Fotokurs – Fotoaufgabe 8: Kreative Unschärfe – das Motiv verändern

kreative-unschaerfe

Iiiihh, das ist ja alles unscharf! So was blödes. Oder doch nicht? Was passiert, wenn du absichtlich mal dein Foto out-of-focus drehst. Hast du schon mal mit kreativer Unschärfe gespielt. Für mich ist es noch neu. Aber hin und wieder traue ich mich. Und dann freue ich mich über die Kreativität, die dabei entsteht. Plötzlich hast du sehr viele Assoziationen bei einem Motiv. Das kleine Kind am Strand wird plötzlich zu einem Motiv aus deiner Kindheit. Die nächtliche Straße wird plötzlich zum Lichtermeer aus Bokeh. Hast du Lust es einmal auszuprobieren? Daher mache ich die Kreative Unschärfe zur neue Foto-Herausforderung im Online-Fotokurs auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

Kreative-Unschaerfe-Kindheit
Kreative Unschärfe: Plötzlich erinnerst du dich an deine Kindheit

Kreative Unschärfe: Motive bewusste in Unschärfe fotografieren

Natürlich kannst du auch eine Digitale Unschärfe per Lightroom und Co. hinzufügen. Aber ich meine in meiner aktuellen Fotoaufgabe die gekonnt gesetzte Unschärfe. Diese wertet dein Foto enorm auf und lässt es möglicherweise richtig professionell wirken. Du spielst ja schon immer mit unscharfen Hintergründen oder lenkst da Auge des Betrachters auf einen gewissen Punkt. Was aber passiert, wenn das ganz Foto unscharf ist? Probiere es einmal aus!

fotoaufgaben-kreative-unschaerfe-3
Große Blende und viele Lichter – in der Unschärfe hast du nur noch Bokeh. Spannend!

 

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Kreative Unschärfe“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 8: Kreative Unschärfe„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Richtig fotografieren – wie geht denn das?

richtig-fotografieren-lernen-1
richtig-fotografieren-was-brauchst-du-1
WICHTIGE REGEL: Richtig fotografieren hat nichts mit teurem Equipment zu tun!

Endlich mal richtig fotografieren. Super. Aber wie geht das? Was bedeutet denn überhaupt richtig fotografieren? Auf meinem Weg zum „Fotografieren lernen“ merke ich, dass ich das selber gar nicht genau sagen kann. Meint das endlich einmal zu verstehen, was diese ganzen Foto-Grundbegriffe ISO, Schärfentiefe, Blende und Co. eigentlich bedeuten? Sind das die richtigen Fototipps zur Bildgestaltung? Kannst du „richtig fotografieren“?

Oder kennst du jemanden, der falsch fotografiert? Warum denn falsch? Weil alles unscharf ist? Weil die Fotos doof aussehen? Für mich kann richtig fotografieren nur meinen „Nicht mehr so viel über Technikkrams stolpern, sondern einfach ein gutes Foto machen„. Kurz gesagt: wissen, was ich tue und warum ich es tue.

Richtig fotografieren: Wo fange ich an?

Ich hatte die letzten Jahre eine ganz passable Digitale Spiegelreflexkamera: Die Canon EOS 550D. Noch heute liebe ich diese Kamera. Die ist für ne DSLR nicht zu groß und auch nicht so schwer. Nichts desto trotz habe ich mich vor einiger Zeit entschieden eine neue DSLR Kamera zu kaufen. Sind meine Bilder seit dem besser geworden? Klar, sonst wäre der Kauf ja quatsch gewesen. Ist doch immer die Kamera, die das Foto macht. Ähhh – neee! Das hat so gar nichts mit der Kamera zu tun. Ich bin einfach dran geblieben, die neue Kamera hat mir total viel Spaß gemacht mich noch intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen. Aber mit richtig fotografieren hat das nichts zu tun. Die Auflösung ist besser, klar. Ist ja auch ne fette Canon 6D Vollformat. Aber trotzdem fotografiere ich immer wieder auch gerne mit meiner Kleinbild-Kompaktkamera. Ich beschäftige mich einfach mehr mit dem Thema. Und im Moment macht mir das Fotografieren auch viel mehr Spaß.

1. Kamerahandbuch lesen

Ein guter Einstieg in das – nennen wir es nun wirklich mal – „richtig fotografieren“ war in jedem Fall mein Kamerahandbuch zu lesen. Klingt sehr technisch und uncool, ist es auch. Aber es ist schon extrem hilfreich. Es erklärt dir deine Kamera von Grund auf. Wofür sind welche Knöpfchen, was kann welche Funktion. Jetzt klicke ich mich wie im Schlaf im manuellen Modus durch ISO-Wert, Blende, Belichtungszeit, Intensität der Blitzsteuerung und so weiter. Es macht mich als sicherer in der Anwendung meiner Technik!

2. Übung macht den Meister!

In der letzten Zeit habe ich sehr viele Foto-Workshops besucht. Von klassischen Volkshochschulkursen, über geführte Fototouren durch Berlin bis zu Foto-Workshops mit professionellen Fotografen. Los gehen diese oft mit der kleinen Einführungsrunde. „Warum seid ihr hier?“ fragt dann immer der Referent. „Um wieder mal regelmäßiger zu fotografieren, man kommt ja sonst nie dazu“ entgegnen viele Teilnehmer.

Verstehe ich ja, aber dann haben viele Technik im Werte von vielen tausend Euro vor sich liegen und brauchen einen Kurs, um einen Grund zum Fotografieren zu haben? Schade!

Fotografieren lernen: Idee Wassertropfen fotografieren
Wenn das Wetter schlecht ist, fotografiere doch einfach in deiner Küche!

Ich zwinge mich – nein, fange ich anders an – ich freue mich mindestens zwei Mal pro Woche mir Zeit zum Fotografieren zu nehmen. Entweder gehe ich einfach los und fotografiere mich durch die schönsten Foto-Locations in Berlin. Wenn das Wetter doof ist, probiere ich drinnen einfach etwas neues aus. Das kann auch mal die Bierflasche auf dem Küchentisch oder der Wassertropfen im Waschbecken sein.

Wichtig ist für mich: Dran bleiben, immer weiter lernen, die Kamera ausprobieren, kennen lernen, raus aus dem Automatikmodus, Bilder kontrollieren, was war gut, was kann ich noch nicht?

Fazit: zum Fotografieren lernen gehört, regelmäßig zu fotografieren. Egal was!

3. Finde deine Fotomotive

Aquarium-Berlin-11
Unerschöpfliche Fotomotive im Zoo: Die Natter fotografiert mit Offenblende f/2.8 – und Fokus auf dem Auge

Was soll ich denn fotografieren? Vor der Frage stehe ich auch regelmäßig. Die Antwort: Es kommt drauf an! Du kannst einfach raus gehen und die Landschaft oder die Stadt fotografieren. Suche dir kreative Bildideen einfach vor deiner Haustür. Häuser, Gärten, Parks, Fussgänger… das Angebot scheint unerschöpflich. Doch solltest du dir einen Anlass suchen. Damit meine ich ein Thema, an dem du stetig übst und dich ausprobierst. So habe ich vor einiger Zeit damit begonnen Berlin zu fotografieren. Immer wieder bin ich lost gegangen und habe Gebäude, Parks, Sehenswürdigkeiten und alles, was mir zu Berlin einfiel fotografiert. Dann habe ich angefangen Freunde zu fotografieren. Portraits von Freunden sind ein guter Start, wenn du gerne Gesichter fotografierst. Und du wirst in den seltensten Fällen eine Absage bekommen, denn jeder freut sich oder fühlt sich geehrt, wenn du ein Foto machen willst.

Aber genau das ist auch der Grund, dass ich mir regelmäßig Fotoaufgaben stelle. Wenn du Lust hast, dann mach doch gerne mit!

fotoaufgaben-portrait-fotografie-1
Fotografiere deine Freunde – für dich ne tolle Übung!

4. Was ist mein Stil?

Fotografieren lernen: Makrofotografie eröffnet neue Welten
Auf Motivsuche auf dem heimischen Balkon!

„Was fotografierst du denn so?“ ist auch immer eine gern gestellte Frage in Workshops. „Alles“ – müsste ich eigentlich sagen, wenn ich ehrlich bin.

Was habe ich denn in den letzten Monaten fotografiert? Alles! Landschaften, Sonnenuntergänge, Porträts, Tiere (übrigens super, wenn man noch zu schüchtern ist, um Menschen zu fotografieren!), Kaffeetassen, Häuser, Pflanzen, Makro … in Schwarzweiss, in Farbe, mit zu viel Licht, zu wenig Licht, genau richtigem Licht. Ich habe meinen Stil noch nicht gefunden. Das ist sicher auch noch zu früh.

In einem Fotokurs über Porträtfotografie habe ich letztens gedacht, dass ich vielleicht ein ganz gutes Auge habe für Gesichter und Ausdruck. Dann habe ich auf dem Fotoblog vom Stilpirat etwas über Lifestyle Fotografie gelesen – und das ausprobiert. Bei einem Fotowalk mit einem Freund habe ich von ihm etwas gelernt über das Fotografieren von Häusern und Architektur.

Ich weiß, dass ich noch nicht so viel weiß. Ich weiß, dass es noch viel zu fotografieren, ausprobieren und zu entdecken gibt! Dranbleiben!

Fazit: zum richtig Fotografieren lernen gehört, seinen Stil zu entwickeln. Aber das braucht Zeit.

Was ist für dich „richtig fotografieren“?

Was verstehst DU unter „richtig fotografieren„? Fotografierst du richtig? Wie gehst du es an? Wie integrierst du die Fotografie in deine Woche? Ich freue mich auf deine Ideen!

Fotokurs – Fotoaufgabe 7: Auf Augenhöhe – entdecke die kleinen Dinge

Wildlife-Volunteering-Namibia-11

Wenn du mit einem Kind redest, gehst du auf die Knie. Du bist auf Augenhöhe. Genauso solltest du auch in der Wahl deiner Fotoperspektive vorgehen. Das schafft Authentizität, denn so spiegelst du die Perspektive „der Kleinen“ in deinem Foto wider. Und genau daher mache ich das Fotografieren auf Augenhöhe zur neue Foto-Herausforderung im Online-Fotokurs auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

schweden-lappland-polarlicht-reise-38
Geh auf Augenhöhe, wenn du Kinder, Tiere oder noch kleiner Fotomotive vor dir hast! Zudem verstärkt eine große Blende und „nah ran gehen“ den Effekt!

Wenn du ein Motiv auf dem Boden fotografierst, dann wirkt dieses ganz anders, wenn du wirklich weit runter mit der Kamera gehst. Das kann ein kleines Tier sein, eine Blume oder ein Spielzeug. Gehe auf Augenhöhe. Die Fotos wirken natürlich, die Größenverhältnisse stimmen. Dein Foto gewinnt an Aussagekraft!

Sonnenaufgang-fotografieren-Tipps-Silhouette
Der Morgentau auf der Wiese: Momente gewinne, wenn du auf Augenhöhe gehst.

Tipp: Natürlich kannst du auch bewusst die Augenhöhe ignorieren und damit einen Ausdruck wie Überlegenheit, Ehrfurcht, Weitblick, Größe oder ähnliches andeuten. Probiere es aus.

Friedhof-Grunewald-Forst-6
Eine kleine Steinfigur auf dem Friedhof Grunewald, dem Selbstmörder Friedhof, gewinnt an Wirkung durch die Tiefe Perspektive

Kleine Dinge lassen dich in die Knie gehen

Auch zum Thema „Auf Augenhöhe“ eine kleine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt ein Erdmännchen, dass bei einer Reise nach Afrika in Namibia morgens vor mir saß. Eine schöne Idee zum Thema Reflexion und Spiegelung!

Fotokurs Aufgabe: Auf Augenhöhe fotografieren

Die meisten Motive kommen am besten zur Geltung, wenn du sie auf Augenhöhe fotografierst – also mit diesen Objekten auf Augenhöhe gehst. Probiere es einmal aus!

Aquarium-Berlin-6
Bei manchen Tieren ist natürlich Vorsicht geboten, wenn du auf Augenhöhe gehst. Hier war aber eine Glasscheibe dazwischen!

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Auf Augenhöhe“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 7: Auf Augenhöhe„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotobearbeitung: 10 Lightroom-Tipps für großartige Portrait-Fotos

portrait-workflow-lightroom-1

Irgendwie ist das Foto zu dunkel. Es hat noch nicht diesen Wow-Effekt. Kennst du das beim Fotos durchschauen? Hierfür habe ich 10 Schritte für deine schnelle Portrait Foto Bearbeitung in Lightroom aufgeschrieben. Hinzu findest du alle Schritte als kostenloses Lightroom Video-Tutorial. Damit machst du aus einem naja-geht-so Bild ein echtes Wow-Portrait.

1. Schritt in der Lightroom-Fotobearbeitung: Profilkorrektur

1-lightroom-portraits-bearbeiten
1. Schritt in Lightroom: Profilkorrektur aktivieren

Die Profilkorrektur in Lightroom erkennt, mit welchem Objektiv dein Foto fotografiert wurde. Die Daten für Verzeichnungen u.ä. werden dadurch raus gerechnet. In der Regel sind alle gängigen Objektivmodelle der Kamerahersteller hinterlegt. Dadurch gleich ihr Helligkeit und ähnliche Objektivabweichungen aus.

2. Schritt zum perfekten Portrait-Foto: Belichtung angleichen

lightroom-portraits-bearbeiten-schritt-2
2. Schritt in Lightroom: Die Belichtung angleichen

Gerade wenn ihr as Foto als RAW-File abgespeichert habt, dann habt ihr noch viel Spielraum, um nachträglich die Helligkeit und Tiefen anzugleichen. Wenn ihr die Regler im Bereich Lichter, Tiefen, Weiß und Schwarz nachjustiert, haltet dazu auch einmal die Alt-Taste gedrückt. Dann erkennt ihr in Lightroom die Punkte, ab wann Zeichnung in den jeweiligen Bereichen des Fotos ist.

3. Schritt: Bildausschnitt angleichen & Cropping

lightroom-portraits-bearbeiten-schritt-3
Den Ausschnitt optimal anpassen ber Cropping

Cropping ist nicht jedermanns Sache. Der eine will das perfekte Foto direkt in der Kamera fotografieren, ein anderer schiebt und schnippelt sich das Foto zurecht, wie er mag. Ich bin da ganz entspannt und croppe gern. Nicht zu letzt, da ich auch Fan der Drittelregel bin und so gerne Fotos genau danach ausrichte, begradige oder anpasse. Das Portrait bringe ich mit dem Punkt zwischen den Augen ausgerichtet auf die linke Achse des Fotos. Das macht es etwas spannender.

4. Schritt: Bereichsreparatur vornehmen

lightroom-portraits-bearbeiten-schritt-4
Ein bisschen Kosmetik per Bereichsreparatur

Ein weiteres tolles Tool ist die Bereichsreparatur. Da wähle ich zuerst des Reparatur-Tool (statt kopieren) und eine Abdeckung von 65-75%. So schaut es schön natürlich aus, trotzdem überdecke ich einige Bereiche, denn gerade bei einem Portrait mit Blitz finde ich das wichtig.

5. Schritt: Augen aufhellen für das perfekte Portrait

lightroom-portraits-bearbeiten-schritt-5
Augen aufhellen per Irisoptimierung

Der Blick bei jedem Portrait geht zuerst auf die Augen. Somit ist es schade, dass in meinem Foto diese Partie etwas zu dunkel war. Das lag daran, dass mein Blitz nicht ausgelöst hatte. Aber kein Problem für ein RAW-File in Lightroom. Ich markiere die Augenpartie. Das kann ich entweder per Effekt-Tool/Pinsel machen oder auch etwas genauer ran gehen und nur die Pupille und Iris markieren. Da gebe ich etwas Belichtung rein, etwas Kontrast und bei Bedarf auch Schärfe und Klarheit. Damit betonst du die Augen sehr schön.

6. Schritt: Farbe anpassen und Weißabgleich vornehmen

lightroom-portraits-bearbeiten-schritt-6
Angleichen per Weißabgleich für die Farbe und den natürlichen Hautton

Wichtig bei einem Portrait ist der natürlich Hautton. Den Weißabgleich nimmst du für den exakten Wert per Grauwert aus einem neutralen Bereich. Wenn du da unsicher bist, kannst du aber auch einfach rum probieren oder den Kelvin-Wert händisch eingeben. Hier findest du übrigens ein schönes Cheat Sheet zum Kelvin-Wert und Weißabgleich.

7. Schritt: Schnappschuss als Zwischenschritt aufnehmen

lightroom-portraits-bearbeiten-schritt-7
Speichere dir einen Schnappschuss für die Zwischenschritte

Wenn du deine einzelnen Schritte nachverfolgen willst, kannst du dir immer auch einen Zwischenstand abspeichern als Schnappschuß. Zudem findest du links im Entwicklerbereich einzelne Bearbeitungsschritte in Lightroom, die du auch problemlos zurück verfolgen kannst – ähnlich wie du es aus Photoshop vielleicht kennst.

8. Schritt: Catchlight per Lightroom hinzufügen

lightroom-portraits-bearbeiten-schritt-8
Catchlight-Reflexion per Lightroom einfügen
lightroom-catchlight-effekt
Den Catchlight Effekt in lightroom nachbauen

Für mich einer der wichtigsten Effekte bei einem Indoor-Portrait ist ein schönes Catchlight im Auge der portraitierten Person. Das kommt meist durch die Reflexion der Lichtquelle (Blitz, Reflektor o.ä.) im Auge deines Gegenübers. Aber leider hat das in meinem Foto hier nicht geklappt, da der Blitz nicht ausgelöst hat. Macht aber nichts, denn in Lightroom können wir ganz einfach ein Catchlight als Effekt nachbauen und dann in das Foto einfügen.

Dazu wählst du den den Effekt aufhellen, setzt den Wert der Belichtung maximal hoch (da du ja einen weißen Punkt erzeugen willst). Bei Bedarf kannst du auch Tiefen und Schwarzwerte hoch ziehen, um hier noch mehr Licht zu geben. Abschließend setzt die die Größe des Pinsels auf einen Wert von ca. 2/2,5. Bei Bedarf (sollte der Effekt noch nicht optimal sein), kannst du auch die Sättigung raus nehmen, um ein wirkliches Weiß zu erzeugen.

Dann setzt du jeweils einen Punkt in das Auge. Achte auf den Lichteinfall im Bild. Denn nur dann sieht das Catchlight natürlich aus. Schau dir ein paar Portraits an, wo das Catchlight vielleicht drin ist und vergleiche die Positionen und Größen.

9. Schritt: Bei Bedarf Umwandlung in Schwarzweiß

lightroom-portraits-bearbeiten-tutorial
Umwandlung in Schwarzweiß-Foto per Reduzierung der Sättigung

Gerade zu einem Charakter-Männer Portrait passt ein Schwarzweiß sehr gut. Den kannst du einfach per Klick von Farbe zu Schwarzweiß erzeugen. Ich bevorzuge aber die Sättigung zu reduzieren und ggf. minimal Farbe im Bild zu lassen. Das sieht cooler aus 🙂

10. Schritt: Fertiges Portrait-Foto als Jpg abspeichern

lightroom-portraits-bearbeiten-klarheit
Klarheit für das Kanten schärfen für noch mehr Charakter-Effekt im Foto

Abschließend mein Lieblings-Regler. Leider wird er oft überdreht und gerade als ich Lightroom neu hatte, habe ich immer Dynamik und Klarheit voll rein gedonnert. Aber hier passt Klarheit gut ins Foto. Damit betonst du die Kantenschärfe und gibst dem Schwarzweiß Look das gewisse extra. Ich habe einen Wert von 50 hier im Foto.

Mein fertiges Charakter-Portrait Foto

portrait-workflow-lightroom-2
Vorher: So sah das Foto als Foto direkt aus der Kamera aus…

Freu mich immer, wenn ich dann das finale Ergebnis sehe.

Hier nochmal zum Vergleich das Ausgangsfoto – ohne Bearbeitung als RAW-File direkt aus der Kamera. Also nie täuschen lassen vom eher flachen-direkt aus-der Kamera RAW-Foto. Denn da ist noch ordentlich Luft rin in der Foto-Nachbearbeitung. Und das gehört für mich zum fotografieren immer dazu.

Unten dann das final Schwarzweiß-Charakter Portrait.

portrait-workflow-lightroom-1
Fertig – mein finales Lightroom Charakter Portrait in Schwarzweiß

Vorher/Nachher Effekt der Lightroom Portrait Nachbearbeitung

lightroom-tutorial-portrait
Fertig – toll zu sehen, was man noch aus einem eigentlich zu dunklen Foto rausholen kann

Fertig! Also auf den ersten Blick zumindest. Ich lasse dann immer das Foto ein wenig liegen und justiere nach einiger Zeit hier und da noch mal nach. Vielleicht doch noch etwas die Augen aufhellen? Vielleicht doch noch etwas weniger Klarheit. Welcome to the never ending Story of Bildbearbeitung. Hier übrigens noch ein paar Tipps für Bildbearbeitung, die dir keiner raten wird.


Hier die 10 Schritte zum Charakter-Portrait in Lightroom als Video-Tutorial

Lightroom Presets und Lightroom Cheat Sheet als gratis Download

Hier findest du in Ergänzung übrigens noch ein paar Lightroom Presets zum Download und einen Anleitung zum Importieren eines Lightroom Preset. Wenn du zudem noch ein paar Shortcuts für Lightroom suchst, habe ich hier auch ein paar Lightroom Cheat Sheets für dich.

PS: Wie machst du deine Portrait-Bearbeitung? Ich freue mich auf deine Ideen und Kommentare. Oder lade gerne ein Foto hoch und zeige es uns! Wenn dir der Beitrag gefallen hat, freue ich mich immer über ein „like“.

Fotokurs – Fotoaufgabe 6: Spiegelung und Reflexion

fotokurs-online-spiegelung-4

Es hat einige Zeit gebraucht, bis ich überhaupt Spiegelung und Reflexion für meine Fotografie wahrgenommen habe. Doch jetzt finde ich diese als Inspiration für coole Fotos echt super. Egal ob Pfützen, Autoscheiben, Fenster oder Spiegel – es macht Spaß damit zu spielen und eine neue Welt zu entdecken. Und genau daher mache ich Spiegelung und Reflexionen zur neue Foto-Herausforderung auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

Reflexion-Fotografieren-2
Die Heckscheibe des Autos ist doch perfekt, um mein Foto noch interessanter zu gestalten

Nutze Spiegelungen und Reflexionen für deine Bildgestaltung

Spiegelung kommen verschiedensten Formen und Gestalten vor. Mache dir diese zu nutze, egal ob du in der Architekturfotografie, in der Makrofotografie oder in der Landschaftsfotografie zu Hause bist. Es gibt einige grundlegende Techniken, die dir helfen das beste aus deiner Reflexion herauszuholen.

fotokurs-online-spiegelung-1
Fange an die Spiegelbilder zu erkennen und damit zu spielen

Schärfentiefe bei Spiegelungen und Reflexionen

Die erste Frage stellt sich immer wieder: wie fokussiere ich im Hinblick auf die Schärfentiefe. Ich würde dir eine kleine Blende ab f/11 oder höher empfehlen. Das trägt dazu bei, dass das Spiegelbild und der Gegenstand in dem sich dein Motiv spiegelt scharf im Bild abbilden. Es erzeugt also eine Verbesserung der Reflexionswirkung für den Betrachter.

fotokurs-online-spiegelung-6
Spiegelung aus ungewöhnlichem Winkel, macht aber mächtig Spaß!

Für den Fokus – also das scharf stellen deines Objektivs – hängt natürlich von der Entfernung zwischen Objekt und der Reflexion ab. Wenn du sehr nah dran bist, wird es dir nicht immer gelingen beides scharf zu stellen. In dem Bild hier oben von der Reflexion in der Pfütze vor der Gedächtniskirche in Berlin war ich direkt vor der Pfütze. Die Spiegelung ist scharf, aber auf der Pfütze und dem Bordstein ist eine leichte Unschärfe. Aber das habe ich vernachlässigt, denn manche Fotos muss man eben einfach machen und schnell sein.

Spiegelung in Wasser und Landschaft

fotokurs-online-spiegelung-9
Wasser & Landschaft machen viel Spaß, wenn man mit Reflexion und Spiegelung spielt

In der Landschaftsfotografie ist die Reflexion und Spiegelung ein sehr oft genutztes Stilmittel. Oft wird dabei zusätzlich eine Polarisationsfilter (kurz auch Polfilter) eingesetzt. Damit kannst du die Menge an Oberflächenglanz regeln. Also zum einen Spiegelungen minimieren (und auf den Grund flacher Gewässer schauen) oder den Effekt der Spiegelung verstärken. Ich habe bisher noch zu wenig Erfahrung mit einem Polfilter, will mir aber bald mal einen zulegen.

Für den besten Effekt in die Landschaftsfotografie empfiehlt es sich natürlich erst einmal das beste Licht zu erwischen. Also am frühen morgen oder späten Abend zu Blauen Stunde. Erstens , versuchen Sie und gehen Sie , wenn das Licht an ist es am besten , entweder hell und früh , oder am Abend als die Sonne untergeht . Je nach Licht empfiehlt es sich zudem ein Stativ dabei zu haben, um auch mit der Verschlusszeit zu spielen.

Aber am wichtigsten ist natürlich, wie die Oberfläche sich verhält. Ist Bewegung im Wasser, so wird dir kein klares Spiegelbild gelingen. Steht das Wasser (wie zum Beispiel ein Bergsee oder eine Pfütze), kannst du Glück haben und eine tolle Spiegelung hinbekommen.

Achte auf alles, wo drin du dich spiegeln kannst

fotokurs-online-spiegelung-10
Verkehrte Welt? Alles gespiegelt? Die Spiegelung auf der Motorhaube eines Autos ist eine tolle Perspektive. Achte vermehrt auf solche Phänomene!

Aber auch abseits des Wassers gibt es unendlich viel, was reflektiert und scheint: Spiegel, Metall (Autos!), Glas (Schaufensterscheibe) oder sogar Gegenstände, mit denen du nicht wirklich rechnest. Halte einfach die Augen auf.

Auch dazu eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt eine Pfütze in der sich das Hochaus vor mir spiegelt. Eine schöne Idee zum Thema Reflexion und Spiegelung!

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Spiegelung und Reflexion“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 6: Spiegelung und Reflexion„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotokurs – Fotoaufgabe 5: Schatten & Licht

hard-shadows

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Und Schatten sind sehr spannend. Genau das ist unsere neue Herausforderung auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen in der Übersicht. Ich freu mich, wenn du Lust hast mitzumachen.

Schatten in Architektur
Schatten in der Architektur ergeben tolle Kanten

Schatten für das Verständnis für Formen und Linien

In dieser Aufgabe nun geht es um Schatten. Das kann die Silhouette sein oder der direkte Schatten im Sonnenlicht. In jedem Fall schult das Spiel mit Licht und Schatten das Verständnis für Formen und Linien. In der Regel wähle ich eine Blende ab f/8 (oder größer), damit ich eine große Tiefenschärfe habe.

Beelitz-Anna-10
Gegenlicht erzeugt spannende Silhouetten

Isoliere den Schatten

Ich finde es immer sehr spannend, wenn der Schatten wie ein Scherenschnitt isoliert im Bild zu sehen ist. Dazu musst du den Ausschnitt so wählen, dass sämtliche Ablenkungen aus dem Bild verschwinden.

hard-shadows
Halte Ausschau nach harten Schatten und isoliere diese bestmöglich
fotoaufgabe-schatten-licht
Die Schatten-Umrisse einer Brennnessel reduziert auf das Wesentliche
Schwarzweiss-Fotografie-1
Das Spiel mit Silhouetten macht in Schwarzweiß besonders viel Spaß

Auch dazu eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt einen Fussgänger auf der Warschauer Brücke. Eine schöne Idee zum Thema Schatten!

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Schatten“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die anderen Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen.
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 4: Schatten & Licht„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotokurs – Fotoaufgabe 3: Weniger ist mehr

Fotoaufgabe - weniger ist mehr

Und mal wieder eine neue Herausforderungen auf unserem Weg zum Fotografieren lernen. Hier findest du die letzten Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen noch einmal in der Übersicht. Ich freu mich, dass so viele von euch Lust haben mitzumachen. In dieser Aufgabe nun geht es ebenfalls um eine weitere Disziplin der Bildkomposition, nämlich um das Thema „weniger ist mehr“.

Fotokurs-Bildkomposition-Minimieren-3
Schlicht und schön: Das Zebra zeige ich nur im Anschnitt und reduziere zudem die Farben

Fotoaufgabe 3 – Bildkomposition: Weniger ist mehr

In der dritten Aufgabe geht es erneut um das Thema Bildkomposition. Genauer gesagt um weniger im Bild. Ich neige dazu, immer zu viel auf mein Foto bekommen zu wollen. Doch das braucht es nicht. Das Gehirn hat die Begabung der so genannten Autovervollständigung. Ein Motiv ist angedeutet, wie beispielsweise ein halbes Rad, und dein Gehirn wird den Rest im Kopf hinzufügen. Probiere es einmal aus und fotografiere nur Ausschnitte.

Fotokurs-Bildkomposition-Minimieren-5
Klar, ich hätte das ganze Brandenburger Tor fotografieren können. Doch reduziere ich den Ausschnitt und gewinne an Wirkung

Eliminiere alles, was du nicht brauchst im Foto

Wichtig ist, dass du Platz und Raum lässt, damit das Motiv wirken kann und der Betrachter nicht mit Informationen überfrachtet wird. Insbesondere mit einem Weitwinkel Objektiv fiel es mir anfangs schwer mein Bild nicht zu überladen. Ich war begeistert von dem großen Ausblick, aber auch überfordert, was ich denn jetzt eigentlich im Bild betonen will. Also stellen wir uns der Herausforderung und trennen uns von all dem Ballast, den unser Bild nicht braucht!

Fotokurs-Bildkomposition-Minimieren-6
Die Kuh auf der Wiese – mehr nicht! Reduziere alle störenden Elemente im Hintergrund und dein Motiv gewinnt an Stärke.

Auch dazu eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt die „Philharmonie Berlin“ bzw. eben einen kleinen Teil. Eine schöne Möglichkeit, um mich zu reduzieren!

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Weniger ist mehr“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Hier findest du die Aufgaben zum Thema „Fotografiere den natürlichen Rahmen“ und „Suche nach Linien“.

Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 3: Weniger ist mehr„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotokurs – Fotoaufgabe 2: Suche nach Linien

Fotokurs-Bildkomposition-Linien-2

Zeit für die nächste Herausforderungen zum Thema Fotografieren lernen. Letzte Woche habe ich ja begonnen mir selbst Fotoaufgaben zum Fotografieren lernen zu stellen. Ich freu mich, dass bereits bei der ersten Aufgabe so viele von euch Lust hatten mitzumachen. In dieser Aufgabe nun geht es ebenfalls um eine wichtige Disziplin der Bildkomposition, nämlich um das Thema Linien.

Fotokurs-Bildkomposition-Linien-1
Sehr viel Symmetrie und vor allem Linien beim Sowjetischen Ehrendenkmal in Berlin Treptow

Fotoaufgabe 2 – Bildkomposition: Suche dir Linien

In der zweiten Aufgabe geht es erneut um das Thema Bildkomposition. Genauer gesagt um Linien. Linien sind überall. Egal ob horizontal, vertikal, diagonal oder in die Kurve gehend. Linien führen deinen Blick und du folgst ihnen.

Fotokurs-Bildkomposition-Linien-2
Linien müssen nicht gerade sein. Auch dieser Feldweg ist eine Linie und führt deinen Blick!

Finde Linien für deine Bildkompositionen

Aber Linien können sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Horizontale Linien wirken oft stabilisierend oder geben Halt (denke an den Horizont oder umgefallene Bäume). Vertikale Linien hingegen haben für mich oft etwas von Wachstum, Kraft und Aufbruch (hohe Häuser, Bäume, eine lange Straße). Schau dich um und suche nach Linien für deine Bildkompositionen. Das kann ein Gartenzaun sein, das kann eine Straße sein, eine Hochspannungsleitungen, eine Tischplatte oder eine Hauswand.

Fotokurs-Bildkomposition-Linien-3
Eine Linie, die wir fast immer haben: Der Horizont. Doch es gibt dem Bild Spannung, wenn du die Linie unterbrichst!

Auch dazu eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Das Foto zeigt die „Mall of Berlin“. Eine schöne Möglichkeit, um die Linien zu nutzen.

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Linien“

Fotografieren lernen macht gemeinsam mehr Spaß. So freue ich mich, wenn du in dieser Woche wieder auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren!

Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 2: Linien„.

Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Fotokurs – Fotoaufgabe 1: Der natürliche Rahmen

Oberbaum-Bruecke

Ich stelle mich immer gerne neuen Herausforderungen, die ich irgendwo in einem Fotokurs aufschnappe oder über die ich in einem guten Fotobuch lese. So möchte ich heute beginnen mir selbst Fotoaufgaben zu stellen. Wenn du Lust hast, dann mach doch einfach mit. Jede Woche gibt es eine neue Aufgabe für uns und wir stellen uns gemeinsam der Herausforderung.

Krematorium-Baumschulenweg-Treptow-Fotolocation-1
Beton und klare Linien umrahmen den Blick auf den Vorplatz des Krematoriums Baumschulenweg in Treptow

Fotoaufgabe 1 – Bildkomposition: Der natürliche Rahmen

In der ersten Aufgabe geht es um das Thema Bildkomposition. Überall findest du natürlich Rahmen für dein Motiv. Klar, ich meine hier nicht den klassischen Holzrahmen. Ich meine den natürlichen Rahmen. Das ist der Blick durch eine Tür, eine Hecke, die Ansicht durch eine Hofeinfahrt oder etwas nicht unbedingt zu identifizierendes, das dem Hauptmotiv deines Fotos einen Rahmen gibt, wie zum Beispiel Äste, Blätter oder der Blick über die Schulter des Gegenübers.

Eine solche Umrahmung bettet dein Hauptmotiv in einen Kontext ein und sorgt für eine tolle Räumlichkeit in deinem Foto. Du führst den Blick des Betrachters direkt auf dein gewünschtes Hauptmotiv und gibst dem Foto auch eine gewisse Tiefe.

Oberbaum-Bruecke
Der Blick auf die Spree in Berlin – umrahmt von dem Brückengewölbe der Oberbaumbrücke

Hier noch eine Fotoidee, die ich mal auf Instagram gepostet hatte. Auch eine Möglichkeit, wie ich eine Umrahmung eines Geländers genutzt habe, um meinem Foto von der Siegessäule in Berlin einen Rahmen zu geben:

Mach mit! Schick mir dein Bild zum Thema „Der natürliche Rahmen“

Da Fotografieren lernen gemeinsam mehr Spaß macht, freue ich mich, wenn du auch Lust hast dich der Aufgabe mit mir zusammen zu stellen. Oder einfach mitzureden und zu kommentieren! Warum? Damit wir gemeinsam dazu lernen!

Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

  • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
    Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

    Poste ein passendes Bild zu dem Thema (das du am besten gerade fotografiert hast oder im Archiv hast) unter dem Beitrag und schreibe 1-2 Sätze zu deinem Foto und wie du die Aufgabe angegangen bist.

  • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

  • Oder: Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
  • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @vegasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
  • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #fotoaufgabe und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, dann kannst du mir dein Foto auch per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Aufgabe). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotoaufgabe 1: Der natürliche Rahmen„.

Ich freu mich auf die Aufgabe!

Touristen Hotspots kreativ fotografieren

Berlin-Fotolocation-Checkpoint-Charlie-1

Ah nöö, da muss ich doch nicht hin. Da gibt es doch immer nur diese hab-ich-schon-100x-gesehen Motive. Oder doch nicht? Es liegt wie immer an dir, wie du bekannte – und vielleicht sogar weltbekannte – Fotomotive auf dem Foto in Szene setzt. Hier habe ich einmal ein paar Beispiele an Berliner Foto-Locations, die jeder kennt.

Fotolocations zu Spielzeug-Eisenbahn: Der Tilt-Shift Effekt

Mache deine Fotolocations zu Spielzeug-Eisenbahn Motiven. Der Foto-Trick kommt eigentlich aus der Großformat-Fotografie. Bekannt geworden ist er durch den Modellbau-Effekt aus der Telekom-Werbung. Ein Tilt-Shift-Objektiv verschiebt die optische Achse. Doch ich denke die wenigsten haben ein Tilt-Shift-Objektiv in der Kameratasche. Zumindest nicht auf einer Städtreise nach Berlin – oder? Dann bau dir doch den Effekt einfach per Software nach. Das wird erzeugt durch hinzufügen von Unschärfe. Dazu habe ich dir unten ein Lightroom-Preset bereit gestellt, welches du dir kostenlos laden kannst. Der Effekt macht Spaß und wird sicher für den nötigen Wow-Effekt beim betrachten deiner Bilder sorgen.

[s201_bai id=“1″]

Langweiliges Fotomotiv? Wechsel die Perspektive!

Wenn dir die klassischen Ansichten nicht gefallen, dann wechsele doch einfach die Perspektive. Hier habe ich das 100% todlangweilig-Fotomotiv am Checkpoint Charlie einfach mal umgedreht und fotografiere den US-Army Touri Checkpoint Charlie Schauspieler beim Touristen fotografieren. So gefällt mir das ausgelatschte Fotomotiv schon etwas besser!

Berlin-Fotolocation-Checkpoint-Charlie-3
Mal anders rum: Fotografieren beim fotografieren
Berlin-Fotolocation-Checkpoint-Charlie-4
Schau nach Details und geh nah ran!

Suche Schauspieler für dein Foto

Dein Motiv ist zu gewöhnlich? Es ist zu viel los? Es passiert nichts? Dann lass doch die Passanten mitspielen. Suche dir einen schönen Bildausschnitt und warte darauf, dass dir jemand ins Bild läuft oder fährt. Das kann deinem Bild ein völlig neuen Ausdruck geben. Diese Bild habe ich an der Gedenkstätte Berliner Mauer gemacht.

[twentytwenty]

Berlin-Fotolocation-Berliner-Mauer-2

Berlin-Fotolocation-Berliner-Mauer

[/twentytwenty]

Halte die Kamera hoch – sehr hoch!

Immer wieder habe ich dir empfohlen auf die Knie zu gehen, um kleine Objekte zu erwischen. Doch wie sieht es aus mit großen Objekten. Am Potsdamer Platz hast du so einige davon. Wage doch hier einmal den Versuch die Kamera hoch gen Himmel zu halten. Also nicht nur ein bisschen, sondern komplett nach oben. Schaut seltsam aus, wenn dich umliegende Menschen beobachten, aber die Perspektive ist toll und zeigt „Größe“.

Berlin-Fotolocation-Potsdamer-Platz
Das die Häuser hoch sind, wissen deine Betrachte. Aber so bekommen sie eine Idee, was du mit hoch meinst!

Füge ungewohntes dem bekannten hinzu

Das Brandenburger Tor gehört sicher zu den am meisten fotografierten Bauwerken in Berlin. Ich habe es auch schon sehr häufig fotografiert. Aber vor einiger Zeit war ich erneut dort und habe etwas neues ausprobiert: Langzeitbelichtung in der Nacht. Die Farbspuren vor dem Bauwerk geben dem Foto ein ganz neuen Effekt. Zudem habe ich in der Nachbearbeitung das Brandenburger Tor ordentlich zum leuchten gebracht. Das passende Lightroom Preset kannst du dir hier kostenlos runter laden.

[twentytwenty]

brandenburg-gate-color-preset-lightroom

brandenburg-gate-golden-night-1

[/twentytwenty]


Tilt Shift Presets kostenlos zum Download

Hier findest du den oben gezeigten Tilt Shift-Effekt als Zip-Datei zum Download. Zum Anzeigen des Links einfach ’n kleinen Like geben 🙂 1000 Dank! Dann siehst du danach das Wort „Tilt Shift-Filter“ und kannst den Effekt runter laden…

PS: Hier habe ich noch weitere kostenlose Lightroom-Effekte für dich zum Download.


Willst du neue Foto-Locations in Berlin entdecken?

neue fotolocations in berlin entdecken
Neue Foto-Locations in Berlin entdecken!

Immer wieder bin ich auf der Suche nach neuen Fotolocations – nicht nur in Berlin. Willst du mehr? Dann schau dich gerne um. Hier zum Beispiel findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin.

Oder hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.


fotografieren-lernen-gratis-ebook
Gratis E-Book für dich

Sicher dir Geheimtipps zu Fotolocations & hinzu das gratis Fotobuch!

Willst du mit mir zusammen neue Orte zum fotografieren entdecken? Dann melde dich jetzt für den Newsletter an.

✓ Tipps zu geheimen Fotolocations
✓ Regelmäßig neue Fotoorte entdecken
✓ Tolle Ideen zum fotografieren lernen
✓ Zugang zur geschlossenen Facebook Gruppe erhalten
✓ Gratis E-Book direkt nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung bekommst du dein gratis Download-Link für mein neues E-Book.