Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Freu dich mit mir über mein erstes Buch! Es heißt „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ und ist ein Ratgeber für Foto-Einsteiger. Aber wer mich kennt und diesen Blog schon ein wenig verfolgt, weiß auch, dass es eine Herzensangelegenheit für mich ist. Immer wieder bin ich los gezogen – mit dem Rad, zu Fuss oder mit meinem Roller, um mich auf die Suche nach neuen Foto-Locations in Berlin zu machen und die besonderen Motive in Berlin zu entdecken. Und ich habe viele tolle Orte gefunden. Orte die mich inspirieren, geheime Orte, weltbekannte Orte und schwierige Motive.

Das Buch ist…

  • …ein Buch für Berlin-Entdecker und Fotografie-Fans.
  • …eine Inspirationsquelle für neue aber auch bekannte Motive in Berlin
  • …zum nachmachen und ausprobieren.

Foto-Ratgeber (nicht nur) für Foto-Einsteiger

Das Buch ist als Ratgeber für Foto-Einsteiger betitelt. Was meint das? Im Teil der 101 Bilder ist jedes Foto in 3 Schritten erklärt. Warum habe ich das Motiv gewählt, wie habe ich das Foto fotografiert und worauf habe ich geachtet. Jedes der Bilder hat zudem ein Teil der EXIF-Daten – also Blende, Belichtungszeit und ISO mit dabei. Zudem erkläre ich Kamera-Programme, gebe Tipps zum Thema Architektur, Landschafts oder auch Tierfotografie in Berlin.

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Wo lohnt es sich in Berlin neue Perspektiven anzugehen?

Die Idee zum Buch

Hier ein kurzer Film, um die Idee des Buches noch besser zu verstehen…

Vorschau auf deine Fotografieren in Berlin-Reise

Das Buch hat ein kleines, handliches Format. Denn das Buch sollst du in der Tasche haben auf deiner Entdeckungsreise durch Berlin. Hier zeige ich dir einmal 5 Beispiel-Seiten des Buches:

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Ich erkläre dir die Grundlagen in Bereichen wie Langzeitfotografie
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Wir beschäftigen uns mit Themen wie Architektur-Fotografie, Landschaftsfotografie und vielem mehr
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Und dann geht es ins Detail: 101 Fotobeispiele inklusive Adresse und Anleitung warten auf dich.
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Die Insel der Jugend – achte auf die Platzierung der Brücke für die Bildwirkung
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Diesen Ort kennt jeder Berliner – aber als Fotomotiv ist er eher unbekannt!

Fotografieren in Berlin: Jetzt bestellen!

amazon-kaufenWenn du Lust hast dich auf Entdeckungsreise zu begeben, dann kannst du dir mein Buch Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt. Der Ratgeber für Foto-Einsteiger“ jetzt bestellen. Damit kannst du dann voll motiviert in dein neues Fotojahr starten!

Sicher dir hier deine Ausgabe von Fotografieren in Berlin zum Preis von 16,99 EUR bei Amazon. Oder bestelle es in der Buchhandlung deines Vertrauens!

 

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Wie setzte ich bekannte Orte spannend in Szene?
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Auf Entdeckungsreise durch Berlin zu den geheimnisvollen Orte
Wünsdorf - die verbotene Stadt vor den Toren Berlins
Wünsdorf – die verbotene Stadt vor den Toren Berlins

 


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Mach mit! Zeige dein Lieblingsort zum Thema „Fotografieren in Berlin“

Fotografieren in Berlin macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du Lust hast deine Lieblings-Locations in Berlin zu zeigen oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag (das wird dann erkannt) und poste gerne zusätzlich den Link hier als Kommentar.
  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema „Fotografieren in Berlin“ unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wio du es fotografiert hast.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotografiereninberlin und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotografiereninberlin und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotografiereninberlin und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto) und hinzu, wo du es fotografiert hast. Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotografieren in Berlin„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

PS: Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.

Hassliebe Fotograf & Social Media: Und, wie gefalle ich dir?

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Fotografen und Social MediaSeid ihr auch bei so vielen Foto-Communities angemeldet? Social Media Overkill: Liken, kommentieren, teilen – das kann ja richtig Arbeit sein. Bringt’s das? Kommentierst du andere Bilder? Und wenn ja, welche Plattformen nutzt du? Und warum? Hinzu habe ich am Ende dieses Beitragen noch ein paar spannende Empfehlungen zum weiterlesen…

Vielleicht sollten wir es wie Andy Warhol halten: “Don’t think about making art, just get it done. Let everyone else decide if it’s good or bad, whether they love it or hate it. While they are deciding, make even more art.

„Don’t think about making art, just get it done“

Social Media & Fotografie: Magst du mich, mag ich dich!

Aber: Wat mutt, dat mutt! Im Jahre 2013 sind mehr Fotos fotografiert worden, als in all den Jahren vorher – seit Erfindung der Fotografie. Also müssen wir uns wohl auch inszenieren und zur Schau stellen. Oder nicht? Ganz spannend fand ich den Blog-Beitrag von Fotograf Olaf Bathke vor einigen Jahren mit dem Titel: „7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto- Community„.

Aber ich mag das. Das gibt mir Feedback, zeigt Trends, welche Fotos gut ankommen und auch wo ich noch mal dazu lernen kann. Außerdem schaue ich mir nun mal gerne Fotos an.

Was gibt es noch außer Facebook, Instagram und Co?

Wo fange ich an und wo höre ich auf mit anmelden, hochladen, liken, teilen und kommentieren? Facebook? Puh, so viel Werbung und so viel Timeline scrollen. Flickr? Wie finde ich denn da die guten Fotos? Instagram? Ich fotografiere aber nun mal nicht in quadratisch.

8 Foto-Plattformen ausprobiert

Es ist ein wahrer Dschungel an Foto-Communities, Social Sharing Plattformen und Wettbewerbsseiten. Welche nutzt du? Welche kennst du noch? Welche machen dir überhaupt Spaß? Hier habe ich einmal einige Foto-Plattformen aufgeschrieben, die ich derzeit ausprobiere. Ich freue mich auf deine Kommentare, wie deine Erfahrungen mit Foto-Plattformen sind.

1. yourshot von National Geographic

http://yourshot.nationalgeographic.com/
yourshot von National Geographic

Also das ich mal meine Fotos direkt unter einem National Geographic-Logo finde, ist ja echt Weltklasse. Ja, ja – es ist nur der yourshot-Blog des renommierten Magazins, aber immerhin. Mit viel hoffen und Daumen drücken könnte man theoretisch auch für das Magazin ausgewählt werden. Dafür muss ich wohl noch ein wenig üben.

Aber die Plattform macht Spaß. Klar, es ist auch viel „liken“ und zurück „liken“. Themen sind hier Reise, Landschaft, Tiere. Selbstgänger, bei dem Titel. Als Index für die Beliebtheit eines Bildes bekommt man Herzchen, wie man sie von die Instagram und Co. kennt.

Hinzu auch mal ein Kommentar und  besonders fein – die Frage unter jedem Bild an die Betrachter: „WHAT MAKES THIS PHOTO GREAT?“. Diese können dann klicken auf Composition, Lighting, Creativity oder Story. Denn wie es sich für National Geographic gehört zählt auch die Geschichte hinter jedem Bild.

2. Viewbug – Die Weltbesten Foto Wettbewerbe

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view bug: Fotos zeigen und liebhaben lassen!

Auf Viewbug gibt es Wettbewerbe zu allerlei Themen. 12 Wettbewerbe sind kostenlos. Hier findet man die verschiedensten Bereiche à la Makro, Landschaft, Porträt und so weiter.

Natürlich will die Seite auch Geld verdienen und man kann sich für noch mehr anmelden. Muss aber nicht sein. So lade ich hin und wieder ein paar schöne Fotos hoch.

Ich freue mich über views und insbesondere über die wirklich kreativen Lobeshymnen wie „Outstanding Creativity“ oder „Top Choice“. Zudem glänzt die Seite mit einem tollen Design.

3. Redbubble: Art Gallery & Community

redbubble.comAuf Redbubble wird vornehmlich das eigene Foto-Portfolio präsentiert zum Verkauf. Die Seite scheint seriös und ist einfach zu bedienen.

Spannend wird es, wenn man sich durch die einzelnen Wettbewerbe klickt und entdeckt, wo man seine Fotos alles teilnehmen lassen kann. Über Erfolg oder Misserfolg kann ich noch nicht so viel sagen, da ich redbubble gerade erst entdeckt habe.

4. Photobucket:
Die Online-Datenbank für die Archivierung und Präsentation von digitalen Bildern

Photobucket.comPhotobucket gibt es schon länger und ist richtig groß. Es gibt eine kostenlose und eine zu bezahlende Version. Puh, in der for-free Version ist unendlich viel Werbung, geblinke und Pop-ups. Macht das Erlebnis leider etwas nervig. So bekommt man auch schnell das Gefühl es sei etwas hakelig.

Photobucket macht wahrscheinlich mehr Spaß in der Anwendung, wenn man Geld da ausgibt. Aber will ich das? Nein!

5. 1x.com – the worlds biggest curated photo gallery on the web

1x.com sind laut Unterzeile „the worlds biggest curated photo gallery on the web“. Gibt es auch schon einige Jahre. Aber ich habe die Plattform nie wirklich lieb gewonnen. Sie wirkt etwas old-fashioned gegen die neuen schlanken Designs der Konkurrenz. Kann man sich anmelden, muss man aber nicht.

6. fotocommunity.de – kennt jeder … oder?

fotocommunity.de
fotocommunity.de

So, also fotocommunity.de kennt jeder hier – oder? Also DIE für mich größte deutsche Community. Sie wirkt im Vergleich zu den großen US-Amerikanischen Plattformen etwas handgemacht im Design und mit den Upload Buttons und so etwas. Aber es ist verdammt viel los hier. Ich nutze es hin und wieder. Das Feedback dort ist etwas „meckeriger“ als anderswo. Aber vielleicht auch ganz gut, statt das alle immer nur „gefällt mir“ klicken. Weniger „beautiful“, mehr „du hättest auch so und so fotografieren können“.

Aber so lernt man ja was, wenn man will. Wichtig: Bei Anmeldung popup blocker ausschalten! Sonst kann man lange auf das Anmeldefenster bei zum Beispiel Facebook-Login warten.

7. Popphoto – Magazin statt Community

popphoto.comPopphoto ist eigentlich keine Community. Es ist eher ein Foto-Blog bzw. Foto-Magazin. Aber es gibt monatliche Foto-Wettbewerbe bei denen man 3 Bilder hoch lädt.

Mir hat die Nutzung und das Entdecken viel Spaß gemacht. Was nun passiert, muss ich mal beobachten. Hab die Seite schließlich gerade erst entdeckt.

 

8. Google+ – Oh, äh, viel zu lange übersehen!

IG-Fotografie.de auf Google PlusGoogle+ ist tot, es lebe Google +! Ich erinnere noch, wie wir alle Google+ ausgelacht haben. Und seit dem ich nun seit ein paar Monaten intensiv nach Fotografen, Fotothemen und so etwas surfe – kommt da plötzlich Google+ in mein Blickfeld. Für mich derzeit ein absoluter Favorit im Hinblick auf Sharing, Feedback und Bilder verbreiten. Die Plattform steckt Facebook im Bereich Foto-Community voll in die Tasche. Ich habe Follower und Aufrufe meiner Seite, Bilder werden geliked und geshared. Und das beste: Die User reden miteinander.

Meine Empfehlung sind Gruppen wie Beautiful Pictures, World of Photography, Photography oder auch die Seite von fotocommunity.de. Welche Gruppen nutzt ihr so?


Lesetipps für dich

Jeder von uns Fotografen und Fotofans teilt sich ja irgendwo mit. Wenn du dazu mehr lesen willst und Inspiration von der Selbstvermarktung für Fotografen, angefangen vom einfachen Facebook-Auftritt bis zur eigenen Website, haben möchtest, dann kann ich dir folgende Buchtipps mit auf den Weg geben:

Selbstvermarktung für Fotografen: Vom einfachen Facebook-Auftritt bis zur eigenen Website
von Ben Moll

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Ben Moll mit Tipps zur Selbstvermarktung für Fotografen

Ben Moll liebt die Fotografie. Zudem ist er Foto-Blogger, SEO-Profi und Online-Experte. Kürzlich hat er ein Buch veröffentlicht, wo er all diese Leidenschaften zusammen bringt und Fotografen kompakt und hilfreich Tipps für die Selbstvermarktung für Fotografen gibt. Dabei erklärt er in einfachen Worten, wie du ein YouTube Account erstellst, wie und wo du eine Webseite für Fotografen anlegst (und auf welche Dinge du dabei achten solltest), wie du Google optimal für deine Fotografie nutzt und vieles mehr. Dabei kommt Ben der spannende Mix aus Fotograf, Marketing-Profi und Foto-Blogger zu gut. Er kann toll erklären und mich begeistern die Tipps gleich ausprobieren zu wollen.

Mehr zu dem Buch „Selbstvermarktung für Fotografen“ findest du hier.


Social Media für Fotografen
von Bela Beier

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Social Media für Fotografen von Bela Beier

Béla Beier ist eigentlich Redakteur und hat bereits hochkarätige Stationen hinter sich wie Photographie, Deutsche Welle oder auch t-online. Seit 1996 ist er im Netz unterwegs. Die erste eigene Webseite kam 2001. Das erste Social Network Profil kurz danach. Somit hat Béla einige Erfahrung im Social Media. Wenn gleich das Buch nicht mehr da neuste ist, finde ich es immer noch empfehlenswert, gerade wenn man als Fotograf noch neu ist im Genre Social Media. Mehr zum Buch „Social Media für Fotografen“ findest du hier.


Biete Visionen – Leben und arbeiten als Profifotograf
von David duChemin

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Biete Visionen…: Leben und arbeiten als Profifotograf von David duChemin

Ein Buch, das es mittlerweile wohl nur noch gebraucht gibt ist „Biete Visionen…: Leben und arbeiten als Profifotograf“ von David duChemin. Aber ich habe es mal vor einiger Zeit gebraucht gekauft und selbst wenn ich alles andere als Profifotograf bin, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Es hat viel wissenswertes zum Thema Selbstvermarktung, was auch nach 5 Jahren noch aktuell ist. Vielleicht hast du Glück und entdeckst es mal irgendwo. Hier findest du mehr zu dem Titel „Biete Visionen…: Leben und arbeiten als Profifotograf“ von David duChemin.


 

Und, wo teilst du dich so mit?

Ich freue mich auf deine Kommentare, wie deine Erfahrungen mit Foto-Plattformen sind – und welche du kennst, nutzt oder empfehlen kannst. Oder nutzt du gar keine?

Die besten Fotobücher 2015 – (m)ein Überblick (Teil 1)

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Die Sieger für die besten Fotobücher 2015 stehen schon lange fest. Insgesamt waren es 210 Fotobücher, die von der Jury mit der Auszeichnung „Nominiert 2015“ gekürt wurden. Doch ist das schon etwas her, schließlich steht alsbald schon die Wahl zum „Deutschen Fotobuchpreises 2016“ an. Doch inspiriert durch die Frankfurter Buchmesse, auf der ich kürzlich war, habe ich noch mal einige tolle Perlen ans Licht geholt. Hier eine kleine Auswahl mit Empfehlungen für euch! Schließlich ist Weihnachten ja auch gar nicht mehr in allzu weiter Ferne.


Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung – Eine Sehschule nicht nur für Fotografen

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Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung – Eine Sehschule nicht nur für Fotografen
Albrecht Rissler

Albrecht Rissler bringt es mit dem Titel dieses Fotobuches auf den Punkt: Bildgestaltung ist eine Kunst. Das macht diese Kunst so unentbehrlich für tolle Fotos. Er betrachtet angewandte Bildgestaltung als ein Handwerkszeug, das so wichtig ist wie ein aufmerksames Auge oder das Wissen über die technischen Aspekte künstlerischer Arbeit. In dem Buch „Komposition“ stellt er dir die wichtigsten
Gestaltungsregeln vor und demonstriert ihre Anwendung am Beispiel von 250 Fotografien.

Hier findest du mehr zu dem Buch „Komposition: Die Kunst der Bildgestaltung“ von Albrecht Rissler


Unsichtbar: Vom Leben auf der Straße – Obdachlose im Porträt

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Unsichtbar: Vom Leben auf der Straße – Obdachlose im Porträt

In dem Foto- und Videoprojekt erzählen Berliner Obdachlose vom Leben auf der Straße. Sie leben unter uns, aber wir sehen sie nicht. Hier ein kurzer Videobeitrag zu dem Projekt:

Hier findest du mehr Infos zum Buch „Unsichtbar: Vom Leben auf der Straße – Obdachlose im Porträt


Gestalten mit Licht und Schatten – Licht sehen und verstehen

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Oliver Rausch:
Gestalten mit Licht und Schatten –
Licht sehen und verstehen

Licht ist das unmittelbarste Gestaltungselement der Fotografie. Es ruft Emotionen hervor und lässt den Betrachter die Grundstimmung des Bildes erfassen, noch ehe er das Motiv erkennt. Darum geht es in diesem Titel von Oliver Rausch. Hier findest du mehr zum Buch „Gestalten mit Licht und Schatten“ von Oliver Rausch.


Die Kunst der Nächstenliebe – Fotografien aus der Diakonie in der DDR

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Die Kunst der Nächstenliebe – Fotografien aus der Diakonie in der DDR

In dem Buch „Die Kunst der Nächstenliebe“ dokumentieren die Fotografen Barbara Köppe, Harald Hauswald, Detlev Hauchwitz, Dietmar Riemann, Eckhard Sturz und Reinhard Winkelmann den Alltag in diakonischen Einrichtungen in der DDR in den 1970er und 1980er Jahren. Dabei schufen die Fotografen beeindruckende Aufnahmen, die von Würde und menschlicher Zuneigung in einer unwirtlichen Umgebung erzählen und zugleich einen Gegenentwurf zum propagierten Bild der sozialistischen Gesellschaft darstellten. In den Archiven der Diakonie und den Privatarchiven der Fotografen lagern bis heute unzählige solcher Fotografien, die in ihrer künstlerischen Qualität noch nicht gewürdigt worden sind. Der Bildband zeigt auf 160 Seiten beeindruckende großformatige Porträts. Hier findest du mehr zu dem Titel „Die Kunst der Nächstenliebe – Fotografien aus der Diakonie in der DDR“.


The Good Life > Palm Springs – Nancy Baron

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The Good Life / Palm Springs von Nancy Baron

Die amerikanische Fotografin Nancy Baron bietet Einblicke in das Leben im berühmten kalifornischen Ferienort Palm Springs. Viele Klischees umgeben diesen Ort. Zunächst jahrelang als Touristin in der Stadt unterwegs, beschloss Baron schließlich, sich dort zeitweise niederzulassen. Diese kannst du im Bildband auf knapp 96 Seiten nachvollziehen. Hier findest du mehr zu The Good Life / Palm Springs von Nancy Baron.


Sperrmüll, 1983: Hamburgs große Abfuhr
von Diedrich Diederichsen und Thomas Henning

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Sperrmüll, 1983 – Hamburgs große Abfuhr

Der Straßensperrmüll bedeutet vor allem die Aufhebung des Eigentumsbegriffs. Was auf der Straße lag, gehörte allen, ›Mein und Dein‹ war außer Kraft. Alles darf angefasst, begrabbelt, auch auseinandergenommen, zerlegt und kaputtgemacht werden. Eine fotografische Bestandsaufnahme von Fotograf Thomas Henning mit einem Vorwort von Diedrich Diederichsen.

Mehr zum Buch „Sperrmüll, 1983: Hamburgs große Abfuhr“ findest du hier.


Kodak City – Catherine Leutenegger

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Kodak City – Catherine Leutenegger

Kodak verpasste den Anschluss an die Digital Fotografie. Das Unternehmen geriet in eine unternehmerische Abwärtsspirale, die schließlich in der Insolvenz endete. Das Buch skizziert die Geschiche von Rochester, New York, dem typischen „Company Town“, untrennbar verbunden mit ihrem wirtschaftlichen Motor Kodak. Fotografin Catherine Leuteneggers aufmerksame und sachliche Studie über das Rochester von heute erkundet das Gesicht einer Stadt, die einst eine zentrale Rolle für die Fotografie spielte und nun unbedeutend und ziellos dahintreibt.

Hier ein kurzer Trailer zu dem Foto-Projekt:

Mehr über das Buch Kodak City – Catherine Leutenegger findest du hier.


Pieces of Berlin 2009-2013 – Florian Reischauer

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Den Fotoblog Pieces of Berlin dürfte nahezu jeder Berlin interessierte Fotograf kennen. Wenn nicht, dann sofort auf den Link klicken!

In diesem Bildband zeigt Fotograf Florian Reischauer die ersten 5 Jahre des Projektes. Florian streift seit 2009 mit seiner analogen Mittelformat Kamera durch Berlin und sammelt fotografische Fundstücke über den Alltag Berlins, ganz Berlins. Leute werden auf der Straße angequatscht, mit einem Foto portraitiert und über ihr zuhause ausgefragt.

Hier ein Beitrag über das Foto-Projekt „Pieces of Berlin“ mit Fotograf Florian Reischauer:

Hier findest du mehr über das Buch „Pieces of Berlin 2009-2013“ von Florian Reischauer.


Perfektes Posing mit System – Roberto Valenzuela

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Perfektes Posing mit System: Der Praxisleitfaden für Fotografen und Models

Roberto Valenzuela habe ich bereits in der Liste meiner letzten 10 Fotobuch-Empfehlungen mit dem Titel „Perfekte Fotos mit System: Der Praxisleitfaden für Einsteiger und Fortgeschrittene“ sehr gelobt. In diesem Buch geht es um die richtige Pose für ein Porträt, Hochzeits- oder Fashionfoto. Das ist für viele Fotografen – mich eingeschlossen – immer noch eine Herausforderung. Welche Pose kann man wann einsetzen? Darum geht es in diesem Titel „Perfektes Posing mit System“ von Roberto Valenzuela.


Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos

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Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos von Michael Lobisch-Delija

Über das kleine Buchformat aus dem mitp-Verlag hatte ich kürzlich schon einmal berichtet. Doch will ich es dann auch in dieser Fotobuchpreis 2015-Übersicht nicht unerwähnt lassen. Dieses Buch ist kein Bildband, sondern ein Arbeitsbuch. Autor Michael Lobisch-Delija erläutert die unzähligen Möglichkeiten, sein Foto zu gestalten. Dabei wirkt jeder Bildaufbau anders. Denn nur wer die Wirkungsweise eines Fotos versteht, kann seine Ideen fotografisch kompetent umsetzen.

Hier findet ihr mehr zum Fotobuch “Wie wirkt mein Bild?”.


Was sind deine Fotobuch-Empfehlungen?

Das waren die ersten Tipps neuer Entdeckungen an Fotobüchern. Die Liste werde ich aber alsbald erweitern. Hier findest du zudem 10 weitere Tipps zu Fotobüchern, die ich dir empfehlen kann. Welche Tipps hast du, die ich mit aufnehmen soll? Was sollte ich dringend lesen? Was hat dir besonders viel Spaß gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Und schau doch gern mal hier, wenn dich auch interessante Filme zum Thema Fotografie interessieren.

Glen Hansard live im Berliner Admiralspalast

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Gestern hat Glen Hansard im Berliner Admiralspalast sein zweites Soloalbum „Didn’t he ramble“ präsentiert. Viele Besucher dürften ihn als Sänger der Band „The Frames“ kennen. Jeder hat wahrscheinlich seinen besonderen Moment oder Song mit einem Musiker. Bekannt wurde Hansard auch als Schauspieler in den Musikfilmen „The Commitments“ und „Once„. Mein Glen Hansard-Moment war das Bruce Springsteen Cover „Drive all night“. Eigentlich war das ein eher unprätentiöser Mitschnitt mit der Band „The Swell Season“ aufgenommen auf irgendeinem Innenhof in Mailand. Wundervoll!

Der Admiralspalast war ausverkauft. Eröffnet wurde der Abend von dem ebenfalls aus Irland stammenden Duo „The Lost Boys“. Ich hatte die Gelegenheit ein paar Fotos vom Konzert zu machen. Nicht zuletzt seit dem Interview mit Konzertfotograf Matthias Hombauer freue ich mich über jede Gelegenheit Konzertfotos zu machen. Wenn gleich Glen Hansard schon ein sehr besonderer Abend war. Aber es war auch eine Herausforderung, denn die Bühne war zu den ersten „Three Songs, no Flash“ nicht gerade hell erleuchtet. Fotografiert hab ich mit dem Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di und meiner Canon 6D.

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Mehr zu Glen Hansard findet ihr hier:

Glen Hansard: www.glenhansardmusic.com

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Das neuste Album von Glen Hansard: Didn’t he ramble

Fotografisch ist jedes Konzert immer wieder eine Herausforderung für mich. Jeder Raum ist anders, jede Band ist anders, jeder Hintergrund ist anders. Doch ist der Berliner Admiralspalast schon ein sehr besonderer Konzertort

Wer sich noch mehr für Musikfotografie interessiert, dem sein mein Interview mit Matthias Hombauer zum Thema Musikfotografie empfohlen. Weitere Beiträge zum Thema Konzert- und Musikfotografie findest du hier!

Entfesselte Kreativität mit Mario Dirks: Videoworkshop für Systemblitz-Fotografie

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Früher oder später gelangt ihr auf eurem Weg Fotografieren zu lernen auch mit dem Thema Blitzlicht-Fotografie in Berührung. Wie sind denn deine Erfahrungen mit der Blitzlicht Fotografie? Alter Hase oder Neuland? Ich find Blitzlicht-Fotografie cool. Das hab ich schon beim Lesen des Buches „Fotos Nach Rezept – Teil 2“ von Benjamin Jaworskyj gemerkt. Dass ich zudem gerne Video-Workshops anschaue, war mir spätestens nach der Foto-Workshop DVD von Martin Krolop klar. Doch habe ich immer noch massiven Aufholbedarf im Bereich Blitzlicht-Fotografie. Um so mehr freue ich mich, dass ich jetzt mit „Entfesselt blitzen! Kreative Fotografie mit Systemblitzen“ von Mario Dirks eine weitere Inspirationsquelle zum Thema Blitzlicht-Fotografie gefunden habe. Videos sind super zum anschauen und nachmachen.

Mehr aus deinem Blitzlicht rausholen

Mario ist Fotograf, Autor und Trainer. Wir haben uns vor einigen Wochen bei dem Fotoworkshop in New York kennengelernt. Also kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen: Erklären kann Mario – und sogar so, dass ich es verstehe! Wenn du also Lust hast einmal mehr aus deinem Blitzlicht raus zu holen, dann schau dir den Videoworkshop „Entfesselt blitzen! Kreative Fotografie mit Systemblitzen“ unbedingt mal genauer an.

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Einsam im Wald – ein Motivaufbau im Videoworkshop von Mario Dirks (Foto aus Videoworkshop)

Kurzzeitsynchronisation: Überliste deine Kamera

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Sobald ich über 1/200 als Verschlusszeit komme, zieht sich ein schwarzer Streifen über das Bild (Foto aus Videoworkshop)

Bisher hatte ich immer einen schwarzen Streifen über meinem Foto, sobald ich über 1/200 Sekunde gegangen bin bei einem Foto mit Blitz. Aber oft ist es zu hell und ich muss per Verschlusszeit mein Foto abschatten. Das wird zum Beispiel notwendig bei Fotos am Tage mit offener Blende. Aber wie gehe ich das an?

Das erklärt mir Mario im Rahmen der Lektion zur Kurzzeitsynchronisation sehr anschaulich. Kurzzeitsynchronisation findest du übrigens je nach Kamera-Hersteller auch unter FP Sync (Nikon) oder Highspeed Sync (Canon). FP steht für Focal Plane und heisst Schlitzverschluss.

Die Nacht zum Tag machen – American night Effekt lernen

Mario erklärt viele unterschiedliche Blitz-Effekte und Techniken. So auch den „American Night“ oder auch „Day for Night“ Effekt, benannt nach dem gleichnamigen Film „Day for Night“ von François Truffaut, bei dem per Lichttechnik der Tag zur Nacht gemacht wurde.

Action Fotografie mit Blitz

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Kreative Action Shootings im Video-Workshop

Marios Bruder ist Triathlet. Vielleicht ist das einer der Gründe, weshalb es im Workshop auch viel um das Thema Action-Fotografie mit Blitz geht.

Dabei ergeben sich lustige Setups, die in der Entstehung sehr skurril ausschauen. Das fertige Foto aber versetzt einen in Staunen. Wahnsinn, was man mit Blitzen für tolle Effekte erzielen kann. Wie ihr das genau angeht, erfahrt ihr anhand toller Beispiel im Workshop.

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Kalt Dusche für das Model – tolle Tipps für coole Action Fotografie: Mit Blitz wirkt es noch cooler! (Foto aus Videoworkshop)

Fotozubehör selber basteln – Zubehör für die Praxis

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„Ich hab da schon mal was vorbereitet“ – DIY-Bastelstunde für Blitzfoto-Zubehör

Mario ist Foto-Workshop Profi. Es kommen viele teils sehr unterschiedliche Themen im Workshop zur Sprache wie Blitz bei Sport und Action, Tabletop, Studioportrait mit Blitz und mehr. Zudem gibt es auch eine Rubrik mit DIY und Low-Budget Ideen.

Das finde ich ja immer super, da ich ja auch gerne so Sachen mache wie Blitz-Diffusor selber bauen. So zeigt Mario – quasi als der Jean Pütz der Fotografie – wie ihr euch einen Waben-Vorsatz, eine Snoot oder ein Black Foamie Thing für wenig Euro selber bastelt.

Live-Workshops mit Mario

Regelmäßig lädt er zu Workshops auf seine alte Heimat Norderney. So hat er dort kürzlich einen spannenden Workshop mit Fotografen Kollege Jean Noir veranstaltet. Wer also in Ergänzung zum Video auch die Live-Workshops mit Mario ausprobieren möchte, sollte unbedingt auf der Webseite von Mario Dirks nach den kommenden Terminen schauen. Hier könnt ihr übrigens auch einen Erfahrungsbericht meines Workshops mit Marion in New York lesen.

7 Stunden kompakt Blitzlicht-Fotografie Input

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Entfesselt blitzen! – Kreative Fotografie mit Systemblitz

Der Workshop zeigt in 7 Stunden – quasi einem ganzen Foto-Workshop Tag – unzählige Tipps und Tricks für die eigene Blitzlicht Fotografie. Dabei gefällt mir die unprätentiöse Art mit der Mario ran geht. Wenn etwas nicht gleich auf anhieb mit der Einstellung klappt, erklärt er was er an der Kamera umstellt. Sher hilfreich, denn genau jene Ecken und Kanten tauchen spätestens beim ersten eigenen Versuch auf die Ideen nach zu machen.

Vorteil eines Video-Workshops ist wie immer, dass ihr euch immer ein Kapitel raus sucht und das selber nachmachen könnt. So bestimmt ihr das eigene Tempo und den eigenen Lernfortschritt. Ich habe nun jedenfalls einen ganzen Haufen neuer Ideen für meine nächsten Shooting-Ideen. Wird also Zeit, dass ich meinem Blitz einen festen Platz in meiner Fototasche gönne.

Hier noch ein kurzer Vorschau-Trailer zum Video-Workshop

Hier erfahrt ihr mehr über den Video-Workshop und über die Inhalte, die Euch auf der DVD bzw. dem Download erwarten. Als Download ist der Workshop ebenfalls verfügbar auf der Rheinwerk Verlags-Webseite.

Der Photo Summit Berlin – ein Traum für Fotoworkshop-Fans!

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Am 10. Oktober erfüllt sich Konstantin Kutzer einen Traum. Er veranstaltet den ersten Photo Summit Berlin. Der Photo Summit ist ein Fotografen-Event mit insgesamt 28 Workshops, Show-Shootings und Vorträgen zum Thema Fotografie und Bildbearbeitung. Hast du Lust dabei zu sein und direkt von Profi-Fotografen zu lernen? Mit dabei sind unzählige Fotografen-Stars der Branche. Ich präsentiere mit ig-fotografie.de den Photo Summit und freue mich auf die vielen Workshops und Veranstaltungen am 10. Oktober 2015 (ein Samstag) hier in Berlin. Ganz unten findest du einen Link für 50% Rabatt auf dein Photo Summit Berlin Ticket!

Photo Summit Berlin
1 Tag, 28 Workshops – ein volles Programm. für kleines Geld

Um mehr über den Photo Summit Berlin zu erfahren, habe ich kürzlich mit Veranstalter Konstantin Kutzer gesprochen. Wie kam er auf die Idee, was erwartet dich bei dem Event und wie kannst du für dich das meiste raus ziehen aus dem Tag.

Konstantin, wie bist Du auf die Idee für den photo-summit-berlin gekommen?

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Photo Summit Berlin Initiatior Konstantin Kutzer

Letztes Jahr organisierte ich mehrere Modelsharings in Berlin, um von und mit anderen Fotografen zu arbeiten und zu lernen. Die Fotografen tauschten sich bei diesen Shootings intensiv darüber aus, welche Workshops sie bei welchem Fotografen bereits besucht haben und von wem sie noch unbedingt lernen wollen. Da ein solcher Workshop oft kostspielig ist, kam mir die Idee alle Top-Fotografen und Bildretuscheure an einem Ort zu versammeln, von ihnen zu lernen und sich zu vernetzen – in Berlin. Geboren war die Idee „Photo Summit Berlin“.

1 Tag, 28 Workshops – ein volles Programm. Wie kann man als Besucher das meiste raus ziehen aus dem Tag?

Ich empfehle jedem Besucher sich mit dem Programm bereits vorab aktiv auseinanderzusetzen. Welche Fotografen oder Bildbearbeiter bewundere ich besonders? Wo möchte ich mich noch verbessern? Welches Thema spricht mich besonders an? Diese Fragen kann sich jeder Besucher vorab stellen und dementsprechend sich sein eigenen Tag mit bis zu fünf Workshops und Show-Shootings zusammenstellen. Zu guter Letzt kann ich allen nur wärmstens ans Herz legen sich vor Ort untereinander zu vernetzen, Visitenkarten auszutauschen und gemeinsam zukünftige Projekte zu planen. Dann nimmt jeder Besucher für sich den größtmöglichen Benefit mit.

Sollte man sich seine Workshops schon vorab reservieren oder wird das am Veranstaltungstag gemacht?

Wenige Wochen vor dem Veranstaltungstag werde ich an alle Teilnehmer eine Rundmail schicken und fragen, wer sich für welchen Workshop interessiert. Aber das ist eher für die Stuhlplanung gedacht als dass es für die Teilnehmer dann verbindlich ist. Grundsätzlich wird sich jeder Besucher auch noch am Veranstaltungstag umentscheiden dürfen.

Was hast Du mit dem Thema Fotografie & Bildbearbeitung zu tun?

Vor etwa 2 Jahren habe ich mein Interesse für die Fotografie entdeckt. Denn tatsächlich sagen Bilder mehr als tausend Worte. Ich hatte mir Bilder verschiedener Fotografen angeschaut und sie haben bei mir Gefühle hervorgerufen, die man mit Worten nicht beschreiben konnte. Und genau das wollte ich auch können. Also fing ich an mich mit der Fotografie auseinander zu setzen. Zuerst besuchte ich einen Fotokurs an der Volkshochschule. Schnell merkte ich, dass es mir nicht reicht und entschied mich von und mit anderen Fotografen zu lernen.

Ich rief die Facebook-Gruppe Modelsharing-Berlin ins Leben und organisierte mehrere gemeinsame Shootings. Leider nimmt die Organisation des Events so viel Zeit in Anspruch, dass ich schon länger nicht mehr selbst zum Fotografieren komme. Das hole ich alles nach dem Photo Summit Berlin nach 😉

Was fotografierst du am liebsten?

Am liebsten fotografiere ich Menschen. Egal ob Portrait, Fashion oder Boudoir. Hauptsache der Mensch steht im Mittelpunkt.

Hast du einen Lieblings-Fotospot in Berlin?

Hab ich nicht.


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Da ig-fotografie.de beim Photo Summit Berlin als Sponsor mit dabei ist, habe ich die schöne Gelegenheit euch Tickets zum Sponsoring-Rabatt von 50% für das „1 Tag, 28 Workshops“ Event zu ermöglichen. Aber nicht zu lange warten, da nur begrenzt verfügbar!

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Hier ein kurzer Trailer zu dem Event


Hier ein paar Eindrücke zu den Referenten und Workshops

Das komplette Seminar-Programm bekommst du auf photo-summit-berlin.com. Doch habe ich hier mal nach einigen der Fotografen und ihrer Art der Fotografie recherchiert.

Jean Noir, People/Editorial-Fotograf aus aus München

Welcher Look passt zu deiner Bildserie oder einem einzelnen Bild? Wie kreierst du deine eigene „Handschrift“? In diesem Seminar zeigt Jean Noir, wie er in Photoshop den für ihn typischen Bildlook erstellt und gibt Tipps, wie auch du einen Stil mit Wiedererkennungswert entwickelst.

Gabor Richter, Bildbearbeiter mit ganz speziellem Stil

Der Anfang eines Bildes entsteht meistens immer erst im Kopf. Wie seine Ideen entstehen und wie er sie aus dem Kopf bekommt, um dies später in Photoshop zu bearbeiten, das zeigt er in diesem Workshop.

Felix Rachor, Fotograf Beauty/Portrait

Erlebe live wie Felix Rachor im Bereich Beauty und Portrait arbeitet. In diesem Show-Shooting geht es um die Basis, die man braucht, um professionelle Bilder zu fotografieren. Felix verrät seine Tricks in Sachen Vorbereitung, Makeup, Styling, Technik und Licht.


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Linktipps der Woche: Panoramafreiheit, The Cooperative of Photography & gratis Fotobücher

Willkommen zurück. Ich war ein paar Tage offline und habe Urlaub gemacht. Aber natürlich war die Kamera dabei. So habe ich unter anderem Fotos vom Irischen Paralympics Team beim Schwimmtraining gemacht. Aber ich habe auch wieder viel gestöbert und Zeit zum lesen gehabt. Hier habe ich Dir mal wieder ein paar schöne Tipps zusammen gestellt. Viel Spaß damit!


Die 9 Spezies von Amateur Fotografen

Ich liebe die Videos von DigitalRev TV. In dem aktuellen Beitrag widmet er sich dir und mir: Den Amateurfotografen. Zu welcher Spezies gehörst du in der Welt der Fotografen?


Panoramafreiheit: Bring Bewegung ins EU-Parlament

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Unsicherheit in der Panoramafreiheit: Was darf ich noch fotografieren, was darf ich hochladen?

Der Aufschrei in der Fotografen-Szene war enorm. Vielleicht hast du auch über die geplanten Einschränkungen in der sogenannten Panoramafreiheit gelesen. Die Panoramafreiheit sichert den Fotografen zu, dass Gebäude, Kunst am Bau, Sehenswürdigkeiten und Architektur fotografiert und veröffentlicht werden darf, „die von öffentlichen Verkehrswegen aus zu sehen sind, bildlich wiederzugeben, ohne dass hierfür der Urheber des Werkes um Erlaubnis ersucht werden muss“ (Quelle: Wikipedia). Sofern diese nicht öffentlich zugänglich ist oder du dich auf Privatgrund befindet, bedarf es einer Genehmigung (durch einen so genannten Property-Release).

Das Medienmagazin Heise berichtete gestern: „Parallel unterstützt aber auch die sozialdemokratische Fraktion im Europaparlament eine Änderung in letzter Minute. „Ich werde gemeinsam mit den anderen sozialdemokratischen Abgeordneten im Europäischen Parlament kommende Woche so abstimmen, dass die deutsche Regelung zur Panoramafreiheit gültig bleibt“, erklärt der SPD-Abgeordnete Dietmar Köster. Die Panoramafreiheit sei wichtig, weil sie garantiere, dass der öffentliche Raum für die Allgemeinheit nutzbar bleibt.“ (Quelle: Heise)

Wie kannst du deinen Beitrag leisten, um das Panoramarecht zu erhalten? Auf der Plattform change.org kannst du noch diese Woche eine Petition unterschreiben, um die die Panoramafreiheit in allen Mitgliedsstaaten der EU einzuführen. Also noch unbedingt mitmachen!


Das passende T-Shirt zur Panoramafreiheit

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So, keine Fotos bitte!

Wer seine Meinung auf der Brust tragen will, dem empfehle ich hier das passende T-Shirt zu kaufen 🙂


Der Blinde Profifotograf

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Per Teleobjektiv die Welt entdecken: Der blinde Fotograf Dylan Johnson

Als ich die Geschichte von Dylan Johnson gelesen habe, konnte ich es zuerst kaum glauben. Dylan ist offiziell blind. Auf einem Auge kann er gar nicht sehen, auf dem anderen Auge nur sehr stark eingeschränkt. Doch hat ihm eine Kamera geholfen. Denn per Teleobjektiv konnte er auf einmal die Welt um sich herum scharf sehen. So hat er angefangen seine Kamera nebst Teleobjektiv überall mit hin zu nehmen. Irgendwann wurde daraus eine Passion mit einem großen Talent für Porträt-Fotos.

Die Geschichte von Dylan kannst die hier auf PetaPixel lesen…


Get insight of the beast: Einstieg in Lightroom 6 und CC

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Leicht gemacht: Für den einfachen Einstieg in Lightroom 6 und CC

Ich nutze es täglich, doch immer mal wieder wirft es mich aus der Bahn. Wie war das noch? Könnte man nicht auch den Effekt so kreieren? Wie war noch mal die Tastenkombination. Wenn du deine Anfänge in Lightroom planst, ist aller Anfang schwer. Zwar ist die kleine Schwester von Photoshop schon super aufgebaut. Aber wie für Adobe Programme üblich, macht Übung den Meister. Und wer einen tolle Lektüre sucht für den guten Einstieg in Lightroom, dem empfehle ich das kürzlich erschienene Buch „Einstieg in Lightroom 6 und CC: Bilder bearbeiten und organisieren von Torsten Kieslich“.

Torsten gibt in dem Buch eine greifbare und leicht verständliche Anleitung, wie du deine Fotos verwalten, nachbearbeiten und zusammenstellen kannst. Du lernst alle wichtigen Lightroom-Funktionen kennen und anzuwenden. Ich mag es, wenn Praxisbeispiele die Theorie greifbar machen!

Hier bekommst du mehr Infos zum Buch „Einstieg in Lightroom 6 und CC“

PS: Wenn du noch gratis Lightroom-Presets suchst: Hier habe ich einige Lightroom-Presets für dich zum kostenlosen Download!


7 Smartphone Fotografie Tipps

Wie bitte? Fast 15 Millionen Klicks für ein Video mit Smartphone-Fotografie Tipps? Und das ist völlig berechtigt. Denn die Tipps sind toll. Schaut doch mal rein in die Tipps der Cooperative of Photography.


Premium Fotobücher: Als Willkommens-Geschenk gibt es eines gratis!

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Bei der Anmeldung zum FotoPremio-Newsletter gibt es ein kleines Fotobuch gratis!

Wie ihr wisst, bin ich ein großer Fan von dem gedruckten Foto. Das ist auch einer meiner Punkte der 10 Tipps, wie du als Fotograf noch besser wirst. Daher bin ich auch immer wieder auf der Suche nach guten Anbietern zum Fotos online bestellen. So bin ich kürzlich auf FotoPremio gekommen. Das ist ein Anbieter für Fotobücher. Natürlich hat der auch noch die ganze andere Palette an Fotoartikeln im Programm von Poster, Wandbilder, Fotokalender und allerlei Fotogeschenke.

Aber ich mag es ja immer, wenn ich die Druckqualität auch einmal sehen bzw. anfassen kann. Dafür bietet FotoPremio einen ganz süßen Service. Du kannst dich einfach zum FotoPremio-Newsletter anmelden und bekommst als Dankeschön eine per E-Mail einen Gutscheincode für ein kostenloses RUCK ZUCK Fotobuch. Das ist eine kleines Büchlein mit 10 x 15 cm Prints. Hab ich heute mal ausprobiert und bin gespannt auf mein kleines Fotobuch.


Was hast du so zum Thema Fotografie gelesen letzte Woche?

Hast du auch spannende Links oder Tipps in er letzten Wochen entdeckt? Dann schreibe es gerne per Kommentar oder schicke mir ’ne Mail mit deinem Link. Wenn du einfach noch ein wenig stöbern willst, dann findest du hier weitere Linktipps zum Thema Fotografie.


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Von Fotowettbewerben, kostenlosen E-Books und dem World-Press Foto 2015

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Macht du gerne bei Fotowettbewerben mit? Oder hast du Lust auf einen Fotoworkshop im hohen Norden? Zudem habe ich ein kostenloses E-Book zum Thema Architekturfotografie für dich. Das und noch viel mehr habe ich dir hier zusammengestellt aus meinen liebsten Fotoblogs, Newslettern oder Neuigkeiten zum Thema Fotografie, die ihr mir schickt. Viel Spaß damit!

Fotowettbewerbe im Juni 2015

Bild: (c) fotowettbewerbe.de

Machst du gerne bei Fotowettbewerben mit? Dann kann ich dir die Seite fotowettbewerbe.de empfehlen. Hier findest du jeden Monat neue Wettbewerbe. In diesem Monat gibt es da zum Beispiel einen Wettbewerb von Getty Images und Instagram, den Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie oder die Ausschreibung zum fotoforum Award 2015.

Hier findest du die komplette Auflistung der aktuellen Fotowettbewerbe. Viel Erfolg!

Weiß! – Der Fotoworkshop am Polarkreis

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Weiß! Der Fotoworkshop am Polarkreis. Foto (c) Johannes Knorpp

Vielleicht hat ihr meinen Beitrag über den Fotoworkshop „Weiß! – Der Fotoworkshop am Polarkreis“ gelesen. Ich bin hoch in die einsamen Wälder Lapplands gereist um einen Fotoworkshop mitzumachen. Es waren -25 Grad, es war extrem, aber es war eine der tollsten Erfahrungen, die ich seit langem gemacht haben. Wundervoll. Und bis Ende Juni könnt ihr diesen Fotokurs noch zum Frühbucher-Preis buchen.

Hier findest du mehr Infos über den Workshop, Preis und Details…

Kostenloses E-Book zum Thema Architekturfotografie

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Ein kostenloses Ebook zum Thema Architekturfotografie

Durch einen erhöhten Standpunkt ist es möglich Gebäude in ihrer ganzen Größe und insbesondere ohne stürzende Linien aufzunehmen. Wer sich schon mal mit dem Thema Architekturfotografie beschäftigt hat, mag den Tipp schon mal gehört haben. Wie du weißt, bin ich ein großer Fan der Städtefotografie. Vieles habe ich durch „Trial and Error“ gelernt. Doch kürzlich habe ich ’ne tolle Zusammenfassung vieler schöner Tipps zum Thema Architektur und Städtefotografie gefunden.

Naja, eigentlich geht es auf der Webseite von baufi24.de um Baufinanzierung, Hausfinanzierung und Immobilienfinanzierung. Frag mich nicht, wie ich auf die Seite gelangt bin. Ja, auch ich werde erwachsen 🙂 Aber ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich dort einen Ratgeber zum Thema Architekturfotografie gefunden habe. Und das schöne ist: Es sind kostenlose Tipps kombiniert mit vielen Fotobeispielen und beeindruckenden Städtefotos. Klar, Berlin-Fotos sind auch dabei, aber auch echte Wow-Fotos zum Beispiel von Wohnsiedlungen in Moskau. Zudem findest du viele Informationen zum Thema Kameraeinstellungen für schärfere Bilder, professionelle Belichtungs-Tipps (Beispiel: „Durch das gezielte Integrieren von Gegenlicht ins Motiv, wie beispielsweise direkter Sonneneinstrahlung am Rand eines Gebäudes oder einem Scheinwerfer, lassen sich spannende Kontrast- oder Silhouetten-Effekte erzielen“), Einstellung der Blende bei der Architekturfotografie, eine schöne Zusammenstellung zum Thema Basiswissen der Immobilienfotografie und Experten-Tipps und Tricks für die Praxis. Viele davon kannst du direkt anwenden bei deinem nächsten Städtetrip. Einige musst du (naja, oder ich) vielleicht etwas intensiver üben. Aber gerade das macht ja Spaß.

Hier könnt ihr das kostenlose E-Book zum Thema Architekturfotografie laden!

Vernissage World Press Photo 2015 in Berlin

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Vernissage World Press Photo 2015. Foto (c) Mads Nissen zum Thema „Homophobie in Russland“

Am 04. Juni präsentieren der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V., der Gruner+Jahr Verlag und die Magazine Stern und Geo die Fotoausstellung WORLD PRESS PHOTO 15. Die Jury des Wettbewerbs World Press Photo zeichnete den dänischen Fotografen Mads Nissen mit dem renommierten Preis aus. Er fotografierte das schwule Paar Jon und Alex in einem intimen Moment in Sankt Petersburg. Das Foto ist Teil eines größeren Projekts des Fotografen zum Thema „Homophobie in Russland„.

Hier findest du mehr Infos zur Veranstaltung

5 Fotospots in Brandenburg

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Die Brennabor-Werke. Foto © meineheimatstadt.wordpress.com

Ja, Brandenburg ist groß. Und weit. Aber wer mal raus will aus Berlin, findet da auch sehr coole Fotospots. 5 coole Fotospots in Brandenburg an der Havel hat Giga aufgelistet. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei?

Hier findest du die besten Fotospots in Brandenburg an der Havel

Was hast du so zum Thema Fotografie gelesen letzte Woche?

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Lesenswertes für Fotografen im Mai: Meine Linktipps

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Welche neuen Talente gibt es im Bereich Streetfotografie? Hast du Lust mit Bokeh und Tiefenschärfe rum zu spielen? Oder wünscht du dir auch einen Service, der dir die Verfügbarkeiten und Preise deiner Fotoläden um die Ecke online anzeigt? Das und noch viel mehr habe ich dir hier zusammengestellt aus meinen liebsten Fotoblogs, Newslettern oder Neuigkeiten zum Thema Fotografie, die ihr mir schickt. Viel Spaß damit!

Bokeh und Tiefenschärfe Simulator

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Huh, macht das Spaß: Der Bokeh und Tiefenschaerfe-Simulator

Wie mag sich wohl die Tiefenschärfe bei 50mm und Blende 4.0 verändern. Ähh, theoretisch noch zu berechnen – aber gibt es da auch ein Beispiel? Ja, das gibt es. Habe kürzlich den Bokeh und Tiefenschärfe Simulator entdeckt. Sehr lustige Seite und so viel auszuprobieren.

Ihr könnt die Distanz einstellen, Linse, Sensor, Hintergrund, Brennweite und ganz viel mehr. Macht viel Spaß damit auszuprobieren und etwas mehr Verständnis für die Theorie rund um Tiefenschärfe-Berechnung zu bekommen. Hier findet ihr den bokeh simulator & depth of field calculator.

50 Street-Fotografen, die du in 2015 beobachten solltest

Foto: Chris Suspect / Quelle: http://suspectdevice.net/
Foto: Chris Suspect / Quelle: http://suspectdevice.net/

Es macht einfach total Spaß die Blickwinkel anderer Fotografen zu beobachten. Auf der Seite von Alex Coghe findest du eine spannende Zusammenstellung von 50 Streetphotography Fotografen, die er empfiehlt in diesem Jahr zu „beobachten“. Hier kommst du zur Liste von Alex Coghe.

30 Orte von einer anderen Welt

Glowworms Cave in New Zealand
Glowworms Cave in New Zealand (Foto/Quelle: boredpanda.com)

Bored Panda hat immer wieder so schöne Foto-Collections. Eine weitere dieser Wow-Foto Sammlungen habe ich kürzlich entdeckt mit dem Titel „30+ Unbelievable Places That Look Like They’re From Another Planet„. Wundervolle Orte, die wirklich aussehen, wie von einem anderen Planeten.

Praktischer Preisvergleich für lokale Angebote

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Locafox – Praktische Preissuche für meine Fotoprodukte in der Nachbarschaft

Da freue ich mich auf die neue 7D Mark II und nehme mir Zeit abends nach der Arbeit noch eben beim Fotoladen oder Kaufhaus meiner Vertrauens zum anschauen rum zu fahren und dann haben sie diese nicht da. Mist! Doch da habe ich kürzlich eine neue Webseite entdeckt, die genau diesem Ärger entgegen wirken will: Locafox. Das ist ein Internet-Marktplatz für Produkte des lokalen Einzelhandels mit Click&Collect-Funktion. Click&Collect meint dabei die Abholung online bestellter Artikel in einer stationären Filiale

Auf Locafox gebe ich mein gesuchtes Produkt ein und zudem, dass ich zum Beispiel in Berlin Kreuzberg wohne. Dann zeigt Locafox mir alle Calumet, medimax, cyberport, Mediamärkte und Co. in meiner Gegend und natürlich wo die Kamera zu welchem Preis verfügbar ist. Sehr praktisch. Wenn ich will, dann kann ich diese auch gleich mit einem Klick reservieren und natürlich im Laden abholen. Selbstverständlich gibt es auch jegliche andere Sparten von Fernseher über Haushaltsgeräte. Aber mein Herz schlägt nun mal für Digitalkameras und Kamera-Zubehör. Derzeit ist Locafox in Berlin schon live. Hamburg, Köln und Düsseldorf und weitere Regionen sind zudem in Vorbereitung – so die Webseite. Probiert das doch gerne mal aus. Hier kommt ihr zur Seite von www.locafox.de.

Worauf musst du alles bei einem Portrait-Foto achten?

Quelle: thephoblographer.com

Wie fällt der Schatten bei der Nase, was machen die Hände und wirft das Hemd jetzt falten? Ein gutes Portrait ist eine echte Herausforderung. Daher finde ich die Zusammenstellung vom Fotoblog thephoblographer.com ganz spannend. Die haben eine Infografik gemacht worauf du alles achten musst bei einem Portraitfoto. Hier findest du die Infografik zum Thema Portraitfoto.

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Mach ma Blitz, Digga! Benjamin Jaworskyj mit Fotos nach Rezept – Teil 2

Outdoor-Portrait-Fotografieren-mit-Blitz

Vor kurzem habe ich das Buch „Fotos nach Rezept 2″ von Benjamin Jaworskyj bekommen. Dabei geht es um die Einführung in die Blitzlichtfotografie. Bis vor kurzem dachte ich noch: Blitzlicht?! Ich mache nur Fotos bei natürlichem Licht. Doch ich will ja fotografieren lernen. Da gehört der Blitz nunmal dazu! Also ist das Buch genau richtig für mich. Denn ich habe beschlossen: Fotografieren mit Blitz find ich ab sofort spannend. Auch wenn ich es noch nicht allzu oft gemacht habe. Wie für Video Blogger und YouTube Überflieger Benjamin Jaworskyj üblich, geht er angenehm unverkrampft und unprätentiös an das Thema ran. In einfachen Bildserien und mit leicht verständlichen Texten führt er mich an das Thema ran. Macht total Spaß so den Einsatz vom Blitzgerät zu lernen – und nach zu machen.

Grundlagen der Blitzlichtfotografie lernen

Benjamin Jaworskyj - Fotos nach Rezept 2
Fotos nach Rezept 2: Dein Einstieg in die Blitzfotografie

Benjamins Buch startet, wie für ’ne Schritt für Schritt Anleitung üblich, mit den Grundlagen. Er erklärt die Eigenarten der unterschiedlichen Blitzgeräte, nährt sich dem Thema mit einfachen Selfies mit unterschiedlichen Einstellungen der Blende in Kombination mit dem externen Blitzgerät an. Super erklärt. Gleich verstanden!

Er zeigt mir das unterschiedliche Studioequipment, von Aufsteckblitz, Funkauslöser über Beauty Dish. Cool, hab ich dann also auch endlich mal gecheckt! Jetzt kann es losgehen mit blitzen.

Mach ma Blitz, Digga!

So, nun kann es aber losgehen. Ich habe mir kürzlich ein externes Blitzgerät gekauft. Das wird lustigerweise auch von Ben erwähnt. So scheint der Yongnuo Systemblitz mit integriertem Funkauslöser wohl ein gängiges Einsteiger-Model zu sein, wenn man nicht zu viel Geld ausgeben will. Wie auch schon im ersten Fotos nach Rezept-Buch von Benjamin baut er seine Kreativ-Ideen wie ein Kochbuch auf. Dabei achtet er darauf, dass auch gerade Einsteiger alles Schritt für Schritt nach machen können. Wie beim Kochrezept sind Zutaten aufgeführt, die Zubereitung und das fertige Ergebnis. Sehr sympathisch. Nur finde ich es in „Fotos nach Rezept 2“ noch sehr viel gelungener.

Benjamin Jaworskyj - Fotos nach Rezept 2
Aufgebaut wie ein Kochbuch – bloß für gute Bilder: Benjamin Jaworskyj – Fotos nach Rezept 2

Benjamin Jaworskyj zeigt mir: Draußen blitzen kann super sein

Bisher habe ich noch nie ausprobiert draußen ein Portrait mit Blitz zu fotografieren. Eigentlich steht bei mir die Fotografie mit natürlichem Licht ja ganz oben. Doch habe ich mich nun trotzdem mal ran gewagt und ähnljch wie Benjamin es im Kapitel „Frauenportrait“ beschreibt, draußen den Blitz eingesetzt. Das Ergebnis seht ihr hier unten: Anders als im Buch habe ich das Fotomodel nicht vor einer Wand fotografiert, sondern wir waren im Areal der Arena Berlin unterwegs in Treptow. All die Graffitis und bunten Wände sind super fotogen und ziehen total die Aufmerksamkeit auf sich. Doch liefert der Blitz noch einmal ein extra Highlight auf Teresas Gesicht und stellt sie als Person in den Vordergrund des Fotos. Tolles Kapitel und sehr einfach nach zu machen!

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Spannende Lichtstimmung: Meine Übung für ein Outdoor Portrait mit Blitz mit Fotomodel Teresa

Kreative Indoor-Blitzfotografie

Benjamin Jaworskyj - Fotos nach Rezept 2
Das letzte Kapitel gibt sehr viele Inspirationen für Blitzlichtfotografie

Besonders spannend fand ich den Teil für die kreativen Inspirationen. Da zeigt Ben, wie er aus „professioneller“ Sicht an das Thema ran geht und möchte mich als Leser mitnehmen. Und seien wir mal ehrlich: Benjamin Jaworskyj kann sich noch so „Buddy“ und wir-lernen-alle-zusammen-fotografieren-mäßig in all seinen YouTube Videos und „fotografieren für Anfänger“ Tutorials geben. In Projekten wie seinem Kalenderprojekt „Adresse: Straße“ (wo er Berliner Obdachlose in Charakterportraits darstellt) oder auch in seinem Projekt „Es beginnt mit einem Kuss“ (in dem er küssende, homosexuelle Männer wundervoll ästhetisch in Szene setzt) wird sofort klar, was für ein toller Fotograf Benjamin Jaworskyj ist. Er weiß was er tut und er beherrscht es die besondere Stimmung in ein Bild bekommt.

Mich herausfordern und Neues ausprobieren

Ich freue ich mich über all die kreativen Inspirationen in seinem Buch, mit dem Ben mich motiviert und meine Kreativität anregt. So auch mit einigen tollen Ideen für kreative Indoor Portraits mit Blitz. Auch das habe ich einmal ausprobiert. In dem folgenden Bild habe ich den Blitz auf einen Reflektor gerichtet und wie bei einem Billardspiel über Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel das Gesicht von Fotomodel Teresa per Blitz indirekt ausgeleuchtet. Das Ergebnis macht mich Stolz und regt mich an noch viel mehr ausprobieren zu wollen.

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Fotografieren mit Blitz und Reflektor: Meine Übung für ein Indoor Portrait mit Blitz mit Fotomodel Teresa

„Die Rezepte habe ich möglichst vielseitig gewählt, damit du aus allen verschiedenen Bereichen der Fotografie etwas mit dabei hast und es nicht langweilig wird, falls du vielleicht kein Model zur Verfügung hast“ (Benjamin Jaworskyj über sein Buch „Fotos nach Rezept 2“)

Fazit: Macht Spaß und regt die Kreativität an

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Hier mehr Infos!

„Fotos nach Rezept 2“ von Benjamin Jaworskyj liefert eine coole Schritt-für-Schritt-Anleitungen in das Thema Blitzfotografie. Egal ob blutiger Anfänger oder Foto-Amateur: Das Buch macht total viel Spaß und regt die Kreativität an. Alle Ideen kann ich sofort nachmachen, anschauliche Schaubilder zeigen den Aufbau des Fotos. Das ist Benjamin auch wichtig. Im Vorwort betont er: „Die Rezepte habe ich möglichst vielseitig gewählt, damit du aus allen verschiedenen Bereichen der Fotografie etwas mit dabei hast und es nicht langweilig wird, falls du vielleicht kein Model zur Verfügung hast„.

Genau das zieht er auch im Buch durch. So gibt es auch eine Fülle an Ideen für kreative Bilder mit Spielzeugautos, Food-Photography, Wassertropfen und vielem mehr.

Wer jetzt auch Lust bekommen hat auf BlitzlichtfotografieHier könnt ihr das Buch „Fotos nach Rezept 2“ von Benjamin Jaworskyj bestellen.

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Eine weitere tolle Übung habe ich nachgemacht: Wassertropfen fotografieren mit Blitz

Interessiert dich das Thema fotografieren lernen?

Vor knapp einem Jahr habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


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