Fototouren und Fotoworkshops in Berlin finden

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Lars auf Fototour in BerlinFototouren und Fotoworkshops motivieren mich. Aber welche Anbieter empfehle ich? Kommt drauf an was du magst. Geht es dir um eine Gruppe von Foto-Verrückten, um gemeinsam etwas zu entdecken? Egal ob DSLR-Amateur, Vollformat-Nerd, Festbrennweiten-Verfechter, Smartphone-Fotograf oder Kleinbild-Entdecker – auf Fototouren und in Fotoworkshops ist alles zu finden.

Berlin entdecken: Der kostenlose Fotowalk

Seit einiger Zeit habe ich begonnen Berlin per Fototour zu entdecken. Die Stadt ist groß, unendlich viele Highlights, hunderte von „das-musst-du-gesehen-haben-Tipps„. Hin und wieder veranstalte ich selbst Fotoworkshops in Berlin. Aber eher sporadisch und auf Anfrage. Das sind dann auch keine „ich-bringe-dir-etwas-bei“ Workshops, sondern eher Zeigen von tollen Orten in Berlin zum Fotos machen, die ich nicht zuletzt durch die Arbeit an meinem Buch entdeckt habe. Eine tolle Variante aber sind natürlich kostenlose Walks mit gleichgesinnten – wie zum Beispiel bei MeetUp.com. Die Gruppe ist allerdings in englischer Sprache. Eine ebenfalls kostenlose Variante zum einfach Berlin entdecken und fotografieren findet ihr auf getyourguide. Ebenfalls kann ich den Fotowalk mit Blogger-Kollegin Synke Nepolsky empfehlen, die den lesenwerten Blog Synke unterwegs betreibt.

Ich buche mir einen Fotoworkshop

Doch hin und wieder geht jedem noch so ambitionierten Amateurfotograf die kreative Idee aus: Was kann ich heute Fotografieren. Dann suche ich auch außerhalb der klassischen Touristengebiete und 08:15-Fototouren und suche geheime verlassene Orte oder auch Lost Places Fototouren Berlin. Warum also nicht einmal eine Fototour oder einen Fotoworkshop – professionell geführt von Experten oder Fotografen buchen? Aber was erwartet mich auf einer solchen einer Fotosafari?

Fototouren durch Berlin – professionell geführt von Experten

Wenn man in Google nach „visit Berlin“, „Berlin Tour“ oder „Fototour Berlin“ sucht, wird man auch schnell fündig. Doch geht bekanntlich probieren über studieren. So habe ich begonnen, mich bei der ein oder anderen Fototour anzumelden und diese auszuprobieren. Hier findet ihr ein paar Beschreibungen meiner ersten Fototouren durch Berlin.

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Auf Entdeckungsreise zu den echten Foto-Highlights in Berlin

Fotoworkshops und geführte Fototouren durch Berlin mit Profi-Fotografen

Thematisch bin ich nicht festgelegt. Ich entdecke sowohl gerne Motive in der Streetart, Lost Places oder auch rottenplaces, Stadtbilder, Gesichter, Geschichten. Auch von der Tageszeit habe ich keine Präferenzen – egal ob Fotos zur Blauen Stunde, Sonnenaufgänge am Wannsee oder Indoor-Fotografie: Wichtig ist mir etwas besonderes zu entdecken!

go2know – Fototouren zu geheimen Orten wie dem Teufelsberg, Flughafen Tempelhof oder den Beelitz-Heilstätten

Beelitz-Heilstaetten-BerlinDer Anbieter go2know ist bekannt für Fototouren zu geheimen Orte. Auf der Webseite finden sich Touren in die geheimen Katakomben des Flughafens Tempelhof, die Infanterieschule in Wünsdorf oder zu den Beelitzer Heilstätten. Ich habe mich für die Tour zu den Beelitzer Heilstätten entscheiden.

Der Ort ist unbeschreiblich. Auf einem fast 200 Hektar großen Areal erstreckt sich das vor einem knappen Jahrhundert erbaute Lungen-Heilzentrum und Sanatorium. Nachdem die Russen das Gelände verlassen haben, ist der Großteil der Anlage in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu entdecken gibt es prächtige Bauten, dunkele Keller, lange Flure, abblätternde Farbe und geheime Tunnel. Go2know hat es sich zur Aufgabe gemacht diese wundervollen Orte wieder zu entdecken. Auf den Touren kann man sich frei bewegen und bei Bedarf versorgte mich Andreas, Gründer des Unternehmens, mit geschichtlichem Wissen zu den Orten. Fazit: Es war spannend und inspirierend!

Mehr Infos gibt es auf www.go2know.de

go4foto – geführte Fototouren durch Berlin

Meine erste gebuchte Fototour habe ich mit dem Anbieter go4foto unternommen. Dieser beschreibt sich mit dem Untertitel „geführte Fototouren durch Berlin“. Auf dieser ersten Tour ging es auf den Jüdischen Friedhof Weissensee. In kleiner 8 Personengruppe haben wir uns auf Entdeckungstour über diesen wirklich sehenswerten Friedhof gemacht. Zum Start gab es eine kleine Einführung und geschichtlicher Hintergrund über das Areal. Aber wie es immer so ist bei solchen Touren: Alle wollen loslegen und auf Motivsuche gehen. Der Guide Robert gab Hilfestellung in der Motivsuche und Tipps in der Motivgestaltung. Hin und wieder stellte er eine kleine Aufgabe, was mir eine schöne Motivation gegeben hat. Nach 3 Stunden Tour ging es in ein Café. Auf einem vom Guide mitgebrachten Computer wurde der gebuchte Tisch blitzschnell in ein Fotostudio verwandelt und die Motive in einem Fotoworkshop betrachtet, bearbeitet und diskutiert.

Nach einigen Monaten habe ich eine weitere Fototour durch Berlin mit go4foto unternommen. Diesmal war das Thema U-Bahn. Spannend, denn bei bewegten Objekten darf ich gerne noch die ein oder andere Nachhilfestunde nehmen. So wurde auf gleiche Weise durch Berliner U- und S-Bahnhöfe geführt, Züge fotografiert, Motive gestaltet und Bahnhofsarchitektur ins richtige Licht gesetzt. Hat Spaß gemacht!

Infos zu go4foto hier: go4foto.de

Individuell: Fototour Berlin

Ich wohne in Kreuzberg. Ein Stadtteil, der allzu bekannt ist für seine gelebte Geschichte: Berliner Mauer, Ton Steine Scherben, besetzte Häuser, Innenhöfe, Gentrifizierung, Nachtleben. Wie also kann ich meinen Stadtteil also besser kennenlernen, als mit einer geführten Fototour durch Kreuzberg.

Der Tourguide Sascha war exklusiv nur für mich da. Zuerst war das etwas seltsam, da ich mich beim Fotografieren schon etwas beobachtet fühlte, doch nur so lerne ich vielleicht auch etwas, dachte ich mir. Aber Sascha hat es wirklich toll gemacht. Wir liefen spannende Ecken in Kreuzberg 36 ab, während er viel über die Geschichte zu erzählen wusste, habe ich Fotos gemacht. Immer wieder gab er gute Tipps zur Motivgestaltung, ließ mich ausprobieren und gab aber auch kritisches Feedback. Hab viel gelernt – sowohl über das Fotografieren als auch über Kreuzberg. Eine sehr gelungene Fototour durch einen der spannendsten Stadtteile in Berlin.

Infos zu Fototour-Berlin hier: www.fototourberlin.de

Weitere Veranstalter von Fototouren und Fotoworkshops

Natürlich gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Anbieter. Ich habe vor einiger Zeit zum Beispiel mit Alex und Steffen, den Veranstaltern von Fotoworkshop Berlin, gesprochen. Zudem bieten Lost & Found Explorers individuelle Touren zu Lost Places an. Ebenfalls habe ich kürzlich ein kleines Interview mit Andreas von den Lost Places-Fototouren go2know geführt. Welche hast du bisher besucht? Welche kannst du empfehlen? Schreib es in das Kommentarfeld und sag wie es dir gefallen hat.

PS: Und wenn ihr Lust habt auf eine Fototour zu meinen Lieblingslocations, dann schaut doch mal hier nach meiner individuellen Entdeckungstour durch Berlin!

Fototouren durch Berlin: Was sind die Vorteile?

Jeder von uns ist gerne auf eigene Faust unterwegs. Klar, auch hier auf meinem Blog und im Newsletter liefere ich Dir eine Fülle an Orten, Tipps und Locations. In meinem Fotografieren in Berlin-Buch habe ich dir über einhundert Orte mit Adresse, Fotobeispielen und vielem mehr aufgeschrieben. Doch kann ich dir nur ans Herz legen hin und wieder aus deinem eigenen Dunstkreis auszubrechen und einen Fotoworkshop, ein Coaching oder zum Beispiel eine geführte Fototour mit einem Fotografen zu buchen. Es fordert dich heraus, du lernst gleichgesinnte kennen und es macht großen Spaß. Denn du wagst dich aus deiner Komfortzone. In einem Kurs geht es um Inspiration und neues lernen. Vielleicht entdeckst du neue und geheime Orte, bekommst wertvolle Tipps zur Bildgestaltung, bekommst Hilfe bei der Motivauswahl durch einen Fotografen oder andere Teilnehmer? Vielleicht schaut mal jemand auf dein Display. Vielleicht stellt jemand mal eine kritische Frage. Und genau das ist gut so! Achte bei der Wahl nur auch darauf, dass du bekommst, was du suchst. Willst du eine Lost Places Fototour? Suchst du Street Fotografie?

Schreibe vorher eine Mail an den Veranstalter und stelle ein paar Fragen. Desto besser die Leistungen beschrieben sind, desto einfacher wird dir die Wahl fallen!


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…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Fotografieren in New York: Diese Motive dürfen dir nicht entgehen

Fotografieren New York Tipps

Welcher Fotograf, egal ob Amateur, Vollprofi oder „wäre-ich-gerne“, träumt nicht davon: Einmal in New York City fotografieren? Wir haben doch alle diese Bilder seit unserer Kindheit im Kopf. Da sind World Trade Center, Frühstück bei Tiffany’s, Freiheits-Statue oder Times Square nur einige Stichworte, die mir sofort durch den Kopf gehen, wenn ich an Fotografieren in New York denke. Und letztens war es endlich soweit.

Fotografieren New York Tipps

Fotomotive New York City: Empfehlungen für deinen nächsten Big Apple Trip

Die Dimensionen dieser Stadt sind kaum fassbar, geschweige denn mit einer Kamera in ein einziges Bild zu rahmen. Um dir einen Einblick und ein paar Impressionen und Empfehlungen für deinen nächsten New York Trip zu geben, findest du hier meine Tops der Orte für garantiert tolle Fotos. Natürlich kannst du an jedem dieser Orte mehrere Stunden oder auch Tage verbringen. Schließlich schläft diese Stadt ja bekanntlich niemals. Also nimm dir ausreichend Zeit, wenn du sie hast.

Fotografieren New York Tipps

Top of the Rocks – Rockefeller Center

New York von oben – am besten bei Sonnenuntergang und schlechtem Wetter. Hier hast du den vollen Rundumblick, du findest den Central Park im Norden und das Empire State sowie Chrysler Building oder auch die Wallstreet mit dem Freedom Tower im Süden.

Fotografieren New York Tipps

Fotomotiv Coney Island

Coney Island: Der Vergnügungspark vergangener Zeiten hat sich in den letzten 40 Jahren gefühlt nicht verändert. Die „Attraktionen“ öffnen frühestens um 10 Uhr und die ersten Besucher kommen gegen 13 Uhr. Wenn du Glück hast, findet gerade die berühmt, berüchtigte Mermaid Parade statt und du kannst all die kunterbunten Lichtgestalten und Selbstdarsteller fotografieren.

Fotografieren New York Tipps

New Yorker U-Bahn

Hier ist immer etwas los. Es ist laut, heiß, voll und verkommen, um nur einige Adjektive zu verwenden, sprich – es lohnt sich zum Fotografieren. Semiprofessionelle Musiker und Bands sowie die durchweg stylischen New Yorker sind immer einen Blick wert. Vor allem in den frühen Abendstunden gibt es im Bereich Manhattan immer wieder Konzerte zu bestaunen.

Fotografieren New York Tipps

Fotografieren in China Town und Little Italy

Nebeneinander gelegen und dennoch ohne eine Gemeinsamkeit bis auf die Stadt New York. Little Italy ist meiner Meinung nach keinen einzigen Besuch wert. China Town bietet hingegen Motive, wie du sie erwartest.

In China Town findest du geschäftiges Treiben auf engen Fußwegen, Food-Markets und Gar-Küchen bieten immer wieder tolle Motive für ein Foto.

Fotografieren New York Tipps China Town

Streetfotografie in New York

Auf New Yorks Straßen ist immer etwas los. Hier bewegen sich neben den Millionen Touristen auch echte Unikate. Bei Regen oder nach dem Regen, bei Sonnenschein, mittags, abends oder nachts es ist immer die richtige Zeit zum Fotografieren. Hier lohnt es sich auch mal den Kopf in den Nacken zu legen und die atemberaubende Höhe der Wolkenkratzer im Bild festzuhalten.

Fotografieren New York Tipps China Town

Fototipps für Sehenswürdigkeiten

Ein Muss für deinen Fototrip durch New York sind die Sehenswürdigkeiten. Diese gibt es hier zu Hauf. Und diese stehen ja sicher eh auf deiner Liste. Meine Empfehlungen sind insbesondere die Brooklyn Bridge, der Central Park, der Times Square, der Freedom-Tower am Ground Zero, das Flatiron Building und auch die Museen. Diese bieten allesamt beste Motive.

Fotografieren New York Tipps China Town

 

Fotografieren New York Tipps China Town

Fotografieren New York Tipps China Town

Warst du auch schon mal in New York? Ich freue mich auf deine Motivvorschläge!

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  • Gastbeitrag und alle Fotos von Philipp Wolfart.
  • Mehr Fotos von Philipp findest du auf seinem 500px-Account.

 

Wildlife-Volunteering Namibia: 4 Wochen Freiwilligenarbeit mit Wildtieren

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Irgendwie brauchte ich mal eine Auszeit. Quasi mein persönliches: Ich bin dann mal weg. Nach langer Recherche im Internet habe ich mich für ein Wildlife-Volunteering in Afrika, genauer gesagt in Namibia entschieden.

4 Wochen raus und Freiwilligenarbeit mit Wildtieren klingt schon ziemlich gut. Das war übrigens damals auch mein Auftakt mir das erste Mal eine Spiegelreflexkamera zu kaufen. Denn ich fand Wildlife-Volunteering und Wildlife-Fotografie passt sehr gut zusammen. Oder?

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Nach 20 Stunden Flug: Ankunft in Namibia

Was bedeutet Wildlife-Volunteering Namibia?

Natürlich hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was ich für mich erwarte von so einer Freiwilligenarbeit mit Wildtieren. Namibia ist das Land mit der höchsten Geparden-Population. Genau die wollte ich auch sehen in meiner Zeit in Afrika. Welche großen und kleinen Tiere das Land allerdings noch so für mich bereit hält, konnte ich mir damals kaum vorstellen.

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Viel zu entdecken: Insects from outer space!

Freiwilligenarbeit in Afrika: Der Vergleich lohnt!

Wenn man nach Volunteering sucht, wird man überrollt von Anbietern im Internet. Doch wollte ich kein 08:15 Projekt, wo ich tausende von Euros für einen Touristen Urlaub bezahle. Ich wollte wirklich arbeiten und – wenn ich schon Geld bezahle – damit auch in irgendeiner Weise seinen Beitrag für die Wildtiere und viel mehr die Menschen dort leisten. Wenn du so eine Reise planst, empfehle ich dir vorab einen gute Recherche!

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Die N/a’an ku sê Foundation in Namibia

N/a’an ku sê Foundation vor den Toren von Windhoek

Ich habe mich für eine Farm in der Nähe von Windhoek, der Hauptstadt von Namibia entschieden – die N/a’an ku sê Foundation. Diese wird geleitet von dem Tierarzt Dr. Rudie van Vuuren und seiner Frau Marlice van Vuuren. Marlice ist eine erfahrene Tiertrainerin, die schon unter anderem schon mit Angelina Jolie zusammengearbeitet hat. Zudem verbindet sie eine Freundschaft mit dem Paar Pitt und Jolie, welches auch vor einigen Jahren für die Farm gespendet hat.

Wildlife-Volunteering-Namibia- Afrikanischer Wildhund
Auf N/a’an ku sê gibt es eine der seltenen Population Afrikanischer Wildhund

Was macht man denn bei so einer Freiwilligenarbeit?

Ich wollte ganz nah an die Tiere und ich musste ganz nah an die Tiere. Es ist schon ein etwas mulmiges Gefühl, wenn du direkt vor einem Geparden stehst. Diese faszinierenden Tiere! Auf N/a’an ku sê gehört das tägliche Tiere füttern zu einer der wichtigsten Aufgaben. Es gibt Geparden, Löwen, Leoparden, Paviane, Wildhunde, afrikanische Luchse, Giraffen aber auch eine ganze Menge normaler (also für mich als Europäer) vertrauter Farm-Tiere wie Rinder, Schafe, Ziegen oder auch Hühner.

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Ein Gepard wird auf seine Auswilderung vorbereitet
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Puffotter (Bitis arietans, veraltet Bitis lachesis) ist eine Giftschlange aus der Familie der Vipern = Finger weg!

Der Himmel über Afrika

Vielleicht hast du schon mal etwas von dem besonderen Himmel über Afrika gehört? Wenn nicht, dann kann ich dir nur ein Wort dazu sagen: Wundervoll!

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Der Himmel über Afrika

Meine Heimat für 4 Wochen

Gesprochen wurde in Englisch. Die Volunteers kamen aus allen Ländern der Welt. Jeder hatte eine eigene Geschichte. Da vergisst man schnell Fernseher, Internet und Co. – so soll es sein. Gewohnt habe ich in einem Zelt. Das Moskitonetz wurde schnell mein bester Freund – nicht wegen der Moskitos, eher wegen allerlei anderer kleiner Insektenfreunde namens Spinnen, Skorpionen und Schlangen.

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Somewhere in the middle of nowhere
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Enjoying Summer in Africa

Jeden Abend Schäfchen zählen

Hätte nie gedacht, wie anstrengend das Schafe zählen in echt sein kann. Wer sie das ausgedacht hat als Tätigkeit zum Einschlafen, hat es wohl nie selbst gemacht …

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Schäfchen zählen in Echtzeit

Eine Erdmännchen Familie

Der ein oder andere verbindet mit Namibia sicher auch die etwas neugierigen Erdmännchen. So war ich auch ziemlich erfreut diese direkt vor meinem Objektiv zu haben.

The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie
The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie

San Bushmen Kinder in der Grundschule

Auf der Farm arbeiten und wohnen auch viele San bzw. Bushmen Familien, die Ureinwohner von Namibia. Da die Familien sich kein Schulgeld leiten können, hat Marlice kurzerhand eine Schule für die Kinder gegründet. In der Zeit des Volunteering gehörte regelmäßige Besuche und mithelfen in der Schule dazu.

Die San Kinder der Bushmen in der Schule
Die San Kinder der Bushmen in der Schule

Vorbereiten auf die Freiheit

In den Wochen als ich da war wurde gerade die Auswilderung einer Geparden-Dame vorbereitet. Ein aufregendes Projekt. Es wurden Fussabdrücke genommen, Sendehalsbänder vorbereitet und in „Spaziergängen“ die Wiedereingewöhung mit der Geparden-Dame trainiert.

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Vorbereiten auf die Auswilderung

Juhu, meine Kamera kann auch filmen

Als ich mir damals die Kamera gekauft hatte, war es mir wichtig, dass ich mit dieser auch filmen kann. So habe ich neben dem Fotografieren auch etwas gefilmt. Das Ergebnis seht ihr hier:

Mehr zu der N/a’an ku sê Foundation findet ihr hier. Wenn ihr dadrüber hinaus noch Fragen zum Volunteering habt, schreibt mir gerne eine Mail oder per Kommentar!

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Got a monkey on my back …

Übrigens, wenn dich Afrika interessiert, dann ist vielleicht mein Beitrag „Auf Fotosafari in Kenia“ oder der „Besuch im Footprints Waisenhaus in Shimba Hills“ etwas für dich.


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Kinderschützenfest in Gartow: King & Queen for a Day

Kinderschuetzenfest Gartow: Karussellfahren

Früher gab es für meinen Bruder und mich immer 10 Mark Schützenfestgeld für das örtliche Schützenfest in Gartow. Das galt sich gut einzuteilen, denn das Softeis bei Herrn Muchow kostete 1 Mark, ein Schuss an der Schießbude von Bomberka 50 Pfennig und einmal Gyros mit Krautsalat 4 Mark. Doch gab es dann ja auch noch das Kinderschützenfest. Da war Würstchen-Schnappen, Dosenwerfen und „Um-die-Wette-Nägel-einschlagen“ umsonst.

Ein Schützenfest ist ein Volksfest. Das größte Schützenfest findet in Hannover statt. Und da ich im dörflichen Gartow im niedersächsischen Wendland aufgewachsen bin, gibt es da eben auch ein Schützenfest. So habe ich letztens das jährliche Schützenfest besucht und meine Erinnerungen an das Kinderschützenfest aufgefrischt. Natürlich habe ich es als Anlass genommen für meinen Vorsatz das Fotografieren zu lernen und mich im Bereich Fotoreportage versucht.

Queen for a Day: Die Kinderkönigin aus Gartow

Per Scheibenschießen wird der jährliche Kinderschützenkönig ausgeschossen. Dieser sucht sich eine Königin aus. Mittlerweile können auch Mädchen mit schießen – und sich den König aussuchen.  Auch hier hat die Emanzipation sich durchgesetzt. Aber egal, wer sich wen aussucht: Aufregend ist es für alle. Schließlich ist man Königin und König für einen Tag – inklusive Kutsche fahren, Hofstaat, Krone und vielen Süssigkeiten zum verteilen.

Kinderschuetzenfest Gartow: Die Königin

Alles beginnt mit einem festlichen Umzug

Jedes Königspaar hat seinen Hofstaat. Je nachdem, wie man beim Scheibenschießen abgeschnitten hat, erhält man sein Amt oder eben nicht. Ich durfte als Kind auch ein paar Mal zu den Auserwählten im Hofstaat gehören. Dann habe ich eine Fahne getragen. Zum König habe ich es nie gebracht.

Der Kinderschützenfest-Tag beginnt mit dem Ummarsch durch Gartow. Hier sind alle dabei: Der örtliche Kindergarten, die Grundschule, Eltern, Lehrer und Freunde.

Kinderschuetzenfest Gartow

 

Traditionen weitergegeben

Das Schützenfest hat eine lange Tradition in Niedersachsen. Diese wird Jahr für Jahr weitergegeben. Junge Schützen übernehmen die Aufgaben der älteren Semester.

Kinderschuetzenfest Gartow

 

Vorbereitung für den Umzug durchs Dorf

Schon Wochen vor dem Fest wird eifrig gebastelt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich immer seltsame Hüte und bunte Schärpen aus Krepppapier in der Grundschule zusammengeklebt habe. Ärgerlich, wenn es am Tag des Umzugs geregnet hat und man ein weißen T-Shirt anhatte. Krepppapier färbt ab. Aber die Mützen aus Bastelbogen scheinen auch heute noch gern getragen zu werden.

Kinderschuetzenfest Gartow: Vorbereitung für den Ummarsch

 

Dorfgemeinschaft: In guten und in schlechten Zeiten

Erst Jahre später habe ich das Wort Dorfgemeinschaft richtig verstanden: Zusammenhalten in guten und in schlechten Zeiten. Gartow war vor einigen Monaten mal wieder vom Hochwasser bedroht. Genau da zählt eine gute Dorfgemeinschaft. Letzte Reihen von Sandsäcken erinnern, abseits der Ummarsch Strecke vor dem Gartower Schlosshof, noch an das gemeinsame Füllen der Sandsäcke.

Kinderschuetzenfest Gartow: Sandsäcke zum Hochwasserschutz

Generationen treffen sich

Wann bist du mal wieder im Landkreis“ ist eine gern gestellte Frage. „Weihnachten“ passt als Antwort immer. Oder „zum Osterfeuer“. Doch gerne auch mal „ich komme zum Schützenfest“.

Kinderschuetzenfest Gartow: Familientradition

 

Hier spielt die Musik

Zu einem Volksfest gehört auch Musik. Die Auswahl an Song-Variation ist überschaubar. Aber das ist auch gut so. Ich möchte wetten, dass ich meinen Bruder jetzt anrufen könnte und er könnte einen Großteil der Songs frei improvisieren. Jedes Jahr ist neben dem Spielmannszug Gartow auch eine auswärtige Musikkapelle eingeladen.

Kinderschuetzenfest Gartow mit Blaskapelle

 

Trecker ziehen die Kinderschützenfest-Wagen

Ein Dorffest lebt von Freiwilligen. Das kann der Trecker vor dem Umzugswagen sein, das Brötchen schmieren, das Kuchen backen oder die Girlanden mit aufhängen.

Kinderschuetzenfest Gartow: Trecker ziehen Festwagen

 

Alle fahren mit

Auch wer nicht mehr so gut zu Fuss ist, nimmt gerne am Umzug teil. Jede(r) auf seine Weise.

Kinderschuetzenfest Gartow: Alle fahren mit

 

Kinderspiele auf dem Schützenfestplatz

Manchmal braucht es nicht viel, um sich zu amüsieren: Eine Schnur, ein Würstchen und etwas Geschick.

Kinderschützenfest Gartow: Kinderspiele auf dem Festplatz

 

Karussell fahren auf dem Kinderschützenfest

Was wäre ein Kinderschützenfest, ohne ein Kinderkarussell? Mittlerweile gibt es zwar auch ein Autoscooter, doch die jüngeren Semester bevorzugen das im Kreis gefahren werden.

Kinderschuetzenfest Gartow: Karussellfahren

 

Die Gartower Schützengilde

Zu jedem Schützenfest gehört eine Schützengilde. Die Schützengilde Gartow gibt es seit dem Jahre 1850. Wenn gleich der Tag den Kindern gewidmet ist, sind auch sie beim Kinderschützenfest in Gartow mit dabei.

Kinderschuetzenfest Gartow: Die Gilde

 

 

Auf Fotosafari in Kenia: Sonnenaufgang im Tsavo Nationalpark

Afrikanischer Büffel - Fotosafari - Kenia - Afrika

Wie fühlt es sich an zum Sonnenaufgang durch die Graslandschaft vom Tsavo Nationalpark zu fahren, die ersten Antilopen im Unterholz zu entdecken, am Horizont kündigt sich eine Elefantenherde an, Giraffen und Zebras stehen dicht beieinander. Wunderschön trifft es wahrscheinlich am ehesten. Das dann aber auch noch aufs Foto zu bekommen, ist schon ganz schön – schwer.

Antilopen Herde im Unterholz

Morgen früh gibt es einen schnellen Kaffee und dann fahren wir gleich los!„, sagte unser Fahrer. Early Morning Gamedrive nennt sich das dann. Das ist so fast das tollste, was man sich auf Fotosafari in Kenia vorstellen kann. Zwar schläft die Savanne nie wirklich, doch gibt es morgens einfach die Stimmung, dass alles aufwacht.

Fotosafari kenia Afrika: Antilopen zum Sonnenaufgang

 

Sonnenaufgang im Tsavo-Nationalpark

Der Himmel über Afrika ist schon etwas besonderes, besonderes zum Sonnenaufgang. Es sind Farben zu sehen, wie sonst nirgendwo.

Fotosafari - Kenia - Afrika: Sonnenaufgang

 

Postkartenidylle Kenia

So, alle mal aufstellen bitte! Sie zwei da in dem gestreiften Anzug: Bitte in die Kamera schauen …„. Zufällig arrangiert sich vor uns plötzlich das perfekte Postkartenmotiv. Ohne Worte!

Fotosafari - Kenia - Afrika: Zebras und Giraffen

Glück muss man haben: Leoparden sind scheue Tiere

Es ist schon fast wie ein Sport für die Fahrer: Wer bekommt schneller alle Big 5 zusammen? Wer sichtet als erster die Löwen? Wie nahe geht es an die Elefanten ran?

Aber etwas wirklich besonderes sind die nächtlichen Jäger: Die Leoparden. Als wir an einen Busch ranfuhren, hieß es: „Da ist ein Leopard drin„. Warten und sich fragen: „Ähhh, wirklich? Da drin?„.

Um so überraschter ist man natürlich, wenn er plötzlich direkt neben einem auf den Weg springt und in aller Ruhe seinen Weg antritt – direkt in Sichtweite. #Glück auf der Fotosafari!

Fotosafari - Kenia - Afrika: Leopard

Auge in Auge mit dem Afrikanischen Büffel

Plötzlich kam über das Funkgerät, dass ein anderer Safari-Fahrer Büffel gesehen habe. Wir wenden und brausen los. Nach einem Kilometer tauchen die ersten Büffel aus dem Unterholz auf. Schließlich finden wir uns mitten in einer Herde Afrikanischer Büffel wieder.

Afrikanischer Büffel - Fotosafari - Kenia - Afrika

 

Red Elephants of Kenya’s Tsavo East

Zuerst kann man es sich nicht vorstellen: Rote Elefanten? Doch wenn man sie das erste Mal vor sich sieht, ist es sehr beeindruckend. Durch den roten Staub im Tsavo Ost Nationalpark haben die Elefanten hier die besondere Färbung.

Fotosafari in Kenia - Afrika: Fotosafari - Kenia - Afrika: Red Elephant

 

Giraffe aus Plastik

Irgendwie sah diese Giraffe unecht aus. „Maybe she is plastic„, witzelte unser Fahrer. Da stand sie nun, direkt vor uns und starrte uns an. Vielleicht wollte sie einfach nur das gleiche machen, was wir tun: Anstarren.

Fotosafari in Kenia - Afrika: Giraffe

 

Tierbeobachtung rund um die Uhr

Es sind Momente, die sich schwer in Worte fassen lassen. Oder wie kann man es beschreiben, wenn man mit einem Schritt aus dem Zimmer über die Weite der Serengeti den Sonnenaufgang beobachten darf?

Fotosafari in Kenia: Tierbeobachtung vom Zimmer

 

Löwenbaby auf Erkundungstour

Neugierig? Scheint so! Das Löwenbaby posiert für die neugierigen Kameras.

Fotosafari in Kenia: Löwen auf Entdeckungstour

 

Fotosafari in Kenia: Was habe ich gelernt?

Natürlich ist das Fotografieren von Wildtieren schon eine besondere Herausforderung. Es muss alles manchmal sehr schnell gehen. Der Leopard wartet nicht mit seinem Sprung aus dem Busch. Der Elefant läuft nicht noch einmal auf dich zu. Der Löwe hat schon seinen Grund, so weit und versteckt unter dem Baum zu liegen.

Tipps für die nächste Fotoreise

Ein gutes Teleobjektiv

Ein gute Teleobjektiv fehlte mir. Das Canon Ef-S 55-250 4-5.6 war schon ganz okay. Doch sind die Tiere oft zu weit weg, um wirklich klare, scharfe Bilder zu machen. Jedoch muss ich für ein etwas stärkeres Teleobjektiv wohl auch noch ein wenig sparen.

Fotografieren in RAW

Fotografieren in RAW habe ich leider erst nach der Fotoreise für mich entdeckt. So wäre sicher noch viel möglich gewesen in der Nachbearbeitung. Also ab sofort: Immer in RAW!

Genug Speicherplatz

Ich hatte eine 32GB Speicherkarte sowie einige kleinere Karten. Für Jpeg völlig okay. Doch bei RAW und 2 Wochen Fotoreise ist das zu wenig. Entweder ich nehme das nächste Mal ein externes Speichermedium wie ein kleines Laptop mit oder kaufe noch eine weitere große Speicherkarte.

Was habe ich gelernt?

Doch sind Momente auch nicht immer auf dem Foto festzuhalten. Es fotografiert ja nicht nur die Kamera sondern vor allem das Auge und auch das Herz. Und das gefällt mir!

Auf Fotosafari in Kenia

Fotoreportage Afrika: Footprints Orphanage, Shimba Hills in Kenya

Fotoreportage Footprints Orphanage Kenya

Vor einigen Wochen hatte ich das Glück das Footprints Waisenhaus nebst angegliederter Schule in den Shimba Hills in Kenya besuchen zu dürfen. Ich habe dort auch Fotos machen dürfen für den Jahreskalender 2015, den die Unterstützer des Projektes jedes Jahr bekommen. Hier eine kleine Fotoreportage über diesen beeindruckenden Ort unweit des Shimba Hills National Reserve im afrikanischen Kenya.

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Das Waisenhaus in den Shimba Hills

Kerry Watson hat diese Einrichtung im Jahre 2007 gegründet. In dem Waisenhaus wohnen 19 Kinder. Zudem hat die Gründerin Kerry eine Schule eröffnet. In dieser Schule finden bereits über 100 Kinder aus der Region Shimba Hills in Kenya nicht selbstverständlichen Zugang zu Bildung, einem täglichen Frühstück und Mittagessen und viel Liebe und Aufmerksamkeit.

Fotoreportage: Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Kids at Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Kids at Footprints Orphanage Kenya

Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Girl at Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Rain at Footprints Orphanage Kenya

Fotoreportage: Girl at Footprints Orphanage Kenya

Der Besuch in den Shimba Hills in Kenya war sehr beeindruckend. Ich habe Fotos machen dürfen von tollen Kindern, vielen glücklichen Gesichtern. Das Footprints Kinderheim hat sich sehr über die Bilder gefreut, welche sie jetzt für ihre Webseite, für den jährlichen Kalender und andere Anlässe nutzen möchte.

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Für eine Fotoreportage erzählt es natürlich noch nicht eine Geschichte. Es sind eher Momentaufnahmen. Für mich sollte eine echte Fotoreportage noch deutlicher entscheidende Ereignisse in der Bildabfolge enthalten. Nichts desto trotz ist es eine Mischung aus Details, Total, Halbtotale und Nahaufnahme in interessanter Folge. Aber: Ich lerne ja noch.

Übrigens, wenn dich Afrika interessiert, dann ist vielleicht mein Beitrag „Auf Fotosafari in Kenia“ oder mein „Wildlife-Volunteering in Namibia“ etwas für dich.


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