Fotoworkshops Berlin: Fotokurse für Anfänger und Fortgeschrittene

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Du bist auf der Suche nach einem Fotokurs für Anfänger in Berlin? Oder du hast Lust auf einen spannenden kreativen Fotoworkshop mit jeder Menge Inspiration für neue Fotoideen? Perfekt, dann bist du hier richtig!

Worum geht’s in meinen Fotokursen?

Fotoworkshop in Berlin
Unterwegs mit der Kamera in Berlin

In meinen Kursen erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest:

  • Welche Grundregeln der Bildgestaltung brauchst du für ein tolles Foto?
  • Welche Kameraeinstellungen helfen dir?
  • Wie funktioniert der Umgang mit den Grundlagen wie z.B. Blende, ISO u. Verschlusszeit?

Aber darüber hinaus inspiriere ich dich zu neuen Fotoideen. Dazu braucht es keine großen Fotoreisen in exotische Länder, denn auch schon vor der Haustür kannst du auf faszinierende Fotomotive stoßen.

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Fotokurs: Fotografieren für Anfänger in Berlin

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Entdecke in diesem Fotokurs in einer kompakten Fototour durch Berlin alles, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest und viele spannende Ecken.

  • Welche Grundregeln der Bildgestaltung sind wichtig?
  • Welche Kameraeinstellungen helfen dir?
  • Wie kommst du auf richtig gute Bildideen?
  • Viele tolle Foto-Tipps und Tricks zum gleich ausprobieren

✓ Dauer 4 Stunden (09:30 – 13:30 Uhr)
✓ Wir sind per Bus, Bahn und zu Fuss unterwegs
✓ Ab 3 Personen / Maximal 8 Personen
✓ Kosten 89,- €

Hier findest du mehr zu dem Fotokurs Für Anfänger In Berlin.


Fotokurs: Kreative Fotoideen in Berlin

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Mache die Stadt zu Deiner Fotografie-Spielwiese und entdecke die Kreativität in Dir. Ich entführe dich an bekannte und unbekannte Orte mitten im Herzen Berlins und fordert Dich heraus neue Sichtweisen auszuprobieren. Es geht um Architektur, ungewöhnliche Bildausschnitte, andere Perspektiven und interessante Bildideen.

  • Welche Grundregeln der Bildgestaltung sind wichtig?
  • Mit anderen über Fotografie fachsimpeln und gemeinsam auf Motivjagd gehen
  • Wie kommst du auf inspirierende Bildideen?
  • Viele tolle Foto-Tipps und Tricks zum gleich ausprobieren

✓ Dauer 4 Stunden (09:30 – 13:30 Uhr)
✓ Wir sind per Bus, Bahn und zu Fuss unterwegs
✓ Ab 3 Personen / Maximal 8 Personen
✓ Kosten 89,- €

Hier findest du mehr zu dem Fotoworkshop- Kreative Fotoideen in Berlin.


Lars-Poeck-Kreativ-Fotografieren-In-Berlin-Fototour

Was solltest du zu den Fotokursen und Workshops mitbringen?

  • Deine Kamera – entweder Spiegelreflex-Kamera oder Kompakt-Kamera
  • Speicherkarte und volle Akkus (ggf. Ersatzakku)
  • Bestenfalls auch ein Stativ, je nach Lichtverhältnissen

Hinweis zu den Fotokursen in Berlin:

  • Der Kurs findet ab 3 Personen statt.
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Kurs sind 8 Personen.
  • Nach Absendung des Formulars bekommt ihr die Zahlungsdaten.
  • Der Kurs ist erst final gebucht nach Zahlungseingang.
  • Hier findest du die aktuellen AGBs mit der Bitte um Beachtung!

Kostenloser Online-Fotokurs zum mitmachen

Hier habe ich noch meinen kleinen kostenlose Fotolehrgang – ein Online-Fotokurs mit vielen Fotoaufgaben zum mitmachen.

Hier findest du alle Aufgaben aus dem kostenlosen Online-Fotokurs zum mitmachen.


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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: All mein Fotowissen in einem Buch

Fotografieren lernen:
Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

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Licht an beim Berliner Festival of Lights

Festival of Lights 2014 Berlin

Alle Fans der Nachtfotografie und der Langzeitbelichtung dürfen sich freuen. Am Freitag gehen in Berlin erneut die Lichter beim Festival of Lights an. Das Event geht vom 05. bis 14. Oktober 2018. Täglich von 19 bis 24 Uhr werden dabei verschiedene Wahrzeichen per Licht super eindrucksvoll in Szene gesetzt. Hier findest du noch ein paar Tipps zum Thema Nachtfotografie und Langzeitfotografie. Hier findest du ein paar Tipps sowie eine Karte der besten Highlights. Zudem habe ich ein paar Hinweise zum Festival of Lights für dich aufgeschrieben.

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Ein paar Infos zum diesjährigen Festival of Lights in Berlin:

Viele Spaß bei deiner Tour durch die Nacht!

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Auf Tour durch die Nacht – beim Festival of Lights

Fotografieren lernen: Was kann ich und wie fange ich an?

Fotografieren lernen: Tiere mit Gesichtern

„Fotografieren lernen“ habe ich mir vor nun knapp 2 Jahren auf meine Vorsatzliste geschrieben. Endlich wollte ich verstehen, was diese ganzen Foto-Grundbegriffe ISO, Schärfentiefe, Blende und Co. eigentlich bedeuten. „Nicht mehr so viel über Technikkrams stolpern, sondern einfach ein gutes Foto machen“ habe ich mir vorgenommen. Zudem habe ich angefangen hier auf diesem Blog über meine Fortschritte beim Fotografieren lernen zu schreiben. Ich habe Links zusammengestellt wie zum Beispiel kostenlose Lernvideos und Fotokurse auf einer Seite zusammengestellt oder mir selbst Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen gestellt, die mich herausfordern.

Fotografieren-lernen-Tipps
Nicht zu ungeduldig werden. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

Fotografieren lernen: Wo fange ich an?

Zum Start hatte ich eine ganz passable Digitale Spiegelreflexkamera: Die Canon EOS 550D. Eigentlich war die mal gedacht, um HD Filme zu machen. Ich hatte sie mir kurz vor meinem Namibia-Urlaub gekauft. Das Projekt Volunteering in Namibia zu filmen hat auch ganz gut geklappt. Doch ist das Filmen irgendwie sehr viel zeitaufwändiger, als gedacht. Und im Moment macht mir das Fotografieren auch viel mehr Spaß.

Ein guter Einstieg in das Basiswissen zum Fotografieren lernen war „Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz„. Eine Kamerahandbuch klingt technisch und uncool – ist es auch. Aber extrem hilfreich! Es erklärt sehr gut die Kamera von Grund auf. Wofür sind welche Knöpfchen, was kann welche Funktion.

Eine Kamerahandbuch klingt technisch und uncool – ist es auch. Aber extrem hilfreich!

So klicke ich jetzt wie im Schlaf im manuellen Modus, ISO-Wert, Blende, Belichtungszeit, Intensität der Blitzsteuerung und so weiter.


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Fazit: zum Fotografieren lernen gehört, die Knöpfe an meiner Kamera verstehen!

Fotografieren lernen: Porträtfotografie - Gesichter erzählen Geschichten

Fotografieren lernen: Übung macht den Meister!

In der letzten Zeit habe ich sehr viele Foto-Workshops besucht. Von klassischen Volkshochschulkursen, über geführte Fototouren durch Berlin bis zu Foto-Workshops mit professionellen Fotografen. Los gehen diese oft mit der kleinen Einführungsrunde. „Warum seid ihr hier?“ fragt dann immer der Referent. „Um wieder mal regelmäßiger zu fotografieren, man kommt ja sonst nie dazu“ entgegnen viele Teilnehmer. Verstehe ich ja, aber dann haben viele Technik im Werte von vielen tausend Euro vor sich liegen und brauchen einen Kurs, um einen Grund zum Fotografieren zu haben? Schade!

Fotografieren lernen: Idee Wassertropfen fotografierenIch zwinge mich – nein, fange ich anders an – ich freue mich mindestens zwei Mal pro Woche mir Zeit zum Fotografieren zu nehmen. Entweder gehe ich einfach los und fotografiere mich durch die schönsten Foto-Locations in Berlin oder, wenn das Wetter doof ist, probiere ich drinnen einfach etwas neues aus. Das kann auch mal die Bierflasche auf dem Küchentisch oder der Wassertropfen im Waschbecken sein.

Wichtig ist für mich: Dran bleiben, immer weiter lernen, die Kamera ausprobieren, kennen lernen, raus aus dem Automatikmodus, Bilder kontrollieren, was war gut, was kann ich noch nicht?

Fazit: zum Fotografieren lernen gehört, regelmäßig zu fotografieren. Egal was!

Fotografieren lernen: Was ist mein Stil?

Fotografieren lernen: Makrofotografie eröffnet neue WeltenWas fotografierst du denn so?“ ist auch immer eine gern gestellte Frage in Workshops. „Alles“ – müsste ich eigentlich sagen, wenn ich ehrlich bin.

Was habe ich denn in den letzten Monaten fotografiert? Alles! Landschaften, Sonnenuntergänge, Porträts, Tiere (übrigens super, wenn man noch zu schüchtern ist, um Menschen zu fotografieren!), Kaffeetassen, Häuser, Pflanzen, Makro … in Schwarzweiss, in Farbe, mit zu viel Licht, zu wenig Licht, genau richtigem Licht. Ich habe meinen Stil noch nicht gefunden. Das ist sicher auch noch zu früh.

In einem Fotokurs über Porträtfotografie habe ich letztens gedacht, dass ich vielleicht ein ganz gutes Auge habe für Gesichter und Ausdruck. Dann habe ich auf dem Fotoblog vom Stilpirat etwas über Lifestyle Fotografie gelesen – und das ausprobiert. Bei einem Fotowalk mit einem Freund habe ich von ihm etwas gelernt über das Fotografieren von Häusern und Architektur.

Ich weiß, dass ich noch nicht so viel weiß. Ich weiß, dass es noch viel zu fotografieren, ausprobieren und zu entdecken gibt! Dranbleiben!

Fazit: zum Fotografieren lernen gehört, seinen Stil zu entwickeln. Aber das braucht Zeit.

Hier ein paar Tipps für Dich zum Fotografieren lernen:

  • Stress dich nicht und hab Geduld mit Dir!
  • Hab Spaß an dem was Du tust und was Du fotografierst!
  • Strebe (mal einige Zeit) nicht permanent nach Likes, Lob und Anerkennung
  • Fotografiere wieder und wieder und setze Dir kleine Schritte – wie zum Beispiel regelmäßige Fotoaufgaben.
  • Stelle Dich den Herausforderungen, auch wenn Du noch nicht genau weißt wie Du sie lösen sollst. Der Weg ist oft das Ziel!

 

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Fototouren und Fotoworkshops in Berlin finden

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Lars auf Fototour in BerlinFototouren und Fotoworkshops motivieren mich. Aber welche Anbieter empfehle ich? Kommt drauf an was du magst. Geht es dir um eine Gruppe von Foto-Verrückten, um gemeinsam etwas zu entdecken? Egal ob DSLR-Amateur, Vollformat-Nerd, Festbrennweiten-Verfechter, Smartphone-Fotograf oder Kleinbild-Entdecker – auf Fototouren und in Fotoworkshops ist alles zu finden.

Berlin entdecken: Der kostenlose Fotowalk

Seit einiger Zeit habe ich begonnen Berlin per Fototour zu entdecken. Die Stadt ist groß, unendlich viele Highlights, hunderte von „das-musst-du-gesehen-haben-Tipps„. Hin und wieder veranstalte ich selbst Fotoworkshops in Berlin. Aber eher sporadisch und auf Anfrage. Das sind dann auch keine „ich-bringe-dir-etwas-bei“ Workshops, sondern eher Zeigen von tollen Orten in Berlin zum Fotos machen, die ich nicht zuletzt durch die Arbeit an meinem Buch entdeckt habe. Eine tolle Variante aber sind natürlich kostenlose Walks mit gleichgesinnten – wie zum Beispiel bei MeetUp.com. Die Gruppe ist allerdings in englischer Sprache. Eine ebenfalls kostenlose Variante zum einfach Berlin entdecken und fotografieren findet ihr auf getyourguide. Ebenfalls kann ich den Fotowalk mit Blogger-Kollegin Synke Nepolsky empfehlen, die den lesenwerten Blog Synke unterwegs betreibt.

Ich buche mir einen Fotoworkshop

Doch hin und wieder geht jedem noch so ambitionierten Amateurfotograf die kreative Idee aus: Was kann ich heute Fotografieren. Dann suche ich auch außerhalb der klassischen Touristengebiete und 08:15-Fototouren und suche geheime verlassene Orte oder auch Lost Places Fototouren Berlin. Warum also nicht einmal eine Fototour oder einen Fotoworkshop – professionell geführt von Experten oder Fotografen buchen? Aber was erwartet mich auf einer solchen einer Fotosafari?

Fototouren durch Berlin – professionell geführt von Experten

Wenn man in Google nach „visit Berlin“, „Berlin Tour“ oder „Fototour Berlin“ sucht, wird man auch schnell fündig. Doch geht bekanntlich probieren über studieren. So habe ich begonnen, mich bei der ein oder anderen Fototour anzumelden und diese auszuprobieren. Hier findet ihr ein paar Beschreibungen meiner ersten Fototouren durch Berlin.

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Auf Entdeckungsreise zu den echten Foto-Highlights in Berlin

Fotoworkshops und geführte Fototouren durch Berlin mit Profi-Fotografen

Thematisch bin ich nicht festgelegt. Ich entdecke sowohl gerne Motive in der Streetart, Lost Places oder auch rottenplaces, Stadtbilder, Gesichter, Geschichten. Auch von der Tageszeit habe ich keine Präferenzen – egal ob Fotos zur Blauen Stunde, Sonnenaufgänge am Wannsee oder Indoor-Fotografie: Wichtig ist mir etwas besonderes zu entdecken!

go2know – Fototouren zu geheimen Orten wie dem Teufelsberg, Flughafen Tempelhof oder den Beelitz-Heilstätten

Beelitz-Heilstaetten-BerlinDer Anbieter go2know ist bekannt für Fototouren zu geheimen Orte. Auf der Webseite finden sich Touren in die geheimen Katakomben des Flughafens Tempelhof, die Infanterieschule in Wünsdorf oder zu den Beelitzer Heilstätten. Ich habe mich für die Tour zu den Beelitzer Heilstätten entscheiden.

Der Ort ist unbeschreiblich. Auf einem fast 200 Hektar großen Areal erstreckt sich das vor einem knappen Jahrhundert erbaute Lungen-Heilzentrum und Sanatorium. Nachdem die Russen das Gelände verlassen haben, ist der Großteil der Anlage in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu entdecken gibt es prächtige Bauten, dunkele Keller, lange Flure, abblätternde Farbe und geheime Tunnel. Go2know hat es sich zur Aufgabe gemacht diese wundervollen Orte wieder zu entdecken. Auf den Touren kann man sich frei bewegen und bei Bedarf versorgte mich Andreas, Gründer des Unternehmens, mit geschichtlichem Wissen zu den Orten. Fazit: Es war spannend und inspirierend!

Mehr Infos gibt es auf www.go2know.de

go4foto – geführte Fototouren durch Berlin

Meine erste gebuchte Fototour habe ich mit dem Anbieter go4foto unternommen. Dieser beschreibt sich mit dem Untertitel „geführte Fototouren durch Berlin“. Auf dieser ersten Tour ging es auf den Jüdischen Friedhof Weissensee. In kleiner 8 Personengruppe haben wir uns auf Entdeckungstour über diesen wirklich sehenswerten Friedhof gemacht. Zum Start gab es eine kleine Einführung und geschichtlicher Hintergrund über das Areal. Aber wie es immer so ist bei solchen Touren: Alle wollen loslegen und auf Motivsuche gehen. Der Guide Robert gab Hilfestellung in der Motivsuche und Tipps in der Motivgestaltung. Hin und wieder stellte er eine kleine Aufgabe, was mir eine schöne Motivation gegeben hat. Nach 3 Stunden Tour ging es in ein Café. Auf einem vom Guide mitgebrachten Computer wurde der gebuchte Tisch blitzschnell in ein Fotostudio verwandelt und die Motive in einem Fotoworkshop betrachtet, bearbeitet und diskutiert.

Nach einigen Monaten habe ich eine weitere Fototour durch Berlin mit go4foto unternommen. Diesmal war das Thema U-Bahn. Spannend, denn bei bewegten Objekten darf ich gerne noch die ein oder andere Nachhilfestunde nehmen. So wurde auf gleiche Weise durch Berliner U- und S-Bahnhöfe geführt, Züge fotografiert, Motive gestaltet und Bahnhofsarchitektur ins richtige Licht gesetzt. Hat Spaß gemacht!

Infos zu go4foto hier: go4foto.de

Individuell: Fototour Berlin

Ich wohne in Kreuzberg. Ein Stadtteil, der allzu bekannt ist für seine gelebte Geschichte: Berliner Mauer, Ton Steine Scherben, besetzte Häuser, Innenhöfe, Gentrifizierung, Nachtleben. Wie also kann ich meinen Stadtteil also besser kennenlernen, als mit einer geführten Fototour durch Kreuzberg.

Der Tourguide Sascha war exklusiv nur für mich da. Zuerst war das etwas seltsam, da ich mich beim Fotografieren schon etwas beobachtet fühlte, doch nur so lerne ich vielleicht auch etwas, dachte ich mir. Aber Sascha hat es wirklich toll gemacht. Wir liefen spannende Ecken in Kreuzberg 36 ab, während er viel über die Geschichte zu erzählen wusste, habe ich Fotos gemacht. Immer wieder gab er gute Tipps zur Motivgestaltung, ließ mich ausprobieren und gab aber auch kritisches Feedback. Hab viel gelernt – sowohl über das Fotografieren als auch über Kreuzberg. Eine sehr gelungene Fototour durch einen der spannendsten Stadtteile in Berlin.

Infos zu Fototour-Berlin hier: www.fototourberlin.de

Weitere Veranstalter von Fototouren und Fotoworkshops

Natürlich gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Anbieter. Ich habe vor einiger Zeit zum Beispiel mit Alex und Steffen, den Veranstaltern von Fotoworkshop Berlin, gesprochen. Zudem bieten Lost & Found Explorers individuelle Touren zu Lost Places an. Ebenfalls habe ich kürzlich ein kleines Interview mit Andreas von den Lost Places-Fototouren go2know geführt. Welche hast du bisher besucht? Welche kannst du empfehlen? Schreib es in das Kommentarfeld und sag wie es dir gefallen hat.

PS: Und wenn ihr Lust habt auf eine Fototour zu meinen Lieblingslocations, dann schaut doch mal hier nach meiner individuellen Entdeckungstour durch Berlin!

Fototouren durch Berlin: Was sind die Vorteile?

Jeder von uns ist gerne auf eigene Faust unterwegs. Klar, auch hier auf meinem Blog und im Newsletter liefere ich Dir eine Fülle an Orten, Tipps und Locations. In meinem Fotografieren in Berlin-Buch habe ich dir über einhundert Orte mit Adresse, Fotobeispielen und vielem mehr aufgeschrieben. Doch kann ich dir nur ans Herz legen hin und wieder aus deinem eigenen Dunstkreis auszubrechen und einen Fotoworkshop, ein Coaching oder zum Beispiel eine geführte Fototour mit einem Fotografen zu buchen. Es fordert dich heraus, du lernst gleichgesinnte kennen und es macht großen Spaß. Denn du wagst dich aus deiner Komfortzone. In einem Kurs geht es um Inspiration und neues lernen. Vielleicht entdeckst du neue und geheime Orte, bekommst wertvolle Tipps zur Bildgestaltung, bekommst Hilfe bei der Motivauswahl durch einen Fotografen oder andere Teilnehmer? Vielleicht schaut mal jemand auf dein Display. Vielleicht stellt jemand mal eine kritische Frage. Und genau das ist gut so! Achte bei der Wahl nur auch darauf, dass du bekommst, was du suchst. Willst du eine Lost Places Fototour? Suchst du Street Fotografie?

Schreibe vorher eine Mail an den Veranstalter und stelle ein paar Fragen. Desto besser die Leistungen beschrieben sind, desto einfacher wird dir die Wahl fallen!


neue fotolocations in berlin entdecken
…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Lost Places entdecken: Die Lost & Found Explorers im Interview

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Marek Romanowicz ist Urbexer. Er erkundet gerne Lost Places und geheime Orte. Urbexer kommt von dem Begriff Urban Exploration und meint die Erforschung sogenannter Lost Places. Dafür reist Marek mittlerweile bevorzugt auf Lost Places Fototouren nach Polen und in andere osteuropäische Länder. Die Liste seiner nächsten Fototouren liest sich beeindruckend. Bald geht es mal wieder in eine stillgelegte Textilfabrik ins polnische Łódź. Im Sommer begibt er sich auf die Spuren von Dracula in die Wälder und mittelalterlichen Städte von Siebenbürgen. Eine Fotoexpedition in die Sperrzone von Tschernobyl und Prypjat steht ebenfalls auf seinem Programm.

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Auf arbeiteraristokrat.com kann man Lost Places Touren buchen

Doch unternimmt Marek diese Fotoexpeditionen nicht alleine. Jeder Lost Places-Fotofan kann ihn begleiten und einen Platz in seinen Touren buchen. Doch es stehen auch Ziele in Deutschland auf dem Plan. So ist einer der Klassiker eine Entdeckungstour in das alte verlassene Stadtbad Leipzig. 

Ich wollte wissen was Marek antreibt in seinem Drang immer neue geheime Orte zu entdecken und habe ihm ein paar Fragen zum Thema Lost Places, seiner Fotografie und den Plänen für neue Touren gestellt.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Die Fotografie war schon als Kind zu analogen Zeiten mein Hobby. Mein Vater war leidenschaftlicher Fotograf und hat mir in Sachen Fotografie vieles gezeigt.

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Entdeckungstour in einem ehemaligen DDR-Krankenhaus

Was für Fotokurse und Fototouren bietet ihr an?

Wir bieten keine Fotokurse an. Unser Angebot gliedert sich in 3 Bereiche Fototouren, Fotoexpeditionen und Fotoworkshops.

Die Fototouren sind Tagestouren zu einem Lost Place in der nähe von Berlin (Umkreis). Zur Zeit biete ich zwei Tages/Fototouren an. Der zweite Bereich sind die Fotoexpeditionen die entweder Wochenendtouren sind beispielsweise „Textilfabrik und Gefängnis“ oder 6-7 tätige Expeditionen wie z.b nach Tschernobyl oder Transsilvanien. Hier wird die Fotografie und Motivsuche mit einer Prise Abenteuerurlaub gepaart.

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Highlight einer Lost Places Tour im April: Eine 1749 erbaute evangelische Kirche der Grafen von Reichenbach.

Ab welchem Preis startet ein Kurs bei Euch?

Es geht los ab 45 € für eine Tagestour. Eine Wochenendtour startet ab 95 € (bis 680 €). 2015 wird ein Teil der Erlöse an Vereine und Organisationen gespendet, die sich für den Erhalt von Denkmälern und Kulturgütern einsetzen. Mein ganz besonderes Anliegen ist es, im Rahmen der Fotoexpedition nach Tschernobyl ein Zeichen zu setzen. In diesem Zusammenhang wird ein Teil der Erlöse der Touren an Hilfsorganisationen gespendet, die sich für Kinder und Jugendliche in der Ukraine einsetzen.

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Ende Mai geht es für 5 Tage auf eine Fotoexpedition auf den Spuren von Graf Dracula in Transsilvanien…

Was macht eure Kurse so besonders?

Die Besonderheit ist – was auch viele Teilnehmer schätzen – die freundschaftliche Atmosphäre. Gefördert wird dies durch die von mir strikt eingehaltene Regel „von höchstens 15 Teilnehmern“.

Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour
Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour

Was nehmen die Kursteilnehmer bei euch mit?

Jeder Fototour-Teilnehmer nimmt spannende Fotomotive, die Erfahrung Neues und wirklich Unentdecktes zu entdecken – vor allen Dingen in Osteuropa. Aber auch viele tolle Eindrücke im Kopf.

Welche Fragen hört ihr immer wieder?

Wo ist der Treffpunkt, wie lange haben wir Zeit und wo sind die schönsten Motive.

Was ist deine liebste Fotolocation in Berlin?

Um ehrlich zu sein habe ich keine wirkliche Lieblings-Fotolocation in Berlin. Aber eines meiner Lieblings Foto-Motive ist das Märchenschloss bei Halle.

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Das Märchenschloss bei Halle im Dornröschenschlaf

Wie seht ihr die technische Entwicklung im Kameramarkt?

Die DSLR wird bleiben für Leute wie uns, die sich intensiv mit einem Motiv beschäftigen und Wert auf Bildbearbeitung legen.

Natürlich wird diese Zielgruppe durch die immer besser werdenden Smartphones immer kleiner, aber es ist ja eine individuelle Entscheidung und ist von der Frage abhängig „lege ich Wert auf ein ästhetisches Bild oder möchte ich nur ’nen Schnappschuss auf Facebook posten„.

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Auf Fotoexpedition im Sperrbezirk rund um Tschernobyl

Ich danke Marek für das Gespräch. Alle Fotos (c) arbeiteraristokrat.com.
Hier bekommt ihr mehr Infos zu den Lost Places Touren von Marek.

Faszinieren dich Lost Places?

Dann schau doch auch mal hier vorbei und finde mehr zum Thema Lost Places bei IG-Fotografie.de.

Fotokurse mit Frank von fotologbuch: Einführung bis zu Individualtraining

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Fotoworkshops-Fotologbuch.de
Fotograf Frank Weber. Foto (c) fotologbuch.de

Frank Weber ist Rucksackberliner. So wird er jedenfalls oft bezeichnet. 1994 hat es ihn nach dem Studium von der Küste in die Hauptstadt Berlin getrieben. Eigentlich ist Frank Maschinenbauingenieur, aber seit mittlerweile über 20 Jahren gehört sein Herz der Fotografie.

Fotografieren aus Leidenschaft

Seit 2008 beschäftigt er sich intensiv mit der Digitalfotografie und der Bildbearbeitung und gibt sein Wissen gerne in Fotokursen und Fotoworkshops wie Einführung in die digitale Spiegelreflex Fotografie weiter. Seine Fotokurse und Workshops bestehen in der Regel aus Theorieteil und Praxisteil, so dass das gelernte auch sofort Anwendung findet. Das besondere sind die sehr kleinen Lerngruppen, wo er individuell auf die Teilnehmer eingehen kann.

Da ich mich immer gespannt auf das Angebot an Fotokursen und Workshops in Berlin bin, habe ich Frank einmal ein paar Fragen gestellt, um mehr über seine Fotokurse zu erfahren.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Ich habe es als Hobby kennengelernt. Von dem Klassiker „Fotografieren auf Reisen“ und insbesondere mit der Geburt der Kinder.

Was für Fotokurse bietest du an?

Die Grundlagen der Fotografie lernen Anfänger und Einsteiger mit der Einführung in die digitale Spiegelreflex Fotografie. Da geht es los mit dem Verständnis der Belichtungsautomatiken A,S und M, Wissenswertes zu Blende, ISO, Verschlußzeit bis zur Objektiv-Kunde. Zudem biete ich eine Einführung in die Fotografieren mit Blitz ein, eine Adobe Lightroom Einführung sowie Panoramafotografie und auch Individualtrainings.

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In der Regel finden die Kurse in Franks Studio in Berlin statt. Aber er hat auch schon Kurse wie zum Beispiel im Ostseebad Prerow organisiert. Foto (c) fotologbuch.de

Ab welchem Preis startet ein Einführungskurs bei Euch?

Die Kurse starten ab 75,- Euro, je nach Art und Umfang des Workshops. Der umfangreiche Kurs in kleiner Gruppe „Einführung in die digitale Spiegelreflex Fotografie“ für Fotoanfänger geht beispielsweise von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr und kostet 120 Euro pro Teilnehmer.

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Auf Franks fotologbuch findet ihr Fotokurse und Lightroom Workshops nicht nur in Berlin

Was macht deine Fotokurse deiner Meinung nach so besonders?

Zum einen die kleine Gruppenstärke. Bei maximal 3 Personen wird der Lerneffekt erhöht und es lässt mehr Zeit zur Übung. Es ist völlig egal ob die Teilnehmer eine Nikon, Canon, Sony, Fuji, Olympus oder was auch immer für eine Kamera haben, bei mir lernen sie, wie sie mit ihrer Kamera schönere und vor allem spannendere Fotos hinbekommen.

Was nehmen die Kursteilnehmer nach einem Kurs bei dir mit?

Sie bekommen gute Grundkenntnisse für ihren weiteren Weg und ein erfolgreiches Entdecken der Fotografie und Bildbearbeitung. Zudem bekommen die Teilnehmer nach dem Fotokurs als PDF in digitaler Form. So haben die Teilnehmer, zusammen mit den Mitschriften eine übersichtliche “Arbeitsgrundlage” zum weiter lernen.

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Frank bietet auch Trainings zu dem Bildbearbeitungsprogramm Lightroom an.

Wie siehst du die technische Entwicklung im Kameramarkt?

Die digitale Spiegelreflexkamera bleibt, aber die Systemkameras wie zum Beispiel die Olympus OM-D oder die Fuji werden immer präsenter.

Mehr zu den Kursen von Frank findet ihr auf seiner Webseite fotologbuch.de oder auf seiner Facebook-Seite facebook.com/fotologbuch.

 

Bewertung von Fotologbuch.de

Ich finde es toll, wenn man in einem Fotokurs – insbesondere bei einer Einführung in die Fotografie – ausreichend Zeit hat für individuelle Fragen und im eigenen Tempo lernen kann. Frank nimmt sich Zeit für seine Teilnehmer und ist mit vollem Fotografen-Herz bei der Sache. Ich bin gespannt wie euch die Kurse bei Frank gefallen. Wenn ihr mitgemacht habt, freue ich mich auf euer Feedback und eure Kommentare.


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Fotografieren lernen: Grundbegriffe Blende und Schärfentiefe

Fotografieren lernen: Die Blende

Als ich begonnen habe erstmals aus dem Automatik-Modus meiner Digitalen Spiegelreflexkamera raus zu gehen, waren da ein paar Hürden zu nehmen. Aber so ist das beim Fotografieren lernen. Es gilt erst einmal zu verstehen, was es auf sich hat mit den Begriffen Blende, Schärfentiefe, Belichtungszeit oder dem ISO-Wert. Ohne Theorie geht es eben nicht beim Fotografieren lernen. Und ich lerne am besten, wenn ich es mir aufschreiben.

Fotografieren lernen: Die Blende bestimmt das Licht

Die Blende bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Es beginnt bei der „Offenblende“. Bei dieser ist die Iris-Blende vollständig geöffnet. Auf deinem Objektiv findest du die Blendenzahlen. Denn: Die Blende sitzt im Objektiv.

Jede Blendenstufe halbiert das Licht, welches in die Kamera fällt. So findest du zum Beispiel folgende Möglichkeiten, wenn du die Blende einstellst: f/1.4, f/2, f/2.8, f/4, f/5.6, f/8, f/11, f/16, f/22, f/32. Mit jedem Wert verringert beziehungsweise verdoppelt sich die Lichtmenge.

Fotografieren lernen: Die Blende
KoeppiK (Eigenes Werk), Wikimedia.

Wichtig: Kleiner Blendenwert = große Blendenöffnung

Ganz wichtig für das 1×1 beim Fotografieren lernen: kleiner Blendenwert (z.B. f/2.8) = große Blendenöffnung (es kommt viel Licht durch). Und andersrum! Und folglich bedeutet eine größer die Zahl der Blende (wie f/16), dass die Blende einen kleinen Durchmesser hat und somit also weniger Licht rein gelangt. Das finde ich irgendwie immer noch seltsam, aber es ist so.

Mit der Blende bestimme ich die Schärfentiefe

Fotografieren lernen: Porträt Foto
Blende f 1.8 setzt den klaren Fokus auf die Augen

Die Blende bietet mir großartige Chancen in der Bildgestaltung. Möchte ich mein Objekt im Vordergrund scharf darstellen und den Hintergrund verschwimmen lassen? Dann fotografiere ich mit kleiner Blendenzahl (zum Beispiel 2.8). Das wähle ich, wenn ich zum Beispiel Porträts fotografiere. Hier will ich den Fokus auf die Augen legen. Nichts soll von dem Porträt ablenken. Selbst der nur 10 cm entfernte Hintergrund liegt bereits im Unschärfebereich des Fotos.

Anders gehe ich vor, wenn ich eine Landschaftsaufnahme fotografieren will. Hier wähle ich einen höheren Blendenwert. Dann habe ich alles im Schärfebereich und will den Fokus auf die komplette Landschaft legen. Aber probiert es doch einfach mal aus.

Lernvideo zum Thema Blende und Schärfentiefe

Immer mal wieder suche ich auch auf Youtube nach guten Erklärvideos zum Thema Fotografieren. So gibt es da natürlich auch einiges zu finden zu den Begriffen Blende und Schärfentiefe. Das folgende ist vom Fotografen Torsten Stolze und erklärt sehr einfach, was das so geht mit der Blende und der Schärfentiefe …