Die Neue Hakeburg – das vergessene Forschungszentrum der Nazis

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Die Neue Hakeburg ist ein um 1900 erbautes burgähnliches Herrenhaus in Kleinmachnow. Die Hakeburg liegt verwunschen direkt am Machnower See und ist es ein seit Jahrzehnten verlassener Lost Place.  Früher allerdings war die Neue Hakeburg verbotenes Land vor den Toren Berlins. Zu Nazi-Zeiten soll dort für den „Endsieg“ geforscht worden sein. Zu DDR-Zeiten wurde dort ab 1948 die politische SED-Elite in der Parteihochschule „Karl Marx“ ausgebildet. Noch immer sind nicht alle Geheimnisse um diesen geschichtsträchtigen Ort gelüftet. Die Burg steht schon ewig zum Verkauf. Von der Geschichte dieser Hochburg zweier Diktaturen erkennt man heute allerdings nichts mehr…

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Neue Hakeburg: Mitten im Wald bei Kleinmachnow liegt dieses riesige Herrenhaus

Hier ein kurzes Video über meinen Gang durch die Hakeburg


Die Geheimnisse um die Neue Hakeburg

Urbexer verirren sich hier kaum hin. Dafür ist das Gebäude zu gut gesichert. Doch gibt es viel zu entdecken. Schließlich sind noch immer nicht alle Geheimnisse um die Neue Hakeburg gelüftet. Das alte Herrenhaus fasziniert zudem mit tollen Lichtspielen durch die großen Fenster zur Seeseite und große Räume.

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Ab dem späten Vormittag fällt das Licht eindrucksvoll durch die fahlen Fenster
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Die Tür zum Treppenhaus in geheimnisvollem Licht
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Deckengemälde mit eindrucksvoller Wandvertäfelung

Große Treppenaufgänge und eindrucksvolle Fenster

Das Herrenhaus steht fast komplett leer. Es soll schon seit Jahren verkauft werden. Hinweise vom Denkmalschutz sind fast in jedem Raum angebracht. Mit etwas Fantasie und Kreativität kann die Neue Hakeburg spannende Perspektiven für coole Fotoshootings ergeben. Egal ob Horror-Szenario oder Romantik-Shooting mit viel natürlichem Licht – die Räume sind sehr vielseitig in Szene zu setzen.

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Viele Stufen durchziehen die Neue Hakeburg
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Fahles Licht durch trübe Fenster – mit etwas Fantasie ergibt sich in den leeren Räumen die perfekt Horrorfilme-Kulisse

Schwalbennest mit Blick über Berlin

Vom Turmzimmer aus hat man einen weiten Blick über Berlin. Einige Schwalben fliegen verwirrt umher, bis ich das Fenster öffne und ihnen die Freiheit zurück gebe. Der Raum erstrahlt in der Vormittagssonne.

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Vom Turmzimmer aus hat man einen eindrucksvollen Blick.
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Wenn man das Licht perfekt inszeniert, dann wirken die leeren Flure sehr faszinierend.
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Die Neue Hakeburg liegt direkt am Machnower See.
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Das Gebäude ist voll unterkellert. Ein Tunnel soll wohl unter dem Kleinmachnower See bis hin zur Straße führen…

Wo ist die Neue Hakeburg?

Kleinmachnow ist von Berlin aus gut zu erreichen – sowohl per Auto als auch per Bahn. Wie ich hörte hat Lost Places Spezialist go2know.de ein paar wenige Termine in dem Lost Place Neue Hakeburg.


Mehr über die Geschichte der Hakeburg

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Hightech für Hitler. Die Hakeburg – Vom Forschungszentrum zur Kaderschmiede

Wenn du mehr über die Geschichte der Hakeburg erfahren möchtest, dann empfehle ich dir das Buch „Hightech für Hitler. Die Hakeburg – Vom Forschungszentrum zur Kaderschmiede“ von Hubert Faensen.

„Aus einer Fülle von Akten und Gesprächen mit Zeitzeugen wird so ein kaum bekannter deutscher Erinnerungsort erschlossen.“ (Süddeutsche Zeitung)


Mehr Lost Places und Fotolocations in Berlin

Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

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Lost Places in Berlin – damals & heute Fotos

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Die Zeit holt sich alles zurück. Besonders eindrucksvoll und faszinierend wird diese Feststellung, wenn wir uns historische Fotos und daneben heutige Fotos anschauen. Andreas von go2know ist Experte in dem Bereich. Seit Jahren streift er durch die alten Gebäude und begann immer wieder diese geheimen Orte in Berlin und drumherum zu erkunden und deren historische Details zu erforschen. Zusammen mit seinem langjährigen Freund Thilo Wiebers gründete er 2009 die Firma go2know. Hier findet ihr nun einige seiner damals & heute Lost Places-Fotos fotografiert insbesondere in den Beelitz Heilstätten. Alle Fotos zur Verfügung gestellt von go2know.de.

Die Beelitz Heilstätten – vorher/nachher Bilder

Die Beelitz Heilstätten gehören für mich immer noch zu den faszinierendsten Lost Places in und um Berlin. Einst waren sie Deutschlands Vorzeige-Tuberkuloseklinik mit so viel technischer Raffinesse, das man selbst heute noch staunt über die Technik. Die Schwindsucht (wie Tuberkulose auch genannt wurde) – Anfang des 20. Jahrhunderts eine der Krankheiten, an der Millionen von Menschen in Deutschland erkrankten. Wer als Lost Place Fotografie-Fan noch nicht dort war: bei go2know kann man diese im Rahmen eine Fototour entdecken.


Der Spülraum in Beelitz – vorher/nachher Bilder


Der aseptisch OP in Beelitz – vorher/nachher Bilder

Ein damals hoch moderner OP für so genannte aseptische (saubere) Eingriffe – heute verfallen und mit kleinen umbauten durch die Russen. Denn in Zeiten der Deutsch/Deutschen Teilung wurde das Gelände 1945 von der Roten Armee übernommen. Die Heilstätten dienten dann bis 1994 als das größte Militärhospital der sowjetischen/russischen Armee im Ausland und seit dem verfällt ein Großteil des Areals.


Die Liegeterrassen der Chirurgie in Beelitz 1930 und in 2015


Die Badehalle in den Beelitz Heilstätten 1930 und 2016


Vom Einzelzimmer in der Chirurgie zum Lost Places – 1930 und 2016


Der Röntgenraum in Beelitz – vorher/nachher Bilder


Der Waschraum der Männer in Beelitz – 1902 und heute

Wahnsinn – über 100 Jahre Geschichte, Zeit, Weltkriege und Verfall liegt zwischen diesen zwei Fotos.


Patientenzimmer in den Heilstätten in Hohenlychen – vorher/nachher Bilder

Der Bau der Heilstätten in Hohenlychen wurde 1902 nahe der Stadt Lychen mit der Abteilung für Kinder begonnen. Die Anlage wurde bis 1914 ständig erweitert und schließlich durch den Bau eines zusätzlichen Frauensanatoriums ergänzt.

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Der Verbindungsgang der Heilstätten in Hohenlychen – 1913 und 2015

Unterstützt wurde der Heilungsprozess zusätzlich durch die wunderschöne Architektur der Gebäude. Die erholsame Ruhe, welche von den Häusern ausgeht, kann man sogar heute noch spüren. Bei go2know hat man die Möglichkeiten diesen Lost Place mit der Kamera zu entdecken.


Die Liegeterrassen der Heilstätten Hohenlychen

Bei einer Fototour durch das Areal der Lungenheilstätten Hohenlychen wird einem die Dimension dieser Anlagen wieder bewusst. Die Entdeckung des Tuberkulosebazillus sorgte Anfang des letzten Jahrhunderts für große Verunsicherung. Zur Genesung brauchten die Kranken Sonnenlicht. Daher sind solche Liegeterrassen sehr wichtig gewesen.


Der Raum für Atmungsgeräte für Frauen in Hohenlychen – 1913 und 2015

Faszinierend – über 100 Jahre liegen zwischen diesen Fotos!


Buchtipp: Beelitz-Heilstätten. Vom Sanatorium zum Ausflugsziel

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Hier findest du noch mehr Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

Wer noch mehr über die Geschichte der Beelitz Heilstätten erfahren will, dem sei das Buch empfohlen „Beelitz-Heilstätten. Vom Sanatorium zum Ausflugsziel„. Da gibt es viel zu entdecken über die Beelitz Heilstätten.



Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


NEU: die Fototour zum Buch „Fotografieren in Berlin“

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

Willst du mit mir unterwegs sein durch mein Berlin? Dann sicher dir einen der wenigen Plätzen für eine der kommenden Fototouren durch Berlin. Hier bekommst du mehr Infos zur Fototour zum Buch „Fotografieren in Berlin“


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Fototouren und Fotoworkshops in Berlin finden

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Lars auf Fototour in BerlinFototouren und Fotoworkshops motivieren mich. Aber welche Anbieter empfehle ich? Kommt drauf an was du magst. Geht es dir um eine Gruppe von Foto-Verrückten, um gemeinsam etwas zu entdecken? Egal ob DSLR-Amateur, Vollformat-Nerd, Festbrennweiten-Verfechter, Smartphone-Fotograf oder Kleinbild-Entdecker – auf Fototouren und in Fotoworkshops ist alles zu finden.

Berlin entdecken: Der kostenlose Fotowalk

Seit einiger Zeit habe ich begonnen Berlin per Fototour zu entdecken. Die Stadt ist groß, unendlich viele Highlights, hunderte von „das-musst-du-gesehen-haben-Tipps„. Hin und wieder veranstalte ich selbst Fotoworkshops in Berlin. Aber eher sporadisch und auf Anfrage. Das sind dann auch keine „ich-bringe-dir-etwas-bei“ Workshops, sondern eher Zeigen von tollen Orten in Berlin zum Fotos machen, die ich nicht zuletzt durch die Arbeit an meinem Buch entdeckt habe. Eine tolle Variante aber sind natürlich kostenlose Walks mit gleichgesinnten – wie zum Beispiel bei MeetUp.com. Die Gruppe ist allerdings in englischer Sprache. Eine ebenfalls kostenlose Variante zum einfach Berlin entdecken und fotografieren findet ihr auf getyourguide. Ebenfalls kann ich den Fotowalk mit Blogger-Kollegin Synke Nepolsky empfehlen, die den lesenwerten Blog Synke unterwegs betreibt.

Ich buche mir einen Fotoworkshop

Doch hin und wieder geht jedem noch so ambitionierten Amateurfotograf die kreative Idee aus: Was kann ich heute Fotografieren. Dann suche ich auch außerhalb der klassischen Touristengebiete und 08:15-Fototouren und suche geheime verlassene Orte oder auch Lost Places Fototouren Berlin. Warum also nicht einmal eine Fototour oder einen Fotoworkshop – professionell geführt von Experten oder Fotografen buchen? Aber was erwartet mich auf einer solchen einer Fotosafari?

Fototouren durch Berlin – professionell geführt von Experten

Wenn man in Google nach „visit Berlin“, „Berlin Tour“ oder „Fototour Berlin“ sucht, wird man auch schnell fündig. Doch geht bekanntlich probieren über studieren. So habe ich begonnen, mich bei der ein oder anderen Fototour anzumelden und diese auszuprobieren. Hier findet ihr ein paar Beschreibungen meiner ersten Fototouren durch Berlin.

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Auf Entdeckungsreise zu den echten Foto-Highlights in Berlin

Fotoworkshops und geführte Fototouren durch Berlin mit Profi-Fotografen

Thematisch bin ich nicht festgelegt. Ich entdecke sowohl gerne Motive in der Streetart, Lost Places oder auch rottenplaces, Stadtbilder, Gesichter, Geschichten. Auch von der Tageszeit habe ich keine Präferenzen – egal ob Fotos zur Blauen Stunde, Sonnenaufgänge am Wannsee oder Indoor-Fotografie: Wichtig ist mir etwas besonderes zu entdecken!

go2know – Fototouren zu geheimen Orten wie dem Teufelsberg, Flughafen Tempelhof oder den Beelitz-Heilstätten

Beelitz-Heilstaetten-BerlinDer Anbieter go2know ist bekannt für Fototouren zu geheimen Orte. Auf der Webseite finden sich Touren in die geheimen Katakomben des Flughafens Tempelhof, die Infanterieschule in Wünsdorf oder zu den Beelitzer Heilstätten. Ich habe mich für die Tour zu den Beelitzer Heilstätten entscheiden.

Der Ort ist unbeschreiblich. Auf einem fast 200 Hektar großen Areal erstreckt sich das vor einem knappen Jahrhundert erbaute Lungen-Heilzentrum und Sanatorium. Nachdem die Russen das Gelände verlassen haben, ist der Großteil der Anlage in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu entdecken gibt es prächtige Bauten, dunkele Keller, lange Flure, abblätternde Farbe und geheime Tunnel. Go2know hat es sich zur Aufgabe gemacht diese wundervollen Orte wieder zu entdecken. Auf den Touren kann man sich frei bewegen und bei Bedarf versorgte mich Andreas, Gründer des Unternehmens, mit geschichtlichem Wissen zu den Orten. Fazit: Es war spannend und inspirierend!

Mehr Infos gibt es auf www.go2know.de

go4foto – geführte Fototouren durch Berlin

Meine erste gebuchte Fototour habe ich mit dem Anbieter go4foto unternommen. Dieser beschreibt sich mit dem Untertitel „geführte Fototouren durch Berlin“. Auf dieser ersten Tour ging es auf den Jüdischen Friedhof Weissensee. In kleiner 8 Personengruppe haben wir uns auf Entdeckungstour über diesen wirklich sehenswerten Friedhof gemacht. Zum Start gab es eine kleine Einführung und geschichtlicher Hintergrund über das Areal. Aber wie es immer so ist bei solchen Touren: Alle wollen loslegen und auf Motivsuche gehen. Der Guide Robert gab Hilfestellung in der Motivsuche und Tipps in der Motivgestaltung. Hin und wieder stellte er eine kleine Aufgabe, was mir eine schöne Motivation gegeben hat. Nach 3 Stunden Tour ging es in ein Café. Auf einem vom Guide mitgebrachten Computer wurde der gebuchte Tisch blitzschnell in ein Fotostudio verwandelt und die Motive in einem Fotoworkshop betrachtet, bearbeitet und diskutiert.

Nach einigen Monaten habe ich eine weitere Fototour durch Berlin mit go4foto unternommen. Diesmal war das Thema U-Bahn. Spannend, denn bei bewegten Objekten darf ich gerne noch die ein oder andere Nachhilfestunde nehmen. So wurde auf gleiche Weise durch Berliner U- und S-Bahnhöfe geführt, Züge fotografiert, Motive gestaltet und Bahnhofsarchitektur ins richtige Licht gesetzt. Hat Spaß gemacht!

Infos zu go4foto hier: go4foto.de

Individuell: Fototour Berlin

Ich wohne in Kreuzberg. Ein Stadtteil, der allzu bekannt ist für seine gelebte Geschichte: Berliner Mauer, Ton Steine Scherben, besetzte Häuser, Innenhöfe, Gentrifizierung, Nachtleben. Wie also kann ich meinen Stadtteil also besser kennenlernen, als mit einer geführten Fototour durch Kreuzberg.

Der Tourguide Sascha war exklusiv nur für mich da. Zuerst war das etwas seltsam, da ich mich beim Fotografieren schon etwas beobachtet fühlte, doch nur so lerne ich vielleicht auch etwas, dachte ich mir. Aber Sascha hat es wirklich toll gemacht. Wir liefen spannende Ecken in Kreuzberg 36 ab, während er viel über die Geschichte zu erzählen wusste, habe ich Fotos gemacht. Immer wieder gab er gute Tipps zur Motivgestaltung, ließ mich ausprobieren und gab aber auch kritisches Feedback. Hab viel gelernt – sowohl über das Fotografieren als auch über Kreuzberg. Eine sehr gelungene Fototour durch einen der spannendsten Stadtteile in Berlin.

Infos zu Fototour-Berlin hier: www.fototourberlin.de

Weitere Veranstalter von Fototouren und Fotoworkshops

Natürlich gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Anbieter. Ich habe vor einiger Zeit zum Beispiel mit Alex und Steffen, den Veranstaltern von Fotoworkshop Berlin, gesprochen. Zudem bieten Lost & Found Explorers individuelle Touren zu Lost Places an. Ebenfalls habe ich kürzlich ein kleines Interview mit Andreas von den Lost Places-Fototouren go2know geführt. Welche hast du bisher besucht? Welche kannst du empfehlen? Schreib es in das Kommentarfeld und sag wie es dir gefallen hat.

PS: Und wenn ihr Lust habt auf eine Fototour zu meinen Lieblingslocations, dann schaut doch mal hier nach meiner individuellen Entdeckungstour durch Berlin!

Fototouren durch Berlin: Was sind die Vorteile?

Jeder von uns ist gerne auf eigene Faust unterwegs. Klar, auch hier auf meinem Blog und im Newsletter liefere ich Dir eine Fülle an Orten, Tipps und Locations. In meinem Fotografieren in Berlin-Buch habe ich dir über einhundert Orte mit Adresse, Fotobeispielen und vielem mehr aufgeschrieben. Doch kann ich dir nur ans Herz legen hin und wieder aus deinem eigenen Dunstkreis auszubrechen und einen Fotoworkshop, ein Coaching oder zum Beispiel eine geführte Fototour mit einem Fotografen zu buchen. Es fordert dich heraus, du lernst gleichgesinnte kennen und es macht großen Spaß. Denn du wagst dich aus deiner Komfortzone. In einem Kurs geht es um Inspiration und neues lernen. Vielleicht entdeckst du neue und geheime Orte, bekommst wertvolle Tipps zur Bildgestaltung, bekommst Hilfe bei der Motivauswahl durch einen Fotografen oder andere Teilnehmer? Vielleicht schaut mal jemand auf dein Display. Vielleicht stellt jemand mal eine kritische Frage. Und genau das ist gut so! Achte bei der Wahl nur auch darauf, dass du bekommst, was du suchst. Willst du eine Lost Places Fototour? Suchst du Street Fotografie?

Schreibe vorher eine Mail an den Veranstalter und stelle ein paar Fragen. Desto besser die Leistungen beschrieben sind, desto einfacher wird dir die Wahl fallen!


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…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Plätze zum Fotografieren in Bayern – die besten Tipps und Fotolocations

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Ich brauche deine Hilfe. Ich plane mein neues Fotojahr und meine Fotoausflüge. So möchte ich gerne auch zu einer Fotoreise nach Bayern und suche tolle Plätze zum Fotografieren in Bayern. Ein paar Fotolocations in Bayern habe ich mir hier schon mal aufgeschrieben. Doch was sind die besten Standorte zum Fotografieren in Bayern? Schloss Neuschwanstein, das Stadtleben in München, der Nationalpark Bayerischer Wald oder die Schleierfälle? Wo muss ich unbedingt hin? Wenn du schöne Plätze zum Fotografieren in Bayern als Tipp für mich hast, dann schreib mir gerne oder poste diese auch gern mit ’nem Foto hier im Kommentar-Feld. Ich freu mich drauf!

Schloss Neuschwanstein fotografieren

Ohne Frage steht für mich das Thema Schloss Neuschwanstein fotografieren ganz oben auf der Foto-Wunschliste bei der Suche nach für Plätze zum Fotografieren in Bayern. Aber was sind die besten Standorte zum Fotografieren rund um Schloss Neuschwanstein? So habe ich zum Beispiel gelesen, dass ich vom Tegelberg/Hohenschwangau einen tollen Blick auf Neuschwanstein habe.Neuschwanstein CastleFotograf/Quelle: Luis Miguel Justino / Flickr

Fotografieren im Nationalpark Bayerischer Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald steht schon seit langem sehr weit oben auf meiner Liste der Fotoplätze in Bayern. Alle Bilder die ich bisher entdeckt habe sehen faszinierend aus. Warst du schon mal zum Fotografieren im Nationalpark Bayerischer Wald unterwegs? Wo soll ich da Anfangen?

Dazu schaue ich immer gerne nach spannenden Workshops zum Thema Fotografieren im Nationalpark Bayerischer Wald.

Links zu Fotoworkshops im Nationalpark Bayerischer Wald:

…kennt ihr weitere Fotokurs oder Fotoworkshops in Bayern oder habt ihr welche mitgemacht?

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Fotograf/Quelle: Caspar Laar/Flickr

Schleierfälle an der Ammer bei Bad Bayersoien

Die Schleierfälle sind ein weitere Fotospot in Bayern über den ich gelesen habe. Die Fotos schauen schon mal gigantisch aus. Warst du schon mal da?

Let the light in

Fotograf/Quelle: Simon Bauer/Flickr/Webseite

Mach mit! Zeige deine Lieblingsorte zum Fotografieren in Bayern

Ich freue ich mich, wenn du mir ein paar Tipps geben magst zum „Fotografieren in Bayern“. Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach!

      • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag (das wird dann erkannt) und poste gerne zusätzlich den Link hier als Kommentar.
      • http://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/fotokurs-fotoaufgabe-1-natuerliche-rahmen
        Scrolle ganz nach unten und lade dein Foto hoch!

        Poste dein passendes Bild zu dem Thema“Fotografieren in Bayern“ unter dem Beitrag und schreibe 2-3 Sätze wo du das Foto fotografiert hast!

    • WICHTIG: Bitte dein Foto maximal in einer Auflösung von einer Breite 1.200 Pixel bzw. nicht größer als 150kb hochladen 🙂 Und gib mir einen Moment, damit ich das Foto im Laufe des Tage freischalten kann.

Alternativ noch ein paar Ideen, wie du auch mitmachen kannst:

      • Lade das Bild auf deinem Blog hoch, verlinke auf diesen Beitrag und poste den Link hier als Kommentar.
    • Oder: Poste dein Foto auf Instagram und füge deinem Post einfach den Hashtag #igfotografie und @igfotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
    • Oder: Poste dein Foto auf Twitter und füge deinem Post einfach den Hashtag#igfotografie und @vergasworld hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.
    • Oder: Poste dein Foto auf Facebook und füge deinem Post einfach den Hashtag #igfotografie und @IG-Fotografie hinzu. Dann finde ich dich und kann das Foto hier einbetten.

Wenn das alles nicht klappt für dich, kannst du mir dein Foto per E-Mail schicken (bitte nur 1 Foto pro Location). Das geht an lars [at] ig-fotografie.de. Bitte nutze als Betreffzeile „Fotografieren in Bayern„. Ich freu mich auf die Aufgabe und deine Fotos!

Lost Places Fotoshooting in den Beelitz Heilstätten

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Als ich das erste Mal die Gebäude in der alten Lungenklinik Beelitz Heilstätten betreten habe, war ich total überwältigt. Riesige Treppenaufgänge, fahles Licht, endlose Flure und lichtdurchflutete Säle. Damals war ich zu einer klassischen Lost Places Entdeckertour durch die Gebäude unterwegs. Vor einiger Zeit war ich nochmals dort und habe zusammen mit Fotografin Nancy Jesse und Andreas Böttcher von go2know ein Fotoshooting mit Model Anna gemacht. Großartig!

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Eine unwirkliche Welt in den Beelitz Heilstaetten

Beelitz Heilstätten: Perfekt für mein Lost Places Fotoshooting

Die Räume und Flure sind wie gemacht für die perfekte Kulisse und als Foto-Location für ein Fotoshooting mit einem Model. Hier sehr ihr ein paar Bilder und ein kurzes Video vom Lost Places Fotoshooting in den Beelitz Heilstätten.

Wenn ihr mehr über die Beelitz Heilstätten erfahren möchtet, wie ihr hin kommt und wie ihr gut und sicher rein kommt, dann schaut doch auch mal in meinen Beitrag über meine Lost Places Fototour zu den Beelitz Heilstätten.

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Faszinierende Lichtstimmungen in den Treppenhäusern der Beelitz Heilstätten

Gegenseitige Inspiration zu neuen Motiven

Ich mag es, wenn jeder seinen Teil zu einem Shooting beiträgt. So war Model Anna total kreativ in den Ideen, wo sie gute Motive sieht und was sie gerne ausprobieren will. Nancy, Andreas und ich haben uns zudem gegenseitig inspiriert neue Ecken und Locations auf dem weitläufigen Areal des Männersanatoriums der Beelitz Heilstätten als Motiv auszuprobieren.

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Kurze Verschnaufpause während des Shootings mit Anna, Nancy und Andreas
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Es macht Spaß die alten, verblassten Fenster ins Shooting mit einzubeziehen

Treppengeländer, Linien und spannende Perspektiven

Die Beelitz Heilstätten liefern unendlich viele faszinierende Einstellungen für coole Fotos. Wir haben viel ausprobiert. Es empfiehlt sich alte Sachen anzuziehen. Denn für ein gutes Foto lehnt man sich an, kniet sich hin oder legt sich auch mal flach auf den Boden!

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Andreas fotografiert hinab in den Treppenschacht, wo Anna unten positioniert liegt für das Foto
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Et voilà: Das Ergebnis dieser spannenden Einstellung

Tipps für das erste Model-Shooting

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Tipps für das Fotoshooting: Überleg, was du fotografieren willst!

Solltet ihr auch euer erstes Shooting planen, hier noch ein paar Tipps für das erste Shooting. Welche Ideen habt ihr noch. Was ist bei eurem ersten Shooting wichtig gewesen? Was ist vielleicht auch total schief gelaufen?

1. Thema und Idee: was willst du fotografieren?

Klar, bei unserem Shooting in den Beelitz Heilstätten hatten wir unser Thema. Naja, oder wir hatten die Location. Beelitz ist bildgewaltig, aber auch vielseitig. Wir haben uns einfach durch die Räume tragen lassen von den Ideen und ausprobiert. Aber klar ist: Idee und Umsetzung macht den Erfolg eines Fotoshootings aus. Wenn du nicht eine Location wie so ein Lost Place Beelitz Heilstätten haben solltest, ist es um so wichtiger das Thema genau zu überlegen. Aber es macht auch Spaß viele kleine Fotoideen im Kopf haben. Ich mache mir dafür immer eine Liste und gerne auch Beispielbilder und Ideen.

2. Outfit: was ziehe ich bloß an?

Das Outfit ist natürlich abhängig vom Thema deines Fotoshootings. Wenn du vielleicht noch gar keine wirkliche Idee hast, gib aber auf jeden Fall ein paar Ideen im Vorfeld mit auf den Weg. Auch könnt ihr es zusammen besprechen und vielleicht hat das Model selbst Ideen und Lust sich ein paar Outfits zusammen zu stellen. Also klar definieren: wer ist dafür verantwortlich?

3. Make-Up, Haare und Co.

Wenn du ein Fashion Shooting oder ähnliches planst, gehören Make-Up und Haare stylen zwingend dazu. Kann/will das Model das selbst machen? Kennst du jemand, der das kann? Kümmere dich im Vorfeld drum und besprich das auch mit dem Model.

4. Foto-Location und Logistik vor Ort

Wo soll das Shooting stattfinden? Wir waren in Beelitz, da entdeckt man viel spontan. Klar, Andreas kennt die Gebäude auswendig – aber da ich ja auch Ideen eingebracht habe und Vorschläge gemacht habe, empfiehlt es sich die Location vorher einmal alleine zu begutachten. Sollte Strom nötig sein, dann schau nach den Gegebenheiten vor Ort. In Beelitz gibt es keine Steckdose. Da müssen die Akkus voll sein. In den Beelitz Heilstätten gibt es auch keinen Supermarkt oder Kiosk. Also denke auch an Getränke und was zu Essen. Denn so ein Shooting kann sehr hungrig machen.

5. Kühler Kopf beim Foto-Shooting selbst

Aufregung! Vielleicht ist es das erste Treffen. Denke daran, dass da auch dein erster Eindruck zählt. Viel reden, fragen und miteinander sprechen. Verstecke dich nicht sofort hinter deiner Ausrüstung, denn das Model ist ebenfalls gespannt und vielleicht nervös. Hast du Unterstützung dabei? Jemand für Licht oder Reflektor? Wenn du Equipment hast, prüfe dieses noch einmal durch, bevor du startest und bevor das Model da ist.

Wenn es dann los geht, geh es langsam an. Stimmt deine Technik? Wie sehen die Fotos aus? Nicht gleich 100 Bilder im höchst Tempo durch knallen. Starte immer erst einmal mit 1-2 Bildern und betrachte die Fotos. Stimmt die Belichtung, berührt dich das Foto. Und NIE vergessen: Rede mit deinem gegenüber. Immer! Das Model ist der wichtigste Teil des Shootings. Du musst nicht jedes Foto zeigen, aber zumindest sollte das Model wissen: Was wird fotografiert und wie schaut es aus.

Wenn du noch weitere Inspiration zu Fotolocations benötigst: Hier findest du die besten Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin.

Mehr zu Lost Places Fototouren mit go2know findest du hier. Mehr zur Fotografin Nancy Jesse gibt es auf ihrem Blog. Und das Model Anna hat auch eine Internetseite – und zwar hier!

Warst du schon mal in Beelitz? Oder hast du Erfahrung mit einem anderen Fotoshooting in einem Lost Place? Freue mich auf deine Kommentare!

Zu Besuch im Aquarium Berlin

Heute habe ich mir mal eine echte Herausforderung raus gesucht als Fotolocation. Ich habe meine lichtempfindlichen Objektive in meine Fototasche gepackt und mich auf den Weg ins Aquarium Berlin gemacht. Das Aquarium Berlin gehört zum Berliner Zoo und hat neben Meeres- und Süßwasser-Bewohnern auch jede Menge Amphibien, Reptilien und Insekten. Die Lichtverhältnisse sind schwierig. Du fotografierst immer durch Glas – und bei vielen Tieren denkt man sich: das ist auch gut so! Da es sich um empfindliche und schreckhafte Tiere handelt, ist der Blitz natürlich auszuschalten. Völlig verständlich.

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Es gibt jede Menge Quallen und andere Tiere zu sehen, die elegant durchs Wasser schweben

Giftschlangen und andere Reptilien

Im Aquarium Berlin gibt es auch jede Menge Schlangen zu sehen. Tolle Fotomotive, wie ich finde. Ich habe mit meinem 70-200mm Objektiv von Tamron fotografiert. Genau richtig, um gebührend Abstand zu halten und trotzdem die direkten Blick zu bekommen.

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Es gibt Momente, wo ich ganz froh war, dass es eine Glasscheibe gab: Die Klapperschlange hatte mich ständig im Blick

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Die Natter fotografiert mit Offenblende f/2.8 – und Fokus auf dem Auge

Faszination Unterwasserwelt

Es macht Spaß im Aquarium in die Unterwasserwelt einzutauchen. Genau wie mir ging es auch den Besuchern. Es macht Spaß mit Perspektiven zu spielen wie hier das kleine Mädchen, dass staunend den Hai beobachtet.

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Das kleine Mädchen beobachtet staunend den Hai

Abstrakte Formen und tiefes Blau

Besonders spannend fand ich die Fotografie in dem an sich sehr dunklen Aquarium. Alle Becken waren natürlich beleuchtet. Genau richtig, um viel mit Licht und Formen zu spielen.

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Das Spiel mit tiefem Blau und Licht

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Elegant schwebt die Qualle durch das tiefe Blau

Wie kommst du zum Aquarium Berlin?

Das Aquarium liegt an der Budapester Straße. Wenn du per U-Bahn kommen möchtest, dann fahre einfach bis U-Wittenbergplatz und von da sind es maximal 10 Minuten zu Fuß.

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Spuk unterm Riesenrad – der Spreepark wird lebendig

Spreepark Plaenterwald Fotografieren Tipps

Letztes Jahr hatte ich noch einmal die Gelegenheit an einer Spreepark-Führung durch den mittlerweile verkauften Berliner Spreepark Plänterwald teilzunehmen. Keinen Moment zu früh. Mittlerweile ist der Spreepark verkauft. Doch jetzt öffnet der Park noch einmal seine Tore – teilweise jedenfalls. Denn die DDR-Kultserie Spuk unterm Riesenrad wird in diesem Jahr wieder an Original Schauplätzen im Spreepark lebendig.

Spuk Theater auf dem Gelände des ehemaligen Freizeitparks

Das SpukTheaterBerlin hat es trotz der schwierigen Situation um den Spreepark hinbekommen auch in diesem Jahr wieder auf dem Gelände des ehemaligen Freizeitparks das Theaterstück aufzuführen. Spielzeit ist vom 21. August bis 6. September 2015. Da das Projekt jedoch keine Fördergelder bekommt und sich ausschließlich durch Einnahmen und Sponsoren finanzieren muss, hat der Veranstalter zu einer Spendenaktion aufgerufen. Der besondere Clou – man kann sich da auch zum Beispiel eine exklusive Führung über das Spukgelände ersteigern!

Hier kannst du dir Tickets für die Vorstellungen sicher…

Erinnerungen an die DDR-Kultserie Spuk unterm Riesenrad

Hier kannst du die DDR-Kultserie Spuk unterm Riesenrad auf DVD bestellen.

Status Quo: Spreepark Fototour

Spreepark Plaenterwald Fotografieren TippsHier findest du ein paar Fotos einer damaligen Foto-Tour über den verlassenen Spreepark im Plänterwald. Aus aktuellem Anlass gibt es leider keine Führungen mehr über das Gelände. Der Spreepark wurde verkauft und seither gibt es keine Möglichkeit Führungen auf dem Gelände durchzuführen! Auch ist das Gelände durch einen neuen Zaun umgeben.

Auf der Fan-Seite vom Spreepark habe ich aber gelesen, dass Christopher Flade (Betreiber der Spreepark-Fanseite, Autor des Spreepark-Buches und Spreepark-Tour-Guide seit 2009) Führungen um das Gelände herum anbietet. Zwar kommt man dabei wohl nicht auf das Gelände rauf, aber zumindest kann man etwas von dem Charme des Parks mitbekommen.

Hier erfährst du mehr zu dem Thema…

Spreepark Plaenterwald Fotografieren Tipps

Wo ist der Spreepark Plänterwald

Der Park liegt mitten im Berliner Stadtteil Treptow. In der Nähe lässt sich gut parken und wenn gleich der Park nicht mehr betreten werden darf lässt sich das Areal um den Park herum gut erkunden. Ein Teleobjektiv sichert nach wie vor das ein oder andere gelungen Fotomotiv!


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


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…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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10 der faszinierendsten Lost Places der Welt

Last-House-Holland-Island

Findest du Lost Places und vergessene Orte auch so faszinierend? Hier habe ich dir ein paar der faszinierendsten geheimen Plätze der Welt zusammengestellt. Viele Orte erscheinen so unwirklich, dass man es auch bei betrachten der Fotos kaum glauben kann, dass es sie gibt!

Christus der Abgründe, Italien

Der Cristo degli abissi (Christus der Abgründe) ist eine Bronzestatue, die 1954 auf dem Meeresgrund in der Bucht von San Fruttuoso, Ligurien aufgestellt wurde. Die Christusstatue befindet sich in einer Tiefe von 15 Metern innerhalb des Meeresschutzgebiets Portofino.

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Quelle: en.www.lensart.ru

Kolmanskop in Namibia

Kolmanskop ist eine Geisterstadt in Namibia. Diese liegt ungefähr zehn Kilometer östlich der Hafenstadt Lüderitz und ist benannt nach dem Nama Coleman, der dort 1905 mit seinem Ochsenkarren in einer Düne stecken blieb. Das Foto wurde fotografiert von Chris Gray.

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Kolmanskop, Namibia – Foto (c) Chris Gray

Gulliver’s Travels Park – Kawaguchi, Japan

Kennst du noch Gullivers Reisen? In Japan gibt es einen Freizeitpark zu dem lieben Riesen Gulliver. Naja, oder man sollte eigentlich eher sagen gab… Hier findest du weitere Fotos dazu!

Gulliver’s Kingdom Abandoned Theme Park
Gulliver’s Kingdom Abandoned Theme Park, Foto (c) mutantmandias, Flickr.com

Die gesunkene Yacht in der Arktis

In der Maxwell Bay in der Antarktis ist diese Yacht gesunken. Mittlerweile liegt sie zwar nicht mehr da, aber das Bild ist total faszinierend.

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Gesunkene Yacht in der Antarktis, Foto (c) услан Елисеев

Verlassenen Raketen Fabrik in Russland

Unglaubliche Bilder hat eine russische Urbexerin auf dem Blog lana-sator.livejournal.com gepostet. Sie zeigen ihren Trip durch eine verlassenen Raketen-Fabrik irgendwo in Russland.

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Fotos/Quelle: lana-sator.livejournal.com

SS Ayrfield, Homebush Bay in Australien

Einsam steht sie da, die SS Ayrfield im Homebush Bay in Australien. Fotografiert von Steve Dorman gibt sie aber natürlich ein wundervolles Fotomotiv.

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SS Ayrfield at Homebush Bay, Foto (c) Steve Dorman

Michigan Central Station in den USA

Während der Bauzeit war dieMichigan Central Station das höchste Bahnhofsgebäude der Welt. Es wurde von 1910 bis 1913 errichtet. Jetzt steht es unter Denkmalschutz, ist aber seit seit Jahrzehnten dem Verfall preisgegeben in der Stadt Detroit im Staat Michigan (USA).

Die Michigan Central Station, Foto (c) infoinsiders.com

Last House on Holland Island in Maryland, USA

Ich glaube heute steht das Last House on Holland Island gar nicht mehr. Trotzdem fand ich das Foto so wundervoll. Mehr dazu erfahrt ihr auf sometimes-interesting.com.

Last House on Holland Island, Foto (c) sometimes-interesting.com

Pripyat, Ukraine

Beinahe 30 Jahre ist es her, dass die Welt mit dem größten anzunehmenden Unfall, kurz GAU, in der friedlichen Nutzung der Atomenergie, konfrontiert war. Tschernobyl – so lautet der Name des kleinen Ortes, der damals weltbekannt wurde, obwohl er 12 km vom havarierten Reaktor entfernt liegt. Mittlerweile gibt es sogar Lost Places Fans, die dorthin Fotoreisen unternehmen

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Der verlassene Freizeitpark von in Tschernobyl/Ukraine. Foto (c) reddit.com

Bannerman’s Island, New York/USA

Bannerman’s Island muss einmal ein lustiger Ort gewesen sein. Heute schaut das Bannerman’s Castle, 80km nördlich von New York City, eher traurig aus. Nichts desto trotz kann man immer noch Touren dorthin machen.

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Bannermans Island, Foto: snackish.com


Willst du noch mehr Fotolocations entdecken?

Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.


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Warum ich fotografieren liebe

Am 9. Mai 2014 ging mit ’nem Blogpost über die besten Fotolocations in Berlin mein erster Beitrag auf IG-Fotografie online. Es war ein tolles erstes Blog-Jahr. Mein Dank gilt so vielen, die mir geholfen haben – bewusst und unbewusst – dass dieser Blog immer größer wurde. Da war Steffen Böttcher, der mir das erste mal hunderte Leser gleichzeitig auf die Seite spülte durch den Tweet meiner Rezension seines Buches Abenteuer Fotografie. Da war Michael von fotografr.de, für den ich erstmals einen Gastbeitrag schreiben durfte. Da war visitberlin, deren Going Local Blogger Foto-Rallye ich dokumentieren durfte. Da war CJ Ramone und Johnny Haeusler von spreeblick.com die ich meine Seite fast zum Absturz brachten, als Ramones Fans aus aller Welt meine Fotos vom Ramones Konzert im Ramones Museum anschauen wollten. Da war Andreas von go2know, der mir so viele geheime Orte in Berlin gezeigt hat. Da war Ben Jaworskyj, der sich gefreut hat über die Rezension seines Buches. Da waren all die lieben Leidensgenossen im Blog-Camp, die ebenfalls hunderte von Stunden daran arbeiten über ihre Lieblingsthemen zu schreiben. Da war Andre, der mir ermöglicht hat auch im Berufsleben mich mit meinem Lieblingshobby Fotografie zu beschäftigen. Da waren und sind alle meine Freunde, die immer wieder Lust hatten und haben meine Fotos anzuschauen.

Vielen Dank an DICH

Aber ein ganz besonderer Dank geht an DICH! Es ist wundervoll, dass du Lust hast meine Beiträge zu lesen. Und ich freue mich auf alles was kommt.

Warum ich das alles hier mache?

Aber nach wie vor mache ich diesen Blog aus einem ganz besonderen Grund: Ich liebe die Fotografie. Warum? Weil sie mir ermöglicht Momente im Leben einzufangen und festzuhalten. Weil sie es mir möglich macht Dinge zu zeigen, die sonst vielleicht unsichtbar sind. Hier Fotos von einigen meiner Lieblingsorte in Berlin für dich.

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Berlin zur wundervollen Blauen Stunde vom Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen

 

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Die Philologische Bibliothek der FU Berlin

 

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Blick vom Gleis am U-Bahnhof Warschauer Straße

 

Regierungsviertel-Berlin-bei-Nacht-1
Das Regierungsviertel in Berlin bei Nacht

 

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Das Sowjetische Ehrenmal Treptow

 

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Musik auf der Warschauer Brücke bei Sonnenuntergang

 

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Die Zitadelle Spandau in Berlin

 

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Dorotheenstädtischer Friedhof Berlin

 

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Blick von den Hochhäusern auf der Fischerinsel

 

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Die Oberbaum Brücke am Abend

Und wenn du mir ein Geschenk machen willst…

Wenn du mir einen Freude machen willst, dann teile diesen Beitrag oder schreibe ins Kommentarfeld, warum du fotografieren so liebst. Oder warum du gerade diesen Beitrag gelesen hast. Oder poste einen Link zu deinem Lieblingsfoto. Ich freu mich drauf…

Stadtbad Lichtenberg – Der Verfall eines einzigartigen Kulturgutes

Seit 1991 ist das Stadtbad Lichtenberg (auch Hubertusbad genannt) wegen Baumängeln und fehlendem Geld geschlossen. Aber ein wirklicher Lost Place oder auch vergessener Ort ist das Bad noch lange nicht. Denn der Förderverein Stadtbad Lichtenberg e.V. kämpft für den Erhalt dieses einzigartigen Kulturgutes. Der Förderverein war es auch, der am Tag des offenen Denkmals im Jahre 2014 den Besuch des Bades ermöglicht hat. Das habe ich mir nicht entgehen lassen und bin mit meiner Kamera im Rucksack nach Lichtenberg geradelt. Und war überrascht, mit wie viel Liebe der Verein für den Erhalt des Gebäudes kämpft…

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Eingang zum Stadtbad Lichtenberg

Stadtbad Lichtenberg zwischen Sanierung und Abriss

Laut Förderverein liegen die Perspektiven des Stadtbades Lichtenbergs irgendwo zwischen Abriss und kompletter Sanierung. Das Land Berlin möchte das geschichtsträchtige Objekt verkaufen. Für dieses Jahr solltet ihr die Augen offen halten, ob zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals die Türen zum Bad erneut geöffnet werden.

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Die Geschichte des Stadtbades

Das Stadtbad Lichtenberg wurde am 02.02.1928 als Städtisches Volksbad eröffnet. Wer mehr über die Geschichte des Bades erfahren möchte, dem sei der Besuch der Webseite des Fördervereins empfohlen. Hier findet ihr einen tollen Abschnitt mit vielen geschichtlichen Details zum Stadtbad Lichtenberg.

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Der Eingangsbereich zur großen Schwimmhalle

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Viele kleine Details im Bad sind gut erhalten oder wieder hergerichtet…

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Manche Räume im Bad wirken wie vergessen

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Der Wannenbad-Bereich im Stadtbad Lichtenberg

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Die Tageszeitung kündigt die 10. Tagung des ZK der SED an…

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Es gab im Bad auch eine Abteilung für Wannen und Brausebäder

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Der Sprungturm im Stadtbad Lichtenberg

 


Willst du spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

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Fotolocations in Berlin entdecken

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!