Fotoworkshops Berlin: Fotokurse für Anfänger und Fortgeschrittene

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Du bist auf der Suche nach einem Fotokurs für Anfänger in Berlin? Oder du hast Lust auf einen spannenden kreativen Fotoworkshop mit jeder Menge Inspiration für neue Fotoideen? Perfekt, dann bist du hier richtig!

Worum geht’s in meinen Fotokursen?

Fotoworkshop in Berlin
Unterwegs mit der Kamera in Berlin

In meinen Kursen erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest:

  • Welche Grundregeln der Bildgestaltung brauchst du für ein tolles Foto?
  • Welche Kameraeinstellungen helfen dir?
  • Wie funktioniert der Umgang mit den Grundlagen wie z.B. Blende, ISO u. Verschlusszeit?

Aber darüber hinaus inspiriere ich dich zu neuen Fotoideen. Dazu braucht es keine großen Fotoreisen in exotische Länder, denn auch schon vor der Haustür kannst du auf faszinierende Fotomotive stoßen.

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Fotokurs: Fotografieren für Anfänger in Berlin

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Entdecke in diesem Fotokurs in einer kompakten Fototour durch Berlin alles, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest und viele spannende Ecken.

  • Welche Grundregeln der Bildgestaltung sind wichtig?
  • Welche Kameraeinstellungen helfen dir?
  • Wie kommst du auf richtig gute Bildideen?
  • Viele tolle Foto-Tipps und Tricks zum gleich ausprobieren

✓ Dauer 4 Stunden (09:30 – 13:30 Uhr)
✓ Wir sind per Bus, Bahn und zu Fuss unterwegs
✓ Ab 3 Personen / Maximal 8 Personen
✓ Kosten 89,- €

Hier findest du mehr zu dem Fotokurs Für Anfänger In Berlin.


Fotokurs: Kreative Fotoideen in Berlin

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Mache die Stadt zu Deiner Fotografie-Spielwiese und entdecke die Kreativität in Dir. Ich entführe dich an bekannte und unbekannte Orte mitten im Herzen Berlins und fordert Dich heraus neue Sichtweisen auszuprobieren. Es geht um Architektur, ungewöhnliche Bildausschnitte, andere Perspektiven und interessante Bildideen.

  • Welche Grundregeln der Bildgestaltung sind wichtig?
  • Mit anderen über Fotografie fachsimpeln und gemeinsam auf Motivjagd gehen
  • Wie kommst du auf inspirierende Bildideen?
  • Viele tolle Foto-Tipps und Tricks zum gleich ausprobieren

✓ Dauer 4 Stunden (09:30 – 13:30 Uhr)
✓ Wir sind per Bus, Bahn und zu Fuss unterwegs
✓ Ab 3 Personen / Maximal 8 Personen
✓ Kosten 89,- €

Hier findest du mehr zu dem Fotoworkshop- Kreative Fotoideen in Berlin.


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Was solltest du zu den Fotokursen und Workshops mitbringen?

  • Deine Kamera – entweder Spiegelreflex-Kamera oder Kompakt-Kamera
  • Speicherkarte und volle Akkus (ggf. Ersatzakku)
  • Bestenfalls auch ein Stativ, je nach Lichtverhältnissen

Hinweis zu den Fotokursen in Berlin:

  • Der Kurs findet ab 3 Personen statt.
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Kurs sind 8 Personen.
  • Nach Absendung des Formulars bekommt ihr die Zahlungsdaten.
  • Der Kurs ist erst final gebucht nach Zahlungseingang.
  • Hier findest du die aktuellen AGBs mit der Bitte um Beachtung!

Kostenloser Online-Fotokurs zum mitmachen

Hier habe ich noch meinen kleinen kostenlose Fotolehrgang – ein Online-Fotokurs mit vielen Fotoaufgaben zum mitmachen.

Hier findest du alle Aufgaben aus dem kostenlosen Online-Fotokurs zum mitmachen.


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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: All mein Fotowissen in einem Buch

Fotografieren lernen:
Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


Super coole Tipps für deine Fotografie & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!


Gefällt dir, was du hier liest? Dann gib mir einen Daumen hoch oder sag es weiter!


Auf Fototour durch Berlin – Neue Termine!

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".

Anfang 2016 habe ich das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt. Der Ratgeber für Foto-Einsteiger“ veröffentlicht. Willst du mit mir unterwegs sein durch mein Berlin? Dann sicher dir einen der wenigen Plätzen für eine der kommenden Fototouren durch Berlin.

Es gibt zwei Formate für dich zur Auswahl.


Eines für Anfänger & Einsteiger:

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Du bist auf der Suche nach einem Fotokurs für Anfänger in Berlin? Perfekt, hier bist du richtig. In diesem Kurs erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest!

Und ein Kurs, der sich mit kreativen Ideen befasst:


Entdecke Berlin mit deiner Kamera. Gemeinsam sind wir in kleiner Gruppe mit unseren Kameras für ca. 3-4 Stunden zwischen dem Berliner Regierungsviertel und Berlin Mitte unterwegs. Es geht zu Fuss und ggf. auch per U/S-Bahn vorbei an den besten Foto-Locations. Ich zeige dir die spannendsten Foto-Perspektiven und Ecken, die Spaß machen zu fotografieren.

Fototour durch Berlin - zur "Blauen Stunde"
Fototour durch Berlin – zur „Blauen Stunde“

Entdecke in einer kompakten Fototour durch Berlin spannende Ecken und komm auf neue Fotoideen.

  • Spannenden Fotolocations in Berlin entdecken
  • Viele tolle Foto-Tipps und Tricks zum gleich ausprobieren
  • Grundlagen der Bildgestaltung lernen
  • Mit anderen über Fotografie fachsimpeln und gemeinsam auf Motivjagd gehen
Neue Perspektiven entdecken auf Fototour durch Berlin
Entdecke neue Perspektiven – auf Fototour durch Berlin
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Bekannte Motive neu entdecken

Was solltest du mitbringen?

  • Deine Kamera – entweder Spiegelreflex-Kamera oder Kompakt-Kamera
  • Speicherkarte und volle Akkus (ggf. Ersatzakku)
  • Bestenfalls auch ein Stativ, je nach Lichtverhältnissen

Hinweis zu den Kursen:

  • Der Kurs findet ab 3 Personen statt.
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Kurs sind 8 Personen.
  • Nach Absendung des Formulars bekommt ihr die Zahlungsdaten.
  • Der Kurs ist erst final gebucht nach Zahlungseingang.
  • Hier findest du die aktuellen AGBs mit der Bitte um Beachtung!

Termin (vergangen oder leider ausgebucht):

14.05.2017 / (So) / 16:00 – 19:30 – Fotowalk „Fotografieren in Berlin“ / leider ausgebucht!

07.06.2017 / (Mi) / 10:00 – 17:30 – Tagesworkshop Kreative Fotografie“ beim SCHÜLERZEITUNGSKONGRESS 2017 / leider ausgebucht!

24.06.2017 / (Sa) / 16:00 – 19:30 – Fotowalk „Fotografieren in Berlin“ / leider ausgebucht!

16.07.2017 / (Fr) / 10:00 – 13:00 – Fotowalk „Fotografieren in Berlin“ / leider ausgebucht!

24.09.2017 / (Sa) / 16:00 – 19:30 – Fotowalk „Fotografieren in Berlin“ / leider ausgebucht!

11.11.2017 / (Sa) / 16:00 – 19:30 – Fotowalk „Fotografieren in Berlin“ / leider ausgebucht!

25.11.2017 / (Sa) / 17:00 – 20:00 – Nachtfotografie und Langzeitfotografie/ leider ausgebucht!

06.01.2018 / (Sa) / 09:30 – 13:00 – Fotowalk „Fotografieren in Berlin“ / leider ausgebucht!

05.05.2018 / (Sa) / 09:30 – 13:00 – Fotowalk „Fotografieren in Berlin“ / leider ausgebucht!

Neue Termine:

Nachtfotografie-Tipps-Tricks
Die Museumsinsel in Berlin

 

Sehen lernen: Wir entdecken neue Perspektiven
Sehen lernen: Wir entdecken neue Perspektiven

 

In kleinen Gruppe sind wir zusammen unterwegs
In kleinen Gruppe sind wir zusammen auf Fototour unterwegs

 

Überall warten spannende Motive - ich zeige sie euch!
Überall warten spannende Motive – ich zeige sie euch!

 

Reduziere dein Foto auf einen Bildausschnitt und du findest eine Vielzahl an geometrischen Formen.
Reduziere dein Foto auf einen Bildausschnitt und du findest eine Vielzahl an geometrischen Formen.

 

Der Blick nach oben
Auf Fototour neue Ansichten erkennen: Der Blick nach oben.

Über Lars und das Buch:

„Eigentlich macht Lars nichts anderes, als weiterhin zu dokumentieren, wie er selbst Fotografieren lernt – und der Leser lernt mit. Lars ist kein Profi sondern, wie er selbst sagt, ambitionierter Amateur. Genau das macht ihn für seine Leser so wertvoll.“
[coca-cola-deutschland.de Blog | 01/2016]

„Lars hat seine Kamera eingepackt, in drei Wochen 101 Locations fotografiert und dabei durch zielloses Rumstreunern einige sehenswerte, verlassene Orte entdeckt. Bei seinen Touren ist das Buch “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt” herausgekommen, in dem er sich als Autodidakt und für Anfänger dem Fotografieren nähert und entsprechende Tipps gibt. Es zeigt viele Motive, die wir schon kennen, aber auch Orte, von denen wir vorher noch nie was gehört haben. “
[mitvergnuegen.com | 03/2016]

Adobe live auf der Photokina: Lernen von den Besten

Top-Experten, Workflow-Tipps und Kreativ-Trends für alle Foto-Interessierten.

Auf dem Weg zum nächsten Level lernen Fotografen am besten von den Experten, die wissen, wie der Workflow läuft. Und von den Shootingstars, die die etablierten Genres aufmischen. Adobe vereint für die Photokina 2016 beide Lager in einem abwechslungsreichen Programm und überträgt vom 20. bis 25. September sämtliche Shows im Livestream auf der Adobe Website. Ob Hobby- oder Profi-Fotograf – einschalten lohnt sich.

Adobe Creative Cloud Foto-Abo – Tipps und Tricks für Mobile und Desktop

Wer mit Adobe Creative Cloud Foto-Abo auf vernetzte Fotografie und Bildbearbeitung setzt, verpasst keine Fotogelegenheit – und perfektioniert seine Bilder dort, wo ihn die Inspiration gerade erfasst. Foto-Größen wie Calvin Hollywood, Alexander Heinrichs und DomQuichotte arbeiten mit Vorliebe so. Live von der Photokina verraten sie im Stream ihre besten Tipps und Tricks. Von atemberaubenden Fantasy-Composings bis zu faszinierenden Cinemagraphs ist damit alles möglich. Zudem fotografieren und bearbeiten selbst Profis inzwischen oft mit mobilen Apps. Dazu berichten Experten wie z.B. Martin Krolop über ihre Praxiserfahrungen.

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Adobe Stock – Stockfotografie optimal gestalten

Es ist der Traum vieler Fotografen, ihr Hobby zum bezahlten Beruf zu machen. Die Foto-Plattform Adobe Stock bietet ideale Voraussetzungen dafür. Durch die enge Verzahnung mit den Foto-Tools von Adobe Creative Cloud Foto-Abo lassen sich die eigenen Bilder dort intuitiv hinzufügen. Wie sie ihren persönlichen Durchbruch geschafft haben und welche Benefits Profis aus Adobe Stock ziehen, schildern erfolgreiche Stock-Fotografen wie Lasse Behnke und Robert Kneschke.

Max-Muench

Inspirierende Shootingstars

Neben all den etablierten Foto-Größen können die Zuschauer beeindruckende und aufstrebende Persönlichkeiten aus der Fotoszene live erleben. Dazu zählen etwa die Porträt-Fotografinnen Laura Zalenga und Nina Schnitzenbaumer, der Fotograf Philipp Schuster sowie Max Muench der sowohl Reportage als auch Stock fotografiert. Aber auch viele weitere Persönlichkeiten werden im Rahmen der Vorträge und Shows im Livestream zu sehen sein.

Adobe Experten – Ein Blick in die Zukunft der Bildbearbeitung

Vernetzte Software bringt die Fotografie immer weiter voran und das digitale Herz vieler Foto-Innovationen schlägt in Kalifornien. Direkt von dort kommen speziell für die Photokina Adobe-Experten wie Josh Haftel und Dennis Radeke nach Köln, um allen Zuschauern einen Blick in die Zukunft der Bildbearbeitung zu ermöglichen.

Live dabei sein lohnt sich – denn im Stream auf der Adobe Website wird es ab dem 20.09. jede Menge Tipps, Tricks und Infos aus erster Hand geben.

Wer schon jetzt wie die Profis arbeiten möchte, nutzt ebenfalls Adobe Creative Cloud Foto-Abo mit Lightroom und Photoshop sowie den wichtigsten Apps zur Bildbearbeitung: Mehr Infos

Fototouren und Fotoworkshops in Berlin finden

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Lars auf Fototour in BerlinFototouren und Fotoworkshops motivieren mich. Aber welche Anbieter empfehle ich? Kommt drauf an was du magst. Geht es dir um eine Gruppe von Foto-Verrückten, um gemeinsam etwas zu entdecken? Egal ob DSLR-Amateur, Vollformat-Nerd, Festbrennweiten-Verfechter, Smartphone-Fotograf oder Kleinbild-Entdecker – auf Fototouren und in Fotoworkshops ist alles zu finden.

Berlin entdecken: Der kostenlose Fotowalk

Seit einiger Zeit habe ich begonnen Berlin per Fototour zu entdecken. Die Stadt ist groß, unendlich viele Highlights, hunderte von „das-musst-du-gesehen-haben-Tipps„. Hin und wieder veranstalte ich selbst Fotoworkshops in Berlin. Aber eher sporadisch und auf Anfrage. Das sind dann auch keine „ich-bringe-dir-etwas-bei“ Workshops, sondern eher Zeigen von tollen Orten in Berlin zum Fotos machen, die ich nicht zuletzt durch die Arbeit an meinem Buch entdeckt habe. Eine tolle Variante aber sind natürlich kostenlose Walks mit gleichgesinnten – wie zum Beispiel bei MeetUp.com. Die Gruppe ist allerdings in englischer Sprache. Eine ebenfalls kostenlose Variante zum einfach Berlin entdecken und fotografieren findet ihr auf getyourguide. Ebenfalls kann ich den Fotowalk mit Blogger-Kollegin Synke Nepolsky empfehlen, die den lesenwerten Blog Synke unterwegs betreibt.

Ich buche mir einen Fotoworkshop

Doch hin und wieder geht jedem noch so ambitionierten Amateurfotograf die kreative Idee aus: Was kann ich heute Fotografieren. Dann suche ich auch außerhalb der klassischen Touristengebiete und 08:15-Fototouren und suche geheime verlassene Orte oder auch Lost Places Fototouren Berlin. Warum also nicht einmal eine Fototour oder einen Fotoworkshop – professionell geführt von Experten oder Fotografen buchen? Aber was erwartet mich auf einer solchen einer Fotosafari?

Fototouren durch Berlin – professionell geführt von Experten

Wenn man in Google nach „visit Berlin“, „Berlin Tour“ oder „Fototour Berlin“ sucht, wird man auch schnell fündig. Doch geht bekanntlich probieren über studieren. So habe ich begonnen, mich bei der ein oder anderen Fototour anzumelden und diese auszuprobieren. Hier findet ihr ein paar Beschreibungen meiner ersten Fototouren durch Berlin.

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Auf Entdeckungsreise zu den echten Foto-Highlights in Berlin

Fotoworkshops und geführte Fototouren durch Berlin mit Profi-Fotografen

Thematisch bin ich nicht festgelegt. Ich entdecke sowohl gerne Motive in der Streetart, Lost Places oder auch rottenplaces, Stadtbilder, Gesichter, Geschichten. Auch von der Tageszeit habe ich keine Präferenzen – egal ob Fotos zur Blauen Stunde, Sonnenaufgänge am Wannsee oder Indoor-Fotografie: Wichtig ist mir etwas besonderes zu entdecken!

go2know – Fototouren zu geheimen Orten wie dem Teufelsberg, Flughafen Tempelhof oder den Beelitz-Heilstätten

Beelitz-Heilstaetten-BerlinDer Anbieter go2know ist bekannt für Fototouren zu geheimen Orte. Auf der Webseite finden sich Touren in die geheimen Katakomben des Flughafens Tempelhof, die Infanterieschule in Wünsdorf oder zu den Beelitzer Heilstätten. Ich habe mich für die Tour zu den Beelitzer Heilstätten entscheiden.

Der Ort ist unbeschreiblich. Auf einem fast 200 Hektar großen Areal erstreckt sich das vor einem knappen Jahrhundert erbaute Lungen-Heilzentrum und Sanatorium. Nachdem die Russen das Gelände verlassen haben, ist der Großteil der Anlage in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu entdecken gibt es prächtige Bauten, dunkele Keller, lange Flure, abblätternde Farbe und geheime Tunnel. Go2know hat es sich zur Aufgabe gemacht diese wundervollen Orte wieder zu entdecken. Auf den Touren kann man sich frei bewegen und bei Bedarf versorgte mich Andreas, Gründer des Unternehmens, mit geschichtlichem Wissen zu den Orten. Fazit: Es war spannend und inspirierend!

Mehr Infos gibt es auf www.go2know.de

go4foto – geführte Fototouren durch Berlin

Meine erste gebuchte Fototour habe ich mit dem Anbieter go4foto unternommen. Dieser beschreibt sich mit dem Untertitel „geführte Fototouren durch Berlin“. Auf dieser ersten Tour ging es auf den Jüdischen Friedhof Weissensee. In kleiner 8 Personengruppe haben wir uns auf Entdeckungstour über diesen wirklich sehenswerten Friedhof gemacht. Zum Start gab es eine kleine Einführung und geschichtlicher Hintergrund über das Areal. Aber wie es immer so ist bei solchen Touren: Alle wollen loslegen und auf Motivsuche gehen. Der Guide Robert gab Hilfestellung in der Motivsuche und Tipps in der Motivgestaltung. Hin und wieder stellte er eine kleine Aufgabe, was mir eine schöne Motivation gegeben hat. Nach 3 Stunden Tour ging es in ein Café. Auf einem vom Guide mitgebrachten Computer wurde der gebuchte Tisch blitzschnell in ein Fotostudio verwandelt und die Motive in einem Fotoworkshop betrachtet, bearbeitet und diskutiert.

Nach einigen Monaten habe ich eine weitere Fototour durch Berlin mit go4foto unternommen. Diesmal war das Thema U-Bahn. Spannend, denn bei bewegten Objekten darf ich gerne noch die ein oder andere Nachhilfestunde nehmen. So wurde auf gleiche Weise durch Berliner U- und S-Bahnhöfe geführt, Züge fotografiert, Motive gestaltet und Bahnhofsarchitektur ins richtige Licht gesetzt. Hat Spaß gemacht!

Infos zu go4foto hier: go4foto.de

Individuell: Fototour Berlin

Ich wohne in Kreuzberg. Ein Stadtteil, der allzu bekannt ist für seine gelebte Geschichte: Berliner Mauer, Ton Steine Scherben, besetzte Häuser, Innenhöfe, Gentrifizierung, Nachtleben. Wie also kann ich meinen Stadtteil also besser kennenlernen, als mit einer geführten Fototour durch Kreuzberg.

Der Tourguide Sascha war exklusiv nur für mich da. Zuerst war das etwas seltsam, da ich mich beim Fotografieren schon etwas beobachtet fühlte, doch nur so lerne ich vielleicht auch etwas, dachte ich mir. Aber Sascha hat es wirklich toll gemacht. Wir liefen spannende Ecken in Kreuzberg 36 ab, während er viel über die Geschichte zu erzählen wusste, habe ich Fotos gemacht. Immer wieder gab er gute Tipps zur Motivgestaltung, ließ mich ausprobieren und gab aber auch kritisches Feedback. Hab viel gelernt – sowohl über das Fotografieren als auch über Kreuzberg. Eine sehr gelungene Fototour durch einen der spannendsten Stadtteile in Berlin.

Infos zu Fototour-Berlin hier: www.fototourberlin.de

Weitere Veranstalter von Fototouren und Fotoworkshops

Natürlich gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Anbieter. Ich habe vor einiger Zeit zum Beispiel mit Alex und Steffen, den Veranstaltern von Fotoworkshop Berlin, gesprochen. Zudem bieten Lost & Found Explorers individuelle Touren zu Lost Places an. Ebenfalls habe ich kürzlich ein kleines Interview mit Andreas von den Lost Places-Fototouren go2know geführt. Welche hast du bisher besucht? Welche kannst du empfehlen? Schreib es in das Kommentarfeld und sag wie es dir gefallen hat.

PS: Und wenn ihr Lust habt auf eine Fototour zu meinen Lieblingslocations, dann schaut doch mal hier nach meiner individuellen Entdeckungstour durch Berlin!

Fototouren durch Berlin: Was sind die Vorteile?

Jeder von uns ist gerne auf eigene Faust unterwegs. Klar, auch hier auf meinem Blog und im Newsletter liefere ich Dir eine Fülle an Orten, Tipps und Locations. In meinem Fotografieren in Berlin-Buch habe ich dir über einhundert Orte mit Adresse, Fotobeispielen und vielem mehr aufgeschrieben. Doch kann ich dir nur ans Herz legen hin und wieder aus deinem eigenen Dunstkreis auszubrechen und einen Fotoworkshop, ein Coaching oder zum Beispiel eine geführte Fototour mit einem Fotografen zu buchen. Es fordert dich heraus, du lernst gleichgesinnte kennen und es macht großen Spaß. Denn du wagst dich aus deiner Komfortzone. In einem Kurs geht es um Inspiration und neues lernen. Vielleicht entdeckst du neue und geheime Orte, bekommst wertvolle Tipps zur Bildgestaltung, bekommst Hilfe bei der Motivauswahl durch einen Fotografen oder andere Teilnehmer? Vielleicht schaut mal jemand auf dein Display. Vielleicht stellt jemand mal eine kritische Frage. Und genau das ist gut so! Achte bei der Wahl nur auch darauf, dass du bekommst, was du suchst. Willst du eine Lost Places Fototour? Suchst du Street Fotografie?

Schreibe vorher eine Mail an den Veranstalter und stelle ein paar Fragen. Desto besser die Leistungen beschrieben sind, desto einfacher wird dir die Wahl fallen!


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…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Benjamin Jaworskyj – Around the World Erlebnisse

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Jeder, der auf YouTube schon mal nach Fotografie Tutorials oder Workshops gesucht hat, wird über Benjamin Jaworskyj gestolpert sein. Bei Ben geht es um das Thema fotografieren lernen – vermittelt für Anfängern. Dabei ist er überaus unterhaltsam. Heute hatte ich das Vergnügen Benjamin Jaworskyj einmal in persona kennen zu lernen. Im Rahmen der SCHAU! 2015 – veranstaltet von Foto Meyer – hat Benjamin über seine  Jaworskyj Around the World Tour berichtet. Ich hatte mit Benjamin bisher nur per Mail zu tun, da ich vor einiger Zeit einen Bericht über sein zweiten Buch geschrieben habe.

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Sach ma Einstellung Digga! Wie geht denn das hier?

Da ich nicht genau einschätzen konnte, wie viel Andrang ist bei dem erfolgreichsten YouTuber in Sachen Fotografie, bin ich relativ früh da gewesen. Scheinbar sehr zeitig, denn im Vortragsraum war nur ein einsamer Herr Jaworskyj, der sich noch mit der Verbindung von Laptop und Beamer beschäftigt. Aber er nahm sich kurz Zeit und berichtete über seine Original Fototransportkiste, die etwas abgeschrammt vor mir stand. Mit dieser sei er die letzten Wochen unterwegs gewesen. Da drauf lag unter anderem die Vollformatkamera Sony Alpha 7S und die Sony Alpha 7R. „Das sind meine Kameras, mit denen ich unterwegs war“ berichtet Ben stolz.

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Die Kamera-Schatztruhe für die jaworskyj – around the world Tour

Zum Start seines Vortrags zeigte er einen kleinen Auszug aus dem Auftakt zur Jaworskyj Around the World Tour. Den vollen Film zum Thema Schottland könnt ihr übrigens hier sehen.

Jaworskyj Around the World – Schottland

Von den Lofoten nach Australien und Südafrika

Schottland war eigentlich nicht Teil des diesjährigen Jaworskyj Around the World Tour. In Schottland war er nämlich bereits im letzten Jahr und irgendwie war das auch die Geburtsstunde der Idee von #jaworskyj around the world. Zum Start zeigt Ben Bilder von einem Schneegestöber.

Es geht auf die Lofoten, eine Inselgruppe vor der Küste Norwegens. „Wir hatten permanent Schneetreiben und du bist nur am Objektiv sauber wischen. Naja, irgendwann war’s mir auch egal, ob ich dafür ein Objektiv-Tuch oder einfach mein Handschuh nehm„. Die Bilder sind beeindruckend. Was aber noch beeindruckender war, war ein Video, welches, gefilmt mit der Sony Alpha, die Aurora Borealis (besser bekannt als Polarlicht) nebst Benjamin beim Fotos machen zeigt. Eigentlich ist es schwer möglich solche Extreme in einem Film fest zu halten, aber der Dynamik-Umfang sowie die extremen ISO-Werte der Kamera machen es möglich. Wie sich es sich anfühlt bei extremsten Temperaturen das Polarlicht zu sehen, konnte ich mir nur allzugut vorstellen. Schließlich war ich Anfang diesen Jahres selbst auf einem Fotoworkshop zum Polarlicht fotografieren.

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Erster Stop von Jaworskyj Around the World: Die Lofoten in Norwegen

Spannend fand ich die Herangehensweise, wie Benjamin sein Fotolocations ausfindig macht: „Wenn wir ankommen fahren wir oft erst mal 3 Tage rum und suchen nach coolen Spots. Wenn das Wetter Mist ist, fahren wir auch noch länger“ erklärt Ben. Dabei wird sich alle spannende notiert und anschließend fahren sie erneut mit Equipment zu den Locations.

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Das ist sie, die Aurea Borealis

Natürlich weiß man im Vorfeld nie, ob man das Polarlicht auch wirklich zu sehen bekommt. Doch macht die Sony Alpha scheinbar fast jedes Himmelslicht sichtbar. Manchmal haben sie mit der Kamera diese auch besser sehen können, als mit bloßem Auge. Kann ich übrigens auch bestätigen aus meinen Tagen in Lappland Anfang diesen Jahres. Wobei ich mit meiner Canon 6D ebenfalls überaus zufrieden war mit den Ergebnissen.

Nächste Station Australien

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Nächte Station Australien

Als nächstes ging die Reise weiter nach Australien. „Oft hatten wir nur 6-8 Tage pro Land. Da muss man sich schon ran halten mit filmen, fotografieren und auch noch moderieren“ so Ben.

Australien war eine Herausforderung. Man hat Motive im Kopf, doch wenn man dann nachts raus in die Natur geht und weiß, dass es hier nicht nur Handteller große Spinnen sondern auch Giftschlangen gibt, sind die Fotos schon echt schwer erarbeitet. Benjamin zeigt einige wirklich beeindruckende Landschaftsaufnahmen. Doch noch mehr Spaß macht es, die Geschichten dazu zu hören. Wer Australien hört, denkt natürlich auch sofort an das Great Barrier Reef. Auch da war Ben zum Fotos machen. Dabei hatte er eine Begegnung der besonderen Art…

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A once in a lifetime experience: Tauchen mit Schildkröten am Great Barrier Reef

#JAWORSKYJ AROUND THE WORLD in Afrika

Zum Abschluss des Vortrags geht es nach Afrika. Ben zeigt einen Film-Clip eines Elefanten, gefilmt mit unterschiedlichen Objektiven. Er habe immer schon den Film im Kopf, daher wisse er genau welche Bilder er haben möchte. Spannend fand ich, dass Benjamin sagte, er drehe am Tag bei Bedarf auch gerne mal den ISO hoch, wenn er mit langer Brennweite unterwegs sei und diese das erfordere. So hat er eine Closeup eines Elefanten mit ISO 4000 gefilmt, da er eine extremes Teleobjektiv zuzüglich Objektiv Extender verwendet hat.

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#JAWORSKYJ AROUND THE WORLD

Benjamin Jaworskyj live

Wer Benjamin ebenfalls live erleben möchte, hat dazu noch am morgigen Samstag (30.05.) Gelegenheit auf der SCHAU! 2015 von Foto Meyer. Oder aber ihr schaut mal auf Benjamins Seite vorbei nach Workshop Terminen. Diese sind aber in der Regel bei Bekanntgabe innerhalb von Minuten ausverkauft!

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YouTube Überflieger Benjamin Jaworskyj

Wer mehr von Ben lesen will, den interessiert vielleicht auch meine Rezension seines zweiten Buches „Fotos nach Rezept 2″ von Benjamin Jaworskyj.


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Lost Places entdecken: Die Lost & Found Explorers im Interview

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Marek Romanowicz ist Urbexer. Er erkundet gerne Lost Places und geheime Orte. Urbexer kommt von dem Begriff Urban Exploration und meint die Erforschung sogenannter Lost Places. Dafür reist Marek mittlerweile bevorzugt auf Lost Places Fototouren nach Polen und in andere osteuropäische Länder. Die Liste seiner nächsten Fototouren liest sich beeindruckend. Bald geht es mal wieder in eine stillgelegte Textilfabrik ins polnische Łódź. Im Sommer begibt er sich auf die Spuren von Dracula in die Wälder und mittelalterlichen Städte von Siebenbürgen. Eine Fotoexpedition in die Sperrzone von Tschernobyl und Prypjat steht ebenfalls auf seinem Programm.

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Auf arbeiteraristokrat.com kann man Lost Places Touren buchen

Doch unternimmt Marek diese Fotoexpeditionen nicht alleine. Jeder Lost Places-Fotofan kann ihn begleiten und einen Platz in seinen Touren buchen. Doch es stehen auch Ziele in Deutschland auf dem Plan. So ist einer der Klassiker eine Entdeckungstour in das alte verlassene Stadtbad Leipzig. 

Ich wollte wissen was Marek antreibt in seinem Drang immer neue geheime Orte zu entdecken und habe ihm ein paar Fragen zum Thema Lost Places, seiner Fotografie und den Plänen für neue Touren gestellt.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Die Fotografie war schon als Kind zu analogen Zeiten mein Hobby. Mein Vater war leidenschaftlicher Fotograf und hat mir in Sachen Fotografie vieles gezeigt.

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Entdeckungstour in einem ehemaligen DDR-Krankenhaus

Was für Fotokurse und Fototouren bietet ihr an?

Wir bieten keine Fotokurse an. Unser Angebot gliedert sich in 3 Bereiche Fototouren, Fotoexpeditionen und Fotoworkshops.

Die Fototouren sind Tagestouren zu einem Lost Place in der nähe von Berlin (Umkreis). Zur Zeit biete ich zwei Tages/Fototouren an. Der zweite Bereich sind die Fotoexpeditionen die entweder Wochenendtouren sind beispielsweise „Textilfabrik und Gefängnis“ oder 6-7 tätige Expeditionen wie z.b nach Tschernobyl oder Transsilvanien. Hier wird die Fotografie und Motivsuche mit einer Prise Abenteuerurlaub gepaart.

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Highlight einer Lost Places Tour im April: Eine 1749 erbaute evangelische Kirche der Grafen von Reichenbach.

Ab welchem Preis startet ein Kurs bei Euch?

Es geht los ab 45 € für eine Tagestour. Eine Wochenendtour startet ab 95 € (bis 680 €). 2015 wird ein Teil der Erlöse an Vereine und Organisationen gespendet, die sich für den Erhalt von Denkmälern und Kulturgütern einsetzen. Mein ganz besonderes Anliegen ist es, im Rahmen der Fotoexpedition nach Tschernobyl ein Zeichen zu setzen. In diesem Zusammenhang wird ein Teil der Erlöse der Touren an Hilfsorganisationen gespendet, die sich für Kinder und Jugendliche in der Ukraine einsetzen.

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Ende Mai geht es für 5 Tage auf eine Fotoexpedition auf den Spuren von Graf Dracula in Transsilvanien…

Was macht eure Kurse so besonders?

Die Besonderheit ist – was auch viele Teilnehmer schätzen – die freundschaftliche Atmosphäre. Gefördert wird dies durch die von mir strikt eingehaltene Regel „von höchstens 15 Teilnehmern“.

Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour
Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour

Was nehmen die Kursteilnehmer bei euch mit?

Jeder Fototour-Teilnehmer nimmt spannende Fotomotive, die Erfahrung Neues und wirklich Unentdecktes zu entdecken – vor allen Dingen in Osteuropa. Aber auch viele tolle Eindrücke im Kopf.

Welche Fragen hört ihr immer wieder?

Wo ist der Treffpunkt, wie lange haben wir Zeit und wo sind die schönsten Motive.

Was ist deine liebste Fotolocation in Berlin?

Um ehrlich zu sein habe ich keine wirkliche Lieblings-Fotolocation in Berlin. Aber eines meiner Lieblings Foto-Motive ist das Märchenschloss bei Halle.

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Das Märchenschloss bei Halle im Dornröschenschlaf

Wie seht ihr die technische Entwicklung im Kameramarkt?

Die DSLR wird bleiben für Leute wie uns, die sich intensiv mit einem Motiv beschäftigen und Wert auf Bildbearbeitung legen.

Natürlich wird diese Zielgruppe durch die immer besser werdenden Smartphones immer kleiner, aber es ist ja eine individuelle Entscheidung und ist von der Frage abhängig „lege ich Wert auf ein ästhetisches Bild oder möchte ich nur ’nen Schnappschuss auf Facebook posten„.

tschernobyl-foto-expedition
Auf Fotoexpedition im Sperrbezirk rund um Tschernobyl

Ich danke Marek für das Gespräch. Alle Fotos (c) arbeiteraristokrat.com.
Hier bekommt ihr mehr Infos zu den Lost Places Touren von Marek.

Faszinieren dich Lost Places?

Dann schau doch auch mal hier vorbei und finde mehr zum Thema Lost Places bei IG-Fotografie.de.

Wie gestalte ich ein aussagekräftiges Porträtfoto: Workshop Ergebnisse

Portrait-Fotografie-Tipps

Ein gutes Porträt lädt zum Betrachten ein. Ich will mehr über den Charakter erfahren. Die Augen und die Linien im Gesicht erzählen eine Geschichte. Doch wie kann ich das aufs Foto bringen? Was für Portrait Fotografie Tipps sind wichtig?

Das Porträtfoto: Gesichter, die Geschichten erzählen

Genau das war das Thema des Foto Workshops im Rahmen der Fotowoche in Zingst, den ich letzte Woche besucht habe (übrigens sind die Fotowochen in Zingst immer Ende Mai – der absolute Tipp für Fotofans!). Schon das zweite Mal innerhalb weniger Wochen, dass ich mich bei einem Porträtfotografie Workshop angemeldet habe. Es ist faszinierend Gesichter zu fotografieren von Menschen, die ich vielleicht nur für einen Moment vor der Kamera habe. Wie inszenieren sie sich? Fühlen sie sich wohl? Wie bekomme ich sie dazu, dass sie sich wohl fühlen, mir ihr Gesicht zeigen.

Der Referent Christoph Künne, Chefredakteur des Fotomagazins DOCMA, teilte die Porträtfotografie zu Beginn in vier Themenbereiche auf: Erinnerung, Forschung, Stilisierung und Setting. Nach diesen Themen sollten wir Porträts fotografieren unserer Workshop-Teilnehmer. Das war sehr spannend. Schließlich kannten wir die anderen Teilnehmer nicht. Wie sieht jeder den anderen? Wie inszeniert jeder das Porträt? Wie gefällt es dem porträtierten „Fotomodel“?

Was braucht ein gutes Porträtfoto?

Künne betonte, dass zudem die Reduzierung eine wichtige Rolle im Porträt spielt. Was kann raus? Was lenkt vom Motiv ab? Welches Licht wähle ich: Kunstlicht, Kerzenlicht, hartes Licht, weiches Licht, Sonnenlicht, Mischlicht? Was für ein Objektiv nutze ich? Ein Teleobjektiv zieht beispielsweise die Staffelung zusammen? Eine kleine Brennweite betont oft etwas unvorteilhaft.

Ich habe mich in meinen Porträts für meine Canon EF 50mm 1:1.8 Festbrennweite entschieden. Zu Anfang musste ich mich wieder etwas an die eingeschränkte Wahl des Winkels gewöhnen. Doch nachdem das überwunden war, machte es wieder total Spaß mit der Festbrennweite die Porträtfotos zu machen.

Hier meinen Ergebnisse:

Das aussagekräftige Porträt: Forschung: Mit FestbrennweiteDas forschende Porträt: Ein Gesicht erzählt eine Geschichte

 

Das aussagekräftige Porträt: Forschung: Mit FestbrennweiteSehr reduziert auf die Gesichtszüge: Nichts lenkt ab vom Gesicht

 

Das aussagekräftige Porträt: Setting in das passende Umfeld: Mit FestbrennweiteDas Porträt-Setting: Eine Person gebettet in das Umfeld

 

Workshop PorträtfotografieMein Versuch der Stilisierung bekommt fast eine filmische Darstellung

Die Nachbearbeitung des Fotos

Sehr spannend war zudem das anschließende Betrachten der Bilder sowie die Portrait Fotografie Tipps des Referenten Christoph Künne zum Thema der Fotonachbearbeitung. Wir haben die Fotos in Lightroom bearbeitet. Dabei ging es im wesentlichen um die Kontraste, Farbanpassungen oder auch die Umwandlung in Schwarz/Weiss, was dem Porträt oft noch einen zusätzlichen Ausdruck gibt.

Natürlich ist es für Künne als Fotobearbeitungs-Freak ein echtes Heimspiel, schließlich ist das auch eines der Kernthemen der Zeitschrift DOCMA. Doch macht es Spaß diese Kniffe einmal aus erster Hand zu bekommen.

go2know: Der Spezialist für Lost Places Fototouren in und um Berlin

Die verbotene Stadt in Wünsdorf

Andreas Böttger und Thilo Wiebers lieben es geheime Orte zu entdecken. Vor einigen Jahren haben die zwei ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und mit go2know Lost Places Fototouren in und um Berlin gestartet.

Meine go2know Erfahrungen

Meine ersten go2know Erfahrungen habe ich auf einem Fototrip zu den Beelitz Heilstätten gemacht. Ich hatte keine go2know Fototour gebucht und war auf eigene Faust unterwegs. Wie es oft der Fall ist: Eifriges Sicherheitspersonal und Wachschutz verwehrten mir den Zugang zu jenen verwunschenen Orten. Hat auch schon seine Berechtigung, schließlich weisen das ein oder andere Schild auf Einsturzgefahr hin.

Doch bemerkte ich hinter den Wachmännern eine kleine Gruppe mit Kamera-Stativ und Co. Allen voran eben Andreas Böttger, der mir klar – aber bestimmt – erklärte, dass die Gruppe die Genehmigung habe dort unterwegs zu sein, sie aber leider ausgebucht seien. Er drückte mir einen Flyer in die Hand mit Fototouren von go2know zu den Lost Places in Berlin. Cool, genau das habe ich gesucht!

Thilo Wiebers, go2know Fototour Gründer
Thilo Wiebers, go2know Gründer. Foto (c) go2know

Einige Wochen später fand ich mich – diesmal mit Genehmigung und einem Platz in der Fotogruppe – im Frauensanatorium der Beelitz Heilstätten wieder zur go2know Fototour. Kurz darauf folgte die nächste Fototour in die Verbotene Stadt Wünschdorf zum Haus der Offiziere und Co.

Da Andreas, einer der  go2know Gründer, und ich uns mittlerweile einige Mal getroffen haben und er immer sprudelt vor neuen Ideen zu neuen Fototouren und Fotolocations, habe ich die Gelegenheit genutzt und ihm einige Fragen gestellt zur go2know-Idee, seine eigenen go2know Erfahrungen, sein Lieblings Lost Places und mehr.

Andreas, wie seid Ihr zur Fotografie gekommen

Das ging schon in der frühen Schulzeit los. Ich bekam von meinem Vater eine Beirette SL100. Später dann durfte ich mit seiner Praktika fotografieren. Ab der 9. Klasse traf ich dann auf Thilo. Auch er fotografierte fleißig und wir zogen von da an zusammen durch Berlin. Anfangs interessierten uns hauptsächlich Baustellen. Wir gingen da nachts rauf und machten heimlich Fotos. So sind wir zum Beispiel auf der S-Bahn-Trasse vom Lehrter Bahnhof bis Friedrichstraße gelaufen. Heute undenkbar. Aber damals war alles noch nicht so streng. Oder am Alex, als der Bahnhof modernisiert wurde. Da gab es keine Zwischendecken und man konnte von den Kelleranlagen bis hoch in das Kuppeldach der Bahnhofshalle sehen.

Andreas Böttger, go2know Fototour Gründer
Andreas Böttger, go2know Fototour Gründer

Unsere Vorliebe zu Lost Places begann mit unserer eigenen Schule. Als wir die Schule ab der 13. Klasse hinter uns ließen (1995), sollte sie dann abgerissen werden. Als der Abriß voran ging, sind wir nachts in das Gebäude rein. Die Außenwände fehlten schon, während innen alles noch da war. Die Tafeln an der Wand, die Vorbereitungsräume der Klassenzimmer und der Essraum. Es war schon aufregend zu sehen, wie das Gebäude, in dem wir Jahrelang jeden Tag gepaukt haben, jetzt so verlassen in der Nacht da war. Es war surreal, denn ich kannte das ja alles. Aber in dieser Nacht war es eben doch befremdlich, still und irgendwie mystisch. Der Wind pfiff durch die Fensterlosen Flure. Es war im November glaub ich. Die Tafelbilder waren noch da. Ich konnte die letzte Physik-Stunde noch sehen. Sogar die Schwämme lagen noch in den Holzkästen. Nur die Außenwände fehlten. In dieser Schule begann für uns die Fotografie. In den Kunst-Kursen wurde auch das Fach Fotografie angeboten. Wir hatten ein eigenes Labor, das wir auch ausgiebig nutzten. So ausgiebig, dass es dem Kunstlehrer am Ende zu blöd wurde und er uns den Schlüssel überließ. Von da ab waren bis Abends im Labor. Übrigens waren wir da die einzigen verrückten, die sich dafür interessierten.

Die verbotene Stadt in Wünsdorf
Die verbotene Stadt in Wünsdorf – ein beeindruckender Lost Place

Welche Fotokurse bietet ihr an?

go2know bietet Fototouren an geheimen Orten an, die sonst so nicht erreichbar sind oder nicht betreten werden dürfen. Dabei achten wir besonders darauf, dass die Orte sorgfältig ausgewählt werden. Es müssen genügend Motive vorhanden sein und der Ort muss fotografisch viel hergeben. An den Orten verfolgen wir unterschiedliche Konzepte. Man soll sich frei bewegen können, um den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Auch Seminare, Workshops, Shootings und Events setzen wir an diesen Orten um.

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Beelitz Heilstätten: Die Mutter aller Lost Places in Berlin

Wie sind die Preise für eure Fototouren in und um Berlin?

Wir verfolgen die Philosophie, nie zu teuer zu sein. Momentan sind wir auch mit die günstigsten Anbieter auf dem Markt. Der Preis beginnt bei 30 € für Fotowalks. Die normalen Fototouren liegen um die 50 €. Eine Fotobase kostet dann 70 €. Hier kann man einen Ort den ganzen Tag intensiv nutzen.

Was macht eure Fototouren und Fotoworkshops so besonders?

Die Konzepte der Touren sind sehr erfrischend und neu. Man kann sich frei bewegen und bekommt dennoch alle historischen Details mit. Unsere Guides suchen die Leute individuell auf und kommen mit ihnen ins Gespräch. Zudem lassen die Fototouren den Teilnehmern sehr viel Zeit, um sich in Ruhe auf die Faszination des Ortes einzulassen. Man soll ja nicht nur die Motive finden, sondern auch die Atmosphäre genießen.

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Gespenstische Stille im Keller des Frauensanatoriums

Was nehmen die Leute mit, wenn sie bei euch eine Fototour mitgemacht haben?

… eine gute Fotoausbeute, einen schönen Urlaubstag und sehr schöne Erinnerungen an diesen Ausflug. Eine Fototour ist immer ein gelungener Tag mit unglaublich vielen Eindrücken.

Was sind die häufigsten Fragen der Teilnehmer?

Am meisten fragen die Teilnehmer, was aus den Objekten später mal wird und wie es dazu kam, dass die Gebäude heute in diesem Zustand sind. Die Teilnehmer spüren die Faszination und die historische Bedeutung der Häuser. Sie bekommen von uns auch historische Fotos gezeigt und wir erzählen viele Geschichten aus dem Alltag der vergangenen Zeiten.

Die Geschichten stammen aus sehr gut recherchierten Quellen und von Zeitzeugen, die wir ständig suchen. Auch in Bezug auf diese Infos kommen natürlich sehr viele Fragen. Wenn die Tour dann vorbei ist, und sich alle Leute an der Basis sammeln, ist die häufigste Frage: Was machen wir als nächste Tour?

Was sind eurer liebsten Fotolocations?

Oh, diese Frage ist schwer zu beantworten, da sie von der Stimmung und von dem abhängt, was man gerade für eine Kreative Idee umsetzen will. Wenn ich Details fotografieren möchte, ist es ganz klar die alte Fleischfabrik der Konsum-Genossenschaft Berlin. Wenn ich romantische Motive haben will, sind es die Beelitzer Heilstätten. Auch architektonisch zieht es mich immer wieder nach Beelitz.

Wie sehr ihr die Entwicklung im Bereich Kamera und Technik?

Momentan hat die SLR-Kamera ganz klar die Nase vorn. Und solange sich die noch gut verkauft, wird sich daran auch nichts ändern. Aber die Nachteile liegen auch ganz klar auf der Hand: Der Spiegel! Er ist laut, langsam, verursacht Verwackelung und unterliegt starkem Verschleiß. Die Mechanik ist zudem aufwendig, anfällig und sie macht die Kamera klobig.

Kleine attraktive Modelle mit anspruchsvollen Vollformat-Sensoren und guter Optik ziehen inzwischen nach. Wenn die AF-Probleme und Schwierigkeiten mit verschiedenen Brennweiten endlich mal geklärt sind, dann werden die kleinen Kameras einen Siegeszug antreten. Die SLR wird dann nur noch mit dem Verkaufsargument „Profi“ und „Nostalgie“ verkauft werden.

Die pfiffigen „Profis“ werden hingegen die Vorteile von kleinen, schnellen, leisen und vernetzten Kameras schätzen. Und der letzte Punkt ist auch ein Trend: Die Leute wollen ihre Bilder teilen. Samsung hat das mit den Smartcams bereits erkannt. Sony zieht nach. Wir haben immer mehr Leute auf den Fototouren, die neben der SLR auch ihr Smartphone herausholen, um die erlebten Eindrücke auch zu teilen. Dieser Markt ist noch ganz jung. Aber die Tendenzen können wir auf den Touren deutlich erkennen. Instagram, Facebook und andere Netzwerke sind dort nicht mehr wegzudenken.

Hier findet ihr mehr zu den Fototouren mit go2know.


Noch mehr Fototouren und Fotoworkshops in und um Berlin

Hier findest du mehr zum Thema Fototour in Berlin oder Fotoworkshop in Berlin. Hier findest du zudem Tipps, wenn du auf eigene Faust fotografieren in Berlin willst. Oder du warst schon mal auf einer Fototour mit go2know? Dann berichte doch gerne über deine Erfahrungen hier per Kommentar.


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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!


Fotokurse mit Frank von fotologbuch: Einführung bis zu Individualtraining

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Fotoworkshops-Fotologbuch.de
Fotograf Frank Weber. Foto (c) fotologbuch.de

Frank Weber ist Rucksackberliner. So wird er jedenfalls oft bezeichnet. 1994 hat es ihn nach dem Studium von der Küste in die Hauptstadt Berlin getrieben. Eigentlich ist Frank Maschinenbauingenieur, aber seit mittlerweile über 20 Jahren gehört sein Herz der Fotografie.

Fotografieren aus Leidenschaft

Seit 2008 beschäftigt er sich intensiv mit der Digitalfotografie und der Bildbearbeitung und gibt sein Wissen gerne in Fotokursen und Fotoworkshops wie Einführung in die digitale Spiegelreflex Fotografie weiter. Seine Fotokurse und Workshops bestehen in der Regel aus Theorieteil und Praxisteil, so dass das gelernte auch sofort Anwendung findet. Das besondere sind die sehr kleinen Lerngruppen, wo er individuell auf die Teilnehmer eingehen kann.

Da ich mich immer gespannt auf das Angebot an Fotokursen und Workshops in Berlin bin, habe ich Frank einmal ein paar Fragen gestellt, um mehr über seine Fotokurse zu erfahren.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Ich habe es als Hobby kennengelernt. Von dem Klassiker „Fotografieren auf Reisen“ und insbesondere mit der Geburt der Kinder.

Was für Fotokurse bietest du an?

Die Grundlagen der Fotografie lernen Anfänger und Einsteiger mit der Einführung in die digitale Spiegelreflex Fotografie. Da geht es los mit dem Verständnis der Belichtungsautomatiken A,S und M, Wissenswertes zu Blende, ISO, Verschlußzeit bis zur Objektiv-Kunde. Zudem biete ich eine Einführung in die Fotografieren mit Blitz ein, eine Adobe Lightroom Einführung sowie Panoramafotografie und auch Individualtrainings.

Fotoworkshops-Berlin-und-Prerow
In der Regel finden die Kurse in Franks Studio in Berlin statt. Aber er hat auch schon Kurse wie zum Beispiel im Ostseebad Prerow organisiert. Foto (c) fotologbuch.de

Ab welchem Preis startet ein Einführungskurs bei Euch?

Die Kurse starten ab 75,- Euro, je nach Art und Umfang des Workshops. Der umfangreiche Kurs in kleiner Gruppe „Einführung in die digitale Spiegelreflex Fotografie“ für Fotoanfänger geht beispielsweise von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr und kostet 120 Euro pro Teilnehmer.

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Auf Franks fotologbuch findet ihr Fotokurse und Lightroom Workshops nicht nur in Berlin

Was macht deine Fotokurse deiner Meinung nach so besonders?

Zum einen die kleine Gruppenstärke. Bei maximal 3 Personen wird der Lerneffekt erhöht und es lässt mehr Zeit zur Übung. Es ist völlig egal ob die Teilnehmer eine Nikon, Canon, Sony, Fuji, Olympus oder was auch immer für eine Kamera haben, bei mir lernen sie, wie sie mit ihrer Kamera schönere und vor allem spannendere Fotos hinbekommen.

Was nehmen die Kursteilnehmer nach einem Kurs bei dir mit?

Sie bekommen gute Grundkenntnisse für ihren weiteren Weg und ein erfolgreiches Entdecken der Fotografie und Bildbearbeitung. Zudem bekommen die Teilnehmer nach dem Fotokurs als PDF in digitaler Form. So haben die Teilnehmer, zusammen mit den Mitschriften eine übersichtliche “Arbeitsgrundlage” zum weiter lernen.

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Frank bietet auch Trainings zu dem Bildbearbeitungsprogramm Lightroom an.

Wie siehst du die technische Entwicklung im Kameramarkt?

Die digitale Spiegelreflexkamera bleibt, aber die Systemkameras wie zum Beispiel die Olympus OM-D oder die Fuji werden immer präsenter.

Mehr zu den Kursen von Frank findet ihr auf seiner Webseite fotologbuch.de oder auf seiner Facebook-Seite facebook.com/fotologbuch.

 

Bewertung von Fotologbuch.de

Ich finde es toll, wenn man in einem Fotokurs – insbesondere bei einer Einführung in die Fotografie – ausreichend Zeit hat für individuelle Fragen und im eigenen Tempo lernen kann. Frank nimmt sich Zeit für seine Teilnehmer und ist mit vollem Fotografen-Herz bei der Sache. Ich bin gespannt wie euch die Kurse bei Frank gefallen. Wenn ihr mitgemacht habt, freue ich mich auf euer Feedback und eure Kommentare.


Wenn du Lust hast auf mehr zum Thema Fotografieren lernen, Fotokurse und neue Foto Locations, dann melde dich jetzt für meinen Newsletter an! 

Die Regeln brechen: Beim Foto-Workshop mit Martin Krolop

High-Key-und-Low-Key-Fotografie
Fotograf - Martin Krolop
Videotraining mit Fotograf Martin Krolop

Martin Krolop weiß, wie man Foto-Workshops gibt. Auf seiner Foto-Workshop-Webseite sind diverse – von Studiofotografie, Bildsprache, Nachbearbeitung und viele weitere – zu finden. Leider habe ich bisher noch keinen Workshop von ihm besucht.

Trotzdem habe ich von Martin einiges gelernt. Er hat mir das Spiel mit ISO und Belichtungszeit erklärt, Fotoregeln beigebracht – um diese sofort wieder zu brechen, mich in die Kunst der Nachbearbeitung eingeführt und auf kreative Ideen gebracht.

Kürzlich ist nämlich die Foto-Workshop DVD „Breaking the Rules – Inspiration für außergewöhnliche Fotos“ von Martin Krolop erschienen. Bisher habe ich, wenn ich mir Lernvideos zum Thema Fotografie anschaue, immer nur auf Youtube und Co. nach kostenlosen Lernvideos zum Thema Fotografieren lernen gesucht. Daher war ich gespannt, was so ein vollständiger Videokurs wohl hergibt.
Mein Fazit: Es macht total Spaß!

Zu Gast bei Martin Krolop im Fotostudio

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Was bewirkt die Blende beim Portrait?

Das Video-Training ist aufgebaut wie ein Workshop. Martin begrüßt mich unaufgeregt in seinem Studio, erklärt mir gleich zum Start, es gehe darum eigene Bildideen zu entwickeln und am eigenen Stil zu arbeiten. Das passt mir!

Dabei erklärt Martin routiniert alle Details, zeigt alles an Beispielen. Viele Einblendungen lassen kaum Detailfragen aus (wie: Welche Blende wurde genutzt, wie ist der ISO-Wert), so dass ich eingeladen bin direkt alles nach zu machen. Auch in der Kamerawahl ist er kreativ und legt gleich zum Start die riesige DSLR erst einmal zur Seite. Beim Thema Studioblitz schau ich zwar interessiert zu, habe aber selbst keine solche Blitzanlage. Naja, vielleicht irgendwann mal. Obwohl ich ja eher der „available light portrait“ Fan bin, aber ich bin ja hier beziehungsweise sitze vor meinem Fernseher, um dazu zu lernen.

Fotografieren lernen als Quereinsteiger

Koerperlandschaften-Neonlicht-Martin-Krolop
Was Licht bewirkt: Das Spiel mit Licht und Schatten

Martin ist mir sympathisch. Er zeigt einmal mehr, wie man als Quereinsteiger in die Fotografie kommen kann und durch Euphorie und Begeisterung (Martin hat während seines Studiums mit der Fotografie begonnen) es ziemlich weit bringen kann. Mittlerweile gehört Martin zu einem der bekanntesten deutschen Fotografen. Zusammen mit Marc Gerst betreibt Martin die Firma »Krolop & Gerst Photography« mit eigenem Fotostudio in Köln.

Sein Blog krolop-gerst.com zählt somit auch zu den eher gut besuchten Foto-Webseiten zum Thema Fotografie.

Studioporträts bei offener Blende

An diesem Beispiel seht ihr die Machart des insgesamt 5-stündigen Workshops. Hierbei geht es um die Blende. Die geschlossene Blende ist eigentlich die Regel beim Studioporträt, wo durchgehende scharfe gewünscht ist. Martin Krolop erklärt in diesem Beispiel-Video aus der Foto-Workshop DVD „Breaking the Rules – Inspiration für außergewöhnliche Fotos“, was es ausmacht, wenn man auch im Fotostudio die Blende ganz aufdreht.

Die Themen des Foto-Workshops

High-Key-und-Low-Key-Fotografie
Absurdität der High-Key-und-Low-Key-Fotografie

In 5 Stunden kreuzt das Foto-Training unzählige Themen der Fotografie. Es werden Grundbegriffe Praxisnah erklärt, es wird experimentiert mit neuen Aufnahmetechniken, Fotozubehör und auch artfremdem Material (Stichwort: Stahlwolle).

Sehr schön ist auch die Erklärung der Absurdität meiner geliebten High-Key und Low-Key Fotografie. Eigentlich geht diese Art der Fotos nämlich gegen alle Regeln – nämlich dem ausgeglichenen Histogram. Ein High-Key Foto ist absichtlich in gewissen Bereichen Überbelichtet. Aber genau das ergibt den spannenden Bildeffekt.

Mein Fazit zu diesem Videotraining

Breaking the Rules findet ihr u.a. bei Amazon


Natürlich bevorzuge ich, als großer Foto-Workshop Fan, das echte Training, in dem ich Rückfragen stellen kann und mich mit anderen Workshop Teilnehmern austauschen kann.

Doch muss ich sagen, dass mir dieser Video-Workshop sehr viel Inspiration gebracht hat. Er sehr umfassend, ich kann auf Pause drücken, es selbst ausprobieren und immer noch einmal anschauen. Wer Lust auf diese Art von Übung und Fotografieren lernen hat, dem sei die Foto-Workshop DVD „Breaking the Rules – Inspiration für außergewöhnliche Fotos“ von Martin Krolop unbedingt ans Herz gelegt.

Ist ja auch bald Weihnachten!


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