Lost Place Spreepark Plänterwald: Was sieht man noch von DEM ehemaligen Lost Place?

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Die Querelen um einen der bekanntesten Lost Places in Berlin, dem Spreepark Plänterwald, schienen endlos anzudauern. Versteigerung? Keine Versteigerung? Kommt man noch auf das Gelände? Besichtigungen am Wochenende? Wer heutzutage eine Fototour durch den Spreepark Plänterwald plant, findet sich vor einem grünen Metallzaun wieder. Dieser ist zwar hier und da untergraben und geflickt, doch heißt es sei die Security strenger geworden.

Fototour um den Spreepark herum

Daher hatte ich nicht den Mut noch ein Schritt hinter den Zaun zu wagen. Auch wenn nach jedem Wochenende neue Löcher unter dem Zaun klaffen, die einige Tage später wieder bemüht zugeschüttet werden. Doch war ich an diesem Wochenende auf einem Spaziergang mal wieder um das Gelände unterwegs und habe aus Spaß einfach mal ein paar Bilder mit meiner Kleinbildkamera durch den Zaun hindurch gemacht – und war erstaunt, dass es Spaß gemacht hat und auch ein paar schöne Motive raus gekommen sind. Der Park ist einfach riesig und auch von außen erkennt man noch viele Überbleibsel des ehemaligen vorzeige Freizeitparks der DDR.

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Spreepark Plänterwald 2015 – ein massiver Zaun umgrenzt das Gelände

Wie komme ich auf das Gelände?

Es gibt keine Führungen oder Touren mehr über das Gelände. Es war ja aber schon zu Zeiten der offiziellen Führungen einer der Orte mit der höchsten Einbruchsrate in Berlin, gemessen an Anzeigen durch den Besitzer. Spreepark Urgestein Christopher Flade macht noch Touren um den Park herum von außen. Wer Lust hat, kann auf der Webseite Berliner-Spreepark.de mehr dazu finden.

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Die Kassenhäuser empfangen längst keine Gäste mehr

Wo ist der Spreepark Plänterwald

Der Park liegt mitten im Berliner Stadtteil Treptow. In der Nähe lässt sich gut parken und wenn gleich der Park nicht mehr betreten werden darf lässt sich das Areal um den Park herum gut erkunden. Ein Teleobjektiv sichert nach wie vor das ein oder andere gelungen Fotomotiv!

Das Riesenrad vom Spreepark Plänterwald

Das Hauptmotiv ist auch von außen gut in Szene zu setzen…

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Das Riesenrad trohnt nach wie vor im Spreepark und ist auch von außen ein tolles Motiv

Lost Place Spreepark Plänterwald im Video


Letzte Station Spreepark

Derzeit stehen noch 6 Attraktionen im ehemals größten Freizeitpark der DDR. Von außen erkennt man noch einige Zeichen der Wasserbahn. Doch wirklichen Blick hat man nur auf die Wasserbahn, die ehemalige Park-Eisenbahnund diverse Häuser des Parks.

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Bis vor der Versteigerung und dem Brand fuhr hier zumindest noch die Parkbahn ihr Runden

Lost Places Fototour im Spreepark Plänterwald

Hier seht ihr Fotos von einer damaligen Fototour durch den ehemaligen verfallenen Freizeitpark Spreepark Plänterwald. Hier findest du weitere Lost Places Fotoorte in Berlin.


Mehr zu Lost Places in Berlin

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Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

Lost Places: Fototour im DDR Stasi-Regierungskrankenhaus in Berlin Buch

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Rund um das alte Stasi-Regierungskrankenhaus der DDR kursieren viele Gerüchte. Es ist die Rede von Medizintechnik und Medikamenten aus dem Westen, die Ausstattung der Krankenzimmer in luxuriösem Prunk, begehrte Südfrüchte im Überfluss und Ärzte-Teams, die ihr Gehalt in D-Mark ausgezahlt bekämen. Das Regierungskrankenhaus in Berlin Buch war schon zu seinen aktiven Zeiten ein geheimer Ort, denn ohne Passierschein kam man dort nicht rein.

Das Regierungskrankenhaus der DDR:
damals für die Oberklasse, heute Lost Place

Das Regierungskrankenhaus der DDR war eine Gesundheitseinrichtung für die Nomenklatura der Deutschen Demokratischen Republik in Ost-Berlin. 1990 wurde es nach der Wende aufgelöst. Heute sind die Gebäude verlassen im Wald von Berlin Buch. Und ein Lost Place in Berlin, der mir noch fehlte auf meiner Liste. So habe ich mich am letzten Wochenende auf gemacht zu einer Fototour durch die alten Gebäude des DDR Stasi Regierungskrankenhauses in Berlin Buch.

Für meine Motive habe ich mich auf dieser Entdeckungstour für das 1:1 zu Format entschieden, da ich nicht zuletzt seit der intensiven Pflege meines IG-Fotografie Instagram-Accounts immer mehr gefallen daran finde.

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Zufahrt zum Krankenhaus-Komplex Berlin Buch

Das DDR-Regierungskrankenhaus – ein Hochsicherheitststrakt versteckt im Wald

Nach der Wende haben die Helios-Kliniken die Häuser weiter betrieben, bis sie 2007 komplett aufgegeben wurden. Ich war etwas überrascht, dass die Gebäude auch heute noch einem Hochsicherheitstrakt ähneln. Alles ist sorgfältig gesichert. Bewegungsmelder überall lösen Alarm aus, sobald man sich unangemeldet in den Gebäuden bewegt. Daher war ich froh, dass ich mich für die offizielle Variante entschieden hatte, diesen Lost Place zu erkunden, nämlich per Fototour mit go2know.

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Riesige Gebäude versteckt im Wald von Berlin Buch

Das Regierungskrankenhaus der DDR in Berlin-Buch

So sah das Regierungskrankenhaus der DDR in Berlin-Buch damals aus

Das Regierungskrankenhaus der DDR in Berlin-Buch damals. (Quelle: Wikipedia/Bundesarchiv)

Auf Detailsuche im Stasi-Regierungskrankenhaus

Durch die umfangreiche Sicherung der Gebäude sind noch viele Details in den Gebäuden erhalten. So machen gerade die langen Flure mit den klassischen Krankenhaus Türen als Motive Spaß.

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Zugang zum OP-Bereich im Stasi-Krankenhaus in Berlin Buch
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Licht & Schatten in den Krankenhaus-Fluren
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Architekturdetails

Nah ran gehen

Ich war froh ein Stativ dabei zu haben. Denn in den Gebäuden ist es oft stockfinster. So auch im ehemaligen OP-Trakt. Für Detailaufnahmen konnte ich so dank langer Belichtungszeit rauschfreie Bilder der Gerätedetails machen.

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In den Krankenhäusern sind noch viele Details erhalten, so auch im OP-Bereich
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Gerücht bestätigt nach begehrter West-Medizin oder ein Relikt der Helios Kliniken Zeit nach der Wende?
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Seltsame Fundstücke im Lagerraum der Krankenhaus-Akten
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Die alte Schaltzentrale des Regierungskrankenhauses
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Taschenlampe sollte man dabei haben

Auf Lost Places Tour

Ich war per Fototour mit go2know in dem Gebäudekomplex. Ich glaube die Tour ist eine Sondertour im go2know Programm. Aber Andreas von go2know sagte, sie käme sicher alsbald wieder ins Programm also haltet doch einfach mal Ausschau auf go2know nach neuen Terminen für eine Fototour durch das Krankenhaus.

Foto: go2know
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Perfektes Licht für harte Schatten in den Krankenhausfluren
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Spiel mit Formen

Willst du noch mehr Lost Places und Fotolocations in Berlin entdecken?

Willst du mehr? Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

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Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

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Wünsdorf – Lost Place und Verbotene Stadt bei Berlin: Eine Entdeckungstour

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Wünsdorf bei Berlin: Die im Wald versteckte Militärstadt Wünsdorf war streng bewachte Tabuzone: Eine verbotene Stadt. Dabei lebten in Wünsdorf bis zu 75.000 sowjetische Männer, Frauen und Kinder. Für DDR-Bürger war das Gelände, ähnlich wie damals auch die verbotene Stadt für Chinesen in Peking, strengstes Sperrgebiet. Perfekt für mich, da ich immer wieder auf der Suche bin nach tollen Fotolocations in Berlin und spannenden Lost Places in Berlin. So mache ich mich auf zu einer Lost Places Fototour nach Wünsdorf, um das Das Haus der Offiziere, die Infanterieschule und das ganze Areal der verbotenen Stadt in Wünsdorf zu erobern. Hier meine Tipps für dein perfektes Fototour-Abenteuer. Zudem habe ich unten ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996 hinzugefügt, dass ich kürzlich entdeckt habe.

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Wünsdorf: Eine riesige Geisterstadt versteckt im Wald

Doch befanden sich in Wünsdorf innerhalb des umzäunten und ummauerten Areals bis 1994 unzählige russische Einrichtungen wie Schulen, Geschäfte, Kindergärten, Theater, Schwimmbäder und Sportplätze. Seit 1994 sind die Truppen weg. Was haben sie hinterlassen? Eine riesige menschenleere Geisterstadt rund um Das Haus der Offiziere und der riesigen Infanterieschule.

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Es ist Vorsicht geboten auf der Entdeckungstour über das Areal in Wünsdorf.

Neue Fotomotive in Berlin: Wünsdorf und das Haus der Offiziere

Perfekt, um mich da einmal umzuschauen nach neuen spannenden Fotomotiven in Berlin beziehungsweise bei Berlin. Umzäunt ist sie immer noch. Bewacht auch. Jetzt allerdings vom Wachschutz Potsdam, wie so viele Lost Places. Die bevorzugen jedoch eher den gemütlichen Container am Haupttor. Um mir Ärger zu ersparen bin ich trotzdem im Rahmen einer Berliner Fototour auf das Gelände gegangen. Wer mehr dazu wissen will, sollte mal bei go2know vorbei schauen.

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Die Schwimmhalle auf dem Areal in Wünsdorf neben dem Haus der Offiziere.

Befehlszentrale Haus der Offiziere im Tiefschlaf

Doch auch schon bevor die sowjetischen Truppen hier waren, galt Wünsdorf als eine der wichtigsten Militärzentralen des Landes. Bis zum April 1945 kamen von hier, genauer gesagt von der Nachrichtenzentrale Zeppelin („Stammlager Zossen“), die Befehle zu den deutschen Truppen. In der Weimarer Republik stand hier die Reichswehr unter Waffen. Die Nationalsozialisten bauten Bunker und Kasernen ins Gelände. Heute liegt das Haus der Offiziere in Wünsdorf im friedlichen Tiefschlaf. Die Turmuhr zeigt 11:34 Uhr, Genosse Lenin steht versteinert vor dem Haus der Offiziere.

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Die Lenin-Statue in Wünsdorf vor dem Haus der Offiziere.

Bunker Wünsdorf Zeppelin – Besichtigung

Fernsprechvermittlung Zeppelin am 25. August 1939 vor dem Polenfeldzug. Quelle: Joachim Kampe /Nutzungstrechteinhaber – Herr Maisenbacher/wikipedia.org

In Wünsdorf gibt es auch den Bunker Wünsdorf Zeppelin. Dieser war ein von der Deutschen Reichspost im Auftrage des Heeres Oberkommandos Deutschen Wehrmacht Ende der 1930er Jahre errichteter Bunker in der Nähe des brandenburgischen Ortes Wünsdorf. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, dann schaut doch mal auf der Webseite buecherstadt.com/de/bunker vorbei.


Der letzte Vorhang im Theater in Wünsdorf

Vom Bahnhof Wünsdorf fuhr bis 1994 täglich ein direkter Zug nach Moskau. So viel Betrieb will auch unterhalten werden. Auf dem Areal finden sich noch heute zahlreiche Theatersäle. Auch wenn der letzte Vorhang vor über 20 Jahren geschlossen wurde.

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Der alte Theatersaal auf dem Gelände der „Verbotenen Stadt“ in den Wäldern von Wünsdorf.

Fotografische Entdeckungstour nach Wünsdorf

Nach so vielen Jahren ist nicht mehr all zu viel übrig. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist wurde demontiert oder von zahlreichen Metalldieben und Souvenir-Sammlern mitgenommen. Alles? Nein! Noch immer finden sich bei genauem hinsehen so einige kleine Dinge, die an die russische Zeit erinnern.

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Russische Überbleibsel sind überall zu finden in Wünsdorf.

Das Heizkraftwerk – tolles Fotomotiv mit vielen Details

Hinter dem Schwimmbad liegt der Heizraum für Warmwasser. Perfektes Fotomotiv für mich!

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Das alte Heizkraftwerk in Wünsdorf.

Verlassener Russischer Armeestützpunkt Wünsdorf

Über hundert Häuser sollen versteckt im Wald zu finden sein. An meinem heutigen Tag habe ich mich auf das Areal rund um das Haus der Offiziere und die Infanterieschule beschränkt. Alleine hier ist fast jedes Gebäude riesig – mit unzähligen Korridoren, Nebengebäuden, Theatersälen, einem Schwimmbad und vielem mehr. Für die Fototour solltet ihr also ausreichend Zeit einplanen.

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Es gibt viel zu entdecken in Wünsdorf.

Entdecke noch mehr Lost Places in Berlin

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Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

Spannendes Fundstück: Ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996


Karte: Wie kommt ihr nach Wünsdorf?

Die verbotene Stadt liegt direkt bei Wünsdorf Waldstadt. Der Haupteingang befindet sind and der Hauptallee, der L74 von Wünsdorf nach Töpchin. Ich bin mit dem Auto angereist. Es geht aber auch mit dem Zug RE3  nach Wünsdorf ab Berlin Hauptbahnhof.

Historischer Rundweg durch die Verbotene Stadt

Zudem habe ich über einen historischen Rundweg durch die „Verbotene Stadt“ in Wünsdorf gelesen. Dies ist ein rund elf Kilometer langer Rundweg in Zossen, einer Stadt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg. Er erschließt das Areal um die Waldstadt – ein Ortsteil Wünsdorfs. Ich habe ihn allerdings noch nicht ausprobiert. Jemand von Euch?

Hier findet ihr mehr über den Historischen Rundweg durch die Verbotene Stadt.

Was solltet ihr mitnehmen?

Ich hatte meine komplette Fototasche mit dabei. Ein Weitwinkel für die großen Häuserfronten, ein Tele für die entfernten Details, eine Festbrennweite für die kleinen Details in dunkleren Ecken. Unbedingt zu empfehlen natürlich ein Stativ, da es in einigen Häusern sehr düster ist. Auch eine Taschenlampe und gutes Schuhwerk ist zu empfehlen.

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Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

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Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost PlaceSpannenden Linien im Treppenhaus vom Haus der Offiziere in Wünsdorf.


 

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Neu: Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Foto-Workshop in New York: Tipps und Sehenswürdigkeiten zum Fotografieren in New York

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Kürzlich war ich für 10 Tage in New York City. Klar auch um alle New York Sehenswürdigkeiten und New York Highlights zu sehen und vor allem zu fotografieren. Unter anderem habe ich einen Fotoworkshop bei Fotograf und Trainer Mario Dirks besucht. Daher kann ich dir ein paar tolle Tipps für Manhattan zum fotografieren verraten und natürlich darfst du dich auch auf ein paar New York Insider-Tipps! freuen.

Wir haben uns in einer Gruppe aus knapp 10 Fotobegeisterten auf die Suche nach den besten Foto Locations in New York gemacht und viel gelernt. Wo und wie fotografiere ich die Skyline von New York? Wie wage ich mich auf eine Street Fotografie Tour durch New York? Hier habe ich dir ein paar der besten Orte zum Fotografieren in New York zusammengestellt und ein paar coole Tipps, die ich im Workshop gelernt habe, aufgeschrieben. Wenn du weitere kennst, dann freue ich mich auf deine Tipps und Kommentare…

Manhattan Skyline per Langzeitbelichtung am Tag

Keine echte New York Sehenswürdigkeit – aber eines der bekanntesten Skyline Motive in New York ist der Blick aus Richtung Brooklyn auf die Skyline von Manhattan mit den sehr markanten Pfählen im Wasser. Diese kommen besonders gut per Langzeitbelichtung zur Geltung. Doch waren wir mitten am Tage dort. So hat uns Mario gleich vor die Herausforderung Langzeitbelichtung am Tag gestellt. Dafür bedarf es ein wenig an Zubehör.

So hatte ich mir vorab für die Langzeitbelichtung am Tage ein Graufilter Set (ND8, ND64, ND1000) besorgt. ND steht für Neutraldichtefilter (oft auch Graufilter genannt). Hier findest du Infos zu den Filtern. Ich hatte bis dato noch keine wirkliche Erfahrung mit einem Graufilter. So ein Filter eignet sich super zum Verwischen von Wolken oder aber fließende Gewässer samtig weich werden zu lassen. Mario hat mir den Einsatz aber gut erklären können. So habe ich mit kleiner Blende gearbeitet (f/20) und in Langzeitbelichtung (30 Sekunden) mit einem Kabel/Fernauslöser fotografiert. Cool war, dass meine Kamera Live-View hatte, denn dadurch konnte ich das Bild trotz 1000-fach Filter erkennen. Wie das Foto genau entstanden ist, seht ihr im Video zum Workshop, wo Mario es noch einmal erklärt.

Ach so, was ich sonst noch an Fotoequipment in meiner Kameratasche hatte, erfährst du hier in meiner Packliste für deine Fotoreise.

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Langzeitbelichtung am Tag mit dem Blick von Brooklyn in Richtung Manhattan

Bewegung in der Grand Central Station

Die Grand Central Station – eines der New York Highlights – liegt an der Ecke 42nd Street und Park Avenue. Das Grand Central Terminal (wie der Bahnhof richtig heißt) wurde am 2. Februar 1913 als Kopfbahnhof eingeweiht und ist seitdem der größte Bahnhof der Welt bzgl. der Gleisanzahl – er verfügt über 44 Bahnsteige, an denen 67 (!!!) Gleise enden. Die Halle ist gigantisch und erinnert an eine Kathedrale. Es macht Spaß durch die Halle zu gehen und nach Motiven zu suchen. Dafür hatte ich im Wechsel mal mein Tamron-Teleobjektiv mit 70-200mm und mal mein Canon-Weitwinkelobjektiv 17-40mm aufgeschraubt.

Einige Zeit habe ich diesen Vater mit seiner Tochter beobachtet. Er schaute konzentriert auf die Abfahrttafeln der Bahnsteige. Für mich genau richtig, um ihn in der Bewegung einzufrieren, während der restliche Bahnhofstrubel an ihnen vorbei zieht. Nach dem Foto bin ich zu ihm hin gegangen und habe ihm das Foto gezeigt. Ich wusste natürlich nicht, wie er reagiert – aber er habt sich sehr gefreut. Allgemein haben wir in der Workshop-Gruppe sehr viel positives Feedback bekommen, sobald wir Menschen und Gesichter fotografiert haben.

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Bahnhof und Bewegung am Fotospot Grand Central Station

Modelshooting im Meatpacking District

Im Rahmen der Fotoworkshops hatten wir auch ein Fotoshooting mit dem Schweizer Model Maria, die seit einiger Zeit in New York lebt. Hat Spaß gemacht und als Location waren der Meatpacking District und die High Line tolle Kulissen für coole Fotos. Für die meisten Fotos habe ich mein kleines Canon 50mm Objektiv für unter 100 Euro genutzt. Zeigt mal wieder – tolle Fotos brauchen kein teures Equipment.

Ich hatte schon ein paar Mal vorher mit einem Model zusammen fotografiert. Aber es ist immer wieder spannend. Mario hatte auch noch ein paar gute Tipps. So betonte er, es sei das wichtigste viel mit dem Fotomodel zu sprechen und sich nicht hinter der Kamera zu verstecken. Kann ich nur unterstützen! Zudem sollte man immer ein Auge für Locations entwickeln. Jede auch auf den ersten Blick langweilige Hausecke oder Wand kann für ein Sooting spannend in Szene gesetzt werden. Wir haben in der Gruppe viel nach Kopfsteinpflaster, maroden Hauswänden, monotonen Farben und ähnlichem Ausschau gehalten. Fotografiert habe ich in der Regel mit großer Blende zwischen f/4.0 bis zur Offenblende. Wichtig für das Model ist auch zu sagen, bis wo hin man den Bildausschnitt wählt. Denn was bringt es, wenn das Model sich verrenkt, man aber nur den Kopf und Hals im Bild hat.

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Fotoshooting im Meatpacking District mit Model Maria Fariello

Unterwegs in Brooklyn

Das neue, schicke Brooklyn erinnert im ersten Moment an Berlin Prenzlauer Berg. Viele schicke kleine Läden, Hipster und gut verdienende Menschen essen in schicken Szene Bars. Für die letzten zwei Tage meines Aufenthaltes aber bin ich etwas tiefer in Brooklyn eingezogen und habe in einem Airbnb nahe dem Prospect Park gewohnt. Hier war es weniger Hip, wenn gleich sich auch dieser Stadtteil extrem gewandelt hat. Aber es war spannend durch die Straßen zu gehen und Menschen und Gesichter zu entdecken. Dabei ist u.a. auch dieses Foto vor einem Waschsalon in Brooklyn entstanden. Fotografiert habe ich diese mit meiner kleinen Sony ILCE-QX1 Systemkamera, da diese etwas unauffälliger war.

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Waschsalon in Brooklyn

Ein Tipp für deine Fototour durch das alte Brooklyn:


Menschen im Central Park

Der Central Park erstreckt sich heute auf einer Länge von 4,07 km von der 59. bis zur 110. Straße und 860 m Breite zwischen der 5. und der 8. Avenue und wird auch die grüne Lunge New Yorks genannt. Hier findest du jede Menge Motive von Musiker, Künstlern, Hochzeitspaaren, Seen, Sportlern und vielem mehr.

Die meisten Motive im New Yorker Central Park habe ich mit meinem Tamron 70-200mm eingefangen. Dabei habe ich versucht auf nicht zu viel Ablenkung im Hintergrund zu achten. Dazu auch ein paar Tipps in meinem Artikel mit Tipps zur Bildgestaltung.

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Menschen im Central Park – ich habe versucht den Hintergrund eher monoton zu halten

Der Blick auf die Manhattan Bridge

Eines der Klassiker Bilder ist der Blick auf die Manhattan Bridge. Gerne hätte ich noch eine Person im Bild gehabt, aber es war niemand geeignetes vor Ort – außer vielen Fotografen. Mario gab den Tipp solche Orte zu fotografieren, wenn die Sonne so steht, dass es wenig Schatten auf der einen oder anderen Hauswand gibt. Dieses Foto ist am späten Nachmittag entstanden.

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Manhattan Bridge View

Die Lichter am Times Square

Der Times Square ist ein schweres Motiv. So viel Licht, so viel Bewegung und so viele Menschen. Aber es macht Spaß durch die Straßen rund um die 47th Street und 7th Avenue zu ziehen und einfach nach Motiven Ausschau zu halten. Hier haben wir uns im Kurs einfach treiben lassen und jeder hat sich auf Entdeckungsreise begeben. Eine echte Herausforderung sind die Leuchtreklamen. Die werden mittlerweile fast ausschließlich als Videos eingespielt und das macht es schwer irgendwas in Langzeitbelichtung zu fotografieren.

Mario gab den Tipp einfach in die Halbautomatik zu gehen und auch die Kamera mal etwas mitdenken zu lassen. Hat bei mir ganz gut geklappt.

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The City that never sleeps – Times Square in New York City

Sterne in der Nacht per kleiner Blende

Die Radio City Music Hall ist eine weltbekannte Veranstaltungshalle mit toller Neon Reklame. Klar, dass es so auch zu einem beliebten Fotospot in New York City gehört. Hier haben wir Langzeitbelichtungsfotos gemacht. Toll für Farben und Lichtpuren. Aber in der dunklen Nacht fällt es mir oft schwer die Mitte zwischen Neonlicht und dunklem Nachthimmel zu finden. So bin ich etwas hoch gegangen in der ISO, habe zudem eine kleine Blende gewählt. Denn ab ca. Blende f/18 (je nach Objektiv) ergeben die Lamellen im Objektiv aus dem Gegenlicht tolle Lichtsterne.

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Live from New York City: Radio City Music Hall

The City that never sleeps: Top of the Rocks

Das Top of the Rocks auf dem Rockefeller Centre ist einer der berühmtesten Aussichtspunkte über Manhattan. Hier habt ihr einen tollen Skyline Spot. Aber wichtig ist a) es sind keine großen Stative erlaubt und b) es empfiehlt sich sehr früh zu kommen, denn die besten Plätze sind schnell weg. Daher am besten vorab online eine Karte für das Top of the Rock Observation Deck bestellen!

Tipp: Es macht auch Spaß nicht nur die Skyline zu fotografieren. Mit einem Tele kannst du auch toll in die Häuserschluchten hinein zoomen!

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Das Top of the Rocks ist einer der bekanntesten View Points über Manhattan

Die Stadt in der Stadt: Chinatown

Chinatown ist laut, dreckig und bunt. Perfekt für eine Fototour durch dieses leider mittlerweile sehr touristische Viertel. Jedoch werden die Menschen hier nicht so gerne fotografiert. Also verzichte auf die große Fotoausrüstung und nimm lieber Festbrennweite (z.B. ein kleines 50mm Objektiv) und schmales Gepäck mit.

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Quirliges Leben in engen Gassen: Chinatown

New York City Library

Die New York Public Library ist zu empfehlen, wenn du Linien und Perspektiven magst. Nimm dir etwas Zeit und mach dich auf die Suche nach Licht und Schatten in der New York City Library.

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Die New York Public Library – spannend, wenn du Linien und Perspektiven magst

Humans of New York

Inspiriert von dem tollen Fotoblog Humans of New York macht es natürlich auch total Spaß einfach die Gesichter der New Yorker zu fotografieren. Dabei triffst du oft auf sehr offene Menschen, die gerne fotografiert werden.

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Gesichter sind überhaupt das spannendste Motiv für mich in New York

Stadtpanorama in Brooklyn

Von Brooklyn aus hast du den perfekten Blick auf die Brooklyn Bridge sowie die Manhattan Bridge. Allerdings ist es hier auch kein echter Geheimtipp mehr, denn Fotografen aus aller Welt sitzen hier ab dem frühen Abend und warten auf die Blaue Stunde. Das macht es aber nicht weniger spannend sich hier einzureihen und auf das schöne Foto zu warten.

So haben wir uns mit Getränken eingedeckt und auf das perfekte Licht gewartet. Hier war es wieder wichtig ein stabiles Stativ dabei zu haben. Denn der Wind wehte schon ganz schon von vorne, während man so am Wasser sitzt. Fotografiert habe ich im manuellen Modus. Dieses Foto habe ich zusätzlich mit einem ND-Filter (Stärke 8) gemacht, denn ich wollte es etwas überblendet und die Steine im milchigen Wasser verschwimmen lassen. Später bin ich dann mit einsetzender Dunkelheit auf ca. 15-25 Sekunden gegangen. Mario gab den Tipp den ISO-Wert niedrig zu halten. Klar, jedoch wenn der Wind oder ein nicht ganz stabil stehendes Stativ die Kamera erschüttert, so haben wir das aus einem Mix aus leicht erhöhtem ISO-Wert und kürzerer Belichtungszeit ausgeglichen. Hat ganz gut geklappt.

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Im Park zwischen der Brooklyn Bridge und der Manhattan Bridge

Ein kurzer Eindruck per Video aus New York City

Da ich ja mittlerweile auch immer gerne Video für euch auf meinem IG-Fotografie-Youtube Kanal bereitstelle, auch zum Thema Fotografieren in New York  City ein kurzer Eindruck aus dem Big Apple mit ein paar schönen Tipps von Fotograf und Trainer Mario Dirks. Gefilmt habe ich das übrigens mit meiner Sony ILCE-QX1 Systemkamera. Qualität ist ganz gut geworden – oder?


Deine Fototipps für New York City

Selbst 10 Tage New York City waren nicht genug, um auch nur halbwegs alle Orte zu erkunden. Aber der Workshop bei Mario war cool, um sowohl viel zum Thema Stadtfotografie zu lernen als auch in einer tollen Gruppe mit vielen anderen Fotobegeisterten unterwegs zu sein. Alsbald werden sicher neue Termine dafür bekannt gegeben. Schau doch mal auf der Webseite von Fotograf Mario Dirks vorbei. Er macht übrigens auch Workshops auf Norderney, wer nicht ganz so in die Ferne streben will!

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Fotografisch durch New York – unsere Workshop-Gruppe

Außerdem kann ich dir das Buch von Mario empfehlen. Seine Frau Miriam und er waren 52 Wochen mit der Kamera unterwegs. In dem Buch berichtet er über die Erlebnisse des Traums einer fotografischen Weltreise. Sehr spannend!

Welche Orte kennst du, die sich lohnen für den nächsten Fototrip nach New York City? Ich freue mich auf deine Kommentare! Hier findest du zudem weitere Foto-Tipps und Locations zum Fotografieren in New York City.

Zudem habe ich kürzlich das Buch „The Photographer’s Guide to New York City: Where to Find Perfect Shots and How to Take Them“ entdeckt. Da sind ebenfalls an die 90 Fotolocations in New York City aufgelistet.

Leider habe ich es erst nach meiner Fototour entdeckt, somit kann ich euch keine echte Praxiserfahrung daraus wiedergeben. Aber ich denke ich kann dir guten Gewissens dieses Buch empfehlen, wenn du auf der Suche nach weiteren Fotospots für New York City sein solltest.


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Fotografieren in Berlin: Die besten Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

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Suchst du Geheimtipps zum Fotografieren in Berlin? Hier habe ich dir meine besten Foto-Locations in Berlin, Top-Tipps und vor allem ein paar echte Fotogeheimtipps für gute Fotolocations, Orte und Fotospots zum Fotografieren in Berlin aufgeschrieben. Wo finde ich gute Architektur, an welchem Standort kann ich die Oberbaumbrücke am besten fotografieren, wo finde ich gute Foto-Orte für das Sonnenuntergang fotografieren, gibt es noch geheime Fotoplätze in Berlin, was halten die Berliner Hinterhöfe bereit oder wo kann ich am besten die Flugzeuge im Landeanflug auf den Flughafen Tegel fotografieren. Ich habe begonnen meine Orte in Berlin zusammen zu tragen und mich nach Tipps umzuschauen. Wenn du auch noch tolle Tipps hast, freue ich mich auf deine Kommentare!

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Berlin zur wundervollen Blauen Stunde vom Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen

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Lars auf Fototour!

Ein Wort vorab: Schön, dass du hier bist!

Hallo! Ich bin Lars. Ich liebe das Fotografieren und schreibe hier über mein Lieblingsthema Fotografieren lernen. In vielen Beiträgen geht es um das Fotografieren in Berlin. Dazu habe ich auch kürzlich mein erstes Buch geschrieben: “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt„. Zudem schreibe ich aber auch über Bildgestaltung, die größten Missgeschicke beim Fotografieren, Tipps für Nachtfotografie und vieles mehr.

Fühl dich auch herzlich eingeladen in dem kostenlosen Online-Fotokurs mit Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen zu stöbern und bei der ein oder anderen Aufgaben mitzumachen. Dabei geht es darum ein Gefühl für Bildgestaltung, Motive und den richtigen Foto-Moment zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Spaß beim stöbern!

Viele Grüße
Lars


Die Oberbaumbrücke & Mediaspree fotografieren

Mediaspree: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin
Fotografiert von der Elsenbrücke um ca. 20:30 Uhr.

Diesen Ausblick kennen fast alle Berliner. Das Fotomotiv inklusive Spree, Fernsehturm und Molecule Man ist aber auch Postkarten würdig.

Tipp:
Wer die Brücke und den Fernsehturm gut fotografieren möchte, sollte am besten in Richtung der Elsenbrücke gehen. So bekommt ihr auch den Molecule Men und die Architektur rund um die Brücke gut mit auf das Foto.

Aber probiert es einfach aus. Auch auf der Uferseite in der Nähe der MS Hoppetosse gibt es eine schöne Sicht. Klar, das ganze zur Blauen Stunde gibt ein noch besseres Fotomotiv.


Brandenburger Tor – die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins

Das Brandenburger Tor ist das Symbol der Deutschen Teilung und der Wiedervereinigung und damit wohl auch Berlins berühmtestes Wahrzeichen. Das macht es um so herausfordernder es geschickt in Szene zu setzen. Am besten gelingt mir das von der Seite der Ebertstraße/Straße des  17. Juni. Wie genau das Foto technisch entstanden ist erkläre ich in meinem Buch „Fotografieren in Berlin„.

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Die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins – das Brandenburger Tor

Street Food Thursday: Streetfotografie mit Details

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin KreuzbergIn den Großstädten wie London und New York sind die Streetfood-Märkte ja schon seit Jahren ein Trend. Natürlich gibt es diese auch in Berlin. Streetfood heißt: Kleinen Buden, frisches Essen aus vielen Regionen und Ländern und viele Menschen und Gesichter. Genau richtig für einen ausgiebigen Streetfotografie-Bummel.

Tipp:
Mehr dazu in meinem Beitrag über den Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg.


Fotolocation Berliner Reichstag

Der Reichstag gehört natürlich zu einem der Berlin-Fotoklassiker. Eine Auffahrt in die Kuppel des Reichstages lohnt ebenfalls. Die Kuppel ist von 8 bis 24 Uhr täglich geöffnet. Der letzte Einlass ist um 22 Uhr. Wartezeit einplanen, Personalausweis nicht vergessen oder vorher anmelden, um den Reistag zu besuchen.

Tipp:
Versuchte doch einmal eine etwas andere Perspektive oder ein anderes Element (wie hier die Spiegelung nach dem Regen) mit ins Bild zu bringen.

Reichstag Berlin Fotografieren


Gärten der Welt – die grüne Lunge von Marzahn

Orientalische Garten in Gaerten der Welt Marzahn Berlin
Viel Wasser im „Garten der vier Ströme“

Die Gärten der Welt bieten den perfekten Fotoort in Berlin für Landschaftsfotografie, Architekturfotografie und Makrofotografie in einer Fotolocation. Ein TIpp: Packe deine Fototasche etwas vielseitiger – so dass du zwischen Makro und Landschaft gut variieren kannst.

Hier habe ich mehr Infos zu den Gärten der Welt für dich aufgeschrieben.


Alexanderplatz Berlin

Der nach dem russischen Zaren Alexander I. benannte Alexanderplatz ist ein zentraler, fast rechteckiger Platz und bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Bei weitem nicht das schönste Fleckchen in Belin, aber belebt und jedem Berliner bestens bekannt.

Tipp:
Geht ins Saturn Elektronik-Kaufhaus, fahrt in den 2. Stock und fotografiert (wie hie zu sehen) einmal durch die großen Panoramascheiben.

Fotomotiv Alexandeplatz Berlin


Fotoplätze Berlin: Der Gendarmenmarkt

Auf dem Gendarmenmarkt in Berlin findet ihr den Deutschen Dom, den Französischen Dom und das Konzerthaus. Mitten im Zentrum gelegen gilt dieser Platz als einer der schönsten Plätze ganz Berlins. Wer das besondere sucht, sollte sich eher die weniger Touristen-intensiven Zeiten suchen und die Gebäude zur Blauen Stunde ablichten. Weitwinkel kann helfen.

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Gendarmenmarkt: Regen und grauer Himmel kann toll zum Fotos machen sein

Der Fernsehturm Berlin

Fernsehturm: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinBerlin glänzt ja nicht gerade mit einer grandiosen Skyline. Doch hat man beim Gedanken an diese sicher als eines der ersten Gebäude den Fernsehturm im Sinn. Doch von wo lässt dieser sich gut fotografieren?

Tipp:
Wer den Fernsehturm als Hauptdarsteller auf dem Foto haben möchte, sollte es mal auf dem Park Inn Hotel versuchen. Hier gibt es einen Aussichtsplattform auf der 37ten Etage mit direktem Blick auf den Fernsehturm.

Es kostet 3€ Eintritt und ist von 14:00 – 18:00 Uhr (Mo-Fr) und am Wochenende ab 12:00 Uhr geöffnet. Ich empfehle das Weitwinkel Objektiv dabei zu haben!


Outdoor Fotolocation: Flughafen Tempelhof

Seit längerem schon ist das Tempelhofer Feld zu einem großen Park umfunktioniert worden. Man kann über das Rollfeld skaten, hat unendliche Weite, viel Grün und natürlich die imposante Architektur einer der größte Immobilien Europas. Kein Geheimtipp, aber sehr sehenswert.

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Das Rollfeld und der alte Flughafen

Tipp:
Fast tägliche Führungen findet ihr auf der Seite vom Flughafen Tempelhof bzw. der Tempelhofer Freiheit.

Und wer eher auf Flugzeuge fotografieren in Bewegung steht, der sollte mal auf diesem Post zum Plainspotting am Flughafen Tegel vorbeischauen.


Olympia Stadion Berlin

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Weitblick im Olympiastadion in Berlin
Foto (c) mr172 auf Flickr
Foto (c) mr172 auf Flickr

Wer Fan von imposanter Architektur ist, sollte unbedingt einmal zum Olympiastadion Berlin raus fahren. Hier gibt es imposante Säulen, Gänge, Fluchten, Weitwinkel-Motive und vieles mehr zu entdecken.

Das Stadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Baubeginn war im Jahre 1934. Die Eröffnung war am 1. August 1936.  Es ist mit 74000 Plätzen immer noch das größte Stadion in Deutschland.

Vor Ort gibt es verschiedene Führungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Näheres dazu findet ihr auf der Webseite des Olympiastadions Berlin.


Der Viktoriapark – ein Wasserfall mitten in Berlin

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Ein Wasserfall mitten in der Stadt: Der Viktoriapark in Berlin

Endlich gibt es mal einen Ort, an dem man auch den Graufilter einmal ausprobieren kann. Im Viktoriapark auf der Grenze Kreuzberg/Schönberg findet ihr den künstlich angelegten Wasserfall, der sich den Berg herunter arbeitet. Doch lohnt der Aufstieg, den oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.


Jüdischer Friedhof Weißensee – der grüne Dschungel

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Grüner Dschungel in der Stadt: Der jüdische Friedhof Weissensee

Als der Jüdischer Friedhof 1880 eingeweiht wurde, lag Weißensee noch vor den Toren von Berlin. Dieser Friedhof hat die Weltkriege fast vollkommen unbeschadet überstanden. Verschlafen liegen viele Gräber wie in einer Dschungellandschaft. Selbst an sonnigen Tagen kann man komplett im Grün versinken und tolle Licht/Schatten-Spiele ausprobieren. Es gibt viel zu entdecken. Bäume wachsen durch Gräber, Grabsteine sind umgefallen und überwachsen, ein Lichtstrahl arbeitet sich durch das Baumdickicht. Lange Alleen laden ein für tolle Fotoperspektiven.

Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Wer keine Kopfbedeckung hat, kann am Eingang eine Kippa ausleihen.

Hier habe ich über meinen Foto-Trip zum Jüdischen Friedhof Weißensee geschrieben…


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Auf Fototour durch Berlin

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

Lost Places fotografieren in Berlin

Lost Places gehören zu den ganz besonderen Motiven in und um Berlin. Hier verrate ich dir ein paar meiner Lieblingsmotive aus dem Bereich Lost Places. Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

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Willst du geheime Orte in Berlin entdecken?

Der verlassene Freizeitpark: Spreepark Plänterwald

Riesenrad Spreepark: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinErinnert sich noch jemand an „Spuk unterm Riesenrad“? Da spielte der ehemaliger Freizeitpark Plänterwald eine Hauptrolle. Der ehemals größte Freizeitpark der DDR ist kurz nach der Wende in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu sehen gibt es die verfallene Wasserbahn, das Riesenrad, eingefallene Imbissbuden, die Achterbahn und vieles mehr.

Jedoch heißt es ranhalten. Das Gelände ist versteigert worden. Wie es nun weitergeht ist offen. Eigentlich will das Land Berlin einen neuen Freizeitpark bauen. Oder vielleicht ja auch Town-Houses an der Spree.

Ich war vor einigen Monaten da. Mehr zum Spreepark Plänterwald hier!


Lost Places Fotomotiv Teufelsberg

Wie so vieles ist auch der Teufelsberg kein echter Berg in Berlin. Doch trotzdem gibt es einige Höhenmeter zu erklimmen, bevor man oben angekommen ist – schließlich handelt es sich um Berlins höchste Erhebung. Den weiteren Weg versperrt ein Zaun, welcher aber so einige Löcher aufweist. Leichter hinein kommt man aber mit einer geführten Tour auf das Areal rund um den Teufelsberg. Zu sehen gibt es die verlassene und verfallene Abhörstation aus Zeiten des Kalten Krieges. Von der Kuppel aus hat man tolle Motive sowohl zum Thema Lost Place als auch zum Thema Aussicht über Berlin.

Teufelsberg-Lost-Places-fotografieren-Berlin


Beelitzer Heilstätten: Die besondere Fotolocation

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinDie Beelitzer Heilstätten waren ein großes Lungenklinikum und Sanatorium vor den Toren Berlins. Ein riesiges Areal hält Krankenhäuser, Kinosäle, Heizkraftwerke und Herrenhäuser bereit.

Hin kommt man per stündlicher Regionalbahn ab Wannsee. Der Zug fährt direkt bis zum Bahnhof Beelitz Heilstätten und dann kann die Entdeckungsreise auch schon starten. Links vom Bahnhof gelangt man nach kurzem Fußmarsch zum Männer- und Frauensanatorium, rechts vom Bahnhof erwartet einen das Areal mit Kinosaal, alter Chirurgie und vielen weiteren Gebäuden. Es sei gesagt, dass das Betreten nicht gestattet ist. Doch zeugen Unmengen von Graffiti und Schutt von viel Missachtung der Regel.

Mehr Infos und Fotos zu den Beelitz Heilstätten findet ihr in meinem extra Beitrag auf meiner Seite über eine Beelitz Heilstätten Fototour.


Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin

Anatomie Institut: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinDas ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin ist ein verstörender Ort. Seit Jahren im Dornröschenschlaf, bietet dieser ehemalige Unikomplex ein skurriles Fotomotiv in Berlin.

Zu finden sind Unterrichtsräume, die Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen. Ein gespenstischer Ort.

Näheres zum Institut für Anatomie als Berliner Fotolocation findet ihr hier in meinem Beitrag inklusive Fotos.


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen als solches?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


neue fotolocations in berlin entdecken
…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Neu: Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Kennst du schon diese Fotolocations in Berlin?

neue fotolocations in berlin entdecken

In Berlin zu fotografieren ist stets eine neue Herausforderung. Ständig bin ich auf der Suche nach neuen interessanten Orten, tollen Plätzen und versteckten Locations zum fotografieren in Berlin. Die Stadt ist einfach mächtig groß. Hier habe ich dir ein paar neue Foto-Orte in Berlin zusammen geschrieben, die ich in den letzten Wochen besucht habe. Viel Spaß auf deiner fotografischen Entdeckungsreise durch Berlin. Und wenn du weitere Ideen für zum Thema Fotolocation Berlin oder auch verlassene Orte in Berlin entdeckt hast: Schreibe mir gerne oder hinterlasse ein Kommentar am Ende dieses Posts!

Tolle neue Orte zum fotografieren in Berlin

Berlin in riesig. In dem Beitrag „interessanten Orten, tollen Plätzen und versteckten Locations zum fotografieren in Berlin“ habe ich dir schon eine ganz Reihe von Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Doch ist die Liste an tollen Orten zum fotografieren in Berlin nahezu unerschöpflich. Nun habe ich dir eine ganz Reihe an weiteren Locations zusammengestellt. Vielleicht sind ja einige dabei, die du noch nicht kennst – oder zumindest so noch nicht als Fotolocation vor Augen hast.


Fotolocation Bahnhof Berlin Friedrichstrasse

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Den Bahnhof kennt jeder Berliner, aber auch die Symmetrie der nächtlichen Lichter?

Ich bin schon sehr oft am Bahnhof Friedrichstrasse vorbei gelaufen. Doch letztens bin ich erstmals oben auf den Bahnsteig auf Gleis 1 gegangen. Ihr lauft ganz bis zum Ende, so dass ihr den direkten Blick auf die Straßenbahn Station habt. Natürlich ist auch die Region um den Bahnhof herum super. Ihr habt das Wasser, den Tränenpalast, den Hauptbahnhof alles in unmittelbarer Nähe. Doch beschäftigt euch auch gerne direkt mit dem Bahnhof. Es lohnt sich!

So geht es zum Bahnhof Berlin Friedrichstrasse

 


Fotolocation Oberbaumbrücke mit Blick auf Molecule Men

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Berlin, morgens um 7:30 Uhr…

Täglich fahren hier tausende dran vorbei. Doch lohnt das Anhalten inmitten der Obrbaumbrücken-Gewölbegänge. Dieses Foto habe ich am frühen Morgen um 7:30 Uhr fotografiert. Der Blick geht in Richtung Molecule Men über die morgendliche Spree. Aber auch zu anderen Seite lohnt der Blick mit Perspektive zum Fernsehturm.

So geht es zur Oberbaumbrücke


Baumhaus an der Mauer

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Besetzt! Das Baumhaus an der Mauer auf dem ehemaligen Niemandsland.

Kennst du das Baumhaus an der Mauer? Der türkische Einwanderer Osman Kalin hat sich noch zu Mauerzeiten auf dem damaligen Niemandsland ein Haus aus aus Sperrmüll errichtet. Die zweigeschossige Hütte auf der – so zu sagen – besetzten Verkehrsinsel am Bethaniendamm im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist echt sehenswert.

So geht es zum Baumhaus an der Mauer


Klunkerkranich: Aussicht über Berlin

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Der nächtliche Blick vom Klunkerkranich über Berlin

Ich liebe die Suche nach tollen Orten um Sonnenuntergang fotografieren, Sonnenaufgang fotografieren oder einfach die per Langzeitbelichtung die Nacht über Berlin zu fotografieren. Allerdings wirst du bei einem Parkdeck sicher nicht unbedingt an tolle Sonnenuntergang Fotos über Berlin denken. Dabei ist es so naheliegend!

Oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden schlummert nämlich dein perfektes „Nacht über Berlin“ Foto. Hinzu gibt es noch allerlei anderes dort zu entdecken. Was?  Hier habe ich dir mehr über die Berliner Fotolocation Klunkerkranich aufgeschrieben.

So geht es zur Fotolocation Klunkerkranich


Fotolocation Krematorium Wilmersdorf

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Der Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf: Eine Herausforderung für Perspektiven

Diesen Ort habe ich kürzlich das erste mal besucht: Den Friedhof Berlin Wilmersdorf beziehungsweise den Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf. Da findest du ein faszinierendes Gänge-System, welches dich auch fotografisch sehr herausfordert. Wie gehst du mit dem Licht und Schattenspiel um? Wie setzt du die Stille und die Würde diesen Ortes in deinem Foto um? Hier habe ich dir mehr zur Fotolocation Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf aufgeschrieben.


Versteckte Orte in Berlin: Der Geisterbahnhof Siemensstadt

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Ein versteckter Ort über Berlin: Der Geisterbahnhof Siemensstadt

Hunderte Autos fahren hier jeden Tag dran vorbei. Naja, dran vorbei stimmt nicht so ganz – eher drunter durch. Man muss schon zwei mal hinschauen, um zu erkennen, dass dieser Bahnhof ein Geisterbahnhof ist. Der Bahnhof Siemensstadt liegt allerdings seit Jahrzehnten still. Interessierst du dich für Lost Places in Berlin? Dann schau doch mal hier und erfahre mehr über den Geisterbahnhof von Siemensstadt.


Lights from the Sky an der Arena Treptow

Fotolocation Arena Treptow
Das Areal rund um die Arena Treptow und die kleine Gasse am Ende der Eichenstraße

Das Areal rund um die Arena Berlin mit dem Badeschiff, Glashaus und dem Trödel-Flohmarkt ist total spannend. Doch mein absoluter Lieblingsblick geht die kleine Gasse Eichenstraße/Am Flutgraben runter. Tolle Graffiti machen graue Wände lebendig und diese seltsamen Lampen hängen vom Himmel. Ein spannender Foto-Ort. Übrigens seit ihr in wenigen Metern auch an der Spree mit perfektem Blick auf Molecule Man und Oberbaumbrücke!

So geht es zur Fotolocation Arena Treptow


Das Paul-Löbe-Haus und der Platz der Republik

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Das Vordach vom Paul-Loebe-Haus im Regierungsviertel von Berlin

Architektur-Foto Fans sollten unbedingt durch das Berliner Regierungsviertel am Platz der Republik gehen. Da gibt es viel an Beton, Glas und Stahl, was du toll fotografisch in Szene setzen kannst. Exemplarisch zeige ich dir hier das Paul-Löbe-Haus mit einem etwas ungewöhnlichen Blick nach oben. Wie bei Architektur-Fotos üblich musst du dich ja etwas an die Perspektiven heran arbeiten. Manchmal bedarf es für mich einiger Anläufe, bis ich überhaupt eine Idee habe, wie ich diese riesigen Bauten in Szene setzen kann.

So kommst du zum Regierungsviertel und Paul-Löbe-Haus


Willst du noch mehr Fotolocations in Berlin entdecken?

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Natürlich ist in diesem Beitrag nur Platz für einen ganz kleinen Teil der überwältigenden Vielfalt an tollen Berliner Fotolocations. Willst du mehr? Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

Wenn du weitere tolle Orte in und um Berlin kennenlernen möchtest, empfehle ich Dir mein neues Buch zum Thema „Fotografieren in Berlin„. Das ist ein Ratgeber für Foto-Einsteiger mit 101 Foto-Orten und Locations. Ich verrate dir meine liebsten Orte zum Fotografieren in Berlin – von den „Beelitz Heilstätten“ bis zum „Selbstmörderfriedhof“.


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Geheime Fotoorte in Berlin: Fototermin im Nord-Süd-Tunnel

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Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Aber kürzlich hatte ich mal einen wirklich besonderen Ort zum Fotografieren in Berlin. Kaum ein Berliner kommt um den Nord-Süd-Tunnel drum herum. Dieses mächtige Bauwerk unter der Erde wurde kürzlich für den S-Bahn-Verkehr gesperrt. Als eifriger S-Bahn und Bahn-Fahrer hatte ich nie eine Vorstellung davon, was eigentlich dahinter steckt, wenn ein Streckenabschnitt gesperrt wird. Es hat sich lediglich auf das übliche schimpfen wegen Ersatzverkehr, Wartezeiten und Verzögerungen beschränkt. Doch nun hatte ich das Vergnügen einmal hinter die Kulissen schauen zu dürfen, was wirklich dahinter steckt, wenn so eine Streckensperrung vorgenommen wird. Im Rahmen eines Fototermins durften wir mit ein paar Fotografen ins sonst niemals zugänglich Tunnelsystem unter Berlin – den Nord-Süd-Tunnel.

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Während im Untergrund alle Bahnen still stehen wird oben umgestiegen auf die U-Bahn, Schienenersatzverkehr oder die Tram.

Notwendige Instandhaltungsarbeiten machten laut Deutsche Bahn AG eine Sperrung des Nord-Süd-Tunnels der S-Bahn Berlin nötig. Und eine Armada an Gleisbauern, Technikern und Reinigungskräften machte sich auf den Weg hinab in das geheime Gleiswirrwarr unter der Berliner Innenstadt und bringt die Infrastruktur auf Vordermann. Ich habe mit meiner Kamera zuschauen dürfen.

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Treffpunkt für unsere Exkursion ins Berliner S-Bahnnetz war der Nordbahnhof. Regen und Wind gaben dem Abstieg in den Untergrund die richtige Kulisse.

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Der Nordsüd-Tunnel: Wer kein Gleisbauer ist, wird selten die Chance haben in dieses geheime Berlin einzutauchen.

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Zur Zeiten der Berliner Mauer war der Nordbahnhof wie fast alle Tunnelbahnhöfe der Nordsüd-S-Bahn ein Geisterbahnhof.

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Licht ins Dunkel: Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte arbeiten in den düsteren Gängen und Tunnelanlagen.

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Riesige Turbinen auf den Bahnhöfen sorgen für Durchzug und die Belüftung der Tunnelanlagen.

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Faszinierend – eine entgegen rollenden Bahn von den Gleisen aus fotografieren: Solche Motive hat man sonst nicht!

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Im Streckentunnel sind die Notausgänge mit blauen Lampen gekennzeichnet, damit diese von der weißen Tunnelbeleuchtung zu unterscheiden sind.

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Ein Kollege der DB Netz AG erklärt wie die Arbeiten im Tunnelsystem vor sich gehen und gibt auch wichtige Hinweise zur Sicherheit während wir zu Fuß zwischen den Schienen, Weichen und Stromleitungen umher wandern.

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Farbkleckse wie Schilder oder Graffiti machen die grauen Wände lebendig.

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Ein Notweg zwischen den Gleisen soll eine Weg bahnen auch bei S-Bahnverkehr.

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Andere Fotografen – wie auch fotopatrice – sind auf der Suche nach faszinierenden Motiven.

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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

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Jeder der Arbeiter im Tunnel hatte ein Messgeräte an der Jacke zur Warnung vor giftigen Gasen – denn gerade bei solchen Arbeiten in einem schlecht belüfteten Tunnel ist das sehr gefährlich.

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Spannender Ortstermin: Mit dabei auch Baustellenblogger Stefan Metze (r) vom ostkreuzblog.

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Wir waren mit einigen anderen Fotografen im Gleissystem unterwegs.

Es war spannend einmal das Tunnelsystem anschauen zu dürfen. Fotografisch durchaus herausfordernd, denn der ISO meiner Canon 6D Mark II war teils in den dunklen Ecken bis zum Anschlag ausgereizt. Perfekte Kulisse, denn der standardmäßige ISO-Bereich der Kamera von 100 bis 40.000 lässt sich auf minimal ISO 50 und maximal ISO 102.400 erweitern. Aber solche Abenteuer geheimer Welten unter Berlin finde ich immer sehr faszinierend.


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…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!

Oder hast du Lust mit mir gemeinsam auf Entdeckungsreise durch berlin und viel mehr deiner kreativen Möglichkeiten zu gehen? Dann schau doch mal bei meinen Fotografie Workshops in Berlin vorbei.


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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

Super coole Tipps für deine Fotografie & hinzu dein gratis Fotobuch!

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Licht an beim Berliner Festival of Lights

Festival of Lights 2014 Berlin

Alle Fans der Nachtfotografie und der Langzeitbelichtung dürfen sich freuen. Am Freitag gehen in Berlin erneut die Lichter beim Festival of Lights an. Das Event geht vom 05. bis 14. Oktober 2018. Täglich von 19 bis 24 Uhr werden dabei verschiedene Wahrzeichen per Licht super eindrucksvoll in Szene gesetzt. Hier findest du noch ein paar Tipps zum Thema Nachtfotografie und Langzeitfotografie. Hier findest du ein paar Tipps sowie eine Karte der besten Highlights. Zudem habe ich ein paar Hinweise zum Festival of Lights für dich aufgeschrieben.

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Ein paar Infos zum diesjährigen Festival of Lights in Berlin:

Viele Spaß bei deiner Tour durch die Nacht!

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Auf Tour durch die Nacht – beim Festival of Lights

Lost Places: Das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin

Institut-Anatomie-FU-Berlin

Bei diesem Lost Place in Berlin handelt es sich um das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin. Faszinieren dich auch Verlassene Orte in Berlin und  Brandenburg? Wie wäre es mit dem verfallenen Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin? Unterrichtsräume, Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen liegen wie im Dornröschenschlaf – ein gespenstischer Ort! Aber in der Suche nach interessanten Orte in Berlin sicher einer DER faszinierenden Lost Places in Berlin.

Ein großer Discounter hat das 5100 Quadratmeter große Gelände im Jahre 2009 erworben, schreibt die BERLINER WOCHE. Dieser sei jetzt mit der Erfüllung der Verkehrs-Sicherungspflicht beschäftigt. Die Firma habe die Überwachung des Zauns beauftragt. Zudem entsorge man Altstoffe vom Gelände. Damals wurde mit erheblichen Mengen von Chemikalien wie Formalin, Lösemittel für Entwicklungsbäder und radioaktiven Substanzen gearbeitet. Das Betreten ist nicht gestattet. 

Unterrichtsräume, Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen: Ein gespenstischer Ort

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer ehemalige Hörsaal des Instituts für Anatomie der FU Berlin

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer ehemalige Seziertisch im Institut für Anatomie der FU.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinKein Anschluss unter dieser Nummer.

Spannende Lost Places in Berlin

Wenn du auf der Suche bist nach Lost Places in Berlin wirst du schnell auf das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin aufmerksam. Es hat wenig mit Lost Places wie den Beelitz Heilstätten, der Verbotenen Stadt Wünsdorf oder anderen interessanten Orten in Berlin zu tun. Diesen Ort umgeben keine alten Sagen oder Geistergeschichten – er ist sehr echt und daher irgendwie auch unheimlich mit den Unterrichtsräumen, der Pathologie, den massiven Seziertischen und was sonst so noch vergessen von der Zeit im alten Institut zu finden ist.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinPlatz für die Studenten während der Anatomiestunde.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinKühlraum im Institut für Anatomie der FU

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinLiebe Studenten, das heutige Thema ist …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinEinsame, lange Flure …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinAktenordner und Papiere, als wäre erst gestern jemand da gewesen …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer Pausenhof der FU-Uni

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinWaschbecken, wie UFOs

Ehemaliges Institut für Anatomie der FU Berlin: Die Zukunft ist ungewiss

Wie lange das Institut noch im Dornröschenschlaf liegt, ist ungewiss. Es wurde 2012 vor dem Verwaltungsgericht geklagt. Der Discounter hat verloren, hält aber an seinen Plänen zur Umgestaltung des Komplexes fest.

Hier kannst du weitere Lost Places in Berlin entdecken. Oder kennst du noch weitere geheime Orte in Berlin? Hast Du Fotos deiner Lost Places Touren? Dann schreibe ein kurzen Kommentar unter diesem Artikel. Ich freue mich immer über neue Vorschläge und Ideen! Und hier findest du weiter Foto-Orte zum fotografieren in Berlin. Zudem habe ich auch eine Ideen zum Sonnenuntergang in Berlin fotografieren für dich aufgeschrieben.


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

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Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

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Jüdischer Friedhof Weißensee – der grüne Dschungel in Berlin

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Als der Jüdische Friedhof Weißensee 1880 eingeweiht wurde, lag Weißensee noch vor den Toren von Berlin. Dieser Friedhof hat die Weltkriege fast vollkommen unbeschadet überstanden. Verschlafen liegen viele Gräber wie in einer Dschungellandschaft und wartet auf dich mit einer wunderschönen Gelegenheit für eine leise und romantische Fotolocation in Berlin.

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Grüner Dschungel in der Stadt: Der jüdische Friedhof Weissensee

Im Grün versinken

Selbst an sonnigen Tagen kann man komplett im Grün versinken und tolle Licht/Schatten-Spiele ausprobieren. Es gibt viel zu entdecken. Bäume wachsen durch Gräber, Grabsteine sind umgefallen und überwachsen, ein Lichtstrahl arbeitet sich durch das Baumdickicht. Lange Alleen laden ein für tolle Fotoperspektiven.

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Und irgendwann wird ein Baum draus…
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Eine Allee lädt zu Perspektiv-Suche ein

Wie kommt ihr hin?

Den Jüdischen Friedhof Weißensee erreichst du per S-Bahn bis Greifswalder Straße und dann per Tram/Bus bis Albertinenstraße. Bitte beachten: Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Wer keine Kopfbedeckung hat, kann am Eingang eine Kippa ausleihen.

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Rahmen geben deinen Fotos eine tolle Blickführung

Noch eine kleine Film-Doku, die die kürzlich entdeckt habe:


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