Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos – Das Buch

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Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Mein neues Buch – voller kreativer Foto-Aufgaben

Kennst du schon mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche„. Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie.

Suche nach natürlichen Linien! Denke in Schwarz-Weiß! Erzähl mit deinem Bild eine ganze Geschichte! Mit dem Projekt 52 stellen wir uns Woche für Woche eine neue spannende kreative Foto-Aufgabe. Gleichzeitig vermittele ich dir ganz nebenbei das nötige Grundlagenwissen. Jede der spannenden Aufgaben fordert dich als Hobbyfotograf heraus. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand.

Damit bekommst du Lust, deine Kamera in die Hand zu nehmen und eigene Ideen zu entwickeln. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten! 

Kreative Fotospiele (nicht nur) für Foto-Einsteiger

Auf den Punkt gebracht:

  • Die neue Art von Fotoratgeber: Woche für Woche neue Foto-Aufgaben zum Lernen und zur Inspiration.
  • Wundervoll verständlich: Von den Foto-Basics zur gelungenen Bildidee.
  • Jede Menge Foto-Wissen, verpackt in 52 Foto-Aufgaben.
  • Die 52 Herausforderungen machen Lust, jeden Tag seine Kamera in die Hand zu nehmen und eigene Ideen zu entwickeln.
  • Auch als Geschenk für Hobbyfotografen perfekt geeignet 🙂

Hier kannst du es bestellen!


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Neben den Aufgaben kannst du dich auch viele spannende kreative Themen freuen.

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Hast du dich schon mal mit Geometrie in deinen Fotos beschäftigt?

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Spannende Foto-Aufgaben fordern dich stetig neu heraus.

Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos: Jetzt bestellen!

Wenn du Lust hast dich auf kreative Entdeckungsreise zu begeben, dann kannst du dir mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos“ jetzt bestellen. Damit kannst du dann voll motiviert in deine Wochenaufgaben starten!

Sicher dir hier deine Ausgabe von „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos“ zum Preis von 26,99 EUR bei Amazon. Oder bestelle es in der Buchhandlung deines Vertrauens!

Muster und WIederholungen
Muster und Wiederholungen: Manchmal liegen spannende Motive direkt vor dir

Asymmetrie der Fenster
Asymmetrie der Fenster – wie ein paar Schritte das Foto verändern.

gendarmenmarkt-im-regen
Wie finde ich Linien, wo keine sind?

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Dein gratis Fotografie-eBook

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Fotokurs – Fotoaufgabe 4: Thema Sommer

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Manchmal komme ich einfach nicht weiter in meiner Fotografie. Dann hilft es mir immer, wenn ich mir ein Thema suche, statt ziellos mit der Kamera loszugehen. Seit einigen Wochen stelle ich mir Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen. Passend zu den aktuellen Temperaturen draußen habe ich heute das Thema „Sommer“ gewählt. Aha, also mal eine eher kreative Aufgabe! Das Thermometer zeigt dieses Wochenende weit über 30 Grad . Das ist doch perfekt, um dieses Thema fotografisch umzusetzen. Doch wie gehen wir das an? Hier findest du ein paar Inspirationen und fotografische Kreativitätstechniken. Hast du Lust mitzumachen? Dann pack deine DSLR, deine Kompaktkamera oder dein Smartphone in deine Strandtasche und fotografiere dein Foto zum Thema „Sommer„.

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Wie setzt du das Thema Sommer kreativ um?

Fotoaufgabe 4 – Kreativ-Thema: Sommer

In der vierten Aufgabe geht es darum, dass wir uns ein Schlagwort suchen und dieses fotografisch umsetzen. Das Thema lautet Sommer.

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Der Berliner Sonnenuntergang im Mauerpark – eine Idee den Sommer kreativ in Szene zu setzen

Wie legst du los? Tipps für die Vorbereitung kreativer Fotoideen:

Fotokurs-Urlaubsmotive
Das Klassiker Urlaubsmotiv
  1. Nimm dir einen Zettel und schreibe Stichworte, Gedanken, Songtexte oder Zitate auf. Was verbindest du mit dem Wort „Sommer“? Welche Assoziationen kommen in deinen Kopf?
  2. Du brauchst keine Fernreise zu unternehmen, um dich dem Thema anzunähern. Entdecke deine (gewohnte) Umgebung. Entdecke sie neu. Welche kleinen Dinge siehst du, die du mit dem Wort „Sommer“ verbindest? Wie kannst du das fotografisch umsetzen?
  3. Leg einfach los! Denke nicht all zu viel über den passenden Moment nach. Packe deine Kamera in die Tasche und gehe auf einen Spaziergang vor deine Haustür.
  4. Planst du einen Ausflug über das Wochenende? Perfekt. Dann einfach los fotografieren und mach Dich an die Umsetzung Deiner Idee!
Kreative-Unschaerfe-Fotokurs
„Kindheit am Strand“. Kreative Unschärfe: Eine ganz andere Art sich ein Thema zu erschließen.

Kreativitätstechniken in der Fotografie

Hier habe ich dir noch ein paar Ideen für Kreativitätstechniken aufgeschrieben, die du vielleicht Lust hast einmal auszuprobieren.

  1. Schalte einfach mal dein Display ab und lass dich ein wenig treiben. Dann macht das Fotos durchschauen später um so mehr Spaß!
  2. Variiere viel in den Perspektiven. Damit meine ich, dass du immer mehr als nur eine Perspektive deines Motivs fotografieren solltest. Das Blümchen von oben, das Blümchen während du flach auf dem Boden liegst, aus der Froschperspektive, aus der Vogelperspektive und und und…
  3. Analysiere im Nachgang, warum du welches Bild interessant findest.
  4. Wenn dir eine Perspektive besonders gefallen hat – merke dir diese und baue sie beim nächsten Mal bewusst ein!
Fotokurs-Kreativitaetstechnik
Hier kombinieren wir das Thema der letzten Aufgaben wie z.B. Rahmen mit dem Thema Sommer
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Eines meiner Lieblingsfotos – fotografiert nahe Waren/Müritz um 6 Uhr morgens

Fotoidee auf Instagram

Wie immer auch zu diesem Thema eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto ist fotografiert im Mauerpark Berlin. Es zeigt einen Sommerabend von seiner schönsten Seite!

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Sommer“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du alle Aufgaben der vergangen Online-Fotokurs Themen.

Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreff-Zeile „Fotoaufgabe 4: Sommer„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

PS: Hier noch ein paar Tipps für Fotos an heißen Sommertagen.

Kreativität in der Fotografie: Ideen und Techniken

Kreativität in der Fotografie: Wie gehst Du es an?

Was ist eigentlich Kreativität? Warum sagen viele „das ist aber eine kreative Idee“ und wenn ich dann mal kreativ sein will, fällt mir so gar nichts ein? Sobald ich eine neue Idee sehe, will ich sofort die Kamera greifen und loslegen. Ich suche stets nach Inspiration und Tipps für mehr Foto-Kreativität. Dann probiere ich aus, fotografiere andere Ideen nach oder komme wirklich mal selbst auf eine tolle neue Idee.

Hin und wieder aber klappt gar nichts und es dreht sich alles im Kreis. Dann fotografiere ich immer das gleiche oder fühle mich uninspiriert. Gibt es denn eine Mindestzahl »guter Bilder«, damit mein Tag oder meine Woche erfolgreich ist? Wie geht es Dir? Wie motivierst Du Dich in Deiner Kreativität (außer diesen Blog zu lesen – haha!)? Es ist gut sich zu motivieren und sich neue Aufgaben vorzunehmen, eine Technik zu üben (was nichts mit Kreativität zu tun hat). Aber es ist nicht gut sich unter Druck zu setzen. Das schadet der Kreativität und auch dem Spaß an der Fotografie!

Kreativität in der Fotografie: Der Blick durch den Gartenzaun mit verdrehter Perspektive.
Kreativität in der Fotografie: Der Blick durch den Gartenzaun mit verdrehter Perspektive.

Damit der Spaß erhalten bleibt, helfen mir Aufgaben, wie die aus dem kreativen Online-Fotokurs mit vielen Aufgaben, die ich Dir regelmäßig stelle. Auf inspirierende Weise sammele ich Ideen im Kopf und versuche sie umzusetzen – motiviert, aber nicht unter Druck!

Wie entsteht Kreativität?

Kreativität in der Fotografie bedeutet für mich nach neuen Perspektiven zu suchen!
Kreativität in der Fotografie bedeutet für mich nach neuen Perspektiven zu suchen!

„Kreativität ist allgemein die Fähigkeit, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles und beständiges Neues zu kreieren.“ ist auf wikipedia.org zu lesen. Aber wie entsteht Kreativität? Ich kann sie niemals erzwingen. Aber ich kann ihr auf die Sprünge helfen! Dazu hilft dir oft erst einmal das Blatt Papier und ein Stift.

Schreibe auf, was Dir in den Sinn kommt

Mein Fotoblog hat mit einem Notizbuch angefangen. Ich habe begonnen mir Dinge und Foto-Ideen aufzuschreiben. Heute noch schreibe ich mir oft Fotoideen auf oder speichere es mir digital auf dem Smartphone ab. Also sei immer vorbereitet, neue Ideen aufschreiben oder speichern zu können, um sie später mal ausprobieren oder weiter denken zu können. Die Einfälle kommen unbedarft auf dem Weg zur Arbeit oder unter der Dusche.

Ab wann bist du kreativ?

Vielleicht fragst du dich, wie kannst du etwas in einem Foto erschaffen oder sichtbar machen, was vorher so nicht da war? Ab wann ist man kreativ? Wann ist man nicht kreativ? Für mich hat Kreativität immer viel mit der eigenen Idee zu tun.

Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!
Ein Tag ohne Kreativität? Geht nicht! Und wenn es nur eine Collage aus einem Tag im Wald ist. Das reicht schon!

Mind Mapping für die Fotoideen

Hast du schon mal Kreativ-Techniken ausprobiert? So zum Beispiel die Kreativ-Technik Mind Mapping? Du brauchst ein Blatt Papier. In der Mitte schreibst du Deine Bildidee oder den Hauptbegriff, der mit Deiner Fotoidee oder Deinem Thema zu tun hat. Von diesem zentralen Wort oder dem Begriff ausgehend schreibst du spontan jedes Wort oder jeden Begriff auf, der Dir dazu einfällt. Diese werden mit einer Linie mit dem Hauptbegriff verbunden. Die Linie muss weder gerade sein noch sonst einer Regel unterliegt.

Kreativität anregen mit einer Mind Map: Schreibe alles auf, was Dir in den Sinn kommt!
Kreativität anregen mit einer Mind Map: Schreibe alles auf, was Dir in den Sinn kommt! (Quelle: davidunit4and24.wordpress.com)

Dir fallen zu den neuen Begriffen sicher auch wieder Begriffe ein. Es ergeben sich sehr schnell ganz viele Einfälle rund um Deine Idee. Hast du zum Beispiel als Hauptbegriff Portrait-Foto. Dazu fällt mir ein Gesicht, Augen, Augen geschlossen. Oder Gesicht, wegdrehen, Rücken, von hinten fotografieren. So kommst du auf viele neue Ideen für Deine Fotos.

Mindmapping und Ideen aufschreiben hilft mir oft.
Mindmapping und Ideen aufschreiben hilft mir oft.

In welche Lernphase befindest du dich?

Wir haben eine Komfortzone. In der befinden wir uns oft. Da kennen wir alles, nichts macht uns Angst oder Sorge oder löst Stress aus. Dann gibt es die Lernzone. In der befindest du dich wohlmöglich jetzt gerade, wenn du diesen Blog-Artikel liest. Du lernst neues, bist aufgeschlossen und interessiert etwas dazu zu lernen.

Und dann gibt es die Stresszone. Da geht es zu wie bei den Neandertalern: Angriff, weglaufen oder tot stellen. In dieser Zone bist du als Fotograf manchmal, wenn du auf einem Shooting bist und nervöse Kunden hast und die Technik nicht so will wie du.

Raus aus meiner Komfortzone: Fremde Menschen ansprechen und um ein Porträt bitten
Raus aus meiner Komfortzone: Fremde Menschen ansprechen und um ein Porträt bitten

Ohne Frage tut es Dir gut, wenn du dich hin und wieder aus der Komfortzone bewegst und in die Lernzone begibst. Nur so machst du Fortschritte und lernst dazu. Mit meinen Ideen will ich dich und mich immer wieder aus der Komfortzone locken und in den Lernmodus holen. Das Tempo bestimmst du selbst.

Aber für Deinen Weg hin zu jedem Motiv möchte ich Dir ein paar Fragen mit auf den Weg geben. Rufe diese gerne ins Gewissen, sobald du einmal nicht weiterkommst oder mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden bist!

Stell Dir vor jedem Foto die folgenden Fragen – inspiriert durch die Osborn-Checkliste:

  • Kannst du etwas verändern
  • Kannst du etwas ersetzen, austauschen oder kombinieren?
  • Kannst du etwas vergrößern oder verkleinern?
  • Kannst du es noch für etwas Anderes verwenden?
  • Hat es mit etwas anderem Ähnlichkeit?

Weitere Anregungen zu Kreativ-Fragen gibt es durch die Kreativitätstechnik der „Osborn-Checkliste“.


Hast Du Lust noch mehr zu „Kreativität in der Fotografie“ zu lesen?

Hier sind ein paar tolle Buchtipps, wenn Du mehr lernen und lesen willst zu meinem Lieblingsthema „Kreativität in der Fotografie“ sowie Inspirationen bekommen:

Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

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Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

Fotograf, Fotokünstler und Trainer Robert Mertens geht die Dinge mal komplett anders an. Zuerst wusste ich nicht so recht, wie ich mich dem Buch am besten annähern soll. Ich war fasziniert, aber auch irritiert. Das sieht ja alles so ungewohnt aus? Wie macht er das? Das ist ja gar nicht mein Stil.

Genau das will Mertens auch. Laut Mertens ist die Bildsprache eng mit der Persönlichkeit eines Fotografen verbunden. Er will meine Gefühle, Gedanken und Visionen wecken, mich motivieren es zu versuchen, mich zu trauen. Raus aus der Komfortzone! Denn nichts anderes macht Mertens jeden Tag. Er kombiniert, abstrahiert, dreht Dinge um, erfindet neue Betrachtungsweisen und ist dabei stets inspirierend und niemals belehrend. Ein tolles Buch, das jede Seite lohnt. Etlichen Übungen und Workshops laden mich ein es selbst auszuprobieren. Und das werde ich auch. Vielen Dank für die tolle Inspiration!

Hier findest Du mehr zum Buch „Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln

PS: Wer Robert Mertens einmal live erleben will, dem sei auch seine Workshopseite mit zahlreichen Workshops empfohlen.

Der abstrakte Blick – eine Kompositionsschule für künstlerische Fotografie

Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann
Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann

Torsten Andreas Hoffmann abstrahieret die Welt um sich herum. Punkte ergeben Linien, Linien ergeben Formen und Formen ergeben Muster. Es macht Spaß Hoffmann Kapitel durch Kapitel zu folgen und stets neue Aha-Erlebnisse zu haben. Wenn gleich das Buch sehr abstrakt vom Titelcover her erscheint, gelingt es dem Autor sehr gut den Leser mitzunehmen und Seite um Seite ein Stück tiefer in die Materie zu führen. Er überfordert nicht, sondern baut seine Ideen und Anregungen Stück für Stück auf.

Ich mag Fotobücher, die man immer wieder zur Hand nehmen will. Dieses Buch ist so eins. Die Ideen kann man toll in wöchentlichen Herausforderungen angehen. „Landschaft auf Form und Farbe reduzieren“ oder auch „Texturen und Superzeichen“ erkennen lernen. Das Buch hat mich gefordert, aber nicht überfordert. Ein große Empfehlung an alle ambitionierten Fotofreunde, die sich auf der Suche befinden und Lust haben neues zu entdecken!

Hier findest Du mehr zum Buch „Der abstrakte Blick von Torsten Andreas Hoffmann„.

Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign

Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign von Harald Mante
Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign von Harald Mante

Harald Mante sieht Dinge anders. Jedenfalls anders als ich. Und das ist so unglaublich spannend plötzlich Linien zu entdecken, Muster zu erahnen und Wiederholungen zu erkennen, wo ich vorher gar keine Wahrnehmung für hatte. Es beginnt alles beim Punkt. Der Punkt stört und das Auge bleibt dran hängen. Das erregt Aufmerksamkeit und lässt Zusammenhänge erkenne.

Bei dem Buch handelt es sich um die erweiterte Neuauflage auf 208 Seiten mit über 60 neue Aufnahmen. Jedes Thema ist auch für mich als eher Anfänger sehr gut strukturiert und in der Aufteilung aus Bildbeispielen, Skizzen und Grafiken und erklärendem Text toll und lehrreich aufbereitet. Die Bilder sind, wie für Mante üblich, wunderbar inspirierend angeordnet. Alles sieht immer so einfach aus und ich möchte so gerne sofort loslegen und es nachmachen. Aber es erfordert viel Übung. Das Buch „Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign“ ist dafür eine tolle Anleitung und Inspiration. Ich habe darauf hin begonnen mir in Lightroom Sammlungen anzulegen wie „Schatten“, „Bäume“, „Farben“ und vieles mehr. Ich bin zum Sammler geworden. Ich strukturiere, sortiere, sammle und vergleiche – immer immer wieder neu. Dann geh ich wieder auch fotografische Erkundungstour und sammle neu. Es macht Spaß gelerntes aus dem Buch umzusetzen, zu experimentieren mit Brennweiten, Räumen, Linien und Punkten. Störungen im Bild zu eliminieren oder als passend genau zu forcieren.

Das Buch ist mächtig. Es hat so unendlich viele Denkanstöße und geballte Kreativität, dass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Ich freue mich schon, denn in diesem Sommer kommt Harald Mante nach Berlin!

Hier findest Du mehr zu „Das Foto: Bildaufbau & Farbdesign“ von Harald Mante.


Lust auf mehr Inspiration zum Thema fotografieren lernen?

fotografieren-lernen-free-ebookWenn dir das Thema Bildgestaltung im Zusammenhang mit fotografieren lernen Spaß macht, dann schau doch gerne mal in mein E-Book zu dem Thema „10 Tipps für bessere Fotos in 15 Minuten“ rein. Hier habe ich 10 Ideen für dich aufgeschrieben, die mir geholfen haben bessere Fotos zu machen. Das sind keine Profi-Tipps, das sind keine super-technik Tipps.

Da findest du Ideen, die du mit fast jeder Kamera und mit etwas Liebe zur Fotografie umsetzen kannst. Das tolle ist: Das Büchlein ist kostenlos!

-> Hier kommst du zur Download-Seite.

Fotokurs – Fotoaufgabe 8: Kreative Unschärfe – das Motiv verändern

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Iiiihh, das ist ja alles unscharf! So was blödes. Oder doch nicht? Was passiert, wenn du absichtlich mal dein Foto out-of-focus drehst. Hast du schon mal mit kreativer Unschärfe gespielt. Für mich ist es noch neu. Aber hin und wieder traue ich mich. Und dann freue ich mich über die Kreativität, die dabei entsteht. Plötzlich hast du sehr viele Assoziationen bei einem Motiv. Das kleine Kind am Strand wird plötzlich zu einem Motiv aus deiner Kindheit. Die nächtliche Straße wird plötzlich zum Lichtermeer aus Bokeh. Hast du Lust es einmal auszuprobieren? Daher mache ich die Kreative Unschärfe zur neue Foto-Herausforderung im Online-Fotokurs auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

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Kreative Unschärfe: Plötzlich erinnerst du dich an deine Kindheit

Kreative Unschärfe: Motive bewusste in Unschärfe fotografieren

Natürlich kannst du auch eine Digitale Unschärfe per Lightroom und Co. hinzufügen. Aber ich meine in meiner aktuellen Fotoaufgabe die gekonnt gesetzte Unschärfe. Diese wertet dein Foto enorm auf und lässt es möglicherweise richtig professionell wirken. Du spielst ja schon immer mit unscharfen Hintergründen oder lenkst da Auge des Betrachters auf einen gewissen Punkt. Was aber passiert, wenn das ganz Foto unscharf ist? Probiere es einmal aus!

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Große Blende und viele Lichter – in der Unschärfe hast du nur noch Bokeh. Spannend!

 

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Kreative Unschärfe“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 8: Kreative Unschärfe„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!