende Details und geh näher ran. Verwirren dich Details, geh ein paar Schritte zurück und lasse störende Kleinigkeiten im Gesamtmuster verschwinden.

Der Strand war voller Steine. Aber mit dem Fokus auf die Schuhe und der passenden Distanz ergibt sich ein tolles Muster und eine schöne Wiederholung.

3 . Wechsle die Perspektive

Wow, ein Schwenk der Kamera und alles sieht anders aus. Ist der aktuelle Ausschnitt zu konfus? Variiere Position und Perspektive und entferne so störende Details im Hintergrund.

Hier ist es der Berliner Fernsehturm, der ganz neu und anders durch einen cleveren Perspektivenwechsel in Szene gesetzt wird.

4 . In der Dynamik verschwimmen

Mitzieher sind schwer, aber toll, um dein Motiv zu betonen. Bleib dran und übe die Technik immer wieder!
Mitzieher sind schwer, aber toll, um dein Motiv zu betonen. Bleib dran und übe die Technik immer wieder!

Das erfordert Übung: Wenn du beim Fokus auf dein Hauptmotiv die Kamera mitziehst, bringst du Dynamik ins Bild. Alles Überflüssige verschwimmt um dein Hauptmotiv herum und vereinfacht so dein Foto. Probiere das bei einer Belichtungszeit von z. B. 1/30 s.

Hier hatte ich Glück und habe einen Mitzieher bei der U-Bahn geschafft und so eine Szene in der Bahn erwischen können und so hervorgehoben.

5 . Fülle den Rahmen

Ein einfacher Trick, um deine Szene zu entwirren, ist es, mit deiner Szene oder deinem Motiv den gesamten Rahmen zu füllen. Das fokussiert den Blick, und du wirst oft lästige Hintergründe los. Hier war es beispielsweise auf den Treppen zu einem Museumsaufgang. Der Fokus auf die Beine und den Schatten und zudem alles drum herum auszublenden fasziniert mich an diesem Foto.

6 . Wiedererkennungen schaffen

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Muster und Wiederholungen: Manchmal liegen spannende Motive direkt vor dir

Wiedererkennungen geben dem Auge eine gewisse Ruhe. Es erkennt zum Beispiel Formen (wie hier den Kreis) und empfindet eine gewisse Ordnung im Bild. Das gibt ein harmonisches Gefühl.

Welche magischen Tricks wendest du an in deiner Fotografie?

Was beschäftigt dich in deiner Fotografie? Welchen dieser oben genannten Tipps wendest du bereits schon an? Womit hast du gute Erfahrungen?

Hier habe ich ansonsten auch 10 coole Tipps für Foto-Anfänger und ein gratis Pdf-Download für Deinen Einstieg in die Fotografie.

Welche Ideen waren für dich und deine Fotografie besonders wichtig? Nimm dir gerne einen Moment Zeit und beantworte es mir gerne unten in den Kommentaren. Ich freu mich auf unseren Austausch!


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Mehr Erfolg auf Instagram – meine Tipps

Instagram ist ohne Frage eine meiner liebsten Social Media Plattformen. Denn während Facebook für mich leider immer mehr zu einer riesigen Ansammlung von recyceltem Werbespam wird, Twitter mir einfach nie so richtig Freude gemacht hat, so hab ich an Instagram einfach immer wieder Spaß. Und das finde ich wichtig – Social Media soll mir Spaß machen.

Ich muss aktiver werden – gewusst wie!

Doch irgendwie komme ich in punkto Aktivität und Follower bei Instagram nicht so recht von der Stelle. Mancher mag sagen: Wow, Du hast doch aber über 1.000 Follower – schon richtig, aber dabei bleibt es derzeit auch. Also muss ich mal wieder aktiv(er) werden, statt immer nur mitzulesen. Ich muss mehr Bilder zeigen, mehr mitreden und mehr Anteil nehmen. Denn das macht ein Soziale Plattform wie Instagram schließlich aus.

Sehr nützlichen Instagram-Helferlein für mehr Erfolg auf Instagram

Die Instagram Marketing- und Content-Planungslösungen von Combin.

Also habe ich mich intensiver mit ein paar sehr nützlichen Instagram-Helferlein beschäftigt. Und zwar Combin sowie dem kostenlosen Combin Scheduler. Dabei beschäftigt sich Combin mit der Analyse meines Accounts (sowie vielen anderen Accounts) und der Combin Scheduler ist mein Tool, um meine Inhalte, Fotos und Storys vorzubereiten und zu posten.

Nachfolgend habe ich daraus mal ein paar Erfolgsstrategien abgeleitet. Dann kann meinen nächsten 1.000 Followern hoffentlich nichts mehr im Wege stehen.

„To infinity and beyond“

Buzz Lightyear

1. Instagram-Erfolgstipp – Plane deine Inhalte

Ja, ja – ich weiß. Ich mache Marketing ja nicht erst seit gestern. Und doch habe ich es bisher zu wenig auf mein Instagram-Account übertragen. Dabei ist es so wichtig! Plane deine Inhalte! Dazu gehört ein guter Backlog mit passenden Fotos, schöne Inhaltsideen als auch ein guter Plan. Aber es ist mir auf Instagram alles immer zu winzig, das alles am Handy vor- und aufzubereiten. Daher kommt so ein Tool (und noch dazu gratis!) wie der Combin-Scheduler wie gerufen.

Juhu, mein erster Beitrag ist geplant.

Er ist perfekt, wenn du tiefer in deine Planung der Beiträge einsteigen willst. Denn damit kannst du nicht nur Stories, Beiträge und Reposts vorbereiten, terminieren und auch posten sondern sowohl einen Massen-Upload von Bildern (vom Desktop-Rechner, juhu!) als auch Links zu deiner Instagram-Bio hinzufügen.

2. Instagram-Erfolgstipp – Nutze die passenden Hashtags

Es ist nun alles andere als eine Neuigkeit, aber Hashtags bringen dir die richtige Sichtbarkeit, können aber auch dein Post ruinieren. Denn niemand will eine Ansammlung von Spam-Hashtags, nur um nach Aufmerksamkeit zu lechzen.

Durch das Tool Combin konnte ich eine umfangreiche Analyse meiner Hashtags vornehmen. Ich konnte nach Followern suchen, nach Orten und sogar diese nach Viralität sortieren. Doch die Suchfunktion bietet noch viel mehr. Ich konnte neben passenden Accounts auch nach Themenrelevanz suchen.

So habe ich rausgefunden, was die stärksten Hashtags für #Berlin Fotos sind, habe diese kombiniert mit passenden Hashtags zu den Themen Nachtfotografie und Langzeitbelichtung und hatte scheinbar auch noch ein glückliches Händchen in der Bildauswahl – und habe es so mit einem Bild der Friedrichstraße am Abend auf mein bisher erfolgreichstes Instagram-Foto mit (stand heute) 1.078 Likes geschafft.

Es gibt die verschiedensten Hashtag-Strategien. Für mich geht es aber um die perfekte Mischung und ich habe nach meiner eigenen Erfahrung festgestellt, dass die effektivsten Hashtags diejenigen sind, die entweder lokal oder direkt für meinen Beitrag (also hier auch der Berlin-Bezug) relevant sind. Combin unterstützt mich bei der Recherche perfekt.

3. Instagram-Erfolgstipp – Poste Blicke hinter die Kulissen

Zwischen all der Suche nach den besten Fotomotiven vergesse ich oft, was es für eine Arbeit mach all das zu recherchieren und zu vertexten. Schließlich ist eine meiner Hauptaufgaben ja auch Content zu erstellen – also zu schreiben. Daher nehme ich mir immer mal von Zeit zu Zeit einen Moment und bringe eine Blick hinter die Kulissen. Und dann schreibe ich auch mal eine längere Geschichte dazu. Die Leser danken es mir und geben mehr Feedback als erwartet!

4. Instagram-Erfolgstipp – Die beste Zeit ist jetzt

Es gibt unzählige Studien zu der besten Uhrzeit, um auf Instagram zu posten. Aber da kann ich dir nur empfehlen: Probiere es aus. Es kommt nämlich sehr darauf an wer dir folgt und woher die User kommen. Aber auch da kann Combin dir mit der Zeit mehr Insights liefern, sofern du einige Aktivitäten auswerten kannst.

5. Instagram-Erfolgstipp – Werde aktiv und zwar effektiv!

Einfach mal alle Fotos zum Thema #fotografierenlernen kommentieren – auf einmal!

Damit komme ich auch zu einem der wichtigsten Tipps – werde aktiv. Lese mit, kommentiere und bedanke dich. Nicht nur deine Follower freuen sich über dein Dankeschön, auch passenden Accounts zu deinen Lieblingsthemen freuen sich, wenn du hier Kommentare und Herzchen vergibst.

Und hier liegt eine besondere Stärke von Combin – du kannst Massen-Kommentare hinterlassen. Wow – alle Fotos mit dem Hashtag #creativephotography auf einen Schlag mit einem Herz versehen? Oder allen Fotos mit dem Hashtag #fotografierenlernen ein Kommentar hinterlassen. Das geht mit Combin und den Tagesaufgaben. Krass und ziemlich clever.

Vor allem hilft Combin dir dabei, die für die passenden Accounts zu finden. Wer bringt dich nach vorne? Wer hat Reichweite? Wem solltest du folgen? Wo solltest du mitreden. Denn Kommentare sind meines Erachtens nach das Herzstück einer guten Instagram Kommunikation. Likes und Herzchen sind gut, aber wirklich gute Kommentare machen den User aufmerksam. Man kommt auch auf deinen Account und freundet sich an. Da noch ein Hinweis – schreibe mehr als nur „super Bild“!

6. Instagram-Erfolgstipp – Analysiere

Nichts ist ärgerlicher, als wenn du dir viel Arbeit machst und dann im Anschluss keine Ahnung hast wie erfolgreich diese Arbeit war. Klar, Henry Ford sagte einst: „Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.“ Das ist im digitalen Zeitalter und mit Helferlein wie Combin komplett überholt. Denn du kannst sehr genau analysieren, welche Posts und Aktivitäten Erfolg haben und welche nicht.

Ich habe meine Entwicklung im Blick dank der Statistiken.

So habe ich für mich den Erfolg der sehr erfolgreichen und reichweitenstarken Berlin-Foto Postings schon einige Male wiederholen können. Und gelernt habe ich auch etwas – denn meine Follower lieben Berlin bei Nacht Bilder. Muss ich also bald mal wieder los auf Fototour und neues Material fotografieren 🙂

7. Instagram-Erfolgstipp – Involviere deine Fans

Tja, auch nichts neues und das hätte mir auch vorher klar sein können – doch liefert Combin noch einmal den Beweis: Involviere deine Fans, denn dann dankt es dir die Engagement-Rate. So hatte ich zu meiner letzten Buch VÖ ein Gewinnspiel und noch heute ist das der von viralste Post meiner Timeline.

Bring deinen Instagram Account nach vorne

Wenn du auch Interesse an einer umfangreicheren Analyse deiner Instagram Marketing- und Content-Planung hast, so kann ich dir das Instagram-Analyse Programm Combin sowie den kostenlosen Combin Scheduler sehr empfehlen.

Hier findest du mehr zu Combin:


* Hinweis: Es handelt sich bei diesem Artikel teilweise um einen bezahlten Produkttest als Werbung beauftragt von Combin.com.


Noch ein Tipp für alle Instagram Fans: 4K Stogram

Wenn du häufig Bilder und Videos auf Instagram postest oder dort anderen Nutzern folgt, kannst dir das Hilfsprogramm 4K Stogram gefallen. Damit kannst du dir Inhalte – also Videos und Bilder – lokal sichern. Gib dazu einfach den Namen des Instagram-Benutzers, eines Hashtags oder eines Ortes in die Anwendung ein und klicke auf die Schaltfläche zum Herunterladen. 


Was für Tipps und Erfahrungen hast du mit Instagram gemacht? Ich freue mich auf deine Kommentare.

Smartphone-Fotografie: Die besten Hacks für professionelle Fotos – Ebook zu verschenken

Mit dem Ratgeber Smartphone-Fotografie: Die besten Hacks für professionelle Fotos lassen sich Smartphone-Pics auch im kleinen hervorragend gestalten!

In diesem E-Book verrät die freischaffende Fotografin und Social Media Expertin Sara Kurig ihre Insidertipps zu Kameraeinstellungen, Belichtung und der richtigen Perspektive für ein gelungenes Smartphone-Foto und gibt dir somit eine super Einführung in die Smartphone-Fotografie.

Wie du ja weißt, ist kostspielige Hardware schon lange keine Grundvoraussetzung mehr für ein spannendes Bild! Undich erlaube mir die Frage: War es das denn mal?

Heute jedenfalls haben viele Nutzer von Smartphones die Möglichkeit, schnell und mobil Erinnerungen professionell festzuhalten.

Moderne Smartphones verfügen über zahlreiche Funktionen, gute Auflösungen und können somit Leihen zu echten Profis für Instagram und Co machen. 

Die passionierte Fotografin, Social Media Managerin und Texterin Sara Kurig lässt alle Smartphone-Hobbyfotografen und -Interessierte im kompakten Ratgeber zum Thema Smartphone-Fotografie an Ihrem Fachwissen teilhaben. 

Von den Grundlagen über das Handling mit Spezialeffekten bis hin zur fachmännischen Social-Media-Präsenz gibt es für jede Situation den passenden Hack:

  • Welche Funktionen und Modi bietet das Smartphone?
  • Wie kann der Fotograf die Lichtverhältnisse ideal nutzen?
  • Welche Foto-Apps zur digitalen Bildbearbeitung sind sinnvoll?
  • Wie postet man aussagekräftige Fotos und Videos auf den Social-Media-Plattformen?

Für all diese und viele weitere Fragen und Themenbereiche gibt die erfahrene Fotografin passende und hilfreiche Tipps.

Mit ihren detaillierten Tutorials wird das Foto auch mit dem Smartphone ein Hingucker! Das tolle ist – das E-Book „Smartphone-Fotografie: Die besten Hacks für professionelle Fotos“ steht für dich zum kostenlosen Download bereit.


Hinweis: Dieses Ebook wird präsentiert von dem Vergleichsportal www.testit.de.

Projekt 365: Jeden Tag eine kreative Fotoaufgabe für Dich

Wie bitte? 365 Fotoprojekte? Das klingt verrückt! Absolut richtig. Doch 365 von ziemlich allem klingt nach ganz schön viel. Stimmt!

Doch ich habe es ausprobiert und mich durch 365 Tage hindurch fotografiert – und präsentiere dir hier mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben für jeden Tag: 365 Ideen und Aufgaben zum Lernen und Nachmachen„. Und das faszinierende an meiner Reise durch mein persönliches #Projekt365 ist: Es ist überwältigend, faszinierend, großartig – aber jeder einzelne Tag ist absolut machbar! Wow, und es macht sogar einen riesigen Spaß! Willst du auch auf diese kreative Reise gehen?

Kreative Foto-Aufgaben für jeden Tag: 365 Ideen und Aufgaben zum Lernen und Nachmachen – 400 Seiten kreative Foto-Inspiration warten auf dich!

Was passiert, wenn du deine Kamera bewegst, während du auslöst? Ich wollte es ausprobieren!

Mir geht es nie um die Perfektion im Foto, sondern einfach um den Spaß beim Ausprobieren und Ideen umsetzen.

Wie wirkt dein Foto, wenn du eine Plastiktüte über das Objektiv stülpst?

Fordere dich selbst heraus – jeden Tag aufs neue!

Ich habe es genossen, mir die Aufgaben auszudenken. Einiges ist mir toll gelungen, anderes hat eine rudimentären Notizbuch-Charakter. Aber genau darin liegt der Spaß! Ich liefere dir keine Hochglanz-Fotografen Highlights. Das will und kann ich nicht. Ich bin selbst der neugierige Tüftler, der ausprobieren will und sich alles durchliest, was mit Inspiration, Kreativität und Ideenfindungen zu tun hat. Perfektion kann ich nicht gebrauchen. Ich suche Ideen und bin hungrig nach immer wieder neuen faszinierenden Fotoaufgaben. Das habe ich dir schon in meinem Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52“ gezeigt. Der Ratgeber lieferte dir eine tolle Sammlung an Fotoprojekten und ich war überwältigt von dem Feedback und den Zuschriften. Foto-Amateure, Foto-Clubs und auch Foto-Anfänger nutzen das Buch immer wieder für ihren Weg zu neuen Ideen und Challenges.

Mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben für jeden Tag: 365 Ideen und Aufgaben zum Lernen und Nachmachen“ hat nun 365 neue Aufgaben voller Magie und Inspiration für dich. Die Aufgaben motivieren dich deine eigene Idee daraus zu machen.

Die Skizze sagt uns oft mehr als das ausgeführte Kunstwerk, weil sie uns zum Mitarbeiter macht.

(Marie von Ebner-Eschenbach)
Was passiert, wenn sich Kunstformen wie Fotografie und Grafik treffen?

Klar, ich hatte gute und schlechte Tage. Ich habe Tage verpasst und musste dann wieder einiges aufholen. Aber nach den ersten Monaten habe ich bemerkt, dass es zur Gewohnheit wurde, meine Kamera immer dabei zu haben. Ich habe Neues ausprobiert und Bekanntes gefestigt.

Die 365-Tage-Herausforderung motiviert dich, kreativ zu sein! Jeden Tag ein bisschen mehr.

Die Aufgaben gehen quer durch alle Genres der Fotografie – somit darfst du dich in vielen neuen Bereichen ausprobieren.

Entdecke täglich neu die Schönheit der Dinge

Wir fotografieren Porträts, finden die Schönheit der Dinge auf dem Boden, fotografieren Alltägliches wie Fußgängerüberwege oder Kaffeetassen und erfreuen uns an der Einfachheit der Motive. Wir beschäftigen uns mit Bildkomposition, gehen in die Hocke und fotografieren von Auge zu Auge.

Und so wie du mich kennst, verzichte ich auf lange Fachsimpelei oder Fotografen-Sprache. Auf dich warten Ideen und Tipps, die jeder anwenden kann. 

Mit diesem kreativen Ideenbuch für kreative Fotografie wagst du jeden Tag im Jahr (d)einen fotografischen Blick über den Tellerrand. Bildidee, Licht, Perspektive: Dieses Buch enthüllt die Geheimnisse origineller und einzigartiger Fotografie mithilfe von 365 Foto-Aufgaben – von kinderleicht bis ganz schön schwierig!

Jede Seite hält eine neue Inspiration für dich bereit – damit will ich dir sofort Lust machen, deine Kamera in die Hand zu nehmen und eigene Ideen zu entwickeln.

Mit an Bord ist natürlich wie immer das nötige Grundlagenwissen, um richtig gute Fotos zu machen: Blende, ISO, Verschlusszeit, Bildaufbau & Co. – absolut verständlich erklärt! Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß richtig gute, kreative Fotos machen möchten.


Tipps zum Sonnenaufgang fotografieren: Mein Wecker auf 5:30 Uhr

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Der Tag beginnt: Stimmungen einfangen

Worauf kommt es an beim Sonnenaufgang fotografieren? Welche Kameraeinstellung sind wichtig zum Morgendämmerung fotografieren? Zu allererst gilt natürlich: Der frühe Vogel fängt den Wurm oder Morgenstund‘ hat Gold im Mund. Letztens war ich ein paar Tage bei einem Kurzurlaub an der Müritz in Mecklenburg Vorpommern. Da wollte mir die Chance nicht entgehen lassen, den Sonnenaufgang zu fotografieren. So habe ich mir den Wecker auf 5:30 Uhr gestellt, um ein paar Sonnenaufgang Fotos zu machen. Wobei für den Sommer diese Uhrzeit sogar schon zu spät wäre. Aber dazu später mehr!

Den Sonnenaufgang richtig fotografieren

Ich freu mich ja auf jedes neue Themenfeld beim Fotografieren lernen.

Aber was gilt es zu bedenken, wenn ich den Sonnenaufgang richtig fotografieren will? Wie bin ich zum Thema Kameraeinstellung Sonnenaufgang vorgegangen? Welche Brennweite nutze ich? Im Folgenden habe ich mal ein paar Erfahrungen aufgeschrieben.

Plane im voraus: Wann geht die Sonne auf

Schau dir auf Seiten wie dem Dämmerungsrechner von Jekophoto die Uhrzeiten für den Sonnenaufgang in deiner Gegend an. Andere verwenden dazu  Apps wie Sun Surveyor und PhotoPills. Plane morgens genug Zeit vorab für den Weg und das Zusammenpacken ein, damit du nicht in Hektik kommst. Noch ein Tipp: Im Winter ist es die beste Zeit, um einen Sonnenaufgang zu fotografieren. Da musst du nicht allzu früh raus. Schau vorab auch noch einmal auf den Wetterbericht.

Sonnenaufgang-fotografieren-Tipps-Einstellungen
ISO 250, Blende f/8, 1/640 Sekunde

Packe dein Stativ ein

Je nach Lichtverhältnis und Uhrzeit wirst du eine längere Verschlusszeit verwenden. Alles bis zu einer 1/50 Sekunden kannst du noch aus der Hand halten. Aber um böse Überraschungen zu vermeiden, packe lieber gleich das Stativ ein. Wenn du kein Stativ hast, halte nach einer geraden, stabilen Oberfläche Ausschau. In der Stadt eigenen sich Stromkästen, Mülleimer oder auch kleiner Mauern. Bei Freihand-Aufnahmen halte deine Arme eng am Körper, stelle deine Füße mindestens Schulterbreit auseinander und fotografiere seitwärts. Dann hast du einen stabilen Stand.

sonnenuntergang-fotografieren-tipps
Ein Stativ im Gepäck ist immer hilfreich beim Fotos machen vom Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.

Es gibt mehr zu sehen als nur den Sonnenaufgang

Zur frühen Stunde gibt es noch mehr faszinierende Motive als nur den Sonnenaufgang. Wie überall gilt: Schau dich um. Liegt Nebel über den Wäldern, wie spiegelt sich das Licht im Tau auf den Wiesen, was passiert über dir am Himmel? Fliegen schon Vögel zur frühen Stunde? Es gibt tolle Dinge zu entdecken, wenn der Tag anbricht.

Sonnenaufgang-fotografieren-Tipps-Gegenlicht
Pferde auf der Weide: Zum Sonnenaufgang in tollem Licht
Der Flug der Kraniche zum Sonnenaufgang
Der Flug der Kraniche zum Sonnenaufgang

Fotografiere und fotografiere

Sonnenaufgang-Tipps-Einstellungen
Auch mit dem iPhone kann man
tolle Bilder bei Sonnenaufgang machen

Du wirst fasziniert sein, was du nachher alles an Momenten auf deiner Speicherkarte entdeckst. Gib dich nicht mit den ersten Fotos zufrieden. Halte drauf, verändere die Kameraeinstellung, lege dich auf den Boden, verändere den Winkel und wechsele die Perspektive. Die Sonne und die Beleuchtung verändern sich um diese Uhrzeit im Minutentakt und setzten alles permanent in ein neues Licht.

Welche Kameraeinstellung zum Sonnenaufgang fotografieren?

Zu allererst starte ich wie folgt:

  • Ich empfehle etwas unterzubelichten und unbedingt in RAW zu fotografieren. Du hast dann noch genügend Spielraum, um nachher in Lightroom das Foto zu bearbeiten.
  • Schraube deine Kamera auf dein Stativ und wähle einen Wert von ISO 100-200 zu Beginn.
  • Schließe nun die Blende. So hast du die Chance auf diese faszinierenden Blendensterne. Diese hängen aber immer auch vom Objektiv ab.
  • Nun wirst du aller Voraussicht nach eine längere Verschlusszeit benötigen. Das ist okay, wenn deine Kamera auf einem Stativ ist.
  • Als Blende wähle immer mindestens 8 und mehr. Gerne auch mal Blende 11, um eine gute Tiefenschärfe zu bekommen. Warum? Dein Motiv ist in weiter Ferne und du willst ja ein vollends klares Bild.
  • Achte sehr auf deine Anzeige im Belichtungsmesser. Gleich das aber keinesfalls durch höhere ISO-Werte aus. Wie zu Beginn gesagt: Halte den ISO unbedingt niedrig, um kein Rausche zu bekommen.

Fotografie-Tipps-zum-Fotografieren-lernen
Die beste Sammlung zum Fotografieren lernen für Dich!

Tipp: Dein perfekter Start für die Grundlagen der Fotografie. Denn jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Ich empfehle dir dich zu Anfang mit den drei wichtigsten technischen Begriffen ISO, Blende und Belichtungszeit zu beschäftigen. Denn das macht viele einfacher!

Blende – einfach erklärt
Belichtungszeit – einfach erklärt
ISO – einfach erklärt
Fotografieren lernen für Anfänger: 15 Tipps


Sonnenaufgang: Fotos ohne zu verwackeln

Ist deine Belichtungszeit zu lang, dann verwackelt dein Foto. Doch ist für die Wahl der richtigen Belichtungszeit wichtig, dass du nur eine gewisse Zeit die Kamera ruhig halten kannst. Diese Zeit ist kürzer als du denkst. Als Faustregel kannst du die merken, dass du als Verschlusszeit immer den Kehrwert deiner Brennweite wählen solltest. Somit solltest du bei einer Brennweite von 50mm also mindestens 1/50 Sekunde an deiner Kamera wählen. Eher etwas kürzer – also vielleicht eine 1/100 oder auch 1/150 Sekunde.

Faustregel für Freihand-Verschlusszeit

Kehrwert Brennweite = Einstellung Verschlusszeit
(50mm = 1/50 Sekunde oder 100mm = 1/100 Sekunde)


Das Stativ für lange Belichtungszeiten

Wie erwähnt, da ich häufig am frühen Morgen oder späten Abend fotografiere, sind Stativ und Kabelfernauslöser für mich wichtige Begleiter. Nur damit kann ich denn Sonnenaufgang fotografieren sondern auch das nächtliche Stadtpanorama oder in dunklen Lost Places meine Fotos komponieren kann. Klar, natürlich kann ich auch den Sonnenaufgang mit einem Handy fotografieren, nur dann ist es oft eine Frage des Dynamik-Umfangs.

sonnenaufgang-fotografieren-tipps
Der Sonnenaufgang in Kenia – ein tolles und faszinierendes Licht!

Probiere neue Perspektiven aus

Zu den Tages-Randzeiten macht es Spaß auszuprobieren. Fotografiere gegen das Licht, versuche Personen und Gegenstände als Silhouette einzufangen und spiele ein wenig mit dem Licht. Du wirst begeistert und sein und einmal mehr feststellen: Fotografieren und Licht sind die besten Freunde.

Sonnenaufgang-fotografieren-Tipps-Einstellungen
Die Perspektive wechseln: Runter auf den Boden und Details einfangen

Sonnenaufgang fotografieren – Videotutorial

Hier auch ein tolles Video von meinem Blogger-Kollegen Stefan Schäfer. Schaut doch mal rein!


Sonnenaufgang fotografieren: Tipps & Tricks

Und hier noch ein schönes Video mit Tipps & Tricks zum Thema Sonnenaufgang fotografieren von Blogger Toby Horn.


Wie sind deine Erfahrungen beim Sonnenaufgang fotografieren?

Haben dir diese Ideen gefallen? Welche Erfahrungen hast du mit Fotos bei Sonnenaufgang gemacht? Ich freue mich auf deine Kommentare. Ach so, wenn du Tipps für tolle Orte zum Fotografieren zum Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang suchst, habe ich hier ein paar Tipps für tolle Fotolocations aufgeschrieben …


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Portraitfotografie lernen: 5 einfache Portraitfotografie Tipps für dein persönliches Portrait

Portrait Fotografieren - Tipps

Suchst du Portraitfotografie Tipps? Perfekt, denn hier habe ich dir meine ultimativen Tipps zum Gesichter fotografieren und Portraitfotografie lernen aufgeschrieben. In letzter Zeit habe ich immer mehr Spaß ein persönliches Portrait zu fotografieren. So wirken deinen Aufnahmen noch authentischer und das macht jedes Porträt zu etwas Besonderem. Aber schreibt man nicht eigentlich Portraitfotografie also Portrait mit „ai“? Dazu unten ebenfalls mehr!

Portraitfotografie für Einsteiger

Zu allererst: Es macht mir Spaß Gesichter zu fotografieren, mit meinem Gegenüber in zu sprechen, ihre Geschichten zu erfahren und dabei zu versuchen die Persönlichkeit auf das Foto zu bekommen. Posen mag ich nicht sonderlich, denn meine Portraits sollen authentisch sein. Klar, wenn die Atmosphäre stimmt und man ein spannendes Model hat, dann geht das auch 🙂 Aber darum soll es hier nicht so viel gehen. Hier zeige ich dir ein paar meiner liebsten Portrait Fotos, die ich in den letzten Monaten fotografiert habe und verrate dir hinzu ein paar Portraitfotografie Tipps und Tricks für deine Shootings. Hier findest du zudem ein ausführliches Tutorial zum Thema Portraitfotografie lernen.

Portraitfotografie Tipp: Mache aus dem klassischen Portrait etwas besonderes

Diese Tipps helfen dir aus einem klassischen Portrait etwas besonderes zu machen. Ich habe kürzlich eine Überschrift gelesen: Portraitfotografie kann jeder. Im Grundsatz korrekt. Jedoch kommen natürlich noch eine Menge weitere Tricks und Kniffe für tolle hinzu, die nicht nur zum Thema Portraitfotografie lernen gehören.

Portraitfotografie Beleuchtung

Vorab ist es wichtig dich mit dem Thema Licht zu beschäftigen. Das ist ein Schlüssel auf deinem Weg zum Portraitfotografie lernen und einer der Portraitfotografie Tipps. Dafür habe ich auch noch ein paar ganz tolle Tipps zum Thema „Das Licht lesen lernen„. Wie sollte dein Model zum Licht sich wenden und welches Licht macht dein Portraitfotos besonders spannend? Diese und viele weitere Tipps kannst du dir übrigens als eBook runterladen. Den Link dafür findest du ganz unten bei der kostenlosen Newsletter-Anmeldung.

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Ich fotografiere gerne Portraits und nutze dafür fast ausschließlich meine Spiegelreflexkamera und eine Festbrennweite. Hier fotografiere ich das Model mit einer Brennweite von 200 mm für einen tollen Farbverlauf und Unschärfe im Hintergrund.

Nun aber lass und starten mit dem Abenteuer Portraitfotografie:

1. Portraitfotografie Tipp: Gehe nah ran an dein Portraitmotiv

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Portraitfotografie Tipp: Für ein gutes Portrait musst du im Shooting auch mal nah ran gehen.

Es gibt tolle Zoom-Objektive mit faszinierenden Brennweiten. Doch fotografiere ich in der Regel mit einer 85 mm oder 50 mm Festbrennweite und gehe sehr nah ran. Hinzu wähle ich eine große Blende von f/4 oder f/2. Wichtig ist, dass du darauf achtest beide Augen scharf zu haben. Solltest du nur eines im Schärfe-Bereich haben wollen, so sollte dieses zumindest das vordere (in Entfernung zur Kamera) sein. Zudem gehe ich sehr nah ran. Das schafft eine tolle Nähe in deinen Portrait Fotos.

Überlege nach der Kontrolle der ersten Aufnahme immer, wie sich diese verbessern ließe. Durch einen ruhigeren Hintergrund, eine andere Perspektive oder einen neue Pose? Probiere es aus!

2. Portraitfotografie Tipp: Sei locker und rede mit deinem Gegenüber

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Portraitfotografie Tipp: Einfach reden, fragen und auch schön viel Spaß haben. Dann dauert es nicht lang und all die Schüchternheit ist weg!

Gerade wenn dein Gegenüber und du euch noch nicht so gut kennt – du noch sehr im Portraitfotografie lernen-Modus bist, so mache aber nicht den Fehler und verstecke dich beim Shooting schweigend hinter deiner Kamera. Reden ist alles! Es gibt so viel, was du fragen kannst. Sobald dein Gegenüber die Scheu verliert und locker wird, werden die Fotos auch automatisch viel entspannter. Das erfordert einige Übung, gerade wenn du noch viel einstellen willst oder irgend etwas nicht funktioniert. Nur nicht die Nerven verlieren. Lass doch dein Portrait Partner teilhaben und erzähle was du gerade machst. Denn dann werden es noch natürlichere Portraitfotos. Das nutze ich gerade im Bereich Business Portrait sehr gerne.

3. Portraitfotografie Tipp: Beweg dich und wechsele den Standpunkt beim Portraitfoto

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Portraitfotografie Tipp: Mal nicht in die Kamera zu schauen kann eine schöne Auflockerung sein

Du hast alles schön aufgebaut und merkst „äh, nee, so funktioniert das nicht„. Dann schließe ich den Kabel- oder Fernauslöser an und bewege mich im Raum. Mein Gegenüber folgt mir, wir unterhalten uns und ich fotografiere einfach weiter. Spannend, was dabei für Fotos raus kommen!

4. Portraitfotografie Tipp: Beachte die Drittel-Regel – auch in der Portraitfotografie

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Achte auch auf die Komposition. Natürlich ist das Gesicht und die Augen das Highlight, doch ist es noch spannender, wenn du dabei die Drittelregel im Kopf behältst

Klar, dein Gegenüber ist das Hauptmotiv. Doch platziere das Gesicht nicht immer in der Fotomitte sondern denke an die gute alte Drittelregel. Hier auch noch ein paar Tipps für eine gute Bildkomposition.

5. Portraitfotografie lernen: Achte auf das Funkeln in der Augen

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Portraitfotografie Tipp: Das Funkeln in den Augen schafft Lebendigkeit: Das Catch Light

Im Portrait geht es oft um das Funkeln in den Augen. Das nennt sich catch light und wird in der Regel durch die Reflexion der Lichtquelle in den Augen der fotografierten Person erzeugt. Dafür kannst du verschiedene Tricks anwenden. Du kannst zum Beispiel mit einem Blitz arbeiten, jedoch diesen nicht direkt auf die Person richten. Dieses Foto habe ich mit einer Softbox von links oben sowie einer Lichtquelle gegenüber der Person fotografiert. Das ergab eine schöne Lichtmischung. Aber auch Fenster oder ähnliches erzeugen schöne catch lights und faszinieren den Betrachter, denn sie geben einen lebendigen Look.

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Portraitfotografie Tipp: Portraits müssen nicht im Studio fotografiert werden. Es macht Spaß die Person bei ihrer Lieblingsbeschäftigung zu fotografieren!

Was bedeutet Portraitfotografie (oder anders geschrieben) Porträtfotografie im geschichtlichen Sinne?

Die Porträtfotografie wurde (und wird) häufig zur Anfertigung von Steckbriefen und Passbildern verwendet. Zur Herleitung zitiere ich mal Wikipedia: „Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist meist das fotografische Herausarbeiten des charakteristischen Wesens des Motivs.

Wie schreibt man Porträtfotografie oder Portraitfotografie?

Porträt ist ein Fremdwort und steht für die »Darstellung, Bildnis eines Menschen« (in Kunst, Musik, Literatur, Film) und wurde im 17. Jahrhundert dem bedeutungsgleichen französischen Wort portrait entnommen. Daher auch die Schreibweise Portraitfotografie, die jedoch mittlerweile als veraltet und auch als nicht mehr korrekt gilt. Klar, das dazugehörige Verb ist porträtieren.


Typischen Fehler der Portraitfotografie

Am Anfang auf dem Weg zum Portraitfotografie lernen habe ich immer wieder Fehler gemacht. Mal waren die Augen unscharf, dann habe ich mit Weitwinkel fotografiert und hatte zu viel drauf. Oder ich habe nicht auf den Hintergrund geachtet, war zu weit weg oder was auch immer. Aber es ist Übungssache. Auch in punkto Licht und Schatten (gerade der Schatten der Nase zum Beispiel) bedarf einiger Übung.

  • Kontrolliere die Schärfe nach dem ersten Foto.
  • Gib deinem Gegenüber Feedback und lobe viel!
  • Grundsätzlich: Rede mit deinem Gegenüber.
  • Überlege dir ein paar tolle Fotoshooting Ideen für dein Portrait Shooting.
  • Lass deinen Gegenüber teilhaben – (auch bei Problemen mit der Technik zum Beispiel).

Wie geht es dir beim Portrait Fotos machen? Worauf achtest du? Was macht deine Portraits besonders?


Ausrüstung für die Portraitfotografie – Objektive und Brennweiten

Welche Ausrüstung nutze ich für meine Portraitfotografie? Es kommt drauf an muss ich hier sagen. Ob du also mit einer Spiegelreflexkamera mit oder mit einer Systemkamera fotografierst, ist erst einmal nicht so relevant. Auch Lichtformer und oder Studioblitz würde ich erst einmal beiseite lassen. Für Anfänger und Einsteiger in die Portratfotografie reicht die Kamera, ein gutes Objektiv und vor allem die Begeisterung Menschen und Gesichter zu fotografieren.

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Spannend finde ich Portraitfotos im Umfeld des Portraitierten, wie hier im Gewächshaus.

Portraitfotografie Objektiv Tipp und die beste Brennweite für Portraits

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Portraitfotografie Tipp: Welches ist die beste Brennweite für Portraits? Hier die Wirkung von 24mm, 50mm und 85mm im Vergleich.
Mein Favorit für meine Portraitfotografie: Das Canon Porträtobjektiv EF 85mm F1.8

Gerade in der Wahl der richtigen Brennweite liegt oft ein Geheimnis in der spannenden Bildwirkung. Hier einmal für dich zum Vergleich drei sehr unterschiedliche Brennweiten – 24mm (Weitwinkel), 50mm (Normal Brennweite) und 85mm (leichter Zoom/Tele).

Mein Favorit ist das 85mm Objektiv, denn da ist die Kompression perfekt für den Portraiteffekt, den ich am liebsten mag. Ich fotografiere daher sehr gerne sowohl mit meiner 50mm Festbrennweite (Canon Objektiv EF 50mm Brennweite F1.8) sowie meiner 85mm Festbrennweite.


Welche Blende für das perfekte Portraitfoto

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Portraitfotografie Tipp: Welche Blende und Einstellung ist die richtige für mein Portrait?

Welche Blende ist die beste für die Wirkung meines Portraits? In Bild A ist es ein kleiner Blendenwert (f8-f16), Bild B ein mittlerer Blendenwert (f5,6) und Bild C hat für mich die optimale Wirkung mit einer Offenblende (bei f2-4). Die offene Blende gibt deinem Foto diesen schöne Unschärfe im Hintergrund und trennt das Motiv vom Hintergrund. Das zieht die Aufmerksamkeit perfekt auf dein Hauptmotiv.


Portraitfotografie lernen - Tipps für tolle Motive
Portraits in Räumen mache ich mit Offenblende bei natürlichem Licht. Die Wirkung ist super, es kommt viel Licht in die Kamera, der Hintergrund ist unscharf und der ISO-Wert niedrig und rauschfrei.
ISO 100 | 85 mm | f2 | 1/125 s

Die besten Portrait Fotografen der Welt

Welche großen Fotografen Meister gibt es eigentlich, von den wir alle noch richtig viel lernen können? Dazu habe ich dir hier einfach mal einige meiner favorisierten Fotografen im Bereich Portraits und Portraitfotografie aufgeschrieben. Zu vielen findest du auch tolle Portraitfotografie Bücher. Einfach mal recherchieren. Die haben auch jede Menge Portraitfotografie Tipps für dich bereit.

Steve McCurry mit einem der bekanntesten Portraits der Welt


Annie Leibovitz

Annie Leibovitz ist großartig. Es gibt auch tolle Tutorials von ihr. Sie arbeitete lange als Fotografin für das Rolling Stone Magazin sowie das Vanity Fair Magazin. Sie gilt – auch für mich – als eine der besten Portraitfotografen Amerikas.


Richard Avedon


Blende, Brennweite, mm & Co: Meine Kamera Einstellung bei Portraits

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Die Blende befindet sich in deinem Objektiv. ISO 100 / 70 mm / f/4,5 / 1/50s

Immer wieder werde ich gefragt mit welchem Objektiv ich denn am liebsten Portraits fotografiere. Was ist meine favorisierte Brennweite in Millimetern (mm) und so weiter. Denn damit lenke ich auch das Auge des Betrachters.

85mm oder 50 mm für meine liebsten Portraits

Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5
Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5.

Ich empfehle ein Objektiv mit einem leichten Tele-Effekt wie zum Beispiel meinem 85mm Objektiv von Canon. Damit fotografiere ich am meisten, wenn ich Portraits mache.

Offenblende für die Portion Unschärfe im Hintergrund

Fotografiert mit meinem 85mm Objektiv und einer 2,2 Blende (nicht ganz offen – aber fast Offenblende).

Ich wähle in der Regel immer die Offenblende (also die größtmögliche Öffnung meiner Blende) oder fast ganz offen. So kommt eine tolle Unschärfe im Foto zustande. Warum nicht ganz offen? Da wird es mir dann manchmal es etwas zu wackelig, um den eigentlichen Fokuspunkt (hier beide Augen) auch wirklich ganz scharf zu haben. Bei so einem kleinen Fokus ist das tolle, das der Betrachter toll ins Foto gezogen wird.


Noch mehr Tipps zur Portraitfotografie

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Die besten Tipps für tolle Portraitfotografie

Hier findest du noch mehr Tipps zur Portraitfotografie.


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