Die ultimative darüber freuen sich Fotografen Geschenke Liste

Fotografie-Geschenke-Liste-fuer-Fotografen

Du suchst coole Geschenke für Fotografen? Dann habe ich hier jede Menge Geschenkideen für Fotografen und Kreative. Genau richtig für die Frage: Was soll ich mir nur zum Geburtstag wünschen? Oder zu Weihnachten. Einige der hier aufgeschriebenen Produkte erfreuen jedes Jahr immer wieder die Herzen vieler Fotografie-Freunde. Auch nochmal vielen Dank für all eure Empfehlungen! Lass dich gerne inspirieren, etwas davon auf deinen Fotografen-Wunschzettel zu schreiben oder für einen Fotografen deiner Wahl zum Geburtstag zu kaufen. Oder einfach nur herzlichen zu lachen über einige echte Nerd-Artikel in dieser Liste. Aber vielleicht fallen dir ja auch ein paar weitere schöne Dinge ein? Dann schreib sie gerne per Kommentar dazu.


Fotografen-Tasse

Preis: ca. 20,- EUR

Die Fotografen-Superkräfte Tasse – perfekt für das Ego eines jeden Fotografen!

Hier findest du die Tasse zum bestellen.


Kamera-Glückwunschkarte

Preis: ca. 7,- EUR

Willst du einen Gutschein für einen Fotokurs verschenken und suchst nur noch die passende Karte? Oder ein paar Fotos von dir passend mit einer Karte versehen?

diese Klappkarte passt super für jeden Fotografen als Überraschung!


Geschenkidee: Die Kamera zum selber bauen

Preis: ca. 17,- EUR

Wie lustig – das muss ich unbedingt mal ausprobieren. Oder hat jemand von Euch die schonmal getestet? Ist ja wie im YPS-Heft: Der Kamera Bausatz für eine zweiäugige Spiegelreflex-Kamera zum Eigenbau. Herrliche Geschenkidee für Fotografen. Tipp: Am besten gleich einen passenden 35-mm-Film für 24-27 Aufnahmen hinzu kaufen!

Hier findet ihr die Kamera zum Selberbauen!


Hama Lens Pen

Preis: ca. 10,- EUR

Hama Lenspen Reinigungsstift

Ein sehr praktisches Tool – der Hama Lens Pen ist ein kleiner Stift mit Reinigungspad hat und kleinem Pinsel auf der anderen Seite. Passt in jede Fototasche und ist ein tolles Tool für jedes Kameraobjektiv.

Hier findest du den Hama Lens Pen!


Superkräfte Fotografen T-Shirt

Preis: ab ca. 20,- EUR

Die Geschenkidee: Das perfekte T-Shirt für Fotografen
Das perfekte T-Shirt für Fotografen

Oh, wie großartig – so habe ich das noch nie gesehen. Perfekt! Will ich sofort haben. WIe wäre das ale Geschenkidee für den Fotografen? Super, oder?

Hier könnt ihr das Fotografen T-Shirt bestellen


Bohnensack für DSLR: Gute für die ruhige Hand

Preis: ca. 30,- EUR

Bohnensack für DSLR
Bohnensack für DSLR

Letztens habe ich Fotos am Abend vom Hochhaus der vereinten Nationen gemacht. Da habe ich ordentlich geschraubt, um mein Stativ an den Kante vom Hochhaus n Position zu positionieren. Neben mir war ein Fotograf, der war eine Idee klüger und hatte sich einen „Bohnensack“ mitgebracht. „Damit zittert nichts“ sagte er. Cool. Also Zeit für einen Bohnensack! Denn diese sind nicht nur für die Foto-Safari in Afrika geeignet, auch für die Safari in der Großstadt.

Hier findest du den Bohnensack für deine DSLR


USB-Stick in Kameraoptik

Preis: ca. 20,- EUR

USB-Sticks kann ich immer gebrauchen, aber auch noch thematisch so passend – also perfekt für jeden Fotografen.

Hier findest du den USB-Stick in Kamera-Optik


Programmierbarer Fernauslöser

Preis: ca. 30,- EUR

Egal, ob der Beschenkte Langzeitbelichtungsfan ist oder einfach coole Selfies machen will – mit diesem Ayex AX-3 Timer-Fernauslöser seid ihr auf der sicheren Seite für zielgenaue Einzelaufnahmen, Langzeitbelichtungen oder auch zeitverzögertes Auslösen.


Edele Gusti Leder Kamera-Fototasche

Preis: ca. 140,- EUR

Ich habe selbst auch eine – und sie sind schon irgendwie anders. Niemand vermutet eine Kamera drin und doch passt so viel rein. Somit sind die Fototaschen von Gusti Leder schon irgendwie anders und bekommen daher auch einen Ehrenplatz in meiner diesjährigen Geschenkeliste!

Hier kannst du mehr über die Tasche finden.


DSLR-KIT Photographer’s Wristband

Preis: ca. 7,- EUR

Achtung: Nerd Gefahr! Aber beim fotografieren geht nun mal alles um Brennweiten, Blende und überhaupt. Da kann man das doch schon mal als Armband tragen!

Hier findest du das DSLR-KIT Photographer’s Wristband


Kamera Keks Förmchen

Preis: ca. 23,- EURCamera Cookie Cutters, Kamera-Keksform die leckersten Kameras, die Sie jemals probiert haben

Egal ob Weihnachtszeit oder einfach Keks-Fan – wie wäre es mit ein paar Kamera-Förmchen zum Kekse ausstechen?

Hier findest du die Kamera-Keks-Förmchen


Mini Drohne mit Follow-Me Funktion

Preis: ca. 230,- EUR

Drohnenfotografie ist immer noch sehr faszinierend, wenn gleich ich es noch nie wirklich probiert habe. Doch bin ich erstaunt, dass es schon Drohnen unter 100 Euro gibt. Diese Empfehlung hier hat zudem einen intelligenten Rückkehr Modus, einen „folge-mir-Modus“ sowie allerlei anderen Spielkram. Das etwas teurer Geschenk für alle Film und Kamera-Fans.

Hier findet ihr den Potensic Drohne Dual-GPS FPV RC Quadrocopter.


Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters

Mein neustes Buch im Bücher-Regel ist mal wieder völlig frei von jeglichem verkrampften Technik Wirr-Warr und voller wundervoller Anregungen für schöne und kreative Fotos. Geschrieben wurde es von dem Foto-Kollektiv „Shutter Sisters“ und ich kann es sehr empfehlen.

Hier findest du das Buch „Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters“


Eine neue Kamera

Natürlich kannst du auch eine neue Kamera verschenken. Das kostet natürlich ein paar Euro – aber motiviert den beschenkten oft zum „jetzt leg ich richtig los“ … Bevor du dich entscheidest, empfehle ich dir meine „5 Überlebenstipps, wenn du dir eine neue DSLR-Kamera kaufen willst„.

Hier findest du die Bestseller in der Kategorie Kompakte Systemkameras, hier findest du die Bestseller in der allgemeinen Kategorie „Digitale Spiegelreflexkameras„.


Schwebestativ für deine DSLR

Die „nur“ Fotografen unter euch fragen sich vielleicht: Ähhhh, was ist das? Also wie einige wissen, habe ich kürzlich meine alte Leidenschaft Video wieder entdeckt. So habe ich zum einen einen IG-Fotografie YouTube Kanal gestartet und zum anderen natürlich angefangen viiiiiiel zu filmen. Und wer schon mal versucht hat eine Kamera in der Bewegung ruhig zu halten, kommt alsbald auf ein Schwebestativ.

Aber an dieser Stelle muss ich Euch einen YouTUbe Kanal empfehlen – und zwar von Felixba. Sehr lustiger Typ. Und niemand kann so ein Stativ besser erklären als er. Film ab!

Hier findest du das Schwebestativ


Schwebestativ für ein Smartphone

Preis: ca. 130,- EUR

Handheld Gimbal Stabilizer für ein iPhone

Hier findest du ein Schwebestativ für ein Smartphone.


Joby GP3-BHEN Gorillapod Stativ

Geschenkidee Stativ-Gorillapod-SLR-ZoomIhr wisst ja, dass ich Lost Places Fan bin. Da muss ich immer mobil sein und an wirklich unwirtlichen Orten meine Kamera aufstellen, anhängen oder was auch immer. Dafür ist das kleine Helferlein für Outdoor- und Lost Places Fans perfekt. Es passt in jeden Rucksack oder Tasche, ist in Sekunden aufgebaut und hält selbst echte DSL-Kameras mit Objektiv!

Hier findest du das Joby-Stativ


Fotografen Turnbeutel

An alle Turnbeutel-Vergesser – hier ist das perfekte Fotografie-Motiv.

Hier geht es zum Foto-Turnbeutel


DOIY Foto-Zubehör Photo Booth

DOIY Foto-Zubehör Photo Booth 20er-Set
DOIY Foto-Zubehör Photo Booth 20er-Set

Lust auf schöne Quatsch-Fotos? Oder willst du deinem Gegenüber die Nervosität nehmen? Dann wäre das hier das richtige für Dich: Das DOIY Foto-Zubehör Photo Booth.

Hier findest du das DOIY Foto-Zubehör Photo Booth


Finding Vivian Maier

Wenn du Street-Fotografie magst, solltest du den Film Finding Vivian Maier sehen. Vivian Maier hat späte Berühmtheit erlangt, nachdem der 26 Jahre alten Makler John Maloof auf einer Auktion eine Koffer voller Negative ersteigert hat. Der Film zeichnet den Weg von Maloof nach, wie er zu dem kleinen Schatz gelangt, Fotos entwickeln lässt und sich auf die Reise begibt, um herauszufinden, wer Vivian Maier war.

Hier findest du Finding Vivian Maier bei Amazon.


Speicherkarten-Etui

Preis: ca. 10,- EUR

Vorbei ist es mit der Unordnung in meiner Fotokiste, denn die Ares Foto® MC-SD12 Speicherkarten Schutzbox sorgt für Übersichtlichkeit. Endlich!

Hier findet ihr die Speicherkarten Schutzbox.


Holga Kreativ-Kamera 120N mit Objektiv

Geschenkidee: Holga-Kreativkamera

Vorbei ist der Megapixel-Rausch. Holga geht es um etwas ganz anderes – das kreative Bild. Diese 60mm f/8 Plastikkamera aus Kunststoff regt die Kreativität an. Deine Bilder werden anders – ganz bestimmt! Geeignet für den Rollfilm 120.

Hier findest du die Holga-Kamera.


Alternativ dazu auch das Holga-Objektiv für die Canon

Das Kreativ-Objektiv im Holga-Style

Das ganze Holga-Feeling gibt es auch für die echte DSLR 🙂

Hier zu haben als Holga-Objektiv.


Annie Leibovitz: Life Through a Lens

Preis: ca. 22,- EUR

Der Film Annie Leibovitz: Life Through a Lens von ihrer Schwester Barbara Leibovitz zeigt auf eindrucksvolle Weise die Arbeit und das Schaffen von der Fotografin Annie Leibovitz. Es kommen zahlreiche Prominente zu Wort und es sind tolle Szenen über die Arbeit von Leibowitz zu sehen.

Hier findest du Annie Leibovitz: Life Through a Lens bei Amazon.


Instant Lab Polaroid Drucker

Preis: ca. 99,- EUR

Wenn ich ehrlich bin, habe ich gar keinen richtigen Drucker mehr. Aber oft würde ich gerne noch mal eben was ausdrucken an meinen kleinen Fotos. Dafür wäre so ein Instant Lab Polaroid Drucker schon cool.

Hier findest du den Instant Lab Polaroid Drucker


Carl Zeiss Lens Cleaning Kit

Preis: ca. 23,- EUR

Objektiv-Reinigungs-Kit von Zeiss

Immer nur den Ärmel oder das T-Shirt zu nutzen ist auf Dauer nicht gut. Wie wäre es mit einem kleinen Putz-Set für die Kamera-Linsen?

Hier findest du das Objektiv-Lens-Cleaning Kit.


A Beautiful Mess – Photo Idea Book

A-Beautiful-Mess-Idea-Book

Wie ihr seht, ist dieses Buch auf Englisch. Wer das nicht so gut kann: Das ist egal! Es ist voller Bilder, welche die Ideen erklären. Hier findest du 95 großartige Ideen, die uns Fotografen anregen, inspirieren und auf neue Ideen bringen. Eines der schönsten Fotobücher, die ich seit langem gesehen habe.

Hier findet ihr A Beautiful Mess als Buch


Polaroid Cube HD 1080p Lifestyle Action Videokamera

Preis: ca. 60,- EUR

Actioncam Polaroid-Cube-HD

Wie viele verschieden Actioncams es derzeit so gibt. Diese Polaroid mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie finde ich ganz spannend. Sie echt klein ist und auch ganz stylisch.

Hier gibt es den Polaroid Cube


Amazon-Basics SLR-Kamerarucksack

Amazon-Basic-Kamera-Rucksack

Der Rucksack für Spiegelreflexkameras und Zubehör macht mir jedes Wochenende das Leben leichter. Es passen 2 DSL-R Kameras rein, ein Stativ lässt sich gut an der Seite befestigen und alles wird kompakt auf den Rücken geschnallt. Man schaut zwar ein wenig wie ein Schulkind auf Wandertag damit aus, es ist aber nun mal praktisch.

Hier findest du den Amazon-Basics SLR-Kamerarucksack


Blackrapid R-Strap RS-7 Curve Kameragurt

Blackrapid-Kameragurt

Diesen oder auch andere Fabrikate sehe ich immer häufiger bei Fotografen. Ich nutze noch den Halsgurt meiner Canon, aber dieserlei Gurte sind schon echt praktisch und super stabil.

Hier findest du den Blackrapid Kameragurt


Vivian Maier: Street Photographer

Nicht ohne Grund ist dieses Buch derzeit einer der Topseller im Bereich Fotografie. Den Film fand ich schon total spannend, aber die Fotos noch auf 136 Seiten vor sich in aller Ruhe betrachten zu können ist schon ziemlich cool. Wer Street-Fotografie mag und mehr über Vivian Maier lernen und entdecken will, sollte sie diesen Bildband also unbedingt zulegen. Hier gibt es die Englische Version „Vivian Maier: Street Photographer“. Die Deutsche Version „Die Straßenphotographin“ findest du hier…


Kamera Film Toilettenpapier-Halter

Polaroid Kamera WC- Papierrollenhalter
Polaroid Kamera WC- Papierrollenhalter

Äh, dazu muss ich jetzt nichts sagen – oder? Naja, also ein wenig lustig ist es doch schon?!

Hier findest du den Polaroid-Toilettenpapier-Halter


Gutschein für einen Fotokurs

fotoworkshop-berlin-gutschein
Fotoworkshop geschenkt: Gutschein und eBook

Möchtest du einen Fotokurs verschenken? Dann schau doch auch mal in meinem Shop nach Gutscheinen für Fotoworkshops und Kurse.


Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson

Der große Henri Cartier-Bresson im günstigen Taschenbuch. Ganz klar, dass es damit durchaus Bestseller-Ambition im Schirmer Mosel Verlag hat. Klar, ein Taschenbuchformat bietet nur begrenzt Platz für Bilddarstellung. Aber die 128 Seiten sind perfekt für Neueinsteiger ins Thema Henri Cartier-Bresson. Hier erfährst du mehr über Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson.


Fotostudio Set und Synchron-Blitzanlage

Synchron Blitzanlage

Ich weiß, Billigware oder was auch immer der ein oder andere denken mag. Aber ich habe mir diese Blitzanlage gekauft, da ich es einfach mal ausprobieren wollte. Und sie macht Spaß. Und sie ist günstig. Passt also!

Hier gibt es das Fotostudio Set und Synchron-Blitzanlage


Solar Ladegerät Powerbank 24000 mAh als externes Akku-Handy Power-Station

Dieses kleine Kraftpaket lädt euer iPhone, iPad, Samsung Galaxy oder welches Smartphone ihr draußen dabei habt mühelos wieder auf. Große Kapazität von 24000mAh Powerbank mit USB Fan( iPhone 6 bis zu 8x laden, Samsung S6 bis zu 6x, iPad Air 2x, …). Super praktisch!

Hier bekommt ihr mehr Infos zu dieser Wunderwaffe.


CUSTOMSLR ProDot Auslöseknopf

ProPad Ausloeseknopf - FotografenzubehoerIch kenne die Knöpfe meiner Kamera eigentlich mittlerweile im Schlaf. Doch manchmal greift man eben doch daneben. Das passiert dir mit dem ProDot Auslöseknopf nicht mehr. Ein kleines Gummi-Pad macht dir den Druck auf den Auslöser nicht nur leichter sondern lässt den Finger diesen auch im dunkeln finden. Kurz gesagt: Der Finger ist schneller am Auslöser und Ihre Reaktionszeit verkürzt sich. Probiere es doch mal aus!

Hier findest du den CUSTOMSLR ProDot Auslöseknopf.


 

Smartphone Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv-Set

Super Spaß für jedes Smartphone 🙂

Ein weiteres kleines Spielzeug, wenn du mal ohne große Kamera-Ausrüstung unterwegs bist. Mit dem Smartphone Weitwinkel-, Fischauge-, und Makro-Objektiv-Set bist du super flexibel für das schnelle Wow-Foto auch ohne Ausrüstung. Klar, es ist für das Smartphone. Aber super lustig und echt günstig. Zudem passt es in jede Hosentasche oder Handtasche. Und wann kann man das schon mal sagen von einem Objektiv-Set aus Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv? Laut Hersteller passte es übrigens für fast iPhone oder Samsung Galaxy.

Hier findest du mehr zu dem Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv-Set für dein Smartphone.


Big Shots! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen

big-shots-fotobuch-grundlagenDer Titel verspricht schon einiges. Vielleicht solltest du diesen nicht ganz so ernst nehmen. Im englischen heißt das Buch übrigens „Read This If You Want to Take Great Photographs“. Das trifft es eher.

„Big Shots!“ ist ein tolles Buch, wenn du mehr über die Anwendung elementarer Grundregeln lernen möchtest. Es geht auch viel um Blende, Belichtungszeit, Führungslinien. Es sind natürlich super viele Beispiele der wirklich großen Fotografen wie Henri-Cartier Bresson, Martin Parr, Guy Bourdin, Lewis Baltz, Edwar Burtynsky und auch Sebastião Salgado. Eine Leseempfehlung, wenn du mehr über die Regeln lernen willst, mit denen die großen Fotografen (natürlich auch) arbeiten.

Hier erfährst du mehr über das Buch „Big Shots! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen“.


 

Hier noch mehr Fotoideen in meinem Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Juhu, kürzlich ist mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen. Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie.

Also lass dich hier inspirieren!


Bilderrahmen Collage für Ecken

Bilderrahmen-fuer-EckenEine sehr lustige Idee: Bilderrahmen für Ecken. Hast du schon alle Wände voller Bilder? Vielleicht hast du ja noch eine Ecke frei 🙂 Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es ist schon ein echter Hingucker. Und was soll man sonst mit den Ecken machen? Ich finde solch kreativen Deko-Ideen ja immer super. Nicht umsonst habe ich mir auf Pinterest eine ganz Pinnwand eingerichtet mit kreativen Foto-Rahmen Ideen.

Wenn du Lust hast deine Ecken zu verschönern, dann mach dich auf die Suche, denn leider finde ich das Produkt nicht mehr zum Kauf. Hast du es entdeckt? Dann schicke mir den Link!

Hier gibt es den alten Link zum Bilderrahmen für die Ecke.


Yongnuo Systemblitz mit integriertem Funkauslöser

Yongnuo-BlitzgeraetDieser Blitz kostet weit unter 100 Euro und hat zudem noch über 200 5-Sterne Rezensionen? Kein Wunder, dass er auf dem 1. Platz der Systemblitze bei Amazon ist. Ich habe ihn auch und finde ihn super. Ich übe noch viel mit dem Blitzen, aber es macht total Spaß. Vor allem bei dem Preis. Wenn ihr auch Lust habt mehr mit Blitz zu machen oder euch eine externen Slave-Blitz gönnen wollt – hiermit könnt ihr zum Einstieg nicht viel falsch machen.

Hier bekommt ihr den Yongnuo OS02037 Blitz


E-Book FOTOGRAFIEREN LERNEN gratis

Last but not least eine kleine Empfehlung in eigener Sache. Sofern ihr es noch nicht habt, kann ich euch noch einmal mein E-Book ans Herz legen. Das ist kostenlos und mit viel Liebe von mir geschrieben. Gerne könnt ihr es auch jemandem empfehlen – einfach den Link hier unten klicken und dann weiter verschicken.

E-Book Fotografieren Lernen gratis downloaden


Hier findest du noch mehr Tipps zu Fotobüchern zum Theme Fotografie oder auch Filme zum Thema Fotografie. Hast du auch noch ein paar Ideen, wo drüber sich Fotografen und Fotofans als Geschenk freuen? Natürlich gehen Fotoworkshops auch immer. Aber wenn du auch noch welche weißt, dann her mit deinen Vorschlägen …

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild

Grundlagen-Bildgestaltung-Fotografie

Im Moment arbeite ich an meiner Bildgestaltung in meiner Mission Fotografieren lernen. Da versuche ich immer wieder dieses „weniger ist mehr“ Sehverständnis zu bekommen. Ganz schon schwer. Dabei ist es doch eigentlich so leicht – oder nicht? Suche dir ein schönes Motiv, eliminiere alles, was eventuell stören könnte aus dem Rahmen und drücke den Auslöser. Aber das muss ich üben. Wie ergeht es dir so dabei? Fällt es dir leicht deine Motive zu reduzieren?

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild

Hier habe ich die einmal 7 Tipps aufgeschrieben, nach denen ich immer mal wieder versuche mich zu reduzieren. Mehr kann ja schließlich jeder – weniger ist das, worauf es oft ankommt. Wenn du noch mehr lesen möchtest zu dem Thema, dann schau auch mal in meiner Liste zum Thema Bücher zum Fotografieren lernen.

1. Fotografiere ein Objekt zur Zeit – nicht mehr, nur eins!

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Harmonie-der-Nacht
Die Berliner Philharmonie – reduziert auf das wesentliche: Gelber Bau und blauer Sternenhimmel.

2. Rahme sich wiederholende Strukturen ein

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Strukturen wiederholen
Strukturen wiederholen sich und leiten das Auge

3. Finde den weiten Blick als einfachen Hintergrund

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - der weite Blick
Der weite Blick reduziert hier die Bildelemente

4. Kreiere Symmetrie in deinem Bild

Schließfaecher
Die Symmetrie wirkt irgendwie beruhigend auf mich …

5. Nutze nur wenige Farben oder versuche dich in Schwarzweiss

Hotel-Adlon
Alles was ein Bild braucht: Schwarzweiss ist toll!

6. Mache Nahaufnahmen und nutze das Spiel mit der Tiefenschärfe für einen unscharfen Hintergrund

Gaerten-der-Welt-Marzahn-Berlin-7
Unschärfe im Hintergrund betont das Motiv – nichts lenkt ab!

7. Probiere die Langzeitbelichtung und gebe deinen Bildern das verträumte „etwas“

Zingst-Strand
Die Langzeitbelichtung hüllt alles in einen Nebel.

Vielleicht weißt du ja auch ein paar Tipps oder schöne Fotobeispiele, die zu den hier aufgeführten Ideen passen? Dann schicke sie mir gerne oder poste hier den Link zu deinem Bild.


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Hätte ich das früher gewusst: Tipps von Fotografie-Profis und wie sie Fotografieren lern(t)en

fotografie-tipps

Fotografieren ist ein ständiger Lern- und Veränderungsprozess. Aber gibt’s etwas, was ich gerne früher gewusst hätte? Würde ich meinem anderen „Ich“ zu etwas raten, um es nächstes Mal auf dem Weg zum Fotografieren lernen anders zu machen oder diesen oder jenen Fehler zu vermeiden?

Ganz klar, aus Fehlern lerne ich. Allerdings muss ich mein Fehler auch als Missgeschick identifizieren. Denn ohne meine eigenen Fehler anzuerkennen, wird bei mir kein echter Lerneffekt entstehen. Scheitern oder auch Fehlentscheidungen sind ganz natürlich, vor allem bei dem hohen Anspruch, den wir an uns selbst haben. Aber natürlich gäbe es immer mal wieder etwas, was ich gerne vermieden oder früher gewusst hätte.

Irgendwie bin ich beim Schreiben meines Buches „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ auf die Idee gekommen mal aufzuschreiben, was ich gerne früher gewusst hätte.

Was meine ich damit? Ich habe mich zum Beispiel immer wieder ertappt, dass ich viel zu schnell durch den Kamerasucher geschaut und gleich drauflos fotografiert hab. Ich begann sofort die sehr eingefahrene Suche nach mir vertrauten Gegebenheiten und Gesichtern. Ich übersah in dem Moment die Details, die Formen, die Schatten und die Hintergründe, vor denen ich stand. Dabei machen genau diese Details oft das gute Bild aus. Wir sollten lernen in uns hinein hören. Was hat uns genau an dieser oder jener Szene fasziniert. Was hat uns anhalten lassen?

Klar, immer wieder passieren uns allen Dinge, die frei nach Murphy’s Law in der Fotografie sowie so immer schief gehen. Aber ich meine Fehler, aus denen du lernst. Denn sobald du einen Fehler (an)erkennst, nimmst du ihm ein Stück weit die Kraft. Von da an kannst du den Fehler in etwas positiveres umgestalten.

Ein Schiff im Hafen ist sicher.
Aber dafür ist ein Schiff nicht gemacht.

John Augustus Shedd

Aber was hätten andere Fotografen, Foto-Blogger- und echte Foto-Profis wie Steffen Böttcher, LauraHelena, Pavel Kaplun, Matthias Schwaighofer, Stephan Wiesner oder auch Benjamin Jaworskyj wohl gerne früher gewusst, wenn sie nochmal von vorne mit ihrer Fotografie beginnen würden? Eine super spannende Frage, die ich dann einfach mal gestellt habe.

Hier habe ich dir ihre Antworten zusammengetragen:


Steffen Böttcher

Foto/Quelle: Steffen Böttcher/stilpirat.de

Steffen, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Ich hätte mir am Anfang meiner fotografischen Laufbahn die Gelassenheit gewünscht, mit der ich heute an die Fotografie herangehe. Fotografie ist keine Hirnchirurgie. Man sollte vor allem lernen loszulassen. Im Ergebnis ist es nur ein Foto und niemand tut es weh, wenn es keiner sieht.“

Steffen hat vor einiger Zeit seine Zelte in Buchholz i.d.N. abgebrochen und sich im schönen Mecklenburg niedergelassen. Nachdem er seinen Job als Grafik-Designer vor vielen Jahren an den Nagel gehängt hat, widmet er sich nun ausschliesslich der Fotografie und veranstaltet immer mal wieder spannende Workshops & Fotoreisen. Ich habe Steffen erstmals kennengelernt, als ich sein damaliges Buch „Abenteuer Fotografie“ gelesen habe. Mittlerweile gibt es ’ne ganze Menge an Titeln und vor allem faszinierenden Fotobücher von Steffen. Hier sowie natürlich auch auf seinem Blog.findet ihr einige seiner Bücher.

Hier findest du mehr zu Steffen und seinen Projekten.

Und hier auch ein sehr spannendes Fundstück zum Thema Scheitern – ein Interview mit Steffen Böttcher. Es geht um das Scheitern, seinen eigenen Weg zu nehmen und auch aus diesen Erfahrungen zu lernen.


Patrick Ludolph

Foto/Quelle: neunzehn72.de/Patrick Ludolph

Patrick hat kürzlich das Buch „Manche Fehler muss man selber machen: Oder wie ich Menschen fotografiere“ veröffentlich, was eigentlich super zu diesem Beitrag passt. Dieses beschreibt er wie folgt: „Ich habe auf meinem fotografischen Weg viele Fehler gemacht. Über manche muss ich heute schmunzeln, einige würde ich am liebsten ungeschehen machen, doch auch in der Fotografie gilt: Aus Fehlern lernt man.

Daher passt es super auch Patrick einmal nach seinem Tipp zu fragen, den er gerne früher bekommen hätte in seiner fotografischen Laufbahn …

Patrick, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Ich habe lange überlegt, was ich gerne schon eher gewusst hätte. Aber eigentlich bin ich ganz froh, wie es so gelaufen ist. Man muss einfach sehr viele Erfahrungen selbst machen. Klar kann man den einen oder anderen Tipp aufschnappen und muss einiges an Grundlagen erlernen, aber am wichtigsten ist wohl, dass man sich traut selbst auszuprobieren, viel fotografiert und keine Angst davor hat auf die Schnauze zu fallen. Vor allem sollte man jeden vermeintlichen Supertipp zunächst einmal hinterfragen, denn Richtig und Falsch gibt es in der Fotografie nicht. Ich freue mich auch sehr, wenn jemand sagt „das mache ich ganz anders“, denn derjenige findet seinen eigenen Weg. Es ist ja nicht erstrebenswert eine Kopie von einem Fotografen zu werden.

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Foto: Patrick Ludolph

Auf neunzehn72.de sowie Patricks Youtube-Kanal findest du mehr über sein aktuellen Projekte.


Pavel Kaplun

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Foto: Pavel im Regen. zur Verfügung gestellt von Pavel Kaplun.

Pavel, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Nichts! Ganz einfach weil sich die Fotografie ständig weiterentwickelt und – noch viel viel wichtiger – verändert. Das, was heute richtig erscheint, war vor 2-3 Jahren kein Thema oder sogar falsch oder nicht möglich. Natürlich macht es einen Unterschied, ob man von Fotografie leben „muss“ oder sich seinem Hobby widmet, egal, was um einen herum passiert. Aber damals wie heute gilt: Neugierig sein, neue Sachen ausprobieren und in den Veränderungen Chancen für die eigene Kreativität zu sehen.“

Hier findest du mehr zu Pavel und seinen Projekten.


Mario Dirks

Foto/Quelle: Mario-Dirks
Foto/Quelle: Mario-Dirks

Mario, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Weniger ist oft mehr – als ich mit der Digitalfotografie anfing, wollte ich immer das neueste und beste Material haben, weil ich glaubte nur damit komme ich zu perfekten Fotos. Kaum hatte ich mich mit dem 85mm Objektiv angefreundet, musste es auch schon das 70mm-200mm sein. Dann musste die Studioblitzanlage her, je mehr Blitze desto besser. Nach dem Motto – Immer höher, immer weiter….

Es dauerte einige Zeit, bis ich gemerkt habe, das es meinen Portraits gut tut, wenn ich mit weniger Equipment arbeite, dieses dann aber perfekt beherrsche. So kann ich mich viel besser auf das wesentliche konzentrieren.

Habe ich z.B. früher im Studio mit mindestens 3-4 Blitzen gearbeitet, so arbeite ich heute fast nur noch mit einem Hauptlicht, oder verzichte ganz auf den Blitz und arbeite nur mit dem natürlichen Fensterlicht. Damit entstehen dann oft sogar die spannenderen Fotos. Dazu noch ein Zitat von Ted Grant: „Wenn du Menschen in Farbe fotografierst, dann fotografierst du ihre Kleidung. Wenn du sie in Schwarz-Weiss fotografierst, dann fotografierst du ihre Seele.“.

Mario, welche Ziele hast Du für 2019:

Neben verschiedenen Workshops in Deutschland finden in diesem Jahr auch wieder diverse Fotoreisen & Seminare im Ausland statt. Kommende Highlights sind z.B. die phantastische Metropole New York (April 2019) oder Florenz (Oktober 2019).“

Hier findest du weitere Infos zu Mario und seinen Projekten.

PS: Zudem habe ich Mario vor einigen Jahren auf einem Workshop in New York kennenlernen dürfen. Mehr zu dem Foto-Workshop in New York findest du hier.


Benjamin Jaworskyj

Foto/Quelle: Benjamin Jaworskyj / lernvonben.de
Foto/Quelle: Benjamin Jaworskyj / lernvonben.de

Benjamin, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Foto/Quelle: benjamin-jaworskyj.de

„Lernen fotografieren mit anderen. Suche dir jemand aus deiner Gegend um gemeinsam loszuziehen und dich auszutauschen. So lernst du viel schneller, als wenn du alles alleine machst und man motiviert und spornt sich gegenseitig an. Andere Fotografen lernst du z.B. auf Facebook, Instagram, Blogs, Foren, Fotowalks, Vorträgen, Messen oder Workshops kennen.

Wenn es um das Thema Business geht: Wenn die Fotografie dein Beruf ist (von dem du leben willst), dann geht es nicht darum was dir primär gefällt, sondern was den Leuten gefällt die dich bezahlen.“

Benjamin, welche Ziele hast Du für 2019:

Für mich steht 2019 Haukland im Fokus. Das ist meine Bekleidungsmarke die ich speziell für die Bedürfnisse von Fotografen die Outdoor unterwegs sind entwickelt habe. Quasi Fotografen Bekleidung.
Die erste 5-1 Jacke kommt im März raus. Die ersten Infos gibt es auf instagram.com/haukland_clothingfacebook.com/haukland und natürlich dann auf haukland.de. Die Marke heisst so, weil Haukland (ein Strand in Nord Norwegen) der erste Ort war an dem ich Polarlichter fotografiert habe.
Und hier noch ein kleines Fundstück auf Benjamins Kanal zum Thema „Ich bin gescheitert“.

Laura Helena

Foto/Quelle: laurahelena-photography.com

Laura Helena, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Nichts ist für einen Künstler schwieriger als die Kreativität zu verlieren und in ein ausgewachsenes Kreativloch zu fallen. Hört niemals damit auf zu Experimentieren und auszuprobieren! Dadurch habe ich nicht nur meinen gesamten eigenen Workflow zusammengestellt, sondern immer für genügend Inspiration mir selbst gegenüber gesorgt. Das Ausprobieren hat mich zu meinem außergewöhnlichen Bildstil geführt. Das gilt übrigens nicht nur in Sachen Bildbearbeitung, sondern auch im Bereich der Fotografie oder Beispielsweise dem Kostümbau.

All diese Dinge konnte ich nicht von Beginn an. Ich habe sie mir durch viele spannende Experimente selbst angeeignet.

Was sind deine Ziele für 2019

Ich bin keiner dieser Menschen, welcher sich Ende des Jahres hohe Ziele steckt. All das was ich erreicht habe, habe ich immer erreicht indem ich meinem inneren Kompass und meinem Bauchgefühl gefolgt bin.

Aktuell sagt mein Bauch das ein Ziel für 2019 aber auf jeden Fall das „Mehr künstlerisch arbeiten“ sein wird. Also auch wieder Dinge in meine Arbeit einzubinden, welchen ich vor der Fotografie nachgegangen bin, wie dem malen oder schreiben. Zudem möchte ich weiterhin Menschen dabei helfen ihre eigene Kreativität zu kultivieren.

Dafür gibt es seit letztem Jahr meinen Podcast Kreativ-LOS!, sowie die gleichnamige Homepage www.kreativ-los.com.

In diesem Bereich weitere Seminare und Vorträge zu geben ist auf jeden Fall etwas, was ich gerne Zeitnah umsetzten möchte. Naja und ich möchte weiterhin mehr Yoga machen. Das ist allerdings kein Ziel sondern ein Fakt.

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Fotos/Serie: LauraHelena

Michael Omori Kirchner 

Foto/Quelle: Michael Omori Kirchner/fotografr.de

Michael ist Fotograf, Blogger, Coach und Trainer. In den letzten Jahren hat er hunderte Menschen dabei geholfen besser in ihrem Business zu werden. Darunter waren natürlich auch viele Fotografen, schließlich hat Michael schon seit Jahren

Michael, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Ein unperfektes Foto ist besser als gar keins. Es gibt viele einmalige Situationen, die es Wert sind, im Foto festgehalten zu werden.  Ich habe häufig erlebt, dass ich in dem jeweiligen Moment kein Foto gemacht habe, weil die Bedingungen nicht optimal waren: Das Licht zu schlecht, das Motiv nicht optimal oder ich hatte nicht die richtige Kamera / kein passendes Objektiv dabei. Später habe ich mich dann geärgert. Es gibt viele wertvolle Situationen, von denen ich kein Foto habe.  Das ist wirklich schade und ich kann nur den Tipp geben: Halte die Momente fest. Egal wie die Bedingungen sind. Ein unperfektes Foto ist besser als gar keins.

Was sind deine Ziele für 2019?

Ich werde 50 Kreativen als Business-Coach und Mentor individuell dabei helfen, ihr Business auf stabile Füße zu stellen und Kunden zu gewinnen, um von ihrer Leidenschaft leben zu können.

Mehr Infos zu Michael und seinen Projekten findet ihr auf seinem Blog fotografr.de sowie seiner Coaching-Plattform echtes-marketing.de.


Matthias Schwaighofer

Kim-Portrait von Matthias Schwaighofer
Ein Bild von Matthias, welches im Freien fotografiert wurde. Foto: Matthias Schwaighofer / Model „Kim on the Rocks

Matthias, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Ich hatte mit der Fotografie im Studio begonnen, mir ein Set an Blitzen (5 Stück) geleistet und ohne jegliches Grundwissen mit der Arbeit begonnen. Erst Jahre späte erkannte ich, dass ich viel schneller und besser gelernt hätte, wäre ich zu Beginn einfach nur ins Freie gegangen und hätte mit diesem einen Licht, weit oben am Himmel gelernt zu arbeiten. Je mehr Technik du zu beginn nutzt, umso mehr Fehler kannst du machen. Starte einfach und taste dich erst nach Erfolgen weiter an die schwierigen Dinge heran!“

Matthias, welche Ziele hast Du für 2019:

„Ich möchte gerade vermehrt auf meinem YouTube-Kanal, Interessierten das ganze Drumherum zum Thema Fotografie zeigen. Kostüm und Kulissenbau, Tips und Tricks… Denn Fotografie kann so viel mehr sein, als nur auf Knöpfe drücken.“

Gabor Richter

Foto/Quelle: gaborrichter.de

Gabor, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Hmmm, Tipps aus der Schatzkiste was ich anders gemacht hätte Puh.. eigentlich hätte ich nichts anders gemacht. Mit den ganzen Fehlern die ich Tollpatsch immer gemacht hatte, konnte ich erst so richtig dazu lernen. Wenn dann hätte ich mir lieber mehr Fehler gewünscht.“


Stephan Wiesner

Foto/Quelle: www.stephanwiesner.de

Stephan, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Fotografieren lernen hat für mich eine ganz neue Qualität bekommen, als ich vom Knipsen (zufällig mal ein gutes Foto) zum bewussten Fotografieren von Zielfotos gekommen bin. Ich habe erst wirklich verstanden, was ich da eigentlich mache, als als ich versucht habe gezielt Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Das braucht etwas Geduld, bringt die Fotografie aber von einer Spielerei zum Handwerk mit reproduzierbaren Fotos.“

Das erste Mal auf Stephan aufmerksam geworden bin ich natürlich durch seine Video-Tutorials auf YouTube. Da erklärt er sehr verständlich alles rund um die Fotografie – insbesondere aber geht es um Landschaftsfotografie, Portraits und Blitz-Fotografie. Zudem hat er vor einiger Zeit ein sehr lesenswertes Buch geschrieben, das mir wirklich viel Spaß gemacht hat beim lesen – hier findest du Stephans Buch „Nicht glauben, ausprobieren!: Vom Burnout zum Traumberuf„.
Mehr Tips von Stephan gibt es hier auf seinem Blog.

Jana Mänz

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Foto/Quelle: Jana Mänz

Jana, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Foto/Quelle: Jana Mänz

Für mich ist es ein bisschen schwierig auf diese Frage zu antworten, da ich Mitte der 1990er Jahre als 20-Jährige mit der Fotografie angefangen habe, in der zum einen analog fotografiert wurde und in der es noch nicht das Internet von heute gab. Mein Wissen sammelte ich 14-tägig im Fotoklub ein. Das war nicht immer einfach, da es nach einer sehr strengen Schule von älteren Herren vermittelt wurde.

Wer heute als junger Mensch mit der Fotografie anfängt, muss sich dem strengen Diktat nicht mehr beugen. Mit dem Internet bekommt jeder eine so wertvolle Schatzkiste mit so vielen unglaublichen Tipps und Tricks. Das meiste sogar kostenlos, man muss nur danach suchen. Ob über Youtube, über Blogs, günstige E-Books – die Möglichkeiten sich weiterzubilden sind gar nicht mehr überschaubar. Aber für jeden Lerntyp ist etwas dabei. Nicht nur in der Art der Wissensvermittlung, sondern auch nach persönlichen Vorlieben des Dozenten. Ob lockerer oder doch lieber nach festen Strukturen – jeder nach seinem Gusto.

Ich nutze die Informationen auch als Berufsfotografin regelmäßig, da ich mein Wissen immer aktuell halten möchte. Man lernt nie aus und sich auf seine Kenntnisse auszuruhen, kann mitunter tödlich sein. Daher gebe ich meinen Fotografie-Anfängern mit, dass sie die Möglichkeiten des Internets wirklich nutzen sollten. Oft werden die Chancen nicht so genutzt und das ist schade. In keinem anderen Jahrhundert konnte man so viel lernen, wie in unserem. Dafür bin ich sehr dankbar, denn Wissen ist für mich immer noch das höchste Gut.

Was sind meine Ziele für 2019?

Ich habe als Fotografin und Buchautorin zwei große Ziele. Ganz aktuell möchte ich meine Crowdfunding-Kampagne für mein Buch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ erfolgreich Anfang März beenden.

Wenn das Buch fertig ist, möchte ich ein zweites Buchprojekt – ein ökologisches und nachhaltiges NaturfotografieBuch. Auch für dieses Buchprojekt werde ich eine Crowdfunding initiieren. Es soll im Winter 2019/2020 fertig sein.

Mehr über Janas Projekte findet ihr unter janamaenz.photography sowie  naturfotografie.jana-maenz.de.


Was lerne ich daraus?

Also ich hoffe das ein oder andere Zitat motiviert dich auf deinem Weg zu deiner Fotografie und kann dich begleiten auf deinem Weg Fotografieren zu lernen oder einfach erst einmal loszulegen. Aber genauso möchte ich auch dir die Frage stellen. Gibt es etwas, was du gerne früher gewusst hättest? Dann freu ich mich auch über dein Kommentar – sehr gerne hier unter dem Beitrag.

Aber eine Sache möchte ich dir noch mitgeben: Fang einfach an! Du musst nicht sofort perfekte Fotos machen. Fotografie ist so toll und so unendlich vielseitig. Ich wünsche dir viel Spaß dabei!


Hier habe ich noch ein paar kreative Ideen für Dich

Noch mehr Inspiration gesucht? Dann brauchst Du diese Kreativ-Ideen für Deine Fotografie. Lass Dich inspirieren und überraschen. Vieles kann sooo schön einfach sein 🙂

Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos
Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos

fotografieren-lernen-buch
Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
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9 Instagram-Marketing Tipps für Fotografen

Tipps für mehr Erfolg beim Instagram-Marketing

Nutzt du Instagram für dich und die Präsentation deiner Fotos? Als DIE Social-Media-Plattform, die nun mal quasi nur auf Fotos basiert, ist für mich jedenfalls Instagram einfach Pflichtprogramm. Kürzlich hat mich die Plattform combin.com angesprochen, ob ich nicht Lust hätte einen Beitrag über Instagram-Marketing Tipps für Fotografen zu schreiben und auch einmal ihr Produkt auszuprobieren. Und da ich Instagram mag und zudem ja im echten Leben als Makreting-Mensch bei einem Startup arbeite, bin ich immer neugierig auch neue Software und Online-Plattformen für Fotografen auszuprobieren. So habe dir einmal ein paar spannende Tipps zusammengestellt, wie du als Fotograf überblick über dein Instagram-Marketing und Account behalten kannst. Hinweis: Es handelt sich bei diesem Artikel teilweise um einen bezahlten Produkttest als Werbung beauftragt von Combin.com.

Nutzt du Instagram schon, um dir auch Inspiration zu holen? Ich finde es jedenfalls cool, um immer auch Inspiration zu bekommen. Sei es für neue Themen wie zum Beispiel Fotos mit Linien oder cooler Architektur. Doch Instagram ist ebenfalls auch echt unübersichtlich geworden. Wem folgen, welche Hashtags setzten und wie um alles in der Welt noch den Überblick über den Account halten. Ich 

1. Gib dir Mühe bei deiner Instagram-Bio – sie ist wichtig!

ig-fotografie-instagram
Deine Profilbeschreibung ist wichtiger als du denkst!

Naja, es sind nun mal eben doch nicht nur Fotos auf Instagram. Denn jeder User hat die Möglichkeit sich in einem kurzen Profil zu präsentieren. Da ist Platz für den Benutzername, das Profilbild und eine kurze Beschreibung. Wichtig: der Text sollte lesbar, kurz und knackig sein.Niemand hat Zeit, lange und kaum lesbare Zeilen zu lesen. Außerdem ist es in realen Alltagssituationen viel leichter, einen kurzen und einfachen Benutzernamen auszusprechen und daher einfacher, ihn auf Instagram zu finden. Es können (und sollten sogar) auch Hashtags genutzt werden. Auch Emojis kannst du nutzen. Nur zu viele sollten es nicht sein 🙂

Die Instagram-Bio ist überigens auch der einizge Bereich, in dem du klickbare Links unterbringen kannst – also zu deiner Webseite oder anderen Empfehlungen, die du deinen Fans geben möchtest. Ich habe da zum Beispiel einen Link zu meinem eBook drin. Klappt super!

Zudem kannst du mit einem guten Profil festlegen, ob du Architektur-, Landschafts- oder etwas ganz anderes machst. Wenn du es richtig angehst, musst du keine Visitenkarten erstellen für potentielle Fotokunden, sondern einfach auf deinen Account verweisen.

2. Verwende Instagram-Stories für den Blick hinter die Kulissen

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Die Story nutze ich noch viel zu wenig – und schau doch immer wieder bei anderen zu – wie hier bei der Shooting-Story von rockhound.

Die Ansätze verschiedener Fotografen sind unterschiedlich. Also warum nicht deine Freunde und Fans teilhaben lassen was und wo du gerade fotografierst? Zeige deine neue Fotoausrüstung, lade zu Umfragen unter den Followern ein oder gewähre spannende Backstage einblicke. 

Insgesamt sind die Instagram-Stories eine coole Möglichkeit, um mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen und die andere Seite von deiner Persönlichkeit zu zeigen. 

Aber auch besondere Fotos und Making-Of’s eignen sich super für den persönlichen Blick hinter die Kulissen. So habe ich zum Beispiel immer mal ein Foto dabei, wo ich meine Kamera mit den Einstellungen oder im Setting fotografieren. Muss ja nicht immer nur das Endergebnis sein!

3. Mach deinen Content sichtbarer und hole dir Inspiration durch Hashtags

Im Gegensatz zum allgemeinen Verständnis sind die offensichtlichsten und beliebtesten Hashtags wie #photographer #photography #landscape und dergleichen für Erkennbarkeit deines Profils nicht sehr gut. Denn – ob du es glaubst oder nicht – allein Photography hat über 69 Millionen Fotos. Daher sind die Chancen, dass man deinen Posts bemerkt relativ gleich null. Und auch, wenn du dir für den Post extra „likes“ durch das Hashtag erhoffst. Daher ist es besser deinen Post auch mit ein paar „Nischen-Hashtags“ zu bestücken. Du fotografierst gerne Schwarzweiß und sehr minimalistisch? Dann probiere doch mal #blackandwhiteminimalism.

Aber statt viel Trial & Error kannst du die sinnvollen Kombinationen auch durch zusätzliche Software suchen. Ich habe kürzlich mal die Anfrage für einen Produkttest* von combin bekommen. Combin.com ist eine Desktop Anwendung für Instagram-Marketing (gibt es auch als kostenlose Variante!), die du ganz einfach gegen Eingabe einer E-Mailadresse auf der Website vom Combin herunterladen kannst.

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Ich probiere immer gern neues aus – so sieht mein Instagram-Account im Combin-Tool aus.

Wie funktioniert das? Starte Combin (gibt’s auch als kostenlose Version), erstelle eine neue Hashtag-Suche und füge einen der Hashtags aus der zuvor erwähnten Liste ein. Nach Erhalt der Suchergebnisse, sortiere die Beiträge nach der Anzahl der Likes oder Kommentare, um die interessantesten Inhalte, die unter dem gewählten Stichwort hochgeladen wurden, zu sehen. Als nächstes musst du auf einen der Beiträge mit der rechten Maustaste klicken, ‚Suche hinzufügen‘ aus dem Dropdown-Menü auswählen und dann auf den beliebigen Hashtag klicken.

Auf diese Weise kannst du nicht nur neue nützliche Stichwörter, sondern auch neue Inspiration durch Entdeckung von populären fotografiebezogenen Instagram-Konten und Posts für deine zukünftige Arbeit sammeln.

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Die richtigen Hashtags zu finden kann auch eine Software übernehmen – hier zum Beispiel das Hashtag-Tool aus Combin.

Tipp: Verwende Hashtags der sogenannten Feature-Accounts, um deine Posts einem breiteren Kreis bekannt zu machen. Solche Accounts sammeln und teilen die schönsten Bilder von professionellen Fotografen aus der ganzen Plattform – sie sehen wie Galerien für die Fotografie-Fans aus und haben eine große Anzahl von Followern. Erwähne den Namen eines Feature-Accounts wie @thevisualscollective, @ourplanetdaily, @portraitpage, @canon_photos oder eines anderen in deinem Post, sammel neue Fotos durch die Suche nach Posts, die mit den eigenen einzigartigen Account-Stichwörtern getaggt wurden. Diejenigen, die erwähnt werden möchten, müssen diese Tags auf ihrem Profil nutzen, um diese Chance zu bekommen.

4. Erstelle deine Beiträge rechtzeitig – und in richtiger Größe

Entwerfe deinen eigenen Posting-Zeitplan. Dazu musst du entscheiden, wann und an welchem Tag du deine Posts veröffentlichen möchtest. Samstag und Sonntag gelten als die spannendsten Tage der Woche, aber natürlich kannst du auch auch jeden Tag oder alle drei Tage neue Bilder posten – das liegt ganz bei dir. Wichtig ist: desto relevanter und aufmerksamkeitsstärker deine Posts und Fotos sind, desto besser die Klickzahlen!

Teile aber auch nicht zu viele Fotos, weil die meisten Menschen das etwas nervig finden. Das ist übrigens (wer hätte das gedacht) von Plattform zu Plattform unterschiedlich. So kannst du auf Twitter gerne 10-15 Tweets abgeben, auf Facebook einen pro Tag, auf Pinterest gerne auch mehrer pro Tag pinnen und repinnen und auf Instagram auch gerne einen pro Tag. Naja, sollte das schwierig werden mit dem Content, wäre es zumindest optimal, wenn du mindestens 2-3 Fotos bzw. Beiträge pro Woche teilst.

Zum Glück müssen Instagram-Fotos nicht mehr unbedingt nur quadratisch sein. Auch Bildreihen oder sogar kurze Filme sind erlaubt. Dennoch gibt es spezifische Regeln für die Bildauflösung, und deine schönen Fotos werden möglicherweise abgeschnitten, wenn du nicht die folgenden Standards erfüllst:

1080px × 1080px für quadratische Bilder
1080px × 1350px für vertikale Bilder
1080px × 566px für horizontale Bilder

5. Social Media heißt social – also interagiere auch!

Die meisten vergessen leider, dass der Begriff Social Media das kleine Wörtchen „social“ beinhaltet! Instagram, Facebook und Co. sind keine Einbahnstraße und niemand will die ganze Zeit Werbung lesen. Also beginne mit deinem Gegenüber zu sprechen. Lobe auch einmal und freu dich über andere Bilder. Hinterlasse Herzchen und Daumen hoch. Allerdings noch besser kommt es an, wenn du auch mal inhaltlich auf die Fotos eingehst. Stell Fragen! Wo ist das Foto fotografiert, wie ist die Einstellung der Kamera gewesen oder zu welcher Tageszeit hat man so tolles Licht. Denn dann kommt ein Dialog zustande.

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Ich freu mich, wenn sich andere freuen über meine Fotos. Aber ich bin noch etwas träge im Beantworten von Kommentaren. Dabei kann mir oft auch eine Software helfen, wenn es um mehrer Bilder geht.

Auch dabei ist so eine Software wie Combin behilflich. Denn da kannst du nach Hashtags, Orten und Co suchen und dann direkt in der Software kommentieren. Sehr praktisch und es spart auch ’ne Menge an Zeit. Zudem kann die App Instagram-Konten verfolgen, die deine Beiträge kommentiert haben und so es dir ganz einfach machen, um im Gegenzug Kommentare und Likes zu hinterlassen. Dafür startest du Combin, öffnest die Registerkarte „Suche“ und klickst auf „Neue Suche hinzufügen“. Dann wählest du „Benutzer“ > „Kommentatoren“ aus und gibst die gewünschte Anzahl der Konten an und klickst auf den Suchen-Knopf.

6. Betrachte Instagram nicht als Verkaufs-Plattform

Du solltest keine falschen Erwartungen an Instagram stellen. Bei Facebook gibt es schon den Abgebot-Kaufen Button, aber Instagram ist nach wie vor eine Foto-Plattform und sollte auch als solche genutzt werden. Betrachte es als Teil deines Brandings und inszeniere dich und deine Fotografie – aber mache keine plumpe Werbung!

7. Gib deinen Followern eine gewisse Exklusivität

making-of-instagram
Du fotografierst an besonderen Orten? Dann zeige es deinen Lesern und Followern!

Hast du vielleicht gewisse Bilder, die du nur auf Instagram teilen kannst? Besondere Fotos oder der unveröffenltichte Blick? Ich habe zum Beispiel manchmal Fotos aus Workshops von meinem Kameradisplay. Alles, was du nicht auch auf Facebook, via E-Mail und Twitter schon vorab geteilt hast macht einmal mehr neugierig, denn dann lohnt es sich, dass dein Fan dir auf Instagram folgt!

8. Hashtags: Weniger ist mehr

Ich habe ja schon das Thema Hashtags erwähnt. Letztendlich sei aber betont: Weniger ist mehr. Überflute deine Posts nicht mit Hashtags. Wähle ein paar wie oben erwähnt mit bedacht und passend zum Inhalt aus und füge sonst, wenn es du unbedingt noch weitere benötigst, via Kommentar-Funktion hinzu.

9. Spaß nicht vergessen

Und zu guter letzt ein Tipp, den ich in einem fotomagazin gelesen habe, der aber sooooo wichtig ist: Nicht vergessen auch Spaß zu haben, denn der User merkt, ob jemand etwas mit Freude und Leidenschaft tut – oder eben nicht.


* Hinweis: Es handelt sich bei diesem Artikel teilweise um einen bezahlten Produkttest als Werbung beauftragt von Combin.com.


Was für Tipps und Erfahrungen hast du mit Instagram gemacht? Ich freue mich auf deine Kommentare.

Und bei dir so? Was gibt es neues im Bereich Foto-Tipps!

Wim-Wenders-Das-Salz-der-Erde-Doku

Wusstest du schon, dass es bald eine Totale Sonnenfinsternis gibt? Oder hast du dir schon mal überlegt ein Buch zu drucken? Das und noch viel mehr habe ich dir hier zusammengestellt aus meinen liebsten Fotoblogs, Newslettern oder Neuigkeiten zum Thema Fotografie, die ihr mir schickt. Viel Spaß damit!

 

Filmtipp: Das Salz der Erde – Wim Wenders

Wim-Wenders-Das-Salz-der-Erde-DokuEin weiterer Linktipp zum Fotografen Sebastião Salgado: Der Filmemacher Wim Wenders hat einen Dokumentarfilm für Salgado gedreht. Dieser heißt „Das Salz der Erde“. Der Film lief vor einiger Zeit in den Kinos. Hier und da ist er auch noch in kleineren Programmkinos zu finden.

Wer sich dafür interessiert, kann aber einen Kurzbeitrag zu dem Film über Sebastião Salgado in der ARD Mediathek anschauen. Die Bilder sind wirklich sehr beeindruckend. Schaut doch mal rein. Hier findet ihr den Beitrag zum Wim Wenders Film Das Salz der Erde in der ARD-Mediathek.

Fotografiere die Total Sonnenfinsternis

Tipps zur Sonnenfinsternis 2015Das Event für alle Fotografen steht uns bevor. Am Freitag, dem 20.03.2015, findet nämlich eine Totale Sonnenfinsternis statt. Diese wird in der Zentralzone über dem Nordatlantik sein. Wer also nicht bis zur nächsten in Deutschland sichtbaren Totalen Sonnenfinsternis im Jahre 2081 warten will, sollte sich den Termin dick im Kalender anstreichen. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich das auf das Bild bekomme.

Hat jemand von euch damit Erfahrung und kann die mit uns teilen? Hier gibt es ein paar Infos zum Thema Supermoon. Nur noch mal für das Protokoll: Eine schwarze Sonne wird es noch einmal partiell am 12.08.2026 geben. Also üben wir doch mal schnell für Ende März. Ich freu mich drauf! Hier findest du mehr Infos zur Totalen Sonnenfinsternis!

Ich druck mir mein Buch

Online-Druckerei-viaprinto.de
Die Upload-Maske von viaprinto.de

Vor ein paar Wochen habe ich ja mein erstes kleines Fotobuch fertig gestellt. Naja, ein Buch ist es noch nicht so richtig – eher ein E-Book. Aber genau da ist nun der Haken. Da ich natürlich ganz mächtig stolz bin auf die 50 Seiten Fotowissen – nach nur einem Jahr fotografieren lernen – will ich das Büchlein gerne meinen Eltern zeigen. Die haben keinen iBook-Account. Auch ist deren Internet-Account nicht der schnellste. Kann man so was nicht auch einfach drucken lassen? Das sollte natürlich nicht allzuviel Geld kosten. So habe ich mal ein bisschen im Netz geschaut. Ich finde ja diese Softbooks immer cool. So wie die ganzen amerikanischen Fotobücher wie zum Beispiel „A Beautiful Mess Photo Idea Book“. Nun bin ich bei viaprinto.de fündig geworden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich will mein E-Book gerne als Buch drucken lassen. Herausforderung ist: Nur in kleinster Auflage – also um genau zu sein drei Stück. Warum drei? Eines für mein Regal, eines für meine Eltern und eines für „das-überlege-ich-mir-noch„.  Wenn ich bei den meisten Fotobuch-Anbietern schaue, dann ist der Preis für Bücher mit 50 Seiten und in DinA4 doch ganz schön happig. Bin daher überrascht, wie günstig so ein Druck bei viaprinto.de ist. Hier zahle ich gerade mal knapp über 20 Euro pro Buch für 50 Seiten und die 4 Seiten Umschlag. Zudem haben die ’ne einfach Upload-Maske und gute Bewertungen. Ich werde berichten, sobald das Buch da ist. Vielleicht verlose ich auch das dritte Exemplar – wer weiß. Jedenfalls freu ich mich auf das erste gedruckt Buch.

Was hast du so zum Thema Fotografie gelesen letzte Woche?

Hast du auch spannende Links oder Tipps in er letzten Wochen entdeckt? Dann schreibe es gerne per Kommentar oder schicke mir ’ne Mail mit deinem Link.


Willst du regelmäßig neue Tipps und Ideen zum Thema Fotografie lesen?

fotografieren-lernen-free-ebookDann melde dich hier für meinen Newsletter an. Oben drauf gibt es noch das kostenlose E-Book „10 Tipps für bessere Fotos“. Lust? Melde dich einfach hier an. Ich freu mich auf dich! 

Von Schwebe-Bildern, guten Porträts und Max Goldt: Meine Lieblingslinks aus der Fotowelt

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Wie mache ich eigentlich Schwebebilder? Worauf kommt es bei einem Porträt wirklich an? Wie kann ich super einfach meine Fotos teilen und Freunde können sie nachbestellen? Das und noch viel mehr habe ich dir hier zusammengestellt aus meinen liebsten Fotoblogs, Newslettern oder Neuigkeiten zum Thema Fotografie, die ihr mir schickt. Viel Spaß damit!

Die Leichtigkeit des Seins: Wie mache ich Schwebe-Bilder

levitation-pictures
how to do levitation pictures? photos by (c) photoncollective.com

In letzter Zeit sehe ich immer mal wieder diese seltsamen Schwebe-Bilder. Hat immer etwas von Matrix. Cooler Effekt. Aber wie mache ich das denn?

Zufällig habe ich letztens über zwei Ecken eine Tutorial entdeckt, wo es toll erklärt wird. Tja, und eines vorweg: Es ist keine Zauberei. Schade. Aber wir können es aussehen lassen wie eine Zauberei.

Wer also Lust hat sich mal mit dem Thema Schwebebilder und Leichtigkeit zu beschäftigen, der findet auf dem Blog photoncollective.com mehr über das Thema der Leichtigkeit des Seins.

Max Goldt über das Fotografieren

max-goldt-fotografierenKennt ihr Max Goldt? Er hat einen kurzen Lesebeitrag über das Fotografieren gemacht. Klingt schon man wundervoll. Ist es auch.

Wer mag kann bei Spotify dem von mir hoch geschätzten Max Goldt auf den Wirren seiner Gedankengänge über Fotoratgeber, Urlaubsfotos und kleine Kameras folgen. Herrlich. Hier könnt ihr es kostenlos hören.

 

Man wird ja noch träumen dürfen: Canon revolutioniert mit der EOS 5DS und EOS 5DS R die Vollformat-DSLRs

Canon-EOS-5DSCanon setzt mit den beiden Vollformat-DSLRs den Maßstab einer bislang unerreichten Auflösung. Die beiden extrem hoch auflösenden Kameras EOS 5DS und EOS 5DS R bieten mit ihrem Vollformat-Sensor eine überwältigende Auflösung von 50,6 Megapixeln. Zielgruppe für die Kamera sind Profis aus dem Bereich Landschaften, Architektur, Mode oder Porträt. Während die EOS 5DS über einen Tiefpassfilter verfügt ist die EOS 5DS R auf höchstmögliche Schärfe ausgelegt und nutzt einen Tiefpass-Aufhebungsfilter, der die maximale Auflösung und Bildqualität des Sensors erhöht.

Neben den beiden neuen DSLRs präsentiert Canon das EF 11-24mm 1:4L USM Objektiv. Das ist laut meiner Lieblings-Objektiv-Testseite Traumflieger „das derzeit (Stand Feb. 2015) weitwinkeligste Zoomobjektiv, das für Vollformat-Systemkameras verfügbar ist“. Es eignet sich durch den weiten Winkel natürlich hervorragend für die Landschafts- und Architekturfotografie.

Hier ein echtes Wow-Video, wer mal einen Eindruck der Timelaps Funktion der Kamera bekommen will.

Aber die Preise sind natürlich auch Profi-Like mit EOS 5DS (ab Juni 2015) zum Preis von 3.499 Euro, die EOS 5DS R (ebenfalls ab Juni 2015) zum Preis von 3.699 Euro und dem Canon EF 11-24mm 1:4L USM (ab Ende Februar 2015) zum Preis von 2.999 Euro erhältlich.

Schau mir in die Augen: Das Porträt lebt von den Augen

Hast du schon mal ein Porträt-Foto von jemandem gemacht? Also ich meine ein richtiges Porträt? Dann wirst du wissen: Die Augen sind dabei extrem wichtig. Lege ganz viel Wert auf den extremen Fokus-Punkt auf das Auge, im Schwarz/Weiß Porträt ist das Weiß in den Augen vielleicht sogar der hellste Punkt. Diese und viele weitere tolle Tips erklärt dir imogen in ihrem Video auf Youtube. Schau doch mal rein:

Kann ich mir mal Fotos bei dir nachbestellen?

lidl-online-album
Das Online-Fotoalbum auf lidl-fotos.de für schnelle Foto-Nachbestellungen

Lars, wo kann ich denn die Fotos nachbestellen?“. Das werde ich immer mal wieder gefragt, wenn ich auf einer Geburtstagsparty Fotos gemacht habe oder für Freunde auf deren Einweihungsparty fotografiert habe. Tja, Facebook geht da ja nicht so richtig. Da sieht die Fotos ja gleich der gesamte Freundeskreis und die Auflösung ist immer Mist. USB-Stick ausleihen? Wie soll ich den wieder bekommen? Daher bin ich ja großer Fan von Cloud-Drives.

Echt gestaunt habe ich, als ich kürzlich entdeckt habe, dass ich bei lidl-fotos.de auch so ein Online-Fotoalbum mit sogar 500MB Speicherplatz einrichten kann. Da lade ich meine Bilder hoch, kann ein Passwort vergeben und jeder kann mit dem Link und Passwort durch die Bilder klicken. Klar, die wollen Foto-Abzüge verkaufen. Aber wenn jemand dadurch super easy Abzüge der Fotos nachbestellt und ich habe keinerlei Arbeit, dann ist das eine feine Idee.

Probieren geht über Studieren: Wer es mal ausprobieren will, kann gerne mal auf mein kleines Online-Foto-Testalbum mit drei feinen Berlin Fotos klicken. Das Passwort ist ig-fotografie und damit könnt ihr die Bilder anschauen – und dürft sie Euch auch gerne als Abzüge bestellen. Viel Spaß damit!

Was hast du so zum Thema Fotografie gelesen letzte Woche?

Hast du auch spannende Links oder Tipps in er letzten Wochen entdeckt? Dann schreibe es gerne per Kommentar oder schicke mir ’ne Mail mit deinem Link.


Willst du regelmäßig neue Tipps und Ideen zum Thema Fotografie lesen? Hinzu gibt es das kostenlose E-Book „10 Tipps für bessere Fotos“. Lust? Dann melde dich doch gerne für meinen Newsletter an!