Wünsdorf – Lost Place und Verbotene Stadt bei Berlin: Eine Entdeckungstour

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Wünsdorf bei Berlin: Die im Wald versteckte Militärstadt Wünsdorf war streng bewachte Tabuzone: Eine verbotene Stadt. Dabei lebten in Wünsdorf bis zu 75.000 sowjetische Männer, Frauen und Kinder. Für DDR-Bürger war das Gelände, ähnlich wie damals auch die verbotene Stadt für Chinesen in Peking, strengstes Sperrgebiet. Perfekt für mich, da ich immer wieder auf der Suche bin nach tollen Fotolocations in Berlin und spannenden Lost Places in Berlin. So mache ich mich auf zu einer Lost Places Fototour nach Wünsdorf, um das Das Haus der Offiziere, die Infanterieschule und das ganze Areal der verbotenen Stadt in Wünsdorf zu erobern. Hier meine Tipps für dein perfektes Fototour-Abenteuer. Zudem habe ich unten ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996 hinzugefügt, dass ich kürzlich entdeckt habe.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Wünsdorf: Eine riesige Geisterstadt versteckt im Wald

Doch befanden sich in Wünsdorf innerhalb des umzäunten und ummauerten Areals bis 1994 unzählige russische Einrichtungen wie Schulen, Geschäfte, Kindergärten, Theater, Schwimmbäder und Sportplätze. Seit 1994 sind die Truppen weg. Was haben sie hinterlassen? Eine riesige menschenleere Geisterstadt rund um Das Haus der Offiziere und der riesigen Infanterieschule.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place
Es ist Vorsicht geboten auf der Entdeckungstour über das Areal in Wünsdorf.

Neue Fotomotive in Berlin: Wünsdorf und das Haus der Offiziere

Perfekt, um mich da einmal umzuschauen nach neuen spannenden Fotomotiven in Berlin beziehungsweise bei Berlin. Umzäunt ist sie immer noch. Bewacht auch. Jetzt allerdings vom Wachschutz Potsdam, wie so viele Lost Places. Die bevorzugen jedoch eher den gemütlichen Container am Haupttor. Um mir Ärger zu ersparen bin ich trotzdem im Rahmen einer Berliner Fototour auf das Gelände gegangen. Wer mehr dazu wissen will, sollte mal bei go2know vorbei schauen.

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Die Schwimmhalle auf dem Areal in Wünsdorf neben dem Haus der Offiziere.

Befehlszentrale Haus der Offiziere im Tiefschlaf

Doch auch schon bevor die sowjetischen Truppen hier waren, galt Wünsdorf als eine der wichtigsten Militärzentralen des Landes. Bis zum April 1945 kamen von hier, genauer gesagt von der Nachrichtenzentrale Zeppelin („Stammlager Zossen“), die Befehle zu den deutschen Truppen. In der Weimarer Republik stand hier die Reichswehr unter Waffen. Die Nationalsozialisten bauten Bunker und Kasernen ins Gelände. Heute liegt das Haus der Offiziere in Wünsdorf im friedlichen Tiefschlaf. Die Turmuhr zeigt 11:34 Uhr, Genosse Lenin steht versteinert vor dem Haus der Offiziere.

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Die Lenin-Statue in Wünsdorf vor dem Haus der Offiziere.

Bunker Wünsdorf Zeppelin – Besichtigung

Fernsprechvermittlung Zeppelin am 25. August 1939 vor dem Polenfeldzug. Quelle: Joachim Kampe /Nutzungstrechteinhaber – Herr Maisenbacher/wikipedia.org

In Wünsdorf gibt es auch den Bunker Wünsdorf Zeppelin. Dieser war ein von der Deutschen Reichspost im Auftrage des Heeres Oberkommandos Deutschen Wehrmacht Ende der 1930er Jahre errichteter Bunker in der Nähe des brandenburgischen Ortes Wünsdorf. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, dann schaut doch mal auf der Webseite buecherstadt.com/de/bunker vorbei.


Der letzte Vorhang im Theater in Wünsdorf

Vom Bahnhof Wünsdorf fuhr bis 1994 täglich ein direkter Zug nach Moskau. So viel Betrieb will auch unterhalten werden. Auf dem Areal finden sich noch heute zahlreiche Theatersäle. Auch wenn der letzte Vorhang vor über 20 Jahren geschlossen wurde.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Theatersaal Lost Place
Der alte Theatersaal auf dem Gelände der „Verbotenen Stadt“ in den Wäldern von Wünsdorf.

Fotografische Entdeckungstour nach Wünsdorf

Nach so vielen Jahren ist nicht mehr all zu viel übrig. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist wurde demontiert oder von zahlreichen Metalldieben und Souvenir-Sammlern mitgenommen. Alles? Nein! Noch immer finden sich bei genauem hinsehen so einige kleine Dinge, die an die russische Zeit erinnern.

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Russische Überbleibsel sind überall zu finden in Wünsdorf.

Das Heizkraftwerk – tolles Fotomotiv mit vielen Details

Hinter dem Schwimmbad liegt der Heizraum für Warmwasser. Perfektes Fotomotiv für mich!

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Das alte Heizkraftwerk in Wünsdorf.

Verlassener Russischer Armeestützpunkt Wünsdorf

Über hundert Häuser sollen versteckt im Wald zu finden sein. An meinem heutigen Tag habe ich mich auf das Areal rund um das Haus der Offiziere und die Infanterieschule beschränkt. Alleine hier ist fast jedes Gebäude riesig – mit unzähligen Korridoren, Nebengebäuden, Theatersälen, einem Schwimmbad und vielem mehr. Für die Fototour solltet ihr also ausreichend Zeit einplanen.

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Es gibt viel zu entdecken in Wünsdorf.

Entdecke noch mehr Lost Places in Berlin

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Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

Spannendes Fundstück: Ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996


Karte: Wie kommt ihr nach Wünsdorf?

Die verbotene Stadt liegt direkt bei Wünsdorf Waldstadt. Der Haupteingang befindet sind and der Hauptallee, der L74 von Wünsdorf nach Töpchin. Ich bin mit dem Auto angereist. Es geht aber auch mit dem Zug RE3  nach Wünsdorf ab Berlin Hauptbahnhof.

Historischer Rundweg durch die Verbotene Stadt

Zudem habe ich über einen historischen Rundweg durch die „Verbotene Stadt“ in Wünsdorf gelesen. Dies ist ein rund elf Kilometer langer Rundweg in Zossen, einer Stadt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg. Er erschließt das Areal um die Waldstadt – ein Ortsteil Wünsdorfs. Ich habe ihn allerdings noch nicht ausprobiert. Jemand von Euch?

Hier findet ihr mehr über den Historischen Rundweg durch die Verbotene Stadt.

Was solltet ihr mitnehmen?

Ich hatte meine komplette Fototasche mit dabei. Ein Weitwinkel für die großen Häuserfronten, ein Tele für die entfernten Details, eine Festbrennweite für die kleinen Details in dunkleren Ecken. Unbedingt zu empfehlen natürlich ein Stativ, da es in einigen Häusern sehr düster ist. Auch eine Taschenlampe und gutes Schuhwerk ist zu empfehlen.

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Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost PlaceSpannenden Linien im Treppenhaus vom Haus der Offiziere in Wünsdorf.


 

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Neu: Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

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Fotografieren in Berlin: Die besten Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

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Suchst du Geheimtipps zum Fotografieren in Berlin? Hier habe ich dir meine besten Foto-Locations in Berlin, Top-Tipps und vor allem ein paar echte Fotogeheimtipps für gute Fotolocations, Orte und Fotospots zum Fotografieren in Berlin aufgeschrieben. Wo finde ich gute Architektur, an welchem Standort kann ich die Oberbaumbrücke am besten fotografieren, wo finde ich gute Foto-Orte für das Sonnenuntergang fotografieren, gibt es noch geheime Fotoplätze in Berlin, was halten die Berliner Hinterhöfe bereit oder wo kann ich am besten die Flugzeuge im Landeanflug auf den Flughafen Tegel fotografieren. Ich habe begonnen meine Orte in Berlin zusammen zu tragen und mich nach Tipps umzuschauen. Wenn du auch noch tolle Tipps hast, freue ich mich auf deine Kommentare!

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Berlin zur wundervollen Blauen Stunde vom Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen

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Lars auf Fototour!

Ein Wort vorab: Schön, dass du hier bist!

Hallo! Ich bin Lars. Ich liebe das Fotografieren und schreibe hier über mein Lieblingsthema Fotografieren lernen. In vielen Beiträgen geht es um das Fotografieren in Berlin. Dazu habe ich auch kürzlich mein erstes Buch geschrieben: “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt„. Zudem schreibe ich aber auch über Bildgestaltung, die größten Missgeschicke beim Fotografieren, Tipps für Nachtfotografie und vieles mehr.

Fühl dich auch herzlich eingeladen in dem kostenlosen Online-Fotokurs mit Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen zu stöbern und bei der ein oder anderen Aufgaben mitzumachen. Dabei geht es darum ein Gefühl für Bildgestaltung, Motive und den richtigen Foto-Moment zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Spaß beim stöbern!

Viele Grüße
Lars


Die Oberbaumbrücke & Mediaspree fotografieren

Mediaspree: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin
Fotografiert von der Elsenbrücke um ca. 20:30 Uhr.

Diesen Ausblick kennen fast alle Berliner. Das Fotomotiv inklusive Spree, Fernsehturm und Molecule Man ist aber auch Postkarten würdig.

Tipp:
Wer die Brücke und den Fernsehturm gut fotografieren möchte, sollte am besten in Richtung der Elsenbrücke gehen. So bekommt ihr auch den Molecule Men und die Architektur rund um die Brücke gut mit auf das Foto.

Aber probiert es einfach aus. Auch auf der Uferseite in der Nähe der MS Hoppetosse gibt es eine schöne Sicht. Klar, das ganze zur Blauen Stunde gibt ein noch besseres Fotomotiv.


Brandenburger Tor – die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins

Das Brandenburger Tor ist das Symbol der Deutschen Teilung und der Wiedervereinigung und damit wohl auch Berlins berühmtestes Wahrzeichen. Das macht es um so herausfordernder es geschickt in Szene zu setzen. Am besten gelingt mir das von der Seite der Ebertstraße/Straße des  17. Juni. Wie genau das Foto technisch entstanden ist erkläre ich in meinem Buch „Fotografieren in Berlin„.

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Die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins – das Brandenburger Tor

Street Food Thursday: Streetfotografie mit Details

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin KreuzbergIn den Großstädten wie London und New York sind die Streetfood-Märkte ja schon seit Jahren ein Trend. Natürlich gibt es diese auch in Berlin. Streetfood heißt: Kleinen Buden, frisches Essen aus vielen Regionen und Ländern und viele Menschen und Gesichter. Genau richtig für einen ausgiebigen Streetfotografie-Bummel.

Tipp:
Mehr dazu in meinem Beitrag über den Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg.


Fotolocation Berliner Reichstag

Der Reichstag gehört natürlich zu einem der Berlin-Fotoklassiker. Eine Auffahrt in die Kuppel des Reichstages lohnt ebenfalls. Die Kuppel ist von 8 bis 24 Uhr täglich geöffnet. Der letzte Einlass ist um 22 Uhr. Wartezeit einplanen, Personalausweis nicht vergessen oder vorher anmelden, um den Reistag zu besuchen.

Tipp:
Versuchte doch einmal eine etwas andere Perspektive oder ein anderes Element (wie hier die Spiegelung nach dem Regen) mit ins Bild zu bringen.

Reichstag Berlin Fotografieren


Gärten der Welt – die grüne Lunge von Marzahn

Orientalische Garten in Gaerten der Welt Marzahn Berlin
Viel Wasser im „Garten der vier Ströme“

Die Gärten der Welt bieten den perfekten Fotoort in Berlin für Landschaftsfotografie, Architekturfotografie und Makrofotografie in einer Fotolocation. Ein TIpp: Packe deine Fototasche etwas vielseitiger – so dass du zwischen Makro und Landschaft gut variieren kannst.

Hier habe ich mehr Infos zu den Gärten der Welt für dich aufgeschrieben.


Alexanderplatz Berlin

Der nach dem russischen Zaren Alexander I. benannte Alexanderplatz ist ein zentraler, fast rechteckiger Platz und bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Bei weitem nicht das schönste Fleckchen in Belin, aber belebt und jedem Berliner bestens bekannt.

Tipp:
Geht ins Saturn Elektronik-Kaufhaus, fahrt in den 2. Stock und fotografiert (wie hie zu sehen) einmal durch die großen Panoramascheiben.

Fotomotiv Alexandeplatz Berlin


Fotoplätze Berlin: Der Gendarmenmarkt

Auf dem Gendarmenmarkt in Berlin findet ihr den Deutschen Dom, den Französischen Dom und das Konzerthaus. Mitten im Zentrum gelegen gilt dieser Platz als einer der schönsten Plätze ganz Berlins. Wer das besondere sucht, sollte sich eher die weniger Touristen-intensiven Zeiten suchen und die Gebäude zur Blauen Stunde ablichten. Weitwinkel kann helfen.

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Gendarmenmarkt: Regen und grauer Himmel kann toll zum Fotos machen sein

Der Fernsehturm Berlin

Fernsehturm: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinBerlin glänzt ja nicht gerade mit einer grandiosen Skyline. Doch hat man beim Gedanken an diese sicher als eines der ersten Gebäude den Fernsehturm im Sinn. Doch von wo lässt dieser sich gut fotografieren?

Tipp:
Wer den Fernsehturm als Hauptdarsteller auf dem Foto haben möchte, sollte es mal auf dem Park Inn Hotel versuchen. Hier gibt es einen Aussichtsplattform auf der 37ten Etage mit direktem Blick auf den Fernsehturm.

Es kostet 3€ Eintritt und ist von 14:00 – 18:00 Uhr (Mo-Fr) und am Wochenende ab 12:00 Uhr geöffnet. Ich empfehle das Weitwinkel Objektiv dabei zu haben!


Outdoor Fotolocation: Flughafen Tempelhof

Seit längerem schon ist das Tempelhofer Feld zu einem großen Park umfunktioniert worden. Man kann über das Rollfeld skaten, hat unendliche Weite, viel Grün und natürlich die imposante Architektur einer der größte Immobilien Europas. Kein Geheimtipp, aber sehr sehenswert.

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Das Rollfeld und der alte Flughafen

Tipp:
Fast tägliche Führungen findet ihr auf der Seite vom Flughafen Tempelhof bzw. der Tempelhofer Freiheit.

Und wer eher auf Flugzeuge fotografieren in Bewegung steht, der sollte mal auf diesem Post zum Plainspotting am Flughafen Tegel vorbeischauen.


Olympia Stadion Berlin

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Weitblick im Olympiastadion in Berlin
Foto (c) mr172 auf Flickr
Foto (c) mr172 auf Flickr

Wer Fan von imposanter Architektur ist, sollte unbedingt einmal zum Olympiastadion Berlin raus fahren. Hier gibt es imposante Säulen, Gänge, Fluchten, Weitwinkel-Motive und vieles mehr zu entdecken.

Das Stadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Baubeginn war im Jahre 1934. Die Eröffnung war am 1. August 1936.  Es ist mit 74000 Plätzen immer noch das größte Stadion in Deutschland.

Vor Ort gibt es verschiedene Führungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Näheres dazu findet ihr auf der Webseite des Olympiastadions Berlin.


Der Viktoriapark – ein Wasserfall mitten in Berlin

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Ein Wasserfall mitten in der Stadt: Der Viktoriapark in Berlin

Endlich gibt es mal einen Ort, an dem man auch den Graufilter einmal ausprobieren kann. Im Viktoriapark auf der Grenze Kreuzberg/Schönberg findet ihr den künstlich angelegten Wasserfall, der sich den Berg herunter arbeitet. Doch lohnt der Aufstieg, den oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.


Jüdischer Friedhof Weißensee – der grüne Dschungel

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Grüner Dschungel in der Stadt: Der jüdische Friedhof Weissensee

Als der Jüdischer Friedhof 1880 eingeweiht wurde, lag Weißensee noch vor den Toren von Berlin. Dieser Friedhof hat die Weltkriege fast vollkommen unbeschadet überstanden. Verschlafen liegen viele Gräber wie in einer Dschungellandschaft. Selbst an sonnigen Tagen kann man komplett im Grün versinken und tolle Licht/Schatten-Spiele ausprobieren. Es gibt viel zu entdecken. Bäume wachsen durch Gräber, Grabsteine sind umgefallen und überwachsen, ein Lichtstrahl arbeitet sich durch das Baumdickicht. Lange Alleen laden ein für tolle Fotoperspektiven.

Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Wer keine Kopfbedeckung hat, kann am Eingang eine Kippa ausleihen.

Hier habe ich über meinen Foto-Trip zum Jüdischen Friedhof Weißensee geschrieben…


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Auf Fototour durch Berlin

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

Lost Places fotografieren in Berlin

Lost Places gehören zu den ganz besonderen Motiven in und um Berlin. Hier verrate ich dir ein paar meiner Lieblingsmotive aus dem Bereich Lost Places. Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

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Willst du geheime Orte in Berlin entdecken?

Der verlassene Freizeitpark: Spreepark Plänterwald

Riesenrad Spreepark: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinErinnert sich noch jemand an „Spuk unterm Riesenrad“? Da spielte der ehemaliger Freizeitpark Plänterwald eine Hauptrolle. Der ehemals größte Freizeitpark der DDR ist kurz nach der Wende in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu sehen gibt es die verfallene Wasserbahn, das Riesenrad, eingefallene Imbissbuden, die Achterbahn und vieles mehr.

Jedoch heißt es ranhalten. Das Gelände ist versteigert worden. Wie es nun weitergeht ist offen. Eigentlich will das Land Berlin einen neuen Freizeitpark bauen. Oder vielleicht ja auch Town-Houses an der Spree.

Ich war vor einigen Monaten da. Mehr zum Spreepark Plänterwald hier!


Lost Places Fotomotiv Teufelsberg

Wie so vieles ist auch der Teufelsberg kein echter Berg in Berlin. Doch trotzdem gibt es einige Höhenmeter zu erklimmen, bevor man oben angekommen ist – schließlich handelt es sich um Berlins höchste Erhebung. Den weiteren Weg versperrt ein Zaun, welcher aber so einige Löcher aufweist. Leichter hinein kommt man aber mit einer geführten Tour auf das Areal rund um den Teufelsberg. Zu sehen gibt es die verlassene und verfallene Abhörstation aus Zeiten des Kalten Krieges. Von der Kuppel aus hat man tolle Motive sowohl zum Thema Lost Place als auch zum Thema Aussicht über Berlin.

Teufelsberg-Lost-Places-fotografieren-Berlin


Beelitzer Heilstätten: Die besondere Fotolocation

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinDie Beelitzer Heilstätten waren ein großes Lungenklinikum und Sanatorium vor den Toren Berlins. Ein riesiges Areal hält Krankenhäuser, Kinosäle, Heizkraftwerke und Herrenhäuser bereit.

Hin kommt man per stündlicher Regionalbahn ab Wannsee. Der Zug fährt direkt bis zum Bahnhof Beelitz Heilstätten und dann kann die Entdeckungsreise auch schon starten. Links vom Bahnhof gelangt man nach kurzem Fußmarsch zum Männer- und Frauensanatorium, rechts vom Bahnhof erwartet einen das Areal mit Kinosaal, alter Chirurgie und vielen weiteren Gebäuden. Es sei gesagt, dass das Betreten nicht gestattet ist. Doch zeugen Unmengen von Graffiti und Schutt von viel Missachtung der Regel.

Mehr Infos und Fotos zu den Beelitz Heilstätten findet ihr in meinem extra Beitrag auf meiner Seite über eine Beelitz Heilstätten Fototour.


Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin

Anatomie Institut: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in BerlinDas ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin ist ein verstörender Ort. Seit Jahren im Dornröschenschlaf, bietet dieser ehemalige Unikomplex ein skurriles Fotomotiv in Berlin.

Zu finden sind Unterrichtsräume, die Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen. Ein gespenstischer Ort.

Näheres zum Institut für Anatomie als Berliner Fotolocation findet ihr hier in meinem Beitrag inklusive Fotos.


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen als solches?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


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Neu: Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

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Geheime Fotoorte in Berlin: Fototermin im Nord-Süd-Tunnel

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Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Aber kürzlich hatte ich mal einen wirklich besonderen Ort zum Fotografieren in Berlin. Kaum ein Berliner kommt um den Nord-Süd-Tunnel drum herum. Dieses mächtige Bauwerk unter der Erde wurde kürzlich für den S-Bahn-Verkehr gesperrt. Als eifriger S-Bahn und Bahn-Fahrer hatte ich nie eine Vorstellung davon, was eigentlich dahinter steckt, wenn ein Streckenabschnitt gesperrt wird. Es hat sich lediglich auf das übliche schimpfen wegen Ersatzverkehr, Wartezeiten und Verzögerungen beschränkt. Doch nun hatte ich das Vergnügen einmal hinter die Kulissen schauen zu dürfen, was wirklich dahinter steckt, wenn so eine Streckensperrung vorgenommen wird. Im Rahmen eines Fototermins durften wir mit ein paar Fotografen ins sonst niemals zugänglich Tunnelsystem unter Berlin – den Nord-Süd-Tunnel.

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Während im Untergrund alle Bahnen still stehen wird oben umgestiegen auf die U-Bahn, Schienenersatzverkehr oder die Tram.

Notwendige Instandhaltungsarbeiten machten laut Deutsche Bahn AG eine Sperrung des Nord-Süd-Tunnels der S-Bahn Berlin nötig. Und eine Armada an Gleisbauern, Technikern und Reinigungskräften machte sich auf den Weg hinab in das geheime Gleiswirrwarr unter der Berliner Innenstadt und bringt die Infrastruktur auf Vordermann. Ich habe mit meiner Kamera zuschauen dürfen.

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Treffpunkt für unsere Exkursion ins Berliner S-Bahnnetz war der Nordbahnhof. Regen und Wind gaben dem Abstieg in den Untergrund die richtige Kulisse.

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Der Nordsüd-Tunnel: Wer kein Gleisbauer ist, wird selten die Chance haben in dieses geheime Berlin einzutauchen.

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Zur Zeiten der Berliner Mauer war der Nordbahnhof wie fast alle Tunnelbahnhöfe der Nordsüd-S-Bahn ein Geisterbahnhof.

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Licht ins Dunkel: Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte arbeiten in den düsteren Gängen und Tunnelanlagen.

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Riesige Turbinen auf den Bahnhöfen sorgen für Durchzug und die Belüftung der Tunnelanlagen.

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Faszinierend – eine entgegen rollenden Bahn von den Gleisen aus fotografieren: Solche Motive hat man sonst nicht!

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Im Streckentunnel sind die Notausgänge mit blauen Lampen gekennzeichnet, damit diese von der weißen Tunnelbeleuchtung zu unterscheiden sind.

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Ein Kollege der DB Netz AG erklärt wie die Arbeiten im Tunnelsystem vor sich gehen und gibt auch wichtige Hinweise zur Sicherheit während wir zu Fuß zwischen den Schienen, Weichen und Stromleitungen umher wandern.

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Farbkleckse wie Schilder oder Graffiti machen die grauen Wände lebendig.

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Ein Notweg zwischen den Gleisen soll eine Weg bahnen auch bei S-Bahnverkehr.

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Andere Fotografen – wie auch fotopatrice – sind auf der Suche nach faszinierenden Motiven.

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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

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Jeder der Arbeiter im Tunnel hatte ein Messgeräte an der Jacke zur Warnung vor giftigen Gasen – denn gerade bei solchen Arbeiten in einem schlecht belüfteten Tunnel ist das sehr gefährlich.

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Spannender Ortstermin: Mit dabei auch Baustellenblogger Stefan Metze (r) vom ostkreuzblog.

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Wir waren mit einigen anderen Fotografen im Gleissystem unterwegs.

Es war spannend einmal das Tunnelsystem anschauen zu dürfen. Fotografisch durchaus herausfordernd, denn der ISO meiner Canon 6D Mark II war teils in den dunklen Ecken bis zum Anschlag ausgereizt. Perfekte Kulisse, denn der standardmäßige ISO-Bereich der Kamera von 100 bis 40.000 lässt sich auf minimal ISO 50 und maximal ISO 102.400 erweitern. Aber solche Abenteuer geheimer Welten unter Berlin finde ich immer sehr faszinierend.


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…neue Fotolocations in Berlin entdecken

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Oder hast du Lust mit mir gemeinsam auf Entdeckungsreise durch berlin und viel mehr deiner kreativen Möglichkeiten zu gehen? Dann schau doch mal bei meinen Fotografie Workshops in Berlin vorbei.


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Fotografieren lernen – Das Buch

NEU: Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos – Die 30 Tage Challenge

Zum Thema Fotografieren lernen habe ich auch ein Buch geschrieben. Da verrate ich dir, wie du ganz einfach bessere Fotos machen kannst. Und damit es auch richtig dolle Spaß macht, habe ich das ganze als 30 Tage Challenge konzipiert. So führt dich diese 30-Tage-Challenge in kleinen, verständlichen Schritten zu besseren Fotos!

An jedem Tag gibt es tolle Tipps, Anleitungen und Beispiel-Fotos. Dabei erkläre ich dir alles, was du als Foto-Einsteiger wissen musst: Welche Grundregeln der Bildgestaltung muss ich beachten? Welche Kameraeinstellungen helfen mir? Wie komme ich auf gute Bildideen?

Die praktischen Tipps, hilfreichen Erklärungen und kleinen Herausforderungen machen Spaß und führen dich einfach zu tollen Fotos!

Lass dich hier inspirieren!


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5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

Super coole Tipps für deine Fotografie & hinzu dein gratis Fotobuch!

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Zu Besuch im Aquarium Berlin

Heute habe ich mir mal eine echte Herausforderung raus gesucht als Fotolocation. Ich habe meine lichtempfindlichen Objektive in meine Fototasche gepackt und mich auf den Weg ins Aquarium Berlin gemacht. Das Aquarium Berlin gehört zum Berliner Zoo und hat neben Meeres- und Süßwasser-Bewohnern auch jede Menge Amphibien, Reptilien und Insekten. Die Lichtverhältnisse sind schwierig. Du fotografierst immer durch Glas – und bei vielen Tieren denkt man sich: das ist auch gut so! Da es sich um empfindliche und schreckhafte Tiere handelt, ist der Blitz natürlich auszuschalten. Völlig verständlich.

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Es gibt jede Menge Quallen und andere Tiere zu sehen, die elegant durchs Wasser schweben

Giftschlangen und andere Reptilien

Im Aquarium Berlin gibt es auch jede Menge Schlangen zu sehen. Tolle Fotomotive, wie ich finde. Ich habe mit meinem 70-200mm Objektiv von Tamron fotografiert. Genau richtig, um gebührend Abstand zu halten und trotzdem die direkten Blick zu bekommen.

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Es gibt Momente, wo ich ganz froh war, dass es eine Glasscheibe gab: Die Klapperschlange hatte mich ständig im Blick
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Die Natter fotografiert mit Offenblende f/2.8 – und Fokus auf dem Auge

Faszination Unterwasserwelt

Es macht Spaß im Aquarium in die Unterwasserwelt einzutauchen. Genau wie mir ging es auch den Besuchern. Es macht Spaß mit Perspektiven zu spielen wie hier das kleine Mädchen, dass staunend den Hai beobachtet.

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Das kleine Mädchen beobachtet staunend den Hai

Abstrakte Formen und tiefes Blau

Besonders spannend fand ich die Fotografie in dem an sich sehr dunklen Aquarium. Alle Becken waren natürlich beleuchtet. Genau richtig, um viel mit Licht und Formen zu spielen.

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Das Spiel mit tiefem Blau und Licht
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Elegant schwebt die Qualle durch das tiefe Blau

Wie kommst du zum Aquarium Berlin?

Das Aquarium liegt an der Budapester Straße. Wenn du per U-Bahn kommen möchtest, dann fahre einfach bis U-Wittenbergplatz und von da sind es maximal 10 Minuten zu Fuß.

Willst du noch mehr Fotolocations in Berlin entdecken?

Willst du mehr? Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Und hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

 


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Sonnenuntergang Berlin: Orte & Tipps zum Fotografieren in Berlin

sonnenuntergang-berlin-fotografieren

sonnenuntergang treptower parkDen Sonnenuntergang fotografieren oder auch den Sonnenaufgang in Berlin zu fotografieren ist eine schöne Herausforderungen, der sich jeder Foto Anfänger stellen möchte. Jetzt werden die tage auch wieder länger und es ist nicht mehr ganz so kalt draußen. Doch wie gehst du es an und vor allem wo findest du gute Orte für den freien Blick auf einen schönen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang in Berlin für schöne Fotos? Hier habe ich dir ein paar Tipps zusammenschrieben.

Tipps zum Sonnenuntergang-Foto

Als Grundregel gilt: Vollprogramm-Automatik inklusive Blitz ausschalten, bei Bedarf den ISO-Wert hochsetzen (nur auf das Bildrauschen achten!) und versuchen, dass du auf eine Belichtungszeit kommst, in der du aus der Hand fotografieren kannst. Spannend wird es, was für Licht sich ergibt beim Fotografieren gegen die Sonne.

Oft wird man überrascht, zieht spontan die Kamera oder das Smartphone aus der Tasche und legt los, um diesen besonderen Moment einzufangen.

Aber versuche doch einmal die Gegend auszukundschaften, in der du fotografieren willst. Überlege dir bevor die Sonne untergeht bzw. aufgeht, von welcher Position aus du einen besonders guten Blick auf den Sonnenuntergang hast. Dabei helfen dir oft auch Apps oder zum Beispiel die Website suncalc.net.

Ach stimmt, die Sonne geht im Westen unter

Die Sonne geht ja bekanntlich im Westen unter – da erinnern wir uns nämlich schnell an die kleine Merkregel aus der Grundschule: „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen will sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehn„. Und wann geht die Sonne unter? Dafür gibt es ein paar praktische Seiten für die Sonnenuntergang Uhrzeit.

Nun bedarf es nur noch guter Tipps für geeignete Orte und Locations zum Sonnenuntergang oder auch Sonnenaufgang fotografieren.

Parkdeck Neukölln Arcaden:
Fotolocation über den Dächern Keuköllns

Sonnenuntergang Berlin fotografieren

Ganz oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden kann man schön das Stativ aufstellen und sich am Sonnenuntergang probieren. Tolle Stadtstimmung gibt es dazu. Mehr zur Foto-Location namens Klunkerkranich findest du hier.
Adresse: Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin

Parkdeck Schönhauser Allee Arcaden:
Sonnenuntergang Bilder mit Bier

Parkdeck oder die Strandbar Freiluftrebellen. Dazu kann man sich dann gleich ein Bier bestellen, wenn es mit dem Foto doch länger dauert.
Adresse: Schönhauser Allee 80, 10439 Berlin

Kreuzberg im Viktoriapark:
Sonnenuntergang fotografieren mit Skyline

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Tolle Sicht über die Stadt vom Viktoriapark-Denkmal

Berge sind ja selten in Berlin. Meistens sind es aufgeschüttete Schutt oder Müllhalden. Der Kreuzberg ist der Hügel im Viktoriapark, der dem ehemaligen Bezirk und heutigen Ortsteil seinen Namen gab, auf einer Höhe von 66 Metern. Toll Rundumsicht. Übrigens gibt es hier auch einen Wasserfall, wenn ihr mal bewegtes Wass mit einem Graufilter fotografieren wollt.
Adresse: Kreuzbergstraße/Katzbachstraße, 10965 Berlin

Elsenbrücke: perfektes Sonnenuntergang Foto über der Spree

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Ich wusste, dass Berlin schön ist. Aber so schön? Fotografiert habe ich dieses Bild unweit der Elsenbrücke.

Die Elsenbrücke ist die Brückenverbindung der beiden ehemaligen Bezirke Friedrichshain und Treptow. Toller BLick auf die Oberbaumbrücken, den Molecule Man, die Spree und natürlich das perfekten Sonnenuntergang Foto in Berlin.
Adresse: Elsenbrücke, 12435 Berlin

Panoramapunkt im Kollhoff Tower:
103 Meter über Berlin

Wer den weiten Blick sucht, sowie einen der schnellsten Aufzüge in Europa, der sollte auf den 103 Meter hohe Panoramapunkt im Kollhoff Tower rauf fahren.
Adresse: Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin

Mauerpark: Den Moment fotografieren

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Im Mauerpark hast du eine Vielzahl an Motiven nicht nur zum Sonnenuntergang

Abends mit ’nem Bier in den Mauerpark – wundervoll. Einfach die Stimmung genießen, die Sonne versinkt hinter den Häusern, manche chillen einfach auf den Hängen am Rande des Parks, andere spielen Basketball, spielen Gitarre. Berlin kann so schön sein!
Adresse: Gleimstraße 55, 10437 Berlin

Der Teufelsberg: Nicht nur Lost Place sondern beste Aussicht!

Blick über den Grunewald, die Havel und auch das Panorama inklusive  Fernsehturm am Horizont. 12 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt liefern einen tollen Berg mit Weitsicht. Natürlich ist die Abhörstation als Berliner Lost Place weithin bekannt. Doch auch die Aussicht auf der Anhöhe eignet sich perfekt für das tolle Sonnenuntergang Foto.
Adresse: Teufelsseechaussee 2, 14193 Berlin

Tempelhofer Feld: Bild des Tages vom 14. Juli 2014
Tempelhof

Habt ihr weitere Ideen und Orte für das tolle Sonnenaufgang oder auch Sonnenuntergang-Foto in Berlin? Dann schreibt uns an lars (at) ig-fotografie.de oder postet einen Kommentar. Hier findest du ansonsten auch noch einen kleinen Erlebnisbericht von mir zum Thema Sonnenaufgang fotografieren – ich bin schön um 4:30 aufgestanden!

PS: Weitere Tipps für tolle Orte zum Fotografieren in Berlin findest du hier.

 


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Lost Places entdecken: Die Lost & Found Explorers im Interview

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Marek Romanowicz ist Urbexer. Er erkundet gerne Lost Places und geheime Orte. Urbexer kommt von dem Begriff Urban Exploration und meint die Erforschung sogenannter Lost Places. Dafür reist Marek mittlerweile bevorzugt auf Lost Places Fototouren nach Polen und in andere osteuropäische Länder. Die Liste seiner nächsten Fototouren liest sich beeindruckend. Bald geht es mal wieder in eine stillgelegte Textilfabrik ins polnische Łódź. Im Sommer begibt er sich auf die Spuren von Dracula in die Wälder und mittelalterlichen Städte von Siebenbürgen. Eine Fotoexpedition in die Sperrzone von Tschernobyl und Prypjat steht ebenfalls auf seinem Programm.

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Auf arbeiteraristokrat.com kann man Lost Places Touren buchen

Doch unternimmt Marek diese Fotoexpeditionen nicht alleine. Jeder Lost Places-Fotofan kann ihn begleiten und einen Platz in seinen Touren buchen. Doch es stehen auch Ziele in Deutschland auf dem Plan. So ist einer der Klassiker eine Entdeckungstour in das alte verlassene Stadtbad Leipzig. 

Ich wollte wissen was Marek antreibt in seinem Drang immer neue geheime Orte zu entdecken und habe ihm ein paar Fragen zum Thema Lost Places, seiner Fotografie und den Plänen für neue Touren gestellt.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Die Fotografie war schon als Kind zu analogen Zeiten mein Hobby. Mein Vater war leidenschaftlicher Fotograf und hat mir in Sachen Fotografie vieles gezeigt.

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Entdeckungstour in einem ehemaligen DDR-Krankenhaus

Was für Fotokurse und Fototouren bietet ihr an?

Wir bieten keine Fotokurse an. Unser Angebot gliedert sich in 3 Bereiche Fototouren, Fotoexpeditionen und Fotoworkshops.

Die Fototouren sind Tagestouren zu einem Lost Place in der nähe von Berlin (Umkreis). Zur Zeit biete ich zwei Tages/Fototouren an. Der zweite Bereich sind die Fotoexpeditionen die entweder Wochenendtouren sind beispielsweise „Textilfabrik und Gefängnis“ oder 6-7 tätige Expeditionen wie z.b nach Tschernobyl oder Transsilvanien. Hier wird die Fotografie und Motivsuche mit einer Prise Abenteuerurlaub gepaart.

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Highlight einer Lost Places Tour im April: Eine 1749 erbaute evangelische Kirche der Grafen von Reichenbach.

Ab welchem Preis startet ein Kurs bei Euch?

Es geht los ab 45 € für eine Tagestour. Eine Wochenendtour startet ab 95 € (bis 680 €). 2015 wird ein Teil der Erlöse an Vereine und Organisationen gespendet, die sich für den Erhalt von Denkmälern und Kulturgütern einsetzen. Mein ganz besonderes Anliegen ist es, im Rahmen der Fotoexpedition nach Tschernobyl ein Zeichen zu setzen. In diesem Zusammenhang wird ein Teil der Erlöse der Touren an Hilfsorganisationen gespendet, die sich für Kinder und Jugendliche in der Ukraine einsetzen.

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Ende Mai geht es für 5 Tage auf eine Fotoexpedition auf den Spuren von Graf Dracula in Transsilvanien…

Was macht eure Kurse so besonders?

Die Besonderheit ist – was auch viele Teilnehmer schätzen – die freundschaftliche Atmosphäre. Gefördert wird dies durch die von mir strikt eingehaltene Regel „von höchstens 15 Teilnehmern“.

Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour
Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour

Was nehmen die Kursteilnehmer bei euch mit?

Jeder Fototour-Teilnehmer nimmt spannende Fotomotive, die Erfahrung Neues und wirklich Unentdecktes zu entdecken – vor allen Dingen in Osteuropa. Aber auch viele tolle Eindrücke im Kopf.

Welche Fragen hört ihr immer wieder?

Wo ist der Treffpunkt, wie lange haben wir Zeit und wo sind die schönsten Motive.

Was ist deine liebste Fotolocation in Berlin?

Um ehrlich zu sein habe ich keine wirkliche Lieblings-Fotolocation in Berlin. Aber eines meiner Lieblings Foto-Motive ist das Märchenschloss bei Halle.

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Das Märchenschloss bei Halle im Dornröschenschlaf

Wie seht ihr die technische Entwicklung im Kameramarkt?

Die DSLR wird bleiben für Leute wie uns, die sich intensiv mit einem Motiv beschäftigen und Wert auf Bildbearbeitung legen.

Natürlich wird diese Zielgruppe durch die immer besser werdenden Smartphones immer kleiner, aber es ist ja eine individuelle Entscheidung und ist von der Frage abhängig „lege ich Wert auf ein ästhetisches Bild oder möchte ich nur ’nen Schnappschuss auf Facebook posten„.

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Auf Fotoexpedition im Sperrbezirk rund um Tschernobyl

Ich danke Marek für das Gespräch. Alle Fotos (c) arbeiteraristokrat.com.
Hier bekommt ihr mehr Infos zu den Lost Places Touren von Marek.

Faszinieren dich Lost Places?

Dann schau doch auch mal hier vorbei und finde mehr zum Thema Lost Places bei IG-Fotografie.de.

Let’s visitBerlin and do a Photo-Rallye: Ein Tag in Bildern

visitberlin-photorallye

Heute hatte ich das Vergnügen bei der Foto-Rallye von visitBerlin und dem ITB-Blog Camp zu fotografieren. Was ist denn die Foto-Rallye? Da haben sich 20 internationale Blogger getroffen, um sich vom Startpunk – dem Olympiastadion Berlin – zum Zielpunkt – dem Berliner Lost Place Teufelsberg – durchzubloggen. Äh, wie geht denn das? Das habe ich heute auch gelernt und nicht schlecht gestaunt…

Sonne über dem ersten Fotospot: Das Olympiastadion Berlin

VisitBerlin Fotorallye - Olympiastadion
Der Startpunkt: Das Olympiastadion

Treffpunkt war morgens um 10:30 Uhr vor dem Eingang zum Olympiastadion. Das „Akademische Viertel“ sei dem ein oder anderen Blogger gegönnt. VisitBerlin Organisatorin Claudia checkt während dessen nochmal die Mobile-WiFi Funktionen.

Blogger Rallye VisitBerlin
Family-Blogger @bambiniCLV dreht ein kurzes „ich-vor-dem Olympiastadion“ Video

Privataudienz im Olympiastadion

Ortsbegehung im Olympiastation: Bevor die eigentliche Foto-Rallye startet, wird erstmal die Heimat von Hertha BSC – das Olympiastadion – besichtigt. Wo sonst 77.166 Zuschauer Platz finden ist jetzt Privatbesichtigung für 20 Blogger.

Blogger allein im Olympiastadion
Privatbesichtigung: Eine Bloggerin allein im Olympiastadion…

We Visit Berlin!

Aufstellung zum Gruppenfoto: Knapp 20 Reiseblogger treffen sich zur Foto-Rallye von VisitBerlin.

VisitBerlin Fotorallye - Olympiastadion
Aufstellung zum Gruppenfoto

Mobilisiert eure Follower

Claudia von VisitBerlin gibt das erste Briefing zum Start. Jede Gruppe bekommt ein Foto von einer Berliner Sehenswürdigkeit. Natürlich sind es nicht die klassischen Foto-Locations. Aber welche Location gesucht wird, muss jede Gruppe alleine raus finden. Naja, nicht ganz allein. Es gilt die eigenen Follower per Twitter, Facebook und Co. zu mobilisieren. Und das klappt auch ziemlich gut. Schließlich habe nicht wenige der Blogger bis zu 10.000 und mehr Follower auf den sozialen Netzwerken.

Claudia von VisitBerlin erklärt die Regeln zur Fotorallye
Claudia von VisitBerlin erklärt, wie die Fotorallye funktioniert

Sofort nach der Eingangsbesprechung gehen die ersten Tweets an die Follower raus…

Jedes Team erhält ein Foto eines Ortes in Berlin
Jedes Team erhält ein Foto eines Ortes in Berlin…

Wo ist dieser Ort?

Per Twitter, Facebook und Co leiten lassen
…und muss sich von seinen Lesern per Twitter und Co. Tipps holen, wo das Gebäude steht

Reiseblogger und Fotoblogger kommen aus dem Winterquartier

Kaum ein Blogger-Thema ist so beliebt wie das Reisebloggen. Klar, dass da eine Messe wie die Berliner Reisemesse ITB für viele Reiseblogger zum Pflichttermin geworden ist. Endlich mal ein Grund trotz grauem Berlinwetter das Winterquartier zu verlassen.

Streetphotographer @ThomasKakareko ist auch mit dabei
Streetphotographer @ThomasKakareko ist auch mit dabei
Jenna von @giveforgranted aus Kanada
Jenna von @giveforgranted aus Kanada

Geschafft! Das Team erreicht die Zwischenstation!

Sarah von @verwandert, Elisa von @globetrottere,  @mochilerostv und @trvlholicnomad feiern den ersten Zwischenspot
Sarah von @verwandert, Elisa von @globetrottere, @mochilerostv und @trvlholicnomad feiern den ersten Zwischenspot

Per Tweet und Post wird die Leserschaft auf dem Laufenden gehalten.

Blogger ohne Smartphone? Undenkbar!
Blogger ohne Smartphone? Undenkbar!

Und weiter geht es zur nächsten Station.

Und nach dem Zwischenstop geht es weiter: Das Team von VisitBerlin gibt nächste Tipps
Und nach dem Zwischenstop geht es weiter: Das Team von VisitBerlin gibt nächste Tipps

Zielpunkt Teufelsberg

Nachdem alle Gruppen die Zwischenstationen passiert haben, geht es gemeinsam zu einem der bekanntesten Lost Places in Berlin: Der alten Abhörstation Teufelsberg.

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Die Gänge unter der Abhörstation Teufelsberg – mitten im Berliner Grunewald
Nur noch kurz ein Tweet…
Nur noch kurz ein Tweet…

Das Ziel ist erreicht: Die Türme auf dem Teufelsberg!

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Bis das Ziel erreicht ist!

Wer selbst auch mal die Orte besuchen will, der sollte gerne mal bei meiner Sammlung von Lost Places und Foto-Locations in Berlin schauen.

[Tweet „See me at @VisitBerlin PhotoRallye: http://ig-fotografie.de/bilder/visitberlin-photorallye @vegasworld @BlogCampDE“]

 


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Fotolocation Urnengang im Krematorium auf dem Friedhof Wilmersdorf

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Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach reizvollen Orten zum Fotografieren in Berlin. Gestern habe ich eine faszinierende Fotolocation in Berlin entdeckt: Den Urnengang im Krematorium auf dem Friedhof Wilmersdorf.

Und zwar wurde mit der Erweiterung des Friedhofes Wilmersdorf nach Nordwesten (zwischen den Jahren 1919 bis 1923) ein Krematorium mit weitläufigen Kolumbarien – also kleinen Nischen in den Wänden – errichtet. Der Begriff kommt übrigens aus dem lateinischen (columbarium „Taubenschlag“, zu columba „Taube“).

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Der Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf: Eine Herausforderung für Perspektiven

Ein eingetragenes Baudenkmal des Landes Berlin

Einäscherungen finden hier seit 1990 nicht mehr statt. Die Trauerhalle im Gebäude wird aber weiterhin genutzt. Das Krematorium in Wilmersdorf ist übrigens ist ein eingetragenes Baudenkmal des Landes Berlin. Und es ist wunderschön – insbesondere die Schatten, die bei tief stehender Sonne in dem Gebäude und den Winkeln entstehen.

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Kleine Details und viel Schatten im Urnengang des Krematoriums in Wilmersdorf

Kleine Details in dunklen Ecken

Solche Orte haben immer ihren besonderen Reiz. Sie sind friedlich, ruhig und haben viele dunkle Ecken. Schon der Respekt vor dem Ort lässt mich langsam und vorsichtig durch die Hallen streifen. Immer wieder bleibe ich stehen, lese Inschriften und und halte Ausschau nach kleinen Details und Motiven.

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Auch hier habe ich versucht verschiedene Perspektiven auszuprobieren.

Stille Bilder mit viel Licht und Schatten

Gerade Licht und Schatten ist in den Hallen des Krematoriums eine besondere Herausforderung. Ich wollte gerne „stille Bilder“ mit viel Schatten kreieren. Überall stehen Sitzbänke. Diese werfen besondere Schatten in dem fahlen Licht der Flure.

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Licht und Schatten in den Hallen des Krematoriums in Wilmersdorf.
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Die Silhouette eines Engels.

Wie kommt ihr zur Fotolocation Friedhof Wilmersdorf in Berlin?

Der Friedhof Wilmersdorf liegt unweit der U-Bahnstation Fehrbelliner Platz in Berlin Wilmersdorf. Von da aus könnt ihr sehr bequem rüber laufen.

Was solltet ihr mitnehmen?

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Blick auf die Trauerhalle des Friedhofs

Ich hatte mein Weitwinkel sowie eine lichtstarke Festbrennweite dabei. Ich habe aus Respekt vor dem Ort auf ein Stativ verzichtet. Da aber außer mir fast niemand dort war, hätte ich es sicher ruhig hier und da einmal aufbauen können. Ich habe mir mit höheren ISO-Werten beholfen.

Öffnungszeiten Krematorium und Friedhof Wilmersdorf

Mo. – So. 8:00 Uhr – 18:00 Uhr (in den Sommermonaten länger). Details zu den Öffnungszeiten findet ihr hier.

Kennst du schöne Orte zum fotografieren in Berlin?

Kennst du auch schöne Fotoorte und Plätze zum fotografieren in Berlin? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar. Zudem gibt es noch so viele schöne Friedhöfe in Berlin wie zum Beispiel den Selbstmörder-Friedhof Grunewald Forst oder den Jüdischen Friedhof Weissensee.

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Fotografieren in New York: Diese Motive dürfen dir nicht entgehen

Fotografieren New York Tipps

Welcher Fotograf, egal ob Amateur, Vollprofi oder „wäre-ich-gerne“, träumt nicht davon: Einmal in New York City fotografieren? Wir haben doch alle diese Bilder seit unserer Kindheit im Kopf. Da sind World Trade Center, Frühstück bei Tiffany’s, Freiheits-Statue oder Times Square nur einige Stichworte, die mir sofort durch den Kopf gehen, wenn ich an Fotografieren in New York denke. Und letztens war es endlich soweit.

Fotografieren New York Tipps

Fotomotive New York City: Empfehlungen für deinen nächsten Big Apple Trip

Die Dimensionen dieser Stadt sind kaum fassbar, geschweige denn mit einer Kamera in ein einziges Bild zu rahmen. Um dir einen Einblick und ein paar Impressionen und Empfehlungen für deinen nächsten New York Trip zu geben, findest du hier meine Tops der Orte für garantiert tolle Fotos. Natürlich kannst du an jedem dieser Orte mehrere Stunden oder auch Tage verbringen. Schließlich schläft diese Stadt ja bekanntlich niemals. Also nimm dir ausreichend Zeit, wenn du sie hast.

Fotografieren New York Tipps

Top of the Rocks – Rockefeller Center

New York von oben – am besten bei Sonnenuntergang und schlechtem Wetter. Hier hast du den vollen Rundumblick, du findest den Central Park im Norden und das Empire State sowie Chrysler Building oder auch die Wallstreet mit dem Freedom Tower im Süden.

Fotografieren New York Tipps

Fotomotiv Coney Island

Coney Island: Der Vergnügungspark vergangener Zeiten hat sich in den letzten 40 Jahren gefühlt nicht verändert. Die „Attraktionen“ öffnen frühestens um 10 Uhr und die ersten Besucher kommen gegen 13 Uhr. Wenn du Glück hast, findet gerade die berühmt, berüchtigte Mermaid Parade statt und du kannst all die kunterbunten Lichtgestalten und Selbstdarsteller fotografieren.

Fotografieren New York Tipps

New Yorker U-Bahn

Hier ist immer etwas los. Es ist laut, heiß, voll und verkommen, um nur einige Adjektive zu verwenden, sprich – es lohnt sich zum Fotografieren. Semiprofessionelle Musiker und Bands sowie die durchweg stylischen New Yorker sind immer einen Blick wert. Vor allem in den frühen Abendstunden gibt es im Bereich Manhattan immer wieder Konzerte zu bestaunen.

Fotografieren New York Tipps

Fotografieren in China Town und Little Italy

Nebeneinander gelegen und dennoch ohne eine Gemeinsamkeit bis auf die Stadt New York. Little Italy ist meiner Meinung nach keinen einzigen Besuch wert. China Town bietet hingegen Motive, wie du sie erwartest.

In China Town findest du geschäftiges Treiben auf engen Fußwegen, Food-Markets und Gar-Küchen bieten immer wieder tolle Motive für ein Foto.

Fotografieren New York Tipps China Town

Streetfotografie in New York

Auf New Yorks Straßen ist immer etwas los. Hier bewegen sich neben den Millionen Touristen auch echte Unikate. Bei Regen oder nach dem Regen, bei Sonnenschein, mittags, abends oder nachts es ist immer die richtige Zeit zum Fotografieren. Hier lohnt es sich auch mal den Kopf in den Nacken zu legen und die atemberaubende Höhe der Wolkenkratzer im Bild festzuhalten.

Fotografieren New York Tipps China Town

Fototipps für Sehenswürdigkeiten

Ein Muss für deinen Fototrip durch New York sind die Sehenswürdigkeiten. Diese gibt es hier zu Hauf. Und diese stehen ja sicher eh auf deiner Liste. Meine Empfehlungen sind insbesondere die Brooklyn Bridge, der Central Park, der Times Square, der Freedom-Tower am Ground Zero, das Flatiron Building und auch die Museen. Diese bieten allesamt beste Motive.

Fotografieren New York Tipps China Town

 

Fotografieren New York Tipps China Town

Fotografieren New York Tipps China Town

Warst du auch schon mal in New York? Ich freue mich auf deine Motivvorschläge!

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  • Gastbeitrag und alle Fotos von Philipp Wolfart.
  • Mehr Fotos von Philipp findest du auf seinem 500px-Account.

 

Wildlife-Volunteering Namibia: 4 Wochen Freiwilligenarbeit mit Wildtieren

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Irgendwie brauchte ich mal eine Auszeit. Quasi mein persönliches: Ich bin dann mal weg. Nach langer Recherche im Internet habe ich mich für ein Wildlife-Volunteering in Afrika, genauer gesagt in Namibia entschieden.

4 Wochen raus und Freiwilligenarbeit mit Wildtieren klingt schon ziemlich gut. Das war übrigens damals auch mein Auftakt mir das erste Mal eine Spiegelreflexkamera zu kaufen. Denn ich fand Wildlife-Volunteering und Wildlife-Fotografie passt sehr gut zusammen. Oder?

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Nach 20 Stunden Flug: Ankunft in Namibia

Was bedeutet Wildlife-Volunteering Namibia?

Natürlich hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was ich für mich erwarte von so einer Freiwilligenarbeit mit Wildtieren. Namibia ist das Land mit der höchsten Geparden-Population. Genau die wollte ich auch sehen in meiner Zeit in Afrika. Welche großen und kleinen Tiere das Land allerdings noch so für mich bereit hält, konnte ich mir damals kaum vorstellen.

Wildlife-Volunteering-Namibia
Viel zu entdecken: Insects from outer space!

Freiwilligenarbeit in Afrika: Der Vergleich lohnt!

Wenn man nach Volunteering sucht, wird man überrollt von Anbietern im Internet. Doch wollte ich kein 08:15 Projekt, wo ich tausende von Euros für einen Touristen Urlaub bezahle. Ich wollte wirklich arbeiten und – wenn ich schon Geld bezahle – damit auch in irgendeiner Weise seinen Beitrag für die Wildtiere und viel mehr die Menschen dort leisten. Wenn du so eine Reise planst, empfehle ich dir vorab einen gute Recherche!

Wildlife-Volunteering-Namibia
Die N/a’an ku sê Foundation in Namibia

N/a’an ku sê Foundation vor den Toren von Windhoek

Ich habe mich für eine Farm in der Nähe von Windhoek, der Hauptstadt von Namibia entschieden – die N/a’an ku sê Foundation. Diese wird geleitet von dem Tierarzt Dr. Rudie van Vuuren und seiner Frau Marlice van Vuuren. Marlice ist eine erfahrene Tiertrainerin, die schon unter anderem schon mit Angelina Jolie zusammengearbeitet hat. Zudem verbindet sie eine Freundschaft mit dem Paar Pitt und Jolie, welches auch vor einigen Jahren für die Farm gespendet hat.

Wildlife-Volunteering-Namibia- Afrikanischer Wildhund
Auf N/a’an ku sê gibt es eine der seltenen Population Afrikanischer Wildhund

Was macht man denn bei so einer Freiwilligenarbeit?

Ich wollte ganz nah an die Tiere und ich musste ganz nah an die Tiere. Es ist schon ein etwas mulmiges Gefühl, wenn du direkt vor einem Geparden stehst. Diese faszinierenden Tiere! Auf N/a’an ku sê gehört das tägliche Tiere füttern zu einer der wichtigsten Aufgaben. Es gibt Geparden, Löwen, Leoparden, Paviane, Wildhunde, afrikanische Luchse, Giraffen aber auch eine ganze Menge normaler (also für mich als Europäer) vertrauter Farm-Tiere wie Rinder, Schafe, Ziegen oder auch Hühner.

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Ein Gepard wird auf seine Auswilderung vorbereitet
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Puffotter (Bitis arietans, veraltet Bitis lachesis) ist eine Giftschlange aus der Familie der Vipern = Finger weg!

Der Himmel über Afrika

Vielleicht hast du schon mal etwas von dem besonderen Himmel über Afrika gehört? Wenn nicht, dann kann ich dir nur ein Wort dazu sagen: Wundervoll!

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Der Himmel über Afrika

Meine Heimat für 4 Wochen

Gesprochen wurde in Englisch. Die Volunteers kamen aus allen Ländern der Welt. Jeder hatte eine eigene Geschichte. Da vergisst man schnell Fernseher, Internet und Co. – so soll es sein. Gewohnt habe ich in einem Zelt. Das Moskitonetz wurde schnell mein bester Freund – nicht wegen der Moskitos, eher wegen allerlei anderer kleiner Insektenfreunde namens Spinnen, Skorpionen und Schlangen.

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Somewhere in the middle of nowhere
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Enjoying Summer in Africa

Jeden Abend Schäfchen zählen

Hätte nie gedacht, wie anstrengend das Schafe zählen in echt sein kann. Wer sie das ausgedacht hat als Tätigkeit zum Einschlafen, hat es wohl nie selbst gemacht …

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Schäfchen zählen in Echtzeit

Eine Erdmännchen Familie

Der ein oder andere verbindet mit Namibia sicher auch die etwas neugierigen Erdmännchen. So war ich auch ziemlich erfreut diese direkt vor meinem Objektiv zu haben.

The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie
The Meerkat: Eine Erdmännchen Familie

San Bushmen Kinder in der Grundschule

Auf der Farm arbeiten und wohnen auch viele San bzw. Bushmen Familien, die Ureinwohner von Namibia. Da die Familien sich kein Schulgeld leiten können, hat Marlice kurzerhand eine Schule für die Kinder gegründet. In der Zeit des Volunteering gehörte regelmäßige Besuche und mithelfen in der Schule dazu.

Die San Kinder der Bushmen in der Schule
Die San Kinder der Bushmen in der Schule

Vorbereiten auf die Freiheit

In den Wochen als ich da war wurde gerade die Auswilderung einer Geparden-Dame vorbereitet. Ein aufregendes Projekt. Es wurden Fussabdrücke genommen, Sendehalsbänder vorbereitet und in „Spaziergängen“ die Wiedereingewöhung mit der Geparden-Dame trainiert.

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Vorbereiten auf die Auswilderung

Juhu, meine Kamera kann auch filmen

Als ich mir damals die Kamera gekauft hatte, war es mir wichtig, dass ich mit dieser auch filmen kann. So habe ich neben dem Fotografieren auch etwas gefilmt. Das Ergebnis seht ihr hier:

Mehr zu der N/a’an ku sê Foundation findet ihr hier. Wenn ihr dadrüber hinaus noch Fragen zum Volunteering habt, schreibt mir gerne eine Mail oder per Kommentar!

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Got a monkey on my back …

Übrigens, wenn dich Afrika interessiert, dann ist vielleicht mein Beitrag „Auf Fotosafari in Kenia“ oder der „Besuch im Footprints Waisenhaus in Shimba Hills“ etwas für dich.


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