KW 4: Fotografie Lesestoff, Linktipps, Empfehlungen und mehr …

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Ein Kalender voller Foto-Events in Berlin? Einen Platz als Safari-Fotograf gewinnen? Die besten im-richtigen-Moment-Fotos 2014? Das und noch viel mehr habe ich dir hier zusammengestellt aus meinen liebsten Fotoblogs, Newslettern oder Neuigkeiten zum Thema Fotografie, die ihr mir schickt. Viel Spaß damit!

PhotoCityBerlin sammelt Foto-Events in Berlin in Kalender

photocityberlinDu bist immer mal auf der Suche nach coolen Fotoausstellungen in Berlin, Workshops oder anderen Inspirationen rund um das Thema Fotografie? Kürzlich habe ich die Seite photocityberlin.com entdeckt. Auf dieser Seite tragen Alexander, Anja und Nicole hunderte von Links und Ankündigungen zum Thema Fotoausstellungen, Fotoworkshops, Fotocontests zusammen.

Einmal in der Woche gibt es diese als kompakten Newsletter. Viel Arbeit – aber eine schöne Auflistung. Für alle Foto-Fans in Berlin eine echte Empfehlung. Hier findet ihr mehr zu photocityberlin.com.

Virtuelle Fototour über Hashima Island

hashima-island-photo-tripVon Hashima Island aus wurde von 1887 bis 1974 unterseeischer Kohleabbau betrieben; seither ist sie unbewohnt.  Die japanische Insel gehört zur Stadt Nagasaki. Heute sind die Wohn- und Werksgebäude der Verwitterung und dem Verfall preisgegeben. Sie hinterlassen beim Betrachter den Eindruck eines hektisch evakuierten Sperrgebietes wie um Tschernobyl. Hashima diente im Jahr 2011 für den Film „James Bond 007 – Skyfall“ als Inspiration. Kürzlich habe ich entdeckt, dass die Insel auch in Google Street-View erfasst wurde und es eine extra Seite für eine Virtuelle Fototour über Hashima Island gibt. Gespenstisch!

Safariblogger gesucht – das Ziel Kenia!

Fotosafari - Kenia - Afrika: Zebras und GiraffenDas ich Afrika Fan bin, ist ja durchaus auf meinem Fotoblog erkennbar. Somit freue ich mich immer über spannende Reiseangebote. Kürzlich habe ich eine Afrika-Reise spezielle für Fotografen entdeckt. Genauer gesagt geht es nach Kenia. Veranstalter ist Sigma, als Hersteller von Objektiven und Digitalkameras ist es natürlich auch naheliegend, dass ein Auswahl an hochwertigem Fotoequipment von SIGMA für die Teilnehmer der Safari zur Verfügung steht, so dass coole Wildtierfotos nahezu garantiert sein sollten. Die Besonderheit in 2015: SIGMA verlost einen der Teilnehmerplätze an einen Safariblogger. Was du dafür tun musst, findest du auf der Webseite von Sigma.

Den perfekten Moment erwischen: Fotos 2014

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Quelle: i.imgur.com/aplus.com

Es geht nicht immer um die perfekte Bildkomposition. Machmal ist es auch einfach der perfekte Moment, der ein nicht perfektes Fotos zu etwas einzigartigem macht. Hier findet ihr eine Sammlung von 41 Fotos und Videos, die in genau dem richtigen Moment aufgenommen sind. Unglaubliche Szenen, lustige Ausschnitte, zufällige Überlagerungen.

Die Seite aplus.com hat eine sehr unterhaltsame Liste der besten Fotos 2014 zusammengestellt. Klickt euch durch und ich wünsche viel Spaß. Hier geht es zu den Fotos 2014.

Kreativitäts-Tief? Hier sind 15 Tipps für mehr Foto-Kreativität

kwerfeldein.de - kreativität
Quelle: kwerfeldein.de

Ein nicht ganz aktueller, aber durchaus zeitloser Artikel auf dem schönen Fotoblog kwerfeldein.de ist mir letztens wieder über den Weg gelaufen. Es geht um unser aller Thema: Die Fotografische Kreativität. 500px, Fotocommunity, Flickr & Co lähmen dich eher? Wie bringst du etwas mehr Abwechslung in Deine Fotografie? Hier findest du 15 schöne Tipps und Ideen, die mal wieder deine Ideen anregen. Ich wünsche gutes gelingen.

Hier geht es zu den 15 Tipps für mehr Foto-Kreativität auf kwerfeldein.de.

Kostenlose Online-Seminare & Videotutorials zu kreativen Fotobüchern

foto.budni.de-Tipps-Tricks-Online-SeminareIch bin immer neugierig auf Anregungen, wie ich meine Fotos im Nachgang präsentieren kann. Daher hab ich mich gefreut über eine Rubrik, die ich auf der Seite von der Fotowelt foto.budni.de entdeckt habe. Da gibt’s Video-Anleitungen und Online-Seminare mit Tipps und Tricks rund um die Gestaltung von Fotobüchern. Huch, und einige sind sogar schon ausgebucht?! Ich kann euch noch nicht sagen was ich da genau lerne, aber ich habe mich einfach mal angemeldet. Ich finde so Fotobuch und Kalender Software zwar immer relativ selbsterklärlich, aber vielleicht macht es mir ja Spaß noch ein paar neue Feature zu entdecken. Wusste zum Beispiel nichts von einem Farbverlauf, den ich über das Bild ziehen kann. Wer Lust hat, kann sich gerne auf der Foto Budni Fotowelt zu den kostenlosen Online-Seminaren zu Themen wie der kreativen Seiten-Gestaltung anmelden.

Was hast du so zum Thema Fotografie gelesen letzte Woche?

Hast du auch spannende Links oder Tipps in er letzten Wochen entdeckt? Dann schreibe es gerne per Kommentar oder schicke mir ’ne Mail mit deinem Link.


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Wildlife-Volunteering Namibia: 4 Wochen Freiwilligenarbeit mit Wildtieren

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Irgendwie brauchte ich mal eine Auszeit. Quasi mein persönliches: Ich bin dann mal weg. Nach langer Recherche im Internet habe ich mich für ein Wildlife-Volunteering in Afrika, genauer gesagt in Namibia entschieden.

4 Wochen raus und Freiwilligenarbeit mit Wildtieren klingt schon ziemlich gut. Das war übrigens damals auch mein Auftakt mir das erste Mal eine Spiegelreflexkamera zu kaufen. Denn ich fand Wildlife-Volunteering und Wildlife-Fotografie passt sehr gut zusammen. Oder?

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Nach 20 Stunden Flug: Ankunft in Namibia

Was bedeutet Wildlife-Volunteering Namibia?

Natürlich hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was ich für mich erwarte von so einer Freiwilligenarbeit mit Wildtieren. Namibia ist das Land mit der höchsten Geparden-Population. Genau die wollte ich auch sehen in meiner Zeit in Afrika. Welche großen und kleinen Tiere das Land allerdings noch so für mich bereit hält, konnte ich mir damals kaum vorstellen.

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Viel zu entdecken: Insects from outer space!

Freiwilligenarbeit in Afrika: Der Vergleich lohnt!

Wenn man nach Volunteering sucht, wird man überrollt von Anbietern im Internet. Doch wollte ich kein 08:15 Projekt, wo ich tausende von Euros für einen Touristen Urlaub bezahle. Ich wollte wirklich arbeiten und – wenn ich schon Geld bezahle – damit auch in irgendeiner Weise seinen Beitrag für die Wildtiere und viel mehr die Menschen dort leisten. Wenn du so eine Reise planst, empfehle ich dir vorab einen gute Recherche!

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Die N/a’an ku sê Foundation in Namibia

N/a’an ku sê Foundation vor den Toren von Windhoek

Ich habe mich für eine Farm in der Nähe von Windhoek, der Hauptstadt von Namibia entschieden – die N/a’an ku sê Foundation. Diese wird geleitet von dem Tierarzt Dr. Rudie van Vuuren und seiner Frau Marlice van Vuuren. Marlice ist eine erfahrene Tiertrainerin, die schon unter anderem schon mit Angelina Jolie zusammengearbeitet hat. Zudem verbindet sie eine Freundschaft mit dem Paar Pitt und Jolie, welches auch vor einigen Jahren für die Farm gespendet hat.

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Auf N/a’an ku sê gibt es eine der seltenen Population Afrikanischer Wildhund

Was macht man denn bei so einer Freiwilligenarbeit?

Ich wollte ganz nah an die Tiere und ich musste ganz nah an die Tiere. Es ist schon ein etwas mulmiges Gefühl, wenn du direkt vor einem Geparden stehst. Diese faszinierenden Tiere! Auf N/a’an ku sê gehört das tägliche Tiere füttern zu einer der wichtigsten Aufgaben. Es gibt Geparden, Löwen, Leoparden, Paviane, Wildhunde, afrikanische Luchse, Giraffen aber auch eine ganze Menge normaler (also für mich als Europäer) vertrauter Farm-Tiere wie Rinder, Schafe, Ziegen oder auch Hühner.

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Ein Gepard wird auf seine Auswilderung vorbereitet
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Puffotter (Bitis arietans, veraltet Bitis lachesis) ist eine Giftschlange aus der Familie der Vipern = Finger weg!

Der Himmel über Afrika

Vielleicht hast du schon mal etwas von dem besonderen Himmel über Afrika gehört? Wenn nicht, dann kann ich dir nur ein Wort dazu sagen: Wundervoll!

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Der Himmel über Afrika

Meine Heimat für 4 Wochen

Gesprochen wurde in Englisch. Die Volunteers kamen aus allen Ländern der Welt. Jeder hatte eine eigene Geschichte. Da vergisst man schnell Fernseher, Internet und Co. – so soll es sein. Gewohnt habe ich in einem Zelt. Das Moskitonetz wurde schnell mein bester Freund – nicht wegen der Moskitos, eher wegen allerlei anderer kleiner Insektenfreunde namens Spinnen, Skorpionen und Schlangen.

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Somewhere in the middle of nowhere
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Enjoying Summer in Africa

Jeden Abend Schäfchen zählen

Hätte nie gedacht, wie anstrengend das Schafe zählen in echt sein kann. Wer sie das ausgedacht hat als Tätigkeit zum Einschlafen, hat es wohl nie selbst gemacht …

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Schäfchen zählen in Echtzeit

Eine Erdmännchen Familie

Der ein oder andere verbindet mit Namibia sicher auch die etwas neugierigen Erdmännchen. So war ich auch ziemlich erfreut diese direkt vor meinem Objektiv zu haben.

The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie
The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie

San Bushmen Kinder in der Grundschule

Auf der Farm arbeiten und wohnen auch viele San bzw. Bushmen Familien, die Ureinwohner von Namibia. Da die Familien sich kein Schulgeld leiten können, hat Marlice kurzerhand eine Schule für die Kinder gegründet. In der Zeit des Volunteering gehörte regelmäßige Besuche und mithelfen in der Schule dazu.

Die San Kinder der Bushmen in der Schule
Die San Kinder der Bushmen in der Schule

Vorbereiten auf die Freiheit

In den Wochen als ich da war wurde gerade die Auswilderung einer Geparden-Dame vorbereitet. Ein aufregendes Projekt. Es wurden Fussabdrücke genommen, Sendehalsbänder vorbereitet und in „Spaziergängen“ die Wiedereingewöhung mit der Geparden-Dame trainiert.

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Vorbereiten auf die Auswilderung

Juhu, meine Kamera kann auch filmen

Als ich mir damals die Kamera gekauft hatte, war es mir wichtig, dass ich mit dieser auch filmen kann. So habe ich neben dem Fotografieren auch etwas gefilmt. Das Ergebnis seht ihr hier:

Mehr zu der N/a’an ku sê Foundation findet ihr hier. Wenn ihr dadrüber hinaus noch Fragen zum Volunteering habt, schreibt mir gerne eine Mail oder per Kommentar!

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Got a monkey on my back …

Übrigens, wenn dich Afrika interessiert, dann ist vielleicht mein Beitrag „Auf Fotosafari in Kenia“ oder der „Besuch im Footprints Waisenhaus in Shimba Hills“ etwas für dich.


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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

 

Auf Fotosafari in Kenia: Sonnenaufgang im Tsavo Nationalpark

Afrikanischer Büffel - Fotosafari - Kenia - Afrika

Wie fühlt es sich an zum Sonnenaufgang durch die Graslandschaft vom Tsavo Nationalpark zu fahren, die ersten Antilopen im Unterholz zu entdecken, am Horizont kündigt sich eine Elefantenherde an, Giraffen und Zebras stehen dicht beieinander. Wunderschön trifft es wahrscheinlich am ehesten. Das dann aber auch noch aufs Foto zu bekommen, ist schon ganz schön – schwer.

Antilopen Herde im Unterholz

Morgen früh gibt es einen schnellen Kaffee und dann fahren wir gleich los!„, sagte unser Fahrer. Early Morning Gamedrive nennt sich das dann. Das ist so fast das tollste, was man sich auf Fotosafari in Kenia vorstellen kann. Zwar schläft die Savanne nie wirklich, doch gibt es morgens einfach die Stimmung, dass alles aufwacht.

Fotosafari kenia Afrika: Antilopen zum Sonnenaufgang

 

Sonnenaufgang im Tsavo-Nationalpark

Der Himmel über Afrika ist schon etwas besonderes, besonderes zum Sonnenaufgang. Es sind Farben zu sehen, wie sonst nirgendwo.

Fotosafari - Kenia - Afrika: Sonnenaufgang

 

Postkartenidylle Kenia

So, alle mal aufstellen bitte! Sie zwei da in dem gestreiften Anzug: Bitte in die Kamera schauen …„. Zufällig arrangiert sich vor uns plötzlich das perfekte Postkartenmotiv. Ohne Worte!

Fotosafari - Kenia - Afrika: Zebras und Giraffen

Glück muss man haben: Leoparden sind scheue Tiere

Es ist schon fast wie ein Sport für die Fahrer: Wer bekommt schneller alle Big 5 zusammen? Wer sichtet als erster die Löwen? Wie nahe geht es an die Elefanten ran?

Aber etwas wirklich besonderes sind die nächtlichen Jäger: Die Leoparden. Als wir an einen Busch ranfuhren, hieß es: „Da ist ein Leopard drin„. Warten und sich fragen: „Ähhh, wirklich? Da drin?„.

Um so überraschter ist man natürlich, wenn er plötzlich direkt neben einem auf den Weg springt und in aller Ruhe seinen Weg antritt – direkt in Sichtweite. #Glück auf der Fotosafari!

Fotosafari - Kenia - Afrika: Leopard

Auge in Auge mit dem Afrikanischen Büffel

Plötzlich kam über das Funkgerät, dass ein anderer Safari-Fahrer Büffel gesehen habe. Wir wenden und brausen los. Nach einem Kilometer tauchen die ersten Büffel aus dem Unterholz auf. Schließlich finden wir uns mitten in einer Herde Afrikanischer Büffel wieder.

Afrikanischer Büffel - Fotosafari - Kenia - Afrika

 

Red Elephants of Kenya’s Tsavo East

Zuerst kann man es sich nicht vorstellen: Rote Elefanten? Doch wenn man sie das erste Mal vor sich sieht, ist es sehr beeindruckend. Durch den roten Staub im Tsavo Ost Nationalpark haben die Elefanten hier die besondere Färbung.

Fotosafari in Kenia - Afrika: Fotosafari - Kenia - Afrika: Red Elephant

 

Giraffe aus Plastik

Irgendwie sah diese Giraffe unecht aus. „Maybe she is plastic„, witzelte unser Fahrer. Da stand sie nun, direkt vor uns und starrte uns an. Vielleicht wollte sie einfach nur das gleiche machen, was wir tun: Anstarren.

Fotosafari in Kenia - Afrika: Giraffe

 

Tierbeobachtung rund um die Uhr

Es sind Momente, die sich schwer in Worte fassen lassen. Oder wie kann man es beschreiben, wenn man mit einem Schritt aus dem Zimmer über die Weite der Serengeti den Sonnenaufgang beobachten darf?

Fotosafari in Kenia: Tierbeobachtung vom Zimmer

 

Löwenbaby auf Erkundungstour

Neugierig? Scheint so! Das Löwenbaby posiert für die neugierigen Kameras.

Fotosafari in Kenia: Löwen auf Entdeckungstour

 

Fotosafari in Kenia: Was habe ich gelernt?

Natürlich ist das Fotografieren von Wildtieren schon eine besondere Herausforderung. Es muss alles manchmal sehr schnell gehen. Der Leopard wartet nicht mit seinem Sprung aus dem Busch. Der Elefant läuft nicht noch einmal auf dich zu. Der Löwe hat schon seinen Grund, so weit und versteckt unter dem Baum zu liegen.

Tipps für die nächste Fotoreise

Ein gutes Teleobjektiv

Ein gute Teleobjektiv fehlte mir. Das Canon Ef-S 55-250 4-5.6 war schon ganz okay. Doch sind die Tiere oft zu weit weg, um wirklich klare, scharfe Bilder zu machen. Jedoch muss ich für ein etwas stärkeres Teleobjektiv wohl auch noch ein wenig sparen.

Fotografieren in RAW

Fotografieren in RAW habe ich leider erst nach der Fotoreise für mich entdeckt. So wäre sicher noch viel möglich gewesen in der Nachbearbeitung. Also ab sofort: Immer in RAW!

Genug Speicherplatz

Ich hatte eine 32GB Speicherkarte sowie einige kleinere Karten. Für Jpeg völlig okay. Doch bei RAW und 2 Wochen Fotoreise ist das zu wenig. Entweder ich nehme das nächste Mal ein externes Speichermedium wie ein kleines Laptop mit oder kaufe noch eine weitere große Speicherkarte.

Was habe ich gelernt?

Doch sind Momente auch nicht immer auf dem Foto festzuhalten. Es fotografiert ja nicht nur die Kamera sondern vor allem das Auge und auch das Herz. Und das gefällt mir!

Auf Fotosafari in Kenia

Fotoreportage Afrika: Footprints Orphanage, Shimba Hills in Kenya

Fotoreportage Footprints Orphanage Kenya

Vor einigen Wochen hatte ich das Glück das Footprints Waisenhaus nebst angegliederter Schule in den Shimba Hills in Kenya besuchen zu dürfen. Ich habe dort auch Fotos machen dürfen für den Jahreskalender 2015, den die Unterstützer des Projektes jedes Jahr bekommen. Hier eine kleine Fotoreportage über diesen beeindruckenden Ort unweit des Shimba Hills National Reserve im afrikanischen Kenya.

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Das Waisenhaus in den Shimba Hills

Kerry Watson hat diese Einrichtung im Jahre 2007 gegründet. In dem Waisenhaus wohnen 19 Kinder. Zudem hat die Gründerin Kerry eine Schule eröffnet. In dieser Schule finden bereits über 100 Kinder aus der Region Shimba Hills in Kenya nicht selbstverständlichen Zugang zu Bildung, einem täglichen Frühstück und Mittagessen und viel Liebe und Aufmerksamkeit.

Fotoreportage: Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Kids at Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Kids at Footprints Orphanage Kenya

Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Girl at Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Rain at Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Girl at Footprints Orphanage Kenya

Der Besuch in den Shimba Hills in Kenya war sehr beeindruckend. Ich habe Fotos machen dürfen von tollen Kindern, vielen glücklichen Gesichtern. Das Footprints Kinderheim hat sich sehr über die Bilder gefreut, welche sie jetzt für ihre Webseite, für den jährlichen Kalender und andere Anlässe nutzen möchte.

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Für eine Fotoreportage erzählt es natürlich noch nicht eine Geschichte. Es sind eher Momentaufnahmen. Für mich sollte eine echte Fotoreportage noch deutlicher entscheidende Ereignisse in der Bildabfolge enthalten. Nichts desto trotz ist es eine Mischung aus Details, Total, Halbtotale und Nahaufnahme in interessanter Folge. Aber: Ich lerne ja noch.

Übrigens, wenn dich Afrika interessiert, dann ist vielleicht mein Beitrag „Auf Fotosafari in Kenia“ oder mein „Wildlife-Volunteering in Namibia“ etwas für dich.


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Last days of summer: Sonnenuntergang in Namibia

Fotografieren gegen die Sonne: Summer in Namibia

last days of summer - Springen vor Sonne

Aufgenommen in Namibia, mit viel Gegenlicht. Diese Bild ist eher durch Zufall entstanden. Eigentlich standen alle anderen vor den zwei Springern, um die Sonne nicht im Bild zu haben. Aber das fand ich weniger spannend. So habe ich mich für einen andere Perspektive entscheiden.

Doch wusste ich, das Fotografieren gegen die Sonne ist immer eine Herausforderung.  Denn die Personen bekommen eine Silhouette und ihre Wirkung wie ein Scherenschnitt. Ich finde es sehr gelungen, denn das Bild soll zeigen „It’s the last days of Summer!“.