Per iPhone fotografieren: 10 Tipps für bessere Bilder

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Eine digitale Spiegelreflexkamera macht qualitativ besser Fotos als ein iPhone. Das ist für mich Fakt. Doch hat für mich das iPhone bzw. das Smartphone unschlagbare Vorteile beim Fotografieren gegenüber so mancher Kamera. Aber wie jedes technische Wunderwerk, muss ich ein paar Dinge wissen, bevor ich ein schönes Foto hinbekomme.

iPhone fotografieren: Tipps für bessere Bilder
Das iPhone: Die immer-dabei-Kamera

1. Halte das iPhone wie eine richtige Kamera

Zum fotografieren gehört eine ruhige Hand und der überlegte Blick. Also halte das iPhone beim Fotografieren auch wie eine richtige Kamera. Übrigens: Wer sich immer verbiegen muss, um auf dem Touchscreens-Display den virtuellen Button zu drücken: Auch der Lautstärke-Knopf fungiert als Auslöser. Und besonders toll: Der Button am iPhone-Headset ist perfekt als Kamera-Fernauslöser. Perfekt auch für Langzeitbelichtung (siehe Punkt 4).

Tipps für bessere iPhone-Fotos
Halte dein Handy immer gerade und achte auf Symmetrie in deinem Motiv

2. Nicht zu viel per Zoom

Auch wenn es verlockend ist: Der (digitale) Zoom hält nicht, was er verspricht. Ja, du kannst das Gesicht des Sängers Bildschirmfüllend ran zoomen.  Aber wenn es möglich ist, beachte das alte Festbrennweiten-Prinzip: Dein Zoom sind deine Beine. Gehe näher ans Fotomotiv ran!

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Das Smartphone: Ziemlich cool für ungewöhnliche Perspektiven und Ausschnitte.

3. Fotografieren per iPhone: Mache mehr als nur ein Bild

Im digitalen Zeitalter kannst du mehr als nur ein Bild machen. So bist du auf der sicheren Seite, dass eines ohne Verwackler, Unschärfe oder mit „Mensch-hat-die-Augen-zu fotografiert“ wurde. Wenn es an Speicherplatz mangelt: Beachte Punkt 10! Und wenn du eine unruhige Hand hast, dann probieren einmal die iPhone Foto App Cortex Camera aus. Die macht mit einem Klick mehrere Fotos und fügt diese zu einem tollen Bild zusammen.

4. Wo Licht ist, ist auch Schatten

Fotografieren geht um Licht. Auch das iPhone-Foto dankt dir gutes, interessantes Licht. Übrigens sind auch Langzeitbelichtungen per iPhone möglich. Dafür empfehle ich die iPhone Foto-App Langzeitbelichtungs-App Slow Shutter Cam.

5. Linse sauber halten

Jeder geht mit seinem iPhone anders um. Der eine hat es in der Hosentasche, die andere in der Handtasche, der nächste im iPhone Socken. Bevor du ein Foto machst, schaue kurz, ob die Linse sauber ist.

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Achte auf spannende Ausschnitte und tolle Farben!

6. Gitter an und die Drittelregel beachten

Wie jedes Bild gilt auch für die iPhone Fotografie: Gib dem Bild Spannung. Platziere das Hauptmotiv nicht zu sehr in der Mitte sondern rechts oder links auf den Achsen.

7. Porträtfotos mit dem iPhone: Schau mir in die Augen

Ich finde: Ein Porträt wirkt über die Augen. Also konzentriere dich darauf. Tippe auf dem iPhone-Display auf die Augen des Fotomodells und schon sind diese im Schärfepunkt fokussiert. (Hier findest du übrigens weitere Tipps für gute Porträt Fotos)

8. Die Schärfentiefe

So einfach und doch wieder nicht – immer wieder sehe ich iPhone Fotos, wo einfach vergessen wurde einmal scharf zu stellen. Doch auch für das iPhone gelten die Grundbegriffe der Fotografie. Dabei ist es so einfach: Tippe auf das Display und schon kannst du mit der Schärfentiefe spielen.

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Schärfentiefe und Unschärfe beim fotografieren

9. Weniger ist mehr: Keep it simple!

Apple hat es vorgemacht: Weniger ist mehr. Reduziere dein Bild, suche schöne Bildausschnitte. Alles, was sich reduzieren lässt, tut dem Motiv oft sehr gut.

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Linien und eine Taube, die den visuellen Reiz ausmacht – mehr braucht es nicht!

10. Aussuchen, entwickeln und löschen

Das iPhone ist teuer. Und wer mehr Speicherplatz haben möchte, zahlt noch mehr. Daher ist es mir wichtig, in regelmäßigen Abständen die besten Bilder auszusuchen, zu bearbeiten (mit Lightroom, Adobe Express und Co.) und die überschüssigen zu löschen. Sonst sind die 16GB meines 5c schnell voll. Hinweis: Verbinde dein iPhone mit deiner Dropbox. Da kannst du tolle Backups deines iPhone-Fotospeichers machen und auf dem Smartphone Platz schaffen, ohne die Bilder zu verlieren.

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Entwickle einen Blick für kleine Motive mit Formen und Linien.

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
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NEU: Hier noch mehr Foto-Ideen und Tipps in meinem Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Juhu, kürzlich ist mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

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Noch mehr Inspiration gesucht? Dann brauchst Du diese Kreativ-Ideen für Deine Fotografie. Lass Dich inspirieren und überraschen. Vieles kann sooo schön einfach sein 🙂

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Bilder mit Geschichte: 5 Tipps für’s Storytelling in der Fotografie

Das visuelle Storytelling ist wichtig für die Entwicklung starker Bildkonzepte gerade wenn du startest mit dem Fotografieren lernen. Denn es ist immer toll, wenn Dein Foto eine Geschichte erzählt. Ganz nach dem Motto „Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte“. Ich habe Dir hier ein paar Tipps aufgeschrieben und auch ein paar Bild-Beispiele zusammengestellt, die Dich inspirieren, um besser zu werden im Storytelling in deiner Fotografie.

Grundsätzlich gilt für alle Bildbeispiele, dass Du bei der Nutzung gewisser „äusserer Einflüsse“ auch mehr Stimmung in Dein Bild bekommen wirst. Was meine ich damit? Bei Regenwetter solltest Du nicht zuhause bleiben, sondern an belebte Plätze gehen und beobachten, wie die Menschen umher eilen und vor dem Wetter flüchten. Hier übrigens noch ein paar Tipps für coole Fotos im Regen. Bei intensivem Sonnenschein wirst Du in der Innenstadt harte Schatten entdecken, die Dein Motiv um so Bildgewaltiger erscheinen lassen. Bei Nebel am Morgen wirst Du ein mystisch-schönes Setting vorfinden, für das Du nur noch Hauptdarsteller finden musst.

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Auf dem Weg zur Arbeit um 7 Uhr im Park…

Doch für alle Ideen gilt: Bringe Geduld mit, denn das ist sehr wichtig für die Fotografie. Verharre vor einem spannenden Motiv und warte darauf, dass der richtige Protagonist vorbei kommt. Das kann auch mal eine halbe Stunde dauern. Aber Deine Bilder werden um so aussagekräftiger. Wenn Du weitere Ideen hast für gutes Storytelling, dann freue ich mich wie immer auf Deine Kommentare.

Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte
Rahmen lenken deinen Blick und umrahmen deine Geschichte

Hauptmotiv: Isoliere Dein Hauptmotiv

Immer wieder haben wir einfach zu viel im Bild. Versuche Dein Hauptmotiv zu isolieren. Geh noch näher ran, wechsele die Perspektive oder verändere Deine Brennweite. Dein Foto gewinnt, wenn Du Dich auf ein Motiv beschränkst.

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Im Gegenlicht: Die Kanten werden weich und alles schimmert im gelben Licht

Diskretion: Halte Dich im Hintergrund

Wenn Menschen nicht wissen, dass sie fotografiert werden, verhalten sie sich viel natürlicher. Nutze das für ein natürliches Foto. Halte Dich im Hintergrund, suche Dir eine passende Beobachter-Position und mach Dich auf die Suche nach Motiven und Momenten. Ich mache es im Nachgang oft so, dass ich den Menschen die Bilder zeige, die ich von Ihnen gemacht habe. Oft sind diese positiv überrascht und freuen sich.

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Gesichter sind überhaupt das spannendste Motiv für mich in New York

Zwischenmenschlichkeit: Halte Ausschau nach Interaktion

Wir lieben Zwischenmenschlichkeiten. Also versuche diese auch auf Dein Foto zu bekommen. Denn dann erzählt Dein Foto ein Geschichte. Zwei Männer spielen zusammen Schach? Ein Pärchen beobachtet den Sonnenuntergang? Alles tolle Motive für Dich. Trau Dich und probiere es aus. Denn das macht Deine Fotos lebendig.

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Heißer Sommertag auf Kuba: Zwei alte Männer spielen ein Brettspiel
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Mal anders rum: Fotografieren beim fotografieren

Mimik: Versuch, den Ausdruck einzufangen

Oh je, eine große Herausforderung. Aber trotzdem macht eine gute Mimik jedes Foto zu einem Genuss. Dafür musst Du nah dran sein und auch etwas Mut haben. Aber wenn es Dir gelingt, ist Dein Foto um so lebendiger. Was erkennst Du in der Mimik? Wut, Angst, Freude, Neugier – alles macht uns neugierig, um das Foto zu betrachten.

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Die Stimmung einfangen bei der Eventfotografie

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Schattenseite: Denke in Schatten und Silhouetten

Street-Fotografie wird oft in Schwarzweiss-Fotos umgesetzt. Das lädt ein sich auch viel mit Schatten und Silhouetten zu beschäftigen. Ein Foto mit Schatten macht Spass, da Formen und Linien noch viel deutlicher werden. Das lässt sich toll üben zur Mittagszeit, denn da hast Du harte Schatten. Also vergiss „Zwischen eins und drei, hat der Fotograf frei“ und mache Dich auf die Suche nach Schatten und Silhouetten.

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Schattenspiele machen an sonnigen Tagen besonders Spaß!

 

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Das kleine Mädchen beobachtet staunend den Hai

Wie sind Deine Erfahrungen im Bereich Storytelling in der Fotografie?

Sicher hast Du auch Deine Erfahrung mit Storytelling in der Fotografie – insbesondere in der Streetfotografie. Ich bin ja noch nicht so erfahren im Bereich Streetfotografie, aber ich übe stetig. Ich freue mich auf Deine Ideen und Kommentare!


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5 Schwarzweiß-Fotografie-Tipps: So werden deine Fotos noch besser!

Schwarzweißfotografie-Tipps

Fotografierst du oft in schwarzweiß? Wie schrieb es der Stilpirat Steffen Böttcher in seinem Buch “Abenteuer Fotografie” so schön: “Wenn ich nicht zwingend von der Fotografie leben müsste, würde ich nur noch schwarzweiß fotografieren”.

Vor einigen Wochen verriet mir Fotograf Christoph Boecken im Gespräch auch noch: „Farbe lenkt für mich ab … Schwarzweiß lässt mich in Licht und Schatten denken, es ist wesentlich einfacher für mich …„. Da wusste ich, jetzt ist es Zeit mich auch mal intensiver mit der Schwarzweißfotografie zu beschäftigen.

Nicht immer, aber immer öfter in schwarzweiß

So habe ich in den letzten Wochen auch hin und wieder meine Bilder in schwarzweiß gemacht beziehungsweise diese anschließend in schwarzweiß entwickelt. Nun schreibe ich euch einmal meine 5 wichtigsten Erfahrungen auf. Ich bin gespannt, wie eure Erfahrungen mit schwarzweiß so sind.

Olympia Stadion Berlin Architektur fotografieren
Architektur fotografieren im Olympia Stadion in Berlin
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Gerade in der Schwarzweiß-Fotografie ist es super das Formen und Muster sehen zu üben

1. Fotografiere in RAW

Es ist verlockend: Jpeg ist schön kompakt und spart Speicherplatz. Hinzu kann man in der Kamera ja eh alle Filter voreinstellen auf schwarzweiß, Sepiatönung und Co. Seit einem halben Jahr aber fotografiere ich nur noch in RAW. Wow, was da in der Nachbearbeitung alles möglich ist. Für einen Schwarzweiß-Fotowalk habe ich einfach die Displayanzeige auf schwarzweiß voreingestellt. Denn RAW speichert alle Informationen (inklusive der Farben) ab. Perfekt, damit habe ich das beste aus zwei Welten.

Architektur fotografieren in Berlin
„Boys Dream“ in schwarzweiß

2. Wenn deine Kamera kein RAW kann, dann fotografiere in Farbe

Nicht jede Kamera kann RAW. Und klar, ein gutes Foto braucht keine teure Kamera. Also wenn deine Kamera kein RAW kann, dann fotografiere in Farbe und wandeln es in der Nachbearbeitung in schwarzweiß um. Die Möglichkeiten mit den Farbreglern auch im Schwarzweiß-Modus zum Beispiel in Lightroom zu arbeiten sind verblüffend.

3. Für schwarzweiß den ISO-Wert an deiner Kamera runter

Fotografiere mit dem niedrigsten, möglichen ISO Wert. Klar, ein Schwarzweiß-Foto darf auch mal eine schöne Körnung haben, aber wenn es verrauscht ist, ist oft wenig zu retten. Also auch hier lieber in der Nachbearbeitung rum spielen, statt vorher auf Qualität zu verzichten.

4. Schlechtes Wetter ist dein Schwarzweiß-Wetter

Alle beschweren über das graue Wetter. Viel zu viele Wolken am Himmel? Dann ist es möglicherweise genau richtig für dein gutes Schwarzweiß-Foto Wetter. Jetzt kannst du den Trumpf der Kontraste voll ausspielen.

Graues Wetter ist perfekt für Schwarzweiss-Fotografie
Graues Wetter ist perfekt für Schwarzweiss-Fotografie

5. Komposition, Kontraste, Texturen und Licht und Schatten

Klar, jegliche kompositorische Grundregeln der Fotografie gelten auch für die Schwarzweiß-Fotografie. Doch muss ich mein Auge immer etwas dran gewöhnen, wenn ich in schwarzweiß fotografiere. Formen, Tönen, Kontraste und Texturen wirken in schwarzweiß noch viel intensiver. Und das wichtigste: Licht und Schatten haben eine gigantischen Einfluss auf dein Foto – DAS Gestaltungselement in der Schwarzweiß-Fotografie.

Paul Löbe Haus - Architektur fotografieren in Berlin
Der Spaß mit Formen zu spielen in der Schwarzweiß-Fotografie.

 

Schwarzweiss Fotografie: Tipps
Das Auto meines Nachbarn wirkt auch in schwarzweiß super!
Schwarzweiss Portrait Fotografie
Ein Schwarzweiß-Portrait erzählt Geschichten!

Also, was denkst du so über das Stilmittel Schwarzweißfotografie? Was fotografierst du in schwarzweiß? Ich freu mich auf deine Meinung per Kommentar!

Lesenswertes für Fotografen im Mai: Meine Linktipps

Linktipps-Fotografen-Mai

Welche neuen Talente gibt es im Bereich Streetfotografie? Hast du Lust mit Bokeh und Tiefenschärfe rum zu spielen? Oder wünscht du dir auch einen Service, der dir die Verfügbarkeiten und Preise deiner Fotoläden um die Ecke online anzeigt? Das und noch viel mehr habe ich dir hier zusammengestellt aus meinen liebsten Fotoblogs, Newslettern oder Neuigkeiten zum Thema Fotografie, die ihr mir schickt. Viel Spaß damit!

Bokeh und Tiefenschärfe Simulator

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Huh, macht das Spaß: Der Bokeh und Tiefenschaerfe-Simulator

Wie mag sich wohl die Tiefenschärfe bei 50mm und Blende 4.0 verändern. Ähh, theoretisch noch zu berechnen – aber gibt es da auch ein Beispiel? Ja, das gibt es. Habe kürzlich den Bokeh und Tiefenschärfe Simulator entdeckt. Sehr lustige Seite und so viel auszuprobieren.

Ihr könnt die Distanz einstellen, Linse, Sensor, Hintergrund, Brennweite und ganz viel mehr. Macht viel Spaß damit auszuprobieren und etwas mehr Verständnis für die Theorie rund um Tiefenschärfe-Berechnung zu bekommen. Hier findet ihr den bokeh simulator & depth of field calculator.

50 Street-Fotografen, die du in 2015 beobachten solltest

Foto: Chris Suspect / Quelle: http://suspectdevice.net/
Foto: Chris Suspect / Quelle: http://suspectdevice.net/

Es macht einfach total Spaß die Blickwinkel anderer Fotografen zu beobachten. Auf der Seite von Alex Coghe findest du eine spannende Zusammenstellung von 50 Streetphotography Fotografen, die er empfiehlt in diesem Jahr zu „beobachten“. Hier kommst du zur Liste von Alex Coghe.

30 Orte von einer anderen Welt

Glowworms Cave in New Zealand
Glowworms Cave in New Zealand (Foto/Quelle: boredpanda.com)

Bored Panda hat immer wieder so schöne Foto-Collections. Eine weitere dieser Wow-Foto Sammlungen habe ich kürzlich entdeckt mit dem Titel „30+ Unbelievable Places That Look Like They’re From Another Planet„. Wundervolle Orte, die wirklich aussehen, wie von einem anderen Planeten.

Praktischer Preisvergleich für lokale Angebote

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Locafox – Praktische Preissuche für meine Fotoprodukte in der Nachbarschaft

Da freue ich mich auf die neue 7D Mark II und nehme mir Zeit abends nach der Arbeit noch eben beim Fotoladen oder Kaufhaus meiner Vertrauens zum anschauen rum zu fahren und dann haben sie diese nicht da. Mist! Doch da habe ich kürzlich eine neue Webseite entdeckt, die genau diesem Ärger entgegen wirken will: Locafox. Das ist ein Internet-Marktplatz für Produkte des lokalen Einzelhandels mit Click&Collect-Funktion. Click&Collect meint dabei die Abholung online bestellter Artikel in einer stationären Filiale

Auf Locafox gebe ich mein gesuchtes Produkt ein und zudem, dass ich zum Beispiel in Berlin Kreuzberg wohne. Dann zeigt Locafox mir alle Calumet, medimax, cyberport, Mediamärkte und Co. in meiner Gegend und natürlich wo die Kamera zu welchem Preis verfügbar ist. Sehr praktisch. Wenn ich will, dann kann ich diese auch gleich mit einem Klick reservieren und natürlich im Laden abholen. Selbstverständlich gibt es auch jegliche andere Sparten von Fernseher über Haushaltsgeräte. Aber mein Herz schlägt nun mal für Digitalkameras und Kamera-Zubehör. Derzeit ist Locafox in Berlin schon live. Hamburg, Köln und Düsseldorf und weitere Regionen sind zudem in Vorbereitung – so die Webseite. Probiert das doch gerne mal aus. Hier kommt ihr zur Seite von www.locafox.de.

Worauf musst du alles bei einem Portrait-Foto achten?

Quelle: thephoblographer.com

Wie fällt der Schatten bei der Nase, was machen die Hände und wirft das Hemd jetzt falten? Ein gutes Portrait ist eine echte Herausforderung. Daher finde ich die Zusammenstellung vom Fotoblog thephoblographer.com ganz spannend. Die haben eine Infografik gemacht worauf du alles achten musst bei einem Portraitfoto. Hier findest du die Infografik zum Thema Portraitfoto.

Was hast du so zum Thema Fotografie gelesen letzte Woche?

Hast du auch spannende Links oder Tipps in er letzten Wochen entdeckt? Dann schreibe es gerne per Kommentar oder schicke mir ’ne Mail mit deinem Link. Wenn du einfach noch ein wenig stöbern willst, dann findest du hier weitere Linktipps zum Thema Fotografie.


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Es berührt mich und ich fühle es im Bauch: Street-Photographer Daniel Eliasson im Interview

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Daniel Eliasson ist ein Street-Fotograf aus dem schwedischen Göteborg. Er liebt es den Alltag der Menschen zu dokumentieren. Doch entgegen vieler angehender Street-Photographer – und auch entgegen meiner bisherigen Vorgehensweise – möchte er sogar erkannt werden und bedankt sich, nach dem er das Foto gemacht hat. Er mag es nicht die Kamera zu verstecken.

Vor einiger Zeit bin ich zufällig über die Bilder von Daniel gestolpert. Diese haben mich fasziniert. So viel Nähe und Zerbrechlichkeit liegt in ihnen. Seine Fotos sind Langzeitprojekte mit Themen wie Liebe, Einsamkeit oder auch Zeit.

Letztens hatte ich die Gelegenheit ihm ein paar Fragen zu seiner Fotografie zu stellen. Ich war erstaunt mit wie viel Respekt er bei seiner Fotografie vorgeht.

Kannst du von der Fotografie leben?

Ja, könnte ich. Aber ich habe beschlossen, dies nicht zu tun. Ich habe Bedenken, dass ich als professioneller Fotograf mich zwingen müsste bestimmte Bilder zu machen, mit denen ich Geld verdienen kann. Jetzt kann ich die Fotos machen, die ich persönlich mag ohne den Gedanken damit Geld verdienen zu müssen.

Was für ein Foto-Equipment nutzt du?

80% der Zeit fotografiere ich mit einer Canon EOS 5D MKII und einem Canon 24-70mm f/2.8 USM L Objektiv. Für dunkle Nächte und Indoor-Fotos verwende ich meine 50mm f/1.4 Festbrennweite. Auch nutze ich häufig meine Fuji X100S, je nach Stimmung. Die Fuji habe ich in der Regel immer dabei.

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Foto aus der Serie „project loneliness“, Foto (c) Daniel Eliasson

„Ich liebe es „zu nahe zu kommen“, so dass der Betrachter das Gefühl für den Moment bekommt.“

Wenn du unterwegs bist, mit welchen Einstellungen fotografierst du?

Ich bin durchweg im manuellen Modus. Als Verschlusszeit nutze ich in der Regel mindestens 1/500s, um Bewegung „einzufrieren“. Die Blende setzte je nach und die Blende je nach Laune. In der Regel f/2.8 oder f/11, je nach Situation und dem, was ich versuche, mit meinem Bild zu machen. ISO stelle ich so ein, wie es die korrekte Belichtung erfordert. Aber ich hab keine Bedenken im ISO-Wert hoch zu gehen. Gelegentlich gehe ich sogar bis zu 256 000 ISO, wenn nötig, um das Motiv einzufangen. Ich habe nichts gegen Rauschen oder sogar absichtlich Rauschen in der Nachbearbeitung hinzu zu fügen.

Wie hast du mit der Fotografie gestartet?

Ich fotografiere, seit ich Teenie bin und habe nie damit aufgehört. Vor etwa 11 Jahre kaufte ich meine erste DSLR (Canon EOS 300D) und war verliebte in die Kamera. Ich habe es vor allem für die Dokumentation des Alltags mit meinen Kindern genutzt. Auch habe ich meine ersten Gehversuche auf der Straße gemacht ohne zu wissen, das es ein Genre namens „Street Photography“ gibt.

Vor knapp 2 Jahren hatte ich erstmals den Mut meine Fotos öffentlich zu präsentieren und erhielt tolles Feedback für meine Bilder. Das hat mich sehr überrascht, da ich selbst eigentlich nie 100% zufrieden war mit meinen Bildern. Ich lerne stetig dazu beim fotografieren und versuche mich zu verbessern.

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„Scent of your hair“ aus der Serie „project love“, Foto (c) Daniel Eliasson

Wie bezeichnest du deinen fotografischen Stil?

Meine Bilder haben einen starken Fokus auf den Menschen. Ich liebe es „zu nahe zu kommen“, so dass der Betrachter das Gefühl für den Moment bekommt. Ich versuche, Emotionen wie Liebe, Depression, Einsamkeit oder Dunkelheit einzufangen. Ich mag keine glücklichen Bilder. So denke ich, haben meine Fotos immer eine gewisse traurige oder sentimentale Note.

Was macht ein Foto für dich besonders?

Ein gutes Foto trifft mich wie ein Schlag. Es berührt mich und ich fühle es im Bauch.

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Foto aus der Serie „project loneliness“, Foto (c) Daniel Eliasson

In der Streetfotografie scheint alles spontan. Kannst du ein gutes Bild planen?

Während eines Street-Shootings versuche ich den nächsten Schritt voraussehen. Ich denke nie. Stattdessen versuche ich, zu fühlen wenn das nächste Foto kommt. Ich versuche mich zu platzieren, um eine gute Bildgestaltung hinzubekommen. Ich vermeide Ablenkung im Hintergrund bevor ich auf den Auslöser drücke. Ich versuche, so lange unbemerkt zu bleiben, bis ich auf den Auslöser drücke. Jedoch ist es nach der Aufnahme fast unvermeidlich, nicht mit der Person zu sprechen, da ich so nah dran bin.

In wie weit respektierst du die Grenzen der Menschen auf der Straße?

Ich versuche nicht, meine Kamera zu verstecken und versuche immer sicherzustellen, dass die Person die ich gerade fotografiert habe auch bemerkt, dass ich sie gerade fotografiert habe. Ich schenke ihnen dann ein freundliches Lächeln, ein „Danke“ oder einen einfachen Daumen nach oben zu. Wenn sie fragen, was ich tue, gebe ich ihnen meine Visitenkarte und erkläre, was Straßenfotografie bedeutet. Wenn du mit deiner Kamera umherschleichst, gerätst du viel eher in Schwierigkeiten. Ich habe das Gefühl die Aufgabe zu haben, den Alltag auf der Straße zu dokumentieren. Sobald ich Kinder fotografiere achte ich immer darauf den Blickkontakt mit den Eltern zu haben und ein einfaches Lächeln zu bekommen oder ein Kopfnicken.

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Fotos aus der Serie „street portraits“, Fotos (c) Daniel Eliasson

Wann hast du dir deine letzte Kamera oder Fotoausrüstung gekauft?

Mein letztes Fotozubehör war Studio-Equipment für mein Fotostudio. Ich hatte 12 Objektive, habe mich aber dazu entschlossen 8 davon zu verkaufen. Also ich denke, ich habe mein GAS (Gear Acquirement Syndrome) überwunden.

Was hättest du gerne schon früher gewusst?

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Selbstportrait Daniel Eliasson, Foto (c) Daniel Eliasson

Meine Philosophie ist, dass der Klavierspieler nicht besser spielt, nur weil er sich ein anderes Klavier kauft. Besser ist es die Energie ins fotografieren lernen zu stecken, als immer neuer Ausrüstung nachzujagen. Wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich eine Menge Geld gespart. Also ich beschlossen habe mit einem Objektiv ein Jahr lang zu fotografieren, habe ich mehr gelernt also in 10 Jahren vorher.

Hast du ein Bild, das dich stolz macht?

Meine persönlichen Favoriten sind “The scent of your hair” und “Balloon daddy and his family”. “The scent of your hair” habe ich in der Straßenbahn Göteborg im Februar fotografiert – spät in die Nacht. Ich mag dieses sanfte Gefühl und die Zeitlosigkeit des Fotos. Dieses Foto beinhaltet alles, was ich an Straßenfotografie so liebe.

“Balloon daddy and his family” ist ein weiterer Favorit, und ich bin wirklich ein wenig stolz auf mein Timing. Ich sah die Familie auf der anderen Seite der Straße. Ich hob meine Kamera und wartete auf den richtigen Moment den Auslöser zu drücken. Ich hatte einen Schuss und es war perfekt. Der Ballon war perfekt ausgerichtet. Die Mutter war in der Mitte der Stufe, und die Kinder, die sich gegenseitig necken. Was ich mag ist, dass die Mutter und das „Gehen Zeichen“ ein tolle Wiederholung bilden, die das Foto abrunden. Ich hab es auch in Göteborg fotografiert.

Auf welche Herausforderung freust du dich?

Meine erste große Ausstellung ist vor ein paar Wochen in Göteborg gestartet. Die Eröffnung hatte mehr als 100 Besucher während 3 Stunden, weit über meiner Erwartung. Zudem habe ein paar von Veranstaltungen und Workshops geplant.

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“Balloon daddy and his family”, Foto (c) Daniel Eliasson

Mehr über Daniel findet ihr hier:

Streetfotografie: Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Berlin

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

Oh je, schon wieder Streetfotografie. Kennt ihr das? Letztens hatte ich noch darüber geschrieben, wie mühsam ich Streetfotografie finde. Ihr habt keine wirkliche Kontrolle über das Motiv. Alles wuselt, bewegt sich und ein Motiv löst das nächste ab. Dann will ich schnell sein. Was kommt dabei raus? Ich nehme mir zu wenig Zeit für das Motiv und den Moment.

Street Food Thursday in Berlin: Alles in Bewegung

Aber was ist besser, als gleich noch einmal los zu gehen und zu üben? Zudem habe ich mir letztens die kleine Fujifilm X10 als „immer-dabei-haben-Kamera“ gekauft. Schön unauffällig!

So habe ich mich ein weiteres Mal der Herausforderung gestellt und bin gestern Abend über den Street Food Thursday Markt in der Markthalle Neun in Berlin Kreuzberg geschlendert.

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

Streetfotografie: Zeit nehmen und beobachten

In den Metropolen London und New York sind Streetfood-Märkte seit Jahren ein Trend. Also nur verständlich, dass der Trend auch Berlin erreicht. Streetfood heißt: Kleinen Buden, frisches Essen aus vielen Regionen und Ländern. Und viele Menschen und Gesichter. Also genau richtig für mich zum Streetfotografie üben.

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

 

Probieren und entdecken

Naja, eigentlich lese ich bei den Street Food Märkten immer: Preiswert. Ist aber Ansichtssache. Gestern jedenfalls gab es kaum ein Essen für unter 5-7 Euro. Finde ich nicht sooo super preiswert. Dafür ist es aber auch sehr lecker!

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

 

Liebe zum Detail: Momente mit der Kamera einfangen

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

 

Jede Woche einen anderen Lieblingsstand entdecken

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

 

Street Food Thursday: Essen aus den verschiedensten Ecken der Welt

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

Klar, zu gutem Essen gehört auch guter Wein

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

Heimisches und exotisches beim Street Food Thursday in Kreuzberg

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

Perspektiven wechseln

Toll, einfach mal hinsetzen und schauen, welche Motive sich so ergeben.

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

Buntes Treiben vor der Markthalle Neun in Berlin Kreuzberg

Ich kann jedem empfehlen einmal in die Eisenbahnstraße 42/43 zum Street Food Thursday in die Markthalle Neun zu gehen. Es gibt viel zu entdecken – sowohl kulinarisch als auch fotografisch!

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

 

Streetfotografie in Berlin: Meine Tipps für mein nächstes Mal

Streetfotografie in Berlin: Alltägliches einfangen

Streetfotografie finde ich mühsam. Nicht, dass andere Fotografie-Formen nicht ebenso mühsam sind. Doch ist meine Ausbeute zum Thema Streetfotografie in Berlin mir bisher ein Stück zu gewöhnlich. Ich habe keinerlei Kontrolle über Motive. Vielleicht ist das der Reiz? Ich laufe umher auf der Suche nach dem geeigneten Motiv, Bildausschnitt oder der kleinen Ironie im Bild.

Wieso sagt immer jeder: „Ich mache Streetfotografie„. „Cool„, denke ich dann. Ich schaue durch meine Ausbeute und entdecke nur Schnappschüsse. Es ist eben noch ein langer Weg zu Fotos wie die großen der Streetfotografie Eric Kim oder Bruce Gilden sie machen.

Streetfotografie in Berlin: Das Alltagsleben mit dem Fotoapparat einfangen

Was mache ich falsch? Bin ich zu schüchtern? Habe ich zu wenig Spontanität oder zu wenig Blick für das Alltagsmotiv? Streetfotografie verstehe ich als die Fotografie von unbekannten Menschen auf der Straße. Bestenfalls unbemerkt, mein Versuch, das Alltagsleben in Berlin mit dem Fotoapparat einzufangen.

Streetfotografie in Berlin
Streetfotografie in Berlin: Das Motiv einrahmen

Leichter gesagt als getan! Zudem ist es moralisch als auch rechtlich nicht ganz unbedenklich. Schließlich hat jeder ja das Recht auf das eigene Bild. Aber wenn man fragt, ist die Situation oft vorbei. Naja, aber das soll hier nicht mein Thema sein.

Streetfotografie Kamera Empfehlung

Streetfotografie ist unauffällig. Also sollte es die Kamera auch sein. Was sind meine Streetfotografie Kamera Empfehlungen? Klein sollte sie sein. Lasst die große DSLR-Tasche zu hause, nehmt unauffälliges Equipment und am besten eine Festbrennweite. Ich habe immer meine 50mm Festbrennweite drauf. Andere haben ähnliches vorgeschraubt – 35mm macht auch spaß!

Schnappschuss oder Street Photography

Streetfotografie passiert spontan. Vielleicht also doch nah dran am Schnappschuss? Doch was ist anders? Das Foto sollte für mich etwas aussagen, eine Geschichte erzählen. Gerne will ich nah dran sein. Gerne will ich mitten drin sein. Aber daran arbeite ich noch.

Streetfotografie in Berlin: Weniger ist mehr
Streetfotografie in Berlin: Weniger ist mehr

Meine 10 Streetfotografie Tipps für mein nächste Runde:

1. Eine schöne Runde aussuchen mit potentiellen Szenen

2. Wenn jemand bemerkt, dass ich ihn fotografiere: Lächeln!

3. Wenn jemand denkt, dass ich ihn fotografiere: Über ihn hinweg schauen und beschäftigt tun!

4. Ellenbogen rein beim Fotos machen und nicht zu auffällig posieren mit Kamera und Equipment

5. Nicht wie blöde los knipsen – ein gutes Motiv auch mal länger verfolgen und dran bleiben

6. Ein Bild reicht nicht – gerade in einer Bewegung

7. Wenn eine Szene da ist: Schnell sein!

8. Kameraeinstellungen fertig haben und nicht zu lange kurbeln!

9. Festbrennweite ist ’ne gute Wahl

10. Nicht unbedingt im manuellen Kameramodus sondern Programm (da denke ich noch mal drüber nach!)

Fortsetzung folgt!

Streetfotografie in Berlin: Alltägliches einfangen
Streetfotografie in Berlin: Alltägliches einfangen

Wenn ihr gute Orte sucht, um erst einmal zu üben, dann kann ich euch in Berlin zum Beispiel den Streetfoodmarket für tolle Streetfotografie-Motive empfehlen. Oft bin ich auch in der Ecke Kottbusser Damm ode Kreuzberg unterwegs. Da gibt es auch viele tolle Motive für eine schöne Streetfotografie-Tour.