Fotografieren in Berlin: Die besten Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

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Suchst du Geheimtipps zum Fotografieren in Berlin? Hier habe ich dir meine besten Foto-Locations in Berlin, Top-Tipps und vor allem ein paar echte Fotogeheimtipps für gute Fotolocations, Orte und Fotospots zum Fotografieren in Berlin aufgeschrieben. Wo finde ich gute Architektur, tolle Porträt Locations in berlin, an welchem Standort kann ich die Oberbaumbrücke am besten fotografieren, wo finde ich gute Foto-Orte für das Sonnenuntergang fotografieren, gibt es noch geheime Fotoplätze in Berlin, was halten die Berliner Hinterhöfe bereit oder wo kann ich am besten die Flugzeuge im Landeanflug auf den Flughafen Tegel fotografieren. Ich habe begonnen meine Orte in Berlin zusammen zu tragen und mich nach Tipps umzuschauen. Wenn du auch noch tolle Tipps hast, freue ich mich auf deine Kommentare!

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Berlin zur wundervollen Blauen Stunde vom Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen

Ein Wort vorab: Schön, dass du hier bist. Ich habe jede Menge Fotogeheimtipps für deine Fototour durch Berlin!

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Ich auf Fototour!

Hallo! Ich bin Lars. Ich liebe das Fotografieren und schreibe hier über mein Lieblingsthema Fotografieren lernen. In vielen Beiträgen geht es um das Fotografieren in Berlin. Dazu habe ich auch kürzlich mein erstes Buch geschrieben: “Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt„. Zudem schreibe ich aber auch über Bildgestaltung, die größten Missgeschicke beim Fotografieren, Tipps für Nachtfotografie und vieles mehr.

Fühl dich auch herzlich eingeladen in dem kostenlosen Online-Fotokurs mit Aufgaben zum Thema Fotografieren lernen zu stöbern und bei der ein oder anderen Aufgaben mitzumachen. Dabei geht es darum ein Gefühl für Bildgestaltung, Motive und den richtigen Foto-Moment zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Spaß beim stöbern!

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Viele Grüße
Lars

PS: Alle Tipps und noch gaaanz viele mehr findest du auch in meinem Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt. Der Ratgeber für Foto-Einsteiger


Die Oberbaumbrücke & Mediaspree fotografieren

Mediaspree: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin
Fotografiert von der Elsenbrücke um ca. 20:30 Uhr.

Diesen Ausblick kennen fast alle Berliner. Das Fotomotiv inklusive Spree, Fernsehturm und Molecule Man ist aber auch Postkarten würdig.

Tipp:
Wer die Brücke und den Fernsehturm gut fotografieren möchte, sollte am besten in Richtung der Elsenbrücke gehen. So bekommt ihr auch den Molecule Men und die Architektur rund um die Brücke gut mit auf das Foto.

Aber probiert es einfach aus. Auch auf der Uferseite in der Nähe der MS Hoppetosse gibt es eine schöne Sicht. Klar, das ganze zur Blauen Stunde gibt ein noch besseres Fotomotiv.


Brandenburger Tor – die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins

Das Brandenburger Tor ist das Symbol der Deutschen Teilung und der Wiedervereinigung und damit wohl auch Berlins berühmtestes Wahrzeichen. Das macht es um so herausfordernder es geschickt in Szene zu setzen. Am besten gelingt mir das von der Seite der Ebertstraße/Straße des  17. Juni. Wie genau das Foto technisch entstanden ist erkläre ich in meinem Buch „Fotografieren in Berlin„.

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Die Mutter als Sehenswürdigkeiten Berlins – das Brandenburger Tor

Mexiko mit Flügeln – Mexikanische Botschaft

An der Botschaft von Mexiko findest du zwei goldene Flügel – perfekt für coole Social Media-Fotos.


Street Food Thursday: Streetfotografie mit Details

Street Food Thursday Markthalle Neun Berlin Kreuzberg

In den Großstädten wie London und New York sind die Streetfood-Märkte ja schon seit Jahren ein Trend. Natürlich gibt es diese auch in Berlin. Streetfood heißt: Kleinen Buden, frisches Essen aus vielen Regionen und Ländern und viele Menschen und Gesichter. Genau richtig für einen ausgiebigen Streetfotografie-Bummel.

Tipp:
Mehr dazu in meinem Beitrag über den Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg.


Fotolocation Berliner Reichstag

Der Reichstag gehört natürlich zu einem der Berlin-Fotoklassiker. Eine Auffahrt in die Kuppel des Reichstages lohnt ebenfalls. Die Kuppel ist von 8 bis 24 Uhr täglich geöffnet. Der letzte Einlass ist um 22 Uhr. Wartezeit einplanen, Personalausweis nicht vergessen oder vorher anmelden, um den Reistag zu besuchen.

Tipp:
Versuchte doch einmal eine etwas andere Perspektive oder ein anderes Element (wie hier die Spiegelung nach dem Regen) mit ins Bild zu bringen.

Reichstag Berlin Fotografieren

Elefant in Berlin

Mitten in Kreuzberg, ganz in der Nähe zum U-Bahnhof Hallesches Tor, findest du ein riesiges Streetart-Straßengemälde eines Elefanten. An der Rückwand des Wohnblocks in der Wilhelmstraße 7, direkt an einem kleinen Sportplatz mit Basketballkorb.


Gärten der Welt – die grüne Lunge von Marzahn

Orientalische Garten in Gaerten der Welt Marzahn Berlin
Viel Wasser im „Garten der vier Ströme“

Die Gärten der Welt bieten den perfekten Fotoort in Berlin für Landschaftsfotografie, Architekturfotografie und Makrofotografie in einer Fotolocation. Ein TIpp: Packe deine Fototasche etwas vielseitiger – so dass du zwischen Makro und Landschaft gut variieren kannst.

Hier habe ich mehr Infos zu den Gärten der Welt für dich aufgeschrieben.


Fotografieren in Berlin – Ratgeber für Foto-Einsteiger (Video)


Das Nikolaiviertel in Berlin

Das Nikolaiviertel morgens um 5 Uhr – menschenleer und sehr malerisch.

Das Nikolaiviertel ist das älteste Wohngebiet Berlins im Ortsteil Mitte am östlichen Ufer der Spree. Tagsüber ist es voller Touristen, so habe ich mein Foto in den frühen Morgenstunden fotografiert.


Zoo Berlin & Aquarium Berlin

Der Zoo Berlin unweit des Ku’damms gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Mit über 17000 Tieren von fast 1600 Arten sowie dem angeschlossenen Aquarium gehört der Zoologische Garten zu den artenreichsten Zoos der Welt.


Oberbaumbrücke

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Der Blick auf die Spree in Berlin – umrahmt von dem Brückengewölbe der Oberbaumbrücke

Die Oberbaumbrücke verbindet die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain und ist zudem ein ehemaliger Grenzübergang. Insbesondere der gewölbeartige Fußgängertunnel mit der Sichtachse ist ein tolles Motiv. Für ein Motiv in voller Größe empfehle ich dir, von der Stralauer Allee aus zu fotografieren.


Alexanderplatz Berlin

Der nach dem russischen Zaren Alexander I. benannte Alexanderplatz ist ein zentraler, fast rechteckiger Platz und bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Bei weitem nicht das schönste Fleckchen in Belin, aber belebt und jedem Berliner bestens bekannt.

Tipp:
Geht ins Saturn Elektronik-Kaufhaus, fahrt in den 2. Stock und fotografiert (wie hie zu sehen) einmal durch die großen Panoramascheiben.

Fotomotiv Alexandeplatz Berlin

Fotoplätze Berlin: Der Gendarmenmarkt

Auf dem Gendarmenmarkt in Berlin findet ihr den Deutschen Dom, den Französischen Dom und das Konzerthaus. Mitten im Zentrum gelegen gilt dieser Platz als einer der schönsten Plätze ganz Berlins. Wer das besondere sucht, sollte sich eher die weniger Touristen-intensiven Zeiten suchen und die Gebäude zur Blauen Stunde ablichten. Weitwinkel kann helfen.

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Gendarmenmarkt: Regen und grauer Himmel kann toll zum Fotos machen sein

Der Fernsehturm Berlin

Fernsehturm: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Berlin glänzt ja nicht gerade mit einer grandiosen Skyline. Doch hat man beim Gedanken an diese sicher als eines der ersten Gebäude den Fernsehturm im Sinn. Doch von wo lässt dieser sich gut fotografieren?

Tipp:
Wer den Fernsehturm als Hauptdarsteller auf dem Foto haben möchte, sollte es mal auf dem Park Inn Hotel versuchen. Hier gibt es einen Aussichtsplattform auf der 37ten Etage mit direktem Blick auf den Fernsehturm.

Es kostet 3€ Eintritt und ist von 14:00 – 18:00 Uhr (Mo-Fr) und am Wochenende ab 12:00 Uhr geöffnet. Ich empfehle das Weitwinkel Objektiv dabei zu haben!


Outdoor Fotolocation: Flughafen Tempelhof

Seit längerem schon ist das Tempelhofer Feld zu einem großen Park umfunktioniert worden. Man kann über das Rollfeld skaten, hat unendliche Weite, viel Grün und natürlich die imposante Architektur einer der größte Immobilien Europas. Kein Geheimtipp, aber sehr sehenswert.

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Das Rollfeld und der alte Flughafen

Tipp:
Fast tägliche Führungen findet ihr auf der Seite vom Flughafen Tempelhof bzw. der Tempelhofer Freiheit.

Und wer eher auf Flugzeuge fotografieren in Bewegung steht, der sollte mal auf diesem Post zum Plainspotting am Flughafen Tegel vorbeischauen.


Olympia Stadion Berlin

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Weitblick im Olympiastadion in Berlin
Foto (c) mr172 auf Flickr
Foto (c) mr172 auf Flickr

Wer Fan von imposanter Architektur ist, sollte unbedingt einmal zum Olympiastadion Berlin raus fahren. Hier gibt es imposante Säulen, Gänge, Fluchten, Weitwinkel-Motive und vieles mehr zu entdecken.

Das Stadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Baubeginn war im Jahre 1934. Die Eröffnung war am 1. August 1936.  Es ist mit 74000 Plätzen immer noch das größte Stadion in Deutschland.

Vor Ort gibt es verschiedene Führungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Näheres dazu findet ihr auf der Webseite des Olympiastadions Berlin.


Der Viktoriapark – ein Wasserfall mitten in Berlin

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Ein Wasserfall mitten in der Stadt: Der Viktoriapark in Berlin

Endlich gibt es mal einen Ort, an dem man auch den Graufilter einmal ausprobieren kann. Im Viktoriapark auf der Grenze Kreuzberg/Schönberg findet ihr den künstlich angelegten Wasserfall, der sich den Berg herunter arbeitet. Doch lohnt der Aufstieg, den oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.


Jüdischer Friedhof Weißensee – der grüne Dschungel

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Grüner Dschungel in der Stadt: Der jüdische Friedhof Weissensee

Als der Jüdischer Friedhof 1880 eingeweiht wurde, lag Weißensee noch vor den Toren von Berlin. Dieser Friedhof hat die Weltkriege fast vollkommen unbeschadet überstanden. Verschlafen liegen viele Gräber wie in einer Dschungellandschaft. Selbst an sonnigen Tagen kann man komplett im Grün versinken und tolle Licht/Schatten-Spiele ausprobieren. Es gibt viel zu entdecken. Bäume wachsen durch Gräber, Grabsteine sind umgefallen und überwachsen, ein Lichtstrahl arbeitet sich durch das Baumdickicht. Lange Alleen laden ein für tolle Fotoperspektiven.

Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Wer keine Kopfbedeckung hat, kann am Eingang eine Kippa ausleihen.

Hier habe ich über meinen Foto-Trip zum Jüdischen Friedhof Weißensee geschrieben…


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Komm mit mir auf Fototour durch Berlin

Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches "Fotografieren in Berlin".
Geh auf Fototour durch Berlin mit Lars, dem Autor des Buches „Fotografieren in Berlin“.

Lost Places fotografieren in Berlin

Lost Places gehören zu den ganz besonderen Motiven in und um Berlin. Hier verrate ich dir ein paar meiner Lieblingsmotive aus dem Bereich Lost Places. Noch mehr Foto-Tipps zu Lost Places in Berlin findest du hier…

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Willst du geheime Orte in Berlin entdecken?

Der verlassene Freizeitpark: Spreepark Plänterwald

Riesenrad Spreepark: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Erinnert sich noch jemand an „Spuk unterm Riesenrad“? Da spielte der ehemaliger Freizeitpark Plänterwald eine Hauptrolle. Der ehemals größte Freizeitpark der DDR ist kurz nach der Wende in einen Dornröschenschlaf gefallen. Zu sehen gibt es die verfallene Wasserbahn, das Riesenrad, eingefallene Imbissbuden, die Achterbahn und vieles mehr.

Jedoch heißt es ranhalten. Das Gelände ist versteigert worden. Wie es nun weitergeht ist offen. Eigentlich will das Land Berlin einen neuen Freizeitpark bauen. Oder vielleicht ja auch Town-Houses an der Spree.

Ich war vor einigen Monaten da. Mehr zum Spreepark Plänterwald hier!


Lost Places Fotomotiv Teufelsberg

Wie so vieles ist auch der Teufelsberg kein echter Berg in Berlin. Doch trotzdem gibt es einige Höhenmeter zu erklimmen, bevor man oben angekommen ist – schließlich handelt es sich um Berlins höchste Erhebung. Den weiteren Weg versperrt ein Zaun, welcher aber so einige Löcher aufweist. Leichter hinein kommt man aber mit einer geführten Tour auf das Areal rund um den Teufelsberg. Zu sehen gibt es die verlassene und verfallene Abhörstation aus Zeiten des Kalten Krieges. Von der Kuppel aus hat man tolle Motive sowohl zum Thema Lost Place als auch zum Thema Aussicht über Berlin.

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Beelitzer Heilstätten: Die besondere Fotolocation

Beelitz Heilstaetten: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Die Beelitzer Heilstätten waren ein großes Lungenklinikum und Sanatorium vor den Toren Berlins. Ein riesiges Areal hält Krankenhäuser, Kinosäle, Heizkraftwerke und Herrenhäuser bereit.

Hin kommt man per stündlicher Regionalbahn ab Wannsee. Der Zug fährt direkt bis zum Bahnhof Beelitz Heilstätten und dann kann die Entdeckungsreise auch schon starten. Links vom Bahnhof gelangt man nach kurzem Fußmarsch zum Männer- und Frauensanatorium, rechts vom Bahnhof erwartet einen das Areal mit Kinosaal, alter Chirurgie und vielen weiteren Gebäuden. Es sei gesagt, dass das Betreten nicht gestattet ist. Doch zeugen Unmengen von Graffiti und Schutt von viel Missachtung der Regel.

Mehr Infos und Fotos zu den Beelitz Heilstätten findet ihr in meinem extra Beitrag auf meiner Seite über eine Beelitz Heilstätten Fototour.


Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin

Anatomie Institut: Fotolocations, Foto-Spots und Foto-Orte in Berlin

Das ehemalige Institut für Anatomie der FU Berlin ist ein verstörender Ort. Seit Jahren im Dornröschenschlaf, bietet dieser ehemalige Unikomplex ein skurriles Fotomotiv in Berlin.

Zu finden sind Unterrichtsräume, die Pathologie, Seziertische, Labore und Kühlräume für Leichen. Ein gespenstischer Ort.

Näheres zum Institut für Anatomie als Berliner Fotolocation findet ihr hier in meinem Beitrag inklusive Fotos.


Interessiert dich neben Fotolocations auch das Fotografieren lernen als solches?

Vor einigen Monaten habe ich begonnen aus der Position Fotografieren für Anfänger begonnen vieles endlich zu lernen und zu fragen. Wenn du Lust hast, schau doch auch mal meine Ideen zum Fotografieren lernen an. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


Willst du noch mehr spannende Fotolocations & versteckte Orte in Berlin entdecken?

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Entdecke noch mehr Fotolocations in Berlin

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

Hier kannst du das Buch „Fotografieren in Berlin: 101 tolle Bildideen in der Hauptstadt“ bestellen!


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Wünsdorf – Lost Place und Verbotene Stadt bei Berlin: Eine Entdeckungstour

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Wünsdorf bei Berlin: Die im Wald versteckte Militärstadt Wünsdorf war streng bewachte Tabuzone: Eine verbotene Stadt. Dabei lebten in Wünsdorf bis zu 75.000 sowjetische Männer, Frauen und Kinder. Für DDR-Bürger war das Gelände, ähnlich wie damals auch die verbotene Stadt für Chinesen in Peking, strengstes Sperrgebiet. Perfekt für mich, da ich immer wieder auf der Suche bin nach tollen Fotolocations in Berlin und spannenden Lost Places in Berlin. So mache ich mich auf zu einer Lost Places Fototour nach Wünsdorf, um das Das Haus der Offiziere, die Infanterieschule und das ganze Areal der verbotenen Stadt in Wünsdorf zu erobern. Hier meine Tipps für dein perfektes Fototour-Abenteuer. Zudem habe ich unten ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996 hinzugefügt, dass ich kürzlich entdeckt habe.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Wünsdorf: Eine riesige Geisterstadt versteckt im Wald

Doch befanden sich in Wünsdorf innerhalb des umzäunten und ummauerten Areals bis 1994 unzählige russische Einrichtungen wie Schulen, Geschäfte, Kindergärten, Theater, Schwimmbäder und Sportplätze. Seit 1994 sind die Truppen weg. Was haben sie hinterlassen? Eine riesige menschenleere Geisterstadt rund um Das Haus der Offiziere und der riesigen Infanterieschule.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place
Es ist Vorsicht geboten auf der Entdeckungstour über das Areal in Wünsdorf.

Neue Fotomotive in Berlin: Wünsdorf und das Haus der Offiziere

Perfekt, um mich da einmal umzuschauen nach neuen spannenden Fotomotiven in Berlin beziehungsweise bei Berlin. Umzäunt ist sie immer noch. Bewacht auch. Jetzt allerdings vom Wachschutz Potsdam, wie so viele Lost Places. Die bevorzugen jedoch eher den gemütlichen Container am Haupttor. Um mir Ärger zu ersparen bin ich trotzdem im Rahmen einer Berliner Fototour auf das Gelände gegangen. Wer mehr dazu wissen will, sollte mal bei go2know vorbei schauen.

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Die Schwimmhalle auf dem Areal in Wünsdorf neben dem Haus der Offiziere.

Befehlszentrale Haus der Offiziere im Tiefschlaf

Doch auch schon bevor die sowjetischen Truppen hier waren, galt Wünsdorf als eine der wichtigsten Militärzentralen des Landes. Bis zum April 1945 kamen von hier, genauer gesagt von der Nachrichtenzentrale Zeppelin („Stammlager Zossen“), die Befehle zu den deutschen Truppen. In der Weimarer Republik stand hier die Reichswehr unter Waffen. Die Nationalsozialisten bauten Bunker und Kasernen ins Gelände. Heute liegt das Haus der Offiziere in Wünsdorf im friedlichen Tiefschlaf. Die Turmuhr zeigt 11:34 Uhr, Genosse Lenin steht versteinert vor dem Haus der Offiziere.

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Die Lenin-Statue in Wünsdorf vor dem Haus der Offiziere.

Bunker Wünsdorf Zeppelin – Besichtigung

Fernsprechvermittlung Zeppelin am 25. August 1939 vor dem Polenfeldzug. Quelle: Joachim Kampe /Nutzungstrechteinhaber – Herr Maisenbacher/wikipedia.org

In Wünsdorf gibt es auch den Bunker Wünsdorf Zeppelin. Dieser war ein von der Deutschen Reichspost im Auftrage des Heeres Oberkommandos Deutschen Wehrmacht Ende der 1930er Jahre errichteter Bunker in der Nähe des brandenburgischen Ortes Wünsdorf. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, dann schaut doch mal auf der Webseite buecherstadt.com/de/bunker vorbei.


Der letzte Vorhang im Theater in Wünsdorf

Vom Bahnhof Wünsdorf fuhr bis 1994 täglich ein direkter Zug nach Moskau. So viel Betrieb will auch unterhalten werden. Auf dem Areal finden sich noch heute zahlreiche Theatersäle. Auch wenn der letzte Vorhang vor über 20 Jahren geschlossen wurde.

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Der alte Theatersaal auf dem Gelände der „Verbotenen Stadt“ in den Wäldern von Wünsdorf.

Fotografische Entdeckungstour nach Wünsdorf

Nach so vielen Jahren ist nicht mehr all zu viel übrig. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist wurde demontiert oder von zahlreichen Metalldieben und Souvenir-Sammlern mitgenommen. Alles? Nein! Noch immer finden sich bei genauem hinsehen so einige kleine Dinge, die an die russische Zeit erinnern.

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Russische Überbleibsel sind überall zu finden in Wünsdorf.

Das Heizkraftwerk – tolles Fotomotiv mit vielen Details

Hinter dem Schwimmbad liegt der Heizraum für Warmwasser. Perfektes Fotomotiv für mich!

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Das alte Heizkraftwerk in Wünsdorf.

Verlassener Russischer Armeestützpunkt Wünsdorf

Über hundert Häuser sollen versteckt im Wald zu finden sein. An meinem heutigen Tag habe ich mich auf das Areal rund um das Haus der Offiziere und die Infanterieschule beschränkt. Alleine hier ist fast jedes Gebäude riesig – mit unzähligen Korridoren, Nebengebäuden, Theatersälen, einem Schwimmbad und vielem mehr. Für die Fototour solltet ihr also ausreichend Zeit einplanen.

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Es gibt viel zu entdecken in Wünsdorf.

Entdecke noch mehr Lost Places in Berlin

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Tipps um verlassene Orte und Lost Places in Berlin zu fotografieren

Spannendes Fundstück: Ein Amateurvideo aus dem Jahre 1996


Karte: Wie kommt ihr nach Wünsdorf?

Die verbotene Stadt liegt direkt bei Wünsdorf Waldstadt. Der Haupteingang befindet sind and der Hauptallee, der L74 von Wünsdorf nach Töpchin. Ich bin mit dem Auto angereist. Es geht aber auch mit dem Zug RE3  nach Wünsdorf ab Berlin Hauptbahnhof.

Historischer Rundweg durch die Verbotene Stadt

Zudem habe ich über einen historischen Rundweg durch die „Verbotene Stadt“ in Wünsdorf gelesen. Dies ist ein rund elf Kilometer langer Rundweg in Zossen, einer Stadt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg. Er erschließt das Areal um die Waldstadt – ein Ortsteil Wünsdorfs. Ich habe ihn allerdings noch nicht ausprobiert. Jemand von Euch?

Hier findet ihr mehr über den Historischen Rundweg durch die Verbotene Stadt.

Was solltet ihr mitnehmen?

Ich hatte meine komplette Fototasche mit dabei. Ein Weitwinkel für die großen Häuserfronten, ein Tele für die entfernten Details, eine Festbrennweite für die kleinen Details in dunkleren Ecken. Unbedingt zu empfehlen natürlich ein Stativ, da es in einigen Häusern sehr düster ist. Auch eine Taschenlampe und gutes Schuhwerk ist zu empfehlen.

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place
Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place
Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost Place

Fotolocation Berlin Wuensdorf Lost PlaceSpannenden Linien im Treppenhaus vom Haus der Offiziere in Wünsdorf.


Willst du mehr spannende Fotolocations und versteckte Orte in Berlin entdecken?

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neue fotolocations in berlin entdecken

Immer wieder bin ich unterwegs in Berlin zum Fotos machen. Klar, da entdecke ich stetig neue Orte, die mir gefallen und die super sind zum fotografieren. Doch wo findest du diese? Welche lohnen sich? Und wie kommst du am besten hin?

Hier habe ich dir ein paar weitere Tipps zu spannenden Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Viel Spaß bei der Entdeckungsreise durch das geheime Berlin!


Entdecke über einhundert Foto-Orte in Berlin in meinem Buch „Fotografieren in Berlin“

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Fotografieren in Berlin: Das Buch für Entdecker

Ich bin immer wieder in spannenden Orten und Locations zum Fotos machen unterwegs. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in einem Buch für dich zusammengefasst und zeige dir die schönsten Foto-Motive. Egal, ob du Lost Places Fan und Entdecker bist oder ob du Architektur kreativ fotografieren willst – das Buch bietet dir eine Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen. Zudem gibt es einige zusätzliche digitale Extras als Bonus für dich.

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Kennst du schon diese Fotolocations in Berlin?

neue fotolocations in berlin entdecken

In Berlin zu fotografieren ist stets eine neue Herausforderung. Ständig bin ich auf der Suche nach neuen interessanten Orten, tollen Plätzen und versteckten Locations zum fotografieren in Berlin. Die Stadt ist einfach mächtig groß. Hier habe ich dir ein paar neue Foto-Orte in Berlin zusammen geschrieben, die ich in den letzten Wochen besucht habe. Viel Spaß auf deiner fotografischen Entdeckungsreise durch Berlin. Und wenn du weitere Ideen für zum Thema Fotolocation Berlin oder auch verlassene Orte in Berlin entdeckt hast: Schreibe mir gerne oder hinterlasse ein Kommentar am Ende dieses Posts!

Tolle neue Orte zum fotografieren in Berlin

Berlin in riesig. In dem Beitrag „interessanten Orten, tollen Plätzen und versteckten Locations zum fotografieren in Berlin“ habe ich dir schon eine ganz Reihe von Fotolocations in Berlin aufgeschrieben. Doch ist die Liste an tollen Orten zum fotografieren in Berlin nahezu unerschöpflich. Nun habe ich dir eine ganz Reihe an weiteren Locations zusammengestellt. Vielleicht sind ja einige dabei, die du noch nicht kennst – oder zumindest so noch nicht als Fotolocation vor Augen hast.


Fotolocation Bahnhof Berlin Friedrichstrasse

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Den Bahnhof kennt jeder Berliner, aber auch die Symmetrie der nächtlichen Lichter?

Ich bin schon sehr oft am Bahnhof Friedrichstrasse vorbei gelaufen. Doch letztens bin ich erstmals oben auf den Bahnsteig auf Gleis 1 gegangen. Ihr lauft ganz bis zum Ende, so dass ihr den direkten Blick auf die Straßenbahn Station habt. Natürlich ist auch die Region um den Bahnhof herum super. Ihr habt das Wasser, den Tränenpalast, den Hauptbahnhof alles in unmittelbarer Nähe. Doch beschäftigt euch auch gerne direkt mit dem Bahnhof. Es lohnt sich!

So geht es zum Bahnhof Berlin Friedrichstrasse

 


Fotolocation Oberbaumbrücke mit Blick auf Molecule Men

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Berlin, morgens um 7:30 Uhr…

Täglich fahren hier tausende dran vorbei. Doch lohnt das Anhalten inmitten der Obrbaumbrücken-Gewölbegänge. Dieses Foto habe ich am frühen Morgen um 7:30 Uhr fotografiert. Der Blick geht in Richtung Molecule Men über die morgendliche Spree. Aber auch zu anderen Seite lohnt der Blick mit Perspektive zum Fernsehturm.

So geht es zur Oberbaumbrücke


Baumhaus an der Mauer

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Besetzt! Das Baumhaus an der Mauer auf dem ehemaligen Niemandsland.

Kennst du das Baumhaus an der Mauer? Der türkische Einwanderer Osman Kalin hat sich noch zu Mauerzeiten auf dem damaligen Niemandsland ein Haus aus aus Sperrmüll errichtet. Die zweigeschossige Hütte auf der – so zu sagen – besetzten Verkehrsinsel am Bethaniendamm im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist echt sehenswert.

So geht es zum Baumhaus an der Mauer


Klunkerkranich: Aussicht über Berlin

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Der nächtliche Blick vom Klunkerkranich über Berlin

Ich liebe die Suche nach tollen Orten um Sonnenuntergang fotografieren, Sonnenaufgang fotografieren oder einfach die per Langzeitbelichtung die Nacht über Berlin zu fotografieren. Allerdings wirst du bei einem Parkdeck sicher nicht unbedingt an tolle Sonnenuntergang Fotos über Berlin denken. Dabei ist es so naheliegend!

Oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden schlummert nämlich dein perfektes „Nacht über Berlin“ Foto. Hinzu gibt es noch allerlei anderes dort zu entdecken. Was?  Hier habe ich dir mehr über die Berliner Fotolocation Klunkerkranich aufgeschrieben.

So geht es zur Fotolocation Klunkerkranich


Fotolocation Krematorium Wilmersdorf

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Der Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf: Eine Herausforderung für Perspektiven

Diesen Ort habe ich kürzlich das erste mal besucht: Den Friedhof Berlin Wilmersdorf beziehungsweise den Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf. Da findest du ein faszinierendes Gänge-System, welches dich auch fotografisch sehr herausfordert. Wie gehst du mit dem Licht und Schattenspiel um? Wie setzt du die Stille und die Würde diesen Ortes in deinem Foto um? Hier habe ich dir mehr zur Fotolocation Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf aufgeschrieben.


Versteckte Orte in Berlin: Der Geisterbahnhof Siemensstadt

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Ein versteckter Ort über Berlin: Der Geisterbahnhof Siemensstadt

Hunderte Autos fahren hier jeden Tag dran vorbei. Naja, dran vorbei stimmt nicht so ganz – eher drunter durch. Man muss schon zwei mal hinschauen, um zu erkennen, dass dieser Bahnhof ein Geisterbahnhof ist. Der Bahnhof Siemensstadt liegt allerdings seit Jahrzehnten still. Interessierst du dich für Lost Places in Berlin? Dann schau doch mal hier und erfahre mehr über den Geisterbahnhof von Siemensstadt.


Lights from the Sky an der Arena Treptow

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Das Areal rund um die Arena Treptow und die kleine Gasse am Ende der Eichenstraße

Das Areal rund um die Arena Berlin mit dem Badeschiff, Glashaus und dem Trödel-Flohmarkt ist total spannend. Doch mein absoluter Lieblingsblick geht die kleine Gasse Eichenstraße/Am Flutgraben runter. Tolle Graffiti machen graue Wände lebendig und diese seltsamen Lampen hängen vom Himmel. Ein spannender Foto-Ort. Übrigens seit ihr in wenigen Metern auch an der Spree mit perfektem Blick auf Molecule Man und Oberbaumbrücke!

So geht es zur Fotolocation Arena Treptow


Das Paul-Löbe-Haus und der Platz der Republik

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Das Vordach vom Paul-Loebe-Haus im Regierungsviertel von Berlin

Architektur-Foto Fans sollten unbedingt durch das Berliner Regierungsviertel am Platz der Republik gehen. Da gibt es viel an Beton, Glas und Stahl, was du toll fotografisch in Szene setzen kannst. Exemplarisch zeige ich dir hier das Paul-Löbe-Haus mit einem etwas ungewöhnlichen Blick nach oben. Wie bei Architektur-Fotos üblich musst du dich ja etwas an die Perspektiven heran arbeiten. Manchmal bedarf es für mich einiger Anläufe, bis ich überhaupt eine Idee habe, wie ich diese riesigen Bauten in Szene setzen kann.

So kommst du zum Regierungsviertel und Paul-Löbe-Haus


Willst du noch mehr Fotolocations in Berlin entdecken?

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Fotografieren in Berlin – das Buch

Natürlich ist in diesem Beitrag nur Platz für einen ganz kleinen Teil der überwältigenden Vielfalt an tollen Berliner Fotolocations. Willst du mehr? Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

Wenn du weitere tolle Orte in und um Berlin kennenlernen möchtest, empfehle ich Dir mein neues Buch zum Thema „Fotografieren in Berlin„. Das ist ein Ratgeber für Foto-Einsteiger mit 101 Foto-Orten und Locations. Ich verrate dir meine liebsten Orte zum Fotografieren in Berlin – von den „Beelitz Heilstätten“ bis zum „Selbstmörderfriedhof“.


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5 Tricks für bessere Fotos – Gratis Fotografie-eBook

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Zu Besuch im Aquarium Berlin

Heute habe ich mir mal eine echte Herausforderung raus gesucht als Fotolocation. Ich habe meine lichtempfindlichen Objektive in meine Fototasche gepackt und mich auf den Weg ins Aquarium Berlin gemacht. Das Aquarium Berlin gehört zum Berliner Zoo und hat neben Meeres- und Süßwasser-Bewohnern auch jede Menge Amphibien, Reptilien und Insekten. Die Lichtverhältnisse sind schwierig. Du fotografierst immer durch Glas – und bei vielen Tieren denkt man sich: das ist auch gut so! Da es sich um empfindliche und schreckhafte Tiere handelt, ist der Blitz natürlich auszuschalten. Völlig verständlich.

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Es gibt jede Menge Quallen und andere Tiere zu sehen, die elegant durchs Wasser schweben

Giftschlangen und andere Reptilien

Im Aquarium Berlin gibt es auch jede Menge Schlangen zu sehen. Tolle Fotomotive, wie ich finde. Ich habe mit meinem 70-200mm Objektiv von Tamron fotografiert. Genau richtig, um gebührend Abstand zu halten und trotzdem die direkten Blick zu bekommen.

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Es gibt Momente, wo ich ganz froh war, dass es eine Glasscheibe gab: Die Klapperschlange hatte mich ständig im Blick

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Die Natter fotografiert mit Offenblende f/2.8 – und Fokus auf dem Auge

Faszination Unterwasserwelt

Es macht Spaß im Aquarium in die Unterwasserwelt einzutauchen. Genau wie mir ging es auch den Besuchern. Es macht Spaß mit Perspektiven zu spielen wie hier das kleine Mädchen, dass staunend den Hai beobachtet.

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Das kleine Mädchen beobachtet staunend den Hai

Abstrakte Formen und tiefes Blau

Besonders spannend fand ich die Fotografie in dem an sich sehr dunklen Aquarium. Alle Becken waren natürlich beleuchtet. Genau richtig, um viel mit Licht und Formen zu spielen.

Aquarium-Berlin-2
Das Spiel mit tiefem Blau und Licht

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Elegant schwebt die Qualle durch das tiefe Blau

Wie kommst du zum Aquarium Berlin?

Das Aquarium liegt an der Budapester Straße. Wenn du per U-Bahn kommen möchtest, dann fahre einfach bis U-Wittenbergplatz und von da sind es maximal 10 Minuten zu Fuß.

Willst du noch mehr Fotolocations in Berlin entdecken?

Willst du mehr? Hier findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Und hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.

 


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Berliner Fotolocation der Woche: Nordische Botschaften

Nordische-Botschaften-Mit-Effekt

Meine heutige Fotolocation in Berlin heißt „Nordische Botschaften“. Die Nordischen Botschaften findest du am südlichen Rand des Großen Tiergartens – genauer gesagt in der Rauchstraße 1. Bei dem Bau handelt es sich um fünf nationale Botschaftskanzleien mit einem gemeinsamen, öffentlichen Gebäude, verbunden durch ein umlaufendes Kupferband. Der Bau symbolisiert die enge Kooperation zwischen den nordischen Staaten.

Natürlich hatte ich wie immer ein Foto im Kopf, an dem ich mich versucht habe. Faszinierend fand ich die sehr spitz zulaufende Front des Gebäudes. Hier trifft der Kupferfarbene Teil auf Holz und ragt spitz in den Himmel. Wie immer muss ich die Gegebenheiten vor Ort mit einbeziehen. Auch wenn ich gerne alle Autos entfernt hätte und ein noch krasseres Licht im Kopf hatte. In der Nachbearbeitung habe ich mich für „Mattes Licht“ – meinen derzeitigen Lieblingseffekt in Lightroom – entschieden. Wer Lust hat, kann sich diesen hier unten auch kostenlos downloaden.

Foto des Tages der Fotolocation Nordische Botschaften

Hab mal wieder mein lustiges Plug-In für den Vorher/Nachher Effekt genutzt. Einfach den Slider betätigen und den Vorher/Nachher Effekt des Lightroom-Plugins anschauen. Wie gefällt es euch?

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Nordische-Botschaften-Ohne-Effekt
Nordische-Botschaften-Mit-Effekt
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Lightroom Presets kostenlos zum Download

Hier findet ihr den Effekt als Zip-Datei zum Download. Zum Anzeigen des Links einfach ’n kleinen Like geben 🙂
1000 Dank! Dann siehst du danach das Wort „Seidenmatt-Filter“ und kannst den Effekt runterladen…

PS: Hier habe ich noch weitere kostenlose Lightroom-Effekte für dich zum Download.


Hier findet ihr diesen Fotoort


Willst du noch mehr Fotolocations in Berlin entdecken?

immer wieder bin ich auf der Suche nach neuen Fotolocations – nicht nur in Berlin. Willst du mehr? Dann schau dich gerne um. Hier zum Beispiel findest du mehr zum Thema Lost Places in Berlin oder auch zu Fototouren und Fotoworkshops in Berlin. Oder hier habe ich dir auch ein paar Ideen aufgeschrieben, wie du selbst nach neuen Fotolocations in deiner Nähe suchen kannst. Oder schau doch mal hier zum Thema fotografieren lernen allgemein.


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Sonnenuntergang Berlin: Orte & Tipps zum Fotografieren in Berlin

sonnenuntergang-berlin-fotografieren

sonnenuntergang treptower parkDen Sonnenuntergang fotografieren oder auch den Sonnenaufgang in Berlin zu fotografieren ist eine schöne Herausforderungen, der sich jeder Foto Anfänger stellen möchte. Jetzt werden die tage auch wieder länger und es ist nicht mehr ganz so kalt draußen. Doch wie gehst du es an und vor allem wo findest du gute Orte für den freien Blick auf einen schönen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang in Berlin für schöne Fotos? Hier habe ich dir ein paar Tipps zusammenschrieben.

Tipps zum Sonnenuntergang-Foto

Als Grundregel gilt: Vollprogramm-Automatik inklusive Blitz ausschalten, bei Bedarf den ISO-Wert hochsetzen (nur auf das Bildrauschen achten!) und versuchen, dass du auf eine Belichtungszeit kommst, in der du aus der Hand fotografieren kannst. Spannend wird es, was für Licht sich ergibt beim Fotografieren gegen die Sonne.

Oft wird man überrascht, zieht spontan die Kamera oder das Smartphone aus der Tasche und legt los, um diesen besonderen Moment einzufangen.

Aber versuche doch einmal die Gegend auszukundschaften, in der du fotografieren willst. Überlege dir bevor die Sonne untergeht bzw. aufgeht, von welcher Position aus du einen besonders guten Blick auf den Sonnenuntergang hast. Dabei helfen dir oft auch Apps oder zum Beispiel die Website suncalc.net.

Ach stimmt, die Sonne geht im Westen unter

Die Sonne geht ja bekanntlich im Westen unter – da erinnern wir uns nämlich schnell an die kleine Merkregel aus der Grundschule: „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen will sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehn„. Und wann geht die Sonne unter? Dafür gibt es ein paar praktische Seiten für die Sonnenuntergang Uhrzeit.

Nun bedarf es nur noch guter Tipps für geeignete Orte und Locations zum Sonnenuntergang oder auch Sonnenaufgang fotografieren.

Parkdeck Neukölln Arcaden:
Fotolocation über den Dächern Keuköllns

Sonnenuntergang Berlin fotografieren

Ganz oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden kann man schön das Stativ aufstellen und sich am Sonnenuntergang probieren. Tolle Stadtstimmung gibt es dazu. Mehr zur Foto-Location namens Klunkerkranich findest du hier.
Adresse: Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin

Parkdeck Schönhauser Allee Arcaden:
Sonnenuntergang Bilder mit Bier

Parkdeck oder die Strandbar Freiluftrebellen. Dazu kann man sich dann gleich ein Bier bestellen, wenn es mit dem Foto doch länger dauert.
Adresse: Schönhauser Allee 80, 10439 Berlin

Kreuzberg im Viktoriapark:
Sonnenuntergang fotografieren mit Skyline

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Tolle Sicht über die Stadt vom Viktoriapark-Denkmal

Berge sind ja selten in Berlin. Meistens sind es aufgeschüttete Schutt oder Müllhalden. Der Kreuzberg ist der Hügel im Viktoriapark, der dem ehemaligen Bezirk und heutigen Ortsteil seinen Namen gab, auf einer Höhe von 66 Metern. Toll Rundumsicht. Übrigens gibt es hier auch einen Wasserfall, wenn ihr mal bewegtes Wass mit einem Graufilter fotografieren wollt.
Adresse: Kreuzbergstraße/Katzbachstraße, 10965 Berlin

Elsenbrücke: perfektes Sonnenuntergang Foto über der Spree

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Ich wusste, dass Berlin schön ist. Aber so schön? Fotografiert habe ich dieses Bild unweit der Elsenbrücke.

Die Elsenbrücke ist die Brückenverbindung der beiden ehemaligen Bezirke Friedrichshain und Treptow. Toller BLick auf die Oberbaumbrücken, den Molecule Man, die Spree und natürlich das perfekten Sonnenuntergang Foto in Berlin.
Adresse: Elsenbrücke, 12435 Berlin

Panoramapunkt im Kollhoff Tower:
103 Meter über Berlin

Wer den weiten Blick sucht, sowie einen der schnellsten Aufzüge in Europa, der sollte auf den 103 Meter hohe Panoramapunkt im Kollhoff Tower rauf fahren.
Adresse: Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin

Mauerpark: Den Moment fotografieren

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Im Mauerpark hast du eine Vielzahl an Motiven nicht nur zum Sonnenuntergang

Abends mit ’nem Bier in den Mauerpark – wundervoll. Einfach die Stimmung genießen, die Sonne versinkt hinter den Häusern, manche chillen einfach auf den Hängen am Rande des Parks, andere spielen Basketball, spielen Gitarre. Berlin kann so schön sein!
Adresse: Gleimstraße 55, 10437 Berlin

Der Teufelsberg: Nicht nur Lost Place sondern beste Aussicht!

Blick über den Grunewald, die Havel und auch das Panorama inklusive  Fernsehturm am Horizont. 12 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt liefern einen tollen Berg mit Weitsicht. Natürlich ist die Abhörstation als Berliner Lost Place weithin bekannt. Doch auch die Aussicht auf der Anhöhe eignet sich perfekt für das tolle Sonnenuntergang Foto.
Adresse: Teufelsseechaussee 2, 14193 Berlin

Tempelhofer Feld: Bild des Tages vom 14. Juli 2014
Tempelhof

Habt ihr weitere Ideen und Orte für das tolle Sonnenaufgang oder auch Sonnenuntergang-Foto in Berlin? Dann schreibt uns an lars (at) ig-fotografie.de oder postet einen Kommentar. Hier findest du ansonsten auch noch einen kleinen Erlebnisbericht von mir zum Thema Sonnenaufgang fotografieren – ich bin schön um 4:30 aufgestanden!

PS: Weitere Tipps für tolle Orte zum Fotografieren in Berlin findest du hier.

 


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5 Tipps wie du neue Foto-Locations in deiner Gegend findest

Fotolocation-Berlin-Ahmadiyya-Moschee

Ich bin immer wieder auf der Suche nach schönen Foto-Locations – nicht nur in Berlin. Zudem überlege ich nach neuen Wegen, wie ich schöne Foto-Locations oder Foto-Orte finden kann. Hier habe ich für dich 5 Ideen aufgeschrieben, wie du neue Foto-Locations finden kannst.

1. Google Earth & Google Maps

Einer der einfachsten Wege, die ich immer wieder anwende sind die Anwendungen von Google: Google Maps, Google Earth und Google Street View. Hier suche ich nach bekannten Platzen oder vergleiche die Ortsdaten, wenn ich ein tolles Foto im Internet sehe. Ich schau dann, wie wohl ungefähr der Winkel ist, von dem das oder jenes Bild gemacht wurde. So bin ich zum Beispiel auf die Hochhäuser an der Fischerinsel gekommen oder den Blick vom Park-Inn Hotel auf den Fernsehturm. Probiert es doch mal aus.

Auch gibt es bereits viele Karten bei Google mit Tipps zu Fotolocations. Hier findest du zum Beispiel Fotolocations der San Francisco Bay Area. Aber richtig cool ist die Heat-Map von Google mit den meist fotografierten Plätzen der Welt. Schaut mal auf www.sightsmap.com/Germany.

sightsmap-germany
Wo werden die meisten Fotos auf der Welt gemacht? Ihr erfahrt es auf Sightsmap!

Daniel von dem Blog hamburger-fotospots.de hat auch noch ein paar schöne Ideen für die Suche nach Fotoorten im Internet aufgeschrieben.

2. Treffe dich mit anderen Fotografen in einem Foto-Club

Definitiv einer meiner Favoriten ist der Austausch mit anderen Fotografen. Mein Freund Philipp und ich betreiben zum Beispiel die Gruppe Berlin-Photo-Walks auf MeetUp.com. Als ich frisch nach Berlin gekommen bin, habe ich hin und wieder die Gruppe Berlin Photography von Alison besucht. Hier findet ihr eine ganze Reihe von Meet-Ups zum Thema fotografieren in Berlin oder auch Meet Ups in Hamburg, München oder Köln. ABer es muss ja nicht Meet Up sein. Es gibt alsbald auch das Fotografie BarCamp in Pforzheim. Sicher wird es auch Foto-Clubs in deiner Gegend geben. Kennst du eines? Oder suchst du Foto-Freunde in deiner Nähe? Dann schreibe es gerne hier in die Kommentare für die anderen.

3. Entdecke alte Foto-Locations neu – in der Nacht

Wow, was für ein einfacher Trick. Wie du weißt verändert sich das Licht ständig. Sicher hast du deine gehe-ich-immer-wieder-gerne-hin Orte bei dir in der Nähe. Aber warst du schon mal zu ganz anderen Tages- und Nachtzeiten dort? Du wirst erstaunt sein, wie sich ein Ort verändern kann in der Dämmerung, in der Nacht oder im Morgengrauen.

Brandenburger-Tor-Berlin
Entdecke bekannte Orte in neuem Licht

4. Kaufe dir einen Reiseführer deiner Gegend

Wann macht man schon mal eine Stadtrundfahrt in seiner Heimatstadt? Naja, ich habe es gemacht, als ich gerade nach Berlin gekommen bin. Aber Reiseführer habe ich mir schon öfter gekauft. Es muss nicht der 08:15 Reiseführer sein. Wofür interessierst du dich? Alte Gemäuer oder Lost Places? Restaurants? Parks und Seen? Schau doch mal, ob es nicht dazu auch einen Online- oder Off-Line Reiseführer gibt. Du wirst sicher einiges entdecken, was du vorher noch nicht kanntest. Hier gibt es zum Beispiel einen Reiseführer für Fotografen für Berlin, einen Reiseführer für Fotografen für Hamburg oder einen Reiseführer für Fotografen für Nürnberg und Franken.

5. Ab aufs Rad oder zu Fuss

Die meisten Foto-Locations in Berlin habe ich definitiv nicht per Auto und Bahn entdeckt – sondern zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Ich bin abgebogen, wo ich sonst nie lang fahre. Ich habe versucht neue Ecken zu erlaufen, habe Umwege genommen. Plötzlich stand ich auf dem Weg zum Friedhof Wilmersdorf vor der Ahmadiyya-Moschee. Wäre ich nicht zu Fuss gelaufen, hätte ich diese sicher übersehen.

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Manche Fotolocation entdecke ich durch Zufall – wie die Ahmadiyya Moschee

Wie entdeckst du neue Foto-Locations für dich?

Ich freu mich auf deine Ideen, wie du neue Foto-Orte erkundest und entdeckst. Hier findest du ein paar Ideen für Fotolocations – nicht nur Berlin. Aber schreibe mir doch gerne oder hinterlasse deine Vorschläge per Kommentar, wie du neue Orte entdeckst.

Wenn du magst, dann erzähle doch auch anderen von diesen Tipps.

Klicke dazu einfach auf „CLICK TO TWEET“:

[Tweet „Hier findest du 5 Tipps zum finden neuer Foto-Locations: http://ig-fotografie.de/category/foto-locations/tipps-neue-foto-locations-finden #fotografieren“]

Hier noch ein kurzes Video von mir zu 5 Foto-Locations in Berlin

Vor kurzem habe ich angefangen einige Beiträge auch als Video zu machen. Schau doch mal rein…

Fotolocation Urnengang im Krematorium auf dem Friedhof Wilmersdorf

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Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach reizvollen Orten zum Fotografieren in Berlin. Gestern habe ich eine faszinierende Fotolocation in Berlin entdeckt: Den Urnengang im Krematorium auf dem Friedhof Wilmersdorf.

Und zwar wurde mit der Erweiterung des Friedhofes Wilmersdorf nach Nordwesten (zwischen den Jahren 1919 bis 1923) ein Krematorium mit weitläufigen Kolumbarien – also kleinen Nischen in den Wänden – errichtet. Der Begriff kommt übrigens aus dem lateinischen (columbarium „Taubenschlag“, zu columba „Taube“).

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Der Urnengang vom Krematorium Wilmersdorf: Eine Herausforderung für Perspektiven

Ein eingetragenes Baudenkmal des Landes Berlin

Einäscherungen finden hier seit 1990 nicht mehr statt. Die Trauerhalle im Gebäude wird aber weiterhin genutzt. Das Krematorium in Wilmersdorf ist übrigens ist ein eingetragenes Baudenkmal des Landes Berlin. Und es ist wunderschön – insbesondere die Schatten, die bei tief stehender Sonne in dem Gebäude und den Winkeln entstehen.

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Kleine Details und viel Schatten im Urnengang des Krematoriums in Wilmersdorf

Kleine Details in dunklen Ecken

Solche Orte haben immer ihren besonderen Reiz. Sie sind friedlich, ruhig und haben viele dunkle Ecken. Schon der Respekt vor dem Ort lässt mich langsam und vorsichtig durch die Hallen streifen. Immer wieder bleibe ich stehen, lese Inschriften und und halte Ausschau nach kleinen Details und Motiven.

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Auch hier habe ich versucht verschiedene Perspektiven auszuprobieren.

Stille Bilder mit viel Licht und Schatten

Gerade Licht und Schatten ist in den Hallen des Krematoriums eine besondere Herausforderung. Ich wollte gerne „stille Bilder“ mit viel Schatten kreieren. Überall stehen Sitzbänke. Diese werfen besondere Schatten in dem fahlen Licht der Flure.

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Licht und Schatten in den Hallen des Krematoriums in Wilmersdorf.

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Die Silhouette eines Engels.

Wie kommt ihr zur Fotolocation Friedhof Wilmersdorf in Berlin?

Der Friedhof Wilmersdorf liegt unweit der U-Bahnstation Fehrbelliner Platz in Berlin Wilmersdorf. Von da aus könnt ihr sehr bequem rüber laufen.

Was solltet ihr mitnehmen?

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Blick auf die Trauerhalle des Friedhofs

Ich hatte mein Weitwinkel sowie eine lichtstarke Festbrennweite dabei. Ich habe aus Respekt vor dem Ort auf ein Stativ verzichtet. Da aber außer mir fast niemand dort war, hätte ich es sicher ruhig hier und da einmal aufbauen können. Ich habe mir mit höheren ISO-Werten beholfen.

Öffnungszeiten Krematorium und Friedhof Wilmersdorf

Mo. – So. 8:00 Uhr – 18:00 Uhr (in den Sommermonaten länger). Details zu den Öffnungszeiten findet ihr hier.

Kennst du schöne Orte zum fotografieren in Berlin?

Kennst du auch schöne Fotoorte und Plätze zum fotografieren in Berlin? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar. Zudem gibt es noch so viele schöne Friedhöfe in Berlin wie zum Beispiel den Selbstmörder-Friedhof Grunewald Forst oder den Jüdischen Friedhof Weissensee.

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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Klunkerkranich: Die perfekte Fotolocation über den Dächern von Berlin Neukölln

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Im letzten Jahr war ich immer mal wieder an einem tollen Ort zum Fotografieren in Berlin: Dem Klunkerkranich über den Dächern von Berlin Neukölln! Eine Fotolocation, bei der ihr Stadtpanorama mit dem entspannten Bier verbinden könnt. Und da alsbald der Frühling kommt: Hier meine Empfehlung an euch für die ersten warmen und sonnigen Tage. Wer also Sonnenuntergang und Nachtfotografie mag: Hier bist du richtig! Und wie ich vom Klunkerkranich höre: Die Marktplanung läuft auf Hochtouren und ab dem 1. Maerz geht es wieder los!

Klunkerkranich mit perfektem Blick über Berlin

Wer nach guten Aussichtsplattformen und Aussichtspunkten in Berlin sucht, wird nicht unbedingt an ein Parkdeck denken. Dabei ist es so naheliegend. Oben auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden wurden knapp 1000 Quadratmeter Holz verbaut. Zudem gibt es hier sehr viel Grün. Viele Pflanzen in eckigen Blumenkästen wachsen in die Höhe und geben dem Kulturdachgarten Klunkerkranich mit seinem Klunkergarten den besonderen Charme. Damit bietet dieser Garten den perfekten Kontrast zu den Betonwüste des ansonsten recht schlichten Parkhauses. 

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Auf dem Weg zum Klunkerkranich geht es durch das graue Parkdeck der Neukölln Arkaden

Weitblick über Berlin: Perfekte Fotolocation zum Sonnenuntergang

Trotz das ich schon ein paar Mal in den eher tristen Neukölln Arkaden war, hatte ich keine Ahnung was für ein toller Ausblick mich oben auf dem Dach des Parkdecks und im Kulturgarten Klunkerkranich erwartet.

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Vom Parkdeck aus hat man Sonne und Wolken im Blick über den Dächern von Berlin

Reger Andrang im Klunkerkranich

Der Klunkerkranich ist natürlich kein Geheimtipp mehr. Regen Andrang zu den üblichen Chill-Out Drink Zeiten und bei gutem Wetter solltest du erwarten. Das gelbe Licht und ein Pfütze waren für mich aber schon Motiv genug, um die Wartezeit zu überbrücken.

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Mit dem richtigen Licht erscheint das Parkdeck zum Eingang zum Klunkerkranich gar nicht mehr so grau.

Wenn die Sonne untergeht: Der nächtliche Blick über Berlin

Schon den Sonnenuntergang vom Klunkerkranich aus zu beobachten war ein feines Erlebnis. Aber als die Nacht gänzlich über der Stadt lag, lohnte der Aufbau des Stativs und der Fernauslöser. Wer übrigens Tipps zum Thema Nachfotografie sucht: Hier habe ich 10 Tipps zum Thema Nachtfotografie und Langzeitbelichtung.

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Der nächtliche Blick vom Klunkerkranich über Berlin

Wie kommt ihr zur Fotolocation Klunkerkranich in Berlin Neukölln?

Der Kulturdachgarten Klunkerkranich liegt mitten im Bezirk Berlin Neukölln. Somit ist die U-Bahn Station Rathaus Neukölln (U7) nur wenige hundert Meter entfernt. Von da aus könnt ihr sehr bequem rüber laufen.

Was solltet ihr mitnehmen?

Ich hatte mein Weitwinkel sowie eine lichtstarke Festbrennweite dabei. Zudem ist ein Stativ Pflicht, sobald die Sonne weg ist und ihr Langzeitbelichtung machen wollt.

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Die Sonne am Horizont vom Parkdeck im Obergeschoss

Öffnungszeiten Klunkerkranich

Mo. – Sa. 10.00 bis 24.00 Uhr So. 12.00 bis 24.00 Uhr

Mehr Infos gibt es unter:
https://www.facebook.com/klunkernderkranich

Kennst du auch schöne Fotoorte und Plätze zum fotografieren in Berlin? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar. Hier findest du zudem noch ein paar Orte für Sonnenuntergang Fotos in Berlin

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PS: So schaute der letzte IG-Fotografie Newsletter aus!

Der Verfall einer hundertjährigen Schönheit

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Bestens versteckt, direkt an einer Schnellstraße, verdecken alte Eichen und dichte Büsche ein altes Kunstwerk. Es schläft schon seit vielen Jahren im Dornröschenschlaf. Das fahle Sonnenlicht sucht sich seinen Weg durch die Dachziegel. Jede Schwelle knarzt. Die Vorhänge fliegen im Wind vor zerbrochenen Scheiben. Ein unheimlicher Ort.

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Eine hundert Jahre alte Lungenklinik

Die Gebäude auf einem weiten Waldgelände war wohl mal ein Sanatorium, ähnlich wie die Beelitz Heilstätten.

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Der letzte Patient war vor vielen Jahren hier

Heute stehen die Gebäude unter Denkmalschutz. Aber wie so häufig sind genau jene Gebäude oft ein trauriger Anblick. Die Besitzer kämpfen um eine Nutzung, die aber durch Denkmalschutz-Auflagen erschwert wird. Bleibt zu hoffen, dass dieses wundervoll Bauwerk irgendwann zu neuem Leben erwacht.

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Namenloser Ort irgendwo bei Berlin

Entgegen anderer besser zugänglicher Fotomotive und Lost Places in Berlin habe ich mich bei diesem Ort entscheiden keine Ortsangaben zu machen.

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