Die besten Bücher zum Fotografieren lernen – die ultimative Liste

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Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht. Mal schön auf Schlaumeier machen und mit ’nem Zitat von Albert Einstein starten. Aber ist ja was wahres dran, denn ich lese total gerne über Fotografie und liebe Bücher zum Fotografieren lernen.

Sehr viele gehen ja beim Fotografieren lernen ebenfalls als Autodidakt vor. Hier habe ich euch mal eine aktuelle Top-Liste meiner Bücher zum Thema Fotografie zusammengestellt. Diese wird stetig erweitert. Vielleicht inspiriert sie dich. Vielleicht hast du auch tolle Vorschläge. Verrate mir, welche Bücher du kürzlich gelesen hast. Welche kannst du empfehlen?



Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

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Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

Fotograf, Fotokünstler und Trainer Robert Mertens geht die Dinge mal komplett anders an. Zuerst wusste ich nicht so recht, wie ich mich dem Buch am besten annähern soll. Ich war fasziniert, aber auch irritiert. Das sieht ja alles so ungewohnt aus? Wie macht er das? Das ist ja gar nicht mein Stil.

Genau das will Mertens auch. Laut Mertens ist die Bildsprache eng mit der Persönlichkeit eines Fotografen verbunden. Er will meine Gefühle, Gedanken und Visionen wecken, mich motivieren es zu versuchen, mich zu trauen. Raus aus der Komfortzone! Denn nichts anderes macht Mertens jeden Tag. Er kombiniert, abstrahiert, dreht Dinge um, erfindet neue Betrachtungsweisen und ist dabei stets inspirierend und niemals belehrend. Ein tolles Buch, das jede Seite lohnt. Etlichen Übungen und Workshops laden mich ein es selbst auszuprobieren. Und das werde ich auch. Vielen Dank für die tolle Inspiration!

Hier findest Du mehr zum Buch „Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

PS: Wer Robert Mertens einmal live erleben will, dem sei auch seine Workshopseite mit zahlreichen Workshops empfohlen.


Der Rote Faden – Konzipiere deine eigene Fotoprojekte

Der Rote Faden: Eigene Fotoprojekte konzipieren und verwirklichen
Der Rote Faden: Eigene Fotoprojekte konzipieren und verwirklichen

Meike Fischer ist eigentlich Fotojournalistin. Ihr Buch schafft den tollen Wechsel zwischen Ratgeber und Inspiration. Als ich das Buch „Der Rote Faden: Eigene Fotoprojekte konzipieren und verwirklichen“ erstmals in Händen hielt, wusste ich nicht so richtig was mich erwartet. Was wird der Rote Faden sein, den sie mir zeigen will? Doch schafft Fischer es den Leser schlüssig heranzuführen und über Kapitel wie „Eigene Fotoprojekte realisieren“, „Vom Einzelbild zur Serie“, „Das fotografische Thema“ oder auch „Vom Tages- zum Langzeitprojekt“ mitzunehmen und so über den eigenen Bildstil und das bisherige Schaffen nachzudenken. Welche Fotos passen zusammen, welches Thema liegt mir oder wie kann ich mir ein geeignetes Thema erarbeiten? Die Fotos an sich sind eher unprätentiös, selten steht ein Foto für sich alleine als Kunstwerk. Aber genau ist ja auch Sinn und Zweck der Übung. Das Buch führt mich heran an das Serien entwickeln, Bildpaare oder auch eine kleine Reportage zu erarbeiten. Sofort rattert es in meinem Kopf. Wen kann ich fragen, ob ich ihn in einer Reportage begleiten darf? Welche Fotos passen als Serie zusammen. So macht es Spaß Bücher zu lesen. Immer wieder leg ich das Buch zur Seite und klicke mich durch mein eigenes Foto-Archiv. Ich will die vielen Übungen und Workshops am Ende jedes Kapitels sofort ausprobieren. Großartige Anregungen und eine tolle Heranführung an die Suche nach dem eigenen fotografischen „Roten Faden“!

Hier findest Du mehr zum Buch „Der Rote Faden: Eigene Fotoprojekte konzipieren und verwirklichen„.


Gute Fotos, harte Arbeit: Wege zum perfekten Naturfoto

Hermann Hirsch und Karsten Mosebach arbeiten hart an ihren Fotos. Doch als ich den Titel ihres Buches „Gute Fotos, harte Arbeit: Wege zum perfekten Naturfoto“ zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich „oh je, schon wieder so ein Plattitüden-Titel“. Ich wusste nicht so richtig, wie ich das Buch einsortieren sollte. Und was soll denn auch schon ein perfektes Naturfoto sein? Und dann kam alles ganz anders – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn die zwei Autoren und Fotografen haben es geschafft einen solch motivierenden Arbeitsprozess anzustoßen, dass ich sofort am nächsten Morgen früh aufstehen und die Ideen ausprobieren wollte. Freu dich auf ein wahres Kunstwerk an Fotoinspiration aus dem fotoforum-Verlag.

Hier findest du mehr zum Buch Gute Fotos, harte Arbeit: Wege zum perfekten Naturfoto.


Der abstrakte Blick – eine Kompositionsschule für künstlerische Fotografie

Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann
Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann

Torsten Andreas Hoffmann abstrahieret die Welt um sich herum. Punkte ergeben Linien, Linien ergeben Formen und Formen ergeben Muster. Es macht Spaß Hoffmann Kapitel durch Kapitel zu folgen und stets neue Aha-Erlebnisse zu haben. Wenn gleich das Buch sehr abstrakt vom Titelcover her erscheint, gelingt es dem Autor sehr gut den Leser mitzunehmen und Seite um Seite ein Stück tiefer in die Materie zu führen. Er überfordert nicht, sondern baut seine Ideen und Anregungen Stück für Stück auf.

Ich mag Fotobücher, die man immer wieder zur Hand nehmen will. Dieses Buch ist so eins. Die Ideen kann man toll in wöchentlichen Herausforderungen angehen. „Landschaft auf Form und Farbe reduzieren“ oder auch „Texturen und Superzeichen“ erkennen lernen. Das Buch hat mich gefordert, aber nicht überfordert. Ein große Empfehlung an alle ambitionierten Fotofreunde, die sich auf der Suche befinden und Lust haben neues zu entdecken!

Hier findest Du mehr zum Buch „Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann„.


Die kreative Fotoschule – fotografische Zusammenhänge verstehen

Die kreative Fotoschule
Die kreative Fotoschule

Die kreative Fotoschule von Markus Wäger soll helfen „Endlich fotografische Zusammenhänge“ zu verstehen. Und genau das macht das sehr umfassende Werk von Wäger auch. Mit viel Ausdauer führt der Autor durch unzählige Themen der Fotografie, die jeder Anfänger und ambitionierte Amateur lernen will.

Ich entdecke immer wieder Themen, in die ich tiefer herein lese und neues Fotowissen dazu lerne. Dabei geht er immer etwas anders vor, als klassische Lehrwerke. Perspektive, Brennweite, Neigungswinkel, Schärfentiefe, Blende, Kamera-Sensor, Blitz und vieles mehr erklärt Markus Wäger angenehm anschaulich. Bestens zu empfehlen für jeden, der mit viel Spaß ans Fotografieren ran geht und genau wie ich immer etwas neues lernen und lesen will. So macht Fotografieren lernen Spaß!

Hier findest Du das Buch „Die kreative Fotoschule: Endlich fotografische Zusammenhänge verstehen„.


Fotografiere, was du fühlst – was für ein Buchtitel!

Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters
Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters

Die Shutter Sisters haben es geschafft – sie haben den schönsten Buchtitel erdacht, der mir im letzten Jahr begegnet ist. Dabei ist das Buch eigentlich schon viel älter, nämlich aus dem Jahre 2011. Das Konstrukt der Shutter Sisters besteht aus zehn populären und mehrfach ausgezeichneten Fotografinnen, die auf ihrem Blog shuttersisters.com sich voller Hingabe und Leidenschaft dem widmen, was sie am besten können: echte Gefühlsmomente in Szene zu setzen. Das wirkt so oft so einfach und so wenig inszeniert. Doch stimmt natürlich immer das Licht, die Perspektive und der gesamte Ausdruck. Denn die Shutter Sisters sind Profis. Und nun lassen sie uns in Ihrem Buch „Fotografiere, was du fühlst“ ein wenig hinter die Kulissen blicken.

In zehn Kapiteln entführen die Shutter Sisters uns in Gefühlswelten rund um Stille, Kindheit, Zusammengehörigkeit und viele weiter sensible Überschriften. Das Buch hat eine spannende Struktur, da jedes Thema in immer gleicher Herangehensweise den Leser mit der Entstehung der Fotos vertraut macht. Einführung, Annäherung, Blickwinkel, Komposition, Licht, Details und Bearbeitung lassen uns anhand vieler Bildbeispiele komplett in die Denkweise eintauchen. Das Buch ist angenehm untechnisch und dabei in schönem quadratischen Großformat eine echter Genuss!

Hier findest Du mehr zum Buch „Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters„.


Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign

Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign von Harald Mante
Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign von Harald Mante

Harald Mante sieht Dinge anders. Jedenfalls anders als ich. Und das ist so unglaublich spannend plötzlich Linien zu entdecken, Muster zu erahnen und Wiederholungen zu erkennen, wo ich vorher gar keine Wahrnehmung für hatte. Es beginnt alles beim Punkt. Der Punkt stört und das Auge bleibt dran hängen. Das erregt Aufmerksamkeit und lässt Zusammenhänge erkenne.

Bei dem Buch handelt es sich um die erweiterte Neuauflage auf 208 Seiten mit über 60 neue Aufnahmen. Jedes Thema ist auch für mich als eher Anfänger sehr gut strukturiert und in der Aufteilung aus Bildbeispielen, Skizzen und Grafiken und erklärendem Text toll und lehrreich aufbereitet. Die Bilder sind, wie für Mante üblich, wunderbar inspirierend angeordnet. Alles sieht immer so einfach aus und ich möchte so gerne sofort loslegen und es nachmachen. Aber es erfordert viel Übung. Das Buch „Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign“ ist dafür eine tolle Anleitung und Inspiration. Ich habe darauf hin begonnen mir in Lightroom Sammlungen anzulegen wie „Schatten“, „Bäume“, „Farben“ und vieles mehr. Ich bin zum Sammler geworden. Ich strukturiere, sortiere, sammle und vergleiche – immer immer wieder neu. Dann geh ich wieder auch fotografische Erkundungstour und sammle neu. Es macht Spaß gelerntes aus dem Buch umzusetzen, zu experimentieren mit Brennweiten, Räumen, Linien und Punkten. Störungen im Bild zu eliminieren oder als passend genau zu forcieren.

Das Buch ist mächtig. Es hat so unendlich viele Denkanstöße und geballte Kreativität, dass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Ich freue mich schon, denn in diesem Sommer kommt Harald Mante nach Berlin!

Hier findest Du mehr zu „Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign“ von Harald Mante.


Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung – Eine Sehschule nicht nur für Fotografen

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Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung – Eine Sehschule nicht nur für Fotografen
Albrecht Rissler

Albrecht Rissler bringt es mit dem Titel dieses Fotobuches auf den Punkt: Bildgestaltung ist eine Kunst. Das macht diese Kunst so unentbehrlich für tolle Fotos. Er betrachtet angewandte Bildgestaltung als ein Handwerkszeug, das so wichtig ist wie ein aufmerksames Auge oder das Wissen über die technischen Aspekte künstlerischer Arbeit. In dem Buch „Komposition“ stellt er dir die wichtigsten
Gestaltungsregeln vor und demonstriert ihre Anwendung am Beispiel von 250 Fotografien.

Hier findest du mehr zu dem Buch „Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung“ von Albrecht Rissler



Das Handwerkszeug des Fotografen: In 60 Workshops zu besseren Fotos

Das Handwerkszeug des Fotografen: In 60 Workshops zu besseren Fotos
Das Handwerkszeug des Fotografen

David DuChemin stellt etwas klar, was alle sich zu Herzen nehmen sollten. Nicht das Kamera-Equipment macht das großartige Foto, sondern das fotografische Handwerk und die kreative Idee. In dem Buch „Das Handwerkszeug des Fotografen: In 60 Workshops zu besseren Fotos“ möchte DuChemin dich einladen mit Deinen Bildern Geschichten zu erzählen. In 60 Workshops führt er anhand unterschiedlicher Aufgaben an Herausforderungen wie Verschlusszeit, Arbeit mit dem Weitwinkelobjektiv, Linien, Isolation des Motivs und viele andere spannende Herausforderungen.

Die Fotos sind beeindruckend. Doch darf man sich nicht verunsichern lassen, wenn der Weg von einem selbst hin zu einer Foto-Qualität eines David DuChemin noch sehr weit und steinig ist. Es ist inspirierend, wenn gleich sich das Buch nicht unbedingt an Anfänger richtet. Du solltest eine Idee von ersten Techniken und Kompositionstechniken haben. Dann macht das Buch mehr Spaß.

Hier findest Du mehr zum Buch „Das Handwerkszeug des Fotografen: In 60 Workshops zu besseren Fotos„.


Gestalten mit Licht und Schatten – Licht sehen und verstehen

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Oliver Rausch: Gestalten mit Licht und Schatten – Licht sehen und verstehen

Licht ist das unmittelbarste Gestaltungselement der Fotografie. Es ruft Emotionen hervor und lässt den Betrachter die Grundstimmung des Bildes erfassen, noch ehe er das Motiv erkennt. Darum geht es in diesem Titel von Oliver Rausch. Hier findest du mehr zum Buch „Gestalten mit Licht und Schatten“ von Oliver Rausch.


A Beautiful Mess Photo Idea Book

95 Inspiring Ideas for Photographing Your Friends, Your World, and Yourself

Wow, was für ein großartiges Buch. Hast du manchmal einfach einen Knoten im Kopf und suchst nach neuen Inspirationen? Ärgerst du dich auch, wenn du diese oder jene Wand einfach nicht erkannt hast als spannenden Hintergrund? „A Beautiful Mess Photo Idea Book“ bringt dich auf neue Ideen und lässt dich um die Ecke denken. A Beautiful Mess sind Elsie Larson und Emma Chapman. Eigentlich sind sie eher im Bereich DIY-Blog bekannt – aber dort eben sehr bekannt. Bei ihnen geht es nicht um MegaPixel. Es geht um Stil und schöne Fotos.

Hier ein kurzer Trailer – da geht es eigentlich um einen Fotokurs. Bitte Kurs ignorieren – soll euch nur zeigen, wer Elsie und Emma sind. Das Buch ist auf Englisch, aber kommt auch zum Großteil ohne Worte aus! Absoluter Tipp!

Hier findest du mehr über A Beautiful Mess Photo Idea Book (englische Ausgabe!).
PS: Es ist eines meiner Lieblings-Fotobücher!


Die Fotoserie: Besser fotografieren durch serielles Arbeiten

Wer schon mal in Zingst war, wird sicher von dem ein oder anderen Workshop-Teilnehmer den Namen Harald Mante gehört haben. Mante ist Foto-Designer, Foto-Didakt und Autor zahlreicher Lehrbücher. Seine Workshops sind ein echte Highlight und immer schnell ausgebucht. Wer mehr über Wahrnehmung, Bildaufbau und Farbdesign lernen möchte, sollte sich unbedingt näher mit Harald Mante beschäftigen. Dieses Buch gibt einen spannenden Einblick in die Herangehensweise des Fotografen und lässt einen die stetige Jagd nach dem perfekten Foto überdenken und Formen, Farben oder Gegenstände völlig neu erkennen.

Hier erfahrt ihr mehr über Harald Mantes Buch „Die Fotoserie: Besser fotografieren durch serielles Arbeiten„.


Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

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Lernen Fotografieren in 30 Tagen – mit der 30 Tage Challenge!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


Vivian Maier – Die Straßenphotographin 

Fotobuch Vivian Maier
Vivian Maier – die Straßenphotographin

Die Entdeckung des völlig im Verborgenen entstandenen Werks der 2009 im Alter von 83 Jahren verstorbenen Vivian Maier ist eine photohistorische Sensation. Aus Frankreich stammend, verdiente Vivian Maier ihren Lebensunterhalt in den 50er und 60er Jahren als Kindermädchen in Chicago und New York. Auf eigene Rechnung und Gefahr und außerhalb jeder Öffentlichkeit führte sie eine Art Doppelleben als Street Photographer. Ihr Entdecker John Maloof legt ihr Werk in unserem Buch erstmals einer staunenden internationalen Öffentlichkeit vor. 

Hier findest du mehr zum Buch



Abenteuer Fotografie von Steffen „Stilpirat“ Böttcher

Im letzten Jahr wurde ich nicht müde zu betonen, wie cool ich dieses Buch finde. Es hat mich inspiriert, motiviert und war viel zu schnell durchgelesen. Was hat mir an dem Buch so gut gefallen?

Das kannst du hier sehr ausführlich in meiner Rezension zu Abenteuer Fotografie von Steffen „Stilpirat“ Böttcher noch einmal nachlesen.


BIG SHOTS !

Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen von Henry Carroll

Dieses Buch hatte ich schon einmal in meinen Linktipps mit dabei. Da hatte ich schon bemerkt, dass das Wort Geheimnisse vielleicht etwas hoch gegriffen ist. Tipps finde ich passender. Wer also einen tollen Einstieg in die Fotografie und Technik von Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado oder auch Ansel Adams bekommen möchte, sollte sich das Buch zulegen.

Hier findest du mehr über BIG SHOTS ! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen.


HOW WE DID IT- LOBSTER ISLANDHOW WE DID IT: LOBSTER ISLAND

Hier mal ein E-Book – und dazu noch der etwas anderen Art. Planst du auch manchmal ein Fotoprojekt? Aber wie gehst du es an? Was musst du alles so bedenken. Lauren und Rob vom photographyconcentrate.com haben ihren Traum in die Tat umgesetzt und sind vor der Küste Kanadas auf Lobster Island gefahren und haben ihr Fotoprojekt umgesetzt.

In „HOW WE DID IT: LOBSTER ISLAND“ geht es – so kannst du dir sicher denken – um das „how-to“. Hier erfährst du mehr über das spannende Projekt „HOW WE DID IT: LOBSTER ISLAND“.


Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson

Der große Henri Cartier-Bresson im günstigen Taschenbuch. Ganz klar, dass es damit durchaus Bestseller-Ambition im Schirmer Mosel Verlag hat. Klar, ein Taschenbuchformat bietet nur begrenzt Platz für Bilddarstellung. Aber die 128 Seiten sind perfekt für Neueinsteiger ins Thema Henri Cartier-Bresson. Hier erfährst du mehr über Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson.


Life. Love. Beauty von Keegan Allen

Okay, hier schummele ich ein bisschen. Denn dieses Buch habe ich noch nicht. Ich habe einen Trailer gesehen. Dieser ist schrecklich amerikanisch, aber trotzdem irgendwie spannend. Zudem ist das Buch Nr.1 Bestseller im Bereich Themen & Motive in der Fotografie. Also was ist dran? Ich weiß es nicht, aber werde es herausfinden. Hier könnte ihr mehr über „Life. Love. Beauty“ von Keegan Allen erfahren.

Und hier sehr ihr besagten „oh my gosh, this is amazing“ Ami-Trailer:


Was sind deine Fotobuch-Empfehlungen?

Das waren meine Tipps spannender Fotobücher, die ich in letzter Zeit gelesen und entdeckt habe. Die Liste werde ich aber alsbald erweitern. Welche Tipps hast du, die ich hier mit aufnehmen soll? Was sollte ich dringend lesen? Was hat dir besonders viel Spaß gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Und schau doch gern mal hier, wenn dich auch interessante Filme zum Thema Fotografie interessieren.

Die besten Fotobücher 2015 – (m)ein Überblick (Teil 1)

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Die Sieger für die besten Fotobücher 2015 stehen schon lange fest. Insgesamt waren es 210 Fotobücher, die von der Jury mit der Auszeichnung „Nominiert 2015“ gekürt wurden. Doch ist das schon etwas her, schließlich steht alsbald schon die Wahl zum „Deutschen Fotobuchpreises 2016“ an. Doch inspiriert durch die Frankfurter Buchmesse, auf der ich kürzlich war, habe ich noch mal einige tolle Perlen ans Licht geholt. Hier eine kleine Auswahl mit Empfehlungen für euch! Schließlich ist Weihnachten ja auch gar nicht mehr in allzu weiter Ferne.


Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung – Eine Sehschule nicht nur für Fotografen

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Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung – Eine Sehschule nicht nur für Fotografen
Albrecht Rissler

Albrecht Rissler bringt es mit dem Titel dieses Fotobuches auf den Punkt: Bildgestaltung ist eine Kunst. Das macht diese Kunst so unentbehrlich für tolle Fotos. Er betrachtet angewandte Bildgestaltung als ein Handwerkszeug, das so wichtig ist wie ein aufmerksames Auge oder das Wissen über die technischen Aspekte künstlerischer Arbeit. In dem Buch „Komposition“ stellt er dir die wichtigsten
Gestaltungsregeln vor und demonstriert ihre Anwendung am Beispiel von 250 Fotografien.

Hier findest du mehr zu dem Buch „Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung“ von Albrecht Rissler


Unsichtbar: Vom Leben auf der Straße – Obdachlose im Porträt

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Unsichtbar: Vom Leben auf der Straße – Obdachlose im Porträt

In dem Foto- und Videoprojekt erzählen Berliner Obdachlose vom Leben auf der Straße. Sie leben unter uns, aber wir sehen sie nicht. Hier ein kurzer Videobeitrag zu dem Projekt:

Hier findest du mehr Infos zum Buch „Unsichtbar: Vom Leben auf der Straße – Obdachlose im Porträt


Gestalten mit Licht und Schatten – Licht sehen und verstehen

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Oliver Rausch:
Gestalten mit Licht und Schatten –
Licht sehen und verstehen

Licht ist das unmittelbarste Gestaltungselement der Fotografie. Es ruft Emotionen hervor und lässt den Betrachter die Grundstimmung des Bildes erfassen, noch ehe er das Motiv erkennt. Darum geht es in diesem Titel von Oliver Rausch. Hier findest du mehr zum Buch „Gestalten mit Licht und Schatten“ von Oliver Rausch.


Die Kunst der Nächstenliebe – Fotografien aus der Diakonie in der DDR

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Die Kunst der Nächstenliebe – Fotografien aus der Diakonie in der DDR

In dem Buch „Die Kunst der Nächstenliebe“ dokumentieren die Fotografen Barbara Köppe, Harald Hauswald, Detlev Hauchwitz, Dietmar Riemann, Eckhard Sturz und Reinhard Winkelmann den Alltag in diakonischen Einrichtungen in der DDR in den 1970er und 1980er Jahren. Dabei schufen die Fotografen beeindruckende Aufnahmen, die von Würde und menschlicher Zuneigung in einer unwirtlichen Umgebung erzählen und zugleich einen Gegenentwurf zum propagierten Bild der sozialistischen Gesellschaft darstellten. In den Archiven der Diakonie und den Privatarchiven der Fotografen lagern bis heute unzählige solcher Fotografien, die in ihrer künstlerischen Qualität noch nicht gewürdigt worden sind. Der Bildband zeigt auf 160 Seiten beeindruckende großformatige Porträts. Hier findest du mehr zu dem Titel „Die Kunst der Nächstenliebe – Fotografien aus der Diakonie in der DDR“.


The Good Life > Palm Springs – Nancy Baron

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The Good Life / Palm Springs von Nancy Baron

Die amerikanische Fotografin Nancy Baron bietet Einblicke in das Leben im berühmten kalifornischen Ferienort Palm Springs. Viele Klischees umgeben diesen Ort. Zunächst jahrelang als Touristin in der Stadt unterwegs, beschloss Baron schließlich, sich dort zeitweise niederzulassen. Diese kannst du im Bildband auf knapp 96 Seiten nachvollziehen. Hier findest du mehr zu The Good Life / Palm Springs von Nancy Baron.


Sperrmüll, 1983: Hamburgs große Abfuhr
von Diedrich Diederichsen und Thomas Henning

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Sperrmüll, 1983 – Hamburgs große Abfuhr

Der Straßensperrmüll bedeutet vor allem die Aufhebung des Eigentumsbegriffs. Was auf der Straße lag, gehörte allen, ›Mein und Dein‹ war außer Kraft. Alles darf angefasst, begrabbelt, auch auseinandergenommen, zerlegt und kaputtgemacht werden. Eine fotografische Bestandsaufnahme von Fotograf Thomas Henning mit einem Vorwort von Diedrich Diederichsen.

Mehr zum Buch „Sperrmüll, 1983: Hamburgs große Abfuhr“ findest du hier.


Kodak City – Catherine Leutenegger

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Kodak City – Catherine Leutenegger

Kodak verpasste den Anschluss an die Digital Fotografie. Das Unternehmen geriet in eine unternehmerische Abwärtsspirale, die schließlich in der Insolvenz endete. Das Buch skizziert die Geschiche von Rochester, New York, dem typischen „Company Town“, untrennbar verbunden mit ihrem wirtschaftlichen Motor Kodak. Fotografin Catherine Leuteneggers aufmerksame und sachliche Studie über das Rochester von heute erkundet das Gesicht einer Stadt, die einst eine zentrale Rolle für die Fotografie spielte und nun unbedeutend und ziellos dahintreibt.

Hier ein kurzer Trailer zu dem Foto-Projekt:

Mehr über das Buch Kodak City – Catherine Leutenegger findest du hier.


Pieces of Berlin 2009-2013 – Florian Reischauer

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Den Fotoblog Pieces of Berlin dürfte nahezu jeder Berlin interessierte Fotograf kennen. Wenn nicht, dann sofort auf den Link klicken!

In diesem Bildband zeigt Fotograf Florian Reischauer die ersten 5 Jahre des Projektes. Florian streift seit 2009 mit seiner analogen Mittelformat Kamera durch Berlin und sammelt fotografische Fundstücke über den Alltag Berlins, ganz Berlins. Leute werden auf der Straße angequatscht, mit einem Foto portraitiert und über ihr zuhause ausgefragt.

Hier ein Beitrag über das Foto-Projekt „Pieces of Berlin“ mit Fotograf Florian Reischauer:

Hier findest du mehr über das Buch „Pieces of Berlin 2009-2013“ von Florian Reischauer.


Perfektes Posing mit System – Roberto Valenzuela

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Perfektes Posing mit System: Der Praxisleitfaden für Fotografen und Models

Roberto Valenzuela habe ich bereits in der Liste meiner letzten 10 Fotobuch-Empfehlungen mit dem Titel „Perfekte Fotos mit System: Der Praxisleitfaden für Einsteiger und Fortgeschrittene“ sehr gelobt. In diesem Buch geht es um die richtige Pose für ein Porträt, Hochzeits- oder Fashionfoto. Das ist für viele Fotografen – mich eingeschlossen – immer noch eine Herausforderung. Welche Pose kann man wann einsetzen? Darum geht es in diesem Titel „Perfektes Posing mit System“ von Roberto Valenzuela.


Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos

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Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos von Michael Lobisch-Delija

Über das kleine Buchformat aus dem mitp-Verlag hatte ich kürzlich schon einmal berichtet. Doch will ich es dann auch in dieser Fotobuchpreis 2015-Übersicht nicht unerwähnt lassen. Dieses Buch ist kein Bildband, sondern ein Arbeitsbuch. Autor Michael Lobisch-Delija erläutert die unzähligen Möglichkeiten, sein Foto zu gestalten. Dabei wirkt jeder Bildaufbau anders. Denn nur wer die Wirkungsweise eines Fotos versteht, kann seine Ideen fotografisch kompetent umsetzen.

Hier findet ihr mehr zum Fotobuch “Wie wirkt mein Bild?”.


Was sind deine Fotobuch-Empfehlungen?

Das waren die ersten Tipps neuer Entdeckungen an Fotobüchern. Die Liste werde ich aber alsbald erweitern. Hier findest du zudem 10 weitere Tipps zu Fotobüchern, die ich dir empfehlen kann. Welche Tipps hast du, die ich mit aufnehmen soll? Was sollte ich dringend lesen? Was hat dir besonders viel Spaß gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Und schau doch gern mal hier, wenn dich auch interessante Filme zum Thema Fotografie interessieren.

Mach ma Blitz, Digga! Benjamin Jaworskyj mit Fotos nach Rezept – Teil 2

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Vor kurzem habe ich das Buch „Fotos nach Rezept 2″ von Benjamin Jaworskyj bekommen. Dabei geht es um die Einführung in die Blitzlichtfotografie. Bis vor kurzem dachte ich noch: Blitzlicht?! Ich mache nur Fotos bei natürlichem Licht. Doch ich will ja fotografieren lernen. Da gehört der Blitz nunmal dazu! Also ist das Buch genau richtig für mich. Denn ich habe beschlossen: Fotografieren mit Blitz find ich ab sofort spannend. Auch wenn ich es noch nicht allzu oft gemacht habe. Wie für Video Blogger und YouTube Überflieger Benjamin Jaworskyj üblich, geht er angenehm unverkrampft und unprätentiös an das Thema ran. In einfachen Bildserien und mit leicht verständlichen Texten führt er mich an das Thema ran. Macht total Spaß so den Einsatz vom Blitzgerät zu lernen – und nach zu machen.

Grundlagen der Blitzlichtfotografie lernen

Benjamin Jaworskyj - Fotos nach Rezept 2
Fotos nach Rezept 2: Dein Einstieg in die Blitzfotografie

Benjamins Buch startet, wie für ’ne Schritt für Schritt Anleitung üblich, mit den Grundlagen. Er erklärt die Eigenarten der unterschiedlichen Blitzgeräte, nährt sich dem Thema mit einfachen Selfies mit unterschiedlichen Einstellungen der Blende in Kombination mit dem externen Blitzgerät an. Super erklärt. Gleich verstanden!

Er zeigt mir das unterschiedliche Studioequipment, von Aufsteckblitz, Funkauslöser über Beauty Dish. Cool, hab ich dann also auch endlich mal gecheckt! Jetzt kann es losgehen mit blitzen.

Mach ma Blitz, Digga!

So, nun kann es aber losgehen. Ich habe mir kürzlich ein externes Blitzgerät gekauft. Das wird lustigerweise auch von Ben erwähnt. So scheint der Yongnuo Systemblitz mit integriertem Funkauslöser wohl ein gängiges Einsteiger-Model zu sein, wenn man nicht zu viel Geld ausgeben will. Wie auch schon im ersten Fotos nach Rezept-Buch von Benjamin baut er seine Kreativ-Ideen wie ein Kochbuch auf. Dabei achtet er darauf, dass auch gerade Einsteiger alles Schritt für Schritt nach machen können. Wie beim Kochrezept sind Zutaten aufgeführt, die Zubereitung und das fertige Ergebnis. Sehr sympathisch. Nur finde ich es in „Fotos nach Rezept 2“ noch sehr viel gelungener.

Benjamin Jaworskyj - Fotos nach Rezept 2
Aufgebaut wie ein Kochbuch – bloß für gute Bilder: Benjamin Jaworskyj – Fotos nach Rezept 2

Benjamin Jaworskyj zeigt mir: Draußen blitzen kann super sein

Bisher habe ich noch nie ausprobiert draußen ein Portrait mit Blitz zu fotografieren. Eigentlich steht bei mir die Fotografie mit natürlichem Licht ja ganz oben. Doch habe ich mich nun trotzdem mal ran gewagt und ähnljch wie Benjamin es im Kapitel „Frauenportrait“ beschreibt, draußen den Blitz eingesetzt. Das Ergebnis seht ihr hier unten: Anders als im Buch habe ich das Fotomodel nicht vor einer Wand fotografiert, sondern wir waren im Areal der Arena Berlin unterwegs in Treptow. All die Graffitis und bunten Wände sind super fotogen und ziehen total die Aufmerksamkeit auf sich. Doch liefert der Blitz noch einmal ein extra Highlight auf Teresas Gesicht und stellt sie als Person in den Vordergrund des Fotos. Tolles Kapitel und sehr einfach nach zu machen!

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Spannende Lichtstimmung: Meine Übung für ein Outdoor Portrait mit Blitz mit Fotomodel Teresa

Kreative Indoor-Blitzfotografie

Benjamin Jaworskyj - Fotos nach Rezept 2
Das letzte Kapitel gibt sehr viele Inspirationen für Blitzlichtfotografie

Besonders spannend fand ich den Teil für die kreativen Inspirationen. Da zeigt Ben, wie er aus „professioneller“ Sicht an das Thema ran geht und möchte mich als Leser mitnehmen. Und seien wir mal ehrlich: Benjamin Jaworskyj kann sich noch so „Buddy“ und wir-lernen-alle-zusammen-fotografieren-mäßig in all seinen YouTube Videos und „fotografieren für Anfänger“ Tutorials geben. In Projekten wie seinem Kalenderprojekt „Adresse: Straße“ (wo er Berliner Obdachlose in Charakterportraits darstellt) oder auch in seinem Projekt „Es beginnt mit einem Kuss“ (in dem er küssende, homosexuelle Männer wundervoll ästhetisch in Szene setzt) wird sofort klar, was für ein toller Fotograf Benjamin Jaworskyj ist. Er weiß was er tut und er beherrscht es die besondere Stimmung in ein Bild bekommt.

Mich herausfordern und Neues ausprobieren

Ich freue ich mich über all die kreativen Inspirationen in seinem Buch, mit dem Ben mich motiviert und meine Kreativität anregt. So auch mit einigen tollen Ideen für kreative Indoor Portraits mit Blitz. Auch das habe ich einmal ausprobiert. In dem folgenden Bild habe ich den Blitz auf einen Reflektor gerichtet und wie bei einem Billardspiel über Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel das Gesicht von Fotomodel Teresa per Blitz indirekt ausgeleuchtet. Das Ergebnis macht mich Stolz und regt mich an noch viel mehr ausprobieren zu wollen.

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Fotografieren mit Blitz und Reflektor: Meine Übung für ein Indoor Portrait mit Blitz mit Fotomodel Teresa

„Die Rezepte habe ich möglichst vielseitig gewählt, damit du aus allen verschiedenen Bereichen der Fotografie etwas mit dabei hast und es nicht langweilig wird, falls du vielleicht kein Model zur Verfügung hast“ (Benjamin Jaworskyj über sein Buch „Fotos nach Rezept 2“)

Fazit: Macht Spaß und regt die Kreativität an

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Hier mehr Infos!

„Fotos nach Rezept 2“ von Benjamin Jaworskyj liefert eine coole Schritt-für-Schritt-Anleitungen in das Thema Blitzfotografie. Egal ob blutiger Anfänger oder Foto-Amateur: Das Buch macht total viel Spaß und regt die Kreativität an. Alle Ideen kann ich sofort nachmachen, anschauliche Schaubilder zeigen den Aufbau des Fotos. Das ist Benjamin auch wichtig. Im Vorwort betont er: „Die Rezepte habe ich möglichst vielseitig gewählt, damit du aus allen verschiedenen Bereichen der Fotografie etwas mit dabei hast und es nicht langweilig wird, falls du vielleicht kein Model zur Verfügung hast„.

Genau das zieht er auch im Buch durch. So gibt es auch eine Fülle an Ideen für kreative Bilder mit Spielzeugautos, Food-Photography, Wassertropfen und vielem mehr.

Wer jetzt auch Lust bekommen hat auf BlitzlichtfotografieHier könnt ihr das Buch „Fotos nach Rezept 2“ von Benjamin Jaworskyj bestellen.

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Eine weitere tolle Übung habe ich nachgemacht: Wassertropfen fotografieren mit Blitz


Interessiert dich das Thema fotografieren lernen?

Vor knapp einem Jahr habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


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