5 Schwarzweiß-Fotografie-Tipps: So werden deine Fotos noch besser!

Schwarzweißfotografie-Tipps

Fotografierst du oft in schwarzweiß? Wie schrieb es der Stilpirat Steffen Böttcher in seinem Buch “Abenteuer Fotografie” so schön: “Wenn ich nicht zwingend von der Fotografie leben müsste, würde ich nur noch schwarzweiß fotografieren”. Was für eine Hommage an die Schwarzweiß-Fotografie.

Es gibt Motive, die sind einfach für Schwarzweiss-Fotografie gemacht worden.

Vor einiger Zeit verriet mir Fotograf Christoph Boecken im Gespräch auch noch: „Farbe lenkt für mich ab … Schwarzweiß lässt mich in Licht und Schatten denken, es ist wesentlich einfacher für mich …„. Da wusste ich, jetzt ist es Zeit mich auch mal intensiver mit der Schwarzweißfotografie zu beschäftigen.

Wow, diese Kontrast werden nur in der Schwarzweiss-Fotografie sichtbar.

Nicht immer, aber immer öfter in schwarzweiß

So habe ich in den letzten Wochen auch hin und wieder meine Bilder in schwarzweiß gemacht beziehungsweise diese anschließend in schwarzweiß entwickelt. Nun schreibe ich euch einmal meine 5 wichtigsten Erfahrungen in meiner Schwarzweiß Fotografie auf. Ich bin gespannt, wie eure Erfahrungen mit schwarzweiß so sind.

Olympia Stadion Berlin Architektur fotografieren
Architektur – fotografiert im Olympia Stadion in Berlin – für mich immer ein Thema für Schwarzweiss-Fotografie.
Schwarzweißfotografie-Tipps-2
Gerade in der Schwarzweiß-Fotografie ist es super das Formen und Muster sehen zu üben

1. Fotografiere in RAW

Architektur fotografieren in Berlin
„Boys Dream“ in schwarzweiß

Es ist verlockend: Jpeg ist schön kompakt und spart Speicherplatz. Hinzu kann man in der Kamera ja eh alle Filter voreinstellen auf schwarzweiß, Sepiatönung und Co. Seit einem halben Jahr aber fotografiere ich nur noch in RAW. Wow, was da in der Nachbearbeitung alles möglich ist. Für einen Schwarzweiß-Fotowalk habe ich einfach die Displayanzeige auf schwarzweiß voreingestellt. Denn RAW speichert alle Informationen (inklusive der Farben) ab. Perfekt, damit habe ich das beste aus zwei Welten.

2. Wenn deine Kamera kein RAW kann, dann fotografiere in Farbe

Nicht jede Kamera kann RAW. Und klar, ein gutes Foto braucht keine teure Kamera. Also wenn deine Kamera kein RAW kann, dann fotografiere in Farbe und wandeln es in der Nachbearbeitung in schwarzweiß um. Die Möglichkeiten mit den Farbreglern auch im Schwarzweiß-Modus zum Beispiel in Lightroom zu arbeiten sind verblüffend.

3. Für schwarzweiß den ISO-Wert an deiner Kamera runter

Fotografiere mit dem niedrigsten, möglichen ISO Wert. Klar, ein Schwarzweiß-Foto darf auch mal eine schöne Körnung haben, aber wenn es verrauscht ist, ist oft wenig zu retten. Also auch hier lieber in der Nachbearbeitung rum spielen, statt vorher auf Qualität zu verzichten.

Gerade für ein schwarz weiß Portrait sind die Einstellungen wichtig.

4. Schlechtes Wetter ist dein Schwarzweiß-Wetter

Alle beschweren über das graue Wetter. Viel zu viele Wolken am Himmel? Dann ist es möglicherweise genau richtig für deine ersten Schritte in die Schwarzweiß Fotografie. Jetzt kannst du den Trumpf der Kontraste voll ausspielen.

Graues Wetter ist perfekt für Schwarzweiss-Fotografie
Graues Wetter ist perfekt für Schwarzweiss-Fotografie

5. Komposition, Kontraste, Texturen und Licht und Schatten

Muster und Rhythmus im Bild – das wird besonders in der Schwarzweiß Fotografie sichtbar.

Grundregeln der Schwarzweiß Fotografie

Klar, jegliche kompositorische Grundregeln der Fotografie gelten auch für die Schwarzweiß-Fotografie. Doch muss ich mein Auge immer etwas dran gewöhnen, wenn ich in schwarzweiß fotografiere. Formen, Tönen, Kontraste und Texturen wirken in schwarzweiß noch viel intensiver. Und das wichtigste: Licht und Schatten haben eine gigantischen Einfluss auf dein Foto – DAS Gestaltungselement in der Schwarzweiß-Fotografie.

Paul Löbe Haus - Architektur fotografieren in Berlin
Der Spaß mit Formen zu spielen in der Schwarzweiß-Fotografie.
Schwarzweiss Fotografie: Tipps
Das Auto meines Nachbarn wirkt auch in schwarzweiß super!
Schwarzweiss Portrait Fotografie
Ein Schwarzweiß-Portrait erzählt Geschichten!

Also, was denkst du so über das Stilmittel Schwarzweißfotografie? Was fotografierst du in schwarzweiß? Ich freu mich auf deine Meinung per Kommentar!


Sicher dir deine Fotokurs Aufgaben, tolle Foto-Tipps & hinzu das gratis Fotobuch!

kreativer-kickstart
Dein Kreativer Kickstart: Mach mit bei der gratis 5-Tages-Fotografie Challenge.

Willst du mit mir zusammen neue Fotokurs Aufgaben zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

✓ Tipps zu neuen Fotokurs Aufgaben
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung
✓ Gratis „Kreative Kickstart Fotochallenge

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Das Gegenlicht Portrait: Lifestyle Fotografie mit satten Farben & Bokeh

Gegenlicht-Fotografie-Tipps

Vor einiger Zeit habe ich erstmals bewusst auf eine mir bis dato nie so richtig aufgefallen Technik geachtet: Die Lifestyle-Fotografie. Naja, oder eigentlich das Gegenlicht Portrait. Ich hatte darüber in meinem absoluten Lieblingsfotografie-Buch Abenteuer Fotografie gelesen. Mein erster Gedanke: Wow, sieht das cool aus! Aber wie mache ich das? Wie kommen diese Lichtstrahlen zustande. Und überhaupt, sollte man die Sonne nicht immer eher im Rücken haben? Ganz und gar nicht! Hier ein paar Tipps für deine perfekte Foto-Stimmung im Gegenlicht.

Gegenlicht Portrait: sport-photoshooting-workout
85mm, f/2,8, 1/125. Im Gegenlicht ist es schwer zu fokussieren. Aber das Licht ist super!

Fotografische Gestaltungsmöglichkeiten im Gegenlicht

Das Gegenlicht bietet dir natürlich perfekte Farben. In der Regel nutzt du dafür die Goldene Stunde (also die Zeit kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang). Insbesondere im Sommer steht die Sonne schön lange im tollen Winkel, so dass es richtig Spaß macht die Gestaltungsmöglichkeiten im Gegenlicht auszuprobieren. Denn zum einen kannst du mit dem Winkel spielen und die Sonne ein wenig über dein Motiv blicken lassen oder du kannst es als Silhouetten mit seiner scherenschnittartigen Wirkung ausprobieren. Das wirkt auch echt cool!

Gegenlicht Portrait: Gegenlicht-Fotografie-Sonne-6
Tolle Licht-Stimmung am späten Nachmittag mit Gegenlicht: Die Konturen verschwimmen und die harten Kanten verschwinden.

Alles wird weich: Die Kanten verschwimmen im Gegenlicht

Etwas gewöhnen musste ich mich an die Kantenschärfe. Denn bei Porträts im Gegenlicht ergibt sich manchmal ein kleiner Lichtsaum um die Kopfkontur. Lass dich davon nicht irritieren und nutze das einfach für deine Bildwirkung.

Gegenlicht Portrait - Gegenlicht-Fotografie-Tutorial-4
Im Gegenlicht: Die Kanten werden weich und alles schimmert im gelben Licht

Lifestyle Fotografie: Satte Farben, Bokeh, überblendet und Coolness im Gegenlicht Portrait

Diese satten Farben, etwas überblendet, so echt, so zufällig, gerne mal ein Sonnenstrahl zuviel im Objektiv. Aber wie mache ich das? Kann ich auch so einfach Lifestyle Fotografie lernen? Was gehört dazu, um meinem Bild diese bestimmte Stimmung, ein Image oder ein Lebensgefühl zu geben?

Gegenlicht-Fotografie-Sonne-1
Für diese Fotos muss das Licht stimmen: Die goldene Stunde im besten Winkel!

Tipps für Scherenschnitt Silhouetten im Gegenlicht

Wenn du eine scherenschnittartige Wirkung von Umrissen als Silhouetten fotografieren willst, dann kannst du auf den hellen Bildbereich belichten. Das ergibt eine spannende Wirkung. Wenn du wie ich hier zudem das Foto in Schwarzweiß fotografierst, hat es von der Bildgestaltung eine tolle reduzierte Wirkung.

Gegenlicht-Fotografie-Silhouetten-1
Scherenschnitt-Silhouetten lassen sich im Gegenlicht fotografieren.

Gegenlicht und Streulichtblende

Ich mag ja dieses Streulicht oder auch die Blendenreflexe, die dann oft auch in einen grünen Farbton brechen. Wenn du das nicht so gerne im Foto hast, dann kannst du eine Streulichtblende ( oder auch Sonnenblende, Gegenlichtblende, Störlichtblende) benutzen. Das ist ein Zubehör für dein Objektiv doch ich muss gestehen: Ich nutze es fast nie 🙂

Gegenlicht-Fotografie-Streulichblende
Je nach Winkel kommt es zu Blendenreflexen. Ich mag das. Wenn du die vermeiden willst, nutze eine Streulichtblende.

Mit Gegenlicht fotografieren: Der Lifestyle Effekt

In den letzten Wochen habe ich mich mal wieder viel mit Portraits beschäftigt. Es ist toll, die Personen beziehungsweise die Persönlichkeit des Abgebildeten ehrlich, unverkrampft und ohne ohne Schauspielerei darzustellen. Das ist aber auch immer die Herausforderung.

Lifestyle Fotografie erzählt viel mehr eine Geschichte. Also versuchte ich mich einmal in der Vermittlung eines Images. Gestern Abend war eben dieses besondere Licht. Also musste mein Bruder Model stehen: Cooles Licht und einfach mal so tun als ob Stichworte wie Schweden, H&M, Fashion und Coolness zum Greifen nahe sind.

Gegenlicht Portrait: Lifestyle Fotografie - against the sun
Gegenlicht Portrait: Ein schnelle Schnappschuss im Garten. Mit perfektem Gegenlicht wird es zum tollen Lifestyle Foto!

Bei Gegenlicht-Fotos gewinnt alles an Ausdruck und Atmosphäre. Irgendwie sieht alles ein wenig anders aus. Das Gegenlicht führt zu interessante, anderen Schatten. Die Objekte lassen sich oft tolle Silhouetten im Scherenschnitt darstellen. Es kommen spannende Texturen zum Vorschein. Strukturen in Blättern, ein Schimmer um den Kopf, alles wird in goldener Farbe dargestellt. Aber es ist auch etwas Übung. Mir viel das fokussieren schwer. So habe ich oft immer wieder auf den Autofokus gedrückt, bis ich ihn dann deaktiviert habe. Oder der ISO-Wert war total verwirrt und alles unterbelichtet. Oder überbelichtet. Hier daher noch einmal meine Erkenntnisse aus den ersten Gehversuchen der Fotografie im Gegenlicht:

Tipps für das Gegenlicht-Portrait:

  • Reduziere beim Gegenlicht Portrait dein ISO-Wert – zum Beispiel auf 100
  • Arbeite mit einer mittleren Blende (zum Beispiel f/8).
  • Wenn du Probleme mit dem Fokus hast, dann gehe in den manuellen Modus
  • Deaktiviere den automatischen Weißabgleich.
  • Schalte deinen automatischen Blitz aus (es sei den du willst den Vordergrund ausleuchten)
  • Für eine Scherenschnitt-Silhouetten Wirkung belichte auf den hellen Bildbereich
  • Je nach Winkel kann es zu Blendenreflexen kommen – nutze diese für dein Foto oder arbeite mit der Streulichtblende
Gegenlicht-Fotografie-Sonne-2
Eigentlich war es zu spät und zu dunkel. Doch manche Stimmungen lohnen trotz ISO und Co. einfach fotografiert zu werden!
Gegenlicht-Fotografie-Sonne-6
Die Stimmung am späten Nachmittag und mit Gegenlicht ist einfach total cool!

Deine Erfahrungen mit dem Gegenlicht

Wie sind deine Erfahrungen mit dem Gegenlicht? Hast du es auch schon mal ausprobiert? Dann zeig mir doch gerne ein paar deiner Fotos und lade sie hier unter dem Beitrag hoch. Oder wenn du auch tolle Tipps hast dann schreibe sie als Kommentar. Ich freu mich drauf!


Sicher dir weitere Fotografie-Tipps & hinzu dein gratis Fotobuch!

kreativer-kickstart
Dein Kreativer Kickstart: Mach mit bei der gratis 5-Tages-Fotografie Challenge.
5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Tipps zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tolle Ideen zum Fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung
✓ Zugang zur gratis 5-Tages Kreativer Kickstart-Challenge

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Die besten YouTuber zum Fotografieren lernen

youtube-fotografieren-lernen

Mit YouTube macht Fotografieren lernen besonders viel Spaß. Dafür sorgen eine Menge an echten Entertainern, die nicht Müde werden dir Blende, ISO, Belichtungszeit und so vieles mehr zu erklären. Jeder auf seine Art und jeder mit seinem eigene Stil. Und das ist echt unterhaltsam – und zudem ist es kostenlos. Besonders cool ist YouTube für jegliche Art von Fotografie Grundlage, Produktreview oder Tutorial. Hier zeige ich dir die besten YouTuber zum Fotografieren lernen. Ich wünsche gute Unterhaltung.


Pavel Kaplun – vielseitig & kurzweilig!

Der russisch-deutsche Fotograf, Kreativ-Künstler und Photoshoper Pavel Kaplun hat immer freitags ein neues Video zum Thema Fotografie für dich am Start. Dabei ist er sehr vielseitig und liefert vom Photowalk über Technik-Tipps alles mögliche.


Calvin Hollywood – Fotografieren lernen frei Schnauze!

Calvin Hollywood hat ebenfalls eine riesige Anzahl an Videos online. Allerdings hat er keine festen Redaktionszeiten. Seine Themen sind bunt gemischt – viel Photoshop, Nachbearbeitung, Videos von Fotoshoots und vieles mehr.


Großartig – alle haben mal klein angefangen – ein ganz frühes Video von Calvin und Ben!


Fotografieren lernen mit Marcus Boos

Jeden Sonntag erklärt Marcus Boos leicht verständlich die Welt der Fotografie. Es gibt Workshops, Fototipps, Tutorials und Kurse, aber auch Produktvorstellungen, Unboxings und Reviews.


Benjamin Jaworskyj – immer wieder sonntags!

Benjamin Jaworskyj ist der wohl erfolgreichste Fotografie-YouTuber Deutschlands. Er moderiert freu Schnauze. Man merkt, dass ihm die Moderation echt Spaß macht, Themen sucht er sehr bunt aus. Sehr kurzweilig. Jeden Sonntag um 12 Uhr kommt ein neues Video über die Fotografie.

Schnapp dir deine Kamera und mach mit!


Stephan Wiesner – unprätentiös und sehr hilfreich

Stephan Wiesner gehört auch zu den großen YouTubern, von denen man super viel lernen kann im Hinblick auf Fotografie. Zudem mag ich seine ruhige Art Videos zu machen, denn er vermittelt sehr viel wissenswertes auf kurzweilige Weise. Er moderiert ganz anders als ein Benjamin Jaworskyj oder der etwas aufgedrehte Calvin Hollywood-Stil. Das gefällt mir sehr gut! Zudem ist auch Stephans Buch „Nicht glauben, ausprobieren!: Vom Burnout zum Traumberuf“ super lesenswert, denn es gibt den Videos eine tolle persönliche Note.


ValueTechTV – Meine liebste Fototechnik-Reihe


Blende 8 – Gemischte Reihe im Video Podcast

Blende 8 ist der alte Video-Podcast vom Rheinwerk Verlag. Dieser ging bis vor zwei Jahren immer alle 14 Tage zum Thema Fotografie auf Sendung. Derzeit kam lange nichts neues mehr, aber die alten Filme sind immer noch sehenswert!


Stefan Schäfer – Mal ein anderes Gesicht bei YouTube zum Fotografieren lernen

Auch schon einige Jahre online, aber bisher immer von mir übersehen worden. Lohnt sich aber mal reinzuschauen!


Vitografie mit Porträtfotografie-Tipps

Vitografie ging früher immer eher unregelmäßig auf Sendung, hat aber einen ganzen Haufen Arbeit investiert und vor allem tolle Ideen! Sehenswert!


MrArtforyou – selbstgemachter Erklärbär

Die Videos von MrArtforyou musste ich schon etwas suchen. Er hat auch keinen festen Ausstrahlungstag, liefert aber regelmäßig gute Qualität zu Themen wie Objektive, Blitzfotografie und Co. ab. Sehenswert!


Christian Adams Tipps und Tricks der Fotografie

Christian Adams erklärt alles rund ums Fotografieren lernen. Dabei hat er auch mal ganz spannenden Themen wie fokussieren oder Daten wiederherstellen.


Weitere Fotografen-Tipps von und für Fotografen

Sicher hast du auch noch eine Menge gute Fotografen-Tipps auf Lager? Dann poste sie gerne hier als Kommentar! Zudem habe ich auf meinem YouTube-Kanal eine Playliste angelegt, wo ich immer wieder spannende Trailer aber auch vollständige Dokus dazu poste.

Abonniere also doch auch gerne meinen YouTube-Kanal!


NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

fotografieren-lernen-buch
Fotografieren lernen – Das Buch

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


Super coole Tipps für deine Fotografie & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung
✓ NEU: Kostenlose 5 Tage Kreativ-Challenge (klicke dafür einfach auf „Super gerne„.

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!


Gefällt dir, was du hier liest? Dann gib mir einen Daumen hoch oder sag es weiter!

 

Portraitfotografie lernen: 5 einfache Portraitfotografie Tipps für dein persönliches Portrait

Portrait Fotografieren - Tipps

Suchst du Portraitfotografie Tipps? Perfekt, denn hier habe ich dir meine ultimativen Tipps zum Gesichter fotografieren und Portraitfotografie lernen aufgeschrieben. In letzter Zeit habe ich immer mehr Spaß ein persönliches Portrait zu fotografieren. So wirken deinen Aufnahmen noch authentischer und das macht jedes Porträt zu etwas Besonderem. Aber schreibt man nicht eigentlich Portraitfotografie also Portrait mit „ai“? Dazu unten ebenfalls mehr!

Portraitfotografie für Einsteiger

Zu allererst: Es macht mir Spaß Gesichter zu fotografieren, mit meinem Gegenüber in zu sprechen, ihre Geschichten zu erfahren und dabei zu versuchen die Persönlichkeit auf das Foto zu bekommen. Posen mag ich nicht sonderlich, denn meine Portraits sollen authentisch sein. Klar, wenn die Atmosphäre stimmt und man ein spannendes Model hat, dann geht das auch 🙂 Aber darum soll es hier nicht so viel gehen. Hier zeige ich dir ein paar meiner liebsten Portrait Fotos, die ich in den letzten Monaten fotografiert habe und verrate dir hinzu ein paar Portraitfotografie Tipps und Tricks für deine Shootings. Hier findest du zudem ein ausführliches Tutorial zum Thema Portraitfotografie lernen.

Portraitfotografie Tipp: Mache aus dem klassischen Portrait etwas besonderes

Diese Tipps helfen dir aus einem klassischen Portrait etwas besonderes zu machen. Ich habe kürzlich eine Überschrift gelesen: Portraitfotografie kann jeder. Im Grundsatz korrekt. Jedoch kommen natürlich noch eine Menge weitere Tricks und Kniffe für tolle hinzu, die nicht nur zum Thema Portraitfotografie lernen gehören.

Portraitfotografie Beleuchtung

Vorab ist es wichtig dich mit dem Thema Licht zu beschäftigen. Das ist ein Schlüssel auf deinem Weg zum Portraitfotografie lernen und einer der Portraitfotografie Tipps. Dafür habe ich auch noch ein paar ganz tolle Tipps zum Thema „Das Licht lesen lernen„. Wie sollte dein Model zum Licht sich wenden und welches Licht macht dein Portraitfotos besonders spannend? Diese und viele weitere Tipps kannst du dir übrigens als eBook runterladen. Den Link dafür findest du ganz unten bei der kostenlosen Newsletter-Anmeldung.

porträtfotografie-lernen-tipps
Ich fotografiere gerne Portraits und nutze dafür fast ausschließlich meine Spiegelreflexkamera und eine Festbrennweite. Hier fotografiere ich das Model mit einer Brennweite von 200 mm für einen tollen Farbverlauf und Unschärfe im Hintergrund.

Nun aber lass und starten mit dem Abenteuer Portraitfotografie:

1. Portraitfotografie Tipp: Gehe nah ran an dein Portraitmotiv

Tipps-Portraitfotografie-Lernen
Portraitfotografie Tipp: Für ein gutes Portrait musst du im Shooting auch mal nah ran gehen.

Es gibt tolle Zoom-Objektive mit faszinierenden Brennweiten. Doch fotografiere ich in der Regel mit einer 85 mm oder 50 mm Festbrennweite und gehe sehr nah ran. Hinzu wähle ich eine große Blende von f/4 oder f/2. Wichtig ist, dass du darauf achtest beide Augen scharf zu haben. Solltest du nur eines im Schärfe-Bereich haben wollen, so sollte dieses zumindest das vordere (in Entfernung zur Kamera) sein. Zudem gehe ich sehr nah ran. Das schafft eine tolle Nähe in deinen Portrait Fotos.

Überlege nach der Kontrolle der ersten Aufnahme immer, wie sich diese verbessern ließe. Durch einen ruhigeren Hintergrund, eine andere Perspektive oder einen neue Pose? Probiere es aus!

2. Portraitfotografie Tipp: Sei locker und rede mit deinem Gegenüber

Portrait-Fotografie-Lernen
Portraitfotografie Tipp: Einfach reden, fragen und auch schön viel Spaß haben. Dann dauert es nicht lang und all die Schüchternheit ist weg!

Gerade wenn dein Gegenüber und du euch noch nicht so gut kennt – du noch sehr im Portraitfotografie lernen-Modus bist, so mache aber nicht den Fehler und verstecke dich beim Shooting schweigend hinter deiner Kamera. Reden ist alles! Es gibt so viel, was du fragen kannst. Sobald dein Gegenüber die Scheu verliert und locker wird, werden die Fotos auch automatisch viel entspannter. Das erfordert einige Übung, gerade wenn du noch viel einstellen willst oder irgend etwas nicht funktioniert. Nur nicht die Nerven verlieren. Lass doch dein Portrait Partner teilhaben und erzähle was du gerade machst. Denn dann werden es noch natürlichere Portraitfotos. Das nutze ich gerade im Bereich Business Portrait sehr gerne.

3. Portraitfotografie Tipp: Beweg dich und wechsele den Standpunkt beim Portraitfoto

porträtfotografie-lernen-tipps
Portraitfotografie Tipp: Mal nicht in die Kamera zu schauen kann eine schöne Auflockerung sein

Du hast alles schön aufgebaut und merkst „äh, nee, so funktioniert das nicht„. Dann schließe ich den Kabel- oder Fernauslöser an und bewege mich im Raum. Mein Gegenüber folgt mir, wir unterhalten uns und ich fotografiere einfach weiter. Spannend, was dabei für Fotos raus kommen!

4. Portraitfotografie Tipp: Beachte die Drittel-Regel – auch in der Portraitfotografie

Portrait-Fotografie-Lernen
Achte auch auf die Komposition. Natürlich ist das Gesicht und die Augen das Highlight, doch ist es noch spannender, wenn du dabei die Drittelregel im Kopf behältst

Klar, dein Gegenüber ist das Hauptmotiv. Doch platziere das Gesicht nicht immer in der Fotomitte sondern denke an die gute alte Drittelregel. Hier auch noch ein paar Tipps für eine gute Bildkomposition.

5. Portraitfotografie lernen: Achte auf das Funkeln in der Augen

Portrait-Fotografie-Lernen
Portraitfotografie Tipp: Das Funkeln in den Augen schafft Lebendigkeit: Das Catch Light

Im Portrait geht es oft um das Funkeln in den Augen. Das nennt sich catch light und wird in der Regel durch die Reflexion der Lichtquelle in den Augen der fotografierten Person erzeugt. Dafür kannst du verschiedene Tricks anwenden. Du kannst zum Beispiel mit einem Blitz arbeiten, jedoch diesen nicht direkt auf die Person richten. Dieses Foto habe ich mit einer Softbox von links oben sowie einer Lichtquelle gegenüber der Person fotografiert. Das ergab eine schöne Lichtmischung. Aber auch Fenster oder ähnliches erzeugen schöne catch lights und faszinieren den Betrachter, denn sie geben einen lebendigen Look.

porträtfotografie-lernen-tipps
Portraitfotografie Tipp: Portraits müssen nicht im Studio fotografiert werden. Es macht Spaß die Person bei ihrer Lieblingsbeschäftigung zu fotografieren!

Was bedeutet Portraitfotografie (oder anders geschrieben) Porträtfotografie im geschichtlichen Sinne?

Die Porträtfotografie wurde (und wird) häufig zur Anfertigung von Steckbriefen und Passbildern verwendet. Zur Herleitung zitiere ich mal Wikipedia: „Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist meist das fotografische Herausarbeiten des charakteristischen Wesens des Motivs.

Wie schreibt man Porträtfotografie oder Portraitfotografie?

Porträt ist ein Fremdwort und steht für die »Darstellung, Bildnis eines Menschen« (in Kunst, Musik, Literatur, Film) und wurde im 17. Jahrhundert dem bedeutungsgleichen französischen Wort portrait entnommen. Daher auch die Schreibweise Portraitfotografie, die jedoch mittlerweile als veraltet und auch als nicht mehr korrekt gilt. Klar, das dazugehörige Verb ist porträtieren.


Typischen Fehler der Portraitfotografie

Am Anfang auf dem Weg zum Portraitfotografie lernen habe ich immer wieder Fehler gemacht. Mal waren die Augen unscharf, dann habe ich mit Weitwinkel fotografiert und hatte zu viel drauf. Oder ich habe nicht auf den Hintergrund geachtet, war zu weit weg oder was auch immer. Aber es ist Übungssache. Auch in punkto Licht und Schatten (gerade der Schatten der Nase zum Beispiel) bedarf einiger Übung.

  • Kontrolliere die Schärfe nach dem ersten Foto.
  • Gib deinem Gegenüber Feedback und lobe viel!
  • Grundsätzlich: Rede mit deinem Gegenüber.
  • Überlege dir ein paar tolle Fotoshooting Ideen für dein Portrait Shooting.
  • Lass deinen Gegenüber teilhaben – (auch bei Problemen mit der Technik zum Beispiel).

Wie geht es dir beim Portrait Fotos machen? Worauf achtest du? Was macht deine Portraits besonders?


Portraitfotografie Objektiv Tipp und die beste Brennweite für Portraits

portrait-blende-brennweite
Portraitfotografie Tipp: Welches ist die beste Brennweite für Portraits? Hier die Wirkung von 24mm, 50mm und 85mm im Vergleich.
Mein Favorit für meine Portraitfotografie: Das Canon Porträtobjektiv EF 85mm F1.8

Gerade in der Wahl der richtigen Brennweite liegt oft ein Geheimnis in der spannenden Bildwirkung. Hier einmal für dich zum Vergleich drei sehr unterschiedliche Brennweiten – 24mm (Weitwinkel), 50mm (Normal Brennweite) und 85mm (leichter Zoom/Tele).

Mein Favorit ist das 85mm Objektiv, denn da ist die Kompression perfekt für den Portraiteffekt, den ich am liebsten mag. Ich fotografiere daher sehr gerne sowohl mit meiner 50mm Festbrennweite (Canon Objektiv EF 50mm Brennweite F1.8) sowie meiner 85mm Festbrennweite.


Welche Blende für das perfekte Portraitfoto

portrait-blende-einstellungen
Portraitfotografie Tipp: Welche Blende und Einstellung ist die richtige für mein Portrait?

Welche Blende ist die beste für die Wirkung meines Portraits? In Bild A ist es ein kleiner Blendenwert (f8-f16), Bild B ein mittlerer Blendenwert (f5,6) und Bild C hat für mich die optimale Wirkung mit einer Offenblende (bei f2-4). Die offene Blende gibt deinem Foto diesen schöne Unschärfe im Hintergrund und trennt das Motiv vom Hintergrund. Das zieht die Aufmerksamkeit perfekt auf dein Hauptmotiv.


Die besten Portrait Fotografen der Welt

Welche großen Fotografen Meister gibt es eigentlich, von den wir alle noch richtig viel lernen können? Dazu habe ich dir hier einfach mal einige meiner favorisierten Fotografen im Bereich Portraits und Portraitfotografie aufgeschrieben. Zu vielen findest du auch tolle Portraitfotografie Bücher. Einfach mal recherchieren. Die haben auch jede Menge Portraitfotografie Tipps für dich bereit.

Steve McCurry mit einem der bekanntesten Portraits der Welt


Annie Leibovitz

Annie Leibovitz ist großartig. Es gibt auch tolle Tutorials von ihr. Sie arbeitete lange als Fotografin für das Rolling Stone Magazin sowie das Vanity Fair Magazin. Sie gilt – auch für mich – als eine der besten Portraitfotografen Amerikas.


Richard Avedon


Blende, Brennweite, mm & Co: Meine Kamera Einstellung bei Portraits

blende-kamera-objektiv
Die Blende befindet sich in deinem Objektiv. ISO 100 / 70 mm / f/4,5 / 1/50s

Immer wieder werde ich gefragt mit welchem Objektiv ich denn am liebsten Portraits fotografiere. Was ist meine favorisierte Brennweite in Millimetern (mm) und so weiter. Denn damit lenke ich auch das Auge des Betrachters.

85mm oder 50 mm für meine liebsten Portraits

Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5
Dieses high-key Foto habe ich Fotografiert mit ISO 100, 85mm, 1/125s und Blende 4,5.

Ich empfehle ein Objektiv mit einem leichten Tele-Effekt wie zum Beispiel meinem 85mm Objektiv von Canon. Damit fotografiere ich am meisten, wenn ich Portraits mache.

Offenblende für die Portion Unschärfe im Hintergrund

Fotografiert mit meinem 85mm Objektiv und einer 2,2 Blende (nicht ganz offen – aber fast Offenblende).

Ich wähle in der Regel immer die Offenblende (also die größtmögliche Öffnung meiner Blende) oder fast ganz offen. So kommt eine tolle Unschärfe im Foto zustande. Warum nicht ganz offen? Da wird es mir dann manchmal es etwas zu wackelig, um den eigentlichen Fokuspunkt (hier beide Augen) auch wirklich ganz scharf zu haben. Bei so einem kleinen Fokus ist das tolle, das der Betrachter toll ins Foto gezogen wird.


Noch mehr Tipps zur Portraitfotografie

portraitfotografie-lernen-tipps
Die besten Tipps für tolle Portraitfotografie

Hier findest du noch mehr Tipps zur Portraitfotografie.


Sicher dir Foto-Tipps & hinzu das gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Fotografieren lernen: 10 coole Tipps für Foto-Anfänger + Pdf-Download

fotografieren-lernen-tipps

Eigentlich ist Fotografieren lernen ganz einfach und verständlich! Bevor du also als Anfänger nach Gründen oder Tipps zum Kauf einer neuen Kamera – egal ob Spiegelreflexkamera oder Systemkamera – suchst, probiere lieber ein paar sehr einfache Tipps zum Fotografieren lernen. Denn das Ergebnis sind ohne Frage super neue Foto-Ideen und vor allem faszinierende Motive! Hier hab ich ein paar Tipps dazu aufgeschrieben, mit denen das Foto auch mit der günstigsten Kompaktkamera und ohne Profi Fotostudio gelingt und du ganz einfach, egal ob als angehender Fotograf oder Anfänger, im Bereich Fotografieren Tipps lernen und vor allem schnell (und kostenlos) umsetzen kannst.

„Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert,
hat keinen Verstand.
Wer sich aber fotolebenslang daran klammert,
hat keine Phantasie.“
[Detlev Motz]

Ganz unten findest du zudem ein kostenloses Pdf und ein eBook mit super coolen Tricks zum richtig Fotografieren lernen. Dieses ist voller wichtiger Grundlagen zum Fotografieren lernen, die ich auch in jedem Fotokurs anwende. Damit meine ich insbesondere lehrreiche Grundlagen für Anfänger – aber auch Fortgeschrittene. Denn es geht um elementare Dinge wie Bildgestaltung, Grundlagen der Fotografie, ISO, Blende, Belichtung und so weiter.

Wenn du dann immer noch mehr wissen willst, so hab ich dir ergänzend auf meinem gesamten Foto-Blog jede Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren, eine Kamera Kaufberatung sowie viele Fotoaufgaben in einer Art gratis Online Fotokurs zum mitmachen zusammengestellt. Denn gerade deine eigenen Motive hochzuladen macht natürlich am meisten Spaß, gerade vor dem Hintergrund, dass du es ja lernen willst.

Für mich ist es übrigens sehr spannend, wo du dich gerade in deiner Fotografie befindest.

Was beschäftigt dich in deiner Fotografie? Klicke hier und beantworte es mir gerne in den Kommentaren.

Tipps für deine Grundlagen der Fotografie

anfaengerfehler-fotografieren-lernen
Zum lernen gehört auch Fehler machen zu dürfen. Hier meine Fehler beim Fotografieren.

Wenn ich dir zum Fotografieren Tipps gebe, geht es mir aber nicht unbedingt nur um die richtige Einstellung an deiner Kamera aus Sicht eines Fotografen. Viel mehr sind diese Tipps die Grundlagen der Fotografie und (ja das gehört für mich dazu!) Bildbearbeitung. Mit Bildbearbeitung (egal ob Photoshop, Lightroom oder mit was auch immer du Bildbearbeitung machst) beschäftige ich mich super gerne und das ist für mich wie das veredeln der tollen Fotoidee.

All das bildet dein solides Basiswissen von deinem Weg als Fotografie-Anfänger hin zum angehenden Fotografen, um mit deiner Digitalkamera richtig cool fotografieren zu lernen.

Diese Tipps sollen für dich der perfekte Einstieg in die Welt der Fotografie sein – egal ob du dich für Porträtfotografie oder Landschaftsfotografie interessierst, mehr über Themen wie Belichtung, Bildgestaltung oder Bildbearbeitung lernen möchtest – oder einfach kreative Fotoshooting Ideen ausprobieren willst. Naja, aber was bedeutet schon richtig fotografieren, wenn du die Grundlagen noch nicht kennst.

Womit fotografiere ich?

Ich fotografiere mit unterschiedlichsten Kameras, hab eine Canon 6D Mark2 Vollformat-Kamera, eine kompakte Fuji x100f sowie eine günstige Fuji x10, fotografiere aber ebenso gerne mit meinen iPhone. Denn es ist klar: Teure Technik, große Megapixel-Schlachten und Superzooms ersetzen nämlich noch lange nicht etwas Kreativität, das Fotografieren lernen und ein geschultes Auge. Nun aber genug der Vorrede – wie gesagt, in all meinen Beiträgen geht’s mir um die Fotografie für Anfänger und diese gut zu erklären, um für dich den Hintergrund zu bilden auf deinem Weg zum richtig fotografieren lernen. Viel Spaß dabei!


1. Die Drittelregel als Grundlage der Bildgestaltung zum Fotografieren lernen

Bildkomposition mit der Drittelregel
Bildkomposition laut Drittelregel:
Motiv Baum/Himmel jeweils im Bilddrittel (Quelle: wikipedia.org)

Ein gutes Bild hat Spannung, eine schöne Komposition und ein gewisses Seitenverhältnis. Das bewirkt zum Beispiel die Drittelregel. Bei der Drittelregel teile ich mein Bild einfach in drei übereinander- und nebeneinander liegende Teile.

Wer sich also als Foto-Anfänger schon immer über dieses komische Gitternetz im Sucher einer Kamera gefragt hat: Dafür ist es perfekt! Normalerweise ist es zu- und abschaltbar im Sucher oder Display der Kamera.

Dieses aktiviert, platziere ich mein Hauptmotiv auf der Trennlinie zum linken oder rechten Drittel beziehungsweise zum oberen oder unteren Drittel. In diesem Zusammenhang lohnt es sich auch, wenn du dich einmal mit dem Thema „der goldene Schnitt“ beschäftigst.

Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.
Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.
fotografieren-lernen-drittelregel
Gerade in der Porträtfotografie nutze ich immer wieder die Aufteilung nach der Drittelregel. Das meint das Auge auf der Schnittmarke der Linien platzieren und das Foto bekommt mehr Spannung.

2. Die Kamera-Perspektive

Froschperspektive, Low-Angle-Shot, Dutch Angle oder Vogelperspektive?

Fotografieren lernen: Die Normalperspektive mit Motiv auf der Augenhöhe
Kleine Krabbe in Normalperspektive:
Motiv auf der Augenhöhe!

Oft habe ich zu Beginn des Fotografieren Lernens die wichtigste Perspektive vergessen: Die Normalsicht.

Hast du schon mal ein kleines Kind, die Stammtisch-Runde, das kleine Erdmännchen oder das Blümchen fotografieren wollen? Aber irgendwas stimmte nicht mit dem Bild? Vielleicht die Perspektive? Das Objekt liegt tiefer, als ich es bin. Was jetzt?

Ganz einfach! Das nächste Mal auf die Knie gehen oder – wenn nötig – sogar auf den Boden legen und auf gleiche Höhe wie das Objekt begeben. So ging es mir auch mit dem Foto der kleinen Krabbe: Runter in den Schlamm und auf Augenhöhe mit dem Motiv. Es tut sich eine ganz neue Welt auf!

Hier findest du noch mehr zum Thema Kamera-Perspektive.

fotografieren-lernen-tipps
Put on your dancing shoes?! Fotografiert mit meiner Canon Vollformat und einem Tele/Zoom.

3. Das richtige Licht zum Fotografieren lernen

Natürlich geht es um die Blende, den richtigen ISO Wert und die perfekte Verschlusszeit bzw. Belichtungszeit. Doch bevor ich mich mit all diesen technischen Begriffen beschäftigt habe, war es einfach wichtig zu wissen: Ich brauche das richtige Licht. Aha, es geht also um die (richtige) Belichtung. Habe ich das nicht, ist mein Bild entweder Überbelichtet oder Unterbelichtet.

fotografieren-lernen-licht-nebel
Nebel über der Spree in Berlin – dieser erzeugt eine faszinierende Stimmung. Trau dich einmal raus und nimm deinen Fotoapparat mit!

Auch Kompakt-Kameras haben zur Regulierung der Belichtung oft einen +/- Symbol oder die Sonne, das Kunstlicht oder ähnliches. Probiert es aus und versucht es ohne Blitz. Eine angeblitzte Person drinnen zu fotografieren, sieht (oft) gruselig aus. Weiße Gesichter, erschrockene Augen – da kann die feine Party schon mal richtig schlimm aussehen. Ohne Blitz verwackelt alles?

Wer keine ruhige Hand hat, dem hilft es sich anzulehnen, die Kamera fest(er) zu halten und nicht zu hektisch auf den Auslöser zu drücken. Optimal ist natürlich das Stativ. Hilfestellung liefert aber auch das Anlehnen an einen Wand oder auflegen auf einen festen Gegenstand – die Straßenlaterne, die Mauer oder der Briefkasten.


Je nach Brennweite wird’s ab Belichtungszeiten von 1/50 Sekunde oder länger kritisch mit der ruhigen Hand. Dann droht dein Foto zu verwackeln. 
Merke dir dazu auch als Faustregel für Freihand-Verschlusszeit den Kehrwert aus Brennweite = Einstellung Verschlusszeit (50 mm = 1/50 s oder 100 mm = 1/100 s).


Ideal, um das zu üben ist übrigens die Blendenautomatik deiner Kamera. Mit der Blendenautomatik (TV = Time Value oder S = Shutter Priority) gibst du deiner Kamera die Verschlusszeit vor. Das ist insbesondere beim Sport (der schnelle Läufer bei 1/500s), bei Naturaufnahmen mit seidigem Wasser (1/10s) oder in ähnlich lichtkritischen Situationen super.

Gegenlicht-Fotografie-lernen-Tutorial
Im Gegenlicht: Die Kanten werden weich und alles schimmert im gelben Licht

Hier findest du tolle Tipps zum Thema Licht in der Fotografie lesen lernen.


Video-Tipps: Fotografieren lernen online

10 Tipps in 2 Minuten für coole und kreative Fotos

Hier habe ich dir meinen Lieblingstipps in einem Video zusammengefasst. Alle Tipps und noch viele weitere findest du übrigens auch in meinem eBook zum Thema Fotografieren lernen.

YouTube zum Fotografieren lernen

Zudem habe ich hier noch einen Beitrag, in dem ich dir die besten Videos auf YouTube zum Fotografieren lernen vorstelle.


4. Fotografieren lernen mit Tiefenschärfe

Fotografieren lernen: Tiefenschärfe auf dem Objekt
Erdmännchen in scharf, Hintergrund unscharf.
Das Auge weiß dank der richtiger Blende
und Fokus-Einstellung, wo es hinschauen soll.

Du kannst das das Auge des Betrachters lenken – das ist eines der Geheimnisse der Bildgestaltung. Was ist dir wichtig, wenn du ein Bild machst? Wo soll als erstes hingeschaut werden?

Ist es ein Porträt (hier findest du übrigens mehr zum Thema Porträtfotografie) , dann sollte natürlich das Gesicht scharf im Fokus sein. Ist es eine Landschaftsaufnahme (hier ein paar coole Tips zum Thema Landschaftsfotografie), dann willst du sicher alles scharf im Bild haben. Ist es einen Closeup – und du willst die Details betonen?

Genau dafür gibt es die Tiefenschärfe – oder Schärfentiefe. Du bestimmst den Schärfepunkt im Bild. Damit ist die Tiefenschärfe quasi DAS Maß für die Ausdehnung des scharfen Bereichs. Alles davor und danach ist mehr oder weniger scharf.

Für das Spiel mit der Tiefenschärfe musst du etwas mehr wissen zur Blende. Hier dafür die Blende deiner Kamera – einfach erklärt!

Super für tolle Experimente mit Tiefenschärfe und im Fokus ist die Nutzung einer Festbrennweite. Das ist ein Objektiv, mit nur einer Brennweite und ohne Zoom. Hier findest du mehr zum Thema Festbrennweite.

Fotografieren lernen: Eine geringe Schärfentiefe fokussiert sich also nur auf einen geringen Bereich - wie hier der zarte Fuss des Neugeborenen.
Eine geringe Schärfentiefe fokussiert sich also nur auf einen geringen Bereich – wie hier der zarte Fuss des Neugeborenen.
Fotografieren lernen: Gerade in der Landschaftsfotografie wird viel mit kleinen Blenden gearbeitet - man erzeugt damit einen große Tiefenschärfe und es das gesamte Bild im Schärfebereich - quasi so weit das Auge reicht.
Gerade in der Landschaftsfotografie wird viel mit kleinen Blenden gearbeitet – man erzeugt damit einen große Tiefenschärfe und es das gesamte Bild im Schärfebereich – quasi so weit das Auge reicht.

In den meisten Automatik-Einstellungen hat man ein Programm wie Makro (eine kleine Blume), Porträt (ein Gesicht) und so weiter. Dann ändern sich die Einstellungen in der Kamera automatisch. Wenn man nun den Auslöser antippt oder beim Touchscreen auf den Bildschirm tippt (zum Beispiel beim iPhone), wird der Fokuspunkt gesetzt. Bei professionelleren Kameras wie zum Beispiel der DSLR-Kamera hat man mehr Einstellungen. Aber dazu später mehr.

Fotografieren lernen: Fokussiere dich auf das Wesentliche
Mit dem Fokus bestimmst du den Blick des Betrachters – hier ist der Fokus auf den Tropfen. Eine tolle Stimmung wird dadurch erzeugt!

5. Weniger ist mehr: Bilder anschließend sortieren und bearbeiten

Im Jahre 2013 wurden mehr Fotos fotografiert, als zusammengerechnet in allen Jahren vorher. Aber es spricht nicht unbedingt für die Qualität. Kein Wunder, dank Smartphone und fotografieren mit Handy, 64GB Speicherkarten und dem digitalen Overload werden unendlich viele Bilder geschossen.

Fotografieren bedeutet für mich Geschichten zu erzählen.
Eine Foto-Auswahl treffen: Es ist so toll mit seinen Fotos Geschichten zu erzählen.

Wenn ich zum Fotoabend einlade, werde ich nicht zur Freude beitragen, wenn sie meine 2000 Bilder aus dem letzten Fotourlaub anschauen dürfen. Weniger ist mehr. Sortieren, löschen und die Highlights separat abspeichern oder als Favoriten speichern.

Kostenlose Programme für die Bildbearbeitung wie Picasa von Google machen einem das Fotos ordnen, und Fotos kostenlos bearbeiten einfach. Die Profilösung ist Adobe Lightroom oder Photoshop. Doch zum Start ist das nicht nötig.

tipps-fotografieren-lernen-3
Geh nah ran und reduziere dein Foto auf das Wesentliche! Nähe erhöht die Bildwirkung.

Weniger ist mehr: Hier habe ich Tipps für die Reduktion in deinen Fotos.


6. Suche dir ein klares Hauptmotiv

Es klingt so einfach, doch machen es sich viele immer so schwer. Was genau willst du fotografieren? Zeige einmal einige deiner Bilder deinen Freunden. Frage sie, was auf dem Foto passiert, worum es geht. Beobachte, ob sie dir dein (gewünschtes) Hauptmotiv benennen. Nennen sie vielleicht sogar etwas ganz anderes? Das wäre natürlich nicht so gut. Schließlich hattest du ja eine ganz andere Aussage angestrebt mit deinem Foto. Also übe dich zu fokussieren und wähle dir ein klares Hauptmotiv aus. Du wirst erstaunt sein, wie sich dein Foto verändert!


7. Lenke den Blick durch den Fokus

Du kannst das das Auge des Betrachters lenken. Damit entscheidest du, was dir wichtig ist, während du ein Bild machst. Wo soll als erstes hingeschaut werden? Ist es ein Porträt, dann sollte natürlich das Gesicht scharf im Fokus sein. Ist es eine Landschaftsaufnahme, dann willst du sicher alles scharf im Bild haben. Ist es einen Close-Up – und du willst die Details betonen? Genau dafür gibt es die Möglichkeit die Tiefenschärfe per Fokus zu steuern. Du bestimmst den Schärfe-Punkt im Bild. Alles davor und danach ist mehr oder weniger scharf (je nach Wahl der Blende).


8. Suche nach Linien

fotografieren-tipps-linien
Linien in deinem Foto helfen dem Auge und führen den Blick

Linien sind überall. Egal ob horizontal, vertikal, diagonal oder in die Kurve gehend. Linien führen deinen Blick und du folgst ihnen. Aber Linien können sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Horizontale Linien wirken oft stabilisierend oder geben Halt (denke an den Horizont oder umgefallene Bäume). Vertikale Linien hingegen haben für mich oft etwas von Wachstum, Kraft und Aufbruch (hohe Häuser, Bäume, eine lange Straße). Schau dich um und suche nach Linien für deine Bildkompositionen. Das kann ein Gartenzaun sein, das kann eine Straße sein, eine Hochspannungsleitungen, eine Tischplatte oder eine Hauswand.


9. Rahme dein Motiv ein

Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte
Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte

Überall gibt es Rahmen für dein Motiv. Ich meine nicht den klassischen Holzrahmen. Gemeint ist ein natürlicher Rahmen. Das kann der Blick durch eine Tür oder Hecke sein, die Ansicht durch eine Hofeinfahrt oder einfach etwas nicht unbedingt zu identifizierendes, das deinem Hauptmotiv einen Rahmen gibt, wie zum Beispiel Äste, Blätter oder der Blick über die Schulter des Gegenübers. Durch diesen Rahmen lenkst du die Augen des Betrachters direkt auf dein gewünschtes Hauptmotiv und gibst dem Foto auch eine gewisse Tiefe.


10. Jedes Foto braucht einen Vordergrund

fotografieren-tipps-vordergrund
„Vordergrund macht Bild gesund“ heißt es in der Fotografie

Bringe Tiefe in dein Foto. Man sagt auch: Jedes Foto braucht einen Vordergrund. Also suche dir prägnante Objekte im Vordergrund deines Fotos. Das kann ein Felsen, ein Stein, ein Zaun oder ein Busch sein. Das öffnet dein Bild und führt den Blick.


Tipp: Weniger ist mehr – Die Grundausstattung deiner Kamera

Fotografieren-Tipps

Ich habe mich zu Anfang mit unendlich viel Technik eingedeckt. Gestartet hab ich mit einer Canon DSLR und dem dazugehörigen Objektiv. Als ob ich eine Ausbildung als Fotograf beginnen will. Was für ein Quatsch. Egal, ob Nikon, Fuji, Sony oder Canon – als ob man beim Fotografieren Können und gute Fotos mit viel Technik erkaufen kann. Dem ist nicht so! Egal ob Hobbyfotograf oder Amateur.

Denn eigentlich braucht es nur wenig an Foto-Equipment um loszulegen – nämlich deine Kamera und ein gutes Objektiv! Du willst dich ja nicht gleich mit einem Fotostudio als Fotograf selbstständig machen 🙂

Als Zusatzanschaffungen für deine Kamera am Anfang deiner Reise in die Fotografie empfehle ich eine gute und schnelle Speicherkarte (z.B. 32MB), eine Zusatzakku (für längere Touren), eine kompakte Kameratasche sowie ein Stativ. Zudem ist ein Fern- oder Kabelauslöser praktisch, geht aber zu Anfang auch mit dem 2 oder 10 Sekunden Selbstauslöser (dazu später mehr). Mehr braucht es vom Equipment her nicht, damit wir uns ins Abenteuer der kommenden Tage stützen können.

Hier noch mehr zum Thema Kamera kaufen.


Fazit: In der Fotografie geht’s um diese 3 Kernfragen:

  • Wie kann ich meinem Hauptmotiv Aufmerksamkeit geben?
  • Wie kann ich das Auge des Betrachters ins Foto und durch die Komposition begleiten?
  • Welche Elemente kann ich eliminieren und störenden Elemente aus dem Foto verbannen?
fotografieren-lernen-tipps-2
Fotografieren lernen: Ein ganz schlichtes Motiv wirkt durch den direkten Blick auf die Details.

ISO, Blende & Belichtungszeit ganz einfach

Puh, plötzlich sollen wir alles selber regeln. Bekommen wir das hin? Ist ja wie jonglieren. Keine Angst – es ist eine reine Übungssache und ab heute sind wir so weit, dass wir es erstmals ausprobieren. Klar, es ist gar nicht so einfach technisch korrekte Bilder zu machen, ohne ein solides Verständnis vom Zusammenspiel aus ISO, Verschlusszeit und Blende zu haben. Aber Übung macht den Meister.

Hier findest du mehr zu alle den auf den ersten Blick so komplizierten Einstellungen an deiner Kamera – ganz einfach erklärt:

1. Belichtungszeit einfach erklärt

belichtungszeit-kamera-erklaert
Belichtungszeit für deine Kamera – ganz einfach erklärt.

Hier findest du eine einfache Lektion, die Belichtungszeit ganz einfach erklärt.

2. ISO einfach erklärt

iso-kamera-fotografieren
ISO für deine Kamera – ganz einfach erklärt!

Wofür steht der Begriff ISO und was macht er für deine Fotografie aus? Hier alles zum Thema ISO – ganz einfach erklärt.

3. Blende ganz einfach erklärt

blende-kamera-fotografieren
Blende in der Kamera – einfach erklärt!

Hier habe ich dir die Funktion der Blende deiner Kamera aufgeschrieben im Beitrag Blende: ganz einfach erklärt.


Wie geht’s weiter beim Abenteuer Fotografieren?

fotografieren-tipps
Hier findest du noch Menge
Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Um ehrlich zu sein, ist dies der am wenigsten glamouröse Teil. Ich muss dir nämlich verraten, dass du weiter üben musst. Nein, formulieren wir es anders: mit jeder neuen Fotoaufgabe wartet ein neues Abenteuer. Hier habe ich dir ein paar grundlegende Fotografie Tipps an die Hand gegeben, diese gilt es nun anzuwenden. Immer wieder. Also auf geht’s!

Klar, du wirst üben müssen und dann wieder üben und wieder, bis deine Finger sich irgendwann wie von selbst durch die Einstellungen klicken. Fotografie ist Magie. Jeden Tag wieder. Jetzt haben wir das erste Handwerkszeug an Tipps gelernt und nun geht es in die kreative Umsetzung.

Mein Tipp: Nimm deine Kamera überall mit hin. Wenn du jeden Tag fotografierst, ist es viel einfacher, wenn du deine Kamera auch wirklich dabei und schnell zur Hand hast. Dafür habe ich neben meiner großen Spiegelreflex-Kamera immer eine zweite kleine kompakte Kamera dabei. Einziger Anspruch war, dass diese Kamera das RAW Format hat.

Hier findest du noch Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Zudem ist es super auch viel und häufig Fotos anzuschauen. Zum Beispiel die Fotos berühmter Fotografen wie Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado oder Annie Leibovitz. Schau immer genau hin. Was gefällt dir an ihrem Stil, welche Tricks der Bildgestaltung oder auch Grundlagen der Fotografie kannst du in ihren Bildern entdecken?


Mein Buch zum Fotografieren lernen

fotografieren-lernen-buch
Fotografieren lernen – Das Buch

Hier findest du mein neues Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ erschienen.

Diese 30-Tage-Challenge führt dich in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos! An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispielfotos. Dabei wird dir alles erklärt, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen? Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

„Lars Poeck hatte eine ganz tolle Eigenschaft: man spürt ihn in jedem Tipp, den er aufgeschrieben hat. Er ist im Buch immer präsent, redet mich mit Du an und gibt mir das Gefühl, ganz nah dran zu sein.“
[Bücherchaos-Blog | 10/1017]

„Eigentlich macht Lars nichts anderes, als weiterhin zu dokumentieren, wie er selbst Fotografieren lernt – und der Leser lernt mit. Lars ist kein Profi sondern, wie er selbst sagt, ambitionierter Amateur. Genau das macht ihn für seine Leser so wertvoll.“
[coca-cola Blog | 01/2016]

Lass dich hier inspirieren!


Gratis Tipps für die Bildkomposition als Pdf-Download

Eigentlich ist es gar nicht so schwer mit der korrekten Foto-Komposition. Zur Übung habe ich dir hier 8 Fragen aufgeschrieben, die du dir selbst immer stellen kannst, bevor du auf den Auslöser drückst.

Diese kannst du als Pdf-Datei runterladen. Klicke dazu einfach ein Like via Facebook, Twitter oder Google auf einem der Symbole und als Dankeschön erscheint ein Downloadlink für die Pdf-Datei:

Nachdem du ein Like geklickt hast, sollte hier drüber der roter Link (fotografieren-lernen-pdf-kompositionshilfe) erscheinen 🙂 1000 Dank!


Linien, Farbe und Perspektive können ein eher banales Bild ganz toll machen.

Hier habe ich noch mehr Ideen für Dich

Noch mehr Fotoshooting Ideen und Inspiration gesucht? Dann brauchst Du diese Kreativ-Ideen für Deine Fotografie. Lass Dich inspirieren und überraschen. Vieles kann sooo schön einfach sein 🙂

Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos

Super coole Fotoshooting & Kreativ-Ideen für deine Fotografie

Es gibt so coole Ideen für neue Fotos, dass ich sofort die Kamera greifen und loslegen will. Immer wieder suche ich beim Fotografieren nach Tipps für mehr Foto-Kreativität. Hier habe…

Kreative Foto Ideen zum nachmachen für echte Wow-Fotos

22 Kreative Inspirationen für neue Fotoideen für’s nächste Fotoshooting

Freust Du Dich auch immer so wie ich über neue Inspiration und Ideen für schöne Bilder und Fotos? Vor einiger Zeit hatte ich schon mal einen ganzen Haufen an Kreativ-Ideen…


Oder suchst du tolle Bücher zum Fotografieren lernen

lieblingsbuecher-fotografen

Die besten Bücher zum Fotografieren lernen – die ultimative Liste

Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht. Mal schön auf Schlaumeier machen und mit ’nem Zitat von Albert Einstein starten. Aber ist ja was wahres dran, denn ich lese total…

fotografieren-lernen-lars-poeck

Mein neues Buch: Fotografieren lernen – Die 30 Tage Challenge

Mein neues Buch ist fertig! Es geht ums Fotografieren lernen. Klar, geht es ja eigentlich immer. Doch, aber dieses ist anders. Ich hab in meinem Schrank viele dicke Fotografie-Ratgeber, Enzyklopädien…


Hast Du Lust auf Inspirationen und Praxistipps für deine Fotos?

Willst du das hier gelesene gleich umsetzen? Dann habe ich hier was für dich. Hier findest du ein paar ganz großartige Fotoshooting Ideen und Inspirationen für tolle Bilder:

Kreative Fotoideen für dich!
Kreative Fotoideen für dich!


NEU: Deine Inspiration für deine Fotografie in einem Buch

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Grübelst Du auch immer wieder über neue Ideen nach? Dann könnte mein Buch Dir den nötigen Schub geben. Dann habe ich etwas für dich. Vor einiger Zeit ist mein Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!


Was beschäftigt dich in deiner Fotografie

Was beschäftigt dich in deiner Fotografie? Welchen dieser oben genannten Tipps wendest du bereits schon an? Womit hast du gute Erfahrungen?

Welche Ideen waren für dich und deine Fotografie besonders wichtig? Nimm dir gerne einen Moment Zeit und beantworte es mir gerne unten in den Kommentaren. Ich freu mich auf unseren Austausch!


Tipps und Beispiele für deine Fotografie & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis
Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung
✓ Mach mit bei der kostenlosen Challenge „Kreativer Kickstart“

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Meine 10 Anfängerfehler beim Fotografieren lernen

anfaengerfehler-fotografieren-lernen

Beim Fotografieren lernen beginnt alles mit den ersten Schritten. In der Regel lernst du durch ausprobieren, vielleicht auch mal scheitern, die üblichen Anfängerfehler und es noch einmal zu versuchen. So war es jedenfalls bei mir. Aber es gibt ein paar Anfängerfehler, die du beim Fotografieren lernen vermeiden kannst. Hier meine 10 schönsten Anfängerfehler als Fotografie-Einsteiger. Vielleicht findest du dich ja wieder? Oder welche sind dir noch passiert? Ich freu mich auf deine Kommentare.

fotografieren-lernen
Eines meiner wichtigsten Fotos letztes Jahr auf dem Weg zum fotografieren lernen, denn ich merkte: Ich bin auf einem gutem Weg

Du kaufst dir eine Kamera, ohne zu wissen wie man sie benutzt

Canon-EOS-700D-SLR-Digitalkamera-18-Megapixel-76-cm-3-Zoll-Touchscreen-Full-HD-Live-View-Kit-inkl-EF-S-18-55mm-135-56-IS-STM-0-4-300x164

Genau so ging es bei mir los. Es gab ein paar Begriffe, die ich schon kannte. Mit diesem Halbwissen bin ich dann los gezogen und habe mit meine erste Kamera gekauft. Cool, damit mal den Verkäufer löchern. Aber die erste Anschaffung will gut überlegt sein. Denn in der Regel wird dich diese Kamera ein ganzes Stück lang begleiten. Hier findest du ein paar Tipps, die ich aus meinem letzten Kamerakauf gelernt habe.


Die Mega Speicherkarte, unformatiert

Eine Digitale Spiegelreflexkamera oder auch Systemkamera arbeitet mit einer SD-Speicherkarte. Es gibt günstige und teure. Es gibt schnelle und langsame. Es gibt riesige Gigabyte-Garagen und kleine SD-Karten.

Und es gibt den Hinweis „Card Read Error“. Oh je, der Horror, wenn du diese vielleicht erstmals nach einem Foto-Walk in das Laptop schiebst oder zurück in die Kamera steckst. Wie kannst dem vorbeugen? Bevor du die Karte erstmals nutzt, denke dran diese Karte zu formatieren. Das kennst du von neuen Festplatten. Das beugt beschädigten Dateien vor. Und ich habe für mich gelernt: Ich brauchen keine 128 GB Mega-Riesen Speicherkarte. Das verleitet mich nämlich dazu tausende von Bildern auf meiner Karte zu horten. Lieber regelmäßig auf den Rechner überspielen und die Fotos von der Karte löschen.


Die ersten Nachtaufnahmen und nur ein schwarzes Irgendwas

Ich habe immer davon geträumt diese wundervollen Linien auf die Straße und in die Lichter zu zaubern. Aber als ich dann das erste Mal nachts draußen war, gab es nur großes Rauschen. Nichts hat geglänzt oder Linien gezogen. Dann habe ich den IOS Wert hoch gestellt. Muss doch irgendwie gehen, dass ich mehr sehen kann in der Nacht. Aber das war auch Fehlanzeige. Hier findest du ein paar Tipps für die wundervolle Disziplin der Nachtaufnahme und Langzeitbelichtung. So werden deine Fotos zu einem Erfolg mit Wow-Effekt.

fotografieren-lernen-nachtaufnahme
ISO 100, 3,2 Sekunden belichtet und dazu noch eine große Blende: Alles zu dunkel. Schade!

Von wegen eine ruhige Hand – alles verwackelt

In der Fotografie geht um den Faktor Zeit. Du bestimmst, wie lange du wie viel Licht auf den Sensor lässt. Auch wenn es nur der Bruchteil einer Sekunde ist, sobald du länger als 1/50 oder 1/40 einer Sekunde belichtest, wird dein Foto unscharf, denn dein Körper bewegt sich – denn du atmest, zitterst. Also versuche dich mit einem Stativ anzufreunden. Das steht stabil, während Licht auf deinen Sensor fällt. Kleine Merkregel: Maximale Verschlusszeit (als Belichtungszeit) die du verwacklungsfrei aus der Hand „halten“ kannst, ist der Kehrwert aus dem Produkt von Brennweite und dem Crop-Faktor (crop = beschneiden) (Verlängerungsfaktor).

Ich fotografiere zum Beispiel mit einer 50mm Festbrennweite und meine Kamera hat einen Vollformat-Sensor: Somit sollte ich also nicht unter 1/50 Sek. in der Belichtungszeit gehen.


Äh, das sah doch auf dem Display so scharf aus?

Beim fotografieren wirst du immer wieder feststellen: Mist, das Foto ist ja gar nicht scharf. Selbst wenn’s am Display scharf aussah. Gerade als Anfänger geht es mir immer wieder so. Klar, ich vergesse den Fokus, Vertraue der Kamera die Arbeit an. Die korrekte Ausrichtung ist wichtig und Autofokus-Systeme sind schnell verwirrt. Also suche dir eine klare Kante auf die Du fokussieren kannst (beim Portrait zum Beispiel die Pupille oder – wenn es darauf nicht fokussiert das Augenlied), stelle darauf Scharf und drücke vorsichtig den Auslöser.

fotografieren-lernen-fokussieren
Mist, und auf dem Display sah es doch gestochen scharf aus … Hätte ich es nur noch einmal mehr kontrolliert!

Oh, war mein ISO wirklich auf 6400?

Ach, ist das wundervoll. Jede dunkele Ecke kann man zum leuchten bringen. Einfach den ISO-Werte schön hoch drehen und alles sieht super aus. Nein! Ein hoher ISO-Wert bringt immer das große Rauschen mit sich. Insbesondere in Landschaftsaufnahmen schaut das nicht so ideal aus. Versuche es eher über eine längere Belichtung zu lösen, statt mit dem ISO hoch zu gehen.


Ach so, das geht bei mir alles automatisch

Ja, ja – die gute Automatik. Verlasse dich nicht immer auf Auto-ISO, Autofokus oder Auto-Weißabgleich. Die Kamera hat auch mal schlechte Tage. Schnee ist ihr zu hell, eine Gesicht vor dunkel Wand ist ihr zu dunkel. Das kann also insbesondere bei High-Key und Low-Key zur Herausforderung werden. Hier findest du ein paar Erfahrungen meiner ersten Gehversuche in High-Key und Low-Key.


Licht? Ich hab doch einen Blitz!

Licht macht dein Bild. Und insbesondere natürliches Licht macht ein Foto oft wundervoll. Wenn du mit natürlichem Licht fotografieren kannst, hast du viel gewonnen. Auch gegen das Licht zu fotografieren macht Spaß. Also lasse den Blitz erst einmal bei Seite. Später kannst du damit noch viel machen. Aber dafür musst du erst einmal mit dem so genannten Available Light zurecht kommen.


Immer schön mittig und alles rauf bekommen

So habe ich angefangen. Gesicht in die Mitte, Haus in die Mitte und alles in die Mitte. Noch ein paar Schritte zurück, damit ich auch alles rauf bekomme. Puh, war das irgendwie, ähm, langweilig. Und verwirrend. Mein Tipp: Lerne das Gitter im (elektronischen) Sucher oder im Live-View kennen und lieben. Es hilft dir. Platziere deine Objekte und Motive im linken oder rechten Bilddrittel und gleich wirkt dein Bild spannender. Ich übe zudem auch gerade das weniger ist mehr. Hier ein paar Ideen für deine Bildgestaltung.


Ich weiß, dass ich super Fotos mache

Stolz und Eigenlob wird dich nicht immer weiter bringen. Naja, ich bin natürlich auch immer wieder stolz, wenn ein Foto mal gelobt wird oder ich Fotos irgendwo zeigen darf. Aber etwas Demut und Respekt vor dem langen Weg noch viel lernen zu wollen, tut mir immer wieder gut. Denn es gibt noch viel zu lernen (und auszuprobieren) in der Fotografie.

fotografieren-lernen-anerkennung
Juhu, das erste mal über 100 likes bei 500px. Ich freu mich. Aber ich sollte auch selbst mein größer Kritiker sein!

Hier findest du noch ein paar „Mist, was mache ich nur falsch“ Fehler auf meinem Weg zum fotografieren lernen. Was ist bei dir so schief gelaufen auf deinem Weg zum bessere Fotos machen?


Sicher dir weitere Tipps & hinzu dein gratis Fotobuch!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.

Meine guten Vorsätze für's dazu lernen in deiner Fotografie

fotografieren-lernen-tipps

Ich liebe es dazu zu lernen. Vielleicht ist das einer der Gründe, dass ich das Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge“ geschrieben habe und stets auf der Suche nach neuen Ideen bin. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Naja, ganz so unwissend bin ich nicht, aber mit einer gesunden Portion Demut nähere ich mich dem an, was für mich wirklich wichtig ist in der Fotografie.

Worum geht es mir beim dazu lernen? Klar, immer wenn ich ein Fotobuch schreibe oder neue Blogartikel, so versuche ich alles Rund um Themen wie den richtigen Fokus über die Foto-Grundbegriffe ISO, Schärfentiefe und Blende – in einfachen Worten erklärt – und viele wichtige Aspekte von der Bildgestaltung, Komposition hin zu kreativen Ideen für deine Fotografie zu erklären.

Aber ein Lernprozess bedeutet auch selektieren zu können. Sonst bist du überfordert und verlierst schnell die Lust. Worauf also fokussieren? Erst einmal nur auf das, was für dich gerade jetzt wichtig ist. Was kann ich weglassen und was kann ich später lernen? Genau das habe ich mir zum Beispiel bei meinem Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge“ überlegt und habe daraus 30 Lektionen zusammengestellt. Ebenfalls bin ich so ran gegangen in der Erstellung meiner kreativen Fotoaufgaben in meinem Buch Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos oder auch im Online-Fotoaufgabenkurs Projekt 52 E-Mail-Serie.


Was ist für mich wichtig, wenn ich ein gutes Foto fotografieren will?

Was also ist für mich wirklich wichtig, wenn ich ein gutes Foto fotografieren will? Und was macht ein gutes Foto eigentlich aus? Willst du auch wieder etwas dazu lernen und offen sein für tolle Fotoideen? Dazu habe ich dir hier ein paar gute Vorsätze für’s dazu lernen in deiner Fotografie aufgeschrieben, die dich auf diesem Weg begleiten. Damit kannst du in deinen ganz persönliche Challenge einsteigen und dazu lernen. Oder du machst mit und startest deine persönliche Challenge und lernst die Fotografie noch besser kennen.


Du brauchst keine teure Kamera

Ich habe mich zu Anfang mit unendlich viel Technik eingedeckt. Als ob man Können und gute Fotos mit viel Technik erkaufen kann … Dem ist nicht so! Eigentlich braucht es nur wenig an Fotoequipment, um loszulegen – nämlich deine Kamera und ein gutes Objektiv!


Sei anwesend und offen

fotografieren-lernen-motive-sehen
Was genau siehst du? Welche Linien, Zacken und Formen tauchen auf, wenn du Motive wirklich siehst?

Es klingt mal wieder so banal, aber die Fotografie hat viel mit guter Beobachtung zu tun. Wirklich präsent zu sein in dem Moment und auch das zu sehen, was wirklich um dich herum ist. Es ist ein wenig wie Meditation. Da geht es auch darum Momente passieren zu lassen, nur wahrzunehmen und nicht zu werten. So beobachte ich auch. Schön, hässlich, fotogen oder unfotogen spielen dabei keine Rolle. Denn dein Motiv ist das, was du daraus machst. Versuche dich auf den Moment zu konzentrieren und zu sehen.


Du musst üben

Wenn du die Grundregeln der Fotografie noch nicht kennst, dann musst du diese üben. Ganz kurz und schmerzlos gesagt. Du musst das Licht lesen lernen, Fotografie-Grundbegriffe wie ISO, Blende und Belichtungszeit verstehen und anzuwenden wissen. Es ist ein wenig wie Vokabeln üben. Aber es macht viel mehr Spaß. Und dann wirst üben müssen und dann wieder üben und wieder, bis deine Finger sich irgendwann wie von selbst durch die Einstellungen klicken. Fotografie ist Magie. Jeden Tag.

Wenn du Lust hast das Handwerkszeug zu lernen, kannst du anschließend viel besser in die kreative Umsetzung gehen. Darum geht’s übrigens auch im ersten Teil meines Buches „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge„. Hier findest du zum Themen Fotografieren lernen ein paar coole Tipps Für Foto-Anfänger und hinzu ein Pdf-Download mit Tipps.


Sehen ist nicht selbstverständlich

Wir nehmen das „Sehen“ als selbstverständlich wahr. Doch genau das ist es: Wir müssen trainieren, genauer hinzusehen und gewisse Dinge überhaupt erst wahrzunehmen. Diese Aufmerksamkeit ist vielen von uns verloren gegangen. Hier habe ich einen längeren Beitrag zum Thema fotografischer Blick bzw. Fotografisches Sehen lernen geschrieben.

sehen-lernen
Motive müssen nicht groß und opulent sein. Auch Farben, Linien und Formen bilden spannenden Motive.

Sei demütig gegenüber neuem

Offenheit ist für mich eine Grundvoraussetzung, wenn es um deine Entwicklung als Fotograf geht. Nein, auch du kannst nich nicht alles. Und auch Anfänger um dich herum können tolle Ideen haben. Also sei offen und nimm Ideen, Feedback und Hinweise offen und demütig entgegen. Denn daran wächst du und entwickelst dich. Wenn du noch dran glaubst etwas dazu lernen zu müssen, so wirst du es auch nicht. Dazu passend habe ich vor einiger Zeit mal einen Beitrag über die Hassliebe jeder Fotografen geschrieben: Die Social Media Plattformen für Fotografen.

Recherchetipp: Noch mehr zum Sehenlernen

In der Doku „Teaching to see“ (zu finden auf YouTube) beschreibt die Künstlerin Inge Druckrey, wie sie ihren Studenten das Sehen beibringt. Wie ändern Kleinigkeiten (Striche oder geometrische Formen) bereits die Wahrnehmung? Das Ergebnis ist beeindruckend.


Geh es langsam an

Bremse dich bewusst und nimm dir Zeit. Setze dich auf eine Bank und beginne zu sehen. Versuche nun, bewusst wahrzunehmen. Was passiert, welche Situationen beobachtest du? Wie ist das Licht? Welche Muster nimmst du wahr? Sei aufmerksam! Mehr zum Thema Licht lesen lernen findest du übrigens hier.

Motive erkennen - Fotografieren lernen
Mit der Zeit wirst du lernen Motive besser zu identifizieren

Zerlege eine Szene in ihre Einzelteile

Immer wieder habe ich versucht, alles zu erfassen. Bestenfalls sogar noch zeitgleich mit dem Weitwinkel. Aber das Gegenteil hat mir beim Sehen geholfen. Ich versuche, zuerst die Einzelteile zu sehen. Das Haus sieht aus wie ein Quadrat. Der Schatten stellt ein Dreieck dar. Die Fußabdrücke bilden eine Linie. Sei aufmerksam, was dein Motiv alles beinhaltet.

reduziere deine motive
Woraus bestehen deine Motive? Am Anfang hast du immer zu viel im Bild. Lerne dein Motiv zu zerlegen.

Habe Ausdauer

Viele meiner Fotos, die nicht so gelungen sind, sind einzig aus meiner Ungeduld heraus nicht gut geworden. Bleib dran an deiner Idee und deinem Motiv. Fotografiere eher ein Foto mehr und probiere eine neue Perspektive aus. Gib nicht so schnell auf!


Woran arbeitest du gerade in deiner Fotografie?

Woran versuchst du dich gerade in deiner Fotografie? Ist es eine neue Technik? Was möchtest du lernen? Oder ist es überhaupt erst einmal die Herausforderung die Fotografie mehr in deinen Alltag zu bekommen? Lass uns mal darüber diskutieren und schreibe mir deine fotografischen Herausforderungen in das Kommentarfeld …


PS: Kennst du schon die neuen Plattform Online-Kurs mit wöchentlich neuem Kreativ-Futter für deine Fotografie auf der Plattform kreative-fotoideen.ig-fotografie.de

Die ultimative darüber freuen sich Fotografen Geschenke Liste

Fotografie-Geschenke-Liste-fuer-Fotografen

Du suchst coole Geschenke für Fotografen? Dann habe ich hier jede Menge Geschenkideen für Fotografen und Kreative. Genau richtig für die Frage: Was soll ich mir nur zum Geburtstag wünschen? Oder zu Weihnachten. Einige der hier aufgeschriebenen Produkte erfreuen jedes Jahr immer wieder die Herzen vieler Fotografie-Freunde. Auch nochmal vielen Dank für all eure Empfehlungen! Lass dich gerne inspirieren, etwas davon auf deinen Fotografen-Wunschzettel zu schreiben oder für einen Fotografen deiner Wahl zum Geburtstag zu kaufen. Oder einfach nur herzlichen zu lachen über einige echte Nerd-Artikel in dieser Liste. Aber vielleicht fallen dir ja auch ein paar weitere schöne Dinge ein? Dann schreib sie gerne per Kommentar dazu.


Fotografen-Tasse

Preis: ca. 20,- EUR

Die Fotografen-Superkräfte Tasse – perfekt für das Ego eines jeden Fotografen!

Hier findest du die Tasse zum bestellen.


Kamera-Glückwunschkarte

Preis: ca. 7,- EUR

Willst du einen Gutschein für einen Fotokurs verschenken und suchst nur noch die passende Karte? Oder ein paar Fotos von dir passend mit einer Karte versehen?

diese Klappkarte passt super für jeden Fotografen als Überraschung!


Geschenkidee: Die Kamera zum selber bauen

Preis: ca. 17,- EUR

Wie lustig – das muss ich unbedingt mal ausprobieren. Oder hat jemand von Euch die schonmal getestet? Ist ja wie im YPS-Heft: Der Kamera Bausatz für eine zweiäugige Spiegelreflex-Kamera zum Eigenbau. Herrliche Geschenkidee für Fotografen. Tipp: Am besten gleich einen passenden 35-mm-Film für 24-27 Aufnahmen hinzu kaufen!

Hier findet ihr die Kamera zum Selberbauen!


Hama Lens Pen

Preis: ca. 10,- EUR

Hama Lenspen Reinigungsstift

Ein sehr praktisches Tool – der Hama Lens Pen ist ein kleiner Stift mit Reinigungspad hat und kleinem Pinsel auf der anderen Seite. Passt in jede Fototasche und ist ein tolles Tool für jedes Kameraobjektiv.

Hier findest du den Hama Lens Pen!


Superkräfte Fotografen T-Shirt

Preis: ab ca. 20,- EUR

Die Geschenkidee: Das perfekte T-Shirt für Fotografen
Das perfekte T-Shirt für Fotografen

Oh, wie großartig – so habe ich das noch nie gesehen. Perfekt! Will ich sofort haben. WIe wäre das ale Geschenkidee für den Fotografen? Super, oder?

Hier könnt ihr das Fotografen T-Shirt bestellen


Bohnensack für DSLR: Gute für die ruhige Hand

Preis: ca. 30,- EUR

Bohnensack für DSLR
Bohnensack für DSLR

Letztens habe ich Fotos am Abend vom Hochhaus der vereinten Nationen gemacht. Da habe ich ordentlich geschraubt, um mein Stativ an den Kante vom Hochhaus n Position zu positionieren. Neben mir war ein Fotograf, der war eine Idee klüger und hatte sich einen „Bohnensack“ mitgebracht. „Damit zittert nichts“ sagte er. Cool. Also Zeit für einen Bohnensack! Denn diese sind nicht nur für die Foto-Safari in Afrika geeignet, auch für die Safari in der Großstadt.

Hier findest du den Bohnensack für deine DSLR


USB-Stick in Kameraoptik

Preis: ca. 20,- EUR

USB-Sticks kann ich immer gebrauchen, aber auch noch thematisch so passend – also perfekt für jeden Fotografen.

Hier findest du den USB-Stick in Kamera-Optik


Programmierbarer Fernauslöser

Preis: ca. 30,- EUR

Egal, ob der Beschenkte Langzeitbelichtungsfan ist oder einfach coole Selfies machen will – mit diesem Ayex AX-3 Timer-Fernauslöser seid ihr auf der sicheren Seite für zielgenaue Einzelaufnahmen, Langzeitbelichtungen oder auch zeitverzögertes Auslösen.


Edele Gusti Leder Kamera-Fototasche

Preis: ca. 140,- EUR

Ich habe selbst auch eine – und sie sind schon irgendwie anders. Niemand vermutet eine Kamera drin und doch passt so viel rein. Somit sind die Fototaschen von Gusti Leder schon irgendwie anders und bekommen daher auch einen Ehrenplatz in meiner diesjährigen Geschenkeliste!

Hier kannst du mehr über die Tasche finden.


DSLR-KIT Photographer’s Wristband

Preis: ca. 7,- EUR

Achtung: Nerd Gefahr! Aber beim fotografieren geht nun mal alles um Brennweiten, Blende und überhaupt. Da kann man das doch schon mal als Armband tragen!

Hier findest du das DSLR-KIT Photographer’s Wristband


Kamera Keks Förmchen

Preis: ca. 23,- EURCamera Cookie Cutters, Kamera-Keksform die leckersten Kameras, die Sie jemals probiert haben

Egal ob Weihnachtszeit oder einfach Keks-Fan – wie wäre es mit ein paar Kamera-Förmchen zum Kekse ausstechen?

Hier findest du die Kamera-Keks-Förmchen


Mini Drohne mit Follow-Me Funktion

Preis: ca. 230,- EUR

Drohnenfotografie ist immer noch sehr faszinierend, wenn gleich ich es noch nie wirklich probiert habe. Doch bin ich erstaunt, dass es schon Drohnen unter 100 Euro gibt. Diese Empfehlung hier hat zudem einen intelligenten Rückkehr Modus, einen „folge-mir-Modus“ sowie allerlei anderen Spielkram. Das etwas teurer Geschenk für alle Film und Kamera-Fans.

Hier findet ihr den Potensic Drohne Dual-GPS FPV RC Quadrocopter.


Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters

Mein neustes Buch im Bücher-Regel ist mal wieder völlig frei von jeglichem verkrampften Technik Wirr-Warr und voller wundervoller Anregungen für schöne und kreative Fotos. Geschrieben wurde es von dem Foto-Kollektiv „Shutter Sisters“ und ich kann es sehr empfehlen.

Hier findest du das Buch „Fotografiere, was du fühlst: Die Shutter Sisters“


Eine neue Kamera

Natürlich kannst du auch eine neue Kamera verschenken. Das kostet natürlich ein paar Euro – aber motiviert den beschenkten oft zum „jetzt leg ich richtig los“ … Bevor du dich entscheidest, empfehle ich dir meine „5 Überlebenstipps, wenn du dir eine neue DSLR-Kamera kaufen willst„.

Hier findest du die Bestseller in der Kategorie Kompakte Systemkameras, hier findest du die Bestseller in der allgemeinen Kategorie „Digitale Spiegelreflexkameras„.


Schwebestativ für deine DSLR

Die „nur“ Fotografen unter euch fragen sich vielleicht: Ähhhh, was ist das? Also wie einige wissen, habe ich kürzlich meine alte Leidenschaft Video wieder entdeckt. So habe ich zum einen einen IG-Fotografie YouTube Kanal gestartet und zum anderen natürlich angefangen viiiiiiel zu filmen. Und wer schon mal versucht hat eine Kamera in der Bewegung ruhig zu halten, kommt alsbald auf ein Schwebestativ.

Aber an dieser Stelle muss ich Euch einen YouTUbe Kanal empfehlen – und zwar von Felixba. Sehr lustiger Typ. Und niemand kann so ein Stativ besser erklären als er. Film ab!

Hier findest du das Schwebestativ


Schwebestativ für ein Smartphone

Preis: ca. 130,- EUR

Handheld Gimbal Stabilizer für ein iPhone

Hier findest du ein Schwebestativ für ein Smartphone.


Joby GP3-BHEN Gorillapod Stativ

Geschenkidee Stativ-Gorillapod-SLR-ZoomIhr wisst ja, dass ich Lost Places Fan bin. Da muss ich immer mobil sein und an wirklich unwirtlichen Orten meine Kamera aufstellen, anhängen oder was auch immer. Dafür ist das kleine Helferlein für Outdoor- und Lost Places Fans perfekt. Es passt in jeden Rucksack oder Tasche, ist in Sekunden aufgebaut und hält selbst echte DSL-Kameras mit Objektiv!

Hier findest du das Joby-Stativ


Fotografen Turnbeutel

An alle Turnbeutel-Vergesser – hier ist das perfekte Fotografie-Motiv.

Hier geht es zum Foto-Turnbeutel


DOIY Foto-Zubehör Photo Booth

DOIY Foto-Zubehör Photo Booth 20er-Set
DOIY Foto-Zubehör Photo Booth 20er-Set

Lust auf schöne Quatsch-Fotos? Oder willst du deinem Gegenüber die Nervosität nehmen? Dann wäre das hier das richtige für Dich: Das DOIY Foto-Zubehör Photo Booth.

Hier findest du das DOIY Foto-Zubehör Photo Booth


Finding Vivian Maier

Wenn du Street-Fotografie magst, solltest du den Film Finding Vivian Maier sehen. Vivian Maier hat späte Berühmtheit erlangt, nachdem der 26 Jahre alten Makler John Maloof auf einer Auktion eine Koffer voller Negative ersteigert hat. Der Film zeichnet den Weg von Maloof nach, wie er zu dem kleinen Schatz gelangt, Fotos entwickeln lässt und sich auf die Reise begibt, um herauszufinden, wer Vivian Maier war.

Hier findest du Finding Vivian Maier bei Amazon.


Speicherkarten-Etui

Preis: ca. 10,- EUR

Vorbei ist es mit der Unordnung in meiner Fotokiste, denn die Ares Foto® MC-SD12 Speicherkarten Schutzbox sorgt für Übersichtlichkeit. Endlich!

Hier findet ihr die Speicherkarten Schutzbox.


Holga Kreativ-Kamera 120N mit Objektiv

Geschenkidee: Holga-Kreativkamera

Vorbei ist der Megapixel-Rausch. Holga geht es um etwas ganz anderes – das kreative Bild. Diese 60mm f/8 Plastikkamera aus Kunststoff regt die Kreativität an. Deine Bilder werden anders – ganz bestimmt! Geeignet für den Rollfilm 120.

Hier findest du die Holga-Kamera.


Alternativ dazu auch das Holga-Objektiv für die Canon

Das Kreativ-Objektiv im Holga-Style

Das ganze Holga-Feeling gibt es auch für die echte DSLR 🙂

Hier zu haben als Holga-Objektiv.


Annie Leibovitz: Life Through a Lens

Preis: ca. 22,- EUR

Der Film Annie Leibovitz: Life Through a Lens von ihrer Schwester Barbara Leibovitz zeigt auf eindrucksvolle Weise die Arbeit und das Schaffen von der Fotografin Annie Leibovitz. Es kommen zahlreiche Prominente zu Wort und es sind tolle Szenen über die Arbeit von Leibowitz zu sehen.

Hier findest du Annie Leibovitz: Life Through a Lens bei Amazon.


Instant Lab Polaroid Drucker

Preis: ca. 99,- EUR

Wenn ich ehrlich bin, habe ich gar keinen richtigen Drucker mehr. Aber oft würde ich gerne noch mal eben was ausdrucken an meinen kleinen Fotos. Dafür wäre so ein Instant Lab Polaroid Drucker schon cool.

Hier findest du den Instant Lab Polaroid Drucker


Carl Zeiss Lens Cleaning Kit

Preis: ca. 23,- EUR

Objektiv-Reinigungs-Kit von Zeiss

Immer nur den Ärmel oder das T-Shirt zu nutzen ist auf Dauer nicht gut. Wie wäre es mit einem kleinen Putz-Set für die Kamera-Linsen?

Hier findest du das Objektiv-Lens-Cleaning Kit.


A Beautiful Mess – Photo Idea Book

A-Beautiful-Mess-Idea-Book

Wie ihr seht, ist dieses Buch auf Englisch. Wer das nicht so gut kann: Das ist egal! Es ist voller Bilder, welche die Ideen erklären. Hier findest du 95 großartige Ideen, die uns Fotografen anregen, inspirieren und auf neue Ideen bringen. Eines der schönsten Fotobücher, die ich seit langem gesehen habe.

Hier findet ihr A Beautiful Mess als Buch


Polaroid Cube HD 1080p Lifestyle Action Videokamera

Preis: ca. 60,- EUR

Actioncam Polaroid-Cube-HD

Wie viele verschieden Actioncams es derzeit so gibt. Diese Polaroid mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie finde ich ganz spannend. Sie echt klein ist und auch ganz stylisch.

Hier gibt es den Polaroid Cube


Amazon-Basics SLR-Kamerarucksack

Amazon-Basic-Kamera-Rucksack

Der Rucksack für Spiegelreflexkameras und Zubehör macht mir jedes Wochenende das Leben leichter. Es passen 2 DSL-R Kameras rein, ein Stativ lässt sich gut an der Seite befestigen und alles wird kompakt auf den Rücken geschnallt. Man schaut zwar ein wenig wie ein Schulkind auf Wandertag damit aus, es ist aber nun mal praktisch.

Hier findest du den Amazon-Basics SLR-Kamerarucksack


Blackrapid R-Strap RS-7 Curve Kameragurt

Blackrapid-Kameragurt

Diesen oder auch andere Fabrikate sehe ich immer häufiger bei Fotografen. Ich nutze noch den Halsgurt meiner Canon, aber dieserlei Gurte sind schon echt praktisch und super stabil.

Hier findest du den Blackrapid Kameragurt


Vivian Maier: Street Photographer

Nicht ohne Grund ist dieses Buch derzeit einer der Topseller im Bereich Fotografie. Den Film fand ich schon total spannend, aber die Fotos noch auf 136 Seiten vor sich in aller Ruhe betrachten zu können ist schon ziemlich cool. Wer Street-Fotografie mag und mehr über Vivian Maier lernen und entdecken will, sollte sie diesen Bildband also unbedingt zulegen. Hier gibt es die Englische Version „Vivian Maier: Street Photographer“. Die Deutsche Version „Die Straßenphotographin“ findest du hier…


Kamera Film Toilettenpapier-Halter

Polaroid Kamera WC- Papierrollenhalter
Polaroid Kamera WC- Papierrollenhalter

Äh, dazu muss ich jetzt nichts sagen – oder? Naja, also ein wenig lustig ist es doch schon?!

Hier findest du den Polaroid-Toilettenpapier-Halter


Gutschein für einen Fotokurs

fotoworkshop-berlin-gutschein
Fotoworkshop geschenkt: Gutschein und eBook

Möchtest du einen Fotokurs verschenken? Dann schau doch auch mal in meinem Shop nach Gutscheinen für Fotoworkshops und Kurse.


Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson

Der große Henri Cartier-Bresson im günstigen Taschenbuch. Ganz klar, dass es damit durchaus Bestseller-Ambition im Schirmer Mosel Verlag hat. Klar, ein Taschenbuchformat bietet nur begrenzt Platz für Bilddarstellung. Aber die 128 Seiten sind perfekt für Neueinsteiger ins Thema Henri Cartier-Bresson. Hier erfährst du mehr über Meisterwerke: Photographien von Henri Cartier-Bresson.


Fotostudio Set und Synchron-Blitzanlage

Synchron Blitzanlage

Ich weiß, Billigware oder was auch immer der ein oder andere denken mag. Aber ich habe mir diese Blitzanlage gekauft, da ich es einfach mal ausprobieren wollte. Und sie macht Spaß. Und sie ist günstig. Passt also!

Hier gibt es das Fotostudio Set und Synchron-Blitzanlage


Solar Ladegerät Powerbank 24000 mAh als externes Akku-Handy Power-Station

Dieses kleine Kraftpaket lädt euer iPhone, iPad, Samsung Galaxy oder welches Smartphone ihr draußen dabei habt mühelos wieder auf. Große Kapazität von 24000mAh Powerbank mit USB Fan( iPhone 6 bis zu 8x laden, Samsung S6 bis zu 6x, iPad Air 2x, …). Super praktisch!

Hier bekommt ihr mehr Infos zu dieser Wunderwaffe.


CUSTOMSLR ProDot Auslöseknopf

ProPad Ausloeseknopf - FotografenzubehoerIch kenne die Knöpfe meiner Kamera eigentlich mittlerweile im Schlaf. Doch manchmal greift man eben doch daneben. Das passiert dir mit dem ProDot Auslöseknopf nicht mehr. Ein kleines Gummi-Pad macht dir den Druck auf den Auslöser nicht nur leichter sondern lässt den Finger diesen auch im dunkeln finden. Kurz gesagt: Der Finger ist schneller am Auslöser und Ihre Reaktionszeit verkürzt sich. Probiere es doch mal aus!

Hier findest du den CUSTOMSLR ProDot Auslöseknopf.


 

Smartphone Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv-Set

Super Spaß für jedes Smartphone 🙂

Ein weiteres kleines Spielzeug, wenn du mal ohne große Kamera-Ausrüstung unterwegs bist. Mit dem Smartphone Weitwinkel-, Fischauge-, und Makro-Objektiv-Set bist du super flexibel für das schnelle Wow-Foto auch ohne Ausrüstung. Klar, es ist für das Smartphone. Aber super lustig und echt günstig. Zudem passt es in jede Hosentasche oder Handtasche. Und wann kann man das schon mal sagen von einem Objektiv-Set aus Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv? Laut Hersteller passte es übrigens für fast iPhone oder Samsung Galaxy.

Hier findest du mehr zu dem Weitwinkel, Fischauge und Makro Objektiv-Set für dein Smartphone.


Big Shots! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen

big-shots-fotobuch-grundlagenDer Titel verspricht schon einiges. Vielleicht solltest du diesen nicht ganz so ernst nehmen. Im englischen heißt das Buch übrigens „Read This If You Want to Take Great Photographs“. Das trifft es eher.

„Big Shots!“ ist ein tolles Buch, wenn du mehr über die Anwendung elementarer Grundregeln lernen möchtest. Es geht auch viel um Blende, Belichtungszeit, Führungslinien. Es sind natürlich super viele Beispiele der wirklich großen Fotografen wie Henri-Cartier Bresson, Martin Parr, Guy Bourdin, Lewis Baltz, Edwar Burtynsky und auch Sebastião Salgado. Eine Leseempfehlung, wenn du mehr über die Regeln lernen willst, mit denen die großen Fotografen (natürlich auch) arbeiten.

Hier erfährst du mehr über das Buch „Big Shots! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen“.


 

Hier noch mehr Fotoideen in meinem Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Juhu, kürzlich ist mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen. Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie.

Also lass dich hier inspirieren!


Bilderrahmen Collage für Ecken

Bilderrahmen-fuer-EckenEine sehr lustige Idee: Bilderrahmen für Ecken. Hast du schon alle Wände voller Bilder? Vielleicht hast du ja noch eine Ecke frei 🙂 Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es ist schon ein echter Hingucker. Und was soll man sonst mit den Ecken machen? Ich finde solch kreativen Deko-Ideen ja immer super. Nicht umsonst habe ich mir auf Pinterest eine ganz Pinnwand eingerichtet mit kreativen Foto-Rahmen Ideen.

Wenn du Lust hast deine Ecken zu verschönern, dann mach dich auf die Suche, denn leider finde ich das Produkt nicht mehr zum Kauf. Hast du es entdeckt? Dann schicke mir den Link!

Hier gibt es den alten Link zum Bilderrahmen für die Ecke.


Yongnuo Systemblitz mit integriertem Funkauslöser

Yongnuo-BlitzgeraetDieser Blitz kostet weit unter 100 Euro und hat zudem noch über 200 5-Sterne Rezensionen? Kein Wunder, dass er auf dem 1. Platz der Systemblitze bei Amazon ist. Ich habe ihn auch und finde ihn super. Ich übe noch viel mit dem Blitzen, aber es macht total Spaß. Vor allem bei dem Preis. Wenn ihr auch Lust habt mehr mit Blitz zu machen oder euch eine externen Slave-Blitz gönnen wollt – hiermit könnt ihr zum Einstieg nicht viel falsch machen.

Hier bekommt ihr den Yongnuo OS02037 Blitz


E-Book FOTOGRAFIEREN LERNEN gratis

Last but not least eine kleine Empfehlung in eigener Sache. Sofern ihr es noch nicht habt, kann ich euch noch einmal mein E-Book ans Herz legen. Das ist kostenlos und mit viel Liebe von mir geschrieben. Gerne könnt ihr es auch jemandem empfehlen – einfach den Link hier unten klicken und dann weiter verschicken.

E-Book Fotografieren Lernen gratis downloaden


Hier findest du noch mehr Tipps zu Fotobüchern zum Theme Fotografie oder auch Filme zum Thema Fotografie. Hast du auch noch ein paar Ideen, wo drüber sich Fotografen und Fotofans als Geschenk freuen? Natürlich gehen Fotoworkshops auch immer. Aber wenn du auch noch welche weißt, dann her mit deinen Vorschlägen …

Bildgestaltung lernen: 11 geniale Tipps für coole Fotos

bildgestaltung-tipps

Du willst mehr zum Thema Bildgestaltung lernen? Wie gut kennst du dich mit Bildgestaltung bzw. den Gestaltungselementen der Fotografie aus? Allzu oft klicke ich durch eine Ansammlung von halbguten Bildern. Dann ärgere ich mich und denke: Das hätte ich doch noch etwas besser sehen können. Was ist im schief gelaufen? Kennst du das Gefühl? Die Stichworte sind: Bildgestaltung und Bildaufbau! Selten liegt es an der Kamera oder dem Super-Mega Objektiv. Ich habe einmal meine Regeln und liebsten Tipps für Bildaufbau und zum Bildgestaltung lernen aufgeschrieben, nach denen ich versuche meine Bilder und die Bildkomposition besser zu gestalten. Aber gleich eines vorweg: Lerne Regeln in der Fotografie immer, um sie dann mit Bedacht auch mal zu brechen.

Grundsätzlich sehen und nehmen wir alle ähnlich war. Unser Blick in der westlichen Welt geht – wie die Leserichtung – von links nach rechts. Daran orientiert sich auch die Bildgestaltung.

Schreibe dir diese Tipps gerne auf und lege sie als kleinen Zettel in deine Fototasche. So mache ich es auch und versuche mich immer daran zu orientieren. Hast du noch weitere Tipps? Dann freue ich mich auf deine Ideen!


1. Bildaufbau und Bildgestaltung: Suche die Hauptdarsteller fürs Foto

bildaufbau-fotografieren-lernen-9
Eigentlich eine schöne Szene, doch wer ist der Hauptdarsteller im Bild? Das Geheimnis eine besseren Bildgestaltung sollte hier zum Einsatz kommen!

Eigentlich eine perfekte Situation für ein Foto. Klar, der Hochzeitsfotograf hat das Paar ja auch perfekt platziert vor dem Forum Romanum im abendlichen Rom. Aber kann ich auch als beobachtender Fotograf von dem Setting und dem Bildaufbau profitieren?

Bildaufbau: Frage dich vor jedem Foto immer:

  • Was ist das Thema meines Fotos?
  • Ist es klar und deutlich, dass ich das mit dem Foto aussagen will?
  • Ist da nicht noch einiges mit im Foto, das ich vielleicht ausblenden kann?
  • Nutze ich den Blickwinkel und die Perspektive schon optimal aus?

Die Antwort für die Bildgestaltung der Szene nach meiner Checkliste:

  • Mein Thema: Hochzeitsfotograf fotografiert Paar im abendlichen Rom
  • Sagt mein Bild das aus: Ja, eigentlich schon …
  • Ist etwas mit im Bild, was ich reduzieren kann? Ja, so einiges!
  • Nutze ich den Blickwinkel gut genug aus? Nein!

Also noch mal überdenken und eine andere Position für den Bildaufbau suchen. Überhaupt kann ich dir nur ans Herz legen, nicht nur aus einer Perspektive und Position zu fotografieren. Dein Standpunkt hat großen Einfluss auf die Wirkung und vor allem auf die Proportionen und Perspektivwirkung deines Fotomotivs.

Dabei kam folgendes heraus:

bildaufbau-fotografieren-lernen-8
Hier habe ich es auf das wesentliche reduziert und mein Thema wird sehr klar und der Blick durch die Bildgestaltung und den Bildaufbau optimal geführt.

2. Optimaler Bildaufbau und Bildgestaltung: Gehe näher ran

Nicht umsonst sollte man hin und wieder Sachen anziehen, die auch mal schmutzig werden können. Denn für einen guten Bildaufbau lohnt es sich oft auf die Knie zu gehen oder ganz nah ran zu gehen. Denn nichts irritiert mehr, als wenn du zu viel im Bild hast. Du möchtest doch etwas sagen, du möchtest etwas zeigen. Also zeige es auch. Geh nah ran, reduziere den Blick auf das wesentliche. Du wirst begeistert sein, was dabei heraus kommen kann.

bildaufbau-bildgestaltung-fotografieren-lernen-1
Juhu, ein Ameisenhaufen. Alles krabbelt und schwirrt. Doch Moment mal – ich sehe ja gar nichts außer einen Haufen?

Zweiter Versuch, der natürlich ganz schön krabbelig werden kann. Aber ich habe den großen Ameisenhaufen auf ein paar wenige Hauptdarsteller reduziert und das Bild gewinnt deutlich an Aussage.

bildaufbau-bildgestaltung-fotografieren-lernen-1
Die Szene Ameisenhaufen benötigt keinen kompletten Haufen. Wenn ich nah ran gehe, sieht man das große Krabbeln nämlich viel besser!

3. Bildaufbau und Bildgestaltung: Vermeide Ablenkungen im Hintergrund

Es gibt für mich vier Dinge, welche die Aufmerksamkeit meines Auges anziehen:

  • Bereiche mit hohen Kontrasten
  • Knallige, intensive Farben
  • Der hellste Bereich im Bild
  • Der Bereich mit der höchsten Schärfe

Hier habe ich einmal zwei ähnliche Motive, welche ich in den Gärten der Welt in Berlin Mahrzahn vor einigen Wochen fotografiert habe. Auf dem einen ist der Hintergrund sehr präsent und der Fokus liegt nicht auf meinem eigentlichen Hauptdarsteller. Im anderen habe ich versucht die Perspektive zu verändern und mein kleines Insekt klar in den Fokus zu rücken. Welches gefällt dir besser?

bildaufbau-bildgestaltung-fotografieren-lernen-1
Vom Motiv sehr spannend. Ich bin nah ran gegangen aber irgendwas stimmt nicht ganz im Bild. Der Hintergrund ist zu hell!

Noch einmal das fast gleiche Motiv, nur jetzt habe ich den Hintergrund deutlich reduziert …

bildaufbau-fotografieren-lernen-11
Das fast gleiche Motiv. Jetzt mit klarem Fokus auf dem Insekt und keinen Ablenkungen vom Hauptdarsteller!

4. Linien führen den Blick

Linien sind überall. Am Anfang musste ich mich echt anstrengen, um Linien zu entdecken. Doch egal ob horizontal, vertikal, diagonal oder kurvig – Linien führen deinen Blick – und du folgst automatisch. Aber Linien werden unterschiedlich wahrgenommen. Horizontale Linien wirken stabilisierend und geben Halt (denke an den Horizont oder umgefallene Bäume). Vertikale Linien hingegen haben etwas von Wachstum, Kraft und Aufbruch (hohe Häuser, Bäume, eine lange Straße). Doch genauso können Linien den Blick auf eine falsche Fährte locken oder vom Hauptmotiv ablenken.

Bildgestaltung-Linien
Blickführende Linien: Spannend, denn unsere Augen folgen den Linien im Bild automatisch.

5. Nutze die Drittelregel als Grundlage deiner Bildgestaltung

Ein gutes Bild hat Spannung, eine schöne Komposition und ein gewisses Seitenverhältnis. Das bewirkt zum Beispiel die Drittelregel. Bei der Drittelregel teile ich mein Bild einfach in drei übereinander- und nebeneinander liegende Teile.

Bildkomposition mit der Drittelregel
Bildkomposition laut Drittelregel: Motiv Baum/Himmel jeweils im Bilddrittel (Quelle: wikipedia.org)

Wer sich also als Foto-Anfänger schon immer über dieses komische Gitternetz im Sucher einer Kamera gefragt hat: Dafür ist es perfekt! Normalerweise ist es zu- und abschaltbar im Sucher oder Display der Kamera.

Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.
Fotografieren nach Drittelregel: Der spannende Teil des Fotos befindet sich am Bildrand.

Dieses aktiviert, platziere ich mein Hauptmotiv auf der Trennlinie zum linken oder rechten Drittel beziehungsweise zum oberen oder unteren Drittel. In diesem Zusammenhang lohnt es sich auch, wenn du einmal von dem Thema „der goldene Schnitt“ gehört hast. Der Goldene Schnitt geht noch einen Schritt weitere, als die Drittelregel und ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Bildgestaltung. Dabei geht es ebenfalls um das Seitenverhältnis, aber zu Beginn möchte ich mich nur auf die Drittelregel berufen.

fotografieren-lernen-drittelregel
Gerade in der Porträtfotografie nutze ich immer wieder die Aufteilung nach der Drittelregel. Das meint das Auge auf der Schnittmarke der Linien platzieren und das Foto bekommt mehr Spannung.

6. Jedes Foto braucht einen Vordergrund

fotografieren-tipps-vordergrund
Der Blick wird super geführt – Vordergrund macht Bild gesund heißt es ja auch in der Fotografie!

Bringe Tiefe in dein Foto. Man sagt auch: Jedes Foto braucht einen Vordergrund. Also suche dir prägnante Objekte im Vordergrund deines Fotos. Das kann ein Felsen, ein Stein, ein Zaun oder ein Busch sein. Das öffnet dein Bild und führt den Blick.

Gerade, wenn du einen Vordergrund hast, kannst du deine Objekte auch sich staffeln und überlappen lassen. Damit gewinnt dein Foto an Tiefe. Wie das geht? Setzt Elemente so ins Bild, damit diese einander überlappen und somit Staffeln oder Stapeln. Dann gewinnt ein Foto und es wirkt nicht so flach.

Bildgestaltung: Staffelung und Überlappung gibt dem Foto Tiefe.
Bildgestaltung: Staffelung und Überlappung gibt dem Foto Tiefe.

7. Nutze die Unschärfe und konzentriere den Blick

Sobald wir die Blende öffnen, verschwimmt alles im Hintergrund in der Unschärfe. Toll, um Ablenkungen verschwinden zu lassen. Und das hilft dem Betrachter sich auch wirklich auf das wichtige Detail zu konzentrieren. Der Rest verschwimmt in der Unschärfe. So bekommt dein Muster die Wirkung endloser Fortsetzung

Gaerten-der-Welt-Marzahn-Berlin-7
Unschärfe im Hintergrund betont das Motiv – nichts lenkt ab!

8. Finde Muster und Wiederholung

Muster und Wiederholung sind eine super Idee für eine spannende Bildgestaltung, um visuelle Reize zu erzeugen. Besonders spannend wird es, wenn du diesen visuellen Reiz spontan unterbrichst. Das Auge nimmt den Punkt sofort wahr, und das Muster gewinnt an Faszination. Probiere es aus! Denn das passt perfekt. Ein Muster, das dich fasziniert, ergibt sich, und du bringst mit deiner Unterbrechung zusätzlich Pepp rein.

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Strukturen wiederholen
Strukturen wiederholen sich und leiten das Auge

Hier auch ein ganz schönes Video-Tutorial zur Bildgestaltung:

Wichtige Learnings unter anderem:

  • Drittelregel
  • Symmetrie
  • Vordergrund und Hintergrund

9. Reduziere den Hintergrund

Achte auf den Hintergrund deiner Fotos. Denn was du im Moment des Fotografierens lediglich als Hintergrund registrierst, wird der Betrachter deines Fotos hingegen als Fläche wahrnehmen. Er kennt die originale Szenerie nicht. Er sieht das, was du im Foto abbildest. Denn dein Foto ist immer flach, also zweidimensional.

Das Phänomen der Verschmelzung

Alles wird zusammengefügt – ungewollt und automatisch im Kopf des Betrachters. Das klassische Beispiel ist die Straßenlaterne im Hintergrund, die der Person aus dem Kopf wächst. Dabei handelt es sich um das Phänomen der Verschmelzung im Kopf. Also hab den Hintergrund im Blick, damit nichts ungewollt mit deinem Motiv verschmelzen kann. Zudem lernen wir in den nächsten Tagen tolle Tricks, um deinem Foto Tiefe zu geben und dein Motiv vom Hintergrund abzuheben.

Also auch hier gilt als Tipp für deine Bildgestaltung: Weniger ist mehr!

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - der weite Blick
Der weite Blick reduziert hier die Bildelemente

10. Spiele mit der Symmetrie in deinem Foto

Zwar ist nach Drittelregel (siehe oben) in der Bildgestaltung die symmetrische Anordnung nicht erlaubt, aber was wäre eine Regel ohne Gegenregel? Das Geheimnis ist: Es kommt auf dein Motiv an. Viele Bauwerke sind symmetrisch, Lebewesen sind symmetrisch und in der Natur haben wir diese Symmetrie ebenfalls. Zudem gelten Gesichter, die in der Symmetrie liegen, als vermeintlich perfekt. Daher muss was dran sein an der Attraktivität der Symmetrie. Aber es muss zum Anlass passen.

Schließfaecher
Die Symmetrie wirkt irgendwie beruhigend auf mich …

11. Fotografiere ein Objekt zur Zeit – nicht mehr, nur eins!

Versuche dich zu fokussieren. Daher mal der Hinweis: Fotografiere ein Objekt zur Zeit – nicht mehr, nur eins. Warum? Da das automatisch den Blick lenkt. Natürlich ist das nicht immer möglich, aber dann bringe umgehend Tipp 1 zum Einsatz: Suche dir deinen Hauptdarsteller.

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Harmonie-der-Nacht
Die Berliner Philharmonie – reduziert auf das wesentliche: Gelber Bau und blauer Sternenhimmel.

Probiere neue Perspektiven im Bildaufbau und der Bildgestaltung

Einige Dinge versuche ich mir also zu Herzen zu nehmen:

  1. Klaren Hauptdarsteller suchen im Bild. Alles, was ich nicht brauche, kann raus aus dem Bild!
  2. Ich gehe näher ran und wenn ich dafür auf die Knie muss, dann ist es eben so.
  3. Reduziere den Hintergrund. Alles was ablenkt oder zuviel Blicke auf sich zieht, sollte aus dem Bild

Vielleicht weißt du ja auch ein paar Tipps oder schöne Fotobeispiele, die zu den hier aufgeführten Ideen passen? Dann schicke sie mir gerne oder poste hier den Link zu deinem Bild.

Wie geht’s weiter beim Abenteuer Fotografieren?

fotografieren-tipps
Hier findest du noch Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Um ehrlich zu sein, ist dies der am wenigsten glamouröse Teil. Ich muss dir nämlich verraten, dass du weiter üben musst. Nein, formulieren wir es anders: mit jeder neuen Fotoaufgabe wartet ein neues Abenteuer. Hier habe ich dir ein paar grundlegende Fotografie Tipps an die Hand gegeben, diese gilt es nun anzuwenden. Immer wieder. Also auf geht’s!

Klar, du wirst üben müssen und dann wieder üben und wieder, bis deine Finger sich irgendwann wie von selbst durch die Einstellungen klicken. Fotografie ist Magie. Jeden Tag wieder. Jetzt haben wir das erste Handwerkszeug an Tipps gelernt und nun geht es in die kreative Umsetzung.

Mein Tipp: Nimm deine Kamera überall mit hin. Wenn du jeden Tag fotografierst, ist es viel einfacher, wenn du deine Kamera auch wirklich dabei und schnell zur Hand hast. Dafür habe ich neben meiner großen Spiegelreflex-Kamera immer eine zweite kleine kompakte Kamera dabei. Einziger Anspruch war, dass diese Kamera das RAW Format hat.

Hier findest du noch Menge Tipps und Tricks zum Fotografieren.

Zudem ist es super auch viel und häufig Fotos anzuschauen. Zum Beispiel die Fotos berühmter Fotografen wie Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado oder Annie Leibovitz. Schau immer genau hin. Was gefällt dir an ihrem Stil, welche Tricks der Bildgestaltung oder auch Grundlagen der Fotografie kannst du in ihren Bildern entdecken?


Grundlagen der Fotografie für Anfänger: ISO, Blende & Belichtungszeit einfach erklärt

Wie wäre es mit ein paar Grundlagen der Fotografie? Willst du auch ISO, Blende & Belichtungszeit und Co. super einfach verstehen? Bekommen wir das hin? Ist ja wie jonglieren.

Keine Angst – es ist eine reine Übungssache und ab heute sind wir so weit, dass wir es erstmals ausprobieren. Klar, es ist gar nicht so einfach technisch korrekte Bilder zu machen, ohne ein solides Verständnis vom Zusammenspiel aus ISO, Verschlusszeit und Blende zu haben. Aber Übung macht den Meister.

Hier findest du mehr zu alle den auf den ersten Blick so komplizierten Einstellungen an deiner Kamera – ganz einfach erklärt:

1. Belichtungszeit einfach erklärt

belichtungszeit-kamera-erklaert
Belichtungszeit für deine Kamera – ganz einfach erklärt.

Hier findest du eine einfache Lektion, die Belichtungszeit ganz einfach erklärt.

2. ISO einfach erklärt

iso-kamera-fotografieren
ISO für deine Kamera – ganz einfach erklärt!

Wofür steht der Begriff ISO und was macht er für deine Fotografie aus? Hier alles zum Thema ISO – ganz einfach erklärt.

3. Blende ganz einfach erklärt

blende-kamera-fotografieren
Blende in der Kamera – einfach erklärt!

Hier habe ich dir die Funktion der Blende deiner Kamera aufgeschrieben im Beitrag Blende: ganz einfach erklärt.


Mein Buch zum Fotografieren lernen

fotografieren-lernen-buch
Fotografieren lernen – Das Buch

Hier findest du mein neues Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ erschienen.

Diese 30-Tage-Challenge führt dich in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos! An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispielfotos. Dabei wird dir alles erklärt, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen? Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

„Lars Poeck hatte eine ganz tolle Eigenschaft: man spürt ihn in jedem Tipp, den er aufgeschrieben hat. Er ist im Buch immer präsent, redet mich mit Du an und gibt mir das Gefühl, ganz nah dran zu sein.“
[Bücherchaos-Blog | 10/1017]

„Eigentlich macht Lars nichts anderes, als weiterhin zu dokumentieren, wie er selbst Fotografieren lernt – und der Leser lernt mit. Lars ist kein Profi sondern, wie er selbst sagt, ambitionierter Amateur. Genau das macht ihn für seine Leser so wertvoll.“
[coca-cola Blog | 01/2016]

Lass dich hier inspirieren!


Hast Du Lust auf Inspirationen und Praxistipps für deine Fotos?

Willst du das hier gelesene gleich umsetzen? Dann habe ich hier was für dich. Hier findest du ein paar ganz großartige Fotoshooting Ideen und Inspirationen für tolle Bilder:

Kreative Fotoideen für dich!
Kreative Fotoideen für dich!

Noch mehr Fotografie-Tipps & hinzu dein gratis Fotobuch zum Fotografieren lernen!

5 Tricks für bessere Fotos - Gratis Fotografie-eBook
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen neue Tipps für Foto-Anfänger entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an!

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung
✓ Gratis „Kreative Kickstart Fotochallenge

PS: Gleich nach der Bestätigung bekommst du dein gratis Download-Link für dein neues E-Book per Mail.

Fotografieren lernen – 15 Tipps, die du drauf haben solltest!

fotografieren-lernen-tipps

Du suchst nach Tipps für bessere Bilder? Du willst Fotografieren lernen und bessere Fotos machen? Hier habe ich 15 Tipps für coole Fotos für dich. Damit wird Fotografieren lernen zum Kinderspiel. Naja, vielleicht etwas übertrieben. Denn Fotografieren lernen erfordert vor allem viel Übung. Aber es gibt schon so einige Tipps, die dir auf dem Weg zu besseren Fotos helfen – quasi die Grundlagen der Fotografie oder auch eine tolle Übersicht für Anfänger. Wenn du weitere Tipps hast, dann freue ich mich wie immer auf deine Ideen und Kommentare!


1. Jedes Foto braucht einen Vordergrund

Bringe Tiefe in dein Foto. Man sagt auch: Jedes Foto braucht einen Vordergrund. Also suche dir prägnante Objekte im Vordergrund deines Fotos. Das kann ein Felsen, ein Stein, ein Zaun oder ein Busch sein. Das öffnet dein Bild und führt den Blick.

tipps-fotografieren-lernen-1
Ein Geländer kann ein perfekter Vordergrund sein, selbst wenn es nur im Anschnitt zu sehen ist!


2. Gib deinem Foto einen Rahmen

Ein natürlicher Rahmen hilft deiner Bildgestaltung. Das kann ein Torbogen, eine Hecke oder eine Personengruppe sein. Also rahme dein Foto ein! Das gibt deinem Foto ebenfalls Tiefe. Zu dem Thema „Gib deinem Foto einen Rahmen“ habe ich auch eine tolle Fotoaufgabe für dich!

tipps-fotografieren-lernen-2
Ein Rahmen erhöht die Tiefenwirkung deines Fotos


3. Geh nah ran!

Trau dich ran an dein Motiv. Durch die Nähe gewinnt dein Foto. Unwichtige Bildelemente werden eliminiert und es erhöht sich der Blick auf das Wesentliche. Mehr dazu findest du auch in meinem kostenlosen Fotobuch mit 10 Tipps für bessere Fotos.

tipps-fotografieren-lernen-3
Geh nah ran! Nähe erhöht die Bildwirkung.


4. Zoome mit deinen Füßen

Wow, da kann ich ja super cool mit ran zoomen. Schön im Handy das Foto aufziehen. Häh, alles unscharf?! Bedenke, dass jeder Zoom und Tele-Effekt oft auch immer Qualitätseinbußen hat. Also zoome lieber mit den Füßen. Denn dann bleibt die Qualität erhalten!

tipps-fotografieren-lernen-11
Zu weit weg? Dann geh doch näher ran – statt immer zu zoomen!


5. Achte auf die Richtung

Das Auge will immer der Richtung folgen. Egal ob im Lauf, in der Flugbahn oder ähnlichem. Also sollte dein fotografiertes Objekt immer Platz für die Richtung lassen. Lasse zum Beispiel die Person in das Bild hinein, nicht hinaus laufen.

tipps-fotografieren-lernen-5
Ich habe versucht bei den Lauf-Fotos auch auf die Laufrichtung zu achten. Platz lassen!


6. Im Dunkeln mit Stativ

Fotos im Dunkeln sollten in der Regel immer mit einem Stativ gemacht werden. Denn in der Langzeitbelichtungen ist es dir nicht möglich die Kamera ohne Verwackelung zu halten. Natürlich können heutzutage viel Fotoapparate unendlich hohe ISO-Werte erreichen, doch in der Regel gilt: Je niedriger der ISO-Wert, desto geringer auch das Bildrauschen. Und vor allem kannst du in der Langzeitbelichtung mit Fernauslöser tolle Fotos komponieren. Hier findet du noch ein paar Tipps für Nachtfotografie und Langzeitbelichtung.

tipps-fotografieren-lernen-4
Im Dunkeln lieber mit Stativ!


7. Schneide keine Füsse ab

Oft achte ich immer (nur) auf das Gesicht, wenn ich Personen fotografiere. Aber im Ganzkörper Portrait solltest du einen Blick für das große ganze des Motivs entwickeln. Also keine Füsse, Arme oder Beine ungewollt abschneiden.

tipps-fotografieren-lernen-7
Wenn du Ganzkörper-Aufnahmen machst, dann schneide keine Füsse ab!


8. Hartes Licht und weiches Licht

Du solltest dir die Kontrolle des Lichtes beibringen. Denn dann hast du eine der wichtigsten Regeln gelernt. Weiches Licht gibt deinem Foto eine natürliche Stimmung, aber auch hartes Licht kann total spannend ein. Wenn du übrigens Ideen für einen „Blitz Diffusor“ benötigst, dann schau dir doch auch mal die Idee für meinen selbstgebauten Diffusor und Bouncer an!


9. Erzeuge Spannung und Neugierde

Wenn du nicht alles zeigst, dann lässt du dem Betrachter Raum für Spekulation. Vieles wird im Kopf vervollständigt. Aber genau das kann auch Spannung und Neugierde erzeugen.

tipps-fotografieren-lernen-8
Gerade ein cleverer Anschnitt kann viel Spannung erzeugen – so wie hier bei einem Konzertfoto von CJ Ramone


10. Fokussiere (dich) auf die Augen

Die Augen bestimmen oft das Portrait. Daher fokussiere ich in der Portrait Fotografie immer auf die Augen. Oft wähle ich zudem eine große Blende, um viel Unschärfe im Hintergrund zu haben und so die Augen zusätzlich zu betonen.

Hier findest du noch mehr Tipps für Portrait Fotos

tipps-fotografieren-lernen-9
Ein Fokus auf die Augen in Kombination mit großer Blende und Unschärfe kann Spannung erzeugen.


11. Kontrolliere die Schärfe

Nichts ist ärgerlicher als unscharfe Bilder, wenn du es anders geplant hast. Vor allem in der Landschaftsfotografie oder der Architekturfotografie ist eine durchgehende Schärfe gewünscht. Also kontrolliere die Schärfe schon während und direkt nach dem Foto. Variiere ansonsten die Blende, um eine größere Tiefenschärfe zu erzielen.


12. Geh auf Augenhöhe

Geh auf Augenhöhe mit deinem Motiv. Das gilt insbesoondere für Kinder, Tiere oder auch Blumen. Das Ergebnis sind viel authentischere Bilder!

tipps-fotografieren-lernen-6
Geh auf Augenhöhe. Das verleiht deinem Foto einen viel natürlicheren Ausdruck!


13. Raus aus der Mitte

Vermeide eine Anordnung in der Bildmitte. Fotografiere lieber nach der Drittelregel. Wichtig ist immer das visuelle Gleichgewicht. Was ist das? Hier findest du weitere Tipps zur Bildgestaltung in der Fotografie und dem visuellen Gleichgewicht.

Bildgestaltung-Drittelregel-1
Das Auge empfindet eine Platzierung nach der Drittelregel als sehr angenehm und spannend.


14. Nutze das natürliche Licht

Licht komponiert dein Foto. Und wenn du hier ein natürliches, authentisches Foto dir wünscht, dann versuche dir so viel wie möglich des natürlichen Lichts zu erhalten.

learning-photography
It’s all about natural light


15. Achte auf Formen

Überall sind Formen. Kreise, Rechtecke, Dreiecke und vieles mehr findest du überall. Auch wenn du es nicht sofort erkennst – entwickele ein Auge für Formen in deinem Foto. Das hilft dir in der Bildkomposition.

tipps-fotografieren-lernen-10
Klar, so einfach machen es dir nur wenige Motive. Aber entwickele ein Auge für Formen in deinem Motiv!


Und jetzt aber bitte auch anwenden und üben!

Zu vielen dieser Ideen stelle ich dir regelmäßig Fotoaufgaben, damit wir die Ideen zusammen üben können. Schau doch mal bei den aktuellen Fotoaufgaben vorbei und mache mit! Oder lass dich inspirieren zu weiteren Themen zum Fotografieren lernen und üben!


Noch mehr Tipps zum Fotografieren lernen & hinzu dein gratis Fotobuch!

5-tricks-fotografie-ebook-250
Dein gratis Fotografie-eBook

Willst du mit mir zusammen das Fotografieren lernen? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zum Fotografieren lernen
✓ Regelmäßig neue Fotoaufgaben bekommen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.


PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!