Meine 10 Anfängerfehler beim Fotografieren lernen

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Beim Fotografieren lernen beginnt alles mit den ersten Schritten. In der Regel lernst du durch ausprobieren, vielleicht auch mal scheitern, die üblichen Anfängerfehler und es noch einmal zu versuchen. So war es jedenfalls bei mir. Aber es gibt ein paar Anfängerfehler, die du beim Fotografieren lernen vermeiden kannst. Hier meine 10 schönsten Anfängerfehler als Fotografie-Einsteiger. Vielleicht findest du dich ja wieder …

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Eines meiner wichtigsten Fotos letztes Jahr auf dem Weg zum fotografieren lernen, denn ich merkte: Ich bin auf einem gutem Weg

Du kaufst dir eine Kamera, ohne zu wissen wie man sie benutzt

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Die Mega Speicherkarte, unformatiert

Eine Digitale Spiegelreflexkamera oder auch Systemkamera arbeitet mit einer SD-Speicherkarte. Es gibt günstige und teure. Es gibt schnelle und langsame. Es gibt riesige Gigabyte-Garagen und kleine SD-Karten.

Und es gibt den Hinweis „Card Read Error“. Oh je, der Horror, wenn du diese vielleicht erstmals nach einem Foto-Walk in das Laptop schiebst oder zurück in die Kamera steckst. Wie kannst dem vorbeugen? Bevor du die Karte erstmals nutzt, denke dran diese Karte zu formatieren. Das kennst du von neuen Festplatten. Das beugt beschädigten Dateien vor. Und ich habe für mich gelernt: Ich brauchen keine 128 GB Mega-Riesen Speicherkarte. Das verleitet mich nämlich dazu tausende von Bildern auf meiner Karte zu horten. Lieber regelmäßig auf den Rechner überspielen und die Fotos von der Karte löschen.

Die ersten Nachtaufnahmen und nur ein schwarzes Irgendwas

Ich habe immer davon geträumt diese wundervollen Linien auf die Straße und in die Lichter zu zaubern. Aber als ich dann das erste Mal nachts draußen war, gab es nur großes Rauschen. Nichts hat geglänzt oder Linien gezogen. Dann habe ich den IOS Wert hoch gestellt. Muss doch irgendwie gehen, dass ich mehr sehen kann in der Nacht. Aber das war auch Fehlanzeige. Hier findest du ein paar Tipps für die wundervolle Disziplin der Nachtaufnahme und Langzeitbelichtung. So werden deine Fotos zu einem Erfolg mit Wow-Effekt.

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ISO 100, 3,2 Sekunden belichtet und dazu noch eine große Blende: Alles zu dunkel. Schade!

Von wegen eine ruhige Hand – alles verwackelt

In der Fotografie geht um den Faktor Zeit. Du bestimmst, wie lange du wie viel Licht auf den Sensor lässt. Auch wenn es nur der Bruchteil einer Sekunde ist, sobald du länger als 1/50 oder 1/40 einer Sekunde belichtest, wird dein Foto unscharf, denn dein Körper bewegt sich – denn du atmest, zitterst. Also versuche dich mit einem Stativ anzufreunden. Das steht stabil, während Licht auf deinen Sensor fällt. Kleine Merkregel: Maximale Verschlusszeit (als Belichtungszeit) die du verwacklungsfrei aus der Hand „halten“ kannst, ist der Kehrwert aus dem Produkt von Brennweite und dem Crop-Faktor (crop = beschneiden) (Verlängerungsfaktor).

Ich fotografiere zum Beispiel mit einer 50mm Festbrennweite und meine Kamera hat einen Vollformat-Sensor: Somit sollte ich also nicht unter 1/50 Sek. in der Belichtungszeit gehen.

Äh, das sah doch auf dem Display so scharf aus?

Beim fotografieren wirst du immer wieder feststellen: Mist, das Foto ist ja gar nicht scharf. Selbst wenn’s am Display scharf aussah. Gerade als Anfänger geht es mir immer wieder so. Klar, ich vergesse den Fokus, Vertraue der Kamera die Arbeit an. Die korrekte Ausrichtung ist wichtig und Autofokus-Systeme sind schnell verwirrt. Also suche dir eine klare Kante auf die Du fokussieren kannst (beim Portrait zum Beispiel die Pupille oder – wenn es darauf nicht fokussiert das Augenlied), stelle darauf Scharf und drücke vorsichtig den Auslöser.

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Mist, und auf dem Display sah es doch gestochen scharf aus … Hätte ich es nur noch einmal mehr kontrolliert!

Oh, war mein ISO wirklich auf 6400?

Ach, ist das wundervoll. Jede dunkele Ecke kann man zum leuchten bringen. Einfach den ISO-Werte schön hoch drehen und alles sieht super aus. Nein! Ein hoher ISO-Wert bringt immer das große Rauschen mit sich. Insbesondere in Landschaftsaufnahmen schaut das nicht so ideal aus. Versuche es eher über eine längere Belichtung zu lösen, statt mit dem ISO hoch zu gehen.

Ach so, das geht bei mir alles automatisch

Ja, ja – die gute Automatik. Verlasse dich nicht immer auf Auto-ISO, Autofokus oder Auto-Weißabgleich. Die Kamera hat auch mal schlechte Tage. Schnee ist ihr zu hell, eine Gesicht vor dunkel Wand ist ihr zu dunkel. Das kann also insbesondere bei High-Key und Low-Key zur Herausforderung werden. Hier findest du ein paar Erfahrungen meiner ersten Gehversuche in High-Key und Low-Key.

Licht? Ich hab doch einen Blitz!

Licht macht dein Bild. Und insbesondere natürliches Licht macht ein Foto oft wundervoll. Wenn du mit natürlichem Licht fotografieren kannst, hast du viel gewonnen. Auch gegen das Licht zu fotografieren macht Spaß. Also lasse den Blitz erst einmal bei Seite. Später kannst du damit noch viel machen. Aber dafür musst du erst einmal mit dem so genannten Available Light zurecht kommen.

Immer schön mittig und alles rauf bekommen

So habe ich angefangen. Gesicht in die Mitte, Haus in die Mitte und alles in die Mitte. Noch ein paar Schritte zurück, damit ich auch alles rauf bekomme. Puh, war das irgendwie, ähm, langweilig. Und verwirrend. Mein Tipp: Lerne das Gitter im (elektronischen) Sucher oder im Live-View kennen und lieben. Es hilft dir. Platziere deine Objekte und Motive im linken oder rechten Bilddrittel und gleich wirkt dein Bild spannender. Ich übe zudem auch gerade das weniger ist mehr. Hier ein paar Ideen für deine Bildgestaltung.

Ich weiß, dass ich super Fotos mache

Stolz und Eigenlob wird dich nicht immer weiter bringen. Naja, ich bin natürlich auch immer wieder stolz, wenn ein Foto mal gelobt wird oder ich Fotos irgendwo zeigen darf. Aber etwas Demut und Respekt vor dem langen Weg noch viel lernen zu wollen, tut mir immer wieder gut. Denn es gibt noch viel zu lernen (und auszuprobieren) in der Fotografie.

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Juhu, das erste mal über 100 likes bei 500px. Ich freu mich. Aber ich sollte auch selbst mein größer Kritiker sein!

Hier findest du noch ein paar „Mist, was mache ich nur falsch“ Fehler auf meinem Weg zum fotografieren lernen. Was ist bei dir so schief gelaufen auf deinem Weg zum bessere Fotos machen?


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Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Freu dich mit mir über mein erstes Buch! Es heißt „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ und ist ein Ratgeber für Foto-Einsteiger. Aber wer mich kennt und diesen Blog schon ein wenig verfolgt, weiß auch, dass es eine Herzensangelegenheit für mich ist. Immer wieder bin ich los gezogen – mit dem Rad, zu Fuss oder mit meinem Roller, um mich auf die Suche nach neuen Foto-Locations in Berlin zu machen und die besonderen Motive in Berlin zu entdecken. Und ich habe viele tolle Orte gefunden. Orte die mich inspirieren, geheime Orte, weltbekannte Orte und schwierige Motive.

Das Buch ist…

  • …ein Buch für Berlin-Entdecker und Fotografie-Fans.
  • …eine Inspirationsquelle für neue aber auch bekannte Motive in Berlin
  • …zum nachmachen und ausprobieren.

Foto-Ratgeber (nicht nur) für Foto-Einsteiger

Das Buch ist als Ratgeber für Foto-Einsteiger betitelt. Was meint das? Im Teil der 101 Bilder ist jedes Foto in 3 Schritten erklärt. Warum habe ich das Motiv gewählt, wie habe ich das Foto fotografiert und worauf habe ich geachtet. Jedes der Bilder hat zudem ein Teil der EXIF-Daten – also Blende, Belichtungszeit und ISO mit dabei. Zudem erkläre ich Kamera-Programme, gebe Tipps zum Thema Architektur, Landschafts oder auch Tierfotografie in Berlin.

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Wo lohnt es sich in Berlin neue Perspektiven anzugehen?

Die Idee zum Buch

Hier ein kurzer Film, um die Idee des Buches noch besser zu verstehen…

Vorschau auf deine Fotografieren in Berlin-Reise

Das Buch hat ein kleines, handliches Format. Denn das Buch sollst du in der Tasche haben auf deiner Entdeckungsreise durch Berlin. Hier zeige ich dir einmal 5 Beispiel-Seiten des Buches:

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Ich erkläre dir die Grundlagen in Bereichen wie Langzeitfotografie
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Wir beschäftigen uns mit Themen wie Architektur-Fotografie, Landschaftsfotografie und vielem mehr
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Und dann geht es ins Detail: 101 Fotobeispiele inklusive Adresse und Anleitung warten auf dich.
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Die Insel der Jugend – achte auf die Platzierung der Brücke für die Bildwirkung
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Diesen Ort kennt jeder Berliner – aber als Fotomotiv ist er eher unbekannt!

Fotografieren in Berlin: Jetzt bestellen!

amazon-kaufenWenn du Lust hast dich auf Entdeckungsreise zu begeben, dann kannst du dir mein Buch Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt. Der Ratgeber für Foto-Einsteiger“ jetzt bestellen. Damit kannst du dann voll motiviert in dein neues Fotojahr starten!

Sicher dir hier deine Ausgabe von Fotografieren in Berlin zum Preis von 16,99 EUR bei Amazon. Oder bestelle es in der Buchhandlung deines Vertrauens!

 

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Wie setzte ich bekannte Orte spannend in Szene?
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Auf Entdeckungsreise durch Berlin zu den geheimnisvollen Orte
Wünsdorf - die verbotene Stadt vor den Toren Berlins
Wünsdorf – die verbotene Stadt vor den Toren Berlins

 


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Mach mit! Zeige dein Lieblingsort zum Thema „Fotografieren in Berlin“

Fotografieren in Berlin macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du Lust hast deine Lieblings-Locations in Berlin zu zeigen oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag (das wird dann erkannt) und poste gerne zusätzlich den Link hier als Kommentar.
  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema „Fotografieren in Berlin“ unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wio du es fotografiert hast.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotografiereninberlin und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotografiereninberlin und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotografiereninberlin und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto) und hinzu, wo du es fotografiert hast. Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotografieren in Berlin„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

PS: Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.

Fotokurs – Fotoaufgabe 13: Es gibt kein schlechtes Wetter…

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Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Hui, schon wieder so’n platter Spruch. Aber allzu oft hört man von Freunden „Schade, dass heute so schlechtes Wetter zum Fotos machen war„. Wenn die wüssten! Also ganz ehrlich – viele Fotos von mir sind erst bei schlechtem Wetter entstanden. Denn Sonne und blauer Himmel kann oft auch etwas langweilig wirken. Doch gehört schon etwas Mut dazu gerade auf den Regen zu warten und dann los zu gehen. Es ist nass, kalt und diesig. Und: taadaaa! Das ist unsere heutige Fotoaufgabe! „Nass, windig und regnerisch“ oder wie auch immer Du das Thema nennen magst. Du kannst wie immer das Thema für dich interpretieren. Hast du Lust mitzumachen und dein Foto zum Thema „Es gibt kein schlechtes Wetter…“ zu fotografieren und hochzuladen oder auf deinem Blog zu verlinken?

Regen, Wolken und Nebel

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Regentropfen bilden faszinierende Effekte

An eine nass beregnete Scheibe ganz nah ran zu gehen bildet tolle Effekte. Das ist im ersten Moment nicht ganz leicht zu fokussieren. Oft spielt dein Objektiv verrückt, wenn du scharf stellen willst. Gehe dazu in den manuellen Modus und versuche zu fokussieren. Gegebenenfalls geh noch einen Schritt zurück, sollte die Nah-Einstellgrenze deines Objektivs unterschritten sein. Denn viele Objektive können nicht näher als 30cm an das fotografierte Objekt ran. Wenn du noch Inspiration für Regenmotive sichst, dann habe ich hier ein paar schöne Bilder zum Thema Fotografieren im Regen für dich zusammengestellt.

Finde die Schönheit im Grau

Es macht Spaß mit dem trüben Grau zu experimentieren. Denn es sind keine klassischen „schön-Wetter“ Bilder. Du lernst die Schönheit des grauen, nassen Wetters kennen. Wichtig ist, dass du deine Kamera ausreichend schützt. Eine Plastiktüte immer griffbereit schützt vor einsetzendem Regen. Wer es sehr ernst nimmt, kann auch einen Regenschutz für Spiegelreflexkameras kaufen. Auch gibt es Kamera-Taschen mit speziellem Hinweis auf Regentauglichkeit. Aber mir hilft dabei einfach ’ne Plastiktüte.

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Auf dem Weg zur Arbeit um 7 Uhr im Park…

Und plötzlich findest du Farben

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Alles ist grau und plötzlich kommt das Leben wieder

Faszinierend ist immer, wenn der Himmel plötzlich aufreißt und der Regen verschwindet. Dann entdeckst du manchmal auch die Farbe, wie hier an der Ostsee.

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Nebel hüllt alles in dichtes Grau

Der Blick nach unten

Wenn es regnet beziehungsweise geregnet hat, dann achte auf den Asphalt. Steine reflektieren, Pfützen bilden sich und all das bietet enormes Potential für coole Fotos. Dieses Foto ist vor eine Pfütze nach einem großen Regen entstanden!

Mach mit! Zeige dein Bild zum Thema „Es gibt kein schlechtes Wetter“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

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    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

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  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
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Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 13: Es gibt kein schlechtes Wetter„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotokurs – Fotoaufgabe 12: fill the frame

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Hast du schon mal den Ausdruck „fill the frame“ gehört? Das kommt aus der Bildgestaltung und meint, gewisse Elemente aus dem Bild weg zu lassen. In der Regel haben Bilder, in denen du den Rahmen füllst keinen Himmel oder Horizont. Und das ist unsere heutige Fotoaufgabe! Du kannst wie immer auch einfach das Thema interpretieren, wie immer du Lust hast. Hast du Lust mitzumachen und dein Foto zum Thema „fill the frame“ zu fotografieren und hochzuladen oder auf deinem Blog zu verlinken?

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Eine Skyline ohne Skyline – ein Blick in die Häuserschluchten New Yorks

Lasse alles weg und komponiere dein Bild neu

Es macht Spaß mit der „fill the frame“ Technik zu experimentieren. Denn es sind keine klassischen Bilder. Du lernst das weg lassen. Und das ist ziemlich cool. Es kann ein Blatt in Format füllend fotografiert sein, ein Tier (wie dieser Elefant im Zoo) oder einfach den Boden. Durch diese Art der Bildgestaltung betonst du dein Hauptmotiv auf ganz besondere Weise.

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Hier erscheint der Elefant wie ein Muster…

Spiele mit Mustern und fülle den Rahmen

Ich habe den Himmel und alle störenden Elemente einfach aus dem Bild geworfen
Ich habe den Himmel und alle störenden Elemente einfach aus dem Bild geworfen

Hier hätte ich sonst immer eine klassische Himmel/Horizont Linie ins Bild genommen. Aber so wirkt das Gebäude ganz anders. Plötzlich ist es ein Spiel aus Formen und Mustern. Faszinierend!

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Es hätte ein klassisches Tierfoto werden können. Aber habe ich Horizont und Himmel weg gelassen!

Der Blick von oben

Gerade wenn du die Möglichkeit hast aus erhöhter Perspektive zu fotografieren, dann ist es eine tolle Möglichkeit für „den Rahmen füllen“. Das Foto zeigt eine Regenschirm-Verkäufer in Rom.

Mach mit! Zeige dein Bild zum Thema „fill the frame“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

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    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

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Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotokurs – Fotoaufgabe 10: Geh nah ran

Bahnhof Siemensstadt - Geisterbahnhof Fotolocation Berlin

Der amerikanische Fotograf Robert Capa hat einmal die „goldene Regel“ der Reportage-Fotografie aufgestellt: „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran“. Deine Bilder gewinnen an Wirkung, wenn du nah ran gehst an dein Motiv. Versuche dir diesen Satz zu Eigen zu machen und gehe beim nächsten Foto näher ran. Du wirst erstaunt sein, wie sich dein Foto verändert. Daher mache ich „Geh nah ran“ zum Thema der Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen für uns. Hast du Lust mitzumachen und dein Foto zum Thema „Geh nah ran“ zu fotografieren und hochzuladen oder auf deinem Blog zu verlinken?

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Viele Details lassen sich erst durch Nähe zum Motiv entdecken…

Details durch Nähe entdecken

Welche Details lassen sich entdecken, wie verändert sich der Ausdruck. Nah ran zu gehen passt perfekt zu der Idee das Foto zu minimieren aus der Aufgabe 3. Auch hier schulst du deinen Blick für das Wesentliche im Foto. Auch kannst du Weitwinkel-Aufnahmen spannender gestalten. Denn der weite Winkel führt leicht zur Verwirrung. Wo soll ich hinschauen. Wenn du nah an ein Objekt (wie hier das Rentier) ran gehst, bekommt die Komposition ein gewisse Ruhe. Durch eine große Blende legst du zudem den Fokus auf dein Hauptmotiv.

Behalte also die Aufgabe 3 (Minimiere dein Foto) und Aufgabe 7 (auf Augenhöhe fotografieren) im Kopf. Denn wenn du das Wissen mit der Herausforderung „nah ran gehen“ kombinierst, bist auf bestem Wege für dein Foto.

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Wirkung durch Nähe im Foto: Hofbewohner Pele gönnt sich eine Portion Schnee. Hatseinen Grund. Rentiere können nicht schwitzen.

Bekannte Orte in neuen Licht

Auch bekannte Orte können durch Details noch einmal in einem ganz neuen Licht erscheinen. Auch kannst du sehr bekannte Orte – wie hier den Checkpoint Charlie – aus einer neuen Perspektive zeigen und das Foto sehr viel interessanter gestalten.

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Schau nach Details und geh nah ran!

Nähe erzeugt Wirkung

Auch zum Thema „Nah ran gehen“ eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt eines der berühmten Ferngläser – fotografiert auf meiner Fotoreise nach New York City. Doch verändert sich die Wirkung, wenn man sehr nah ran geht. Die Skyline ist nur noch schemenhaft angedeutet. Der volle Fokus liegt auf dem Objekt. Sehr beeindruckend!

https://instagram.com/p/68Qxn2rS4d

Also merken wir uns für die optimale Bildwirkung:

  • Nah ran gehen
  • Für echten Blickfang auf das Hauptmotiv große Blende (z.B. f/4.0) wählen, um Wirkung zu verstärken
  • Alle störenden Elemente aus dem Bild verbannen
  • Wenn nötig auf Augenhöhe mit dem Motiv gehen (Kinder, Tiere …)

Mach mit! Zeige dein Bild zum Thema „Nah ran gehen“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

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Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

10 kostenlose free Lightroom Presets installieren

Portrait Grit - Lightroom free Preset

Lightroom ist ein Monster. Wenn ich denke es halbwegs verstanden zu haben, entdecke ich ’n neues Feature. Kürzlich habe ich mit Lightroom Presets begonnen.

Lightroom Preset: Viele Arbeitsschritte mit einem Klick

Was sind Lightroom Presets? Ein Preset ist die Zusammenfassung vieler Arbeitsschritte, wie Anpassung der Tonwerte, Lichter, Farben und so weiter mit nur einem Klick. Das ist toll, wenn ihr Effekte wie harte Schwarzweiss-Effekte, einen Mattlook oder einen knallig-blauen Himmel haben wollt. Ich habe dir aufgeschrieben, wie du so ein Lightroom Preset installieren kannst und hinzu 10 kostenlose Lightroom Presets zum free download vorgestellt.

Lightroom Presets installieren: Wie geht das?

Zuerst habe ich gerätselt, wie ich überhaupt das Lightroom Presets installieren hinbekomme. Geht aber ganz leicht. Hier habe ich euch eine kurze Anleitung aufgemalt, mit der ihr in wenigen Sekunden das erste Preset in Lightroom installieren könnt.

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Lightroom Preset installieren geht ganz leicht!

10 kostenlose Lightroom Presets: Meine Favoriten

Wenn ich nach Lightroom Presets kostenlos suche, bin ich begeistert, was für tolle Ideen so viele haben. Klar, es gibt auch viele, für die man bezahlen muss. Doch gibt es Unmengen free Lightroom Presets.

Um es für euch leicht zu machen, habe ich hier meine liebsten 10 kostenlosen Lightroom Presets zusammengestellt. Wenn ihr Spaß dran habt, meldet euch gerne für meinen Newsletter an. Da bekommt ihr regelmäßig weitere Tipps und Vorschläge.

Portrait Grit Lightroom Preset kostenlos

Ein tolles Preset. Sei nicht irritiert über die Dunkelheit, die du bei erster Aktivierung ggf. hast. Einfach mit dem Helligkeitsregler spielen und das Ergebnis wird beeindruckend sein. Zum Download ist lediglich eine E-Mail Adresse erforderlich.

Portrait Grit - Lightroom free Preset
Portraits gewinnen mit dem Portrait Grit – Lightroom free Preset

Hier geht es zum Download des Grit-Portrait Lightroom Preset:
http://www.flixelpix.com/blog/grit-free-lightroom-4-preset/

Holga Lightroom Preset kostenlos runterladen

Ich liebe Holga. Du auch? Die Plastik Holga-Linse fehlt mir zwar noch in meiner Sammlung, aber mit dem Lightroom Preset kannst du schon schön Quatsch machen und den Holga Effekt toll imitieren.

Holga-Lightroom-Free-Preset
Schön Quatsch machen mit dem Holga Lightroom Free-Preset

Holge Lightroom Preset kostenlos runterladen:
http://www.presetsheaven.com/presets/10-free-holga-lightroom-presets/

Dramatic Landscape Preset for free

Mehr Drama. Mit diesem Lightroom Preset kannst du Landschaften in wilde Naturgewalten verwandeln. Zum Download ist lediglich eine E-Mail Adresse erforderlich.

Lightroom-Free-Preset-Dramatic-Landscape
Mehr Drama mit dem kostenlosen Dramatic-Landscape Lightroom-Preset

Dramatic Landscape Preset for free downloaden:
http://www.flixelpix.com/lightroom-presets/lightroom-preset-dramatic-landscape/

Farbfilm Preset kostenlos

Du hast den Farbfilm vergessen? Kein Problem mit diesem Plugin für Lightroom. Damit imitierst du einen alten Farbfilm.

Hier Farbfilm Preset downloaden:
http://www.presetsheaven.com/presets/18-free-color-print-film-emulation-lightroom-presets/

Vintage Dia Lightroom Preset

Letztens habe ich mit Michael von Fotografr.de bei der Photokina noch über das gute alte Dia geredet. Kästen sortieren, Plastik-Hüllen zusammen basteln. Puh, wie aufwändig! Um so mehr freue ich mich über den Fund dieses Presets, welches versucht den Dia-Effekt zu imitieren. Macht Spaß!

Vintage Dia Lightroom Preset
Probiere den Vintage Dia Look aus mit dem kostenlosen Lightroom Preset

http://www.presetsheaven.com/presets/lightroom-vintage-dia-emulation-preset/

Ausgeblichener Film Preset

Du magst alte, ausgeblichene Filme? Stilpirat Steffen Böttcher kauft sich solche Filme ja extra auf Flohmärkten und Co. Hier gibt es ein Plugin für den alten Filmlook. Probiert es doch mal aus:
http://www.presetsheaven.com/presets/faded-film-look-preset-for-lightroom/

Streetlife-Streetphotography Lightroom Preset

Ich wohne in Berlin. Da geht Streetlife mäßig einiges. Da macht ein Streetlife-Plugin nachtürlich Spaß. Probiere es doch auch mal aus, wenn du den Schwarzweiss-Effekt magst.

Streetlife-Lightroom-free-Preset
Toller Schwarzweiss-Effekt und Vignettierung mit dem Streetlife Preset

Hier geht es zum Streetlife Preset:
http://www.profiphotos.com/blog/en/2009/04/street-photography-lightroom-presets-with-a-vintage-twist/

Old School Film Sepia, Bitchin Summer, Winter Haze und mehr

Bei Coleclass bekommt ihr eine Menge Presets (insgesamt 15 Lightroom Presets) in einer Zip-Datei. Schaut es euch doch mal an. Es ist lediglich eine E-Mail Adresse erforderlich:
http://www.colesclassroom.com/free-lightroom-presets/

Intensify your blue heaven Preset

Du magst den blauen Himmel? Mit diesem Preset kann er blauer gar nicht sein:
http://www.presetsheaven.com/presets/intensify-your-blue-heaven/

Dark in black and white Preset

Deine Welt ist Schwarzweiss? Wenn du intensives Schwarz suchst, dann probiere das kostenlose „Dark in black and white Preset“ aus:
http://www.presetsheaven.com/presets/a-preset-that-goes-dark-in-black-and-white/

Welche Lightroom Presets nutzt du?

Haben dir diese Ideen gefallen? Welche Presets nutzt du für Lightroom? Hast du vielleicht sogar selber welche gebaut? Dann teile diese gerne mit mir und ich nehme sie in die nächste Sammlung mit auf!

PS: Hier findest du übrigens noch ein paar meiner eigenen Lightroom Presets zum Download und einen Anleitung zum Importieren eines Lightroom Preset. Wenn du zudem noch ein paar Shortcuts für Lightroom suchst, habe ich hier auch ein paar Lightroom Cheat Sheets für dich.


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Fotokurs – Fotoaufgabe 9: Muster und Struktur

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Muster zu erkennen gehört zu einem wichtigen Aspekt der Fotografie. Denn erst wenn ich ein Auge dafür entwickele, dann kann ich diese Muster brechen und damit spielen. Daher mache ich die Muster und Struktur zur neue Foto-Aufgabe für uns alle im Online-Fotokurs auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

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Eine Hausfassade hat oft tolle Muster und Struktur – suche genau danach! Tipp: Versuche die Textur immer gerade zu fotografieren – wenn nötig mit Teleobjektiv!

Wiederholung ohne echte Symmetrie

Ein Holzhaufen oder eine grüne Wiese hat eine tolle Textur und ein spannendes Muster. Eigentlich wirkt es chaotisch, aber durch die Reduktion auf nur dieses Muster erzeugt es eine gewisse Harmonie in dir. Gerade große Flächen eignen sich toll, um Texturen und Muster zu fotografieren. Aber reduziere dein Foto auch nur auf dieses Muster und verbanne alle störenden Elemente aus deinem Foto (Himmel, weitere Bäume, Parkbank …).

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Es muss nicht immer streng symmetrisch verlaufen. Dieser Holzhaufen liefert eine tolle Struktur.

Texturen immer gerade fotografieren

Aufgrund der Tiefenschärfe empfehle ich ein Muster oder eine Textur immer gerade zu fotografieren. Vergiss alle Regeln der Portraitfotografie oder anderer Regeln. Ich wähle dafür eine kleine Blende für eine optimale Tiefenschärfe und hinzu viel Muster und dann geht es los!

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Auch ein Muster aus zwei Elementen und Farben kann gut funktionieren – doch sollte es zu einander passen

Das eigentliche Objekt fotografieren

Es geht um das eigentlich Objekt. Achte auch störende Einflüsse. So kann auch ein Weitwinkel manchmal stören durch Verzerrungen. Das kannst du aber problemlos in Lightroom und Co. raus rechnen. Zudem solltest du eine durchgängige Schärfe im Foto haben (wie gesagt = kleine Blende) und Schatten insbesondere harte Schatten vermeiden.

Fotokurs Aufgabe: Muster und Texturen fotografieren

Muster und Texturen sind einfach.  kommen am besten zur Geltung, wenn du sie auf Augenhöhe fotografierst – also mit diesen Objekten auf Augenhöhe gehst. Probiere es einmal aus!

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Klar, Muster sind einfach. Aber sie schulen mein fotografisches Auge ungemein!

Mach mit! Lade dein Bild hoch zum Thema „Muster und Texturen“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 9: Muter & Stuktur„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotokurs – Fotoaufgabe 8: Kreative Unschärfe – das Motiv verändern

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Iiiihh, das ist ja alles unscharf! So was blödes. Oder doch nicht? Was passiert, wenn du absichtlich mal dein Foto out-of-focus drehst. Hast du schon mal mit kreativer Unschärfe gespielt. Für mich ist es noch neu. Aber hin und wieder traue ich mich. Und dann freue ich mich über die Kreativität, die dabei entsteht. Plötzlich hast du sehr viele Assoziationen bei einem Motiv. Das kleine Kind am Strand wird plötzlich zu einem Motiv aus deiner Kindheit. Die nächtliche Straße wird plötzlich zum Lichtermeer aus Bokeh. Hast du Lust es einmal auszuprobieren? Daher mache ich die Kreative Unschärfe zur neue Foto-Herausforderung im Online-Fotokurs auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

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Kreative Unschärfe: Plötzlich erinnerst du dich an deine Kindheit

Kreative Unschärfe: Motive bewusste in Unschärfe fotografieren

Natürlich kannst du auch eine Digitale Unschärfe per Lightroom und Co. hinzufügen. Aber ich meine in meiner aktuellen Fotoaufgabe die gekonnt gesetzte Unschärfe. Diese wertet dein Foto enorm auf und lässt es möglicherweise richtig professionell wirken. Du spielst ja schon immer mit unscharfen Hintergründen oder lenkst da Auge des Betrachters auf einen gewissen Punkt. Was aber passiert, wenn das ganz Foto unscharf ist? Probiere es einmal aus!

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Große Blende und viele Lichter – in der Unschärfe hast du nur noch Bokeh. Spannend!

 

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Kreative Unschärfe“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 8: Kreative Unschärfe„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Richtig fotografieren – wie geht denn das?

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WICHTIGE REGEL: Richtig fotografieren hat nichts mit teurem Equipment zu tun!

Endlich mal richtig fotografieren. Super. Aber wie geht das? Was bedeutet denn überhaupt richtig fotografieren? Auf meinem Weg zum „Fotografieren lernen“ merke ich, dass ich das selber gar nicht genau sagen kann. Meint das endlich einmal zu verstehen, was diese ganzen Foto-Grundbegriffe ISO, Schärfentiefe, Blende und Co. eigentlich bedeuten? Sind das die richtigen Fototipps zur Bildgestaltung? Kannst du „richtig fotografieren“?

Oder kennst du jemanden, der falsch fotografiert? Warum denn falsch? Weil alles unscharf ist? Weil die Fotos doof aussehen? Für mich kann richtig fotografieren nur meinen „Nicht mehr so viel über Technikkrams stolpern, sondern einfach ein gutes Foto machen„. Kurz gesagt: wissen, was ich tue und warum ich es tue.

Richtig fotografieren: Wo fange ich an?

Ich hatte die letzten Jahre eine ganz passable Digitale Spiegelreflexkamera: Die Canon EOS 550D. Noch heute liebe ich diese Kamera. Die ist für ne DSLR nicht zu groß und auch nicht so schwer. Nichts desto trotz habe ich mich vor einiger Zeit entschieden eine neue DSLR Kamera zu kaufen. Sind meine Bilder seit dem besser geworden? Klar, sonst wäre der Kauf ja quatsch gewesen. Ist doch immer die Kamera, die das Foto macht. Ähhh – neee! Das hat so gar nichts mit der Kamera zu tun. Ich bin einfach dran geblieben, die neue Kamera hat mir total viel Spaß gemacht mich noch intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen. Aber mit richtig fotografieren hat das nichts zu tun. Die Auflösung ist besser, klar. Ist ja auch ne fette Canon 6D Vollformat. Aber trotzdem fotografiere ich immer wieder auch gerne mit meiner Kleinbild-Kompaktkamera. Ich beschäftige mich einfach mehr mit dem Thema. Und im Moment macht mir das Fotografieren auch viel mehr Spaß.

1. Kamerahandbuch lesen

Ein guter Einstieg in das – nennen wir es nun wirklich mal – „richtig fotografieren“ war in jedem Fall mein Kamerahandbuch zu lesen. Klingt sehr technisch und uncool, ist es auch. Aber es ist schon extrem hilfreich. Es erklärt dir deine Kamera von Grund auf. Wofür sind welche Knöpfchen, was kann welche Funktion. Jetzt klicke ich mich wie im Schlaf im manuellen Modus durch ISO-Wert, Blende, Belichtungszeit, Intensität der Blitzsteuerung und so weiter. Es macht mich als sicherer in der Anwendung meiner Technik!

2. Übung macht den Meister!

In der letzten Zeit habe ich sehr viele Foto-Workshops besucht. Von klassischen Volkshochschulkursen, über geführte Fototouren durch Berlin bis zu Foto-Workshops mit professionellen Fotografen. Los gehen diese oft mit der kleinen Einführungsrunde. „Warum seid ihr hier?“ fragt dann immer der Referent. „Um wieder mal regelmäßiger zu fotografieren, man kommt ja sonst nie dazu“ entgegnen viele Teilnehmer.

Verstehe ich ja, aber dann haben viele Technik im Werte von vielen tausend Euro vor sich liegen und brauchen einen Kurs, um einen Grund zum Fotografieren zu haben? Schade!

Fotografieren lernen: Idee Wassertropfen fotografieren
Wenn das Wetter schlecht ist, fotografiere doch einfach in deiner Küche!

Ich zwinge mich – nein, fange ich anders an – ich freue mich mindestens zwei Mal pro Woche mir Zeit zum Fotografieren zu nehmen. Entweder gehe ich einfach los und fotografiere mich durch die schönsten Foto-Locations in Berlin. Wenn das Wetter doof ist, probiere ich drinnen einfach etwas neues aus. Das kann auch mal die Bierflasche auf dem Küchentisch oder der Wassertropfen im Waschbecken sein.

Wichtig ist für mich: Dran bleiben, immer weiter lernen, die Kamera ausprobieren, kennen lernen, raus aus dem Automatikmodus, Bilder kontrollieren, was war gut, was kann ich noch nicht?

Fazit: zum Fotografieren lernen gehört, regelmäßig zu fotografieren. Egal was!

3. Finde deine Fotomotive

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Unerschöpfliche Fotomotive im Zoo: Die Natter fotografiert mit Offenblende f/2.8 – und Fokus auf dem Auge

Was soll ich denn fotografieren? Vor der Frage stehe ich auch regelmäßig. Die Antwort: Es kommt drauf an! Du kannst einfach raus gehen und die Landschaft oder die Stadt fotografieren. Suche dir kreative Bildideen einfach vor deiner Haustür. Häuser, Gärten, Parks, Fussgänger… das Angebot scheint unerschöpflich. Doch solltest du dir einen Anlass suchen. Damit meine ich ein Thema, an dem du stetig übst und dich ausprobierst. So habe ich vor einiger Zeit damit begonnen Berlin zu fotografieren. Immer wieder bin ich lost gegangen und habe Gebäude, Parks, Sehenswürdigkeiten und alles, was mir zu Berlin einfiel fotografiert. Dann habe ich angefangen Freunde zu fotografieren. Portraits von Freunden sind ein guter Start, wenn du gerne Gesichter fotografierst. Und du wirst in den seltensten Fällen eine Absage bekommen, denn jeder freut sich oder fühlt sich geehrt, wenn du ein Foto machen willst.

Aber genau das ist auch der Grund, dass ich mir regelmäßig Fotoaufgaben stelle. Wenn du Lust hast, dann mach doch gerne mit!

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Fotografiere deine Freunde – für dich ne tolle Übung!

4. Was ist mein Stil?

Fotografieren lernen: Makrofotografie eröffnet neue Welten
Auf Motivsuche auf dem heimischen Balkon!

„Was fotografierst du denn so?“ ist auch immer eine gern gestellte Frage in Workshops. „Alles“ – müsste ich eigentlich sagen, wenn ich ehrlich bin.

Was habe ich denn in den letzten Monaten fotografiert? Alles! Landschaften, Sonnenuntergänge, Porträts, Tiere (übrigens super, wenn man noch zu schüchtern ist, um Menschen zu fotografieren!), Kaffeetassen, Häuser, Pflanzen, Makro … in Schwarzweiss, in Farbe, mit zu viel Licht, zu wenig Licht, genau richtigem Licht. Ich habe meinen Stil noch nicht gefunden. Das ist sicher auch noch zu früh.

In einem Fotokurs über Porträtfotografie habe ich letztens gedacht, dass ich vielleicht ein ganz gutes Auge habe für Gesichter und Ausdruck. Dann habe ich auf dem Fotoblog vom Stilpirat etwas über Lifestyle Fotografie gelesen – und das ausprobiert. Bei einem Fotowalk mit einem Freund habe ich von ihm etwas gelernt über das Fotografieren von Häusern und Architektur.

Ich weiß, dass ich noch nicht so viel weiß. Ich weiß, dass es noch viel zu fotografieren, ausprobieren und zu entdecken gibt! Dranbleiben!

Fazit: zum richtig Fotografieren lernen gehört, seinen Stil zu entwickeln. Aber das braucht Zeit.

Was ist für dich „richtig fotografieren“?

Was verstehst DU unter „richtig fotografieren„? Fotografierst du richtig? Wie gehst du es an? Wie integrierst du die Fotografie in deine Woche? Ich freue mich auf deine Ideen!

Fotokurs – Fotoaufgabe 7: Auf Augenhöhe – entdecke die kleinen Dinge

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Wenn du mit einem Kind redest, gehst du auf die Knie. Du bist auf Augenhöhe. Genauso solltest du auch in der Wahl deiner Fotoperspektive vorgehen. Das schafft Authentizität, denn so spiegelst du die Perspektive „der Kleinen“ in deinem Foto wider. Und genau daher mache ich das Fotografieren auf Augenhöhe zur neue Foto-Herausforderung im Online-Fotokurs auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

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Geh auf Augenhöhe, wenn du Kinder, Tiere oder noch kleiner Fotomotive vor dir hast! Zudem verstärkt eine große Blende und „nah ran gehen“ den Effekt!

Wenn du ein Motiv auf dem Boden fotografierst, dann wirkt dieses ganz anders, wenn du wirklich weit runter mit der Kamera gehst. Das kann ein kleines Tier sein, eine Blume oder ein Spielzeug. Gehe auf Augenhöhe. Die Fotos wirken natürlich, die Größenverhältnisse stimmen. Dein Foto gewinnt an Aussagekraft!

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Der Morgentau auf der Wiese: Momente gewinne, wenn du auf Augenhöhe gehst.

Tipp: Natürlich kannst du auch bewusst die Augenhöhe ignorieren und damit einen Ausdruck wie Überlegenheit, Ehrfurcht, Weitblick, Größe oder ähnliches andeuten. Probiere es aus.

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Eine kleine Steinfigur auf dem Friedhof Grunewald, dem Selbstmörder Friedhof, gewinnt an Wirkung durch die Tiefe Perspektive

Kleine Dinge lassen dich in die Knie gehen

Auch zum Thema „Auf Augenhöhe“ eine kleine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt ein Erdmännchen, dass bei einer Reise nach Afrika in Namibia morgens vor mir saß. Eine schöne Idee zum Thema Reflexion und Spiegelung!

Fotokurs Aufgabe: Auf Augenhöhe fotografieren

Die meisten Motive kommen am besten zur Geltung, wenn du sie auf Augenhöhe fotografierst – also mit diesen Objekten auf Augenhöhe gehst. Probiere es einmal aus!

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Bei manchen Tieren ist natürlich Vorsicht geboten, wenn du auf Augenhöhe gehst. Hier war aber eine Glasscheibe dazwischen!

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Auf Augenhöhe“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 7: Auf Augenhöhe„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!