Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild

Grundlagen-Bildgestaltung-Fotografie

Im Moment arbeite ich an meiner Bildgestaltung in meiner Mission Fotografieren lernen. Da versuche ich immer wieder dieses „weniger ist mehr“ Sehverständnis zu bekommen. Ganz schon schwer. Dabei ist es doch eigentlich so leicht – oder nicht? Suche dir ein schönes Motiv, eliminiere alles, was eventuell stören könnte aus dem Rahmen und drücke den Auslöser. Aber das muss ich üben. Wie ergeht es dir so dabei? Fällt es dir leicht deine Motive zu reduzieren?

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild

Hier habe ich die einmal 7 Tipps aufgeschrieben, nach denen ich immer mal wieder versuche mich zu reduzieren. Mehr kann ja schließlich jeder – weniger ist das, worauf es oft ankommt. Wenn du noch mehr lesen möchtest zu dem Thema, dann schau auch mal in meiner Liste zum Thema Bücher zum Fotografieren lernen.

1. Fotografiere ein Objekt zur Zeit – nicht mehr, nur eins!

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Harmonie-der-Nacht
Die Berliner Philharmonie – reduziert auf das wesentliche: Gelber Bau und blauer Sternenhimmel.

2. Rahme sich wiederholende Strukturen ein

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - Strukturen wiederholen
Strukturen wiederholen sich und leiten das Auge

3. Finde den weiten Blick als einfachen Hintergrund

Bildgestaltung: 7 Tipps für mehr von weniger in deinem Bild - der weite Blick
Der weite Blick reduziert hier die Bildelemente

4. Kreiere Symmetrie in deinem Bild

Schließfaecher
Die Symmetrie wirkt irgendwie beruhigend auf mich …

5. Nutze nur wenige Farben oder versuche dich in Schwarzweiss

Hotel-Adlon
Alles was ein Bild braucht: Schwarzweiss ist toll!

6. Mache Nahaufnahmen und nutze das Spiel mit der Tiefenschärfe für einen unscharfen Hintergrund

Gaerten-der-Welt-Marzahn-Berlin-7
Unschärfe im Hintergrund betont das Motiv – nichts lenkt ab!

7. Probiere die Langzeitbelichtung und gebe deinen Bildern das verträumte „etwas“

Zingst-Strand
Die Langzeitbelichtung hüllt alles in einen Nebel.

Vielleicht weißt du ja auch ein paar Tipps oder schöne Fotobeispiele, die zu den hier aufgeführten Ideen passen? Dann schicke sie mir gerne oder poste hier den Link zu deinem Bild.


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22 Kreative Inspirationen für neue Fotoideen für’s nächste Fotoshooting

Kreative Foto Ideen zum nachmachen für echte Wow-Fotos

Freust Du Dich auch immer so wie ich über neue Inspiration? Vor einiger Zeit hatte ich schon mal einen ganzen Haufen an Kreativ-Ideen für deine Fotografie hier zusammengestellt. Ich habe Dir mal wieder ein paar neue Fotoshooting-Ideen und Inspirationen für coole Fotos zusammengestellt, die einen umdenken lassen und teilweise mal wieder so einfach als Fotografie Ideen für Zuhause umzusetzen sind. Lass Dich auf neue Ideen bringen und halte Ausschau nach geeigneten Ecken um Deine Kreativität auszuleben. Wenn Du Ideen hast, dann schicke sie mir immer gerne. Viele Spaß bei der kreativen Umsetzung.

Die Farbe Gelb

Quelle: Pinterest (https://de.pinterest.com/pin/351562314641858757/)

Das etwas andere Ganzkörper-Portrait

Das etwas andere Ganzkörper-Portrait. Quelle: The Groom by Stephan Lausitz
Das etwas andere Ganzkörper-Portrait. Quelle: The Groom by Stephan Lausitz

Wechsel die Perspektive

Quelle: Webneel Design Inspiration/Pinterest

Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

NEU: Hier noch mehr tolle Foto-Ideen in meinem Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Juhu, kürzlich ist mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen.

Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Das Ergebnis: Ungewöhnliche Bildausschnitte, neue Perspektiven, fotografische Blicke über den Tellerrand. Der perfekte Ratgeber für alle, die mit Spaß kreative Fotos machen möchten!

Lass dich hier inspirieren!


Spiegelungen

Quelle: samyroad.com/Pinterest

Die Welt steht Kopf!

Quelle: Pinterest/ Photo Extremist von Flickr (cc)

Action auf dem Rasen

Der Blickwinkel von oben - perfekt für solch kreative Action-Shootings :-)
Der Blickwinkel von oben – perfekt für solch kreative Action-Shootings 🙂

Es regnet Melonenkerne

Quelle: Pinterest

Das etwas andere Selbstportrait

Quelle: kellywearstlervibe.tumblr.com/Pinterest

Harte Schatten bilden Formen

Quelle: Yatzer/Pinterest

Mit Essen spielt man nicht – oder?

Quelle: Foto von Marion Luttenberger von Behance/Pinterest

Sturm im Wasserglas – oder so ähnlich


Die Hand – mehr nicht

Quelle: Bloglovin’/Pinterest

Minimalistisch gesehen

Quelle: Trendland/Ian Lanterman

Upside down – das Glas mit Spiegelung

Quelle: Pinterest

Perfekte Kombi – Reflexion, Linien und Perspektive

Quelle: Speckyboy Design Magazine/Pinterest

Innen/Außen

Quelle: In White(Pinterest

Up and away!

Quelle: BabyCenter/Pinterest

Pfützen und Reflexion

Quelle: piccsy.com/Pinterest

Schatten bilden Formen

Quelle: flickr.com/pinterest

Ungewöhnliche Spiegelungen

Quelle: Bridal Guide Magazine/Pinterest

Schattenspiele

Schattenspiele perfekt inszeniert. Quelle: Weddbook/Pinterest

Linien, ein gefüllter Ausschnitt und Farben

Farben und Linien – perfekte Kombination! Foto/Quelle: Pinterest

Illusionen und Schatten

Was für 'ne coole Idee für den besonderen Effekt.
Was für ’ne coole Idee für den besonderen Effekt.

Hinzu 6 Tipps für die besondere Fotoshooting-Perspektive

Wie setzt du solche Fotoshooting Ideen um? Da können Perspektiven und das um die Ecke denken dir sehr helfen. Kreative Perspektiven geben deinem Foto einen räumlichen Bezug. Änderst du die Perspektive, so änderst du den gesamten Ausdruck.

Aus niedriger Perspektive fotografieren

Alte Sachen anziehen, denn es geht auf die Knie. Durch die Untersicht – auch Froschperspektive genannt – wirken Objekte grösser.

Der Blick in den Himmel

Was passiert, wenn du die Kamera richtig hoch fokussierst? Der Blick hinauf zu Bäumen, Hochhäusern oder alltäglichen Gegenständen liefert eine verzerrte Wirklichkeit und erzeugt spannende Motive.

Schau herab auf dein Motiv

Aus der Vogelperspektive wirken viele Objekte kleiner. Das erzeugt beim Betrachter Emotionen und kann Unterlegenheit oder Unterwürfigkeit hervorrufen. Dein Motiv wirkt gestaucht und kleiner als real.

Nutze den Vordergrund für Tiefe

Mit einem Vordergrund gewinnt dein Motiv an Tiefe. Der Blick zieht dich ins Foto. Rahme dein Motiv ein. Denke dabei an die konvergierenden Linien wie den Bootssteg oder den Waldweg in die Ferne.

Gib deinem Motiv einen Rahmen

Durch einen Rahmen lenkst du die Augen des Betrachters auf dein gewünschtes Hauptmotiv und gibst dem Foto eine gewisse Tiefe.

Spiele mit der Drittelregel und der Zentralperspektive

Bei der Zentralperspektive liegt der Fluchtpunkt in der Bildmitte. Spiele damit. Variiere zwischen Drittelregel und zentraler Symmetrie.


Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben
Das Buch: Kreative Foto-Aufgaben

NEU: Hier noch mehr Ideen in meinem Buch: Kreative Foto-Aufgaben

Juhu, kürzlich ist mein neues Buch „Kreative Foto-Aufgaben: Woche für Woche bessere Fotos. Projekt 52 – Dein Foto der Woche“ erschienen. Es ist ein kreatives Aufgabenbuch mit unendlich viel Inspiration und Motivation für deine Fotografie. Also lass dich hier inspirieren!

Hier die ersten Kundenrezensionen auf Amazon

Klare Aussagen und Anhaltspunkte.

(Von klaus knopp am 2. September 2017)
*****
„Endlich mal ein Buch das ohne viel Geschwafel sofort zum Thema und auf den Punkt kommt. Man kann sehr gut nachvollziehen was hier beschrieben ist und erkennt sich in den dargestellten Problemen wieder (zumindest ich) . 40 Seiten bis jetzt gelesen und mir gefällt es außerordentlich gut. Man kann sofort die Tipps umsetzten. (Gibt es einen Vordegrund/Hintergrund,stört was im Bild, Spannung/Blickrichtung /Schärfe/Schatten im Bild, ist es evtl Reizüberflutet )
Das und viele andere Aussagen im Buch macht es für mich bis jetzt sehr wertvoll.
LG
Klaus“

Sehr gelungen!

(Von Amazon Kunde am 2. September 2017)
*****
„Es war heute in der Post. Ich habe mich sofort darin vertieft und bin noch lange nicht fertig mit dem Lesen, aber eine Einschätzung kann ich bereits geben: Ein sehr gutes, bereicherndes und inspirierendes Buch – auch für Menschen, die schon länger fotografieren. Aber da es ganz sicher auch für Anfänger geeignet ist, werde ich es meinen Fotokurslern ganz fest ans Herz legen. Danke für dieses fundierte, verständlich erklärte Wissen und die tolle Inspirationsquelle.

Hier kannst du das Buch „Kreative Foto-Aufgaben“ bestellen!


Das Buch: Fotografieren Lernen
Das Buch: Fotografieren Lernen

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Hier findest du mein neues Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ erschienen.

Diese 30-Tage-Challenge führt dich in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos! An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispielfotos. Dabei wird dir alles erklärt, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen? Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


Hier habe ich noch mehr Ideen für Dich

Noch mehr Fotoshooting Ideen und Inspiration gesucht? Dann brauchst Du diese Kreativ-Ideen für Deine Fotografie. Lass Dich inspirieren und überraschen. Vieles kann sooo schön einfach sein 🙂

Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos
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6 Tipps für Kreative Fotoideen: Außergewöhnliches aus Gewöhnlichem

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Ich schreibe sehr gerne über kreative Inspirationen für neue Fotoideen. Gerade auf dem Weg zum Fotografieren lernen ist es dabei für mich immer wichtig, dass du nicht an einen exotischen Ort reisen musst, um tolle Fotos zu machen – ganz im Gegenteil. Ich liebe es, aus vermeintlich unscheinbaren Orten und unspektakulären oder auch banalen Situationen faszinierende Fotos entstehen zu lassen. Allerdings erfordert das Ausdauer, Aufmerksamkeit und vor allem Geduld. Aber es lohnt sich!

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An vielen Motiven laufen wir einfach vorbei – nimm dir Zeit und entdecke das Wunder um dich herum!

Entdecke die Schönheit im Alltäglichen

Es ist super reizvoll, kraftvolle, spannende Fotos aus dem Alltäglichen zu machen. Was also kannst du tun, wenn du an einem – deiner Meinung nach – wirklich langweiligen Ort lebst und keine Schönheit im Alltäglichen siehst? Die Frage ist natürlich nicht ganz ernst gemeint. Denn es geht darum aus dem Gewöhnlichen etwas Außergewöhnliches zu machen. Lass uns loslegen und die Schönheit im Alltäglichen suchen.

Das Spiel mit Schatten ist eine tolle kreative Fotoideen
Die Spiegelung auf einer Motorhaube liefert tolle Motive – und ganz einfach in Szene zu setzen.

Entdecke das Wunder um dich herum

Es ist schon etwas herausfordernd, nicht auf den großen Reisefotografie-Urlaub zu warten, sondern im Alltäglichen die Schönheit – oder zumindest bildgewaltige Faszination – zu finden. Aber immer wieder zeige ich dir so viele Ideen, dass es mittlerweile ganz leicht ist, aus allem etwas Fotogenes zu zaubern. Beispiele gefällig?

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Der Blick aus dem Fenster mit dem Fokus auf die regennasse Scheibe.

Praxistipp: Hinterfrage die Selektive Wahrnehmung

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Hinterfrage deine Wahrnehmung und wechsele immer mal wieder die Perspektive.

Als selektive Wahrnehmung bezeichnen wir das psychologische Phänomen, dass bei der Wahrnehmung nur bestimmte Aspekte der Umwelt registriert werden und andere hingegen eher ausgeblendet werden. Nimmst du also etwas als vermeintlich langweilig oder gewöhnlich wahr, hinterfrage es und versuche es neu zu betrachten, mit anderen Augen.


6 Tipps für mehr Außergewöhnliches im Gewöhnlichen

1. Der banale Alltag

Fotografiere Straßenschilder, den Supermarkt oder einfach die Einkaufswagen vor der Tür. Erinnere dich an die Ideen zu Details und Nähe sowie die Tipps, um deine Szene aufzuräumen:

Typische Herausforderungen bei unser Motivsuche

  • Ist das Motiv zu klein, wird der Betrachter deiner Fotos es vielleicht nicht als Hauptmotiv erkennen.
  • Sind zu viele (unwichtige) Dinge im Bild? Oh je, dann ist der Sinn deines Fotos möglicherweise verfehlt.
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Ein ganz normales Motiv kann im richtigen Bildausschnitt sehr faszinierend wirken!

2. Beobachte Licht und Schatten

Beobachte das Licht und auch den Schattenwurf. Wie können Licht und Schatten deiner Szene helfen? Mehr zum Thema Schatten fotografieren findest du hier.

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Das Spiel mit Schatten ist eine tolle kreative Fotoidee.

3. Achte auf die Ausrichtung

Perspektive und Ausrichtung sind wichtig für den Wow-Effekt. Sobald du einen banalen Fußgängertunnel in perfekter Symmetrie fotografierst, nimmt jeden die Sogwirkung gefangen. Oft sind es nur wenige Schritte nach links oder rechts, die deine Bildwirkung verändern.

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Sehr viel Symmetrie beim Sowjetischen Ehrendenkmal in Berlin Treptow

4. Spiele mit Requisiten

Ich bringe Requisiten in mein Foto ein. Dich fasziniert die Textur des Holztisches in der Diele? Wie wäre das Glas auf dem Tisch inklusive deines Arms und deiner Hand im Foto? Viel lebendiger als ohne!

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So eine einfache Fotoidee: Die Hand bringt Leben in die Szene.

5. Faszination im Hintergrund

Halte Ausschau nach spannenden Mustern und Texturen. Sobald du ein tolles Muster hast, ist dein tolles Foto nicht mehr weit entfernt.

Bildbearbeitung Tipps Tricks
Der Hintergrund betont das Motiv – auch wenn es klein und am Rand platziert ist.

6. Achte auf deine Ecken und Ränder

Erinnere dich an die Tipps zu Rändern und Ecken deines Fotos. Achte darauf, was da passiert. Lass alles raus, was dort nicht reingehört, aber bringe auch rein, was die Komposition spannend macht.


Hier ein kleine Challenge für dich: Setze unspektakuläre Motive in Szene

Deine Challenge besteht darin, dich in deinem Zuhause und in deiner Nachbarschaft umzuschauen und auf den ersten Blick Banales neu zu inszenieren.

Die Spiegelung auf einer Motorhaube liefert tolle Motive - und ganz einfach in Szene zu setzen.
Schau dich um in deinem Zuhause – was wartet als Fotomotiv auf dich?
  1. Welche Momente und Szenen kannst du außergewöhnlich gestalten? Die Wäscheleine im Garten? Den Salzstreuer oder die Ketchup-Flasche auf dem Tisch? Das Treppengeländer im Sonnenlicht? Den Schattenwurf des Gartenzauns?
  2. Ganz egal – setze eine banale Szene in ein Bildmotiv um und arbeite an einem ausgefallenen Motiv.
  3. Befreie dich von allen Hemmungen, etwas Außergewöhnliches zu fotografieren. Es geht um das Alltägliche, was dich umgibt. Frage dich zur Inspiration Fragen wie „Was isst du?“, „Wo fährst du morgens lang?“ oder „Wo ist mein Lieblingsort zu Hause?“ und leg los.

Mach mit! Zeige dein Bild zum Thema „unspektakuläre Motive in Szene setzen

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag (das wird dann erkannt) und poste gerne zusätzlich den Link hier als Kommentar.
  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂
  • Ach so dein Foto ist nicht gleich zu sehen – Gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe der nächsten Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Außergewöhnliches aus Gewöhnlichem“. ABER BITTE VORHER DIE ANDEREN WEGE AUSPROBIEREN 😉

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!


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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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Hätte ich das früher gewusst: Tipps von Fotografie-Profis und wie sie Fotografieren lern(t)en

fotografie-tipps

Fotografieren ist ein ständiger Lern- und Veränderungsprozess. Aber gibt’s etwas, was ich gerne früher gewusst hätte? Würde ich meinem anderen „Ich“ zu etwas raten, um es nächstes Mal auf dem Weg zum Fotografieren lernen anders zu machen oder diesen oder jenen Fehler zu vermeiden?

Ganz klar, aus Fehlern lerne ich. Allerdings muss ich mein Fehler auch als Missgeschick identifizieren. Denn ohne meine eigenen Fehler anzuerkennen, wird bei mir kein echter Lerneffekt entstehen. Scheitern oder auch Fehlentscheidungen sind ganz natürlich, vor allem bei dem hohen Anspruch, den wir an uns selbst haben. Aber natürlich gäbe es immer mal wieder etwas, was ich gerne vermieden oder früher gewusst hätte.

Irgendwie bin ich beim Schreiben meines Buches „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ auf die Idee gekommen mal aufzuschreiben, was ich gerne früher gewusst hätte.

Was meine ich damit? Ich habe mich zum Beispiel immer wieder ertappt, dass ich viel zu schnell durch den Kamerasucher geschaut und gleich drauflos fotografiert hab. Ich begann sofort die sehr eingefahrene Suche nach mir vertrauten Gegebenheiten und Gesichtern. Ich übersah in dem Moment die Details, die Formen, die Schatten und die Hintergründe, vor denen ich stand. Dabei machen genau diese Details oft das gute Bild aus. Wir sollten lernen in uns hinein hören. Was hat uns genau an dieser oder jener Szene fasziniert. Was hat uns anhalten lassen?

Klar, immer wieder passieren uns allen Dinge, die frei nach Murphy’s Law in der Fotografie sowie so immer schief gehen. Aber ich meine Fehler, aus denen du lernst. Denn sobald du einen Fehler (an)erkennst, nimmst du ihm ein Stück weit die Kraft. Von da an kannst du den Fehler in etwas positiveres umgestalten.

Ein Schiff im Hafen ist sicher.
Aber dafür ist ein Schiff nicht gemacht.

John Augustus Shedd

Aber was hätten andere Fotografen, Foto-Blogger- und echte Foto-Profis wie Steffen Böttcher, LauraHelena, Pavel Kaplun, Matthias Schwaighofer, Stephan Wiesner oder auch Benjamin Jaworskyj wohl gerne früher gewusst, wenn sie nochmal von vorne mit ihrer Fotografie beginnen würden? Eine super spannende Frage, die ich dann einfach mal gestellt habe.

Hier habe ich dir ihre Antworten zusammengetragen:


Steffen Böttcher

Foto/Quelle: Steffen Böttcher/stilpirat.de

Steffen, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Ich hätte mir am Anfang meiner fotografischen Laufbahn die Gelassenheit gewünscht, mit der ich heute an die Fotografie herangehe. Fotografie ist keine Hirnchirurgie. Man sollte vor allem lernen loszulassen. Im Ergebnis ist es nur ein Foto und niemand tut es weh, wenn es keiner sieht.“

Steffen hat vor einiger Zeit seine Zelte in Buchholz i.d.N. abgebrochen und sich im schönen Mecklenburg niedergelassen. Nachdem er seinen Job als Grafik-Designer vor vielen Jahren an den Nagel gehängt hat, widmet er sich nun ausschliesslich der Fotografie und veranstaltet immer mal wieder spannende Workshops & Fotoreisen. Ich habe Steffen erstmals kennengelernt, als ich sein damaliges Buch „Abenteuer Fotografie“ gelesen habe. Mittlerweile gibt es ’ne ganze Menge an Titeln und vor allem faszinierenden Fotobücher von Steffen. Hier sowie natürlich auch auf seinem Blog.findet ihr einige seiner Bücher.

Hier findest du mehr zu Steffen und seinen Projekten.

Und hier auch ein sehr spannendes Fundstück zum Thema Scheitern – ein Interview mit Steffen Böttcher. Es geht um das Scheitern, seinen eigenen Weg zu nehmen und auch aus diesen Erfahrungen zu lernen.


Patrick Ludolph

Foto/Quelle: neunzehn72.de/Patrick Ludolph

Patrick hat kürzlich das Buch „Manche Fehler muss man selber machen: Oder wie ich Menschen fotografiere“ veröffentlich, was eigentlich super zu diesem Beitrag passt. Dieses beschreibt er wie folgt: „Ich habe auf meinem fotografischen Weg viele Fehler gemacht. Über manche muss ich heute schmunzeln, einige würde ich am liebsten ungeschehen machen, doch auch in der Fotografie gilt: Aus Fehlern lernt man.

Daher passt es super auch Patrick einmal nach seinem Tipp zu fragen, den er gerne früher bekommen hätte in seiner fotografischen Laufbahn …

Patrick, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Ich habe lange überlegt, was ich gerne schon eher gewusst hätte. Aber eigentlich bin ich ganz froh, wie es so gelaufen ist. Man muss einfach sehr viele Erfahrungen selbst machen. Klar kann man den einen oder anderen Tipp aufschnappen und muss einiges an Grundlagen erlernen, aber am wichtigsten ist wohl, dass man sich traut selbst auszuprobieren, viel fotografiert und keine Angst davor hat auf die Schnauze zu fallen. Vor allem sollte man jeden vermeintlichen Supertipp zunächst einmal hinterfragen, denn Richtig und Falsch gibt es in der Fotografie nicht. Ich freue mich auch sehr, wenn jemand sagt „das mache ich ganz anders“, denn derjenige findet seinen eigenen Weg. Es ist ja nicht erstrebenswert eine Kopie von einem Fotografen zu werden.

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Foto: Patrick Ludolph

Auf neunzehn72.de sowie Patricks Youtube-Kanal findest du mehr über sein aktuellen Projekte.


Pavel Kaplun

Pavel-Kaplun
Foto: Pavel im Regen. zur Verfügung gestellt von Pavel Kaplun.

Pavel, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Nichts! Ganz einfach weil sich die Fotografie ständig weiterentwickelt und – noch viel viel wichtiger – verändert. Das, was heute richtig erscheint, war vor 2-3 Jahren kein Thema oder sogar falsch oder nicht möglich. Natürlich macht es einen Unterschied, ob man von Fotografie leben „muss“ oder sich seinem Hobby widmet, egal, was um einen herum passiert. Aber damals wie heute gilt: Neugierig sein, neue Sachen ausprobieren und in den Veränderungen Chancen für die eigene Kreativität zu sehen.“

Hier findest du mehr zu Pavel und seinen Projekten.


Mario Dirks

Foto/Quelle: Mario-Dirks
Foto/Quelle: Mario-Dirks

Mario, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Weniger ist oft mehr – als ich mit der Digitalfotografie anfing, wollte ich immer das neueste und beste Material haben, weil ich glaubte nur damit komme ich zu perfekten Fotos. Kaum hatte ich mich mit dem 85mm Objektiv angefreundet, musste es auch schon das 70mm-200mm sein. Dann musste die Studioblitzanlage her, je mehr Blitze desto besser. Nach dem Motto – Immer höher, immer weiter….

Es dauerte einige Zeit, bis ich gemerkt habe, das es meinen Portraits gut tut, wenn ich mit weniger Equipment arbeite, dieses dann aber perfekt beherrsche. So kann ich mich viel besser auf das wesentliche konzentrieren.

Habe ich z.B. früher im Studio mit mindestens 3-4 Blitzen gearbeitet, so arbeite ich heute fast nur noch mit einem Hauptlicht, oder verzichte ganz auf den Blitz und arbeite nur mit dem natürlichen Fensterlicht. Damit entstehen dann oft sogar die spannenderen Fotos. Dazu noch ein Zitat von Ted Grant: „Wenn du Menschen in Farbe fotografierst, dann fotografierst du ihre Kleidung. Wenn du sie in Schwarz-Weiss fotografierst, dann fotografierst du ihre Seele.“.

Mario, welche Ziele hast Du für 2019:

Neben verschiedenen Workshops in Deutschland finden in diesem Jahr auch wieder diverse Fotoreisen & Seminare im Ausland statt. Kommende Highlights sind z.B. die phantastische Metropole New York (April 2019) oder Florenz (Oktober 2019).“

Hier findest du weitere Infos zu Mario und seinen Projekten.

PS: Zudem habe ich Mario vor einigen Jahren auf einem Workshop in New York kennenlernen dürfen. Mehr zu dem Foto-Workshop in New York findest du hier.


Benjamin Jaworskyj

Foto/Quelle: Benjamin Jaworskyj / lernvonben.de
Foto/Quelle: Benjamin Jaworskyj / lernvonben.de

Benjamin, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Foto/Quelle: benjamin-jaworskyj.de

„Lernen fotografieren mit anderen. Suche dir jemand aus deiner Gegend um gemeinsam loszuziehen und dich auszutauschen. So lernst du viel schneller, als wenn du alles alleine machst und man motiviert und spornt sich gegenseitig an. Andere Fotografen lernst du z.B. auf Facebook, Instagram, Blogs, Foren, Fotowalks, Vorträgen, Messen oder Workshops kennen.

Wenn es um das Thema Business geht: Wenn die Fotografie dein Beruf ist (von dem du leben willst), dann geht es nicht darum was dir primär gefällt, sondern was den Leuten gefällt die dich bezahlen.“

Benjamin, welche Ziele hast Du für 2019:

Für mich steht 2019 Haukland im Fokus. Das ist meine Bekleidungsmarke die ich speziell für die Bedürfnisse von Fotografen die Outdoor unterwegs sind entwickelt habe. Quasi Fotografen Bekleidung.
Die erste 5-1 Jacke kommt im März raus. Die ersten Infos gibt es auf instagram.com/haukland_clothingfacebook.com/haukland und natürlich dann auf haukland.de. Die Marke heisst so, weil Haukland (ein Strand in Nord Norwegen) der erste Ort war an dem ich Polarlichter fotografiert habe.
Und hier noch ein kleines Fundstück auf Benjamins Kanal zum Thema „Ich bin gescheitert“.

Laura Helena

Foto/Quelle: laurahelena-photography.com

Laura Helena, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Nichts ist für einen Künstler schwieriger als die Kreativität zu verlieren und in ein ausgewachsenes Kreativloch zu fallen. Hört niemals damit auf zu Experimentieren und auszuprobieren! Dadurch habe ich nicht nur meinen gesamten eigenen Workflow zusammengestellt, sondern immer für genügend Inspiration mir selbst gegenüber gesorgt. Das Ausprobieren hat mich zu meinem außergewöhnlichen Bildstil geführt. Das gilt übrigens nicht nur in Sachen Bildbearbeitung, sondern auch im Bereich der Fotografie oder Beispielsweise dem Kostümbau.

All diese Dinge konnte ich nicht von Beginn an. Ich habe sie mir durch viele spannende Experimente selbst angeeignet.

Was sind deine Ziele für 2019

Ich bin keiner dieser Menschen, welcher sich Ende des Jahres hohe Ziele steckt. All das was ich erreicht habe, habe ich immer erreicht indem ich meinem inneren Kompass und meinem Bauchgefühl gefolgt bin.

Aktuell sagt mein Bauch das ein Ziel für 2019 aber auf jeden Fall das „Mehr künstlerisch arbeiten“ sein wird. Also auch wieder Dinge in meine Arbeit einzubinden, welchen ich vor der Fotografie nachgegangen bin, wie dem malen oder schreiben. Zudem möchte ich weiterhin Menschen dabei helfen ihre eigene Kreativität zu kultivieren.

Dafür gibt es seit letztem Jahr meinen Podcast Kreativ-LOS!, sowie die gleichnamige Homepage www.kreativ-los.com.

In diesem Bereich weitere Seminare und Vorträge zu geben ist auf jeden Fall etwas, was ich gerne Zeitnah umsetzten möchte. Naja und ich möchte weiterhin mehr Yoga machen. Das ist allerdings kein Ziel sondern ein Fakt.

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Fotos/Serie: LauraHelena

Michael Omori Kirchner 

Foto/Quelle: Michael Omori Kirchner/fotografr.de

Michael ist Fotograf, Blogger, Coach und Trainer. In den letzten Jahren hat er hunderte Menschen dabei geholfen besser in ihrem Business zu werden. Darunter waren natürlich auch viele Fotografen, schließlich hat Michael schon seit Jahren

Michael, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Ein unperfektes Foto ist besser als gar keins. Es gibt viele einmalige Situationen, die es Wert sind, im Foto festgehalten zu werden.  Ich habe häufig erlebt, dass ich in dem jeweiligen Moment kein Foto gemacht habe, weil die Bedingungen nicht optimal waren: Das Licht zu schlecht, das Motiv nicht optimal oder ich hatte nicht die richtige Kamera / kein passendes Objektiv dabei. Später habe ich mich dann geärgert. Es gibt viele wertvolle Situationen, von denen ich kein Foto habe.  Das ist wirklich schade und ich kann nur den Tipp geben: Halte die Momente fest. Egal wie die Bedingungen sind. Ein unperfektes Foto ist besser als gar keins.

Was sind deine Ziele für 2019?

Ich werde 50 Kreativen als Business-Coach und Mentor individuell dabei helfen, ihr Business auf stabile Füße zu stellen und Kunden zu gewinnen, um von ihrer Leidenschaft leben zu können.

Mehr Infos zu Michael und seinen Projekten findet ihr auf seinem Blog fotografr.de sowie seiner Coaching-Plattform echtes-marketing.de.


Matthias Schwaighofer

Kim-Portrait von Matthias Schwaighofer
Ein Bild von Matthias, welches im Freien fotografiert wurde. Foto: Matthias Schwaighofer / Model „Kim on the Rocks

Matthias, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Ich hatte mit der Fotografie im Studio begonnen, mir ein Set an Blitzen (5 Stück) geleistet und ohne jegliches Grundwissen mit der Arbeit begonnen. Erst Jahre späte erkannte ich, dass ich viel schneller und besser gelernt hätte, wäre ich zu Beginn einfach nur ins Freie gegangen und hätte mit diesem einen Licht, weit oben am Himmel gelernt zu arbeiten. Je mehr Technik du zu beginn nutzt, umso mehr Fehler kannst du machen. Starte einfach und taste dich erst nach Erfolgen weiter an die schwierigen Dinge heran!“

Matthias, welche Ziele hast Du für 2019:

„Ich möchte gerade vermehrt auf meinem YouTube-Kanal, Interessierten das ganze Drumherum zum Thema Fotografie zeigen. Kostüm und Kulissenbau, Tips und Tricks… Denn Fotografie kann so viel mehr sein, als nur auf Knöpfe drücken.“

Gabor Richter

Foto/Quelle: gaborrichter.de

Gabor, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Hmmm, Tipps aus der Schatzkiste was ich anders gemacht hätte Puh.. eigentlich hätte ich nichts anders gemacht. Mit den ganzen Fehlern die ich Tollpatsch immer gemacht hatte, konnte ich erst so richtig dazu lernen. Wenn dann hätte ich mir lieber mehr Fehler gewünscht.“


Stephan Wiesner

Foto/Quelle: www.stephanwiesner.de

Stephan, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

„Fotografieren lernen hat für mich eine ganz neue Qualität bekommen, als ich vom Knipsen (zufällig mal ein gutes Foto) zum bewussten Fotografieren von Zielfotos gekommen bin. Ich habe erst wirklich verstanden, was ich da eigentlich mache, als als ich versucht habe gezielt Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Das braucht etwas Geduld, bringt die Fotografie aber von einer Spielerei zum Handwerk mit reproduzierbaren Fotos.“

Das erste Mal auf Stephan aufmerksam geworden bin ich natürlich durch seine Video-Tutorials auf YouTube. Da erklärt er sehr verständlich alles rund um die Fotografie – insbesondere aber geht es um Landschaftsfotografie, Portraits und Blitz-Fotografie. Zudem hat er vor einiger Zeit ein sehr lesenswertes Buch geschrieben, das mir wirklich viel Spaß gemacht hat beim lesen – hier findest du Stephans Buch „Nicht glauben, ausprobieren!: Vom Burnout zum Traumberuf„.
Mehr Tips von Stephan gibt es hier auf seinem Blog.

Jana Mänz

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Foto/Quelle: Jana Mänz

Jana, was hättest du gerne früher gewusst, wenn du nochmal beginnen würdest?

Foto/Quelle: Jana Mänz

Für mich ist es ein bisschen schwierig auf diese Frage zu antworten, da ich Mitte der 1990er Jahre als 20-Jährige mit der Fotografie angefangen habe, in der zum einen analog fotografiert wurde und in der es noch nicht das Internet von heute gab. Mein Wissen sammelte ich 14-tägig im Fotoklub ein. Das war nicht immer einfach, da es nach einer sehr strengen Schule von älteren Herren vermittelt wurde.

Wer heute als junger Mensch mit der Fotografie anfängt, muss sich dem strengen Diktat nicht mehr beugen. Mit dem Internet bekommt jeder eine so wertvolle Schatzkiste mit so vielen unglaublichen Tipps und Tricks. Das meiste sogar kostenlos, man muss nur danach suchen. Ob über Youtube, über Blogs, günstige E-Books – die Möglichkeiten sich weiterzubilden sind gar nicht mehr überschaubar. Aber für jeden Lerntyp ist etwas dabei. Nicht nur in der Art der Wissensvermittlung, sondern auch nach persönlichen Vorlieben des Dozenten. Ob lockerer oder doch lieber nach festen Strukturen – jeder nach seinem Gusto.

Ich nutze die Informationen auch als Berufsfotografin regelmäßig, da ich mein Wissen immer aktuell halten möchte. Man lernt nie aus und sich auf seine Kenntnisse auszuruhen, kann mitunter tödlich sein. Daher gebe ich meinen Fotografie-Anfängern mit, dass sie die Möglichkeiten des Internets wirklich nutzen sollten. Oft werden die Chancen nicht so genutzt und das ist schade. In keinem anderen Jahrhundert konnte man so viel lernen, wie in unserem. Dafür bin ich sehr dankbar, denn Wissen ist für mich immer noch das höchste Gut.

Was sind meine Ziele für 2019?

Ich habe als Fotografin und Buchautorin zwei große Ziele. Ganz aktuell möchte ich meine Crowdfunding-Kampagne für mein Buch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ erfolgreich Anfang März beenden.

Wenn das Buch fertig ist, möchte ich ein zweites Buchprojekt – ein ökologisches und nachhaltiges NaturfotografieBuch. Auch für dieses Buchprojekt werde ich eine Crowdfunding initiieren. Es soll im Winter 2019/2020 fertig sein.

Mehr über Janas Projekte findet ihr unter janamaenz.photography sowie  naturfotografie.jana-maenz.de.


Was lerne ich daraus?

Also ich hoffe das ein oder andere Zitat motiviert dich auf deinem Weg zu deiner Fotografie und kann dich begleiten auf deinem Weg Fotografieren zu lernen oder einfach erst einmal loszulegen. Aber genauso möchte ich auch dir die Frage stellen. Gibt es etwas, was du gerne früher gewusst hättest? Dann freu ich mich auch über dein Kommentar – sehr gerne hier unter dem Beitrag.

Aber eine Sache möchte ich dir noch mitgeben: Fang einfach an! Du musst nicht sofort perfekte Fotos machen. Fotografie ist so toll und so unendlich vielseitig. Ich wünsche dir viel Spaß dabei!


Hier habe ich noch ein paar kreative Ideen für Dich

Noch mehr Inspiration gesucht? Dann brauchst Du diese Kreativ-Ideen für Deine Fotografie. Lass Dich inspirieren und überraschen. Vieles kann sooo schön einfach sein 🙂

Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos
Kreative Fotografie: Tipps für echte Wow-Fotos

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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

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Fotografieren Lernen: Die Besten Tipps – Nummer #002: Sehen lernen

Hier sammle ich neue Tipps zu meinem Lieblingsthema Fotografieren lernen. Heute geht es um ein ganz wichtiges Thema – und zwar das „Sehen lernen“ in der Fotografie. Ich schreibe dir immer wieder einen neue Tipps auf, um immer bessere Fotos zu machen und vor allem auch stetig in deiner Fotografie dazu zu lernen.

Fotografieren Lernen: Die besten Tipps

Wir nehmen das „Sehen“ als selbstverständlich wahr. Doch genau das ist es: Wir müssen trainieren, genauer hinzusehen und gewisse Dinge überhaupt erst wahrzunehmen.


Tipp Nummer 2: Lerne das Sehen auf neue Weise

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Was genau siehst du? Kreise und Formen? Das müssen wir für unsere Fotografie erst einmal lernen!

Bewusstes Sehen ist uns verloren gegangen

Diese Aufmerksamkeit des bewussten Sehens ist vielen von uns verloren gegangen. Wir sind bequem geworden. Lass uns neu starten mit dem „Abenteuer des Sehens“. Denn der Blick prägt dein Foto.

Das Sehen intensiv üben

Ich musste das Sehen intensiv üben, um nicht immer das ganze Objekt zu sehen, sondern wirklich Details, Formen und Muster zu erkennen. Lass uns deinen Blick für Details schärfen. Entdecke Konturen, Farben, Licht, Muster, Linien und vieles mehr. Die Wahrnehmung von Quadraten, Kreisen oder Dreiecken hilft die zudem in der Entwicklung deiner fotografischen Komposition.

Tipp: Was genau  siehst du? Werde zum Beobachter und versuche zu beschreiben, was du siehst.


Hier ein Tipp für das bewusste Sehen

Zerlege eine Szene in ihre Einzelteile

Immer wieder habe ich versucht, alles zu erfassen. Bestenfalls sogar noch zeitgleich mit dem Weitwinkel. Aber das Gegenteil hat mir beim Sehen geholfen. Ich versuche, zuerst die Einzelteile zu sehen. Das Haus sieht aus wie ein Quadrat. Der Schatten stellt ein Dreieck dar. Die Fußabdrücke bilden eine Linie. Sei aufmerksam, was dein Motiv alles beinhaltet.


Noch viele weitere Tipps zum Thema Sehen lernen

Viele weitere Tipps zum Thema Sehen lernen habe ich dir natürlich auch in meinem Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ aufgeschrieben, denn das Thema ist super wichtig für meine Fotografie. Hinzu auch einige Übungen, wie du das Sehen lernen für deine Fotografie üben kannst.

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Es ist so toll, wenn du plötzlich Motive ganz neu entdecken kannst!

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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

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Den fotografischen Blick: Tipps zum fotografischen Sehen lernen

Hier findest du noch mehr zu unserem heutigen Tipp – in meinem Artikel zu dem Thema „Der Fotografische Blick: Fotografisches Sehen Lernen„. Super spannendes Thema!


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Fotografieren Lernen: Die besten Tipps – Nummer #001: Schärfe und Fokus

Ich sammle immer wieder neue Tipps zu meinem Lieblingsthema Fotografieren lernen. Dazu habe ich kürzlich ja auch ein Buch veröffentlicht. In den kommenden Wochen werde ich immer wieder einen neuen Tipp zum Thema Fotografieren lernen für dich posten, der dir hilft noch bessere Fotos zu machen und vor allem auch stetig in deiner Fotografie dazu zu lernen.

Fotografieren Lernen: Die besten Tipps

Die Schärfe und der Fokus im Foto trägt maßgeblich zur Bildwirkung bei. Umso frustrierender ist es, wenn du dir Mühe gibst und dein Motiv trotzdem unscharf ist. Daher kommt heute ein Tipp zum Thema Schärfe.


Tipp Nummer 1: Beschäftige dich mit Schärfe und Fokus in deiner Fotografie

Fotografieren lernen - Die Wahl der Schärfe und des Fokus
Die Schärfe spielt eine große Rolle in meiner Fotografie. Mir geht es um die bewusste Wahl der Schärfeebene. Damit wird die Ebene in einem Raum bezeichnet, die wir durch das Objektiv fokussiert, also scharf gestellt haben. Das kann ein gewisser Bereich deines Fotos sein – oder das gesamte Foto.

Schärfe im Foto trägt zur Bildwirkung bei

Dein Foto ist unscharf? Oh je – woran mag es gelegen haben? Und wie verändert sich die Wirkung deines Fotos, wenn du lernst, bewusst mit scharfen und unscharfen Bereichen zu spielen?

Deine Kamera verfügt über ein Messsystem – die Autofokusmessfelder/-punkte. Diese solltest du beherrschen!

Tipp: Kontrolliere die Schärfe sofort nach dem ersten Foto


Tipps Schärfe Fokus
Gerade bei Porträts ist die Schärfe sehr wichtig. Fokussiere dazu auf die Augen.

Hier ein paar Tipps für den Fokus

Suche Kontrastpunkte im Motiv

Finde einen Punkt in deinem Motiv mit guten Kontrasten. Bei Porträts ist das Augenlid ein guter Kontrastpunkt.

Stehe stabil

Finde einen stabilen Stand, lehne deine Kamera auf oder nutze in schwierigen Lichtsituationen ein Stativ. So verwackelst du nicht.

Stelle auf Einzelautofokus und einen Autofokuspunkt

Weniger ist mehr. Wenn du einen exakten Punkt fokussierst, ist dieser schärfer, als wenn du viele Punkte im Fokus hast. Deaktiviere den kontinuierlichen Autofokus, da dieser permanent neu fokussiert.

Achte zudem auch auf die Parameter Belichtungszeit und Blende. Aber dazu kommen wir noch bei den kommenden Tipps.

Zum Thema Schärfe auch noch ein ganz spannendes Video:


Noch mehr zum Thema Schärfe und Fokus in deiner Fotografie

Viele weitere Tipps zum Thema Schärfe und Fokus in deiner Fotografie habe ich dir auch in meinem Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ aufgeschrieben sowie einige Übungen, wie du die Schärfe in deinen Fotos üben kannst.

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Während bei Porträts eine Unschärfe super wirkt, wünsche ich mir bei Landschaftsfotos in der Regel bei meinen Weitwinkelaufnahmen vom Vordergrund bis zum Horizont alles scharf abgebildet wissen. Gar nicht so leicht!

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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

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5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

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Die besten YouTuber zum Fotografieren lernen

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Mit YouTube macht Fotografieren lernen besonders viel Spaß. Dafür sorgen eine Menge an echten Entertainern, die nicht Müde werden dir Blende, ISO, Belichtungszeit und so vieles mehr zu erklären. Jeder auf seine Art und jeder mit seinem eigene Stil. Und das ist echt unterhaltsam – und zudem ist es kostenlos. Besonders cool ist YouTube für jegliche Art von Fotografie Grundlage, Produktreview oder Tutorial. Hier zeige ich dir die besten YouTuber zum Fotografieren lernen. Ich wünsche gute Unterhaltung.


Pavel Kaplun – vielseitig & kurzweilig!

Der russisch-deutsche Fotograf, Kreativ-Künstler und Photoshoper Pavel Kaplun hat immer freitags ein neues Video zum Thema Fotografie für dich am Start. Dabei ist er sehr vielseitig und liefert vom Photowalk über Technik-Tipps alles mögliche.


Calvin Hollywood – Fotografieren lernen frei Schnauze!

Calvin Hollywood hat ebenfalls eine riesige Anzahl an Videos online. Allerdings hat er keine festen Redaktionszeiten. Seine Themen sind bunt gemischt – viel Photoshop, Nachbearbeitung, Videos von Fotoshoots und vieles mehr.


Großartig – alle haben mal klein angefangen – ein ganz frühes Video von Calvin und Ben!


Fotografieren lernen mit Marcus Boos

Jeden Sonntag erklärt Marcus Boos leicht verständlich die Welt der Fotografie. Es gibt Workshops, Fototipps, Tutorials und Kurse, aber auch Produktvorstellungen, Unboxings und Reviews.


Benjamin Jaworskyj – immer wieder sonntags!

Benjamin Jaworskyj ist der wohl erfolgreichste Fotografie-YouTuber Deutschlands. Er moderiert freu Schnauze. Man merkt, dass ihm die Moderation echt Spaß macht, Themen sucht er sehr bunt aus. Sehr kurzweilig. Jeden Sonntag um 12 Uhr kommt ein neues Video über die Fotografie.

Schnapp dir deine Kamera und mach mit!


Stephan Wiesner – unprätentiös und sehr hilfreich

Stephan Wiesner gehört auch zu den großen YouTubern, von denen man super viel lernen kann im Hinblick auf Fotografie. Zudem mag ich seine ruhige Art Videos zu machen, denn er vermittelt sehr viel wissenswertes auf kurzweilige Weise. Er moderiert ganz anders als ein Benjamin Jaworskyj oder der etwas aufgedrehte Calvin Hollywood-Stil. Das gefällt mir sehr gut! Zudem ist auch Stephans Buch „Nicht glauben, ausprobieren!: Vom Burnout zum Traumberuf“ super lesenswert, denn es gibt den Videos eine tolle persönliche Note.


ValueTechTV – Meine liebste Fototechnik-Reihe


Blende 8 – Gemischte Reihe im Video Podcast

Blende 8 ist der alte Video-Podcast vom Rheinwerk Verlag. Dieser ging bis vor zwei Jahren immer alle 14 Tage zum Thema Fotografie auf Sendung. Derzeit kam lange nichts neues mehr, aber die alten Filme sind immer noch sehenswert!


Stefan Schäfer – Mal ein anderes Gesicht bei YouTube zum Fotografieren lernen

Auch schon einige Jahre online, aber bisher immer von mir übersehen worden. Lohnt sich aber mal reinzuschauen!


Vitografie mit Porträtfotografie-Tipps

Vitografie ging früher immer eher unregelmäßig auf Sendung, hat aber einen ganzen Haufen Arbeit investiert und vor allem tolle Ideen! Sehenswert!


MrArtforyou – selbstgemachter Erklärbär

Die Videos von MrArtforyou musste ich schon etwas suchen. Er hat auch keinen festen Ausstrahlungstag, liefert aber regelmäßig gute Qualität zu Themen wie Objektive, Blitzfotografie und Co. ab. Sehenswert!


Christian Adams Tipps und Tricks der Fotografie

Christian Adams erklärt alles rund ums Fotografieren lernen. Dabei hat er auch mal ganz spannenden Themen wie fokussieren oder Daten wiederherstellen.


Weitere Fotografen-Tipps von und für Fotografen

Sicher hast du auch noch eine Menge gute Fotografen-Tipps auf Lager? Dann poste sie gerne hier als Kommentar! Zudem habe ich auf meinem YouTube-Kanal eine Playliste angelegt, wo ich immer wieder spannende Trailer aber auch vollständige Dokus dazu poste.

Abonniere also doch auch gerne meinen YouTube-Kanal!


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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

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6 gute Vorsätze für’s dazu lernen in deiner Fotografie

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Ich liebe es dazu zu lernen. Vielleicht ist das einer der Gründe, dass ich das Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge“ geschrieben habe. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Naja, ganz so unwissend bin ich nicht, aber mit einer gesunden Portion Demut nähere ich mich dem an, was für mich wirklich wichtig ist in der Fotografie. Worum geht es dabei? Angefangen von dem richtigen Fokus über die Foto-Grundbegriffe ISO, Schärfentiefe und Blende – in einfachen Worten erklärt – und viele wichtige Aspekte von der Bildgestaltung, Komposition hin zu kreativen Ideen für deine Fotografie. Aber ein Lernprozess bedeutet auch selektieren zu können. Und zwar nur dass zu lernen, was für dich gerade jetzt wichtig ist. Was kann ich weglassen und was kann ich später lernen? Genau das habe ich mir überlegt und habe daraus 30 Lektionen zusammengestellt.

Was also ist für mich wirklich wichtig, wenn ich ein gutes Foto fotografieren will? Und was macht ein gutes Foto eigentlich aus? Willst du auch wieder etwas dazu lernen und offen sein für tolle Fotoideen? Dazu habe ich dir hier 5 gute Vorsätze für’s dazu lernen in deiner Fotografie aufgeschrieben, die dich auf diesem Weg begleiten. Damit kannst du in deinen ganz persönliche Challenge einsteigen und dazu lernen. Oder du machst mit und startest deine persönliche „30 Tage Challenge“ und lernst die Fotografie noch besser kennen.

Sei anwesend und offen

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Was genau siehst du? Welche Linien, Zacken und Formen tauchen auf, wenn du Motive wirklich siehst?

Es klingt mal wieder so banal, aber die Fotografie hat viel mit guter Beobachtung zu tun. Wirklich präsent zu sein in dem Moment und auch das zu sehen, was wirklich um dich herum ist. Es ist ein wenig wie Meditation. Da geht es auch darum Momente passieren zu lassen, nur wahrzunehmen und nicht zu werten. So beobachte ich auch. Schön, hässlich, fotogen oder unfotogen spielen dabei keine Rolle. Denn dein Motiv ist das, was du daraus machst. Versuche dich auf den Moment zu konzentrieren und zu sehen.

Du musst üben

Wenn du die Grundregeln der Fotografie noch nicht kennst, dann musst du diese üben. Ganz kurz und schmerzlos gesagt. Du musst Licht lesen lernen, Grundbegriffe verstehen und anzuwenden wissen. Es ist ein wenig wie Vokabeln üben. Aber es macht viel mehr Spaß. Und dann wirst üben müssen und dann wieder üben und wieder, bis deine Finger sich irgendwann wie von selbst durch die Einstellungen klicken. Fotografie ist Magie. Jeden Tag. Wenn du Lust hast das Handwerkszeug zu lernen, kannst du anschließend viel besser in die kreative Umsetzung gehen. Darum geht’s übrigens auch im ersten Teil meines Buches „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge„. Hier findest du zum Themen Fotografieren lernen ein paar coole Tipps Für Foto-Anfänger und hinzu ein Pdf-Download mit Tipps.

Sehen ist nicht selbstverständlich

Wir nehmen das „Sehen“ als selbstverständlich wahr. Doch genau das ist es: Wir müssen trainieren, genauer hinzusehen und gewisse Dinge überhaupt erst wahrzunehmen. Diese Aufmerksamkeit ist vielen von uns verloren gegangen. Hier habe ich einen längeren Beitrag zum Thema fotografischer Blick bzw. Fotografisches Sehen lernen geschrieben.

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Motive müssen nicht groß und opulent sein. Auch Farben, Linien und Formen bilden spannenden Motive.

Sei demütig gegenüber neuem

Offenheit ist für mich eine Grundvoraussetzung, wenn es um deine Entwicklung als Fotograf geht. Nein, auch du kannst nich nicht alles. Und auch Anfänger um dich herum können tolle Ideen haben. Also sei offen und nimm Ideen, Feedback und Hinweise offen und demütig entgegen. Denn daran wächst du und entwickelst dich. Wenn du noch dran glaubst etwas dazu lernen zu müssen, so wirst du es auch nicht. Dazu passend habe ich vor einiger Zeit mal einen Beitrag über die Hassliebe jeder Fotografen geschrieben: Die Social Media Plattformen für Fotografen.

Recherchetipp: Noch mehr zum Sehenlernen

In der Doku „Teaching to see“ (zu finden auf YouTube) beschreibt die Künstlerin Inge Druckrey, wie sie ihren Studenten das Sehen beibringt. Wie ändern Kleinigkeiten (Striche oder geometrische Formen) bereits die Wahrnehmung? Das Ergebnis ist beeindruckend.

Geh es langsam an

Bremse dich bewusst und nimm dir Zeit. Setze dich auf eine Bank und beginne zu sehen. Versuche nun, bewusst wahrzunehmen. Was passiert, welche Situationen beobachtest du? Wie ist das Licht? Welche Muster nimmst du wahr? Sei aufmerksam! Mehr zum Thema Licht lesen lernen findest du übrigens hier.

Motive erkennen - Fotografieren lernen
Mit der Zeit wirst du lernen Motive besser zu identifizieren

Zerlege eine Szene in ihre Einzelteile

Immer wieder habe ich versucht, alles zu erfassen. Bestenfalls sogar noch zeitgleich mit dem Weitwinkel. Aber das Gegenteil hat mir beim Sehen geholfen. Ich versuche, zuerst die Einzelteile zu sehen. Das Haus sieht aus wie ein Quadrat. Der Schatten stellt ein Dreieck dar. Die Fußabdrücke bilden eine Linie. Sei aufmerksam, was dein Motiv alles beinhaltet.

reduziere deine motive
Woraus bestehen deine Motive? Am Anfang hast du immer zu viel im Bild. Lerne dein Motiv zu zerlegen.

Hast du Lust auf noch mehr frischen Input?

Vielleicht ist ja meine“30 Tage Challenge“ etwas für dich. In dem Buch ist jede Einheit als Tageschallenge gedacht und baut Stück für Stück aufeinander auf. 30 kompakte Kapitel liefern dir kurz und knapp die nötige Fototheorie gespickt mit vielen praktischen Bildbeispielen sowie einem Haufen Tipps, die mir geholfen haben. Hier findest du noch mehr zum Buch „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge„.

 

Mein neues Buch: Fotografieren lernen – Die 30 Tage Challenge

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Mein neues Buch ist fertig! Es geht ums Fotografieren lernen. Klar, geht es ja eigentlich immer. Doch, aber dieses ist anders. Ich hab in meinem Schrank viele dicke Fotografie-Ratgeber, Enzyklopädien und Foto-Lexika. Doch gerade wenn man Fotoanfänger ist, frage ich mich: Geht’s nicht kompakter? Klar geht das! Genau da war meine Idee erschaffen. Wenn man Japanisch oder Dänisch in 30 Tagen lernen kann oder abnehmen und Fitness in 30 Tagen hinbekommen kann, dann muss ich doch auch Fotografieren lernen können. Und ab dann habe ich mich für eine ganz Zeit eingschlossen und getüftelt. Taadaa – die ist Die Fotografieren lernen in 30 Tage Challenge. In meinem neuen Buch habe ich für dich 30 kleine Häppchen, mit denen du täglich mehr über deine Kamera und die Fotografie lernst.

Fotografieren lernen Ganz einfach bessere Fotos - Die 30 Tage Challenge - Lars Poeck
Fotografieren lernen
Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge –
Lars Poeck

Meine 30-Tage-Challenge führt dich in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos! An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispielfotos.

Die Lesezeit für jedes Kapitel beträgt maximal 15 Minuten. Hinzu gibt es täglich kompakte Tipps und eine Rubrik namens „Hätte ich das früher gewusst“, die mit einem Augenzwinkern Fehler offenbart, die ich gerne vermieden und früher gewusst hatte.

Zudem schließt jedes Kapitel mit einer Tageschallenge ab. Für diese Aufgaben liegt der Zeitaufwand pro Challenge ganz an dir.


Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge
Jedes Kapitel erklärt sehr kompakt, was für dich auf deinem Weg zu besseren Fotos wichtig ist

Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen möchtest:

  • Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten?
  • Welche Kameraeinstellungen helfen mir?
  • Wie komme ich auf gute Bildideen?

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Ich habe mich zu Beginn gefagt: Was war für meinen Weg zu besseren Fotos wichtig. Das habe ich dir aufgeschrieben in diesem Ratgeber.

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Jeden Tag wartet eine Challenge-Aufgabe auf dich, mit der du das gelesene und gelernte gleich in der Praxis ausprobieren kannst.

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Das Buch erscheint erneut im Humboldt-Verlag und zwar pünktlich zum neuen Jahr – am 07. Januar 2019. Freu dich drauf.

Hier kannst du „Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge“ aber schon mal vorbestellen, damit es pünktlich in deinem Briefkasten ankommt.

Wow Fotos im Regen: 11 tolle Ideen für dich

Fotografieren-Regen-Tipps

Juhu, es regnet. Perfekt für Spiegelungen, Makros, Reflexionen, Regenschirme, Fensterscheiben und so viel weitere schöne Foto-Ideen. Pass auf, dass du deine Kamera vor Regen schützt. Eine kleine Plastiktüte kann dir helfen. So kannst du eine Kamera immer bestmöglich schützen.

Geh nah ran – es lohnt sich

Wie so oft zählt auch hier: Wenn dein Foto nicht gut genug ist, warst du nicht nah genug dran. Also schau nach Details, die der Regen so verursacht. Tropfen, Spiegelungen und viel mehr.

Rain I don't mind
Foto: *Kit Kat / kathie – Flickr

Mistwetter – genau richtig für dich

So ein Regenwetter lässt alles verschwimmen. Alle Menschen sind hektisch unterwegs und entfliehen dem Sauwetter. Genau das ist doch der beste Moment für dich, um raus zu gehen und spannende Motive einzufangen.

Rain
Foto: Helen Olney / Flickr

Makrolinse raus – und Close-Ups

Der beste Hintergrund für Regentropfen ist ein dunkler, monotoner Hintergrund. Das kann ein sattes, dunkles Grün sein oder ähnliches. Bestenfalls  hast du auch noch Spiegelungen aus Sonnenlicht mit in einigen Tropfen.

Kiss The Rain

Foto: Mαmà / Flickr


Techniktipp: Bei Regen den ISO Wert erhöhen

Im Wald oder im trüben Regenwetter ist es oft eher dunkel. Daher empfehle ich dir durchaus den ISO-Wert etwas zu erhöhen. Hier ist auch noch mal der ISO-Wert einfach erklärt. Dadurch bekommst du etwas mehr Licht auf den Sensor. Naja, eigentlich bekommst du nicht mehr Licht drauf – dein Sensor verstärkt das Signal. Diese Signalverstärkung kann insbesondere bei dunklen Bildbereichen zu einem Rauschen führen. Daher würde ich mich langsam rantasten, was der beste ISO-Wert ist. Aber bei heutigen Kameras kannst du ohne Bedenken auf ISO 800 gehen ohne ein Rauschen wahrzunehmen.

Natürlich gibt es auch noch andere Wege mehr Licht auf deinen Sensor zu lassen. Dazu kannst du die Blende offnen und einen niedrigen Blenden wert wählen (f/4).

Wenn du dem Regen einen besonderen Effekt hinzufügen möchtest, kannst du natürlich auch die Belichtungszeit anpassen und aus den Regentropfen kleinen Bindfäden machen. Da es dabei aber zu einer Überbelichtung kommen kann, solltest du dich dafür mit der Nutzung eines ND-Filters oder auch Graufilter beschäftigen- Mehr zum Thema „wie funktioniert ein ND-Filter“ findest du hier.


Das Fenster im Regen

Eine Fensterscheibe mit Regentropfen hat immer etwas besonders. Die Muster, die Unschärfe, das Bokeh – all das ergibt tolle Motive mit viel Romantik, Sehnsucht und ähnlichen Gefühlen.

rainy day
Foto: Katarina Ribnikar – Flickr

Die Stadt im Regen

Wenn du die Gelegenheit hast, dann such dir einen guten Aussichtspunkt und fotografiere das Stadtpanorama im Regen. Normalerweise sucht jeder nach sonnigen, fröhlichen Aufnahmen. So ein Regen-Großstadtbild hat einen ganz eigen Charme: Düster, trübe und so wunderschön.

Incoming Rain
Foto: Elvira Kalviste Photography – Flickr

Bringe Gefühle ins Spiel

Eine so süße Idee – bringe kleine Mitspieler ins Bild, wenn du nicht selber nass regnen willst.

353/365: Drench
Foto: Sheng Han – Flickr

Die Welt in einem Tropfen

Ähnlich wie auch Glaskugeln spiegeln auch Regentropfen die ganze Welt in einem Tropfen. Wenn du eine Makrolinse hast, geh so nah ran wie nur möglich. Die Ergebnisse sind beeindruckend.

Rain Drop
Foto: John Watters – Flickr

Details, Details, Details – und schönes Bokeh!

Konzentriere dich auf Ausschnitte. So ein Regenschirm in großer Blende und mit tollem Bokeh kann wundervolle Effekte ergeben.

Man in glasses waits at the station with umbrella; Shibuya, Tokyo
Foto: Alfie Goodrich – Flickr

Bring Farbe ins Grau

Setze farbliche Akzente im Bild. Das Wetter ist grau und trübe. Da kommt so ein buntes Fahrrad als Farbtupfer genau richtig.

Rain Drops, Heavy Rainfall, Edinburgh Photographer
Foto: Half Man Half Ape – Flickr

Regentropfen einfrieren

Wenn du eine schnelle Verschlusszeit wählst, kannst du die aufprallenden Regentropfen toll einfrieren. Natürlich kannst du es auch genau andersrum ausprobieren und mit längerer Verschlusszeit eine kleine Flut erzeugen.

hard rain
Foto: Dyrk.Wyst – Flickr

Regenschirme bringen Farbe

Jeder holt panisch seinen Regenschirm raus. Perfekt, um damit im Bild zu spielen.

umbrella project

Hast du auch schon mal Fotos im Regen gemacht?

Wenn du auch schon mal Fotos im Regen gemacht hast, dann zeig sie uns gerne. Du kannst sie hier unter dem Beitrag hochladen!


5-tricks-fotografie-ebook-250
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