Fotografieren in Berlin: Die besten Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

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Suchst du Geheimtipps zum Fotografieren in Berlin? Hier habe ich dir meine besten Foto-Locations in Berlin, Top-Tipps und vor allem ein paar echte Fotogeheimtipps für gute Fotolocations, Orte und Fotospots zum Fotografieren in Berlin aufgeschrieben. Wo finde ich gute Architektur, tolle Porträt Locations in berlin, an welchem Standort kann ich die Oberbaumbrücke am besten fotografieren, wo finde ich gute Foto-Orte für das Sonnenuntergang fotografieren, gibt es noch geheime Fotoplätze in Berlin, was halten die Berliner Hinterhöfe bereit oder wo kann ich am besten die Flugzeuge im Landeanflug auf den Flughafen Tegel fotografieren. Ich habe begonnen meine Orte in Berlin zusammen zu tragen und mich nach Tipps umzuschauen. Wenn du auch noch tolle Tipps hast, freue ich mich auf deine Kommentare!

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Berlin zur wundervollen Blauen Stunde vom Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen

Ein Wort vorab: Schön, dass du hier bist. Ich habe jede Menge Fotogeheimtipps für deine Fototour durch Berlin!

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Ich auf Fototour!

Hallo! Ich bin Lars. Ich liebe das Fotografieren und schreibe hier über mein Lieblingsthema Fotografieren lernen. In vielen Beiträgen geht es um das Fotografieren in Berlin. Dazu habe ich auch kürzlich mein erstes Buch geschrieben: “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt„. Zudem schreibe ich aber auch über Bildgestaltung, die größten Missgeschicke beim Fotografieren, Tipps für Nachtfotografie und vieles mehr.

Fühl dich auch herzlich eingeladen in dem kostenlosen Online-Fotokurs mit Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen zu stöbern und bei der ein oder anderen Aufgaben mitzumachen. Dabei geht es darum ein Gefühl für Bildgestaltung, Motive und den richtigen Foto-Moment zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Spaß beim stöbern!

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Viele Grüße
Lars

PS: Alle Tipps und noch gaaanz viele mehr findest du auch in meinem Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt. Der Ratgeber für Foto-Einsteiger


Die Oberbaumbrücke & Mediaspree fotografieren

Mediaspree: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin
Fotografiert von der Elsenbrücke um ca. 20:30 Uhr.

Diesen Ausblick kennen fast alle Berliner. Das Fotomotiv inklusive Spree, Fernsehturm und Molecule Man ist aber auch Postkarten würdig.

Tipp:
Wer die Brücke und den Fernsehturm gut fotografieren möchte, sollte am besten in Richtung der Elsenbrücke gehen. So bekommt ihr auch den Molecule Men und die Architektur rund um die Brücke gut mit auf das Foto.

Aber probiert es einfach aus. Auch auf der Uferseite in der Nähe der MS Hoppetosse gibt es eine schöne Sicht. Klar, das ganze zur Blauen Stunde gibt ein noch besseres Fotomotiv.


Brandenburger Tor – die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins

Das Brandenburger Tor ist das Symbol der Deutschen Teilung und der Wiedervereinigung und damit wohl auch Berlins berühmtestes Wahrzeichen. Das macht es um so herausfordernder es geschickt in Szene zu setzen. Am besten gelingt mir das von der Seite der Ebertstraße/Straße des  17. Juni. Wie genau das Foto technisch entstanden ist erkläre ich in meinem Buch „Fotografieren in Berlin„.

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Die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins – das Brandenburger Tor

Mexiko mit Flügeln – Mexikanische Botschaft

An der Botschaft von Mexiko findest du zwei goldene Flügel – perfekt für coole Social Media-Fotos.


Street Food Thursday: Streetfotografie mit Details

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

In den Großstädten wie London und New York sind die Streetfood-Märkte ja schon seit Jahren ein Trend. Natürlich gibt es diese auch in Berlin. Streetfood heißt: Kleinen Buden, frisches Essen aus vielen Regionen und Ländern und viele Menschen und Gesichter. Genau richtig für einen ausgiebigen Streetfotografie-Bummel.

Tipp:
Mehr dazu in meinem Beitrag über den Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg.


Fotolocation Berliner Reichstag

Der Reichstag gehört natürlich zu einem der Berlin-Fotoklassiker. Eine Auffahrt in die Kuppel des Reichstages lohnt ebenfalls. Die Kuppel ist von 8 bis 24 Uhr täglich geöffnet. Der letzte Einlass ist um 22 Uhr. Wartezeit einplanen, Personalausweis nicht vergessen oder vorher anmelden, um den Reistag zu besuchen.

Tipp:
Versuchte doch einmal eine etwas andere Perspektive oder ein anderes Element (wie hier die Spiegelung nach dem Regen) mit ins Bild zu bringen.

Reichstag Berlin Fotografieren

Elefant in Berlin

Mitten in Kreuzberg, ganz in der Nähe zum U-Bahnhof Hallesches Tor, findest du ein riesiges Streetart-Straßengemälde eines Elefanten. An der Rückwand des Wohnblocks in der Wilhelmstraße 7, direkt an einem kleinen Sportplatz mit Basketballkorb.


Gärten der Welt – die grüne Lunge von Marzahn

Orientalische Garten in Gaerten der Welt Marzahn Berlin
Viel Wasser im „Garten der vier Ströme“

Die Gärten der Welt bieten den perfekten Fotoort in Berlin für Landschaftsfotografie, Architekturfotografie und Makrofotografie in einer Fotolocation. Ein TIpp: Packe deine Fototasche etwas vielseitiger – so dass du zwischen Makro und Landschaft gut variieren kannst.

Hier habe ich mehr Infos zu den Gärten der Welt für dich aufgeschrieben.


Fotografieren in Berlin – Ratgeber für Foto-Einsteiger (Video)


Das Nikolaiviertel in Berlin

Das Nikolaiviertel morgens um 5 Uhr – menschenleer und sehr malerisch.

Das Nikolaiviertel ist das älteste Wohngebiet Berlins im Ortsteil Mitte am östlichen Ufer der Spree. Tagsüber ist es voller Touristen, so habe ich mein Foto in den frühen Morgenstunden fotografiert.


Zoo Berlin & Aquarium Berlin

Der Zoo Berlin unweit des Ku’damms gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Mit über 17000 Tieren von fast 1600 Arten sowie dem angeschlossenen Aquarium gehört der Zoologische Garten zu den artenreichsten Zoos der Welt.


Oberbaumbrücke

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Der Blick auf die Spree in Berlin – umrahmt von dem Brückengewölbe der Oberbaumbrücke

Die Oberbaumbrücke verbindet die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain und ist zudem ein ehemaliger Grenzübergang. Insbesondere der gewölbeartige Fußgängertunnel mit der Sichtachse ist ein tolles Motiv. Für ein Motiv in voller Größe empfehle ich dir, von der Stralauer Allee aus zu fotografieren.


Alexanderplatz Berlin

Der nach dem russischen Zaren Alexander I. benannte Alexanderplatz ist ein zentraler, fast rechteckiger Platz und bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Bei weitem nicht das schönste Fleckchen in Belin, aber belebt und jedem Berliner bestens bekannt.

Tipp:
Geht ins Saturn Elektronik-Kaufhaus, fahrt in den 2. Stock und fotografiert (wie hie zu sehen) einmal durch die großen Panoramascheiben.

Fotomotiv Alexandeplatz Berlin

Fotoplätze Berlin: Der Gendarmenmarkt

Auf dem Gendarmenmarkt in Berlin findet ihr den Deutschen Dom, den Französischen Dom und das Konzerthaus. Mitten im Zentrum gelegen gilt dieser Platz als einer der schönsten Plätze ganz Berlins. Wer das besondere sucht, sollte sich eher die weniger Touristen-intensiven Zeiten suchen und die Gebäude zur Blauen Stunde ablichten. Weitwinkel kann helfen.

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Gendarmenmarkt: Regen und grauer Himmel kann toll zum Fotos machen sein

Der Fernsehturm Berlin

Fernsehturm: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Berlin glänzt ja nicht gerade mit einer grandiosen Skyline. Doch hat man beim Gedanken an diese sicher als eines der ersten Gebäude den Fernsehturm im Sinn. Doch von wo lässt dieser sich gut fotografieren?

Tipp:
Wer den Fernsehturm als Hauptdarsteller auf dem Foto haben möchte, sollte es mal auf dem Park Inn Hotel versuchen. Hier gibt es einen Aussichtsplattform auf der 37ten Etage mit direktem Blick auf den Fernsehturm.

Es kostet 3€ Eintritt und ist von 14:00 – 18:00 Uhr (Mo-Fr) und am Wochenende ab 12:00 Uhr geöffnet. Ich empfehle das Weitwinkel Objektiv dabei zu haben!


Outdoor Fotolocation: Flughafen Tempelhof

Seit längerem schon ist das Tempelhofer Feld zu einem großen Park umfunktioniert worden. Man kann über das Rollfeld skaten, hat unendliche Weite, viel Grün und natürlich die imposante Architektur einer der größte Immobilien Europas. Kein Geheimtipp, aber sehr sehenswert.

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Das Rollfeld und der alte Flughafen

Tipp:
Fast tägliche Führungen findet ihr auf der Seite vom Flughafen Tempelhof bzw. der Tempelhofer Freiheit.

Und wer eher auf Flugzeuge fotografieren in Bewegung steht, der sollte mal auf diesem Post zum Plainspotting am Flughafen Tegel vorbeischauen.


Olympia Stadion Berlin

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Weitblick im Olympiastadion in Berlin
Foto (c) mr172 auf Flickr
Foto (c) mr172 auf Flickr

Wer Fan von imposanter Architektur ist, sollte unbedingt einmal zum Olympiastadion Berlin raus fahren. Hier gibt es imposante Säulen, Gänge, Fluchten, Weitwinkel-Motive und vieles mehr zu entdecken.

Das Stadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Baubeginn war im Jahre 1934. Die Eröffnung war am 1. August 1936.  Es ist mit 74000 Plätzen immer noch das größte Stadion in Deutschland.

Vor Ort gibt es verschiedene Führungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Näheres dazu findet ihr auf der Webseite des Olympiastadions Berlin.


Der Viktoriapark – ein Wasserfall mitten in Berlin

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Ein Wasserfall mitten in der Stadt: Der Viktoriapark in Berlin

Endlich gibt es mal einen Ort, an dem man auch den Graufilter einmal ausprobieren kann. Im Viktoriapark auf der Grenze Kreuzberg/Schönberg findet ihr den künstlich angelegten Wasserfall, der sich den Berg herunter arbeitet. Doch lohnt der Aufstieg, den oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.


Jüdischer Friedhof Weißensee – der grüne Dschungel

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Grüner Dschungel in der Stadt: Der jüdische Friedhof Weissensee

Als der Jüdischer Friedhof 1880 eingeweiht wurde, lag Weißensee noch vor den Toren von Berlin. Dieser Friedhof hat die Weltkriege fast vollkommen unbeschadet überstanden. Verschlafen liegen viele Gräber wie in einer Dschungellandschaft. Selbst an sonnigen Tagen kann man komplett im Grün versinken und tolle Licht/Schatten-Spiele ausprobieren. Es gibt viel zu entdecken. Bäume wachsen durch Gräber, Grabsteine sind umgefallen und überwachsen, ein Lichtstrahl arbeitet sich durch das Baumdickicht. Lange Alleen laden ein für tolle Fotoperspektiven.

Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Wer keine Kopfbedeckung hat, kann am Eingang eine Kippa ausleihen.

Hier habe ich über meinen Foto-Trip zum Jüdischen Friedhof Weißensee geschrieben…


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Komm mit mir auf Fototour durch Berlin

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

Lost Places fotografieren in Berlin

Lost Places gehören zu den ganz besonderen Motiven in und um Berlin. Hier verrate ich dir ein paar meiner Lieblingsmotive aus dem Bereich Lost Places. Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

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Willst du geheime Orte in Berlin entdecken?

Der verlassene Freizeitpark: Spreepark Plänterwald

Riesenrad Spreepark: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Erinnert sich noch jemand an „Spuk unterm Riesenrad“? Da spielte der ehemaliger Freizeitpark Plänterwald eine Hauptrolle. Der ehemals größte Freizeitpark der DDR ist kurz nach der Wende in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu sehen gibt es die verfallene Wasserbahn, das Riesenrad, eingefallene Imbissbuden, die Achterbahn und vieles mehr.

Jedoch heißt es ranhalten. Das Gelände ist versteigert worden. Wie es nun weitergeht ist offen. Eigentlich will das Land Berlin einen neuen Freizeitpark bauen. Oder vielleicht ja auch Town-Houses an der Spree.

Ich war vor einigen Monaten da. Mehr zum Spreepark Plänterwald hier!


Lost Places Fotomotiv Teufelsberg

Wie so vieles ist auch der Teufelsberg kein echter Berg in Berlin. Doch trotzdem gibt es einige Höhenmeter zu erklimmen, bevor man oben angekommen ist – schließlich handelt es sich um Berlins höchste Erhebung. Den weiteren Weg versperrt ein Zaun, welcher aber so einige Löcher aufweist. Leichter hinein kommt man aber mit einer geführten Tour auf das Areal rund um den Teufelsberg. Zu sehen gibt es die verlassene und verfallene Abhörstation aus Zeiten des Kalten Krieges. Von der Kuppel aus hat man tolle Motive sowohl zum Thema Lost Place als auch zum Thema Aussicht über Berlin.

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Beelitzer Heilstätten: Die besondere Fotolocation

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Die Beelitzer Heilstätten waren ein großes Lungenklinikum und Sanatorium vor den Toren Berlins. Ein riesiges Areal hält Krankenhäuser, Kinosäle, Heizkraftwerke und Herrenhäuser bereit.

Hin kommt man per stündlicher Regionalbahn ab Wannsee. Der Zug fährt direkt bis zum Bahnhof Beelitz Heilstätten und dann kann die Entdeckungsreise auch schon starten. Links vom Bahnhof gelangt man nach kurzem Fußmarsch zum Männer- und Frauensanatorium, rechts vom Bahnhof erwartet einen das Areal mit Kinosaal, alter Chirurgie und vielen weiteren Gebäuden. Es sei gesagt, dass das Betreten nicht gestattet ist. Doch zeugen Unmengen von Graffiti und Schutt von viel Missachtung der Regel.

Mehr Infos und Fotos zu den Beelitz Heilstätten findet ihr in meinem extra Beitrag auf meiner Seite über eine Beelitz Heilstätten Fototour.


Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin

Anatomie Institut: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin ist ein verstörender Ort. Seit Jahren im Dornröschenschlaf, bietet dieser ehemalige Unikomplex ein skurriles Fotomotiv in Berlin.

Zu finden sind Unterrichtsräume, die Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen. Ein gespenstischer Ort.

Näheres zum Institut für Anatomie als Berliner Fotolocation findet ihr hier in meinem Beitrag inklusive Fotos.


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen als solches?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


Willst du noch mehr spannende Fotolocations & versteckte Orte in Berlin entdecken?

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Entdecke noch mehr Fotolocations in Berlin

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


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Wünsdorf – Lost Place und Verbotene Stadt bei Berlin: Eine Entdeckungstour

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Wünsdorf bei Berlin: Die im Wald versteckte Militärstadt Wünsdorf war streng bewachte Tabuzone: Eine verbotene Stadt. Dabei lebten in Wünsdorf bis zu 75.000 sowjetische Männer, Frauen und Kinder. Für DDR-Bürger war das Gelände, ähnlich wie damals auch die verbotene Stadt für Chinesen in Peking, strengstes Sperrgebiet. Perfekt für mich, da ich immer wieder auf der Suche bin nach tollen Fotolocations in Berlin und spannenden Lost Places in Berlin. So mache ich mich auf zu einer Lost Places Fototour nach Wünsdorf, um das Das Haus der Offiziere, die Infanterieschule und das ganze Areal der verbotenen Stadt in Wünsdorf zu erobern. Hier meine Tipps für dein perfektes Fototour-Abenteuer. Zudem habe ich unten ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996 hinzugefügt, dass ich kürzlich entdeckt habe.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Wünsdorf: Eine riesige Geisterstadt versteckt im Wald

Doch befanden sich in Wünsdorf innerhalb des umzäunten und ummauerten Areals bis 1994 unzählige russische Einrichtungen wie Schulen, Geschäfte, Kindergärten, Theater, Schwimmbäder und Sportplätze. Seit 1994 sind die Truppen weg. Was haben sie hinterlassen? Eine riesige menschenleere Geisterstadt rund um Das Haus der Offiziere und der riesigen Infanterieschule.

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Es ist Vorsicht geboten auf der Entdeckungstour über das Areal in Wünsdorf.

Neue Fotomotive in Berlin: Wünsdorf und das Haus der Offiziere

Perfekt, um mich da einmal umzuschauen nach neuen spannenden Fotomotiven in Berlin beziehungsweise bei Berlin. Umzäunt ist sie immer noch. Bewacht auch. Jetzt allerdings vom Wachschutz Potsdam, wie so viele Lost Places. Die bevorzugen jedoch eher den gemütlichen Container am Haupttor. Um mir Ärger zu ersparen bin ich trotzdem im Rahmen einer Berliner Fototour auf das Gelände gegangen. Wer mehr dazu wissen will, sollte mal bei go2know vorbei schauen.

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Die Schwimmhalle auf dem Areal in Wünsdorf neben dem Haus der Offiziere.

Befehlszentrale Haus der Offiziere im Tiefschlaf

Doch auch schon bevor die sowjetischen Truppen hier waren, galt Wünsdorf als eine der wichtigsten Militärzentralen des Landes. Bis zum April 1945 kamen von hier, genauer gesagt von der Nachrichtenzentrale Zeppelin („Stammlager Zossen“), die Befehle zu den deutschen Truppen. In der Weimarer Republik stand hier die Reichswehr unter Waffen. Die Nationalsozialisten bauten Bunker und Kasernen ins Gelände. Heute liegt das Haus der Offiziere in Wünsdorf im friedlichen Tiefschlaf. Die Turmuhr zeigt 11:34 Uhr, Genosse Lenin steht versteinert vor dem Haus der Offiziere.

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Die Lenin-Statue in Wünsdorf vor dem Haus der Offiziere.

Bunker Wünsdorf Zeppelin – Besichtigung

Fernsprechvermittlung Zeppelin am 25. August 1939 vor dem Polenfeldzug. Quelle: Joachim Kampe /Nutzungstrechteinhaber – Herr Maisenbacher/wikipedia.org

In Wünsdorf gibt es auch den Bunker Wünsdorf Zeppelin. Dieser war ein von der Deutschen Reichspost im Auftrage des Heeres Oberkommandos Deutschen Wehrmacht Ende der 1930er Jahre errichteter Bunker in der Nähe des brandenburgischen Ortes Wünsdorf. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, dann schaut doch mal auf der Webseite buecherstadt.com/de/bunker vorbei.


Der letzte Vorhang im Theater in Wünsdorf

Vom Bahnhof Wünsdorf fuhr bis 1994 täglich ein direkter Zug nach Moskau. So viel Betrieb will auch unterhalten werden. Auf dem Areal finden sich noch heute zahlreiche Theatersäle. Auch wenn der letzte Vorhang vor über 20 Jahren geschlossen wurde.

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Der alte Theatersaal auf dem Gelände der „Verbotenen Stadt“ in den Wäldern von Wünsdorf.

Fotografische Entdeckungstour nach Wünsdorf

Nach so vielen Jahren ist nicht mehr all zu viel übrig. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist wurde demontiert oder von zahlreichen Metalldieben und Souvenir-Sammlern mitgenommen. Alles? Nein! Noch immer finden sich bei genauem hinsehen so einige kleine Dinge, die an die russische Zeit erinnern.

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Russische Überbleibsel sind überall zu finden in Wünsdorf.

Das Heizkraftwerk – tolles Fotomotiv mit vielen Details

Hinter dem Schwimmbad liegt der Heizraum für Warmwasser. Perfektes Fotomotiv für mich!

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Das alte Heizkraftwerk in Wünsdorf.

Verlassener Russischer Armeestützpunkt Wünsdorf

Über hundert Häuser sollen versteckt im Wald zu finden sein. An meinem heutigen Tag habe ich mich auf das Areal rund um das Haus der Offiziere und die Infanterieschule beschränkt. Alleine hier ist fast jedes Gebäude riesig – mit unzähligen Korridoren, Nebengebäuden, Theatersälen, einem Schwimmbad und vielem mehr. Für die Fototour solltet ihr also ausreichend Zeit einplanen.

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Es gibt viel zu entdecken in Wünsdorf.

Entdecke noch mehr Lost Places in Berlin

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Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

Spannendes Fundstück: Ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996


Karte: Wie kommt ihr nach Wünsdorf?

Die verbotene Stadt liegt direkt bei Wünsdorf Waldstadt. Der Haupteingang befindet sind and der Hauptallee, der L74 von Wünsdorf nach Töpchin. Ich bin mit dem Auto angereist. Es geht aber auch mit dem Zug RE3  nach Wünsdorf ab Berlin Hauptbahnhof.

Historischer Rundweg durch die Verbotene Stadt

Zudem habe ich über einen historischen Rundweg durch die „Verbotene Stadt“ in Wünsdorf gelesen. Dies ist ein rund elf Kilometer langer Rundweg in Zossen, einer Stadt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg. Er erschließt das Areal um die Waldstadt – ein Ortsteil Wünsdorfs. Ich habe ihn allerdings noch nicht ausprobiert. Jemand von Euch?

Hier findet ihr mehr über den Historischen Rundweg durch die Verbotene Stadt.

Was solltet ihr mitnehmen?

Ich hatte meine komplette Fototasche mit dabei. Ein Weitwinkel für die großen Häuserfronten, ein Tele für die entfernten Details, eine Festbrennweite für die kleinen Details in dunkleren Ecken. Unbedingt zu empfehlen natürlich ein Stativ, da es in einigen Häusern sehr düster ist. Auch eine Taschenlampe und gutes Schuhwerk ist zu empfehlen.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place
Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place
Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost PlaceSpannenden Linien im Treppenhaus vom Haus der Offiziere in Wünsdorf.


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neue fotolocations in berlin entdecken

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

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Lost Places: Das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin

Institut-Anatomie-FU-Berlin

Bei diesem Lost Place in Berlin handelt es sich um das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin. Faszinieren dich auch Verlassene Orte in Berlin und  Brandenburg? Wie wäre es mit dem verfallenen Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin? Unterrichtsräume, Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen liegen wie im Dornröschenschlaf – ein gespenstischer Ort! Aber in der Suche nach interessanten Orte in Berlin sicher einer DER faszinierenden Lost Places in Berlin.

Ein großer Discounter hat das 5100 Quadratmeter große Gelände im Jahre 2009 erworben, schreibt die BERLINER WOCHE. Dieser sei jetzt mit der Erfüllung der Verkehrs-Sicherungspflicht beschäftigt. Die Firma habe die Überwachung des Zauns beauftragt. Zudem entsorge man Altstoffe vom Gelände. Damals wurde mit erheblichen Mengen von Chemikalien wie Formalin, Lösemittel für Entwicklungsbäder und radioaktiven Substanzen gearbeitet. Das Betreten ist nicht gestattet. 

Unterrichtsräume, Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen: Ein gespenstischer Ort

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer ehemalige Hörsaal des Instituts für Anatomie der FU Berlin

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer ehemalige Seziertisch im Institut für Anatomie der FU.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinKein Anschluss unter dieser Nummer.

Spannende Lost Places in Berlin

Wenn du auf der Suche bist nach Lost Places in Berlin wirst du schnell auf das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin aufmerksam. Es hat wenig mit Lost Places wie den Beelitz Heilstätten, der Verbotenen Stadt Wünsdorf oder anderen interessanten Orten in Berlin zu tun. Diesen Ort umgeben keine alten Sagen oder Geistergeschichten – er ist sehr echt und daher irgendwie auch unheimlich mit den Unterrichtsräumen, der Pathologie, den massiven Seziertischen und was sonst so noch vergessen von der Zeit im alten Institut zu finden ist.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinPlatz für die Studenten während der Anatomiestunde.

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinKühlraum im Institut für Anatomie der FU

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinLiebe Studenten, das heutige Thema ist …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinEinsame, lange Flure …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinAktenordner und Papiere, als wäre erst gestern jemand da gewesen …

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinDer Pausenhof der FU-Uni

Lost Places - Institut Anatomie FU BerlinWaschbecken, wie UFOs

Ehemaliges Institut für Anatomie der FU Berlin: Die Zukunft ist ungewiss

Wie lange das Institut noch im Dornröschenschlaf liegt, ist ungewiss. Es wurde 2012 vor dem Verwaltungsgericht geklagt. Der Discounter hat verloren, hält aber an seinen Plänen zur Umgestaltung des Komplexes fest.

Hier kannst du weitere Lost Places in Berlin entdecken. Oder kennst du noch weitere geheime Orte in Berlin? Hast Du Fotos deiner Lost Places Touren? Dann schreibe ein kurzen Kommentar unter diesem Artikel. Ich freue mich immer über neue Vorschläge und Ideen! Und hier findest du weiter Foto-Orte zum fotografieren in Berlin. Zudem habe ich auch eine Ideen zum Sonnenuntergang in Berlin fotografieren für dich aufgeschrieben.


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

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Die Neue Hakeburg – das vergessene Forschungszentrum der Nazis

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Die Neue Hakeburg ist ein um 1900 erbautes burgähnliches Herrenhaus in Kleinmachnow. Die Hakeburg liegt verwunschen direkt am Machnower See und ist es ein seit Jahrzehnten verlassener Lost Place.  Früher allerdings war die Neue Hakeburg verbotenes Land vor den Toren Berlins. Zu Nazi-Zeiten soll dort für den „Endsieg“ geforscht worden sein. Zu DDR-Zeiten wurde dort ab 1948 die politische SED-Elite in der Parteihochschule „Karl Marx“ ausgebildet. Noch immer sind nicht alle Geheimnisse um diesen geschichtsträchtigen Ort gelüftet. Die Burg steht schon ewig zum Verkauf. Von der Geschichte dieser Hochburg zweier Diktaturen erkennt man heute allerdings nichts mehr…

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Neue Hakeburg: Mitten im Wald bei Kleinmachnow liegt dieses riesige Herrenhaus


Hier ein kurzes Video über meinen Gang durch die Hakeburg


Die Geheimnisse um die Neue Hakeburg

Urbexer verirren sich hier kaum hin. Dafür ist das Gebäude zu gut gesichert. Doch gibt es viel zu entdecken. Schließlich sind noch immer nicht alle Geheimnisse um die Neue Hakeburg gelüftet. Das alte Herrenhaus fasziniert zudem mit tollen Lichtspielen durch die großen Fenster zur Seeseite und große Räume.

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Ab dem späten Vormittag fällt das Licht eindrucksvoll durch die fahlen Fenster

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Die Tür zum Treppenhaus in geheimnisvollem Licht

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Deckengemälde mit eindrucksvoller Wandvertäfelung

Große Treppenaufgänge und eindrucksvolle Fenster

Das Herrenhaus steht fast komplett leer. Es soll schon seit Jahren verkauft werden. Hinweise vom Denkmalschutz sind fast in jedem Raum angebracht. Mit etwas Fantasie und Kreativität kann die Neue Hakeburg spannende Perspektiven für coole Fotoshootings ergeben. Egal ob Horror-Szenario oder Romantik-Shooting mit viel natürlichem Licht – die Räume sind sehr vielseitig in Szene zu setzen.

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Viele Stufen durchziehen die Neue Hakeburg

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Fahles Licht durch trübe Fenster – mit etwas Fantasie ergibt sich in den leeren Räumen die perfekt Horrorfilme-Kulisse

Schwalbennest mit Blick über Berlin

Vom Turmzimmer aus hat man einen weiten Blick über Berlin. Einige Schwalben fliegen verwirrt umher, bis ich das Fenster öffne und ihnen die Freiheit zurück gebe. Der Raum erstrahlt in der Vormittagssonne.

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Vom Turmzimmer aus hat man einen eindrucksvollen Blick.

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Wenn man das Licht perfekt inszeniert, dann wirken die leeren Flure sehr faszinierend.

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Die Neue Hakeburg liegt direkt am Machnower See.

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Das Gebäude ist voll unterkellert. Ein Tunnel soll wohl unter dem Kleinmachnower See bis hin zur Straße führen…


Wo ist die Neue Hakeburg?

Kleinmachnow ist von Berlin aus gut zu erreichen – sowohl per Auto als auch per Bahn. Wie ich hörte hat Lost Places Spezialist go2know.de ein paar wenige Termine in dem Lost Place Neue Hakeburg.


Mehr über die Geschichte der Hakeburg

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Hightech für Hitler. Die Hakeburg – Vom Forschungszentrum zur Kaderschmiede

Wenn du mehr über die Geschichte der Hakeburg erfahren möchtest, dann empfehle ich dir das Buch „Hightech für Hitler. Die Hakeburg – Vom Forschungszentrum zur Kaderschmiede“ von Hubert Faensen.

„Aus einer Fülle von Akten und Gesprächen mit Zeitzeugen wird so ein kaum bekannter deutscher Erinnerungsort erschlossen.“ (Süddeutsche Zeitung)


Mehr Lost Places und Fotolocations in Berlin

Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

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Willst du geheime Orte in Berlin entdecken?


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Fototouren und Fotoworkshops in Berlin finden

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Lars auf Fototour in BerlinFototouren und Fotoworkshops motivieren mich. Aber welche Anbieter empfehle ich? Kommt drauf an was du magst. Geht es dir um eine Gruppe von Foto-Verrückten, um gemeinsam etwas zu entdecken? Egal ob DSLR-Amateur, Vollformat-Nerd, Festbrennweiten-Verfechter, Smartphone-Fotograf oder Kleinbild-Entdecker – auf Fototouren und in Fotoworkshops ist alles zu finden.

Berlin entdecken: Der kostenlose Fotowalk

Seit einiger Zeit habe ich begonnen Berlin per Fototour zu entdecken. Die Stadt ist groß, unendlich viele Highlights, hunderte von „das-musst-du-gesehen-haben-Tipps„. Hin und wieder veranstalte ich selbst Fotoworkshops in Berlin. Aber eher sporadisch und auf Anfrage. Das sind dann auch keine „ich-bringe-dir-etwas-bei“ Workshops, sondern eher Zeigen von tollen Orten in Berlin zum Fotos machen, die ich nicht zuletzt durch die Arbeit an meinem Buch entdeckt habe. Eine tolle Variante aber sind natürlich kostenlose Walks mit gleichgesinnten – wie zum Beispiel bei MeetUp.com. Die Gruppe ist allerdings in englischer Sprache. Eine ebenfalls kostenlose Variante zum einfach Berlin entdecken und fotografieren findet ihr auf getyourguide. Ebenfalls kann ich den Fotowalk mit Blogger-Kollegin Synke Nepolsky empfehlen, die den lesenwerten Blog Synke unterwegs betreibt.

Ich buche mir einen Fotoworkshop

Doch hin und wieder geht jedem noch so ambitionierten Amateurfotograf die kreative Idee aus: Was kann ich heute Fotografieren. Dann suche ich auch außerhalb der klassischen Touristengebiete und 08:15-Fototouren und suche geheime verlassene Orte oder auch Lost Places Fototouren Berlin. Warum also nicht einmal eine Fototour oder einen Fotoworkshop – professionell geführt von Experten oder Fotografen buchen? Aber was erwartet mich auf einer solchen einer Fotosafari?

Fototouren durch Berlin – professionell geführt von Experten

Wenn man in Google nach „visit Berlin“, „Berlin Tour“ oder „Fototour Berlin“ sucht, wird man auch schnell fündig. Doch geht bekanntlich probieren über studieren. So habe ich begonnen, mich bei der ein oder anderen Fototour anzumelden und diese auszuprobieren. Hier findet ihr ein paar Beschreibungen meiner ersten Fototouren durch Berlin.

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Auf Entdeckungsreise zu den echten Foto-Highlights in Berlin

Fotoworkshops und geführte Fototouren durch Berlin mit Profi-Fotografen

Thematisch bin ich nicht festgelegt. Ich entdecke sowohl gerne Motive in der Streetart, Lost Places oder auch rottenplaces, Stadtbilder, Gesichter, Geschichten. Auch von der Tageszeit habe ich keine Präferenzen – egal ob Fotos zur Blauen Stunde, Sonnenaufgänge am Wannsee oder Indoor-Fotografie: Wichtig ist mir etwas besonderes zu entdecken!

go2know – Fototouren zu geheimen Orten wie dem Teufelsberg, Flughafen Tempelhof oder den Beelitz-Heilstätten

Beelitz-Heilstaetten-BerlinDer Anbieter go2know ist bekannt für Fototouren zu geheimen Orte. Auf der Webseite finden sich Touren in die geheimen Katakomben des Flughafens Tempelhof, die Infanterieschule in Wünsdorf oder zu den Beelitzer Heilstätten. Ich habe mich für die Tour zu den Beelitzer Heilstätten entscheiden.

Der Ort ist unbeschreiblich. Auf einem fast 200 Hektar großen Areal erstreckt sich das vor einem knappen Jahrhundert erbaute Lungen-Heilzentrum und Sanatorium. Nachdem die Russen das Gelände verlassen haben, ist der Großteil der Anlage in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu entdecken gibt es prächtige Bauten, dunkele Keller, lange Flure, abblätternde Farbe und geheime Tunnel. Go2know hat es sich zur Aufgabe gemacht diese wundervollen Orte wieder zu entdecken. Auf den Touren kann man sich frei bewegen und bei Bedarf versorgte mich Andreas, Gründer des Unternehmens, mit geschichtlichem Wissen zu den Orten. Fazit: Es war spannend und inspirierend!

Mehr Infos gibt es auf www.go2know.de

go4foto – geführte Fototouren durch Berlin

Meine erste gebuchte Fototour habe ich mit dem Anbieter go4foto unternommen. Dieser beschreibt sich mit dem Untertitel „geführte Fototouren durch Berlin“. Auf dieser ersten Tour ging es auf den Jüdischen Friedhof Weissensee. In kleiner 8 Personengruppe haben wir uns auf Entdeckungstour über diesen wirklich sehenswerten Friedhof gemacht. Zum Start gab es eine kleine Einführung und geschichtlicher Hintergrund über das Areal. Aber wie es immer so ist bei solchen Touren: Alle wollen loslegen und auf Motivsuche gehen. Der Guide Robert gab Hilfestellung in der Motivsuche und Tipps in der Motivgestaltung. Hin und wieder stellte er eine kleine Aufgabe, was mir eine schöne Motivation gegeben hat. Nach 3 Stunden Tour ging es in ein Café. Auf einem vom Guide mitgebrachten Computer wurde der gebuchte Tisch blitzschnell in ein Fotostudio verwandelt und die Motive in einem Fotoworkshop betrachtet, bearbeitet und diskutiert.

Nach einigen Monaten habe ich eine weitere Fototour durch Berlin mit go4foto unternommen. Diesmal war das Thema U-Bahn. Spannend, denn bei bewegten Objekten darf ich gerne noch die ein oder andere Nachhilfestunde nehmen. So wurde auf gleiche Weise durch Berliner U- und S-Bahnhöfe geführt, Züge fotografiert, Motive gestaltet und Bahnhofsarchitektur ins richtige Licht gesetzt. Hat Spaß gemacht!

Infos zu go4foto hier: go4foto.de

Individuell: Fototour Berlin

Ich wohne in Kreuzberg. Ein Stadtteil, der allzu bekannt ist für seine gelebte Geschichte: Berliner Mauer, Ton Steine Scherben, besetzte Häuser, Innenhöfe, Gentrifizierung, Nachtleben. Wie also kann ich meinen Stadtteil also besser kennenlernen, als mit einer geführten Fototour durch Kreuzberg.

Der Tourguide Sascha war exklusiv nur für mich da. Zuerst war das etwas seltsam, da ich mich beim Fotografieren schon etwas beobachtet fühlte, doch nur so lerne ich vielleicht auch etwas, dachte ich mir. Aber Sascha hat es wirklich toll gemacht. Wir liefen spannende Ecken in Kreuzberg 36 ab, während er viel über die Geschichte zu erzählen wusste, habe ich Fotos gemacht. Immer wieder gab er gute Tipps zur Motivgestaltung, ließ mich ausprobieren und gab aber auch kritisches Feedback. Hab viel gelernt – sowohl über das Fotografieren als auch über Kreuzberg. Eine sehr gelungene Fototour durch einen der spannendsten Stadtteile in Berlin.

Infos zu Fototour-Berlin hier: www.fototourberlin.de

Weitere Veranstalter von Fototouren und Fotoworkshops

Natürlich gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Anbieter. Ich habe vor einiger Zeit zum Beispiel mit Alex und Steffen, den Veranstaltern von Fotoworkshop Berlin, gesprochen. Zudem bieten Lost & Found Explorers individuelle Touren zu Lost Places an. Ebenfalls habe ich kürzlich ein kleines Interview mit Andreas von den Lost Places-Fototouren go2know geführt. Welche hast du bisher besucht? Welche kannst du empfehlen? Schreib es in das Kommentarfeld und sag wie es dir gefallen hat.

PS: Und wenn ihr Lust habt auf eine Fototour zu meinen Lieblingslocations, dann schaut doch mal hier nach meiner individuellen Entdeckungstour durch Berlin!

Fototouren durch Berlin: Was sind die Vorteile?

Jeder von uns ist gerne auf eigene Faust unterwegs. Klar, auch hier auf meinem Blog und im Newsletter liefere ich Dir eine Fülle an Orten, Tipps und Locations. In meinem Fotografieren in Berlin-Buch habe ich dir über einhundert Orte mit Adresse, Fotobeispielen und vielem mehr aufgeschrieben. Doch kann ich dir nur ans Herz legen hin und wieder aus deinem eigenen Dunstkreis auszubrechen und einen Fotoworkshop, ein Coaching oder zum Beispiel eine geführte Fototour mit einem Fotografen zu buchen. Es fordert dich heraus, du lernst gleichgesinnte kennen und es macht großen Spaß. Denn du wagst dich aus deiner Komfortzone. In einem Kurs geht es um Inspiration und neues lernen. Vielleicht entdeckst du neue und geheime Orte, bekommst wertvolle Tipps zur Bildgestaltung, bekommst Hilfe bei der Motivauswahl durch einen Fotografen oder andere Teilnehmer? Vielleicht schaut mal jemand auf dein Display. Vielleicht stellt jemand mal eine kritische Frage. Und genau das ist gut so! Achte bei der Wahl nur auch darauf, dass du bekommst, was du suchst. Willst du eine Lost Places Fototour? Suchst du Street Fotografie?

Schreibe vorher eine Mail an den Veranstalter und stelle ein paar Fragen. Desto besser die Leistungen beschrieben sind, desto einfacher wird dir die Wahl fallen!


neue fotolocations in berlin entdecken
…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Willst du noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Wow! Meine liebsten Berlin Fotografen auf Facebook

die-besten-fotografen-facebook

Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen, tollen Inspirationsquellen zum Thema Fotografieren in Berlin. Dazu nutze ich immer sehr gern Instagram. Doch seit einiger Zeit habe ich auch Facebook für mich entdeckt, um nach tollen Fotografen und Fotos Ausschau zu halten. Heute will ich Euch mal ein paar tolle Facebook Fotografen-Accounts vorstellen, die uns immer wieder echte Wow-Berlin Momente mit ihren Fotos präsentieren. Wenn ihr weitere kennt, dann schreibt es gerne in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht.

Jedes Foto hat als Quelle den Fotografen drunter angegeben. Durch einen Klick gelangt ihr auf deren Facebook-Account und können ihnen direkt folgen und vor allem weitere tolle Bilder der Fotografen entdecken. Es lohnt sich! Zudem geben ich dir unten noch ein paar Tipps für mehr Erfolg mit deinen Fotos auf Facebook. Viel Spaß dabei.

PS: Vielleicht nehmen mich einige der Fotografen ja mal mit auf Fototour 🙂

Sunset over Berlin

Quelle: Moments of Light / https://www.facebook.com/KRFotografie/

Blick auf das Bode Museum

Quelle: Jean Claude Castor l 030mm – Photography

Die Brücken in Mitte

Quelle: TTShots / https://www.facebook.com/TTShots

Flying Sky

Quelle: uPicphotography / https://www.facebook.com/uPicphotography/

Regierungsviertel at Twilight

Quelle: Robin Oelschlegel Photography / https://www.facebook.com/robinophoto

Die Mediaspree in Flammen

Quelle: marekheisefotography / https://www.facebook.com/marekheisefotography

 Berlin zur Blauen Stunde

Quelle: Phönix Art-Photography / https://www.facebook.com/Ph%C3%B6nix-Art-Photography-310505019035926/

Am Havelufer

Quelle: Sören Bartosch Photography / https://www.facebook.com/SoeBart/

Weihnachten auf dem Gendarmenmarkt

Quelle: Almira Kljuco Photography / https://www.facebook.com/almira.kljuco.photography

Tiergarten im Winter

Quelle: Berlinstagram / https://www.facebook.com/Berlinstagram/

Herbst in Tegel

Quelle: TTShots / https://www.facebook.com/TTShots

Brücken in Berlin

Quelle: Håggard Photography l bewegungsunschaerfe.de / https://www.facebook.com/HaggardPhotography/

Das Fenster zur Welt

…und zum Abschluss eines meiner eigenen Bilder 😉

Quelle: IG-Fotografie / https://www.facebook.com/IG-Fotografie-241994772657456

Mehr Fotografie auf Facebook

1. Berlin auf Facebook entdecken

Neben den oben genannten Fotografen gibt es natürlich Unmengen an großartigen Facebook Profilen mit noch viel mehr Wow-Fotos aus Berlin. Wenn du noch mehr auf Facebook entdecken willst, dann kann ich dir unter anderem folgende Gruppen und Seiten empfehlen, denn da posten viele Fotografen ihre Bilder bzw. werden von den Seiten dort gezeigt:

#Fotostrasse#visitberlin#BerlinUmmeEcke, #berlinfotografie

2. Deine Fotografie Seite auf Facebook bekannt machen

Wenn du selber eine Facebook-Seite hast oder auch deine Fotos in Gruppen teilst, dann gibt es aber auch ein paar Tipps für mehr Sichtbarkeit für deine Fotos.

#Uhrzeit

Ein großen Einfluss hat die natürlich die Uhrzeit, zu der du postest. Wenn du zum Beispiel am Sonntag um 19:30 Uhr deine Bilder hoch lädst, dann sehen es – so kurz vor Sonntagabend-Spielfilm – viel mehr Menschen, als wenn du es wochentags mitten am Tag machst.

Doch gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn oft liest man auch, dass in manchen Zielgruppen die so genannten „of peak“ Zeiten für gute Reichweite sorgen. Wenn also nicht mehr so viel Konkurrenz um Aufmerksamkeit buhlt – beispielsweise um 22:30 Uhr, wenn viele noch mal vor dem zu Bett gehen durch ihre Timeline scrollen. Ich poste immer gerne früh am Morgen, denn dann bin ich selbst auch gerne unterwegs und stöbere nach Bildern. Fazit: Die Uhrzeit hat großen Einfluss – probiere, was zu deinen Fans und Freunden passt!

#Starte eine Unterhaltung

Es ist eine soziales Netzwerk, keine Einbahnstraße. Also beginne auch andere Fotos zu liken, Feedback zu geben, mal Fragen zu stellen. So bekommst du mehr Aufmerksamkeit aber vor allem auch kommst du ins Gespräch mit anderen Fotografen.

#Fotoalbum

Viele sagen auch, dass sie mit mehreren Bildern mehr Sichtbarkeit haben, als nur mit einem Foto. Das habe ich selbst noch nicht so oft ausprobiert. Aber ich stöbere auch immer gerne durch Alben.

#Welche Farben hat dein Foto

Uhi, das sind ja mal Annahmen: Auf einem englischsprachigen Blog habe ich gelesen, dass es auch auf die Farbzusammensetzung ankommt, ob dein Foto erfolgreich wird. Farben wirken natürlich immer auf den Betrachter. Ebenso wie auch das visuelle Gleichgewicht – aber hat das viel Auswirkung auf die Sichtbarkeit? Ich zweifele das mal an!

Quelle: http://www.makeuseof.com

#Verlinke Freunde und Gruppen

Oben habe ich dir schon ein paar Gruppen gezeigt. Wenn du meinst, dass ein Foto zu einer Gruppe passt oder diese Gruppe sogar einen Fotowettbewerb laufen hat, dann kannst du diese Gruppe auch mit einem @ und einem # verlinken. Ich zum Beispiel sehe immer, wenn ihr Fotos zu meinen Fotoaufgaben postet, wenn ihr @igfotografie und #fotoaufgabe dem Foto hinzufügt.

#Erwähne, was du machst

Es hilft auch, wenn du Facebook verrätst, was auf dem Foto ist. Das meint zum einen den Standort (den du mit verlinken kannst) und aber auch einen kurzen Beschreibungstext. Denn da ist Facebook wie Google. Wenn du der Seite sagst: „Hier war ich zum Fotografieren am Berliner Dom mit meinem Freund @Lars“, dann mag Facebook, dass da das Wort Fotografieren drin hast und das Du den Ort und den Namen sagst. Denn es immer noch ein soziales Netzwerk. So kann es nämlich aus den Worten und Orten die Sichtbarkeit auf anderen Profilen berechnen.

Jetzt aber genug von den Algorithmen. Der Ausflug musste kurz sein, denn ich bin ja schließlich auch Online-Marketing Mensch 🙂 Nun aber zurück zum wesentlichen: Viel Spaß die oben genannten Fotografen zu entdecken!


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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Entdecke 101 Berliner Foto-Orte in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

Immer wieder sammele ich Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin. Und immer wieder bin ich unterwegs zu neuen spannenden Orten und Locations zum Fotos.

Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


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Zu Besuch im Aquarium Berlin

Heute habe ich mir mal eine echte Herausforderung raus gesucht als Fotolocation. Ich habe meine lichtempfindlichen Objektive in meine Fototasche gepackt und mich auf den Weg ins Aquarium Berlin gemacht. Das Aquarium Berlin gehört zum Berliner Zoo und hat neben Meeres- und Süßwasser-Bewohnern auch jede Menge Amphibien, Reptilien und Insekten. Die Lichtverhältnisse sind schwierig. Du fotografierst immer durch Glas – und bei vielen Tieren denkt man sich: das ist auch gut so! Da es sich um empfindliche und schreckhafte Tiere handelt, ist der Blitz natürlich auszuschalten. Völlig verständlich.

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Es gibt jede Menge Quallen und andere Tiere zu sehen, die elegant durchs Wasser schweben

Giftschlangen und andere Reptilien

Im Aquarium Berlin gibt es auch jede Menge Schlangen zu sehen. Tolle Fotomotive, wie ich finde. Ich habe mit meinem 70-200mm Objektiv von Tamron fotografiert. Genau richtig, um gebührend Abstand zu halten und trotzdem die direkten Blick zu bekommen.

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Es gibt Momente, wo ich ganz froh war, dass es eine Glasscheibe gab: Die Klapperschlange hatte mich ständig im Blick

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Die Natter fotografiert mit Offenblende f/2.8 – und Fokus auf dem Auge

Faszination Unterwasserwelt

Es macht Spaß im Aquarium in die Unterwasserwelt einzutauchen. Genau wie mir ging es auch den Besuchern. Es macht Spaß mit Perspektiven zu spielen wie hier das kleine Mädchen, dass staunend den Hai beobachtet.

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Das kleine Mädchen beobachtet staunend den Hai

Abstrakte Formen und tiefes Blau

Besonders spannend fand ich die Fotografie in dem an sich sehr dunklen Aquarium. Alle Becken waren natürlich beleuchtet. Genau richtig, um viel mit Licht und Formen zu spielen.

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Das Spiel mit tiefem Blau und Licht

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Elegant schwebt die Qualle durch das tiefe Blau

Wie kommst du zum Aquarium Berlin?

Das Aquarium liegt an der Budapester Straße. Wenn du per U-Bahn kommen möchtest, dann fahre einfach bis U-Wittenbergplatz und von da sind es maximal 10 Minuten zu Fuß.

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Willst du mehr? Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Und hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

 


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Spuk unterm Riesenrad – der Spreepark wird lebendig

Spreepark Plaenterwald Fotografieren Tipps

Letztes Jahr hatte ich noch einmal die Gelegenheit an einer Spreepark-Führung durch den mittlerweile verkauften Berliner Spreepark Plänterwald teilzunehmen. Keinen Moment zu früh. Mittlerweile ist der Spreepark verkauft. Doch jetzt öffnet der Park noch einmal seine Tore – teilweise jedenfalls. Denn die DDR-Kultserie Spuk unterm Riesenrad wird in diesem Jahr wieder an Original Schauplätzen im Spreepark lebendig.

Spuk Theater auf dem Gelände des ehemaligen Freizeitparks

Das SpukTheaterBerlin hat es trotz der schwierigen Situation um den Spreepark hinbekommen auch in diesem Jahr wieder auf dem Gelände des ehemaligen Freizeitparks das Theaterstück aufzuführen. Spielzeit ist vom 21. August bis 6. September 2015. Da das Projekt jedoch keine Fördergelder bekommt und sich ausschließlich durch Einnahmen und Sponsoren finanzieren muss, hat der Veranstalter zu einer Spendenaktion aufgerufen. Der besondere Clou – man kann sich da auch zum Beispiel eine exklusive Führung über das Spukgelände ersteigern!

Hier kannst du dir Tickets für die Vorstellungen sicher…

Erinnerungen an die DDR-Kultserie Spuk unterm Riesenrad

Hier kannst du die DDR-Kultserie Spuk unterm Riesenrad auf DVD bestellen.

Status Quo: Spreepark Fototour

Spreepark Plaenterwald Fotografieren TippsHier findest du ein paar Fotos einer damaligen Foto-Tour über den verlassenen Spreepark im Plänterwald. Aus aktuellem Anlass gibt es leider keine Führungen mehr über das Gelände. Der Spreepark wurde verkauft und seither gibt es keine Möglichkeit Führungen auf dem Gelände durchzuführen! Auch ist das Gelände durch einen neuen Zaun umgeben.

Auf der Fan-Seite vom Spreepark habe ich aber gelesen, dass Christopher Flade (Betreiber der Spreepark-Fanseite, Autor des Spreepark-Buches und Spreepark-Tour-Guide seit 2009) Führungen um das Gelände herum anbietet. Zwar kommt man dabei wohl nicht auf das Gelände rauf, aber zumindest kann man etwas von dem Charme des Parks mitbekommen.

Hier erfährst du mehr zu dem Thema…

Spreepark Plaenterwald Fotografieren Tipps

Wo ist der Spreepark Plänterwald

Der Park liegt mitten im Berliner Stadtteil Treptow. In der Nähe lässt sich gut parken und wenn gleich der Park nicht mehr betreten werden darf lässt sich das Areal um den Park herum gut erkunden. Ein Teleobjektiv sichert nach wie vor das ein oder andere gelungen Fotomotiv!


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


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…neue Fotolocations in Berlin entdecken

Noch mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin?

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


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Säulen zum Licht im Krematorium Baumschulenweg

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Meine heutiges Fotomotiv führt dich in den Berliner Stadtteil Treptow. Das Krematorium Baumschulenweg ist ein beeindruckendes Gebäude von den Architekten Schultes und Frank. Ich muss vorab sagen, dass ich nicht im Gebäude war, nur davor und mit Blick hinein. Das Fotografieren und Filmen der Architektur ist nur mit Einwilligung des Krematoriums Berlin erlaubt. So stand ich leider vor verschlossenen Türen. Also schaut am besten auf deren Webseite, wie und ob es an dem Tag möglicherweise eine Führung gibt, wenn ihr hinfahrt und ob es da möglich ist Fotos zu machen.

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Beton und klare Linien dominieren den Bau des Krematoriums Baumschulenweg in Treptow

Fotomotiv Krematorium Baumschulenweg in Treptow

Im „Krematorium Baumschulenweg“ dominiert Sichtbeton. Die Säulenhalle ist sehr eindrucksvoll durch die neunundzwanzig schlanken Säulen, die hoch zum Licht ragen. Ich habe „nur“ durch das Fenster fotografiert (nicht immer ganz einfach durch Spiegelung auf dem Glas), war aber auch dabei schon sehr beeindruckt von der Kombination aus Beton und Licht. Dadurch hat es etwas von einem Ägyptischen Tempel.

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Die Säulenhalle im Krematorium Baumschulenweg mit eindrucksvollem Lichtspiel

So kommst du zum Krematorium Baumschulenweg in Berlin Treptow


Hast du Lust auf noch mehr Fotolocations in Berlin?

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Wahnsinns Linienführung im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

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Meine heutige Fotolocation in Berlin ist das „Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum“ der Berliner Humboldt-Universität. Als ich vor einiger Zeit ein Foto von dieser Location gesehen habe, wusste ich sofort: „da muss ich ein Foto machen“! Wenn du auf der Suche nach toller Architektur-Fotografie bist und ein herausforderndes Motiv im Hinblick auf Linien und Raumtiefe sowie dein Objektiv suchst, dann solltest hier auch hinfahren.

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Auf den unteren Lese-Terrassen wirkt das Foto noch nicht so beeindruckend

Fotolocation Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

Das „Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum“ ist die Universitätsbibliothek der Berliner Humboldt-Universität. Das vom Schweizer Architekten Max Dudler entworfene Gebäude wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Wie du dir denken kannst, ist es nicht ganz einfach in einer voll besetzten „bitte leise sein“ Bibliothek Fotos zu machen. Doch hatte ich damit keine Probleme. Wichtig zu wissen: Nimm dir ein kleines Vorhängeschloss mit. Bevor du nämlich in den Innenraum der Uni-Bibliothek kommst, musst du deine Jacke und deinen Rücksack abgeben. Dein Stativ solltest du ebenfalls im Schrank lassen. Am Eingang zum Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum wird streng kontrolliert. Doch kannst du deine Kamera problemlos mit rein nehmen.

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Der Blick von der obersten Lese-Terrasse: Wahnsinns Linien im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

„Alles dreht sich um das Buch, denn Grundmotiv sämtlicher Stützen, Gänge, Fenster, Durchgänge und Blickachsen ist das Bücherregal…der Blick durch die gewaltige Rasterstruktur des zentralen Lesesaals gehört schon jetzt zu den betörendsten Sichten der letzten Jahre“. (FAZ, 06.04.2011)

Achte auf die Objektiv-Verzeichnungen

Was ist wichtig? Ich war vor einiger Zeit schon mal im Grimm-Zentrum. Doch war ich nicht 100% zufrieden mit meinem Foto. Irgendwie stimmten meine Linien nicht und die chromatischen Aberrationen, also die Verzeichnungen des Objektivs (ich hatte damals das 10-20mm Objektiv von Sigma genutzt), hatten den Raum nicht detailgetreu abgebildet. Nun bin ich noch einmal hingefahren. Im Gepäck hatte ich mein 24-70mm Canon Objektiv und hinzu meine Canon 6d. Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem Objektiv gemacht. Chromatischen Aberrationen sind bei 24mm fast gar nicht zu erkennen. So auch diesmal. Wichtig war mir zudem direkt in der Mitte der Lese-Terrassen zu stehen. Sonst verlieren die Linien sofort die Wirkung.

Bevor du den Hauptraum betrittst, empfehle ich deine Grundeinstellungen an der Kamera bestmöglich vorzubereiten. Denn dann störst du so wenig wie möglich die lernenden Studenten auf den Lese-Terrassen. Ich wünsche dir viel Spaß bei der spannenden Location!

So kommst du zum Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum


Suchst du neue Orte zum fotografieren in Berlin?

Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Locations für spannende Fotos – nicht nur in Berlin. Willst du mehr? Dann schau dich gerne um. Hier zum Beispiel findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Oder hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.


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