Säulen zum Licht im Krematorium Baumschulenweg

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Meine heutiges Fotomotiv führt dich in den Berliner Stadtteil Treptow. Das Krematorium Baumschulenweg ist ein beeindruckendes Gebäude von den Architekten Schultes und Frank. Ich muss vorab sagen, dass ich nicht im Gebäude war, nur davor und mit Blick hinein. Das Fotografieren und Filmen der Architektur ist nur mit Einwilligung des Krematoriums Berlin erlaubt. So stand ich leider vor verschlossenen Türen. Also schaut am besten auf deren Webseite, wie und ob es an dem Tag möglicherweise eine Führung gibt, wenn ihr hinfahrt und ob es da möglich ist Fotos zu machen.

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Beton und klare Linien dominieren den Bau des Krematoriums Baumschulenweg in Treptow

Fotomotiv Krematorium Baumschulenweg in Treptow

Im „Krematorium Baumschulenweg“ dominiert Sichtbeton. Die Säulenhalle ist sehr eindrucksvoll durch die neunundzwanzig schlanken Säulen, die hoch zum Licht ragen. Ich habe „nur“ durch das Fenster fotografiert (nicht immer ganz einfach durch Spiegelung auf dem Glas), war aber auch dabei schon sehr beeindruckt von der Kombination aus Beton und Licht. Dadurch hat es etwas von einem Ägyptischen Tempel.

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Die Säulenhalle im Krematorium Baumschulenweg mit eindrucksvollem Lichtspiel

So kommst du zum Krematorium Baumschulenweg in Berlin Treptow


Hast du Lust auf noch mehr Fotolocations in Berlin?

Ich halte immer wieder Ausschau nach neuen Locations für spannende Fotos – nicht nur in Berlin. Willst du mehr? Dann schau dich gerne um. Hier zum Beispiel findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Oder hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.


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Wahnsinns Linienführung im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

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Meine heutige Fotolocation in Berlin ist das „Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum“ der Berliner Humboldt-Universität. Als ich vor einiger Zeit ein Foto von dieser Location gesehen habe, wusste ich sofort: „da muss ich ein Foto machen“! Wenn du auf der Suche nach toller Architektur-Fotografie bist und ein herausforderndes Motiv im Hinblick auf Linien und Raumtiefe sowie dein Objektiv suchst, dann solltest hier auch hinfahren.

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Auf den unteren Lese-Terrassen wirkt das Foto noch nicht so beeindruckend

Fotolocation Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

Das „Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum“ ist die Universitätsbibliothek der Berliner Humboldt-Universität. Das vom Schweizer Architekten Max Dudler entworfene Gebäude wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Wie du dir denken kannst, ist es nicht ganz einfach in einer voll besetzten „bitte leise sein“ Bibliothek Fotos zu machen. Doch hatte ich damit keine Probleme. Wichtig zu wissen: Nimm dir ein kleines Vorhängeschloss mit. Bevor du nämlich in den Innenraum der Uni-Bibliothek kommst, musst du deine Jacke und deinen Rücksack abgeben. Dein Stativ solltest du ebenfalls im Schrank lassen. Am Eingang zum Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum wird streng kontrolliert. Doch kannst du deine Kamera problemlos mit rein nehmen.

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Der Blick von der obersten Lese-Terrasse: Wahnsinns Linien im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

„Alles dreht sich um das Buch, denn Grundmotiv sämtlicher Stützen, Gänge, Fenster, Durchgänge und Blickachsen ist das Bücherregal…der Blick durch die gewaltige Rasterstruktur des zentralen Lesesaals gehört schon jetzt zu den betörendsten Sichten der letzten Jahre“. (FAZ, 06.04.2011)

Achte auf die Objektiv-Verzeichnungen

Was ist wichtig? Ich war vor einiger Zeit schon mal im Grimm-Zentrum. Doch war ich nicht 100% zufrieden mit meinem Foto. Irgendwie stimmten meine Linien nicht und die chromatischen Aberrationen, also die Verzeichnungen des Objektivs (ich hatte damals das 10-20mm Objektiv von Sigma genutzt), hatten den Raum nicht detailgetreu abgebildet. Nun bin ich noch einmal hingefahren. Im Gepäck hatte ich mein 24-70mm Canon Objektiv und hinzu meine Canon 6d. Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem Objektiv gemacht. Chromatischen Aberrationen sind bei 24mm fast gar nicht zu erkennen. So auch diesmal. Wichtig war mir zudem direkt in der Mitte der Lese-Terrassen zu stehen. Sonst verlieren die Linien sofort die Wirkung.

Bevor du den Hauptraum betrittst, empfehle ich deine Grundeinstellungen an der Kamera bestmöglich vorzubereiten. Denn dann störst du so wenig wie möglich die lernenden Studenten auf den Lese-Terrassen. Ich wünsche dir viel Spaß bei der spannenden Location!

So kommst du zum Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum


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Berliner Fotolocation der Woche: Science Center ottobock

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Meine heutige Fotolocation in Berlin ist das „Science Center ottobock“. Wenn ihr vom Potsdamer Platz kommt, liegt dieses Gebäude nur wenige Schritte entfernt. Es ist schwer zu übersehen, denn bereits aus großer Entfernung sticht das „Science Center ottobock“ durch seine Architektur sofort ins Auge. Damit ist das Haus ein echter Blickfang und natürlich ein spannendes Motiv, wenn du auf der Suche bist nach herausfordernder Architektur zum fotografieren in Berlin.

Eine Herausforderung in Architektur und Linienführung

Natürlich ist das „Science Center ottobock“ auch innen total spannend für alle Fans von Architektur und Linienführung. Insbesondere die weiße, bänderartig geschwungene Fassade ist spannend als Fotomotiv. Mein aktuelles Motiv zeigt das Gebäude von außen genauer gesagt die Spitze des imposanten Baus. Laut ottobock Internet-Seite folgen „die Architekten Gnädinger den Ideen von Le Corbusier, einem der bedeutendsten und einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts„.

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Das Science Center ottobock sticht im Stadtbild um den Potsdamer Platz heraus

Aber auch der Besuch im Haus lohnt sich. Viele multimediale Anwendungen erklären – passend zum Prothesenhersteller Otto Bock – die Mobilität des menschlichen Körpers.

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Die spannende Architektur der Außenfassade des „Science Center ottobock“ setzt sich innen fort

Hier findet ihr diese Berliner Fotolocation


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Hier kannst du noch die Berliner Mauer fotografieren

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Auf meinen Fototouren durch Berlin höre ich immer wieder die Frage, wo man denn noch die Berliner Mauer fotografieren kann. Hier habe ich ein paar spannende Orte aufgeschrieben, an denen du die Berliner Mauer fotografieren kannst sowie dich auf die Spuren des Kalten Krieges und der Teilung der Stadt begeben kannst. Wenn du weitere gute Orte kennst, wo es etwas zu entdecken gibt, dann freue ich mich wie immer auf dein Kommentar.

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Die Berliner Mauer kann man an der Bernauer Strasse fotografieren

Wo war die Berliner Mauer?

Wer zu Zeiten der Teilung Deutschlands noch zu klein war, ist heute auf Geschichtsbücher und Karten angewiesen. Hier gibt aber auch der Alleswisser Google Aufschluss. Da findet ihr eine Karte über den Verlauf der Berliner Mauer.

Die Berliner Mauer heute

Berliner Mauer - Gedenkstätte Bernauer Strasse
Ein gutes Foto braucht Zeit: Reisebusse & viele Besucher sind unterwegs

Die Berliner Mauer prägt natürlich nach wie vor einen wichtigen Teil geschichtlicher Spaziergänge durch die Stadt. Wichtigster Anlaufpunkt ist meiner Ansicht nach die Gedenkstätte Berliner Mauer.

Die Gedenkstätte Berliner Mauer befindet sich an der Bernauer Straße 111. Hier trennte die Mauer Nachbarn, die nur wenige Häuse voneinander entfernt wohnten. Die Berliner Mauer verlief nämlich unmittelbar auf dem Gehweg angrenzend an die Häuser. So kam es des öfteren zu dramatischen Szenen wo Ostberliner aus den Fenstern in den Westen sprangen, bis bei den Häusern auf DDR-Seite die Fenster zugemauert wurden.

An der Bernauer Strasse jedenfalls findet ihr das Dokumentations-Zentrum und einen Aussichtspunkt auf einen Mauerabschnitt, der den Todesstreifen zeigt. Für ein gutes Foto solltest du Geduld mitbringen oder eher zu Tages-Randzeiten gehen. Reisebusse und viele Besucher versperren oft die Sicht. Der Turm mit der Aussichtsplattform ist kostenlos.

Berliner Mauer - Gedenkstätte Bernauer Strasse
Die Berliner Mauer kann man an der Gedenkstätte Bernauer Strasse fotografieren
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Die Kapelle der Versöhnung auf dem ehemaligen Todesstreifen

East Side Gallery: Ein Stück Originalmauer erleben

Im Berliner Stadtteil Friedrichshain liegt dieEast Side Gallery. Auf knapp1,3 Kilometern entlang der Spree findet ihr künstlerisch gestaltete Mauerteile. Vom Februar bis September 1990 durften 118 Künstlern aus 21 Ländern das Symbol der Teilung bemalen. Das bekannteste Motiv der East Side Gallery ist sicher der Sozialistische Bruderkuss zwischen Breschnew und Honecker. Diesen findet ihr unweit der Oberbaumbrücke.

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Das bekannteste Motiv der East Side Gallery: Der Bruderkuss zwischen Breschnew und Honecker, gemalt von Dmitri Wladimirowitsch Wrubel

Berliner Mauer an der Topographie des Terrors

Ebenfalls ein Stück der Berliner Mauer befindet sich auch unmittelbar an der Topographie des Terrors neben dem Martin-Gropius-Bau in der Niederkirchnerstraße 8. Hier fand ich es spannend den Blick durch die Mauer zu haben.

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Der Blick durch die Berliner Mauer hin zur Topographie des Terrors

Weiter Mauerstücke entdecken

Es gibt natürlich noch einige weitere Foto-Spots in Berlin, wo ihr die Mauer fotografieren könnt. Ebenfalls ist es auch spannend ein Stück den Weg der ehemaligen Mauer per Fahrrad kennenzulernen.

Ein Klassiker, wenn auch sehr überlaufen und touristisch ist auch der Checkpoint Charlie. Da gibt es zum Beispiel einige Nachbauten am Checkpoint Charlie. Zudem findet ihr im Berliner Stadtteil Treptow einen der letzten erhaltenen Wachtürme vom Typ BT 9. Dieser liegt inmitten eines Parks an der Puschkinallee. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden sich noch einige Reste der Hinterland-Mauer.

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Das karge Dasein eines Wachmannes: Der Wachturm Puschkinallee

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Berliner Fotolocation der Woche: Nordische Botschaften

Nordische-Botschaften-Mit-Effekt

Meine heutige Fotolocation in Berlin heißt „Nordische Botschaften“. Die Nordischen Botschaften findest du am südlichen Rand des Großen Tiergartens – genauer gesagt in der Rauchstraße 1. Bei dem Bau handelt es sich um fünf nationale Botschaftskanzleien mit einem gemeinsamen, öffentlichen Gebäude, verbunden durch ein umlaufendes Kupferband. Der Bau symbolisiert die enge Kooperation zwischen den nordischen Staaten.

Natürlich hatte ich wie immer ein Foto im Kopf, an dem ich mich versucht habe. Faszinierend fand ich die sehr spitz zulaufende Front des Gebäudes. Hier trifft der Kupferfarbene Teil auf Holz und ragt spitz in den Himmel. Wie immer muss ich die Gegebenheiten vor Ort mit einbeziehen. Auch wenn ich gerne alle Autos entfernt hätte und ein noch krasseres Licht im Kopf hatte. In der Nachbearbeitung habe ich mich für „Mattes Licht“ – meinen derzeitigen Lieblingseffekt in Lightroom – entschieden. Wer Lust hat, kann sich diesen hier unten auch kostenlos downloaden.

Foto des Tages der Fotolocation Nordische Botschaften

Hab mal wieder mein lustiges Plug-In für den Vorher/Nachher Effekt genutzt. Einfach den Slider betätigen und den Vorher/Nachher Effekt des Lightroom-Plugins anschauen. Wie gefällt es euch?

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Nordische-Botschaften-Ohne-Effekt
Nordische-Botschaften-Mit-Effekt
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Lightroom Presets kostenlos zum Download

Hier findet ihr den Effekt als Zip-Datei zum Download. Zum Anzeigen des Links einfach ’n kleinen Like geben 🙂
1000 Dank! Dann siehst du danach das Wort „Seidenmatt-Filter“ und kannst den Effekt runterladen…

PS: Hier habe ich noch weitere kostenlose Lightroom-Effekte für dich zum Download.


Hier findet ihr diesen Fotoort


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Sonnenuntergang Berlin: Orte & Tipps zum Fotografieren in Berlin

sonnenuntergang-berlin-fotografieren

sonnenuntergang treptower parkDen Sonnenuntergang fotografieren oder auch den Sonnenaufgang in Berlin zu fotografieren ist eine schöne Herausforderungen, der sich jeder Foto Anfänger stellen möchte. Jetzt werden die tage auch wieder länger und es ist nicht mehr ganz so kalt draußen. Doch wie gehst du es an und vor allem wo findest du gute Orte für den freien Blick auf einen schönen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang in Berlin für schöne Fotos? Hier habe ich dir ein paar Tipps zusammenschrieben.

Tipps zum Sonnenuntergang-Foto

Als Grundregel gilt: Vollprogramm-Automatik inklusive Blitz ausschalten, bei Bedarf den ISO-Wert hochsetzen (nur auf das Bildrauschen achten!) und versuchen, dass du auf eine Belichtungszeit kommst, in der du aus der Hand fotografieren kannst. Spannend wird es, was für Licht sich ergibt beim Fotografieren gegen die Sonne.

Oft wird man überrascht, zieht spontan die Kamera oder das Smartphone aus der Tasche und legt los, um diesen besonderen Moment einzufangen.

Aber versuche doch einmal die Gegend auszukundschaften, in der du fotografieren willst. Überlege dir bevor die Sonne untergeht bzw. aufgeht, von welcher Position aus du einen besonders guten Blick auf den Sonnenuntergang hast. Dabei helfen dir oft auch Apps oder zum Beispiel die Website suncalc.net.

Ach stimmt, die Sonne geht im Westen unter

Die Sonne geht ja bekanntlich im Westen unter – da erinnern wir uns nämlich schnell an die kleine Merkregel aus der Grundschule: „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen will sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehn„. Und wann geht die Sonne unter? Dafür gibt es ein paar praktische Seiten für die Sonnenuntergang Uhrzeit.

Nun bedarf es nur noch guter Tipps für geeignete Orte und Locations zum Sonnenuntergang oder auch Sonnenaufgang fotografieren.

Parkdeck Neukölln Arcaden:
Fotolocation über den Dächern Keuköllns

Sonnenuntergang Berlin fotografieren

Ganz oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden kann man schön das Stativ aufstellen und sich am Sonnenuntergang probieren. Tolle Stadtstimmung gibt es dazu. Mehr zur Foto-Location namens Klunkerkranich findest du hier.
Adresse: Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin

Parkdeck Schönhauser Allee Arcaden:
Sonnenuntergang Bilder mit Bier

Parkdeck oder die Strandbar Freiluftrebellen. Dazu kann man sich dann gleich ein Bier bestellen, wenn es mit dem Foto doch länger dauert.
Adresse: Schönhauser Allee 80, 10439 Berlin

Kreuzberg im Viktoriapark:
Sonnenuntergang fotografieren mit Skyline

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Tolle Sicht über die Stadt vom Viktoriapark-Denkmal

Berge sind ja selten in Berlin. Meistens sind es aufgeschüttete Schutt oder Müllhalden. Der Kreuzberg ist der Hügel im Viktoriapark, der dem ehemaligen Bezirk und heutigen Ortsteil seinen Namen gab, auf einer Höhe von 66 Metern. Toll Rundumsicht. Übrigens gibt es hier auch einen Wasserfall, wenn ihr mal bewegtes Wass mit einem Graufilter fotografieren wollt.
Adresse: Kreuzbergstraße/Katzbachstraße, 10965 Berlin

Elsenbrücke: perfektes Sonnenuntergang Foto über der Spree

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Ich wusste, dass Berlin schön ist. Aber so schön? Fotografiert habe ich dieses Bild unweit der Elsenbrücke.

Die Elsenbrücke ist die Brückenverbindung der beiden ehemaligen Bezirke Friedrichshain und Treptow. Toller BLick auf die Oberbaumbrücken, den Molecule Man, die Spree und natürlich das perfekten Sonnenuntergang Foto in Berlin.
Adresse: Elsenbrücke, 12435 Berlin

Panoramapunkt im Kollhoff Tower:
103 Meter über Berlin

Wer den weiten Blick sucht, sowie einen der schnellsten Aufzüge in Europa, der sollte auf den 103 Meter hohe Panoramapunkt im Kollhoff Tower rauf fahren.
Adresse: Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin

Mauerpark: Den Moment fotografieren

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Im Mauerpark hast du eine Vielzahl an Motiven nicht nur zum Sonnenuntergang

Abends mit ’nem Bier in den Mauerpark – wundervoll. Einfach die Stimmung genießen, die Sonne versinkt hinter den Häusern, manche chillen einfach auf den Hängen am Rande des Parks, andere spielen Basketball, spielen Gitarre. Berlin kann so schön sein!
Adresse: Gleimstraße 55, 10437 Berlin

Der Teufelsberg: Nicht nur Lost Place sondern beste Aussicht!

Blick über den Grunewald, die Havel und auch das Panorama inklusive  Fernsehturm am Horizont. 12 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt liefern einen tollen Berg mit Weitsicht. Natürlich ist die Abhörstation als Berliner Lost Place weithin bekannt. Doch auch die Aussicht auf der Anhöhe eignet sich perfekt für das tolle Sonnenuntergang Foto.
Adresse: Teufelsseechaussee 2, 14193 Berlin

Tempelhofer Feld: Bild des Tages vom 14. Juli 2014
Tempelhof

Habt ihr weitere Ideen und Orte für das tolle Sonnenaufgang oder auch Sonnenuntergang-Foto in Berlin? Dann schreibt uns an lars (at) ig-fotografie.de oder postet einen Kommentar. Hier findest du ansonsten auch noch einen kleinen Erlebnisbericht von mir zum Thema Sonnenaufgang fotografieren – ich bin schön um 4:30 aufgestanden!

PS: Weitere Tipps für tolle Orte zum Fotografieren in Berlin findest du hier.

 


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Lost Places entdecken: Die Lost & Found Explorers im Interview

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Marek Romanowicz ist Urbexer. Er erkundet gerne Lost Places und geheime Orte. Urbexer kommt von dem Begriff Urban Exploration und meint die Erforschung sogenannter Lost Places. Dafür reist Marek mittlerweile bevorzugt auf Lost Places Fototouren nach Polen und in andere osteuropäische Länder. Die Liste seiner nächsten Fototouren liest sich beeindruckend. Bald geht es mal wieder in eine stillgelegte Textilfabrik ins polnische Łódź. Im Sommer begibt er sich auf die Spuren von Dracula in die Wälder und mittelalterlichen Städte von Siebenbürgen. Eine Fotoexpedition in die Sperrzone von Tschernobyl und Prypjat steht ebenfalls auf seinem Programm.

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Auf arbeiteraristokrat.com kann man Lost Places Touren buchen

Doch unternimmt Marek diese Fotoexpeditionen nicht alleine. Jeder Lost Places-Fotofan kann ihn begleiten und einen Platz in seinen Touren buchen. Doch es stehen auch Ziele in Deutschland auf dem Plan. So ist einer der Klassiker eine Entdeckungstour in das alte verlassene Stadtbad Leipzig. 

Ich wollte wissen was Marek antreibt in seinem Drang immer neue geheime Orte zu entdecken und habe ihm ein paar Fragen zum Thema Lost Places, seiner Fotografie und den Plänen für neue Touren gestellt.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Die Fotografie war schon als Kind zu analogen Zeiten mein Hobby. Mein Vater war leidenschaftlicher Fotograf und hat mir in Sachen Fotografie vieles gezeigt.

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Entdeckungstour in einem ehemaligen DDR-Krankenhaus

Was für Fotokurse und Fototouren bietet ihr an?

Wir bieten keine Fotokurse an. Unser Angebot gliedert sich in 3 Bereiche Fototouren, Fotoexpeditionen und Fotoworkshops.

Die Fototouren sind Tagestouren zu einem Lost Place in der nähe von Berlin (Umkreis). Zur Zeit biete ich zwei Tages/Fototouren an. Der zweite Bereich sind die Fotoexpeditionen die entweder Wochenendtouren sind beispielsweise „Textilfabrik und Gefängnis“ oder 6-7 tätige Expeditionen wie z.b nach Tschernobyl oder Transsilvanien. Hier wird die Fotografie und Motivsuche mit einer Prise Abenteuerurlaub gepaart.

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Highlight einer Lost Places Tour im April: Eine 1749 erbaute evangelische Kirche der Grafen von Reichenbach.

Ab welchem Preis startet ein Kurs bei Euch?

Es geht los ab 45 € für eine Tagestour. Eine Wochenendtour startet ab 95 € (bis 680 €). 2015 wird ein Teil der Erlöse an Vereine und Organisationen gespendet, die sich für den Erhalt von Denkmälern und Kulturgütern einsetzen. Mein ganz besonderes Anliegen ist es, im Rahmen der Fotoexpedition nach Tschernobyl ein Zeichen zu setzen. In diesem Zusammenhang wird ein Teil der Erlöse der Touren an Hilfsorganisationen gespendet, die sich für Kinder und Jugendliche in der Ukraine einsetzen.

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Ende Mai geht es für 5 Tage auf eine Fotoexpedition auf den Spuren von Graf Dracula in Transsilvanien…

Was macht eure Kurse so besonders?

Die Besonderheit ist – was auch viele Teilnehmer schätzen – die freundschaftliche Atmosphäre. Gefördert wird dies durch die von mir strikt eingehaltene Regel „von höchstens 15 Teilnehmern“.

Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour
Marek Romanowicz auf Lost-Places Tour

Was nehmen die Kursteilnehmer bei euch mit?

Jeder Fototour-Teilnehmer nimmt spannende Fotomotive, die Erfahrung Neues und wirklich Unentdecktes zu entdecken – vor allen Dingen in Osteuropa. Aber auch viele tolle Eindrücke im Kopf.

Welche Fragen hört ihr immer wieder?

Wo ist der Treffpunkt, wie lange haben wir Zeit und wo sind die schönsten Motive.

Was ist deine liebste Fotolocation in Berlin?

Um ehrlich zu sein habe ich keine wirkliche Lieblings-Fotolocation in Berlin. Aber eines meiner Lieblings Foto-Motive ist das Märchenschloss bei Halle.

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Das Märchenschloss bei Halle im Dornröschenschlaf

Wie seht ihr die technische Entwicklung im Kameramarkt?

Die DSLR wird bleiben für Leute wie uns, die sich intensiv mit einem Motiv beschäftigen und Wert auf Bildbearbeitung legen.

Natürlich wird diese Zielgruppe durch die immer besser werdenden Smartphones immer kleiner, aber es ist ja eine individuelle Entscheidung und ist von der Frage abhängig „lege ich Wert auf ein ästhetisches Bild oder möchte ich nur ’nen Schnappschuss auf Facebook posten„.

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Auf Fotoexpedition im Sperrbezirk rund um Tschernobyl

Ich danke Marek für das Gespräch. Alle Fotos (c) arbeiteraristokrat.com.
Hier bekommt ihr mehr Infos zu den Lost Places Touren von Marek.

Faszinieren dich Lost Places?

Dann schau doch auch mal hier vorbei und finde mehr zum Thema Lost Places bei IG-Fotografie.de.

5 Tipps wie du neue Foto-Locations in deiner Gegend findest

Fotolocation-Berlin-Ahmadiyya-Moschee

Ich bin immer wieder auf der Suche nach schönen Foto-Locations – nicht nur in Berlin. Zudem überlege ich nach neuen Wegen, wie ich schöne Foto-Locations oder Foto-Orte finden kann. Hier habe ich für dich 5 Ideen aufgeschrieben, wie du neue Foto-Locations finden kannst.

1. Google Earth & Google Maps

Einer der einfachsten Wege, die ich immer wieder anwende sind die Anwendungen von Google: Google Maps, Google Earth und Google Street View. Hier suche ich nach bekannten Platzen oder vergleiche die Ortsdaten, wenn ich ein tolles Foto im Internet sehe. Ich schau dann, wie wohl ungefähr der Winkel ist, von dem das oder jenes Bild gemacht wurde. So bin ich zum Beispiel auf die Hochhäuser an der Fischerinsel gekommen oder den Blick vom Park-Inn Hotel auf den Fernsehturm. Probiert es doch mal aus.

Auch gibt es bereits viele Karten bei Google mit Tipps zu Fotolocations. Hier findest du zum Beispiel Fotolocations der San Francisco Bay Area. Aber richtig cool ist die Heat-Map von Google mit den meist fotografierten Plätzen der Welt. Schaut mal auf www.sightsmap.com/Germany.

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Wo werden die meisten Fotos auf der Welt gemacht? Ihr erfahrt es auf Sightsmap!

Daniel von dem Blog hamburger-fotospots.de hat auch noch ein paar schöne Ideen für die Suche nach Fotoorten im Internet aufgeschrieben.

2. Treffe dich mit anderen Fotografen in einem Foto-Club

Definitiv einer meiner Favoriten ist der Austausch mit anderen Fotografen. Mein Freund Philipp und ich betreiben zum Beispiel die Gruppe Berlin-Photo-Walks auf MeetUp.com. Als ich frisch nach Berlin gekommen bin, habe ich hin und wieder die Gruppe Berlin Photography von Alison besucht. Hier findet ihr eine ganze Reihe von Meet-Ups zum Thema fotografieren in Berlin oder auch Meet Ups in Hamburg, München oder Köln. ABer es muss ja nicht Meet Up sein. Es gibt alsbald auch das Fotografie BarCamp in Pforzheim. Sicher wird es auch Foto-Clubs in deiner Gegend geben. Kennst du eines? Oder suchst du Foto-Freunde in deiner Nähe? Dann schreibe es gerne hier in die Kommentare für die anderen.

3. Entdecke alte Foto-Locations neu – in der Nacht

Wow, was für ein einfacher Trick. Wie du weißt verändert sich das Licht ständig. Sicher hast du deine gehe-ich-immer-wieder-gerne-hin Orte bei dir in der Nähe. Aber warst du schon mal zu ganz anderen Tages- und Nachtzeiten dort? Du wirst erstaunt sein, wie sich ein Ort verändern kann in der Dämmerung, in der Nacht oder im Morgengrauen.

Brandenburger-Tor-Berlin
Entdecke bekannte Orte in neuem Licht

4. Kaufe dir einen Reiseführer deiner Gegend

Wann macht man schon mal eine Stadtrundfahrt in seiner Heimatstadt? Naja, ich habe es gemacht, als ich gerade nach Berlin gekommen bin. Aber Reiseführer habe ich mir schon öfter gekauft. Es muss nicht der 08:15 Reiseführer sein. Wofür interessierst du dich? Alte Gemäuer oder Lost Places? Restaurants? Parks und Seen? Schau doch mal, ob es nicht dazu auch einen Online- oder Off-Line Reiseführer gibt. Du wirst sicher einiges entdecken, was du vorher noch nicht kanntest. Hier gibt es zum Beispiel einen Reiseführer für Fotografen für Berlin, einen Reiseführer für Fotografen für Hamburg oder einen Reiseführer für Fotografen für Nürnberg und Franken.

5. Ab aufs Rad oder zu Fuss

Die meisten Foto-Locations in Berlin habe ich definitiv nicht per Auto und Bahn entdeckt – sondern zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Ich bin abgebogen, wo ich sonst nie lang fahre. Ich habe versucht neue Ecken zu erlaufen, habe Umwege genommen. Plötzlich stand ich auf dem Weg zum Friedhof Wilmersdorf vor der Ahmadiyya-Moschee. Wäre ich nicht zu Fuss gelaufen, hätte ich diese sicher übersehen.

Fotolocation-Berlin-Ahmadiyya-Moschee
Manche Fotolocation entdecke ich durch Zufall – wie die Ahmadiyya Moschee

Wie entdeckst du neue Foto-Locations für dich?

Ich freu mich auf deine Ideen, wie du neue Foto-Orte erkundest und entdeckst. Hier findest du ein paar Ideen für Fotolocations – nicht nur Berlin. Aber schreibe mir doch gerne oder hinterlasse deine Vorschläge per Kommentar, wie du neue Orte entdeckst.

Wenn du magst, dann erzähle doch auch anderen von diesen Tipps.

Klicke dazu einfach auf „CLICK TO TWEET“:

[Tweet „Hier findest du 5 Tipps zum finden neuer Foto-Locations: http://ig-fotografie.de/category/foto-locations/tipps-neue-foto-locations-finden #fotografieren“]

Hier noch ein kurzes Video von mir zu 5 Foto-Locations in Berlin

Vor kurzem habe ich angefangen einige Beiträge auch als Video zu machen. Schau doch mal rein…

Fotolocation Urnengang im Krematorium auf dem Friedhof Wilmersdorf

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Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach reizvollen Orten zum Fotografieren in Berlin. Gestern habe ich eine faszinierende Fotolocation in Berlin entdeckt: Den Urnengang im Krematorium auf dem Friedhof Wilmersdorf.

Und zwar wurde mit der Erweiterung des Friedhofes Wilmersdorf nach Nordwesten (zwischen den Jahren 1919 bis 1923) ein Krematorium mit weitläufigen Kolumbarien – also kleinen Nischen in den Wänden – errichtet. Der Begriff kommt übrigens aus dem lateinischen (columbarium „Taubenschlag“, zu columba „Taube“).

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Der Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf: Eine Herausforderung für Perspektiven

Ein eingetragenes Baudenkmal des Landes Berlin

Einäscherungen finden hier seit 1990 nicht mehr statt. Die Trauerhalle im Gebäude wird aber weiterhin genutzt. Das Krematorium in Wilmersdorf ist übrigens ist ein eingetragenes Baudenkmal des Landes Berlin. Und es ist wunderschön – insbesondere die Schatten, die bei tief stehender Sonne in dem Gebäude und den Winkeln entstehen.

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Kleine Details und viel Schatten im Urnengang des Krematoriums in Wilmersdorf

Kleine Details in dunklen Ecken

Solche Orte haben immer ihren besonderen Reiz. Sie sind friedlich, ruhig und haben viele dunkle Ecken. Schon der Respekt vor dem Ort lässt mich langsam und vorsichtig durch die Hallen streifen. Immer wieder bleibe ich stehen, lese Inschriften und und halte Ausschau nach kleinen Details und Motiven.

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Auch hier habe ich versucht verschiedene Perspektiven auszuprobieren.

Stille Bilder mit viel Licht und Schatten

Gerade Licht und Schatten ist in den Hallen des Krematoriums eine besondere Herausforderung. Ich wollte gerne „stille Bilder“ mit viel Schatten kreieren. Überall stehen Sitzbänke. Diese werfen besondere Schatten in dem fahlen Licht der Flure.

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Licht und Schatten in den Hallen des Krematoriums in Wilmersdorf.
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Die Silhouette eines Engels.

Wie kommt ihr zur Fotolocation Friedhof Wilmersdorf in Berlin?

Der Friedhof Wilmersdorf liegt unweit der U-Bahnstation Fehrbelliner Platz in Berlin Wilmersdorf. Von da aus könnt ihr sehr bequem rüber laufen.

Was solltet ihr mitnehmen?

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Blick auf die Trauerhalle des Friedhofs

Ich hatte mein Weitwinkel sowie eine lichtstarke Festbrennweite dabei. Ich habe aus Respekt vor dem Ort auf ein Stativ verzichtet. Da aber außer mir fast niemand dort war, hätte ich es sicher ruhig hier und da einmal aufbauen können. Ich habe mir mit höheren ISO-Werten beholfen.

Öffnungszeiten Krematorium und Friedhof Wilmersdorf

Mo. – So. 8:00 Uhr – 18:00 Uhr (in den Sommermonaten länger). Details zu den Öffnungszeiten findet ihr hier.

Kennst du schöne Orte zum fotografieren in Berlin?

Kennst du auch schöne Fotoorte und Plätze zum fotografieren in Berlin? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar. Zudem gibt es noch so viele schöne Friedhöfe in Berlin wie zum Beispiel den Selbstmörder-Friedhof Grunewald Forst oder den Jüdischen Friedhof Weissensee.

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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Klunkerkranich: Die perfekte Fotolocation über den Dächern von Berlin Neukölln

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Im letzten Jahr war ich immer mal wieder an einem tollen Ort zum Fotografieren in Berlin: Dem Klunkerkranich über den Dächern von Berlin Neukölln! Eine Fotolocation, bei der ihr Stadtpanorama mit dem entspannten Bier verbinden könnt. Und da alsbald der Frühling kommt: Hier meine Empfehlung an euch für die ersten warmen und sonnigen Tage. Wer also Sonnenuntergang und Nachtfotografie mag: Hier bist du richtig! Und wie ich vom Klunkerkranich höre: Die Marktplanung läuft auf Hochtouren und ab dem 1. Maerz geht es wieder los!

Klunkerkranich mit perfektem Blick über Berlin

Wer nach guten Aussichtsplattformen und Aussichtspunkten in Berlin sucht, wird nicht unbedingt an ein Parkdeck denken. Dabei ist es so naheliegend. Oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden wurden knapp 1000 Quadratmeter Holz verbaut. Zudem gibt es hier sehr viel Grün. Viele Pflanzen in eckigen Blumenkästen wachsen in die Höhe und geben dem Kulturdachgarten Klunkerkranich mit seinem Klunkergarten den besonderen Charme. Damit bietet dieser Garten den perfekten Kontrast zu den Betonwüste des ansonsten recht schlichten Parkhauses. 

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Auf dem Weg zum Klunkerkranich geht es durch das graue Parkdeck der Neukölln Arkaden

Weitblick über Berlin: Perfekte Fotolocation zum Sonnenuntergang

Trotz das ich schon ein paar Mal in den eher tristen Neukölln Arkaden war, hatte ich keine Ahnung was für ein toller Ausblick mich oben auf dem Dach des Parkdecks und im Kulturgarten Klunkerkranich erwartet.

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Vom Parkdeck aus hat man Sonne und Wolken im Blick über den Dächern von Berlin

Reger Andrang im Klunkerkranich

Der Klunkerkranich ist natürlich kein Geheimtipp mehr. Regen Andrang zu den üblichen Chill-Out Drink Zeiten und bei gutem Wetter solltest du erwarten. Das gelbe Licht und ein Pfütze waren für mich aber schon Motiv genug, um die Wartezeit zu überbrücken.
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Mit dem richtigen Licht erscheint das Parkdeck zum Eingang zum Klunkerkranich gar nicht mehr so grau.

Wenn die Sonne untergeht: Der nächtliche Blick über Berlin

Schon den Sonnenuntergang vom Klunkerkranich aus zu beobachten war ein feines Erlebnis. Aber als die Nacht gänzlich über der Stadt lag, lohnte der Aufbau des Stativs und der Fernauslöser. Wer übrigens Tipps zum Thema Nachfotografie sucht: Hier habe ich 10 Tipps zum Thema Nachtfotografie und Langzeitbelichtung.

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Der nächtliche Blick vom Klunkerkranich über Berlin

Wie kommt ihr zur Fotolocation Klunkerkranich in Berlin Neukölln?

Der Kulturdachgarten Klunkerkranich liegt mitten im Bezirk Berlin Neukölln. Somit ist die U-Bahn Station Rathaus Neukölln (U7) nur wenige hundert Meter entfernt. Von da aus könnt ihr sehr bequem rüber laufen.

Was solltet ihr mitnehmen?

Ich hatte mein Weitwinkel sowie eine lichtstarke Festbrennweite dabei. Zudem ist ein Stativ Pflicht, sobald die Sonne weg ist und ihr Langzeitbelichtung machen wollt.

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Die Sonne am Horizont vom Parkdeck im Obergeschoss

Öffnungszeiten Klunkerkranich

Mo. – Sa. 10.00 bis 24.00 Uhr So. 12.00 bis 24.00 Uhr

Mehr Infos gibt es unter:
https://www.facebook.com/klunkernderkranich

Kennst du auch schöne Fotoorte und Plätze zum fotografieren in Berlin? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar. Hier findest du zudem noch ein paar Orte für Sonnenuntergang Fotos in Berlin

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