Touristen Hotspots kreativ fotografieren

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Ah nöö, da muss ich doch nicht hin. Da gibt es doch immer nur diese hab-ich-schon-100x-gesehen Motive. Oder doch nicht? Es liegt wie immer an dir, wie du bekannte – und vielleicht sogar weltbekannte – Fotomotive auf dem Foto in Szene setzt. Hier habe ich einmal ein paar Beispiele an Berliner Foto-Locations, die jeder kennt.

Fotolocations zu Spielzeug-Eisenbahn: Der Tilt-Shift Effekt

Mache deine Fotolocations zu Spielzeug-Eisenbahn Motiven. Der Foto-Trick kommt eigentlich aus der Großformat-Fotografie. Bekannt geworden ist er durch den Modellbau-Effekt aus der Telekom-Werbung. Ein Tilt-Shift-Objektiv verschiebt die optische Achse. Doch ich denke die wenigsten haben ein Tilt-Shift-Objektiv in der Kameratasche. Zumindest nicht auf einer Städtreise nach Berlin – oder? Dann bau dir doch den Effekt einfach per Software nach. Das wird erzeugt durch hinzufügen von Unschärfe. Dazu habe ich dir unten ein Lightroom-Preset bereit gestellt, welches du dir kostenlos laden kannst. Der Effekt macht Spaß und wird sicher für den nötigen Wow-Effekt beim betrachten deiner Bilder sorgen.

Langweiliges Fotomotiv? Wechsel die Perspektive!

Wenn dir die klassischen Ansichten nicht gefallen, dann wechsele doch einfach die Perspektive. Hier habe ich das 100% todlangweilig-Fotomotiv am Checkpoint Charlie einfach mal umgedreht und fotografiere den US-Army Touri Checkpoint Charlie Schauspieler beim Touristen fotografieren. So gefällt mir das ausgelatschte Fotomotiv schon etwas besser!

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Mal anders rum: Fotografieren beim fotografieren
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Schau nach Details und geh nah ran!

Suche Schauspieler für dein Foto

Dein Motiv ist zu gewöhnlich? Es ist zu viel los? Es passiert nichts? Dann lass doch die Passanten mitspielen. Suche dir einen schönen Bildausschnitt und warte darauf, dass dir jemand ins Bild läuft oder fährt. Das kann deinem Bild ein völlig neuen Ausdruck geben. Diese Bild habe ich an der Gedenkstätte Berliner Mauer gemacht.

Halte die Kamera hoch – sehr hoch!

Immer wieder habe ich dir empfohlen auf die Knie zu gehen, um kleine Objekte zu erwischen. Doch wie sieht es aus mit großen Objekten. Am Potsdamer Platz hast du so einige davon. Wage doch hier einmal den Versuch die Kamera hoch gen Himmel zu halten. Also nicht nur ein bisschen, sondern komplett nach oben. Schaut seltsam aus, wenn dich umliegende Menschen beobachten, aber die Perspektive ist toll und zeigt „Größe“.

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Das die Häuser hoch sind, wissen deine Betrachte. Aber so bekommen sie eine Idee, was du mit hoch meinst!

Füge ungewohntes dem bekannten hinzu

Das Brandenburger Tor gehört sicher zu den am meisten fotografierten Bauwerken in Berlin. Ich habe es auch schon sehr häufig fotografiert. Aber vor einiger Zeit war ich erneut dort und habe etwas neues ausprobiert: Langzeitbelichtung in der Nacht. Die Farbspuren vor dem Bauwerk geben dem Foto ein ganz neuen Effekt. Zudem habe ich in der Nachbearbeitung das Brandenburger Tor ordentlich zum leuchten gebracht. Das passende Lightroom Preset kannst du dir hier kostenlos runter laden.


Tilt Shift Presets kostenlos zum Download

Hier findest du den oben gezeigten Tilt Shift-Effekt als Zip-Datei zum Download. Zum Anzeigen des Links einfach ’n kleinen Like geben 🙂 1000 Dank! Dann siehst du danach das Wort „Tilt Shift-Filter“ und kannst den Effekt runter laden…

PS: Hier habe ich noch weitere kostenlose Lightroom-Effekte für dich zum Download.


Willst du neue Foto-Locations in Berlin entdecken?

neue fotolocations in berlin entdecken
Neue Foto-Locations in Berlin entdecken!

Immer wieder bin ich auf der Suche nach neuen Fotolocations – nicht nur in Berlin. Willst du mehr? Dann schau dich gerne um. Hier zum Beispiel findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin.

Oder hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.


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Hier kannst du noch die Berliner Mauer fotografieren

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Auf meinen Fototouren durch Berlin höre ich immer wieder die Frage, wo man denn noch die Berliner Mauer fotografieren kann. Hier habe ich ein paar spannende Orte aufgeschrieben, an denen du die Berliner Mauer fotografieren kannst sowie dich auf die Spuren des Kalten Krieges und der Teilung der Stadt begeben kannst. Wenn du weitere gute Orte kennst, wo es etwas zu entdecken gibt, dann freue ich mich wie immer auf dein Kommentar.

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Die Berliner Mauer kann man an der Bernauer Strasse fotografieren

Wo war die Berliner Mauer?

Wer zu Zeiten der Teilung Deutschlands noch zu klein war, ist heute auf Geschichtsbücher und Karten angewiesen. Hier gibt aber auch der Alleswisser Google Aufschluss. Da findet ihr eine Karte über den Verlauf der Berliner Mauer.

Die Berliner Mauer heute

Berliner Mauer - Gedenkstätte Bernauer Strasse
Ein gutes Foto braucht Zeit: Reisebusse & viele Besucher sind unterwegs

Die Berliner Mauer prägt natürlich nach wie vor einen wichtigen Teil geschichtlicher Spaziergänge durch die Stadt. Wichtigster Anlaufpunkt ist meiner Ansicht nach die Gedenkstätte Berliner Mauer.

Die Gedenkstätte Berliner Mauer befindet sich an der Bernauer Straße 111. Hier trennte die Mauer Nachbarn, die nur wenige Häuse voneinander entfernt wohnten. Die Berliner Mauer verlief nämlich unmittelbar auf dem Gehweg angrenzend an die Häuser. So kam es des öfteren zu dramatischen Szenen wo Ostberliner aus den Fenstern in den Westen sprangen, bis bei den Häusern auf DDR-Seite die Fenster zugemauert wurden.

An der Bernauer Strasse jedenfalls findet ihr das Dokumentations-Zentrum und einen Aussichtspunkt auf einen Mauerabschnitt, der den Todesstreifen zeigt. Für ein gutes Foto solltest du Geduld mitbringen oder eher zu Tages-Randzeiten gehen. Reisebusse und viele Besucher versperren oft die Sicht. Der Turm mit der Aussichtsplattform ist kostenlos.

Berliner Mauer - Gedenkstätte Bernauer Strasse
Die Berliner Mauer kann man an der Gedenkstätte Bernauer Strasse fotografieren
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Die Kapelle der Versöhnung auf dem ehemaligen Todesstreifen

East Side Gallery: Ein Stück Originalmauer erleben

Im Berliner Stadtteil Friedrichshain liegt dieEast Side Gallery. Auf knapp1,3 Kilometern entlang der Spree findet ihr künstlerisch gestaltete Mauerteile. Vom Februar bis September 1990 durften 118 Künstlern aus 21 Ländern das Symbol der Teilung bemalen. Das bekannteste Motiv der East Side Gallery ist sicher der Sozialistische Bruderkuss zwischen Breschnew und Honecker. Diesen findet ihr unweit der Oberbaumbrücke.

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Das bekannteste Motiv der East Side Gallery: Der Bruderkuss zwischen Breschnew und Honecker, gemalt von Dmitri Wladimirowitsch Wrubel

Berliner Mauer an der Topographie des Terrors

Ebenfalls ein Stück der Berliner Mauer befindet sich auch unmittelbar an der Topographie des Terrors neben dem Martin-Gropius-Bau in der Niederkirchnerstraße 8. Hier fand ich es spannend den Blick durch die Mauer zu haben.

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Der Blick durch die Berliner Mauer hin zur Topographie des Terrors

Weiter Mauerstücke entdecken

Es gibt natürlich noch einige weitere Foto-Spots in Berlin, wo ihr die Mauer fotografieren könnt. Ebenfalls ist es auch spannend ein Stück den Weg der ehemaligen Mauer per Fahrrad kennenzulernen.

Ein Klassiker, wenn auch sehr überlaufen und touristisch ist auch der Checkpoint Charlie. Da gibt es zum Beispiel einige Nachbauten am Checkpoint Charlie. Zudem findet ihr im Berliner Stadtteil Treptow einen der letzten erhaltenen Wachtürme vom Typ BT 9. Dieser liegt inmitten eines Parks an der Puschkinallee. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden sich noch einige Reste der Hinterland-Mauer.

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Das karge Dasein eines Wachmannes: Der Wachturm Puschkinallee

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Berliner Fotolocation der Woche: Nordische Botschaften

Nordische-Botschaften-Mit-Effekt

Meine heutige Fotolocation in Berlin heißt „Nordische Botschaften“. Die Nordischen Botschaften findest du am südlichen Rand des Großen Tiergartens – genauer gesagt in der Rauchstraße 1. Bei dem Bau handelt es sich um fünf nationale Botschaftskanzleien mit einem gemeinsamen, öffentlichen Gebäude, verbunden durch ein umlaufendes Kupferband. Der Bau symbolisiert die enge Kooperation zwischen den nordischen Staaten.

Natürlich hatte ich wie immer ein Foto im Kopf, an dem ich mich versucht habe. Faszinierend fand ich die sehr spitz zulaufende Front des Gebäudes. Hier trifft der Kupferfarbene Teil auf Holz und ragt spitz in den Himmel. Wie immer muss ich die Gegebenheiten vor Ort mit einbeziehen. Auch wenn ich gerne alle Autos entfernt hätte und ein noch krasseres Licht im Kopf hatte. In der Nachbearbeitung habe ich mich für „Mattes Licht“ – meinen derzeitigen Lieblingseffekt in Lightroom – entschieden. Wer Lust hat, kann sich diesen hier unten auch kostenlos downloaden.

Foto des Tages der Fotolocation Nordische Botschaften

Hab mal wieder mein lustiges Plug-In für den Vorher/Nachher Effekt genutzt. Einfach den Slider betätigen und den Vorher/Nachher Effekt des Lightroom-Plugins anschauen. Wie gefällt es euch?


Lightroom Presets kostenlos zum Download

Hier findet ihr den Effekt als Zip-Datei zum Download. Zum Anzeigen des Links einfach ’n kleinen Like geben 🙂
1000 Dank! Dann siehst du danach das Wort „Seidenmatt-Filter“ und kannst den Effekt runterladen…

PS: Hier habe ich noch weitere kostenlose Lightroom-Effekte für dich zum Download.


Hier findet ihr diesen Fotoort


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Sonnenuntergang Berlin: Orte & Tipps zum Fotografieren in Berlin

sonnenuntergang-berlin-fotografieren

sonnenuntergang treptower parkDen Sonnenuntergang fotografieren oder auch den Sonnenaufgang in Berlin zu fotografieren ist eine schöne Herausforderungen, der sich jeder Foto Anfänger stellen möchte. Jetzt werden die tage auch wieder länger und es ist nicht mehr ganz so kalt draußen. Doch wie gehst du es an und vor allem wo findest du gute Orte für den freien Blick auf einen schönen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang in Berlin für schöne Fotos? Hier habe ich dir ein paar Tipps zusammenschrieben.

Tipps zum Sonnenuntergang-Foto

Als Grundregel gilt: Vollprogramm-Automatik inklusive Blitz ausschalten, bei Bedarf den ISO-Wert hochsetzen (nur auf das Bildrauschen achten!) und versuchen, dass du auf eine Belichtungszeit kommst, in der du aus der Hand fotografieren kannst. Spannend wird es, was für Licht sich ergibt beim Fotografieren gegen die Sonne.

Oft wird man überrascht, zieht spontan die Kamera oder das Smartphone aus der Tasche und legt los, um diesen besonderen Moment einzufangen.

Aber versuche doch einmal die Gegend auszukundschaften, in der du fotografieren willst. Überlege dir bevor die Sonne untergeht bzw. aufgeht, von welcher Position aus du einen besonders guten Blick auf den Sonnenuntergang hast. Dabei helfen dir oft auch Apps oder zum Beispiel die Website suncalc.net.

Ach stimmt, die Sonne geht im Westen unter

Die Sonne geht ja bekanntlich im Westen unter – da erinnern wir uns nämlich schnell an die kleine Merkregel aus der Grundschule: „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen will sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehn„. Und wann geht die Sonne unter? Dafür gibt es ein paar praktische Seiten für die Sonnenuntergang Uhrzeit.

Nun bedarf es nur noch guter Tipps für geeignete Orte und Locations zum Sonnenuntergang oder auch Sonnenaufgang fotografieren.

Parkdeck Neukölln Arcaden:
Fotolocation über den Dächern Keuköllns

Sonnenuntergang Berlin fotografieren

Ganz oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden kann man schön das Stativ aufstellen und sich am Sonnenuntergang probieren. Tolle Stadtstimmung gibt es dazu. Mehr zur Foto-Location namens Klunkerkranich findest du hier.
Adresse: Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin

Parkdeck Schönhauser Allee Arcaden:
Sonnenuntergang Bilder mit Bier

Parkdeck oder die Strandbar Freiluftrebellen. Dazu kann man sich dann gleich ein Bier bestellen, wenn es mit dem Foto doch länger dauert.
Adresse: Schönhauser Allee 80, 10439 Berlin

Kreuzberg im Viktoriapark:
Sonnenuntergang fotografieren mit Skyline

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Tolle Sicht über die Stadt vom Viktoriapark-Denkmal

Berge sind ja selten in Berlin. Meistens sind es aufgeschüttete Schutt oder Müllhalden. Der Kreuzberg ist der Hügel im Viktoriapark, der dem ehemaligen Bezirk und heutigen Ortsteil seinen Namen gab, auf einer Höhe von 66 Metern. Toll Rundumsicht. Übrigens gibt es hier auch einen Wasserfall, wenn ihr mal bewegtes Wass mit einem Graufilter fotografieren wollt.
Adresse: Kreuzbergstraße/Katzbachstraße, 10965 Berlin

Elsenbrücke: perfektes Sonnenuntergang Foto über der Spree

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Ich wusste, dass Berlin schön ist. Aber so schön? Fotografiert habe ich dieses Bild unweit der Elsenbrücke.

Die Elsenbrücke ist die Brückenverbindung der beiden ehemaligen Bezirke Friedrichshain und Treptow. Toller BLick auf die Oberbaumbrücken, den Molecule Man, die Spree und natürlich das perfekten Sonnenuntergang Foto in Berlin.
Adresse: Elsenbrücke, 12435 Berlin

Panoramapunkt im Kollhoff Tower:
103 Meter über Berlin

Wer den weiten Blick sucht, sowie einen der schnellsten Aufzüge in Europa, der sollte auf den 103 Meter hohe Panoramapunkt im Kollhoff Tower rauf fahren.
Adresse: Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin

Mauerpark: Den Moment fotografieren

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Im Mauerpark hast du eine Vielzahl an Motiven nicht nur zum Sonnenuntergang

Abends mit ’nem Bier in den Mauerpark – wundervoll. Einfach die Stimmung genießen, die Sonne versinkt hinter den Häusern, manche chillen einfach auf den Hängen am Rande des Parks, andere spielen Basketball, spielen Gitarre. Berlin kann so schön sein!
Adresse: Gleimstraße 55, 10437 Berlin

Der Teufelsberg: Nicht nur Lost Place sondern beste Aussicht!

Blick über den Grunewald, die Havel und auch das Panorama inklusive  Fernsehturm am Horizont. 12 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt liefern einen tollen Berg mit Weitsicht. Natürlich ist die Abhörstation als Berliner Lost Place weithin bekannt. Doch auch die Aussicht auf der Anhöhe eignet sich perfekt für das tolle Sonnenuntergang Foto.
Adresse: Teufelsseechaussee 2, 14193 Berlin

Tempelhofer Feld: Bild des Tages vom 14. Juli 2014
Tempelhof

Habt ihr weitere Ideen und Orte für das tolle Sonnenaufgang oder auch Sonnenuntergang-Foto in Berlin? Dann schreibt uns an lars (at) ig-fotografie.de oder postet einen Kommentar. Hier findest du ansonsten auch noch einen kleinen Erlebnisbericht von mir zum Thema Sonnenaufgang fotografieren – ich bin schön um 4:30 aufgestanden!

PS: Weitere Tipps für tolle Orte zum Fotografieren in Berlin findest du hier.

 


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Let’s visitBerlin and do a Photo-Rallye: Ein Tag in Bildern

visitberlin-photorallye

Heute hatte ich das Vergnügen bei der Foto-Rallye von visitBerlin und dem ITB-Blog Camp zu fotografieren. Was ist denn die Foto-Rallye? Da haben sich 20 internationale Blogger getroffen, um sich vom Startpunk – dem Olympiastadion Berlin – zum Zielpunkt – dem Berliner Lost Place Teufelsberg – durchzubloggen. Äh, wie geht denn das? Das habe ich heute auch gelernt und nicht schlecht gestaunt…

Sonne über dem ersten Fotospot: Das Olympiastadion Berlin

VisitBerlin Fotorallye - Olympiastadion
Der Startpunkt: Das Olympiastadion

Treffpunkt war morgens um 10:30 Uhr vor dem Eingang zum Olympiastadion. Das „Akademische Viertel“ sei dem ein oder anderen Blogger gegönnt. VisitBerlin Organisatorin Claudia checkt während dessen nochmal die Mobile-WiFi Funktionen.

Blogger Rallye VisitBerlin
Family-Blogger @bambiniCLV dreht ein kurzes „ich-vor-dem Olympiastadion“ Video

Privataudienz im Olympiastadion

Ortsbegehung im Olympiastation: Bevor die eigentliche Foto-Rallye startet, wird erstmal die Heimat von Hertha BSC – das Olympiastadion – besichtigt. Wo sonst 77.166 Zuschauer Platz finden ist jetzt Privatbesichtigung für 20 Blogger.

Blogger allein im Olympiastadion
Privatbesichtigung: Eine Bloggerin allein im Olympiastadion…

We Visit Berlin!

Aufstellung zum Gruppenfoto: Knapp 20 Reiseblogger treffen sich zur Foto-Rallye von VisitBerlin.

VisitBerlin Fotorallye - Olympiastadion
Aufstellung zum Gruppenfoto

Mobilisiert eure Follower

Claudia von VisitBerlin gibt das erste Briefing zum Start. Jede Gruppe bekommt ein Foto von einer Berliner Sehenswürdigkeit. Natürlich sind es nicht die klassischen Foto-Locations. Aber welche Location gesucht wird, muss jede Gruppe alleine raus finden. Naja, nicht ganz allein. Es gilt die eigenen Follower per Twitter, Facebook und Co. zu mobilisieren. Und das klappt auch ziemlich gut. Schließlich habe nicht wenige der Blogger bis zu 10.000 und mehr Follower auf den sozialen Netzwerken.

Claudia von VisitBerlin erklärt die Regeln zur Fotorallye
Claudia von VisitBerlin erklärt, wie die Fotorallye funktioniert

Sofort nach der Eingangsbesprechung gehen die ersten Tweets an die Follower raus…

Jedes Team erhält ein Foto eines Ortes in Berlin
Jedes Team erhält ein Foto eines Ortes in Berlin…

Wo ist dieser Ort?

Per Twitter, Facebook und Co leiten lassen
…und muss sich von seinen Lesern per Twitter und Co. Tipps holen, wo das Gebäude steht

Reiseblogger und Fotoblogger kommen aus dem Winterquartier

Kaum ein Blogger-Thema ist so beliebt wie das Reisebloggen. Klar, dass da eine Messe wie die Berliner Reisemesse ITB für viele Reiseblogger zum Pflichttermin geworden ist. Endlich mal ein Grund trotz grauem Berlinwetter das Winterquartier zu verlassen.

Streetphotographer @ThomasKakareko ist auch mit dabei
Streetphotographer @ThomasKakareko ist auch mit dabei
Jenna von @giveforgranted aus Kanada
Jenna von @giveforgranted aus Kanada

Geschafft! Das Team erreicht die Zwischenstation!

Sarah von @verwandert, Elisa von @globetrottere,  @mochilerostv und @trvlholicnomad feiern den ersten Zwischenspot
Sarah von @verwandert, Elisa von @globetrottere, @mochilerostv und @trvlholicnomad feiern den ersten Zwischenspot

Per Tweet und Post wird die Leserschaft auf dem Laufenden gehalten.

Blogger ohne Smartphone? Undenkbar!
Blogger ohne Smartphone? Undenkbar!

Und weiter geht es zur nächsten Station.

Und nach dem Zwischenstop geht es weiter: Das Team von VisitBerlin gibt nächste Tipps
Und nach dem Zwischenstop geht es weiter: Das Team von VisitBerlin gibt nächste Tipps

Zielpunkt Teufelsberg

Nachdem alle Gruppen die Zwischenstationen passiert haben, geht es gemeinsam zu einem der bekanntesten Lost Places in Berlin: Der alten Abhörstation Teufelsberg.

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Die Gänge unter der Abhörstation Teufelsberg – mitten im Berliner Grunewald
Nur noch kurz ein Tweet…
Nur noch kurz ein Tweet…

Das Ziel ist erreicht: Die Türme auf dem Teufelsberg!

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Bis das Ziel erreicht ist!

Wer selbst auch mal die Orte besuchen will, der sollte gerne mal bei meiner Sammlung von Lost Places und Foto-Locations in Berlin schauen.

[Tweet „See me at @VisitBerlin PhotoRallye: http://ig-fotografie.de/bilder/visitberlin-photorallye @vegasworld @BlogCampDE“]

 


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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

 

 

 

5 Tipps wie du neue Foto-Locations in deiner Gegend findest

Fotolocation-Berlin-Ahmadiyya-Moschee

Ich bin immer wieder auf der Suche nach schönen Foto-Locations – nicht nur in Berlin. Zudem überlege ich nach neuen Wegen, wie ich schöne Foto-Locations oder Foto-Orte finden kann. Hier habe ich für dich 5 Ideen aufgeschrieben, wie du neue Foto-Locations finden kannst.

1. Google Earth & Google Maps

Einer der einfachsten Wege, die ich immer wieder anwende sind die Anwendungen von Google: Google Maps, Google Earth und Google Street View. Hier suche ich nach bekannten Platzen oder vergleiche die Ortsdaten, wenn ich ein tolles Foto im Internet sehe. Ich schau dann, wie wohl ungefähr der Winkel ist, von dem das oder jenes Bild gemacht wurde. So bin ich zum Beispiel auf die Hochhäuser an der Fischerinsel gekommen oder den Blick vom Park-Inn Hotel auf den Fernsehturm. Probiert es doch mal aus.

Auch gibt es bereits viele Karten bei Google mit Tipps zu Fotolocations. Hier findest du zum Beispiel Fotolocations der San Francisco Bay Area. Aber richtig cool ist die Heat-Map von Google mit den meist fotografierten Plätzen der Welt. Schaut mal auf www.sightsmap.com/Germany.

sightsmap-germany
Wo werden die meisten Fotos auf der Welt gemacht? Ihr erfahrt es auf Sightsmap!

Daniel von dem Blog hamburger-fotospots.de hat auch noch ein paar schöne Ideen für die Suche nach Fotoorten im Internet aufgeschrieben.

2. Treffe dich mit anderen Fotografen in einem Foto-Club

Definitiv einer meiner Favoriten ist der Austausch mit anderen Fotografen. Mein Freund Philipp und ich betreiben zum Beispiel die Gruppe Berlin-Photo-Walks auf MeetUp.com. Als ich frisch nach Berlin gekommen bin, habe ich hin und wieder die Gruppe Berlin Photography von Alison besucht. Hier findet ihr eine ganze Reihe von Meet-Ups zum Thema fotografieren in Berlin oder auch Meet Ups in Hamburg, München oder Köln. ABer es muss ja nicht Meet Up sein. Es gibt alsbald auch das Fotografie BarCamp in Pforzheim. Sicher wird es auch Foto-Clubs in deiner Gegend geben. Kennst du eines? Oder suchst du Foto-Freunde in deiner Nähe? Dann schreibe es gerne hier in die Kommentare für die anderen.

3. Entdecke alte Foto-Locations neu – in der Nacht

Wow, was für ein einfacher Trick. Wie du weißt verändert sich das Licht ständig. Sicher hast du deine gehe-ich-immer-wieder-gerne-hin Orte bei dir in der Nähe. Aber warst du schon mal zu ganz anderen Tages- und Nachtzeiten dort? Du wirst erstaunt sein, wie sich ein Ort verändern kann in der Dämmerung, in der Nacht oder im Morgengrauen.

Brandenburger-Tor-Berlin
Entdecke bekannte Orte in neuem Licht

4. Kaufe dir einen Reiseführer deiner Gegend

Wann macht man schon mal eine Stadtrundfahrt in seiner Heimatstadt? Naja, ich habe es gemacht, als ich gerade nach Berlin gekommen bin. Aber Reiseführer habe ich mir schon öfter gekauft. Es muss nicht der 08:15 Reiseführer sein. Wofür interessierst du dich? Alte Gemäuer oder Lost Places? Restaurants? Parks und Seen? Schau doch mal, ob es nicht dazu auch einen Online- oder Off-Line Reiseführer gibt. Du wirst sicher einiges entdecken, was du vorher noch nicht kanntest. Hier gibt es zum Beispiel einen Reiseführer für Fotografen für Berlin, einen Reiseführer für Fotografen für Hamburg oder einen Reiseführer für Fotografen für Nürnberg und Franken.

5. Ab aufs Rad oder zu Fuss

Die meisten Foto-Locations in Berlin habe ich definitiv nicht per Auto und Bahn entdeckt – sondern zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Ich bin abgebogen, wo ich sonst nie lang fahre. Ich habe versucht neue Ecken zu erlaufen, habe Umwege genommen. Plötzlich stand ich auf dem Weg zum Friedhof Wilmersdorf vor der Ahmadiyya-Moschee. Wäre ich nicht zu Fuss gelaufen, hätte ich diese sicher übersehen.

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Manche Fotolocation entdecke ich durch Zufall – wie die Ahmadiyya Moschee

Wie entdeckst du neue Foto-Locations für dich?

Ich freu mich auf deine Ideen, wie du neue Foto-Orte erkundest und entdeckst. Hier findest du ein paar Ideen für Fotolocations – nicht nur Berlin. Aber schreibe mir doch gerne oder hinterlasse deine Vorschläge per Kommentar, wie du neue Orte entdeckst.

Wenn du magst, dann erzähle doch auch anderen von diesen Tipps.

Klicke dazu einfach auf „CLICK TO TWEET“:

[Tweet „Hier findest du 5 Tipps zum finden neuer Foto-Locations: http://ig-fotografie.de/category/foto-locations/tipps-neue-foto-locations-finden #fotografieren“]

Hier noch ein kurzes Video von mir zu 5 Foto-Locations in Berlin

Vor kurzem habe ich angefangen einige Beiträge auch als Video zu machen. Schau doch mal rein…

Künstler der Woche auf artbox44

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Juhu, ich freu mich diese Woche als „Künstler der Woche“ auf der Plattform artbox44 aus dem Hause Pixum nominiert zu sein. Auf artbox44 sind tolle authentische Fotografien ebenso toller Fotografen zu finden. Schaut doch mal vorbei und klickt euch durch die Bilder auf der Seite.

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Fotografischer Streifzug durch Berlin

Ich wohne ja noch nicht so lange in Berlin. Genau genommen seit anderthalb Jahren. Für so eine Stadt wie Berlin ist das eine verschwindend kurze Zeit. Um mich der Stadt etwas anzunähern, habe ich damals beschlossen für 3 Wochen so viele Ecken der Stadt zu erkunden wie nur möglich. Daraus ist ein Fotoprojekt geworden, welches mir die Schönheit dieser Stadt gezeigt hat. Das schien auch den Kollegen bei artbox44 gefallen zu haben.

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Eines meiner Lieblingsmotive „Lights from the Sky“ auf artbox44, fotografiert auf dem Areal der „Arena Berlin“ in der Eichenstraße.

Fotomotive von Marzahn bis zum Grunewald

Ich habe Orte entdeckt wie Beelitz Heilstädten. Ich habe Sonnenuntergänge fotografiert, die mir vor Schönheit fast die Tränen in die Augen getrieben haben. Ich bin von Marzahn bis zum Grunewald durch diese Stadt gewandelt – immer auf der Suche nach Motiven, die mir etwas bedeuten. Ich habe sie gefunden! Und zwar mehr als nur ein Motiv. Genau genommen habe ich in diesen Wochen 101 Fotomotive in Berlin fotografiert.

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Ich wusste, dass Berlin schön ist. Aber so schön? Fotografiert habe ich dieses Bild unweit der Elsenbrücke.

Fotoprojekt: 101 Orte in Berlin

Über einige dieser Berliner Foto-Motive liest du ja bereits immer mal wieder hier auf meinem Foto-Blog. Einige meiner liebsten Berlin Fotos findest du nun zudem auch auf artbox44. Viele weitere Motive findest du in meinem alsbald erscheinenden Fotobuch 101 ORTE IN BERLIN FOTOGRAFIEREN.

Hier eine kurze Vorschau, was dich so erwartet:

Wenn du Lust hast mit mir diese wundervollen Ecken von Berlin mit deiner Kamera zu erkunden, dann melde dich jetzt für meinem Newsletter an und verpasse nicht die Veröffentlichung. Ganz bald!

Das wird toll!


fotografieren-lernen-free-ebookJetzt anmelden für den Start von „101 Orte in Berlin Fotografieren“!

Melde dich gerne für meine Newsletter und erfahre rechtzeitig, wenn mein E-Book „101 Orte in Berlin Fotografieren“ erscheint. Zudem erzähle ich dir von Tipps für schöne Fotolocations, meine Ideen für noch schönere Fotos und meinem Weg das Fotografieren zu lernen

PS: Zudem bekommst du bei Anmeldung zum Newsletter mein E-Book „10 Tipps für besser Fotos“ als Download-Link.

 

 

 

Klunkerkranich: Die perfekte Fotolocation über den Dächern von Berlin Neukölln

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Im letzten Jahr war ich immer mal wieder an einem tollen Ort zum Fotografieren in Berlin: Dem Klunkerkranich über den Dächern von Berlin Neukölln! Eine Fotolocation, bei der ihr Stadtpanorama mit dem entspannten Bier verbinden könnt. Und da alsbald der Frühling kommt: Hier meine Empfehlung an euch für die ersten warmen und sonnigen Tage. Wer also Sonnenuntergang und Nachtfotografie mag: Hier bist du richtig! Und wie ich vom Klunkerkranich höre: Die Marktplanung läuft auf Hochtouren und ab dem 1. Maerz geht es wieder los!

Klunkerkranich mit perfektem Blick über Berlin

Wer nach guten Aussichtsplattformen und Aussichtspunkten in Berlin sucht, wird nicht unbedingt an ein Parkdeck denken. Dabei ist es so naheliegend. Oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden wurden knapp 1000 Quadratmeter Holz verbaut. Zudem gibt es hier sehr viel Grün. Viele Pflanzen in eckigen Blumenkästen wachsen in die Höhe und geben dem Kulturdachgarten Klunkerkranich mit seinem Klunkergarten den besonderen Charme. Damit bietet dieser Garten den perfekten Kontrast zu den Betonwüste des ansonsten recht schlichten Parkhauses. 

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Auf dem Weg zum Klunkerkranich geht es durch das graue Parkdeck der Neukölln Arkaden

Weitblick über Berlin: Perfekte Fotolocation zum Sonnenuntergang

Trotz das ich schon ein paar Mal in den eher tristen Neukölln Arkaden war, hatte ich keine Ahnung was für ein toller Ausblick mich oben auf dem Dach des Parkdecks und im Kulturgarten Klunkerkranich erwartet.

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Vom Parkdeck aus hat man Sonne und Wolken im Blick über den Dächern von Berlin

Reger Andrang im Klunkerkranich

Der Klunkerkranich ist natürlich kein Geheimtipp mehr. Regen Andrang zu den üblichen Chill-Out Drink Zeiten und bei gutem Wetter solltest du erwarten. Das gelbe Licht und ein Pfütze waren für mich aber schon Motiv genug, um die Wartezeit zu überbrücken.
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Mit dem richtigen Licht erscheint das Parkdeck zum Eingang zum Klunkerkranich gar nicht mehr so grau.

Wenn die Sonne untergeht: Der nächtliche Blick über Berlin

Schon den Sonnenuntergang vom Klunkerkranich aus zu beobachten war ein feines Erlebnis. Aber als die Nacht gänzlich über der Stadt lag, lohnte der Aufbau des Stativs und der Fernauslöser. Wer übrigens Tipps zum Thema Nachfotografie sucht: Hier habe ich 10 Tipps zum Thema Nachtfotografie und Langzeitbelichtung.

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Der nächtliche Blick vom Klunkerkranich über Berlin

Wie kommt ihr zur Fotolocation Klunkerkranich in Berlin Neukölln?

Der Kulturdachgarten Klunkerkranich liegt mitten im Bezirk Berlin Neukölln. Somit ist die U-Bahn Station Rathaus Neukölln (U7) nur wenige hundert Meter entfernt. Von da aus könnt ihr sehr bequem rüber laufen.

Was solltet ihr mitnehmen?

Ich hatte mein Weitwinkel sowie eine lichtstarke Festbrennweite dabei. Zudem ist ein Stativ Pflicht, sobald die Sonne weg ist und ihr Langzeitbelichtung machen wollt.

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Die Sonne am Horizont vom Parkdeck im Obergeschoss

Öffnungszeiten Klunkerkranich

Mo. – Sa. 10.00 bis 24.00 Uhr So. 12.00 bis 24.00 Uhr

Mehr Infos gibt es unter:
https://www.facebook.com/klunkernderkranich

Kennst du auch schöne Fotoorte und Plätze zum fotografieren in Berlin? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar. Hier findest du zudem noch ein paar Orte für Sonnenuntergang Fotos in Berlin

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Der Verfall einer hundertjährigen Schönheit

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Bestens versteckt, direkt an einer Schnellstraße, verdecken alte Eichen und dichte Büsche ein altes Kunstwerk. Es schläft schon seit vielen Jahren im Dornröschenschlaf. Das fahle Sonnenlicht sucht sich seinen Weg durch die Dachziegel. Jede Schwelle knarzt. Die Vorhänge fliegen im Wind vor zerbrochenen Scheiben. Ein unheimlicher Ort.

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Eine hundert Jahre alte Lungenklinik

Die Gebäude auf einem weiten Waldgelände war wohl mal ein Sanatorium, ähnlich wie die Beelitz Heilstätten.

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Der letzte Patient war vor vielen Jahren hier

Heute stehen die Gebäude unter Denkmalschutz. Aber wie so häufig sind genau jene Gebäude oft ein trauriger Anblick. Die Besitzer kämpfen um eine Nutzung, die aber durch Denkmalschutz-Auflagen erschwert wird. Bleibt zu hoffen, dass dieses wundervoll Bauwerk irgendwann zu neuem Leben erwacht.

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Namenloser Ort irgendwo bei Berlin

Entgegen anderer besser zugänglicher Fotomotive und Lost Places in Berlin habe ich mich bei diesem Ort entscheiden keine Ortsangaben zu machen.

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Der Geisterbahnhof von Siemensstadt – die Fotolocation über den Straßen von Berlin

Fotolocation Berlin Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof

Früher warteten am Bahnsteig tausende Arbeiter auf die Bahn. Heute herrscht hier geheimnisvolle Stille. Seit 1980 ist die Haltestelle Siemensstadt außer Betrieb. Der Bahnhof wurde zum Geisterbahnhof. Letzte Woche war ich mal wieder unterwegs zum Fotografieren in Berlin, um zu sehen wie der Bahnhof heute aussieht.

Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof Fotolocation Berlin

17.000 Fahrgäste im Fünf-Minuten-Takt

Von den rund 90.000 Mitarbeitern, die Siemens zu dieser Zeit allein in der Siemensstadt beschäftigte, nutzten etwa 17.000 Fahrgäste die im Fünf-Minuten-Takt verkehrende S-Bahn von und zu ihrem Arbeitsplatz. Der Bahnhof Siemensstadt liegt im Bezirk Charlottenburg an der Grenze des zu Spandau gehörenden Ortsteils Siemensstadt.

Fotolocation Berlin Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof

Erbaut von der Firma Siemens

Der Bahnhof liegt im Streckennetz der Siemensbahn, einer S-Bahnstrecke innerhalb Berlins. Der Name geht zurück auf die Erbauer, Siemens & Halske, die die Strecke in Eigenregie zwischen 1927 und 1929 errichtete.

Fotolocation Berlin Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof

Im Juli 1956 geht die Strecke wieder zweigleisig ans Netz

Aufgrund von Reparationsleistungen verschwand nach dem 2. Weltkrieg das gesamte Streckengleis 1 von Jungfernheide bis Siemensstadt gen Osten. Erst Mitte der 50er Jahre stelle die Deutsche Reichsbahn das zweite Streckengleis wieder her. Im Juli 1956 wurde der Betrieb wieder aufgenommen.

Fotolocation Berlin Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof

Stillgelegt und die Natur holt es sich zurück

Doch mit dem Reichsbahnerstreik im September 1980 wurde der Bahnverkehr auf der Strecke wieder eingestellt und seit dem nicht wieder aufgenommen. Siemensstadt ist heute ein Geisterbahnhof und Lost Place in Berlin. Rund um den Bahnhof holt die Natur sich langsam alles wieder zurück.

Fotolocation Berlin Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof

Fotolocation Berlin Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof

Fotolocation Berlin Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof

68 Meter über dem Rohrdamm

Der Bahnsteig liegt direkt über dem viel befahrenen Rohrdamm. Die Einzelgleisbrücke überspannt die Straße in knapp 68 Metern Höhe.

Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof Fotolocation Berlin

Wie kommt ihr hin?

Der Ort lässt sich gut per Bahn erreichen. Aussteigen an der U7 Haltestelle U-Bahnhof Rohrdamm und dann bis ca. Hausnummer 83 laufen. Dort kreuzt der Bahnhof über dem Rohrdamm.

Wart ihr schon mal da? Kennt ihr noch andere Geisterbahnhöfe in Berlin? Bin gespannt auf eure Kommentare.


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